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Total verknallt!
DVD von DREAMWORKS |
ProduktbeschreibungDreamworks Total verknallt in Tad Hamilton, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 05.10.06 5 Kundenrezensionen:Vorhersehbare, aber sehr schöne Liebeskomödie 5 von 5 PunktenJa, der Film ist vorhersehbar und ja, er erfüllt sehr viele Klischees. Aber um Himmels willen, was ist schlimm daran? Wunderbare, romantische und lustige Liebeskomödie, ideal um eine nette Zeit vorm Fernseher zu verbringen. Und abgesehen davon, zwei sehr attraktive männliche Hauptdarsteller, allein deswegen lohnt sich der Film schon. Auf alle Fälle empfehlenswert! nette Unterhaltung 3 von 5 PunktenDieser Film bekommt von mir drei Sterne, weil das Kribbeln im Bauch gefehlt hat. Das Provinzmädchen Rosalee gewinnt ein Tag mit ihrem Lieblingsfilmstar Tad Hamilton. Sie sieht nur gutes in ihm und denkt, er ist so wie in seinen Filmrollen. Sie ist himmelt ihn an, bleibt aber bodenständig, so dass jede Annäherung des Filmstar fehlschlägt. Das beeindruckt ihn, weil sich ja sonst die Frauen regelrecht ihm an den Hals werfen. So kommt es, dass er ihr nachreist. Er will sie erobern, weil sie so natürlich und herzlich ist. Pete, der sie heimlich liebt und ein guter Freund ist, verzweifelt wie Rosalee und Tad sich verlieben und gemeinsam weggehen wollen. Pete gesteht ihr erst dann seine Liebe. Und sie entscheidet sich für die wahre Liebe. Es ist nette Unterhaltung. wundervoll 5 von 5 Punktenviele mädchen träumen davon, "ihrem" star zu begegnen: rosalee schafft es. allerdings ist tad hamilton gar nicht so sozial wie sie dachte. er ist selbstverliebt, arrogant und interessiert sich zuerst überhaupt nicht für sie. dann aber berührt ihre ehrliche art sein herz und er reist ihr hinterher. nach allerhand verwicklungen geht rosalee aber auf, das er nicht der "star ihres lebens" ist. das ende ist vorauszusehen, ansonsten aber sehr schön. Sehr schön! 4 von 5 PunktenIch habe mir den Film gerade mit meiner Schwester angesehen und mir persönlich hat er sehr gut gefallen! In dem Film sind sehr süße Männer zu sehen, die wirklich spaßig drauf sind! Mir gefällt vor allem die Szene, wenn Peter anfängt Playback zu singen! Das muss man gesehen haben. Total goldig! Ach ja....wusstest du, dass ein Mensch 6 verschiedene Arten hat, um zu lächeln? Viel Spaß beim Schauen!!!! :-) Total genervt... 2 von 5 PunktenVor diesem Film möchte ich diejenigen "älteren Damen" (also alle Ü33 :-) warnen, die sich eine romantische Liebeskomödie erwarten. - Mir ging es so. Und ich gestehe, ich mag einige romantische Komödien; egal ob für Teenager, oder Erwachsene. "Pretty Woman" fällt einem da schnell ein, "Plötzlich Prinzessin" auch. Die beiden Filme haben Stil, Romantik und das verdanken sie meines Erachtens nicht nur guter Regiearbeit und einem guten Drehbuch, sondern auch den Schauspielern. - Bei "Total verknallt!" geht so ziemlich alles schief, was mir die Laune verderben konnte. Dummes Drehbuch - man weiß schon nach einer Viertelstunde, wie's ausgeht, bzw. ausgehen könnte. Und das kommt auch so, wie man's erahnt. Die Story hat überhaupt keine Lacher, keine Aha-Effekte und ... keinen Zauber. Letzteres führe ich nicht nur auf einen unfähigen Regiesseur zurück, sondern auch auf die Schauspieler. "Total verlknallt in Tad Hamilton" war für mich eine herbe Enttäuschung, weil ich darüber Positives gelesen habe. - Im Endeffekt hat der Film aber mehr genervt, als irgendeine rührend romantische verzaubernde oder gar komische Art gehabt. Der Film wirkt wie ein Déjà Vu. Alles schon mal dagewesen ... Zumindest ahnt man - wie erwähnt - sehr schnell, worauf diese Schwärmerei für den Filmstar und die Freundschaft zum Supermarkt-Vorgesetzten hinausläuft. Apicula meint: Teenie Love-Story mit einigen eher platten Weisheiten über die Liebe und einem vorhersehbarem Ende. Ohne Charme oder besonderen Zauber. Ich würde nicht so weit gehen, das als "nette Unterhaltung" zu bezeichnen, weil mich diese überzogene Schwärmerei für "Tad Hamilton" einfach nur genervt hat. |
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When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel
DVD von Touchstone |
2 Kundenrezensionen:Absoluter Unsinn 1 von 5 PunktenLeider kann ich mich meinem Vorredner überhaupt nicht anschließen. Die gute Laune hat es mir schnell verschlagen. Das war der langweiligste Film, den ich je gesehen habe. Der Gedanke während des Films aus dem Kino zu flüchten, war sehr naheliegend. Jede Minute des Films ist vorhersehbar, denn es wird immer peinlicher und immer seltsamer. Der Hauptdarsteller mag ja noch relativ gut spielen, aber die Hauptdarstellerin hat hier - meiner Meinung nach - die schwächste Rolle ihrer Karriere gespielt. Aber nicht sie ist das Problem, sondern die Story. Was in der Zusammenfassung noch recht interessant klingt, wird leider auf sehr schmerzvolle Weise auf 87 Minuten ausgedehnt, in denen die Hauptfigur entweder