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Whiteout
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungDer Wind peitscht mit über 160 km/h. Die Temperatur stürzt auf fast 85 Grad minus! Die Natur zeigt sich von ihrer härtesten Seite und macht den Menschen der Amundsen-Scott-Forschungsstation in der Antarktis das Leben schwer. Genauso wie der geheimnisvolle Killer, der den ersten Mord auf dem fernsten aller Kontinente überhaupt begangen hat...und garantiert erneut zuschlagen wird. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Klassischer Thriller 4 von 5 Punkten"Whiteout" ist ein klassicher Thriller, der es leider nicht in die deutschen Kinos geschafft hat. Zum einen merkt man dem Film an, an dieser recht günstig produziert worden ist, zum anderen ist dies nicht immer ein Indiz für einen schlechten Film. Vielen Szenen merkt man an, dass sie digital überarbeitet worden sind, was in der heutigen Zeit nicht wirklich sein muss. Die Geschichte wird spannend erzählt und erinnert an einen sehr klassischen Thriller. Kate Beckinsale kann in ihrer Rolle durchaus überzeugen und so wirkt der Film in keiner Minute langweilig. Ein Film aus dem man sicherlich noch mehr hätte rausholen können, der aber von der Idee her sehr interessant ist und das Thriller Genre sehr gut bedient. Ein empfehlenswerter Film, der besonders in in Anbetracht einer "Direct-to-video" Veröffentlicht nicht unbeachtet gelassen werden sollte. Tödliche Begehrlichkeiten 4 von 5 PunktenDrei Tage vor dem Generalaufbruch aus der Antarktis wird eine männliche Leiche gefunden. Ohne Ausrüstung, fernab bekannter Routen. Die FBI-Agentin Carriw Stetko beginnt ihre Ermittlungen und kennt den Zeitdruck unter dem sie steht. Bei einer Zeugenvernehmung in einer entlegenen Station wird sie selbst bald Ziel der Täters und kann nur knapp entkommen. Zudem taucht unverhofft ein Vertreter der UN auf und ermittelt ebenfalls in dieser Angelegenheit. Kurz vor Aufbruch des ganzen Forschungsteams gelingt es den Täter festzunehmen. Doch damit ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Die kompakte Geschichte wird spannend erzählt. Die einzelnen Charakteren werden in guten Dialogen herausgearbeitet und gewinnen an Profil. Die Szenarien sind mit wohlbedachten Accessoires ausgestattet und haben mehr fürs Auge zu bieten, als man vermuten möchte. Die Bereitschaft in einem fliegenden Flugzeug Schusswaffen zu gebrauchen und sich ein regelrechtes Gefecht zu liefern, stört den realistisch denkenden Zuschauer etwas. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit. Whiteout 4 von 5 PunktenKein Riesenblockbuster- Film, aber er ist sehr sehenswert. Die Spannung steigt kontinuirlich bis zum ende an. mäßig spannende killerhatz. 3 von 5 Punktenu.s. marshall carrie stetko, stationiert in der antarktis, muss in der russischen forschungsstation vostok eine unheimliche mordserie aufklären. kaum dort angekommen macht der killer auch jagd auf sie. kann sie diesem eisigen albtraum entkommen oder wird die klaustrophobische station ihr kaltes grab? die darsteller agieren recht uninspiriert. leider wirkt auch kate beckinsale austauschbar. die dialoge sind schwach. die story ist leider nur mäßig spannend. es fehlt eindeutig rasanz und tiefe. die location ist hervorragend gewählt. die antarktis, die station.... da hätte man mehr drauß machen können. der soundtrack fällt nicht auf. leider wurde es verpasst einen wirklich gelungenen thriller zu schaffen. das liegt zum einen an der fehlenden rasanz und zum anderen an der schwachen story. schade, den mit der location und den darstellern hätte whiteout genug potenzial gehabt. so bleibt er bestenfalls durchschnitt. Durchschnittlich 3 von 5 PunktenDer Film ist erschreckend durchschnittlich. Ohne besondere Mängel, aber auch keine wirklichen Stärken. Die Durchschnittlichkeit gilt für praktisch alles: - Handlung: Unspektulär relativ linear aber passabel umgesetzt. - Schauspieler: Alle ok. Kate Beckinsale erinnert nicht an Underworld. ;) Zur Verteidigung muss man allerdings sagen, dass keine der Rollen wirklich Spielraum lässt für Höchstleistungen. Glaubwürdig und solide gespielt. - Spannung: Auch hier ausgewogene Kost. Meine Kaufempfehlung: Durchnittlich empfehlenswert. Etwas für zwischendurch - man landet keinen Volltreffer, wird aber auch nicht enttäuscht. |
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Nichts als die Wahrheit - Im Fadenkreuz der Staatsmacht
DVD von Ascot Elite Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Großartig und real 5 von 5 PunktenAls eine Reporterin den Namen ihrer Quelle, welche einen großen politischen Skandal aufdeckt, nicht preisgibt, verdonnert sie ein Richter zu Beugehaft. Trotz Trennung von Mann und Kind bleibt sie standhaft, eine sehr lange Zeit... Das Ensemble spielt großartig, der Film ist an wahre Begebenheiten angelehnt. Herausragend besonders Kate Beckinsale als prinzipientreue Frau, der Integrität über alles geht. Auch Matt Damon macht seine Sache aus Chefankläger gut. Alan Alda, der Rechtsanwalt, nervt ein wenig mit Glückskekssprüchen und Schrullen, die etwas aufgesetzte Komik ist fehl am Platze. Das Ende ist überraschend aber in sich schon logisch, wenn man genau aufpasst. Wer eine Thriller erwartet, der wird allerdings enttäuscht werden, ist "Nichts als die Wahrheit" doch vielmehr ein Politidrama, allerdings ein Realistisches, welches nicht allzusehr auf die Tränendrüse drückt. Daumen hoch, fünf Sterne. Gewissensfrage 4 von 5 PunktenSeit dem wunderbaren Film LAUREL CANYON bin ich ein Fan von Kate Beckinsale, die auch im dramatischen Fach gut aufgehoben ist. Dort spielte sie an der Seite von Frances McDermand. In NICHTS ALS DIE WAHRHEIT hat man ihr nun Alan Alda gegenübergestellt. Die beiden ergänzen sich besonders in den leisen Tönen, der Humor ist immer tragikomisch, die Zuneigung nie übertrieben. Spannend ist natürlich auch, wer nun genau die Quelle der Journalistin ist, ein klassischer Whodunnit ohne Mörder also. Doch vor allem das gute Spiel der Akteure hat mich überzeugt. Am Ende bleibt die Gewissensfrage, ob man zugunsten der Staatssicherheit die Pressefreiheit beugen kann und soll. Eine Frage, die Gott sei dank im Film nicht eindeutig oder endgültig beantwortet wird. Im Westen nichts NEUES ! 3 von 5 Punkten"Am Ende bleibt die Gewissensfrage, ob man zugunsten der Staatssicherheit die Pressefreiheit beugen kann und soll. Eine Frage, die Gott sei dank im Film nicht eindeutig oder endgültig beantwortet wird." Guter Schlusssatz, des Rezensenten CAROLA MERT "ZILLDAR"! Und da Kate Beckinsale schon am Anfang des Filmes gegen Ihre eigenen Prinzipien verstößt, indem Sie zu Ihrem Söhnchen sagt: "Du sollst nicht petzen!"; und danach nicht besseres zu tuen hat, als aus dem Geheimnis eines kleinen Mädchen, mit der Bitte nichts zu verraten, die Story ihres Lebens erahnt, bekommt sie von mir kein Mitleid (die Figur im Film merkt ja selbst, dass sie Mist gebaut hat). Fazit: Wer Journalist ist/sein will/oder werden will, strebt nach der absoluten Pressefreiheit. Richtig!!! Aber wenn man nun diese absolute (Presse)Freiheit besitzt, der kann folglich kein Geheimnis für sich behalten. Das würde den Beruf des Journalisten ja ad absurdum führen, da er ja von der Berichterstattung lebt. Letztlich deckt ja jede(r) Journalist(in) Geheimnisse auf. Dreht man den Faden im Film nämlich weiter, ist ihr Recht auf Zeugenschutz/ihr Schweigen, ein Geheimnis, welches dann irgendwann von einem anderen Journalisten gelüftet wird, der sich auf seine Pressefreiheit beruft, den Kollegen sprichwörtlich damit in die Pfanne haut; auf das Ehrenwort/Schweigen des anderen Kollegen pfeift. Alles natürlich zum Wohle der Gesellschaft !(?)