nicht weiß, was sie will oder total übertrieben dämlich reagiert. Und hey ... wer auch immer da draußen einen Kerl findet, der sich von einer Frau mehrfach auf diese Weise stehen lässt und ihr immer noch hinterher jagt ... dreht auch einen Film. Schlechter kann es nicht werden. Einfach superschön ... und zudem superlustig :) 5 von 5 Punkten"When in rome" ist eine der wohl schönsten und zugleich lustigsten Romantikkomödien die ich in letzter Zeit gesehen habe. Schon die Darstellerliste spricht für sich, da hätten wir "Kristen Bell" und "Josh Duhamel" als Traumpärchen und begleitet werden sie von den Comedystars "Will Arnett", "Jon Heder", "Dax Shepard" und "Danny DeVito". Einfach klasse!!! Auch der Soundtrack ist einfach der Hammer!!! Ein Film bei dem man sehr viel lachen wird, einem die Tränen kommen werden und der einfach nur gute Laune verbreitet. Meiner Meinung eines der Highlights des Kinojahres 2010!!! |
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Turistas
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Turistas 3D Metal Pack, USK/FSK: KJ 5 Kundenrezensionen:Jäger der verlorenen Nieren.... 3 von 5 PunktenAlles sieht nach Sommer, Sonne, Strand und ultimativem Vergnügen aus. Erotische Samba- und Bossa Novaklänge im Hintergrund vermitteln brasiliamisches Flair und cooles Lebensgefühl. Mit dem Omnibus und einem etwas wahnsinnigen Busfahrer sind die amerikanischen Rucksacktouristen und Geschwister Alex (Josh Duhamel) und Bea Trubituan (Olivia Wilde) und deren Freundin Amy (Beau Garrett) unterwegs in Richtung Nordbrasilien zum Strand und zum günstigen Hotel. Der etwas ältere Alex fungiert als Aufpasser für seine jüngere Schwester. Dann passiert auch schon der vorauszusehende Unfall. Gerade noch rechtzeitig können sich alle Insassen retten, bevor der Crash-Bus endgültig in die Tiefe stürzt. Der nächste Bus kommt leider erst in 10 Stunden. So wartet man auf der Straße gelangweilt und die Drei lernen so die britischen Touristen Finn (Desmond Askew) und Liam (Max Brown) kennen. Die beiden Jungs sind unterwegs zu dem Strand Brasiliens, wo das Verhältnis zwischen Frauen und Männern 10:1 ist und wo eine, die aussieht wie Giselle Bündchen sogar zu den weniger attraktiven Frauen gehört. Die Australierin Pru Stagler (Melissa George) ist ebenfalls eine der Wartenden und hat immerhin ein paar portugiesische Sprachkenntnisse. Sie schnappt zufällig auf, dass ganz in der Nähe eine Bucht sein soll, wunderschön - sogar mit Strandbar und Disco. Nichts wie hin...es gibt schliesslich besseres als auf einen Bus zu warten. Doch die armen Bewohner des Dorfes locken die unbedarften Touris in eine Falle, wovon die Betäubung durch die Drinks und das Ausrauben noch das kleinste Übel darstellt. Ein blondes Schwedenpaar, dass ebenfalls dort war, wird von Einheimischen wie erlegtes Wild in den Dschungel entführt. Das sieht nicht gut aus... John Stockwells etwas kruder Horrorthriller um einen Organhändlerring punktet vor allem durch eine stimmungsvolle Location, durch ein gutes Timing an Spannung und durch eine beklemmende Auswegslosigkeit, die im krassen Gegensatz zu den klasse Landschaftsaufnahmen steht. Leider ist das Böse personell sehr überzeichnet und wirkt durch diese Übertriebenheit merkwürdig grotesk, was nicht alleine daran liegt, dass der Bösewicht mit seinem Skalpell so aufgesetzt seine wahnsinnige Philosophie vom "Gleichgewicht" und einem für ihn gerechteren Globalismus darbietet. Ein psychopathischer Robin Hood der Neuzeit ? Jedenfalls wurde der Film nicht nur in Brasilien zum Thema Fremdenfeindlichkeit diskutiert. Langweiliger Pseudo-Horror 1 von 5 PunktenIch habe den Film zum Glück offline als Schnäppchen erworben (5,99), somit hält sich der Schaden in Grenzen. Online hätte ich mir zuvor die weit auseinandergehenden Rezensionen durchgelesen und den Film vermutlich nicht gekauft. Die Erwartungen auf einen kurzweiligen, spannenden Horrorfilm sind leider jäh enttäuscht worden, zumal das Set, Story und Besetzung doch etwas mehr versprochen hätten. In Stichpunkten die Minuspunkte: - öde erste Filmhälfte (Urlaub) ist komplett irrelevant für den Film, es scheint fast so, als wäre dem Regisseur während dem Dreh zu "Into the Blue 2" erst die Idee zum Horrorfilm gekommen... - schwach verpackte Story - schwache Charaktere - und egtl. auch zuviele davon (einige sind überflüssige Statisten) - zu wenig Spannung, Shockeffekte fehlen gänzlich - es passiert einfach viel zu wenig, wodurch der Streifen über weite Strecken langweilt (und das bei nur 90min Länge!) Die Pluspunkte: + schöne Körper - aber dafür braucht's DEN Film nicht, zumal doch des öfteren die Frage auftaucht, wo wer auf einmal welche pasenden Klamotten her hat bzw. warum sie nicht mehr von den gefundenen anziehen... sicher, ganz nett für's Auge, aber der Film verliert dadurch viel an Glaubwürdigkeit. + ein paar schöne Unterwasserszenen, auch ein paar nette Strandbilder... Ihr merkt schon, es ist wirklich nicht