!Enthüllungsjournalismus nennt man dann dies. Und der beinhaltet immer eine Portion Gier nach Eigennutz; positiv wie negativ. Ob die Journalistin den Zeugen aus Schutz nicht benennen will, da es sich um ein Kleinkind handelt, oder weil sie damit im Mediengeschäft und unter Kollegen zur Lachnummer abgestempelt wäre, weil die Informationen eben von einem Kinde stammen (auch wenn es die Wahrheit ist, ist die Aussage eines Kindes stark angreifbar), bleibt dem Seher selbst überlassen. Und die Einschätzung mancher im Film, dass Sie für eine gute Story ihre Seele verkauft, dabei über Leichen geht, bleibt dabei immer an ihr haften. Also, wenn sie sich das Recht heraus nimmt, darf folglich der Staat (Berufung auf nationale Sicherheit) auch das Recht einfordern, da der Staat ja aus nichts anderem besteht, als aus der Summe der Bürger, denen bekanntlich reiner Wein eingeschenkt werden sollte/muß; ihnen ihr Recht auf Wahrheit nicht beschnitten werden darf. Und Zeugen muß nun mal jeder benennen, der Aufklärung einfordert. Alles andere sind Behauptungen, oder? Der Hund (der Film) beißt sich also in den eigenen Schwanz. Deshalb fand ich ihn zum Schluß auch nicht annähernd so gut, wie er begann. Da hätte ich zum Ende hin lieber einen echten Politthriller gesehen, indem Vertuschung und Verschleierung maßgeblich im Vordergrund steht, als dieses demokratische Pseudo-Wahrheit-Findungs-Krimi-Filmchen. Auch wenn er es nicht vermitteln will, hintenrum erhebt er mir doch den Zeigefinger, will den (revolutionären, gegen den Staat gerichteten) aufgeklärten Gutmenschen in uns wecken. Nein, nein, dann lieber einen Film, der mir den erhobenen Zeigefinger richtig aufs Auge drückt. Bleibt es also eine Gewissensfrage? Recht oder Unrecht stellt sich, wie im Film gezeigt, für mich nicht. Kommt es auf den (politischen) Standpunkt und die damit verbundenen Interessen -für alle- an. Für den Einzelnen mag es Wahrheit sein, ich aber suche bei diesen Themen mehr die Wahrhaftigkeit. Für diesen handwerklich perfekt gemachten Film gibt es daher von mir 3 (gute) Sterne, weil er mich zum DENKEN anstößt, mir jedoch kein neues Tor eröffnet. Guter Politthriller 5 von 5 Punkten"Nichts als die Wahrheit" ist ein gelungener Politthriller mit einem heiklen Thema oder vielmehr einer heiklen Gewissensfrage geworden: Muss ein Informant verraten werden, wenn es um die nationale Sicherheit geht? Die Journalistin Rachel Armstrong (grandios gespielt von Kate Beckinsale) kommt in Beugehaft, da sie sich vehement weigert, die Identität ihrer Quelle preis zu geben. Auch nach einem Jahr, einer zerbrochenen Ehe und einem entfremdeten Sohn bleibt Armstrong standhaft - sie schließlich kurz nach der Entlassung wegen Behinderung einer Bundesuntersuchung eine Anklage mit einer langjähriger Haftstrafe droht. Der Film lebt von der sehr guten Darstellung der Rachel Armstrong von Kate Beckinsale. Auch die übrigen Rollen sind nicht nur gut besetzt, sondern leisten als Schauspieler gute, glaubwürdige Arbeit. Gerade hiervon lebt ein solcher Film, der nicht mit knalliger Action aufwarten kann. Die gesamte Inszenierung hat mir gut gefallen, ebenso wie das durchaus hohe Erzähltempo, um Leerlauf und Langeweile zu vermeiden. Die Spannung nimmt angenehm zu und ich fand es keineswegs offensichtlich, wer denn nun Armstrongs Informant war. Erfreulicherweise erfährt man dies im stimmungsvoll gestalteten Ende. Reichlich Bonusmaterial (Featuretten, Making-of, Deleted Scenes, Interviews, Am Set) versorgen den Zuschauer auch nach dem Film mit Informationen und Hintergründen. Alles in allem ist "Nichts als die Wahrheit" ein solider, spannender und somit unterhaltsamer Politthriller. Abgesang auf die Freiheitsrechte? 4 von 5 PunktenWas soll Vorrang haben: Nationale Sicherheit oder das Recht auf Informationsfreiheit? Wie weit darf der Staat den investigativen Journalismus unter Druck setzen, ohne ihn zu unterdrücken und Bürgerrechte zu verletzen? Diese Grundfragen wirft "Nichts als die Wahrheit" auf spannende Weise auf. Aber nicht nur die öffentliche Seite wird beleuchtet, auch die private. Als die Journalistin Rachel Armstrong (Kate Beckinsale) die CIA-Agentin Erica Van Doren (Vera Farmiga) enttarnt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel, sondern auch den Fortbestand ihres Familienlebens. Ist das Prinzipienreiterei und Egoismus oder Wahrhaftigkeit und Mut? Beckinsale spielt die Rolle der Journalistin gut, noch besser aber agiert Vera Farmiga. Sie vermittelt Widersprüchliches mit ein und demselben Augenaufschlag (Mutter versus Agentin, Systemkritikerin versus Patriotin). Super Performance! Alan Alda als eitler, alter Staranwalt mit dem Herz am rechten Fleck verdient ebenfalls Toppnoten, während David Schwimmer (Rachels Ehemann) bzw. Matt Dillon (karrieregeiler Sonderermittler) wenig überzeugen. Nach 9/11 hat sich in den USA einiges verändert, vieles zum Schlechteren. Dieser Film arbeitet das Thema "Beschneidung der Bürgerrechte" auf Mainstream-gerechte Weise auf. Teilweise sehr beängstigend! |
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Haunted - Haus der Geister
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Haunted - Das Haus der Geister, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 06.10.06 5 Kundenrezensionen:genialer Schluß! 4 von 5 PunktenProfessor David Ash gilt als Spezialist für übersinnliche Phänomene. Er sieht es als seine Aufgabe an, Scharlatane zu entlarven und die wirklichen Ursachen von vermeintlichen Geistererscheinungen aufzudecken. So ist er auch mehr als skeptisch, als er im Jahre 1925 nach Edbrook Hall gerufen wird. Die dort lebende ehemalige Haushälterin Tess Web jedoch, eine freundliche alte Dame, schildert lebhaft und verstörend intensiv, dass Geister sie gefangen halten würden. Der Hausarzt Doyle weist diese Behauptungen weit von sich und legt Ash nahe, die alte Dame eher auf ihren Geisteszustand zu untersuchen, denn ihren Schilderungen Glauben zu schenken. Auch die drei erwachsenen Kinder des ehemaligen Hausherren, die in dem alten Landsitz wohnen, lachen David Ash aus. Robert und Simon zeigen sich reserviert und ablehnend, die hübsche Christina aber versucht ungeniert, den jungen Professor zu verführen. Er erliegt ihren Reizen und verlängert den Aufenthalt ein ums andere Mal. Er ist sich klar darüber, dass in Edbrook Hall keine Geister zu erwarten sind, doch verstören ihn die häufigen Albträume, in denen er seine vor vielen Jahren ertrunkene kleine Schwester sieht. Als diese ihm am helllichten Tag erscheint und verzweifelt nach ihm zu rufen scheint, beginnt er seinen Standpunkt zu revidieren. Wie sehr er sich in den drei Geschwistern getäuscht hat, wird ihm fast zu spät klar. Der von Francis Ford Coppola produzierte Film war der Überraschungserfolg des Kinojahres 1995. Regie führte Lewis Gilbert, bisher eher durch seine James Bond-Filme "Man lebt nur zweimal", "Der Spion der mich liebte" und "Moonraker" bekannt geworden. Er schuf mit Hilfe der erstklassigen Schauspielriege - allen voran Aidan Quinn und Kate Beckinsale - einen feinen Mystery-Thriller, der seine Zuschauer in seinen Bann zieht. Leider geriet die erste DVD-Umsetzung zu einem Desaster. Bild und Ton, Extras und Ausstattung waren miserabel. Im Oktober 2006 erbarmte sich "Kinowelt Home Entertainement" dieses erstklassigen Films und brachte eine neue, ungleich bessere Version auf den Markt. Das Bild ist tadellos und ohne jeden Makel. Im Gegensatz zur Erstauflage gibt es ordentliche Extras. Vor allem das "Making Of" ist sehr interessant und für Fans des Regisseurs und der Schauspieler Quinn und Beckinsale unverzichtbar. Die verschiedenen Kino-Trailer sind nett, aber unwichtig. Der Film beginnt sehr betulich, fast altmodisch sind Kameraführung und mit zunehmender Dauer des Films auch die Tricks und Effekte. Der anfangs eher langweilig anmutende Film ergeht sich in atmosphärischen Bildern und baut auf die knisternde Erotik der Hauptdarstellerin Kate Beckinsale. Leider kann in dieser Hinsicht Aidan Quinn nicht überzeugen - er gibt einen eher schwachen Liebhaber ab. Hingegen ist seine Darstellung des Zweifelnden, seelisch Verletzten und nach der Wahrheit Suchenden der Leistung Beckinsales in dieser Hinsicht weit überlegen. Wäre nicht das grandiose Finale, der Film würde "unter ferner liefen" eingeordnet. Hat der Zuschauer aber die letzten fünfzehn Minuten gesehen, ist die Faszination, die beklemmende Wirkung des Films noch lange spürbar und auch der Fernsehzuschauer - im Vergleich mit dem Kinogänger sicher benachteiligt beim Betrachten dieses optischen Genusses - ist letztendlich begeistert. Fazit: Dieser ruhige, sich langsam entwickelnde, scheinbar altmodisch gemachte Horror-Film baut auf die Wirkung seiner Darsteller und des grandiosen Finales. Er ist äußerst sehenswert und überraschend vielschichtig - auch wenn einem die Tragweite des Geschehens erst nach dem Ende klar wird. Da auch der Preis dieser DVD äußerst günstig ist, steht einem Kauf nichts mehr im Wege. Stefan Erlemann Viel Bla bla, dafür aber wenig Spannung! 3 von 5 PunktenIn diesem Film wird zuviel unwichtiges gesagt (bla bla). Dieser Film ähnelt eher einem Liebesfilm mit wenigen Gruseleffekten. Die Spannung in diesem Film kommt viel zu kurz! Ich empfehle jedem, der sich diesen Film kaufen möchte, ihn sich vorher erst einmal anzuschauen, um eine große Enttäuschung zu vermeiden.Haunted - Haus der Geister Lahm 1 von 5 PunktenWer schon "The others" gesehen hat, hat damit die bessere Version von den Beiden gesehen. Total parallel aufgebaute Handlung aber viel langweiliger und ereignisloser, als der große Bruder mit Nicole Kidman.Finger weg ! Haunted forever! 5 von 5 PunktenWer in seltsam maskierten Serienkillern, die mit der größtmöglichen Brutalität Scharen von kreischenden Teenagern niedermetzeln, das Alpha und Omega des Genres "Horrorfilm" sieht, wird angesichts von "Haunted" natürlich nur seine nicht sehr verwöhnte Nase rümpfen. Wer jedoch eher auf den feinen Gänsehaut-Grusel steht und daher auf eimerweise spritzendes Blut und detailliert gezeigte Grausamkeiten gut verzichten kann, wird bei "Haunted" mit Sicherheit voll auf seine Kosten kommen. Eine intelligente Story mit einem verblüffenden Twist am Ende, very british und wunderschön ausgestattet, dazu hervorragende Schauspieler und eine Musik, die einem wohlige Schauer über den Rücken jagt - was will man mehr? Noch ein Wort zu dem gleichnamigen Roman von James Herbert: Hier haben wir wiedermal einen der seltenen Fälle, in denen die Verfilmung viel, viel besser ist als das zugrunde liegende Buch. Der Roman, dessen Handlung für das Drehbuch glücklicherweise völlig auf den Kopf gestellt wurde, ist nämlich reichlich verworren und reißt den Leser auch sonst nicht gerade vom Hocker vor Begeisterung. Ein Beispiel: Im Buch tritt Ashs Schwester nicht als hilfreicher bzw. rettender Geist auf, sondern als das genaue Gegenteil. Es geht hier also nicht um Geschwisterliebe, sondern um blinden Hass und Rachsucht bis über den Tod hinaus - und das noch dazu aus kaum nachvollziehbaren Gründen. Auch die Mariell-Geschwister haben bei James Herbert ein ganz anderes Schicksal durchlitten - und ein ziemlich absurdes noch dazu. (Falls es jemanden interessiert: Christina ist eine gewalttätige Verrückte und Teilzeit-Pyromanin und schafft es wie das Struwwelpeter-Paulinchen aus purer Blödheit, sich selbst und einen ihrer Brüder abzufackeln.) Nein, die Film-Version ist eindeutig viel besser gelungen. "Haunted" ist ein richtiges kleines Juwel - zumindest für die, die es zu schätzen wissen. Vergleich Buch - Film 3 von 5 PunktenLeider ist dies wieder ein Beispiel dafür, dass ein Film selten mit der Romanvorlage mithalten kann. Als Fan vom James Herbert, der nach Stephen King der wohl zweitbeliebteste Horror-Autor in England ist, war ich von der einzigen Verfilmung seiner fantastischen Werke etwas enttäuscht. Aber immerhin (und unverständlicherweise)die einzige Verfilmung. Andere Werke von ihm hätten das Zeug zu richtigen Hollywood Blockbuster. |
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Tiptoes - (nicht) auf die Größe kommt es an
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungAls die junge Carol erfährt, dass sie schwanger ist, reagiert ihr Freund Steven alles andere als begeistert auf die frohe Botschaft. Er möchte auf keinen Fall Vater werden. Doch Carol besteht darauf, das Baby zu bekommen und Steven muss mit der Wahrheit herausrücken, die er ihr so lange vorenthielt Er kommt aus einer Familie von Kleinwüchsigen. Sowohl seine Eltern, als auch sein Zwillingsbruder Rolfe sind davon betroffen. Jetzt befürchtet Steven das gleiche Schicksal für sein Kind. Doch Carol will ihr Mutterglück nicht davon abhängig machen, wie groß ihr Kind ist... 5 Kundenrezensionen:Familien-Drama über kleinwüchsige Menschen 4 von 5 PunktenCarol und Steven sind ein überaus attraktives Paar, das sich scheinbar sehr liebt und sich einen gemeinsamen weiteren Lebensweg gut vorstellen kann. Dieser geradlinige Weg wird durch Carols ungeplante Schwangerschaft jedoch ziemlich durcheinandergebracht. Stevens gutgehütetes Geheimnis über seine Familie fällt, als sein kleinwüchsiger Zwillingsbruder unversehens bei Carol vor der Tür steht. Alle bis auf Steven sind kleinwüchsig in der Familie, die Chance ist also sehr hoch, dass auch das heranwachsende neue Leben in Carols Bauch nicht die übliche Körpergröße erreichen wird. Steven möchte dieses Risiko nicht eingehen, Carol setzt sich jedoch durch. Beide heiraten. Die Spannungen zwischen ihnen nehmen jedoch zu, als ihr Sohn geboren wird und es schwieriger mit ihm wird, als es sich beide vorgestellt habe.... Kleinwüchsigkeit als Thema in einem amerikanischen Film; das an sich ist schon ungewöhnlich. Wohltuend beim vorliegenden Werk ist, dass versucht wird, dieses Thema mehrschichtig anzugehen. Verschiedene Handlungsstränge bieten eine guten Einblick in das Leben von Kleinwüchsigen und die Vielfältigkeit der Lebensstile. Vorbei die Zeiten, als sie vor allem im Zirkus aufgetreten sind. Der Film ist keine Komödie und schon gar keine Romantic-Comedy, wie das Cover weismachen möchte. Vielmehr handelt es sich um ein Familie-Drama ohne wirkliches Happy end. (Nun ja, der Schluss kam für mich nicht ganz glaubwürdig herüber!) Gary Oldman merkt man recht deutlich an, dass er nicht wirklich kleinwüchsig ist und auf den Knien geht (der Rest wegretuschiert wurde). Auch lässt sich nicht verbergen, dass die Darsteller in den Szenen meist eine Baby-Attrappe im Arm halten. Dennoch: Ein sehenswerter Film, der sich vom Mainstream abhebt und die Problematik von kleinwüchsigen Menschen nahe bringt. Eine Komödie eimal anderes? 4 von 5 PunktenDiese sehr romantische Komödie über Kleinwüchsige ist sehr gut gelungen. Dieser Film ist eher anspruchsvoll bietet aber gute Unterhaltung. Die Schauspielerische Leistung von Gary Oldman ist einfach klasse. Die DVD von Kinowelt ist gelungen. Bild und Ton in Ordnung. Extras eher dürftig. Trotzdem sollte man diesen Film nicht verpassen. Ungewöhnlich und gut 4 von 5 PunktenDieser guter Film kann durch seine Zeitsprünge und seine scheinbar (!) irrtümliche Schwerpunktsetzung, die sich immer wieder in ausgeprägten Nebenhandlungen, die die Haupthandlung abschwächen, äußert, sicherlich nur ein kleines Publikum erreichen. Aber darin liegt durchaus ein Reiz, eben das Bemühen sich vom Mainstream abzusetzen, was überwiegend gut gelingt und der Film kann sich somit als gelungene Abwechslung an einem konventionell-künstlerischen Markt etablieren. Die Schauspieler wissen gewohnt zu überzeugen, allen voran Gary Oldman, der mit einer starken Performance aufwartet. Ebenfalls gelungen ist, dass die Problematik und Sentimentalität der Kleinwüchsigkeit nicht zu sehr breit getreten wird und hier durchaus Objektivität zum Tragen kommt, wenn kleinwüchsige (vermeintliche) Antagonisten um ihre Daseinsberechtigung kämpfen. Dieser Film ist anders, das bekommt von der ersten Minute an zu spüren, aber er schafft es, einen eigenen Charakter zu entwickeln, den er gut durchhält und damit lässt er sich irgendwo zwischen Mainstream und Experimentalkino einordnen. Ein Film, und sowas von nichtssagend, geht gar nicht.... 2 von 5 PunktenKate Beckinsale in einem Film über oder eher mit kleinwüchsigen Menschen, da dachte ich mir, den schau ich mir an. Lachen konnte ich nicht viel, komisch wirkte dieser Film auch nicht. Einzig Gary Oldman konnte begeistern. Die Handlung plätschert so dahin, da wo Konflikte entstehen und auch sind, es womöglich interessant wirken könnte, wird gecuttet und zu einer anderen unbedeutenden Szene übergeblendet. Am Ende fragt man sich, was die ganzen Nebenhandlungen überhaupt für einen Sinn haben, warum sind sie eingeflochten und welchen Zweck erfüllen sie. Sie tragen nichts zum besseren Verständnis bei und sie schlüsseln einem auch nicht konkret auf, welches tiefsitzende Problem eigentlich Matthew McConaughey da schauspielerisch aussitzen soll. Es wird angerissen, aber nichts führt in die Tiefe. Soll es eine Komödie sein oder ein ernsthafter Film? Ist es ein Film über oder ein Film mit Kleinwüchsigen? Fragen über Fragen die der Film einfach nicht beantwortet. Zum Schluß fragt man sich nur, warum wurde der Film gemacht und wozu eigentlich? Man kann ihn sich ansehen, schon allein wegen Gary Oldman, aber das war es auch schon. Ein Film, der nichts hinterläßt, aber überhaupt nichts. Schade um das Geld 1 von 5 PunktenIch hatte den Film auf Grund der Empfehlungen hier bei Amazon gekauft und bin sehr enttäuscht. Die Leistung der Schauspieler ist erste Klasse, insbesondere die von Gary Oldman. Wie er einen Kleinwüchsigen spielt, ist einfach toll. Aber die Handlung des Films... es finden teilweise Zeitsprünge von mehreren Monaten statt, ohne daß man es (z.B. per Untertitel) mitgeteilt bekommt. Am Ende des Films fragt man sich: Was soll das? Ich hatte das Gefühl, der Film hört mitten drin auf. Die Entscheidungen, die die Charaktäre treffen, werden - zumindest für mich - nicht erläutert. Zusätzlich die Ausstattung der DVD: Ein paar magere Trailer, das wars. Schade um das Geld. |
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Winged Creatures
DVD von Highlight |