leicht, Pluspunkte zu finden... Attraktive Menschen in grandioser Naturkulisse 3 von 5 PunktenZur Vorsicht habe ich erst einmal nachgeschlagen, ob Nieren wirklich von der Bauchseite entnommen werden - denn darum geht es im 2006 von John Stockwell veröffentlichten US-Film, der wie eine Mischung von "The Beach" und Erlers berühmtem "Fleisch" erscheint. HANDLUNG: Einige Touristen bereisen Brasilien mit dem Linienbus. Mitten in der Pampa kommt es zu einem Unfall. Man schlägt sich zu einem Strand durch. Dort findet eine ausgelassene Party statt. Leider stellen sich die Locals letztlich als weniger freundlich heraus, als es zunächst schien... BEURTEILUNG: Pru, die damals 30-jährige Australierin Mel(issa) George, und Bea, die damals 22-jährige Olivia Wilde, bekannt als Kollegin "13" im Team von "Dr. House", kann man wirklich gut anschauen. Für weibliche Zuschauer ist mit Josh Duhamel gesorgt, manchen vielleicht als Captain Lennox bei den "Transformers" bekannt. Dazu kommen fantastische Naturaufnahmen von Strand bis Dschungel, speziell zu Beginn des Films teilweise in leicht verträumten Farben, immer aber in vorzüglicher Bildqualität - richtig verloren ist die Zeit mit den "Turistas" schon nicht. Bei der Handlung sollte man schon etwas großmütig sein. Offenbar hat der Drehbuchschreiber Michael Ross ein gestörtes Verhältnis zur Logik - das hätte man mit wenig Mühe besser hinbekommen. Auch staunt man wieder mal, wie 0/8/15-Touristen, die sich zunächst nichts anderes als Coca Cola zu trinken trauen, plötzlich zu grenzbelastbaren Dschungelkämpfern mutieren. So macht vor allem die erste Hälfte Spaß, nicht nur, weil sich da zwar satt Spannung aufbaut, der "Stress" aber noch nicht losgeht. Eine Unterwasser-Flucht durch Höhlen zieht sich in der zweiten Hälfte des Films beträchtlich. Der Gesinnungswandel eines Abschlepper-Locals wirkt ebenso aufgepfropft wie der eines Indio-Killers. FAZIT: Die tropische Umgebung und ein paar attraktive Darsteller/innen reißen für Augenmenschen einen mäßig logischen und teilweise länglichen Thriller mal eben noch raus. An den Kinokassen reichte es dennoch nicht. BEWERTUNG: "Nett anzusehen" (3 Sterne) (Rez. 267, rev. 20.8.2010 9:55) ANMERKUNG zur "political correctness": Der Kritik, dass hier wieder mal Nicht-Amerikaner - in diesem Fall Brasilianer - als schäbige und hinterhältige Dritte-Welt-Verbrecher schematisiert werden, kann man entgegen halten, dass auch auf die Kinder- und Organklauerei durch Amerikaner in einer Eingangsszene hingewiesen wird, und dass dümmliche "amerikanische" Touristen-Ängste wie in der Cola-Szene thematisiert werden. Ich selbst war leider noch nicht in Brasilien, habe aber viel von Freunden gehört und kann jeden beruhigen: Die "Chance", in höchst unangenehme Situationen zu geraten, besteht eigentlich in allen Urlaubsländern, weil eben unbedarftes Verhalten der späteren Opfer dazugehört. Auf der anderen Seite ist man in Brasilien ganz sicher nicht mehr gefährdet als zum Beispiel im US-Staat Hawaii, in zentralamerikanischen Kleinstädten oder in der Nähe des Bahnhofs von Los Angeles. Macht ruhig Urlaub in Brasilien, gerade(!) auf dem Land, insbesondere, wenn Ihr Euch keine sogenannten "amerikanischen" Verhaltensweisen zueigen gemacht habt, die man übrigens leider keineswegs nur bei US-Touristen antrifft. Etwas flach 3 von 5 PunktenTuristas hat eigentlich alles was ein guter Horrorstreifen braucht, eine gute Grundidee, gute Darsteller, etc.. Leider fällt die Story von einem Klischee ins Nächste und dies ist nicht gerade förderlich für die Spannung. Eigentlich ist 'Turistas' ganz okay aber für mich sind es leider nur 3 - 4 Sterne Solider Streifen 4 von 5 PunktenIch verzichte darauf, die Handlung zu beschreiben - wurde von vielen Rezensenten vor mir schon sehr gut gemacht. Turistas ist ein solider Horror-Streifen, der zwar etwas schleppend anfängt (die etwas langatmigen Feier- und Tanzszenen hätte man meiner Meinung nach getrost etwas kürzen können) sich dann aber - nachdem klar ist, was gespielt wird - richtig gut entwickelt und Tempo bekommt. Obwohl man aufgrund des Covertextes davon ausgehen könnte, dass es sich um einen reinen Folterfilm handelt, kommt Turistas ohne viel Gore-Szenen aus. Eigentlich wird das Thema Organhandel nur einmal richtig gezeigt, die restlichen Horrorszenen betreffen hauptsächlich das letzte Drittel des Films. Der Film hinterlässt den Zuschauer mit dem Gefühl, bei Fernreisen in Zukunft Fremden gegenüber etwas vorsichtiger zu sein, und vor allem: Immer das Flugzeug nehmen!! Richtige Beklemmung haben bei mir eher andere Szenen hinterlassen, aber ich möchte hier nicht zuviel verraten. Der Ton und das Bild der BluRay sind so, wie ich es mir von einer BluRay erwartet habe, aber auch nicht herausragend. Grade bei den wunderschönen Strandaufnahmen bzw. generell Aussenaufnahmen hätte ich mir vom Bild doch fast noch ein wenig mehr erhofft, aber man kann sehr zufrieden sein. Da gibt es schlechteres (zB. die