4 Kundenrezensionen:Schrott!!! 1 von 5 PunktenIch habe mir diesen Film gekauft, da fantastische Schauspieler mitwirken und mich die Story sehr interessiert hat - selbst der Trailer war sehr beeindruckend! Doch der Schein trügt! Er gehört auf jeden Fall zu den schlechtesten Filmen die ich je gesehen habe - auch ein einziger Stern ist zu viel! In dem Film geht es um einen Amoklauf aber WARUM der Typ Amok gelaufen ist - keine Ahnung! Anne Hagens (Dakota Fanning) Vater wird getötet. Sie wird streng religiös und erfindet eine Geschichte um den Tot ihres Vaters. Und warum??? Weil ihr Vater Angst hatte als der Amokläufer ihn getötet hat??? Charlie Archenault (Forst Whitaker) hat Krebs - toll!!! Und weiter? Es hat keine weitere Bedeutung! Er hat Spielschulden, am Schluss einen zertrümmerten Arm und war die ganze Zeit nicht zu Hause. Am Schluss kommt ihn seine Tochter die zuvor Angst hatte, dass ihm etwas passieren könnte abholen. Und kurz bevor sie ankommt zieht er einen Scheck aus seiner Socke. HÄ??? WARUM hatte der denn jetzt doch wieder Geld??? An der Waffe des Täters werden seine Fingerabdrücke gefunden aber die Erklärund dafür ist DERARTIG SCHWACH!!! Carla Davenport (Kate Beckinsale) hat ein ewig schreiendes Baby welches sie benutzt um an den Artzt Bruce Labary (Guy Pearce) dranzukommen, steigt aber mit anderen Typen ins Bett. Besagter Artzt macht mit seiner Frau (Embeth Davidtz) Medikamentenversuche und WESSHALB???? Kann mir das mal jemand verraten??? Jimmy Jaspersen (Josh Hutcherson) spricht nicht mehr. Irgendwann versucht sein Vater dann ihm das Wort "Wixxer" beizubringen - echt beeindruckend! Als er dann versucht ein Geständnis aus Anne rauszubekommen kann er auf einmal wieder reden. Heißt das er wollte nicht reden, weil Anne ihre Umwelt belogen hat??? Wo ist da die Logik??? Die einzige Reaktion die Nachvollziehbar war war die von Annes Mutter (Jeanne Tripplehorn). Klar ist sie verzweifelt als ihr Mann stirbt und natürlich will sie, dass ihre Tochter glücklich ist. Alles in allem beinhaltet dieser Film nur blödsinn und am Schluss ist man auch nicht schlauer (wenn nicht sogar noch dümmer) als am Anfang! Und auch die schauspielerischen Leistungen haben einen nicht vom Hocker gehauen. Schade, aber DAS ist wirklich herausgeschmissenes Geld! Rekonvalenzens 3 von 5 PunktenDie Überlebenden eines Amoklaufes in einem Restaurant in Los Angeles gehen mit dem Ereignis unterschiedlich um. Da ist Charlie Archenault, der eine tödliche Krankheit in sich trägt. Er glaubt an eine Wende in seinem Leben, dass er fortan eine Glückssträhne haben wird. In den aufgesuchten Casino's scheint seine Vermutung tatsächlich aufzugehen, Charlie gewinnt größere Summen und spielt weiter. Ein Mädchen, dass seinen Vater verlor, wählt den Glauben als Zuflucht. Und ein Junge verstummt. Die Geschichte zeigt die posttraumatischen Zustände, die Menschen heimsuchen, wenn sie ein extremes Erlebnis verarbeiten müssen. Die ausgewählten Figuren haben Charakter und Profil und kommen glaubhaft herüber. Fernab jeder psychologischen Hilfe gehen die Protagonisten individuell mit dem Problem um und finden Wege zu genesen. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit. Jeden Tag träumen, lachen und hoffen wir... 4 von 5 Punkten...unter dem selben Himmel. Damit beendet Rowan Woods sein Drama -Winged Creatures-. Ein treffender Schluss-Satz. Woods zeigt uns, wie verschiedene Menschen, die Zeugen eines Amoklaufs werden, versuchen das Erlebte zu verarbeiten und dabei chancenlos gegen den Schock ihres eigenen Egos ankämpfen. Es beginnt in einem Imbis. Dr. Bruce Laraby(Guy Pearce) öffnet dem späteren Attentäter die Tür. Die Bedienung Carla(Kate Beckinsale) telefoniert mit einem Freund. Anne(Dakota Fanning) sitzt mit ihrem Vater und ihrem Freund Jimmy(Josh Hutcherson) beim Essen. An der Theke hockt Charlie(Forest Whitaker). Dann fallen plötzlich Schüsse und nichts bleibt so, wie es war. Es gibt Tote und Verletzte. Auch der Attentäter stirbt. Die Tat reißt die Opfer direkt aus dem Leben. Anne, deren Vater stirbt, flüchtet sich in einen fanatischen Glauben, heroisiert den Vater und wirkt plötzlich tief religiös. Carla kommt mit ihrer Rolle als alleinerziehende Mutter nicht mehr klar, sucht dringend eine Beziehung und landet doch nur im Nichts. Jimmy sprichte kein Wort mehr, ist völlig verschlossen, kapselt sich ein. Dr. Laraby versucht, sofort wieder in den Alltag überzuwechseln, aber er merkt, vor allem in der Beziehung zu seiner Frau, dass er völlig neben der Spur ist. Charlie verlässt wie apathisch das Krankenhaus, landet kurze Zeit später im Spielcasino und jagt einer imaginären Glückssträhne nach. Aber egal, was die handelnden Personen auch tun, das Attentat steckt noch immer fest in ihrem Kopf... Woods hat seine Story ziemlich clever angelegt. Er wirft uns unvorbereitet in das Attentat hinein und lässt uns erst im Laufe des Films, durch verschiedene Rückblenden, erkennen was wirklich passiert ist. In diesen Rückblenden setzt Woods alles was gerade passiert in Beziehung zum Verhalten der Beteiligten beim Attentat. Das ist so interessant wie spannend. Wer allerdings eine Art Krimi- oder Thrillerstoff erwartet, der kann nur enttäuscht werden. -Winged Creatures- ist ein ruhiger, handlungsarmer Film. Gerade das, so glaube ich jedenfalls, will Woods uns zeigen: Es geht hier um ganz normale Menschen, die urplötzlich mit etwas Unfassbarem konfrontiert werden und völlig traumatisiert zurückbleiben. Was die Folgen für die Opfer angeht, lässt uns Woods ganz starke Bilder und tiefe Emotionen zukommen. Das ist nicht immer leichte Kost für den Zuschauer. Die Besetzung der Charaktere ist überaus gelungen. Mit Guy Pearce, Kate Beckinsale, Forest Whitaker und Dakota Fanning stehen überzeugende Darsteller vor der Kamera. Für mich herauszuheben ist Forest Whitakers Darstellung des Charlie und Dakota Fanning, die in ihrem Spiel der kleinen Anne überragend ist. Mein Fazit: -Winged Creatures- ist kein Film, den man in den Player befördert, um Abends auf dem Sofa abzuschalten und sich zu entspannen. Im Gegenteil, wer sich für diesen Stoff interessiert, der muss zusehen, aufpassen und sich Gedanken machen. Dabei ist die Geschichte nicht unbedingt neu, aber sauber und clever inszeniert. Dazu mit wirklich guten Schauspielern besetzt. Die kleine Anne fasst in einem Satz die komplette Filmhandlung zusammen: "Alles hat sich verändert!" Licht und Schatten... 3 von 5 PunktenKate Beckinsale, Forest Whitaker, Guy Pearce (aus LA Confidential), Jennifer Hudson, diese illustre Darstellerriege macht Hoffnung auf mehr, ebenso wie die ambitionierte Story, die ein tragisches Ereignis als Kulminationspunkt für die Charaktere nimmt, die versuchen, das Erlebte auf ihre ganz eigene Art und Weise zu verarbeiten: Während ein Junge in Schweigen verfällt, klammert sich ein junges Mädchen an seinen Glauben, ein kranker Spielsüchtiger verfängt sich in seiner Sucht, eine alleinerziehende Mutter sucht nach Geborgenheit und ein Arzt versucht zu retten, was nicht zu retten (bzw. ändern) ist. Das alles weckt Erwartungen an einen ruhigen Film, der seinen Charakteren Raum für nachvollziehbare Entwicklungen lässt und am Ende einen Abschluss finden kann, der den Zuschauer genau wie die Charaktere gereift aus dieser Situation hervorgehen lässt... und an dieser Stelle versagt Winged Creatures leider völlig: Die Protagonisten durchleben ihre Traumata zwar, aber die Handlung entwickelt sich nicht weiter, findet keinen Abschluss und dreht sich immer wieder im Kreis, um der Spielfilmlänge gerecht zu werden. Die Charaktere bleiben relativ blass und der Zuschauer wird sich am Ende fragen: "War das wirklich alles? Wäre nicht mehr möglich gewesen? Warum wurde die gelungene Grundidee nicht konsequent genug umgesetzt?" Fazit: Die namhaften Schauspieler und die gute Grundidee stehen einer inkonsequenten und teils auch recht lahmen Handlung gegenüber, so dass der Film wohl nur Menschen mit Geduld, ein wenig Nachsicht und vor allen Dingen ohne allzu große Erwartungen erreichen wird. |
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Underworld (Einzel-DVD)
DVD von Concorde Video |
ProduktbeschreibungSeit Jahrhunderten tobt im Untergrund unserer Städte unbemerkt der grausame Krieg zwischen den aristokratischen Vampiren und den ehemals versklavten Werwölfen. Der Ursprung der Fehde liegt so weit zurück, dass sich keiner mehr daran erinnern kann, worüber sich der Streit entzündete. Ausgetragen wird der Kampf keineswegs mit den Holzpflöcken oder Kreuzen der alten Sagen, sondern mit Kugeln aus Silbernitrat oder violettem Licht, um das Blut des Gegners zu vergiften. Auch die schöne und scharfsinnige Kriegerin Selene gehört seit langem den Vampiren an. Sie geht mit Vorliebe allein auf Streifzüge und kann bei einer ihrer nächtlichen Exkursionen in letzter Minute einen Menschen, den jungen Arzt Michael Corvin, vor einem Rudel Werwölfe retten. Sie bringt diesen scheinbar so gewöhnlichen Menschen in Sicherheit. Selene spürt, dass es sich um eine Schlüsselfigur handelt, die den Werwölfen wichtig genug war, um die Fehde aus der Unterwelt in die Welt der Menschen zu tragen. Und mehr noch Sie beginnt sich wider Willen in Michael zu verlieben... Aus der Amazon.de-RedaktionBlade trifft The Crow und die Matrix in Underworld, ein Mischling von einem Thriller, der das Regelwerk über Werwölfe und Vampire neu zu schreiben versucht. Es ist ein Film wie kreatives Kochen (man schmeiße eine Menge bekannter Ideen zusammen und hoffe, dass etwas Interessantes dabei herauskommt), in dem die unsterblichen Vampire einen uralten Krieg gegen die nicht weniger unsterblichen Werwölfe führen - auf deren Tagesordnung nicht nur Rache für Jahrhunderte voll Leid, sondern auch recht gewagte genetische Experimente stehen. Angesichts seiner Vorliebe für düster-stimmungsvolle Architektur (hauptsächlich in Ungarns Hauptstadt Budapest gefilmt), hektisches Chaos und Kostüme mit eindeutigem Gothic-Charme überrascht es nicht, dass Regie-Debütant Len Wiseman seine bisherigen Erfahrungen bei Werbespots und in den Design-Teams von Godzilla, Men in Black und Independence Day sammelte. Seine Arbeit ist 100% Oberfläche, null Substanz, angefüllt mit groß angelegten Actionsequenzen, während die junge Vampirin Selene (Kate Beckinsale, die sich später mit Wiseman verlobte) einen unschuldigen Menschen (Scott Speedman) vor der Verwandlung in einen Werwolf zu retten versucht. Visuell durch die Bank sehr stark, wird Underworld vor allem für Horror-Fans ein besonderer Leckerbissen sein, die mit Wonne seine zahlreichen Stärken und Schwächen sezieren werden. --Jeff Shannon Aus der Amazon.de-RedaktionBessere Action, ein wenig Sex und blutigere Gewaltszenen ? Underworld Evolution ist eine mehr als zufriedenstellende Fortsetzung zum Überraschungserfolg Underworld aus dem Jahre 2003. Kate Beckinsale, die in ihrem schwarzen Lederkostüm hinreißend wie immer aussieht und den Traum eines jeden Gothic-Fans darstellt, spielt Selene, die vampirische "Todeshändlerin", die gegen die Freilassung des ursprünglichen "lycanischen" Werwolfs William (Brian Steele) kämpft, welcher seit Jahrhunderten in einem Gefängnis eingesperrt war. Wie man aus dem actiongeladenen Prolog des Films erfährt, begründeten William und sein Bruder Marcus (Tony Curran) die Blutlinie der Vampire und Werwölfe, und nachdem ihr unsterblicher Vater Corvinus (Derek Jacobi) Zeuge von Jahrhunderten des Krieges zwischen den beiden werden musste, sucht er nun nach Selene und dem Menschenvampir-Lycan-Mischling Michael (Scott Speedman), um dem Krieg ein Ende zu setzen. Dieser Krieg wird von Victor (Bill Nighy) fortgeführt, einem Vampirkrieger, dessen Verrat an Selene ?Underworld Evolution zu einem Epos über Rache innerhalb einer Familie macht. Dieser ambitionierte Versuch, Motive von Shakespeare mit Horror zu verbinden, wird von einem Drehbuch (von Danny McBride und dem erneuten Regisseur Len Wiseman ? Kate Beckinsales Ehemann im realen Leben) kompromittiert, welches verwirrender ist als es sein müsste, mit zu vielen Charakteren und nicht ausreichend erzählerischen Details, um allen gerecht zu werden. Das Streben nach wahrer Größe gelingt dem Film nicht wirklich, aber Underworld Evolution funktioniert jedoch als Vollgas-Action/Horror-Thriller, der die Fortsetzung der Geschichte um Underworld durch ausreichend Schwertkämpfe, Schießereien und computeranimierten Monstern durchaus rechtfertigt. Wenn man bereits Fan ist, muss man den Film einfach sehen - wenn nicht, ist er immer noch besser als Van Helsing. --Jeff Shannon Kurzbeschreibung Während der blutige Kampf zwischen den aristokratischen Vampiren und den barbarischen Lycan-Werwölfen ungebrochen weitergeht, versuchen die schöne Blutsaugerin Selene und der Halb-Lycan Michael gemeinsam hinter das Geheimnis ihrer seit Jahrhunderten verfeindeten Blutlinien zu kommen. Dafür müssen sie die alte Fehde, die zwischen ihren Stammbäumen herrscht, bis an ihren Ursprung zurückverfolgen. Ihre Suche führt zu einer finalen Schlacht, die den Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen auf immer beenden soll. 5 Kundenrezensionen:Immerhin passiert etwas 1 von 5 PunktenUnderworld ist ein wirklich billiger Film, soviel schonmal im vorraus. Es geht um Vampire, die gegen Werwölfe kämpfen und das seit tausend Jahren aufgrund einer persönlichen Angelegenheit. Gut, wer meint, dass er aufgrund eines solchen Grundes versuchen muss, ganze Spezies auszurotten, der darf das ja auch ruhig machen. Sobald ein Kampf stattfindet, hat man das Gefühl, man sei in eine äussert schlechte Kopie des Kultfilms Matrix geraten. Die Kämpfe sind nämlich in einem ähnlichen Stil, wirken aber nicht so, da ihnen dieser WOW-Effekt fehlt. Das kommt davon, wenn man versucht, Actionfilme - wie in Horrorfilmen - in dunklen Gassen und Abwasserkanälen zu drehen. Aprpopos Dreharbeit. Die Kamera war äusserst stümperhaft. wenige Perspektivenwechsel, das Bild ist kaum in Bewegung, stattdessen verharrt die Kamera meist auf einem Fleck, bis eine neue Perspektive kommt und die Kamerra wieder still bleibt. Auch den Vampiren und den Werwölfen hat man wirklich Unrecht getan: Die Werwölfe können sich einfach so verwandeln wie sie wollen und wissen ganz genau, was sie tun und was sie lassen sollen. Sie können an Wäünden hinaufklettern, sich selbst von Geschossen heilen und so weiter... Die Vampire hingegen sind naiv schwach dargestellt. Ausser ein wenig Zähnefletschen, von hohen Türmen springen zu können und sich an einer Decke festhalten zu können, scheinen sie keine weiteren Fähigkeiten zu besitzen. Da fragt man sich doch gleich: Wie haben die Vampire so lange überlebt in der Zeit, in der sie noch keine Pistolen und Maschinengewehre hatten? Über die Schauspieler war ich sehr enttäuscht. In meinen Augen gab es nicht einen, der über den Status "mittelmäßig" hinausgekommen ist. Selene hatte scheinbar keine Mimik. Mit versteinertem Gesicht schien sie stets, sich mit der Trinity aus Matrix messen zu wollen, was jedoch mehr als fehlschlug. Auch die meisten anderen brachten keine Tiefe in ihre Rollen und spielten oberflächlich. Zu den Kostümen kann man sagen, dass sie eigentlich nicht schlecht waren. Die Werwölfe sahen realistisch aus, nur die Verwandlung war ein wenig seltsam und besser nicht zu vergleichen mit der Verwandlung in dem Film WOLFMAN. Nun ja, als ich den Film gesehen habe,bin ich am Ende aufgestanden, hab den Fernseher ausgemacht und hab mir gedacht: Immerhin ist etwas passiert. Aber die bloße Existenz von Handlung und actionszenen macht den Film noch lange nicht gut! i like it 4 von 5 PunktenIch habe mir die beiden ersten Teile ohne zu hohe Erwartungen angesehen. Ich mag Vampirfilme und deshalb habe ich es gewagt. Ich war positiv überrascht! Nicht zuletzt wahrscheinlich auch wegen der tollen Kate Beckinsale, die mit ihren blau-leuchtenden Vampir-Augen wirklich "zum anbeißen" ist. Aber auch die Atmosphäre ist schön dicht und dunkel. Sehenswert sind die ersten beiden Teile auf jeden Fall! Sehr gute Fortsetzung mit... 5 von 5 Punkten... einer noch besseren Blu-Ray Umsetzung! Zwar noch eine der ersten Blu-Ray Scheiben, aber dennoch sehr gelungen! Gute dunkle Unterhaltung 4 von 5 PunktenFilm hat seine höhen und tiefen, aber prinzipiel empfehlenswert für Fans des dunklen und mysteriösen. Mag ich sehr gerne sehen 5 von 5 PunktenIch persönlich bin Fan dieser Reihe über Vampire und Werwölfe. Ist eine tolle Geschichte. Ist aber geschmacksache, wer Filme über Werwölfe und Vampire mag sollte die Reihe nicht verpaßt haben. |
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Weil es Dich gibt
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungEs sind häufig die kleinen Momente im Leben, die einen für immer bezaubern. Und als sich Jonathan und Sara durch Zufall berühren, scheint dieser kurze Augenblick für beide gekommen zu sein. Spontan beschließen sie, den Tag miteinander zu verbringen. Als sie sich abends trennen, ist für Jonathan klar Sie gehören zusammen. Doch Sara glaubt an das Schicksal und will es herausfordern - sie schreibt ihre Telefonnummer in ein Buch und Jonathan seine auf eine Fünf-Dollar-Note, beides will Sara nun in Umlauf bringen. Sollte sie je die Dollarnote wieder in die Hand bekommen und Jonathan das Buch, wäre dies mehr als ein glücklicher Zufall, und sie beide gehörten wirklich für immer zusammen... Aus der Amazon.de-RedaktionDas unwiderstehliche Zusammenwirken von John Cusack und Kate Beckinsale ist der stärkste Aspekt der vorhersehbaren Liebeskomödie Weil es Dich gibt, die die romantische Sehnsucht von An Affair To Remember mit dem New Yorker Charm von E-mail für Dich verbindet. Die Geschichte beginnt "vor einigen Jahren", als der New Yorker Jonathan (Cusack) die britische Schöne Sara (Beckinsale) kennen lernt. Sie verbringen ein paar wunderschöne Stunden zusammen, bevor sich ihre Wege wieder trennen und künftige Begegnungen ihrer schrulligen Obsession mit dem Schicksal überlassen werden. "Einige Jahre später" sind sie kurz davor, ihre jeweiligen Verlobten zu heiraten (natürlich widerwillig), und hoffen inbrünstig, dass oben genanntes Schicksal sie wieder zusammenbringt. Unter der lässigen Regie von Peter Chelsom bietet diese blauäugige Liebesgeschichte keine Überraschungen. Was sie jedoch besitzt ist eine beruhigende Vertrautheit, die durch das mühelose Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller noch herzlicher daherkommt -- mit der obligatorischen Unterstützung von Molly Shannon und dem langjährigen Cusack-Kumpel Jeremy Piven. Weil es Dich gibt ist schon etwas gekünstelt, aber unverbesserliche Romantiker werden da sicherlich ein Auge zudrücken. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Ich liebe diesen Film 5 von 5 PunktenDie beiden Hauptdarsteller sind einfach bezaubernd und ^die Geschichte schon wieder so kitschig das sie schon wieder wahr sein könnte. Für Paare die einen Film zum kuscheln suchen ist der Film genau das richtige! Klasse Liebesfilm ! 5 von 5 PunktenIch bin normaler Weise nicht sonderlich an Liebesfilmen interessiert, aber dieser ist wirklich erstklassig. Vor allem wegen den tollen Schauspielern, John Cusack war schon immer toll und Kate Beckinsale sieht nicht nur toll aus, sondern sie spielt auch so. Diese beiden haben diesen Film förmlich getragen und großsartig gemacht. Dazu kommt noch die originelle Story, in dem das vermeintliche Schicksal oder vielleicht der Zufall entscheiden soll ob es ein happy Ende gibt oder nicht. Diese DVD sorgt für romantische Stimmung. Fazit: Wenn man sich auch nur einen einzigen Liebesfilm anschaut sollte es dieser sein. Wunderschöner Film 5 von 5 Punkten"Weil es dich gibt" ist ein Film über die "Zufälle" des Lebens. Ein sehr unterhaltsamer und auch gefühlvoller Film, den ich nur weiter empfehlen kann. Wunderschön... 5 von 5 Punkten...eine wunderschöne Liebesgeschichte, die man immer wieder anschauen kann. Der Mut, nicht aufzugeben führt die beiden ins Happy End. Einfach nur schön.... Was ist "realistisch"? 5 von 5 PunktenDie Realisten sagen, dass dieser Film nur aus völlig unrealistischen Zufällen besteht. Ein Romantiker sagt, dass es im realen Leben Zufälle gibt, die so "abgefahren" oder "unrealistisch" ;-) sind, dass man sie nie verfilmen könnte. Deswegen gebe ich diesem Film alle Sterne, weil er genial ist, mit einer Super-Besetzung! |