BluRay von Copland!). Fazit: Für Vielseher des Horrorgenres meiner Meinung nach eine positiv überraschende, überdurchschnittlich gute Produktion mit ernstzunehmenden Schauspielern (Melissa George aus Triangle), mit vernünftigen Dialogen, einer Story, die halbwegs Sinn macht, ein paar gelungenen Horrorszenen, traumhafter Kulisse - was will man mehr? Ich kann gar nicht genug oft betonen, wieviel Müll grade im Horror-Genre am Markt ist - also mir hat Turistas wirklich gefallen! Natürlich ist wie immer alles Geschmackssache. Von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Ob der Film 22,99 ? wert ist, wage ich zwar zu bezweifeln - meine BluRay hab ich mir heute beim Saturn für 9,99 ? gekauft, aber diesen Preis ist Turistas auf jeden Fall wert! |
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Las Vegas - Season Two (6 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Las Vegas - Season 2 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 27.09.07 5 Kundenrezensionen:Top tv show 5 von 5 PunktenFast, good stories, delicious girls! Actors are very good and it is guaranteed fun. recommended. "Are you on acid"? 4 von 5 PunktenEin Zitat aus dem einzigen Special der Box das ein 15minütiges Gag-Feuerwerk aus Patzern und Versprechern aus Staffel 1 & 2 entfacht, ich lag unter dem Tisch vor lachen. "Las Vegas" macht eigentlich genau das was man erwartet, locker-flockige Unterhaltung mit überraschenden Gaststars,bunten Bildern, schnellen Schnitten, heissen Frauen und sicherlich auch Männern, alles etwas überzeichnet, aber es sollte ja auch kein "Six Feet Under" in Vegas sein...also Zweck erfüllt, bestelle mir bald die restlichen Staffeln aus dem Ausland, Originalsprache muß sowieso sein bei der Serie. Ein Wunderwerk unter den Serien 5 von 5 PunktenDie Serie Las Vegas ist wohl eine der einducksvollsten Serien, die ich je gesehen habe. Es ist schade zusehen, das die Fernsehsender das Potential einer solchen Serie nicht erkennen. Zwei mal wurde versucht die Serie in Deutschland auszustrahlen und zwei mal wurde sie wegen niedriger Quoten abgesetzt. Dabei waren die Sender hier selbst Schuld. Die Serie ist etwas für Jugendliche. Kein Wunder das die Quoten zuniedrig bleiben, wenn man diese Serie erst nach 23 Uhr mitten in der Woche ausstrahlt. Alles in allem eine grandiöse Serie sehr abwechslungsreiche Episoden, die die Lust auf mehr Wecken lassen. Doch leider gibt es in Deutschland nur Staffel 1 und 2. Hollywood at its worst 1 von 5 PunktenHaarsträubende Geschichten für die Unterschichten, die sich gerne mit dem Traum von Geld, Glamour und hübschen Frauen unterhalten lassen. Denn inhaltlich ist die Serie einfach nur Schrott. In jeder zweiten Folge will jemand das Casino um sein ehrlich erwirtschaftetes Geld bringen. Und es geht darum, daß nun der supersmarte Hauptdarsteller damit beschäftigt ist, die Lage aufzuklären. Gähn. Natürlich haben wir es hier mit Übermenschen zu tun und die anderen sind alle irgendwie Trottel, wie schlau sie auch anfangs wirken. Beispiel gefällig? Achtung Spoiler: In der 3. Folge steht der Casinochef unter Mordverdacht. Es stellt sich heraus, daß das von einen Ex-CIA Kollegen eingefädelt wurde um sich an ihm zu rächen. Also was machen die überintelligenten Angestellten der Casinosecurity? Na klar, sie spielen eine Rolle, geben sich als andere Personen aus, die der CIA-Mann nie zuvor gesehen hat. Und denen erzählt er natürlich alles über die Art und Weise, wie er dem Casinochef den Mord in die Schuhe geschoben hat. Natürlich. So läuft das. Und CIA-Leute sind ja besonders arglos. Die erzählen jedem dahergelaufenen Wicht, was sie grad so machen. Ist ja völlig üblich. Wer so ein Storytelling mit 5 Sternen bewertet, der schaut wahrscheinlich auch Baywatch. Spannung, Action, tolle Geschichten, Lovestory alles was man bzw. Frau braucht 5 von 5 PunktenIch finde diese Staffel wirklich genial. Ich mag die Mischung aus Action, Spannung und Lovestory. Nur schade, dass es die weiteren Staffeln NICHT AUF DEUTSCH erwerben kann. WARUM??? Diese Staffel endet so spannend und man will wissen wie es weitergeht, nur bestehen da wenig Chancen, wenn man nicht so gut englisch kann wie ich :-(( Aber ansonsten wirklich nur zu empfehlen!!! |