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Whiteout [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungDer Wind peitscht mit über 160 km/h. Die Temperatur stürzt auf fast 85 Grad minus! Die Natur zeigt sich von ihrer härtesten Seite und macht den Menschen der Amundsen-Scott-Forschungsstation in der Antarktis das Leben schwer. Genauso wie der geheimnisvolle Killer, der den ersten Mord auf dem fernsten aller Kontinente überhaupt begangen hat...und garantiert erneut zuschlagen wird. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Klassischer Thriller 4 von 5 Punkten"Whiteout" ist ein klassicher Thriller, der es leider nicht in die deutschen Kinos geschafft hat. Zum einen merkt man dem Film an, an dieser recht günstig produziert worden ist, zum anderen ist dies nicht immer ein Indiz für einen schlechten Film. Vielen Szenen merkt man an, dass sie digital überarbeitet worden sind, was in der heutigen Zeit nicht wirklich sein muss. Die Geschichte wird spannend erzählt und erinnert an einen sehr klassischen Thriller. Kate Beckinsale kann in ihrer Rolle durchaus überzeugen und so wirkt der Film in keiner Minute langweilig. Ein Film aus dem man sicherlich noch mehr hätte rausholen können, der aber von der Idee her sehr interessant ist und das Thriller Genre sehr gut bedient. Ein empfehlenswerter Film, der besonders in in Anbetracht einer "Direct-to-video" Veröffentlicht nicht unbeachtet gelassen werden sollte. Tödliche Begehrlichkeiten 4 von 5 PunktenDrei Tage vor dem Generalaufbruch aus der Antarktis wird eine männliche Leiche gefunden. Ohne Ausrüstung, fernab bekannter Routen. Die FBI-Agentin Carriw Stetko beginnt ihre Ermittlungen und kennt den Zeitdruck unter dem sie steht. Bei einer Zeugenvernehmung in einer entlegenen Station wird sie selbst bald Ziel der Täters und kann nur knapp entkommen. Zudem taucht unverhofft ein Vertreter der UN auf und ermittelt ebenfalls in dieser Angelegenheit. Kurz vor Aufbruch des ganzen Forschungsteams gelingt es den Täter festzunehmen. Doch damit ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Die kompakte Geschichte wird spannend erzählt. Die einzelnen Charakteren werden in guten Dialogen herausgearbeitet und gewinnen an Profil. Die Szenarien sind mit wohlbedachten Accessoires ausgestattet und haben mehr fürs Auge zu bieten, als man vermuten möchte. Die Bereitschaft in einem fliegenden Flugzeug Schusswaffen zu gebrauchen und sich ein regelrechtes Gefecht zu liefern, stört den realistisch denkenden Zuschauer etwas. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit. Whiteout 4 von 5 PunktenKein Riesenblockbuster- Film, aber er ist sehr sehenswert. Die Spannung steigt kontinuirlich bis zum ende an. mäßig spannende killerhatz. 3 von 5 Punktenu.s. marshall carrie stetko, stationiert in der antarktis, muss in der russischen forschungsstation vostok eine unheimliche mordserie aufklären. kaum dort angekommen macht der killer auch jagd auf sie. kann sie diesem eisigen albtraum entkommen oder wird die klaustrophobische station ihr kaltes grab? die darsteller agieren recht uninspiriert. leider wirkt auch kate beckinsale austauschbar. die dialoge sind schwach. die story ist leider nur mäßig spannend. es fehlt eindeutig rasanz und tiefe. die location ist hervorragend gewählt. die antarktis, die station.... da hätte man mehr drauß machen können. der soundtrack fällt nicht auf. leider wurde es verpasst einen wirklich gelungenen thriller zu schaffen. das liegt zum einen an der fehlenden rasanz und zum anderen an der schwachen story. schade, den mit der location und den darstellern hätte whiteout genug potenzial gehabt. so bleibt er bestenfalls durchschnitt. Durchschnittlich 3 von 5 PunktenDer Film ist erschreckend durchschnittlich. Ohne besondere Mängel, aber auch keine wirklichen Stärken. Die Durchschnittlichkeit gilt für praktisch alles: - Handlung: Unspektulär relativ linear aber passabel umgesetzt. - Schauspieler: Alle ok. Kate Beckinsale erinnert nicht an Underworld. ;) Zur Verteidigung muss man allerdings sagen, dass keine der Rollen wirklich Spielraum lässt für Höchstleistungen. Glaubwürdig und solide gespielt. - Spannung: Auch hier ausgewogene Kost. Meine Kaufempfehlung: Durchnittlich empfehlenswert. Etwas für zwischendurch - man landet keinen Volltreffer, wird aber auch nicht enttäuscht. |
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Laurel Canyon
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungLAUREL CANYON heißt die Straße, die durch das Herz der Hollywood Hills in L.A. führt und zu deren Anwohnern seit Jahrzehnten hauptsächlich Musiker und Bohemians gehören. Ausgerechnet hierher - in das vermeintlich leere Haus seiner ewigen Hippie-Mutter Jane - zieht es den grundsoliden Harvard-Absolventen Sam CHRISTIAN BALE und seine Verlobte Alex KATE BECKINSALE. Erste Überraschung Die zwei sind in ihrem vorläufigen Heim am Laurel Canyon nicht alleine. Jane FRANCES McDORMAND ist hier noch immer mit der Aufnahme einer Hitsingle für eine aufstrebende Rockband beschäftigt. Sam ist Janes sorgloser "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll-Lifestyle" schon immer ein Gräuel gewesen. Dass sie mit dem erheblich jüngeren Sänger der Band, Ian ALESSANDRO NIVOLA, eine Affäre hat, macht die Sache nicht besser. Als die zwei völlig unterschiedlichen Welten aufeinanderprallen, Alex sich immer mehr zu Ian und Jane hingezogen fühlt, während Sam mehr und mehr die Nähe seiner attraktiven Kollegin Sara NATASCHA McELHONE sucht, steht für beide die Welt plötzlich Kopf - und ihre Beziehung auf dem Spiel ... Aus der Amazon.de-RedaktionAls der junge Psychiater Sam (Christian Bale), der Sohn der Musikproduzentin Jane (Frances McDormand), seine Freundin Alex (Kate Beckinsale) in das Haus seiner Mutter mitbringt, geht er davon aus, dass sich Jane nicht dort befindet -- aber eine Verzögerung bei der Aufnahme eines Albums mit einem britischen Rockmusiker namens Ian (Alessandro Nivola) hat sie im Haus aufgehalten. Sofort lösen Spannungen innerhalb Sams unkonventioneller Erziehung eine Reihe von Betrügereien und Reizgesprächen aus, welche die Beziehung zwischen ihm und Alex zu zerstören drohen. Die Regisseurin Lisa Cholodenko besitzt ein gutes Gespür für bestimmte Verhaltensweisen, wobei sie Ärzte und Musiker dadurch skizziert, wie sie miteinander reden und sich gegenseitig begrüßen -- es ist beinahe wie eine anthropologische Studie verschiedener Stämme. Laurel Canyon hat keine so fokussierte Geschichte wie High Art, Cholodenkos vorhergehender Film, und manche Zuschauer finden vielleicht die Art und Weise, wie sich die Charaktere verändern, ein wenig zu subtil, aber andere werden sicher von der nuancierten Darstellung erfreut sein. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Nicht der Grand Caynon und auch nicht Grandios... 3 von 5 PunktenEin irgendwie unbefriedigender Film...da für mich ein bisschen zu konstruiert und platt! Kate Beckinsale war ein wenig zu "süß" ( Ich habe ihr die Gradwanderung nicht ganz abnehmen können ) und Frances McDormand ein wenig zu "Stoned" :-) ( Man sah die verbraucht und fertig aus ) Einziger Lichtblick: Die wunderhübsche und talentierte Natascha McElhone! :-) Lebenskino? Ja! Aber glaubwürdig? Nur zum Teil... Und die "3er"Szene war nicht mal besonders erotisch :-/ Solider Streifen mit super Besetzung 5 von 5 PunktenDen Namen Lisa Cholodenko sollte man sich wirklich merken. Die Drehbuchautorin und Regisseurin hat mit Laurel Canyon ihren zweiten Film vorgelegt, und das Ergebnis kann sich, ähnlich wie beim ersten Streifen "High Art", wirklich sehen lassen. Neben einer guten Story bietet der Film jede Menge hervorragender Schauspieler, eine gelungene Entwicklung der Charaktere und eine kreative Erzählweise. Wer das Hollywood Popkorn Kino sucht wird hier nicht auf seine Kosten kommen, aber wer einen guten Independent Film sehen will, darf hier getrost zuschlagen. Zum Film: Zwei Welten prallen aufeinander als der junge Psychiater und Harvard Absolvent Sam (gespielt durch Christian Bale, "American Psycho") mit seiner zugeknöpften Freundin Alex (Kate Beckinsale, "Pearl Harbour", "Serendipidy", "Underworld") nach Hause kommt. Dort trifft er unerwarteter weise auf seine Althippie-Mutter Jane, die von Oskar Preisträgerin Frances McDormand ("Fargo", "Almost Famous", "City by the Sea") verkörpert wird. Diese arbeitet als Produzentin mit einer jungen Rockband und führt ein unbeschwertes Leben weit entfernt von spiessigen, amerikanischen Gesellschaftsvorstellungen. Der Sohn kommt mit dem Lebensstil der Mutter nicht klar. Seine Freundin Alex allerdings verändert sich durch den Aufenthalt im Hause und öffnet sich dem Lebensstil der Mutter. Der Konflikt ist unausweichlich. Beurteilung: Wirklich gut an diesem Film hat mir gefallen, dass die Regisseurin den doch sehr unterschiedlichen Charakteren und ihren Gesellschaftsvorstellungen genug Zeit gibt, sich zu entwickeln. Dies geschieht vor allem in diversen Dialogen miteinander, aber auch bildlich, durch viele kleine Details. Der wachsende Beziehungskonflikt, der sich öffnenden Alex und ihrem Freund Sam wird dadurch verstärkt, dass Sam auf eine attraktive Kollegin trifft, die ihn ebenfalls anzieht. Die Story wird durch viele kleine Elemente untermalt, was den Film zu einem bildlichen Genuss macht. Neben der Story und der Umsetzung sind aber auch die Schauspieler Christian Bale, Kate Beckinsale und Frances McDormand zu erwähnen, die hier absolute Charakterrollen abliefern. Von McDormand und Bale war dies auch zu erwarten, von Beckinsale war ich wirklich überrascht, denn nach Van Helsing und Underworld war dies nicht zu erwarten. Laurel Canyon ist daher ihre bisher beste Rolle! Zur DVD: Hier muss ich wirklich einmal ein Kompliment an die Produzenten der DVD machen. Die DVD bietet alles was man will: ein gutes Bild, einen guten Sound in Deutsch und im englisch Originalton beide in Dolby Digital 5.1, interaktive Untertitel in Deutsch und Englisch sowie einen Regiekommentar. Einige weitere Extras runden die DVD ab. Vor allem im englischen Original kann ich den Film empfehlen, denn dieser lebt von den Dialogen der Protagonisten. Darüber hinaus stimmt auch noch der Preis! Fazit: Ein handwerklich sehr gut gemachter Streifen mit guter Story und topp Schauspielern machen den Film zu einem Genuss für Filmgeniesser. Daher kann ich den Film (v.a. im englischen Original) und die DVD uneingeschränkt empfehlen! Viel Spass! Sehr schön 4 von 5 PunktenSchöner kleiner, sehenswerter Film, der zwar zu Beginn etwas Zeit braucht um in die Gänge zu kommen, aber die passenden Unterhaltung für einen ruhigen, warmen Sonntagabend bietet. - Habe mir den Film wegen Kate Beckinsale zugelegt, doch er ist sicherlich auch für andere Filmfreunde sehenswert. Schön anzusehen reicht nicht 2 von 5 PunktenEine wirklich beeindruckende Besetzung: Francis McDormand, Kate Beckinsale, Christiane Bale und Natascha McElhone, die man leider viel zu selten auf der Leinwand beziehungsweise dem heimischen Fernseher sieht. Und die Geschichte ist auch interessant: Leicht angespießter Arzt (Bale) muss mit seiner Freundin (Beckinsale) ins Haus seiner wilden Mutter einziehen (McDormand). Für reichlich Konfliktpotential ist gesorgt und die Darsteller sind alle von einer Attraktivität, der man sich kaum entziehen kann oder will. Aber: Leider machen Drehbuchautor und Regisseur nichts aus dieser Steilvorlage. Die Szenen wirken artifiziell, Veränderungen der Charaktere werden weniger vorbereitet, sondern eher als überraschende Enthüllungen gezündet. Und schnell verlieren so auch die Darsteller ihre Anziehungskraft - aus der im wahrsten Wortsinne zarten Kate Beckinsale wird ein neurotisches Nymphchen, das man sich in einem "Bilitis"-Weichzeichnerfilm vorstellen könnte. Christian Bale darf einen einzelnen Gesichtsausdruck in zehn verschiedenen, dadurch aber auch nicht aufregenderen Nuancen präsentieren. Selbst die wunderbare Francis McDermid nervt, weil ihre Figur einfach die ganze Zeit so unangepasst anders zu sein hat. Und am Ende der Geschichte ist dann natürlich alles irgendwie wunderbar aufgelöst. AUA! Gesamturteil: Die Darsteller sind schön anzusehen, der Film leider nicht. Zwei Gnadensterne gibt es zum einen für die interessante Gesangsstimme und den formschönen Hintern von Alessandro Nivola, zum anderen für einen unfreiwilligen Gag: Natascha McElhone wird mit einem grauenhaft starken französischen Akzent synchronisiert (den die Schauspielerin im Original nicht ganz so extrem hat). In einer Szene bekommt sie ein Kompliment für eben diese "charmante Aussprache" - worauf herauskommt, dass sie eigentlich eine Israelin spielt... Schwache Leistung 3 von 5 PunktenDie Idee, die Lisa Cholodenko in ihrem zweiten Film umzusetzen versucht, hat durchaus seinen Reiz, doch leider ist der Versuch einer Annäherung ganz unterschiedlicher Lebensentwürfe dilettantisch gescheitert. Weder die schauspielerischen Leistungen noch die Rollen der einzelnen Akteure können überzeugen. Irgendwie pass nichts wirklich zusammen. Wir sehen ein junges Akademikerpaar, Sam (CHRISTIAN BALE) und seine Verlobte Alex (KATE BECKINSALE), die der alkoholabhängigen aber erfolgreichen Mutter (FRANCES McDORMAND) von Sam eine Besuch abstatten. Die hochbegabte und strebsame Alex hat nichts besseres zu tun, als ihre Dissertationsarbeit völlig zu vergessen und sich stattdessen auf feuchtfröhligen Pool-Party vollaufen zu lassen. Um den Blödzinn noch zu Toppen, spielt sie sexuelle Spielchen mit der Mutter von Sam und ihrem jugendlichen Musiker-Freund. Natürlich findet Sam das zum Kotzen und mimt den wilden Rächer, obwohl er auch selber auf sexuellen Abwägen wandelt. Nichts löst sich oder klärt sich zum Ende des Films auf. Lisa Cholodenko hat einfach in der Mitte des Film aufgehört zu drehen. |
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Motel
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungMotel DV ProduktbeschreibungEin BMW auf nächtlicher Fahrt durch menschenleeres Gebiet. Am Steuer sitzt David Fox (Luke Wilson: "Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen", "Natürlich blond!", "Die Super-Ex"), der einen sehr übermüdeten Eindruck macht, neben ihm seine Frau Amy (Kate Beckinsale: "Underworld", "Van Helsing", "Aviator"). Sie befinden sich auf der Rückreise von einer Familienfeier. Die Stimmung zwischen den beiden ist gereizt. Eben haben sie ihrer Sippe noch einmal das glückliche Paar vorgespielt, doch in Wahrheit stehen sie kurz vor der Scheidung. Den Verlust ihres gemeinsamen Sohnes haben beide nicht verwunden. ![]() Als plötzlich ein Waschbär auf der Straße von den Scheinwerfern erfasst wird, reißt David das Steuer herum und legt eine Vollbremsung hin. Alle Beteiligten überstehen dieses Manöver unverletzt, nur der Wagen gibt plötzlich merkwürdige Geräusche von sich. Amy wirft David vor, die "Interstate"-Autobahn verlassen zu haben. David kontert, dass dort ein massiver Stau gemeldet wurde und er eine "Abkürzung" gewählt hat. Sie halten an einer einsamen Tankstelle und mutmaßen anhand einer Kartenskizze, wo sie sich wohl befinden. Wie aus dem Nichts erscheint plötzlich das Gesicht des Tankwarts (Ethan Embry) hinter der Fahrerscheibe. Nach dem ersten Schreck nehmen Amy und David sein Angebot an, den Motor zu überprüfen. Und tatsächlich scheint er die Ursache für die merkwürdigen Geräusche gefunden zu haben: Der Kühlventilator hat einen Steinschlag abbekommen, was aber der Fortsetzung der Fahrt nicht im Wege steht. Das Paar setzt seine Fahrt fort, doch nach wenigen Kilometern gibt der Wagen schließlich völlig den Geist auf. Streitend marschieren sie zu Fuß zurück in Richtung Tankstelle, hinter der auch ein ziemlich verwahrlostes Motel liegt. Als sie das Foyer betreten, hören sie spitze Angstschreie aus dem Raum hinter dem Empfang. Sie läuten und es erscheint der merkwürdige Portier Mason (Frank Whaley), der angesichts neuer Gäste noch mal ins Hinterzimmer verschwindet, daraufhin verstummen die Schreie. Nach längerem Hin und Her stellt sich heraus, dass keinerlei Aussicht darauf besteht, das Auto noch in der Nacht reparieren zu lassen. Amy und David beißen in den sauren Apfel und mieten ein Zimmer für die Nacht, die "Flitterwochensuite", die ihnen Mason für fünf Dollar zusätzlich anbietet. Die stellt sich wenig überraschend als ebenso heruntergekommen heraus wie der Rest des Etablissements. ![]() Nachdem sie sich trotz Schmutz und Wanzen darin niedergelassen haben, sagt David: "Es tut mir leid. Ich hätte die Interstate nicht verlassen dürfen." Amy antwortet trocken: "Um unser letztes gemeinsames Abenteuer zu verpassen?" Plötzlich schrillt das Telefon, dann trommelt jemand mit den Fäusten gegen die Tür. Am Telefon meldet sich niemand, und es steht auch niemand vor dem Zimmer. Wieder klingelt das Telefon, wieder wird heftig mit Füßen oder Fäusten gegen die Tür geschlagen, allerdings gegen die, die ins Nachbarzimmer führt. Der Terror lässt nicht nach. Wütend stürmt David ins Foyer des Motels und berichtet Mason von den Phänomenen. Der beschwichtigt. Das seien wohl wieder mal betrunkene Jugendliche, die sich Zutritt zu einem Motelzimmer verschafft haben und jetzt randalieren. Er werde nach dem Rechten sehen, verspricht er. David kehrt zu Amy zurück. Jetzt herrscht Totenstille ... Nach einer Weile will David fernsehen, aber das Gerät liefert keinen einzigen Sender. Er greift sich eine der drei Videokassetten, die auf dem Rekorder liegen, und legt eine ein. Das Band zeigt Szenen, in denen ein Paar von maskierten Männern in einem Hotelzimmer überfallen und brutal zu Tode gequält wird. Zu hören sind dabei ähnliche Schreie, wie die, die bei der Ankunft aus Masons Hinterzimmer kamen ... Und: Die Szenen spielen sich in Zimmer 4 ab, der Flitterwochensuite, dem Zimmer, in dem jetzt Amy und David wohnen! ![]() Während David den Raum nach versteckten Kameras absucht, erlischt plötzlich das Licht. Wieder wird gegen die Tür gehämmert. Immer heftiger. Amy und David beschließen, durch das Badezimmerfenster zu fliehen, doch das ist komplett von außen zugenagelt. Das Hämmern wird stärker. Dann verschwindet es wieder. Die beiden versuchen, nachdem sie sich vergewissert haben, dass keiner vor der Tür steht, zu fliehen, aber zwei maskierte Gestalten schneiden ihnen den Weg ab. Sie müssen wieder zurück. David droht durch die Tür mit einer Waffe, die er angeblich dabei hat. Das scheint Wirkung zu zeigen, denn die Belagerer ziehen sich zurück. David schlägt sich zur Telefonzelle im Innenhof durch, wählt die Notrufnummer. Er fordert Hilfe an. Die Stimme am anderen Ende ist jedoch die von Mason. Da flammen Autoscheinwerfer auf, ein Wagen macht Jagd auf David, der sich nur durch einen beherzten Sprung ins Hotelzimmer zurück retten kann. Mason hat in seinem Büro Monitore installiert, auf denen er die Geschehnisse auf Zimmer 4 überwachen kann. Genüsslich beobachtet er seine verängstigten Gäste ... Die wagen einen weiteren Fluchtversuch über einen unterirdischen Gang, dessen Einstiegsluke David im Badezimmer entdeckt hat. Der endet in Masons Kontrollraum, von wo aus es ihnen gelingt, einen Notruf abzusetzen. Kurz danach werden sie entdeckt, müssen wieder über den Tunnel fliehen und suchen schließlich in einem Verkaufsraum Zuflucht. Von dort aus können sie beobachten, wie ein Polizist auftaucht, der den Notruf zurückverfolgt hat und Masons Motel überprüfen will. Doch auch dieser Hoffnungsfunke erlischt schnell. Der verrückte Mason schreckt nämlich vor nichts zurück, um seine pervers-sadistischen Gelüste zu befriedigen ... 5 Kundenrezensionen:sehr guter film! 5 von 5 PunktenDer Film hat mir echt gut gefallen! Schon am Anfang des Filmes wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Als das Ehepaar im Hotelzimmer ist und es an den Türen klopft, kam es mir vor, als wäre ich richitg nah dabei. Dieses typische Hotel/Motelzimmer mir einer Tür zum Nachbarzimmer, das kleine Bad, der eigenartige Hotelmanager, das heruntergekommene Motel - so sieht es in der Realität manchmal auch aus.(zumindest in amerika (: ) Was ich sehr gut gelungen finde, sind die Snuff-filme, die das Ehepaar über dem Fernseher findet - einfach gedrehte Filme, in wirklichkeit allerdings aufwendig bearbeitete szenen. Die ganze Zeit über merkt man, wie alles auswegloser wird, aber auch wie sich die ganze Spannung zwischen Amy und David löst. Ein guter Film, zum immer wieder gruseln! [jetzt lieber immer im Zimmer nachschauen, ob Kameras installiert sind :D ] Veronika (12J.) Überraschend effektiver, kurzweiliger Horror-Thriller 4 von 5 PunktenDieser Film war einer von denen, die ich mir zunächst nur ausleihen wollte... Erwartung war also: schauen und vergessen. Aber nichts da... mit sparsamer Inszenierung und gut agierenden Schauspielern wird hier ein Nervenkrieg inszeniert, der es in sich hat. Gerade der langsame Beginn und die clevere Idee, daß unser Pärchen sein vermeintliches Schicksal quasi vorab und dratisch per Video präsentiert bekommt, verfehlt sein Ziel nicht. Klar... die Freunde intellektueller Unterhaltung werden sich abwenden. Die Freunde von kleinen, überraschend aufregenden Horror-Thrillern (wer erinnert sich nicht gern an die früheren John-Carpenter Filme) werden sich vergnügt unterhalten lassen. Übrigens ist di Bildqualität entgegen den hier bereits gemachten Aussagen auch für Blu-Ray Niveau voll uznd ganz befriedigend. Also... nicht abschrecken lassen. Sehenswert. 3 von 5 PunktenEin Paar, das sich eines Nachts in einem Motel einmietet, indem das Grauen auf es lauert. - Hört sich schon sehr nach dem Klassiker "Psycho" an, trotzdem kann man beide Filme nicht vergleichen. Was mich bei "Motel" positiv überrascht hat, ist, dass es seit langem mal wieder ein Regisseur gewagt hat, auf einfache Hausmittel zurückzugreifen, um Spannung zu erzeugen, anstatt auf blutige Splatter- und Ekeleffekte zu setzen. Das ist ihm gelungen, denn beispielsweise die Klopfgeräusche sorgen für eine beklemmende Atmosphäre, inder dem gespannten Zuschauer eine schier ausweglose Situation vorgeführt wird, aus dem Hotelzimmer zu entkommen. Auch die Idee mit den alten Videokassetten finde ich gelungen, auf deren Filmen die beiden Hauptdarsteller verzweifelt feststellen müssen, dass die grauenvollen Aufnahmen in ihrem eigenen Zimmer gemacht wurden. Ebenfalls überraschend, wie schnell das Drama seinen Lauf nimmt - die beiden haben kaum ihr Nachtdomizil betreten, als der Terror auch schon in vollem Gang ist. Leider müssen in Punkto Anspruch einige Abzüge gemacht werden. Nimrod Antal hat sich nicht die Zeit genommen - oder auch einfach keine Idee gehabt - dem ganzen Handeln der Bösewichte einen tieferen Sinn zu geben, geschweige denn ein Motiv für ihre Taten beizufügen. Es handelt sich offenbar um reine Mordlust. Somit ist "Motel" ein weiterer Horrorfilm für einen Popcorn-Abend vor dem Fernseher, bei dem man das Gehirn auf Sparflamme laufen lassen kann, oder sich währenddessen mit seinen Freunden unterhalten kann, ohne Handlungsstränge erkennen zu müssen. Und genau das hat stattdessen Hitchcock's Psycho so ausgezeichnet, nämlich die Erklärung für die Morde. Fazit: + schneller Einstieg in den Film + gute Spannungsmomente + überzeugende Atmosphäre + schockende Musikeffekte + wenige Splatterszenen - schwache Handlung - fehlendes Motiv - etwas kurze Laufzeit Bild und Ton der DVD sind einwandfrei. Von mir 3 Sterne. Solider Psychothriller 3 von 5 PunktenSpätestens seit Hitchcocks "Psycho" weiß der geneigte Filmfreund, dass es nicht ratsam ist nächtens in Motels einzuchecken, die mitten im Nirgendwo stehen. Ein Ehepaar mit massiven Auto- wie Eheproblemen tut es doch. Die weitere Handlung des Films ist vorhersehbar, wenngleich die schmierig-hinterwäldlerischen Psychopathen deshalb nicht weniger bedrückend wirken. Kate Beckinsale und Luke Wilson spielen das terrorisierte, gejagte und gequälte Pärchen so solide, dass man eine Nacht selbst nicht ruhig schlafen kann. Länger bleibt "Motel" wohl aber nicht im Gedächtnis hängen, da ist das thematisch sehr ähnliche The Strangers (Unrated) mit Liv Tyler und Scott Speedman nachhaltiger, vielleicht weil dort das Ende viel schockierender rüberkam. Anyway, Kate Beckinsale entschädigt für vieles. Rocky Horror Picture Show 1 von 5 PunktenEin Paar, Nachts, im Auto, auf einer einsamen Landstraße. Sie befinden sich auf dem Heimweg. Die Stimmung ist gereizt. Nach einem Beinah-Unfall mit einem Waschbären gibt das Fahrzeug seltsame Geräusche von sich und es ist notwendig eine Werkstatt anzufahren. Natürlich ist die Tankstelle um diese Zeit unbesetzt und das Paar checkt im benachbarten Hotel ein. Das zugewiesene Zimmer erweist sich als unteres Niveau und nur die Notlage lässt die beiden verweilen. Eine liegengelassene Videokassette macht den Ehemann neugierig und er sieht darauf Menschen, die in diesem Hotelzimmer überwältigt und getötet werden. Die naheliegende Flucht ist nicht mehr möglich, denn die Täter haben bereits das Haus umzingelt. Ein Tunnelsystem unter dem Haus ermöglicht dem Paar das Zimmer ungesehen zu verlassen. Durch den Gang gelangen sie in das Zimmer des Manager und finden eine gut ausgestattete Videoüberwachungslage vor. Ein Notruf zur Polizei ist möglich und die helfende Polizei taucht auch sehr schnell auf. Allerdings wird der einzelne Cop von den Bösewichten überwältigt und getötet. Auch der Mann wird schwer verletzt. Nun ist die Frau auf sich allein gestellt. Sie kann sich zunächst verstecken, aber sie muss sich im Morgengrauen im finalen Showdown ihren Widersachern stellen. Der Horror-Thriller hat einen einfachen kompakten Handlungstrang. Das Thema ist seit den Texas Massakers-Filmen leider stark abgegriffen und so entsteht schnell der Eindruck, der Film könnte zwanzig bis dreißig Jahre alt sein. Die Szenarien sind einfachst gehalten und Low-Budget kommt einem in den Sinn. |
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