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Las Vegas - Season One (6 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Las Vegas - Season 1 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 29.03.07 5 Kundenrezensionen:sehr leichte Kost 1 von 5 Punktenals großer Las Vegas Fan war es selbstverständlich auch die gleichnamige Serie zu schauen. Trotz aller Voreingenommenheit mußte ich jedoch schnell feststellen, dass es einfacher nicht geht. Ideal für den amerikanischen Markt. Schöne Kulissen, schöne Menschen, High-Tech und keine, wirklich keine Geschichten und schlechte Plots. Baywatch, Knightrider etc. sind in etwa auf Augenhöhe. Fazit: Geht gar nicht! 1.Staffel einer TV-Serie für verregnete Wochenenden gute Alternative für nerviges TV-Programm! 4 von 5 PunktenLas Vegas ist eine Serie die zwar nicht spannend ist wie ein John Grisham Film und auch nicht so viel Action hat wie ein Stallone Film. Auch hat sie nicht den Humor von einer Sitcom aber gerade da diese Serie in allen Bereichen durchschnittlich ist, macht dies diese Serie zum idealen Alternativprogramm für verregnete Wochenenden und wenn im Abendprogramm im TV nichts interessantes läuft. Es ist gut, wenn man die Serie von Anfang an sieht, um die einzelnen Charaktere kennenzulernen und dann macht Las Vegas auch richtig Spaß. Von Folge zu Folge hat entwickelt sich die Serie weiter. Mit etwas Spannung und Witz sieht man eine einfache Handlung in der bunten, schimmernden Stadt Las Vegas. Mir hat die erste Staffel sehr gut gefallen und sie war jeden Euro wert. Ich kann sie nur weiterempfehlen. Warum ich nicht 5 Sterne vergeben haben? Bei 5 sollte die Serie schon einfach atemberaubend sein. Aber ich möchte eine objektive Rezension abgeben. Die Casino Serie schlecht hin! 5 von 5 PunktenEin bischen Las Vegas gefällig? Diese Serie bietet dem Casino und glücksspielfreund genau das was er sucht! Eine Solide serie in der immer wieder etwas neues passiert. Klar, die grundstorry bleibt doch irgendwie gleich aber das ist ja in jeder serie so. Wer also zusehen möchte wie Casinos in Las Vegas angeblich ständig ausgeraubt werden ^^ sollte mit dieser serie seinen spass haben. VORSICHT: Teil zwei ist in deutsch ncoh erhältlich aber Teil drei, vier und fünf leider nicht mehr Cool, cool, cool 5 von 5 PunktenLAS VEGAS ist sicher keine Serie für jedermann. Wer generell mit der Glitzermetropole aus Nevada nichts am Hut hat, wird wohl keine komplette Staffel durchhalten, aber für mich ist diese Serie einfach eine Wucht. Sie ist rasant, schnell, hat attraktive (sehr attraktive!) Hauptdarsteller und ist von der ersten bis zur letzten Minute vollgepackt mit klasse Storys und coolen Sprüchen rund um das Leben und Arbeiten in einem der größten Casinoresorts in Las Vegas. Falschspieler, zwischenmenschliche Beziehungen und das Auf und Ab der Darsteller bestimmen die Staffel. Es gibt ein bis zwei schlechtere, nichtssagende Episoden (wie in jeder anderen Serie auch), jedoch lohnt sich ein Kauf auf alle Fälle. Schade, dass die Veröffentlichung nach Staffel 2 gestoppt wurde, da die Ausstrahlung bei Kabel 1 im letzten Jahr beendet wurde und aufgrund schlechter Quoten abgesetzt wurde. Ich sagte ja bereits, keine Serie für jedermann, aber für die, die sich erst einmal damit beschäftigen, besteht Suchtpotential! Tolle US-Serie 5 von 5 PunktenHabe die Serie schon auf FOX teilweise gesehen und war begeistert. Nun habe ich mir die DVD's gegönnt, und die sind Ihr Geld wirklich wert!! |
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Transformers (Special Edition - 2 DVDs)
DVD von Universal |
ProduktbeschreibungSam Witwicky würde alles geben, wenn nur die schöne Mikaela ein Auge auf ihn werfen würde. Mit seinem neuen Auto, das ihm sein Vater zum Geburtstag geschenkt hat, stehen die Chancen nicht schlecht. Sam ahnt nicht, dass besagtes Auto ein Autobot ist, der im Auftrag seines Anführers Optimus Prime auf Sam aufpasst: Der unwissende Sam ist es, der den Schlüssel für die Zukunft des Universums besitzt. Auch böse Transformer haben es auf den Teenager abgesehen, der sie zu ihrem eingefrorenen Anführer Megatron führen soll. 3 Kundenrezensionen:Nur für Hardcore-Fans 1 von 5 PunktenIch habe mir die DVD einfach aus Neugierde und aufgrund der vielen positiven Bewertungen hier ausgeliehen. Ich war entsetzt!! >Es gab keine spannenden Charakter.Nur abgedroschene Figuren (Ein Loser, der zum Helden wird.Die solariumgebräunte Freundin seines Erzfeindes wirft sich ihm am Ende an den Hals.Ein trotteliger FBI-Agent wird noch trotteliger.Die Filme der achtziger Jahre lassen grüßen...) >Die Story!!Konnte keine entdecken. >Klischeespruch reiht sich an Klischeespruch.Anscheinend wurden x-beliebige Dialoge aus zahlreichen *Highlightfilmen* wie "Missing in Action", "American Fighter" und "Karate Tiger" einfach übernommen. >Die Action.Es ist schon beeindruckend, was technisch möglich ist.Aber es wurden teilweise 43 Special Effects in 2 Filmsekunden gestopft.Eine Übersicht gabs da nicht mehr. >Die Musik.Typisch für viele Hollywoodproduktionen:Einfach schamlos übertrieben und zu theatralisch. Mein Fazit:Ich kann mir schon vorstellen, dass Fans der Transformers dieser filmischen Katastrophe etwas abgewinnen können.Ich persönlich drücke die Daumen, dass KEINE Fortsetzung auf die Menschheit losgelassen wird. Actionfilm alla Hollywood 4 von 5 PunktenAußerirdische landen auf der Erde: die Tranformers. Die bösen Decepticons suchen einen Schlüssel, um alle Maschinen auf der Erde in intelligente Roboter zu verwandeln und so die Macht an sich zu reißen, während die guten Autobots der Menschheit versuchen zu helfen. Der junge Sam Witwicky (Shia LaBeouf) gerät unfreiwillig in diesen Krieg hinein. Denn er allein besitzt das Mittel den Schlüssel zu finden, der die Erde entweder zerstören oder retten kann... Die Handlung ist nicht sehr tiefgängig und auch die Figuren sind ziemlich flach gezeichnet. Dafür eröffnen Michael Bay und Steven Spielberg ein ordentliches Actionspektakel mit allerhand Effekten. Die Verwandlung der Transformers in Autos und zurück ist beeindruckend. Das entschädigt schon beinah für die typisch amerikanische Charakter- und Storyzeichnung. Wer den Film des Jahres sucht, wird hier vermutlich nicht fündig, aber einen guten Actionfilm alla Hollywood wird er auf jeden Fall finden. 2. Teil wird folgen !!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenMichael Bay (Regie) und Steven Spielberg (Produzent) drehten den Blockbuster des Jahres. Transformers. Roboter können sich zu Maschinen verwandeln/ Maschinen werden zu Robotern. (kurz gesagt) Die Transformers sind eine Lebenskultur von einem fremden Planeten, welcher durch interne Kriege zerstört wurde und somit suchten sie Zuflucht auf der Erde auf der Suche nach einen Schlüssel (Würfel) womit sie ihren Planeten neu entstehen lassen können. Doch auch hier gibt es gut und böse. Zerstörer und Beschützer. Da dies ein Actionfilm ist, kommt das US Militär voll zur Geltung in all ihr Können und Strategie. Durch Bays Wollen wurde die neuste machbare Computersimulation verwendet, welche die Transformers real, groß, erfürchtig und schnell erscheinen lässt. Neue Prototypen an Autos wurden verwendet um den Film den restlichen Tatsch zugeben. Die Scenen sind gut ins Bild gesetzt, man hat das Gefühl immer mittendrin zu sein. (Kampfscenen zwischen den Transformers). Gutes actionreiches Kino mit fantastischen Spezialeffekten. Stellen zum lachem und staunen sind eingebaut. Bays typisches Machwerk. Kurz gesagt es ist ein bischen Godzilla, Independence Day, Krieg der Welten und jede Menge Bruckheimer.( Er selbst ist nicht beteiligt, Bay lernte aber mit und von ihm) Nicht nur Popcornkino, sondern der Actionblockbuster des Jahres!!!!!!! (Den Soundtrack/Score nicht vergessen!TransformersTransformersTransformers: The Score) Das Bild ist in 2,40:1 schwarze Balken bei 16:9 TVs aber mir ist dafür ein super Bild ohne zu hell oder zu dunkel aufgefallen. Die Qualität spricht für sich ohne irgendein Rauschen. Der Ton ist in DD 5.1 Englisch, Deutsch, Türkisch mit gleichen Untertitel. Absolut actionlastig ausgelegt - super. Leider fehlt die bessere DTS Tonspur. Das Bonusmaterial beschränkt sich auf den Audiokommentar von Michael Bay, da leider nur DVD. (Mehr Bonus gibts in der Steelbook Edition 2 DVDsTransformers - Special Edition (2 DVDs im Steelbook)) Bays Werke als Regieführender: Bad Boys ( mit Will Smith und Martin Laurence)FSK 18 The Rock ( mit Sean Connery, Nicolas Cage und Ed Harris)FSK 18 Armageddon ( mit Bruce Wills, Ben Affleck und Liv Tyler)FSK 12 Pearl Harbor ( mit Ben Affleck und Josh Hartnett) FSK 16 Bad Boys II (dito) FSK 18 The Island ( mit Ewan McGregor und Scarlett Johanseson) FSK 16 Transformers ( siehe oben ) FSK 12 Transformers 2 in Work Alles in Allem Blockbuster, auch zum wiedermal anschauen. The Rock ist schon ein klassischer Blockbuster. Wer einen dieser Filme schon mal gesehen hat und begeistert war oder gar einige sein Eigen nennt ist hiermit goldrichtig bediennt. |
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Transformers
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungTransformers - Single Disc DV Aus der Amazon.de Redaktion Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley5 Kundenrezensionen:Furchtbar- Grottenschlecht - EInfach nur lächerlich 1 von 5 PunktenIch weiß wirklich nicht, wie manche Menschen ins Kino gehen um sich einen solchen belanglosen, kindischen, dümmlichen, trivialen, lächerlichen und bar jeglicher Handlung reinzuziehen. Gerade zu absurd klingt die Handlung von diesem Streifen: "Aliens, die sich voll cool in supi getunte fette Karren verwandeln können kommen von irgendwo aus dem Weltraum auf die Erde um hier alles putt zu machen." Punkt Mehr gibts zu der Handlung nicht zu sagen. Natürlich ist der Film technische meisterhaft gefilmt, die Action Szenen sind unglaublich gut animiert, das steh außer Frage. Aber diese Animationen auf höchstem Niveau in verbindung mit einer solchen wirklich lächerlichen Story, über die man einfach nur lachen kann ergibt trotzdem kein großes Kino sondern einfach nur ein mieses Filmchen, dessen Verlauf man nach 5 Minuten durchblickt hat und nur öde ist Geiler Action-Overkill!!!!! 5 von 5 PunktenDieser Film ist ein wahrer Action-Overkill!!! Wer auf sinnloses Actiongekloppe steht, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Vorallem wegen sexy Megan Fox XD nicht!!!! ganz ok 3 von 5 Punktenkann den film durchaus empfehlen. die story ist ziemlich dünn aber darum geht es ja auch nicht wirklich. SpecialFX vom feinsten. Eine große Leinwand ist zu empfehlen. Auf einem kleinen TV könnt ihr es vergessen. da kommt nix rüber... außer der schlechten story. Transformers 4 von 5 PunktenWas denkt ein Mann? Autos, Frauen, Fussball. Die ersten Beiden Sachen werden erfüllt. Allein für Megan Fox würde ich den Film kaufen:-). Naja. Allein deswegen HABE ich ihn gekauft. Na gut, die Story ist nicht bombastisch. Aber ich als Actionfan finde den Film gut! Ein Krieg zwischen Maschinen, die mächtiger sind als die Menschen, sich aber zum Teil jenen unterordnen wollen, zum Teil aber auch nicht. Also geht der Krieg los. Und ein Jugendlicher kauft sich ein Auto, welches ein Transformer ist. Also gerät er mit hinein. Klingt nicht besonders, aber die Umsetzung der Action und der Special-Effects ist gelungen. Das Ende des Films ist mit das Beste. Nicht, weil der Film zu Ende ist. Sondern weil das Ende einfach unter die Haut geht. Dazu die fette Musik von Linkin Park und man ist begeistert. Ein Film, den man gesehen haben sollte. Einfach klasse! 5 von 5 PunktenWer auf Aktion und spektakuläre Special -Effekte steht, ist mit "Transformers" sehr gut beraten. Hier stimmt einfach alles, tolle Story, super Schauspieler und die Umsetzung der einzelnen Roboter ist einfach gigantisch! Also Popcorn, Chips und Freunde/ Familie geschnappt, ab aufs Sofa und diesen Film genießen! |
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Las Vegas - Series 5 - Complete [UK Import]
DVD von Universal Pictures UK |
2 Kundenrezensionen:Wichtiger Hinweis an alle Fans 5 von 5 PunktenAchtung: Die beiden letzten Folgen sind vertauscht. Unfassbar. Das Ende der Staffel ist in Folge "Drei Hochzeiten und ein Todesfall" zu sehen. Staffel 5 und immer noch großartig 5 von 5 PunktenAls Fan dieser Serie habe ich mich sehr über den Auftritt von Tom Selleck gefreut. Schade das James Caan nicht mehr dabei ist, aber "Magnum" gibt einen guten Ersatz. Wann gibt es nur die Staffeln mit deutschem Soundtrack? |
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Disturbia
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDisturbia - Auch Killer haben DV Aus der Amazon.de Redaktion Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy5 Kundenrezensionen:Packender Thriller 5 von 5 PunktenDisturbia ist die moderne Neuverfilmung von dem Fenster zum Hof von A. Hitchcock. Kurz zur Story: Kale und sein Vater fahren nach Hause, als ein Auto überholt und kurz darauf plötzlich ausschert, weil ein Auto auf der Straße parkt. Der Vater stirbt. Ein Jahr später macht Kale's Spanischlehrer eine abfällige Bemerkung über seinen Vater, woraufhin Kale ihn schlägt. 3 Monate Hausarrest sind die Folge. Aus Langeweile beobachtet Kale seine Nachbarn und findet so einiges heraus. Mehr möchte ich nicht verraten, da sonst der Spaß am ersten Sehen vergeht. Zu den Schauspielern: Shia LaBeouf spielt wie schon öfter perfekt. Ich finde, er kann einen aufgedrehten Jugendlichen richtig gut rüberbringen. Ihn anzusehen bei Disturbia macht einfach Spaß. Auch seine Freunde Aaron Yoo und Sarah Roemer spielen gut. Auch Robert Turner spielt den netten Nachbarn sehr gut. Man kann sich, an erster Stelle wegen Shia LaBeouf, gut in die Lage der Schauspieler hineinversetzen. Nicht zuletzt sollte die musikalische Untermalung gelobt werden. Highlight ist, wie ich finde, das Lied Lonely Day von System of a Down. Spätestens bei der Zeile "The most loneliest day of my life" bekommt man richtig Mitgefühl und dann hat der Film einen gefesselt. Die Spannung wird durch das Wissen, dass etwas passiert und Schockmomente aufgebaut, bis zur finalen Spannung, wo auch ein bisschen Grusel mit von der Partie ist. Disturbia ist bis zum Schluss spannend und von der 1. Minute an ein prima Film. Wenn man ihn nachts guckt wird der Film einem einiges abverlangen. Und das ist doch der Job eines guten Thrillers, oder? Mit einem Kauf können Sie garnichts falsch machen. Dieser Film ist einfach klasse! Super Klasse und alles in einem Film! Comedy,Liebe,Thriller,Horror! 5 von 5 PunktenDer Film ist einfach vollkommen er hat viele Lustige szenen, aber auch genausoviele Gruselige und Liebesszenen! Es macht einfach Spass diesen Film zu gucken! Nervenkitzler mit kleinen Lücken 4 von 5 PunktenWer sich nur bestens unterhalten lassen will, soll sich nicht stören lassen von meinen paar Einwänden und den Nervenkitzel von "Disturbia" in Ruhe genießen. Wer Thriller kritisch aber unter die Lupe genommen haben will, soll meine Rezension lesen. Das ist 'ne coole Idee vom Gericht, einen 17jährigen zur Strafe für den Faustschlag, dem er seinem Lehrer gezielt ins Gesicht gesetzt hat, 3 Monate Stubenarrest zu verpassen. Wenn er sich nicht dran hält und sein Grundstück verlässt, blinkt seine elektronische Fußfessel und die Bullen kommen. Mir persönlich würden 3 Monate Stubenarrest nichts ausmachen - das wäre die reinste Erholung von dem Stress da draußen. Aber für einen Teenager, der raus in die weite Welt will, ist das wohl eine harte Strafe. Noch härter kommt es, als er aus Langeweile beginnt, die Nachbarschaft auszuspionieren. Hier hat er sich wohl vom Hitchcock-Klassiker "Das Fenster zum Hof" inspirieren lassen, und genau wie im Vorbild-Film verhält sich einer der Nachbarn verdächtig. Ist er ein Mörder ? Drei Jugendliche begeben sich in Gefahr und machen dem Verdächtigen das Leben schwer... So gefesselt wie der Protagonist an sein Haus ist, so gefesselt kann der Zuschauer an seinen Fernsehsessel sein, wenn er sich in die einigermaßen originelle Thriller-Handlung hineinsteigert. Eine Schlüsselszene aber ist unrealistisch: Es ist unmöglich, dass man in einer Stresssituation aufmerksam ein Videoband betrachten kann und darauf etwas Verdächtiges entdeckt, was man erst unter Vergrößerung und Standbild als Kopf einer Leiche identifizieren kann. Und dass ausgerechnet nach der Entdeckung dieses Details keine Zeit zum Handeln mehr ist, weil der Verbrecher gerade jetzt ins Haus eindringt, riecht nach konstruierter, unglaubhafter Dramaturgie. Ferner wundert mich, warum soviel Zeit vergeht, bis der Gauner nach der Flucht des Teenagers wieder in seinen vier Wänden ist, um dort den Mitwisser auszuschalten. In diesen Minuten kann der neugierige Junge seelenruhig sämtliche Leichenverstecke auskundschaften ohne gestoppt zu werden. Auch das riecht nach schlechtem Timing seitens der Filmemacher. Dann hätte ich noch gern gewusst, was aus dem Polizisten wurde, der nur seinen Job getan hat und (nach Dienstschluss sogar) ins Haus des Schurken ging. Ist er von dem Bösewicht ermordet oder nur außer Gefecht gesetzt worden ? Wenn er nämlich umgebracht wurde, wäre das schlimm und dann wäre die Heiterkeit des Friede-Freude-Eierkuchen-Schlusses irgendwie fehl am Platz. Disturb trifft es eher 1 von 5 PunktenIch habe mich sehr auf den Film gefreut, endlich mal wieder ein guter Thriller im Fernsehen mit Anlehnung an Hitchcock. Aber der Film hat mich mehr gestört/belästigt, als dass er mich geschockt, gefesselt, in seinen Bahn gezogen hätte. Der Anfang lies Spannung vermuten, doch schon bald wird klar, dass hier nicht viel passieren wird. Dass einer der Nachbar ein "Bösewicht" sein muss liegt quasi auf der Hand. Es ist alles vorhersehbar, klischeehaft und darum wenig spannend. Leider kam keinerlei Thriller-Feeling auf. Da hätte man mehr draus machen können. Absolut nicht "in Anlehnung an" Hitchcock würdig! Charakterzüge eines Horros 4 von 5 PunktenKale hat Hausarrest. Da er sonst nichts besseres zu tun hat, beobachtet er seine Nachbarn. Und da macht er merkwürdige Entdeckungen... Der Film startet mit einer Tragödie (Kales Vater stirbt bei einem Autounfall), dann jedoch ist es recht amüsant, als Kale Hausarrest bekommt und was er da so alles treibt. Die Beobachtung der Nachbarn ist anfangs auch ganz nett und lustig, aber im Laufe der Geschichte wird es sehr rätselhaft und immer unheimlicher. Dann kommt der Film allmählich in Fahrt! Die Spannung des Films ist nicht von Anfang an gegeben, sondern sie baut sich erst nach und nach auf, was am Ende für einen Überraschungseffekt sorgt. Super Idee, gute Umsetzung, ein richtig guter Film mit tollen Schauspielern. Spannung, Gefühl, Aktion! Alles drin! |
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2 Kundenrezensionen:Absoluter Unsinn 1 von 5 PunktenLeider kann ich mich meinem Vorredner überhaupt nicht anschließen. Die gute Laune hat es mir schnell verschlagen. Das war der langweiligste Film, den ich je gesehen habe. Der Gedanke während des Films aus dem Kino zu flüchten, war sehr naheliegend. Jede Minute des Films ist vorhersehbar, denn es wird immer peinlicher und immer seltsamer. Der Hauptdarsteller mag ja noch relativ gut spielen, aber die Hauptdarstellerin hat hier - meiner Meinung nach - die schwächste Rolle ihrer Karriere gespielt. Aber nicht sie ist das Problem, sondern die Story. Was in der Zusammenfassung noch recht interessant klingt, wird leider auf sehr schmerzvolle Weise auf 87 Minuten ausgedehnt, in denen die Hauptfigur entweder nicht weiß, was sie will oder total übertrieben dämlich reagiert. Und hey ... wer auch immer da draußen einen Kerl findet, der sich von einer Frau mehrfach auf diese Weise stehen lässt und ihr immer noch hinterher jagt ... dreht auch einen Film. Schlechter kann es nicht werden. Einfach superschön ... und zudem superlustig :) 5 von 5 Punkten"When in rome" ist eine der wohl schönsten und zugleich lustigsten Romantikkomödien die ich in letzter Zeit gesehen habe. Schon die Darstellerliste spricht für sich, da hätten wir "Kristen Bell" und "Josh Duhamel" als Traumpärchen und begleitet werden sie von den Comedystars "Will Arnett", "Jon Heder", "Dax Shepard" und "Danny DeVito". Einfach klasse!!! Auch der Soundtrack ist einfach der Hammer!!! Ein Film bei dem man sehr viel lachen wird, einem die Tränen kommen werden und der einfach nur gute Laune verbreitet. Meiner Meinung eines der Highlights des Kinojahres 2010!!! |
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Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy