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Ein russischer Sommer
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungEin russischer Sommer erzählt die bewegende, faszinierende Geschichte der großen, dramatischen Liebe zwischen Leo Tolstoi und seiner Frau Sofia. Eine Geschichte, die von Leidenschaft, Ehe, Familie, Geiz, Intrigen und Revolution handelt. Und die auf mal humorvolle, mal dramatische Weise zeigt, wie schwierig es ist zu lieben, wie gleichzeitig unmöglich es jedoch ist, ohne die Liebe zu leben. Die Geschichte: 1910. Leo Tolstois Frau Sofia (Helen Mirren), seit 48 Jahren mit dem weltberühmten Autor verheiratet, ist außer sich. Tolstois (Christopher Plummer) engster Vertrauter Tschertkow (Paul Giamatti) hat ihren geliebten Mann hinter ihrem Rücken dazu überredet, die wertvollen Rechte an seinen Bestsellern nicht ihr und den gemeinsamen Kindern, sondern dem russischen Volk zu vermachen. Und das, obwohl sie ihm ihr Leben gewidmet hat. Ja sogar, eigenhändig das Manuskript von Krieg und Frieden sechs Mal abgeschrieben hat! Voller Leidenschaft nimmt sie den Kampf um ihr gutes Recht auf - doch an den Idealen (und dem Ego) ihres Mannes ist nicht zu rütteln. Je mehr Sofia wie eine Furie durch den herrschaftlichen Familiensitz fegt, desto leichter wird es für Tschertkow, Tolstoi von der Richtigkeit seiner Entscheidung zu überzeugen. Genau in das Minenfeld zwischen diesen Fronten gerät Walentin (James McAvoy), Tolstois junger neuer Sekretär. Als glühender Verehrer bewundert er vor allem Tolstois Ansichten über die bedingungslose Liebe - auch wenn sich seine eigenen Erfahrungen auf diesem Gebiet bisher noch in Grenzen halten. Ganz im Gegensatz zur schönen und geistreichen Lehrerin Mascha (Kerry Condon), die ihre Gedanken über freie Liebe und Sex zum Erstaunen Walentins offen und unbekümmert äußert. Während der Konflikt zwischen Tolstoi und Sofia epische Ausmaße annimmt und eine wunderbare, lebenslange Liebe nach Jahren des Glücks zum Scheitern zu bringen scheint, lernt Walentin selbst in diesem Sommer die Liebe endlich kennen? Eine Kundenrezension:Machtkämpfe 4 von 5 PunktenZu Lebzeiten bereits eine Ikone. Leo Tolstoj. Ein Schriftsteller, der über seine Grenzen hinausgeht, die ihn so berühmt gemacht haben und eher zum Missionar einer neuen Weltordnung, im Sinne eines Natur verbundenden ,vielleicht, Ur-Christentums wird. Eine Ehefrau, die in der Zeit seines Schriftstellerdaseins sein unentbehrliches Gegenüber war, nicht nur Krieg und Frieden sechsmal abschrieb, sondern auch zur Glaubwürdigkeit der Figuren beitrug. Eine Gräfin, die Tolstoj bei seiner Transcendenz zurückliess, die diesen Weg nicht mitgehen wollte und konnte, vielmehr fürchtete, der Greis werde in seiner Verwirrung die wirtschaftliche Grundlage der Familie ruinieren. Dann die Tolstoianer,Leo Tolstoj war selber keiner, aber seine Anhänger folgten ihm nach und mehrten ihren Ruhm durch seinen Ruhm. Da gibt es natürlich Machtkämpfe, die ganz eindrucksvoll dargestellt sind. Vielleicht ist das ambiente ein wenig gestellt- irgendwie erinnert es mich an die Gegend von Schiwago. Die obligate Liebesgeschichte darf nicht fehlen, damit hier kein Bildungsfilm gemacht wird, sondern vom "Leben" erzählt wird. Es ist sicher kein Dokumentarfilm. Ich sah ihn mit Interesse,ohne dass mich der Film als solcher tief bewegt hätte, auch nicht in seinem Schluss. Immerhin werden die Machtkämpfe, die bis zum Schluss tobten ( wie diese stattfanden, wird hier nicht berichtet) ganz interessant dargestellt. Am interessantesten fand ich die Idee, da ist einer Schriftsteller, aber das ist vielleicht nicht der Kern seines Wesens. Ich halte es nicht für einen Ausdruck seiner Senilität, dass er zu einer anderen Berufung im Leben gefunden hat, die einen Bruch mit seinem bisherigen Dasein bedeutete,sondern für eine höchst interessanten Entwicklungsweg. Die Seele will das leben, was ihr aufgegeben hat, und das macht sie auch auf sehr ungewöhnliche Weise. Deswegen überwiegend positiv. |
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Bright Young Things
DVD von Euro Video |
ProduktbeschreibungB - Bright Young Things |
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Inside I'm Dancing
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungMichael Connolly fhrt im Carrigmore Heim fr Behinderte ein trbsinniges Leben - bis das gewitzte Energiebndel Rory O'Shea ins Nachbarzimmer einzieht. Die Mnner verbindet viel mehr als nur der Umstand, dass beide an den Rollstuhl gefesselt sind Sie wollen endlich in eine eigene Wohnung ziehen und ihr Leben selbst bestimmen. Doch kaum haben sie ihr Ziel erreicht, verliebt sich Michael unglcklich in seine hbsche Pflegerin Siobhan ... 5 Kundenrezensionen:wunderschöner Film, mehr als überzeugende Schauspieler! 5 von 5 PunktenDieser Film hat die perfekte Mischung aus komischen und tragischen Momenten. Zu keinem Zeitpunkt hat man Mitleid mit den beiden liebenswerten Hauptcharakteren, man fühlt mit und verfolgt diese schöne Geschichte über das Leben, Freundschaft und Liebe. Ich kann diesen Film nur empfehlen, ich habe gelacht und geweint, was will man mehr?! Wunderschön 5 von 5 PunktenMichael sitzt mit spasmischer Lähmung im Rollstuhl, lebt in einem Pflegeheim, kann sich seiner Umwelt kaum verständlich machen und fristet sein Dasein körperlich umsorgt, aber geistig vernachlässigt. Der der vom Hals abwärts gelähmte Rory zieht neu in das Heim ein und ist der einzige, der Michaels Sprachbemühungen versteht. Mit seinem frechen Mundwerk bringt er frischen Wind in Michaels Leben und die beiden beschließen sich zusammen eine Wohnung zu nehmen, unterstützt von einer ambulanten Pflegekraft. Aber mehr Freiheit, bedeutet auch mehr Verantwortung... In dem Film geht es vor allem um Freundschaft und die Lust auf Leben. Die Geschichte wird ohne großen Pathos, Kitsch und Klischees erzählt. Sie hat ihre heiteren, ernsten und tragischen Momente und ein Ende zum Tränchen aus dem Auge wischen. Rundum gelungenes Gefühlskino. toller film! 5 von 5 PunktenEin wunderbarer Film, der tiefe Einblicke in das Leben eines Menschen mit Handicap bietet und der zeigt, dass diese genauso fühlen und leben und denken wie wir und wie schwierig oft die kleinsten KLeinigkeiten sind. Es sind jede Menge lustige Szenen eingebaut, aber auch für die sentimentalten wir auf die Tränendrüse gedrückt =) Wunderschöner Film ! Ein absolutes Meisterstück! 5 von 5 PunktenJames McAvoy ist für mich ohnehin einer der begabtesten Schauspieler seiner Generation - ich kann mir keinen anderen Darsteller in der Rolle des körperbehinderten Jungen vorstellen, er ist genial. Ein heikles Thema, gewiss, und dennoch kann man mit einem Auge lachen, mit dem anderen weinen. Dieser Film hat mich emotional sehr bereichert, aber auch mitgenommen. Er ist ein absolutes Muss, nicht nur für McAvoy-Fans. Grosses Kino, blendende Darsteller, eine gehörige Portion Menschlichkeit noch obenauf! Beautiful movie 5 von 5 PunktenGroßartige Schauspieler machen diesen schönen traurigen Film einzigartig. Er zeigt Schwierigkeiten körperlich und geistig Behinderter auf und stellt ihren größten Feind, die Langeweile vor. Daneben erfreuen Freundschaft, starker Wille und schottischer Akzent das Herz. Voller Emotionen lässt dieser Film mitleiden und mitfreuen und kann vielleicht dem ein oder anderen bewusst machen, dass Behindertsein nicht ansteckend ist. |
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Starter for 10
DVD von Ascot Elite Home Entertainment GmbH |
ProduktbeschreibungS - Starter For 10 5 Kundenrezensionen:...aus dem Leben gegriffen 4 von 5 PunktenStarter for Ten ist eine Komödie voller Feingefühl, die durch den ungeheuer begabten James McAvoy zum Spitzenfilm wird. Ein Teenie-Film? Vielleicht...aber auch nicht wirklich, denn es ist eine Geschichte, die von Familienverhältnissen sehr unterschiedlichen Gesellschaftsschichten erzählt, von den Hoffnungen, Träumen und Marotten der Jugend und der ihrer Eltern. Unterhaltung, die auch zum Nachdenken anregt. Ein Wechselbad von Ernsthaftigkeit und Witz. Verpackt in rockigem Soundtrack der 80ger.Kann ich nur empfehlen, niemand wird sich dabei langweilen, weder alt noch jung! Studentenleben in den 80er Jahren 4 von 5 PunktenSelbst wenn James McAvoy der einzige Grund wäre, sich diesen kleinen britischen Film zu genehmigen, es wäre ein guter Grund. Es gibt aber viel mehr gute Gründe, den Film anzusehen: die detailverliebte, nostalgische Reproduktion der 80er Jahre durch Maske, Garderobe und Requisite sowie den Soundtrack entführt die, die noch zu jung waren, in die Epoche, die gerade so en vogue ist, und die, die schon alt genug waren, in ihre Jugend. Die Schauspielerriege ist durchwegs überzeugend, die plakativen Dramaturgiemittel a la "Strictly Ballroom" sehr komisch. Man leidet mit den nicht immer vorhersehbaren Nöten und Fehlern des jungen Studenten mit und wird Zeuge vieler Szenen, die man entweder auch unbedingt gerne oder auf keinen Fall gerne selbst erlebt hätte. Alles in allem ein sehr sehenswerter, amüsanter Film. Ist mal was anderes...lustiger und guter Film:) 5 von 5 PunktenDer Film war ein Geschenk für eine Freundin zum ABI, sie hat sich riesig gefreut, er ist in einer super Qualität und ist sogar ein cooler Film!!!:) Wunderbar - aber nur in der nicht zensierten Version 5 von 5 PunktenIch besitze die englische Originalversion seit einiger Zeit und habe den Film auch schon zweimal genossen. Gerne würde ich mehr darüber schreiben. Aber leider wird jetzt eine Warnung draus: Als ich ihn heute jemandem zeigen wollte, lieh ich mir lieber die deutsche Version aus. Ich wollte erst meinen Augen nicht trauen, googelte dann ein wenig herum und es scheint wahr zu sein: Es fehlen die 8 Minuten der Quizshow (ab 1:09). Und es scheint nicht mal eine Fehlpressung zu sein: Der Schnitt ist präzise an einer Stelle gesetzt, dass man meinen könnte, alle folgenden Ereignisse würden sich darauf beziehen. Unerträglich für alle, die wissen, was in der Quizshow passiert. Für die anderen wird der Film dadurch ein Stück seichter. Ich habe gelesen, dass es den Film inzwischen auch in der unzensierten Version gibt (mit identisch aussehendem Cover). Das englische Original hat 96 min. Daran sollte man sich orientieren. "Ich wollte schon immer schlau sein." 4 von 5 PunktenMit diesen Worten Brians(James McAvoy) lässt Tom Vaughan seinen Film Starter for 10 beginnen; und mit ihm endet er auch. Da eine gute Geschichte immer einen Kreis bildet, hätte es auch gar nicht anders kommen können. Großbritannien in den Jahren 1985 und 1986. Brian verlässt seinen Heimatort, um an der Uni in Bristol zu studieren. Er muss sich alles hart erarbeiten. Seine Mutter ist Verkäuferin, der Vater früh gestorben. Was Brian treibt, ist ein unbändiger Wissensdrang. Er weiß noch immer um die Vorliebe seines Vaters, was Quizsendungen und Naturfilme anging und das lässt ihn nicht los. Kaum in Bristol angekommen wird Brian ins Quiz-Team berufen. Das ist eine Mannschaft aus vier Studenten, die bei einem Fernsehentscheid gegen andere Unis antritt. Dabei lernt Brian die schöne Alice(Alice Eve) kennen und verliebt sich in sie. Aber Alice ist beziehungstechnisch nicht einfach. Auch Rebecca(Rebecca Hall) interessiert sich für Brian. Rebecca ist ganz anders als Alice, weder wohlhabend, noch ein blonder Vamp, und so weiß Brian nicht, für wen er sich entscheiden soll. Als die Quizsendung ins Haus steht, läuft für Brian alles schief. Er muss einsehen, dass auch sehr schlaue Menschen sich unglaublich dämlich anstellen können. Aber noch ist nicht alles verloren... Starter for 10 könnte ein Teenie-Higschoolfilm sein. Ist es aber irgendwie doch nicht. Tom Vaughan hat den Spagat zwischen ernsthafter Unterhaltung und einer schrägen Komödie perfekt hinbekommen. Wir fiebern mit Brian und drücken ihm die Daumen. Aber ob ihm sein gigantisches Wissen bei Alice, mit ihrer großen Liebhaberpallette, oder Rebecca, mit ihren jüdischen Wurzeln und dem Hang zu Demonstrationen, weiterhilft? Das können wir leider auch nicht beeinflussen. Starter for 10 ist gutes Unterhaltungskino. Story und Darsteller sind überaus sehenswert gelungen und als Beilage gibt es einen Soundtrack von Motörhead über The Cure bis zum genialen Morrissey-Song. Das hat Klasse und Stil, ist kreativ und macht jede Menge Spaß. Das Ganze zu einem Schnäppchenpreis für einen Klasse DVD-Abend. Also: Zuschlagen und Anschauen! |
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Abbitte
DVD von Universal |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Eine Reihe katastrophaler Missverständnisse führt dazu, dass Robbie Turner (James McAvoy) unschuldig eines schweren Verbrechens bezichtigt wird. Die Anklage zerstört die junge Liebe zwischen Robbie und Cecilia (Keira Knightley) und verändert das Leben der beiden für immer ...
Angaben: laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Bildformat: 1,85:1, anamorph Widescreen Bonusmaterial: Audiokommentar(e), Making of ..., Unveröffentlichte Szene(n) Darsteller: James McAvoy, Keira Knightley Laufzeit ca.: 118 min Produktionsjahr: 2007 Regie: Joe Wright Regionalcode: Code 2 Sprache: englisch, ungarisch Tonformat: DD 5.1 Untertitel: deutsch, englisch, türkisch ProduktbeschreibungFantasie hat Briony genug, doch Erfahrung fehlt der 13-jährigen Jungautorin. An einem heißen Sommertag des Jahres 1935 verwirrt sie das freizügige Verhalten ihrer älteren Schwester, enttäuscht sie die Reaktion Robbies, ihres eigenen romantischen Helden. Am Abend beschuldigt sie den Sohn der Haushälterin, ihre Cousine Lola sexuell belästigt zu haben und verändert damit drei Leben für alle Zeiten. Wie schon in Stolz und Vorurteil meistert der Engländer Joe Wright eine Literaturverfilmung mit inszenatorischer Kreativität. Seine Adaption eines Romans von Ian McEwan ist anspruchsvoll in der Dramaturgie, die Zeiten und Perspektiven wechselt, und stark in der Bildkomposition, wobei die Kamera nicht nur malerisch schöne Tableaus zeigt, sondern auch Verhalten und Emotionen der Figuren verdeutlicht. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Langatmig 2 von 5 PunktenNichts gegen Filme, die sich im Laufe der Zeit über ihre Story, statt Action und Spezialeffekte definieren. Ich liebe Filme wie "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Vom Winde verweht", die einfach überwiegend durch die Handlung zu unterhalten wissen und eine Story zu erzählen haben, die fesselt. Aber "Abbitte"?? Defintiv nein!!! Ein Film, der bei 120 Min. Laufzeit schon 40 Min. braucht, um zu erklären, dass die kleine Schwester ein Biest ist (kapiert man eigentlich schon nach 5 Min.) und dass alles auf eine unglückliche Lovestory in Kriegszeiten hinaus läuft (das hätte man locker in 15 Min. geschafft), bei so einem Film schwant einem nichts gutes. Die Themen Liebe und Krieg zu verbinden, haben einige andere Filme um LÄNGEN besser gelöst als "Abbitte". Um thematisch beim 1. Weltkrieg zu bleiben z.B. der Film "Flyboys", des weiteren für andere Epochen natürlich die genannten überragenden "Pearl Harbor" (2. Weltkrieg) und "Vom Winde verweht" (Bürgerkrieg). Zwei Sterne vergebe ich hier defintiv nur a) für die Ausstattung (Kostüme, Requisiten...) weil alles das Flair der Zeit, in der der Film spielt, perfekt wiedergibt. b) für die Darstellerleistungen. Empfehlenswert 5 von 5 PunktenIn freudiger Erwartung eines Herz-Schmerz-Filmeabends habe ich mir diese DVD gekauft - und wurde angenehm überrascht. Der Film birgt nicht nur eine klassisch unterhaltsame Liebesgeschichte, sondern er besticht hauptsächlich durch seine extravagante Art und Weise, die Geschichte zu erzählen. In einem beständigen und sehr mitreissendem Zusammenspiel von Darstellern, Soundtrack, Bildschnitt und Kameraführung wird der Zuschauer nahtlos in die Geschichte verwoben. Neugier entfachen besonders der Schnitt und die Kameraführung, keine Sekunde vergeht, ohne dass man dem, was man geboten bekommt, überdrüssig wird. Der Spannungsfaden zieht sich komplett durch die gesamte Geschichte und gipfelt in einem grandiosen Showdown. Immer wieder sehenswert! Das Film und Buch meist etwas voneinander abweichen Spielt hier für mich keine Rolle. Dieser Film ist auch für den unbelesenen, empfindsamen Zuschauer mitreissend und gibt Diskussionsfreudigen guten Nährstoff. Meisterhafte Literaturverfilmung von fast schmerzhafter Intensität 5 von 5 PunktenHat man zuerst das Buch gelesen, geht man oft mit der Einstellung an den Film, dass dieser nicht so gut wie das Buch sein kann. Ich bemühe mich, keine solchen Pauschalurteile an mich heranzulassen, da ich der Überzeugung bin, dass Film und Buch zwei so unterschiedliche Medien sind, dass beide unabhängig voneinander existieren können und sich entweder gleichen oder ergänzen können. Wichtig ist nur, dass sowohl Film als auch Buch in sich stimmig sind, die Charaktere glaubwürdig und authentisch gezeichnet werden, der Leser in beiden Fällen ein imaginatives Erlebnis hat. Nun, dies ist sowohl Ian McEwan mit seinen Buch als auch Joe Wright mit seinem Film gelungen. Begleitet von der wunderbaren Musik Dario Marionellis, der schon in Joe Wrights Pride and Prejudice - Verfilmung einen außerirdisch schönen Soundtrack lieferte, entwickelt sich eine Tragödie biblischen Ausmaßes. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven der Romanvorlage werden auch im Film genial widergegeben. Die sommerlich-schwüle Stimmung des BUches wird in ebensolche Bilder getaucht und die subtile Spannung durch die Musik vorangetrieben, dass man angespannt und hochaufmerksam vor dem Bildschirm aufrecht sitzt, genau wissend, dass irgendwas Bedeutungsvolles, für alle Beteiligten Existentielles passieren wird ... mehr darf man eigentlich nicht verraten. Die Schauspieler, allen voran James McAvoy, Keira Knightley und Romola Garai transportieren die Intensivität der in epischer Breite erzählten Geschichte vortrefflich. Eine Geschichte um Vergebung, Schuld und Sühne und die Kunst des Schriftstellers, das Leben umzuschreiben, um eine Schuld ungeschehen zu machen, im zeitenrückten spätviktorianischem England beginnend, seine Forsetzung im zweiten WEltkrieg findend und seinen Abschluss in der nüchternen Gegenwart dem Zuschauer erbarmungslos entgegenschleudernd. Wie ein Jane-Austen-Stück aus dem II. Weltkrieg 5 von 5 Punkten"Abbitte" macht den Eindruck, als wäre hier ein Jane-Austen-Werk für die Zeit des II. Weltkriegs adaptiert worden. Es geht um nicht-standesgemäße Liebe, um verletzte Gefühle ebenso wie um Rache und Reue. Bild- und Musiksprache des Films sind sehr beeindruckend, ebenso die Darsteller/-innen. Dass "Abbitte" an Jane Austen erinnert, wundert wenig, zieht man in Betracht, wer hier Regie führte und wem eine der weiblichen Hauptrollen zufiel: Joe Wright bzw. Keira Knightley. Beide hatten schon zwei Jahre zuvor bei Stolz und Vorurteil zusammengearbeitet. Bemerkenswert ist, dass "Abbitte" eigentlich aus drei Filmen in einem besteht. Der erste Abschnitt (1935) spielt auf einem herrschaftlichen Anwesen irgendwo im sanften Süden Englands. Dort bringt die selbstbewusste, kluge und obendrein noch sehr hübsche Cecilia (eben Mrs Knightley) das Gefühls- und Hormonleben ihres Vorarbeiters Robbie (James McAvoy) gehörig in Aufruhr. Das verletzt allerdings die Gefühle von Cecilias 13-jähriger Schwester Briony (Saoirse Ronan), die in Tagträumen lebt und Theaterstücke schreibt. Briony beschuldigt Robbie einer Tat, die er nicht begangen hat. Die heile Welt zerfällt. Teil zwei setzt zu Beginn des II. Weltkriegs ein, wo sich die britische Armee unter schweren Verlusten 1940 nach Dünkirchen zurückziehen muss. Robbie ist einer der fliehenden Soldaten. Cecilia und Briony arbeiten getrennt voneinander als Militärkrankenschwestern. Teil drei spielt in der Jetztzeit, in der eine mittlerweile zur alten Frau gewordene Briony (Vanessa Redgrave) in einem Interview ihren letzten Roman vorstellt. Dazwischen gibt es immer wieder Rück- und Parallelblicke, die die Lebensentwicklung der Hauptcharaktere zeigen und miteinander in Verbindung setzen. "Abbitte" hat witzige Höhepunkte (etwa als Cecilia von Robbie irrtümlicherweise einen sehr "anatomischen" Liebesbrief erhält), aber auch sehr traurige Momente (treibende Leiche im Luftschutzraum). Keira Knightley ist das verkörperte Glück im Liebesunglück (wie schon in Seide). Am meisten beeindruckt die Tatsache, dass es Regisseur Wright geschafft hat, die Rolle von Briony von drei Schauspielerinnen verschiedenen Alters ohne Glaubwürdigkeitsverlust darstellen zu lassen. Alle drei fügen sich in die Gesamtfigur gekonnt ein. Ein komplexer und gutgemachter Film! Falscher Fuffziger im Dunstkreis aussichtsloser Schicksalsnot 4 von 5 PunktenAm Anfang war die Lüge...könnte man meinen, wenn man sich diesen in gewisser Weise katastrophalen und doch ungemein prägenden Film anschaut. Eine kleine Göre, die in selbstgerechter Empörung, fehlender Reife und schier überquellender Phanatasie einen Unschuldigen zum Schuldigen macht und damit nicht nur dessen Leben vernichtet, sondern auch das ihrer Schwester, deren große Liebe...und ihr eigenes Lebensglück...Abbitte eben. Am Anfang war das Bild...könnte man allerdings auch meinen, wenn man die schöpferischen Inszenierungen des Regisseurs Jo(e) Wright betrachtet, die so erlesen daherkommen, dann man sich unwillkürlich zu fragen beginnt, wer sich denn bei so einem Maß an Perfektion bitte schön noch um die Geschichte kümmern soll. Maßgeblich in der ersten Hälfte geht die Geschichte in perfekten Kompositionen auf, und doch hätte ich mir auch nur eine Szene gewünscht, die nicht so begnadet arrangiert worden wäre. Nichtsdestotrotz sind die Bilder schlichtweg wunderschön gelungen und so fähige Darsteller wie James MacEvoy, Saoirse Ronan (so gruselig kann wirklich nur ein Kind sein) und Keira Knightley hauchtem dem Kunstwerk Leben und Gefühl ein. Am Anfang war die Tat... und daran hat unsere kleine Verräterin ihres Leben lang zu knabbern. Und die Botschaft ist so simpel wie sie Hollywood nur allzu gern beschönigt: Geschehen ist geschehen, lerne damit zu leben. Erstaunlich simpel, und doch so unendlich bitter, gnadenlos und realistisch. Am Anfang war der Rezensent... und dessen Anschauerfahrungen erschaffen auch die vorliegende Würdigung. Und die sagt: Daumen hoch. Keine Frage, die erste Hälfte fand ich so perfekt und ergreifend inszeniert, dass sie mich nevertheless nur rein optisch zu erreichen vermochte. Die zweite Hälfe, angefüllt mit überbordenden Pathos, sinnfreier Gemäldelandschaften und erstaunlich unglaubwürdigen Darstellern, schaffte es tatsächlich trotz oder gerade wegen der an Substanz verlierenden Inszenierung mich rettungslos zu bannen. In gewisser Weise hatte sich der Grundtenor des Films verselbständigt, indem er die tragische Unausweichlichkeit einer Sekundenentscheidung in einer mich mit mächtiger Hand packenden tragischen Schicksalsnot verkörperte - wobei sich die ebenso in Pathos wie an Qualität verlierende Inszenierung nahezu perfekt einfügte. Zerstörte Leben, vernichtete Schicksale, traumatische Entscheidungen. Ergreifend, intensiv, menschlich. 3,5 Sterne. |
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Shakespeare Retold [UK Import]
DVD von Acorn Media |
2 Kundenrezensionen:Shakespearisch genial umgesetzt 5 von 5 Punktenbis auf den Sommernachttstraum, den ich etwas träge und schleppend finde, ist hier Shakespeare genial und kreativ in die Moderne übertragen worden, mit Witz und Phantasie, bin sicher der alte Will wäre begeistert gewesen. Macbeth (J.McAvoy singt!) führt ein blutiges Kochduell durch, Taming of the Shrew (der widerspenstigen Zähmung) zeigt eine Politkarriere und Much ado about nothing (viel Lärm um nichts) Alltag unter TV Moderatoren. So erfrischend umgesetzt habe ich das selten erlebt, bin absolut begeistert. Kleines Manko, die fehlenden subtitles, ansonsten perfekt. Danke BBC. Was für Profis 4 von 5 PunktenIn dieser BBC-Produktion wurden 4 Shakespeare-Stücke neu arrangiert. Da wären Much ado about nothing (Viel Lärm um nichts), Macbeth, The taming of the Shrew (Der Widerspänstigen Zähmung) und A Midsummer Nights Dream (Ein Sommernachtstraum). Alle mitwirkenden Schauspieler sind Briten und die Stücke spielen ausnahmslos in unserer Zeit. Much ado spielt in einem Nachrichtenstudio, Macbeth in einer Restaurantküche, die Widerspenstige ist ein weibliches Parlamentsmitglied und der Sommernachtstraum wird in einem Freizeitpark geträumt. Natürlich wurden die Stücke mit Gewalt "passend" gemacht was manchmal ein wenig holprig wirkt und außerdem sind sie auch, anders als z.B. Romeo und Julia mit Leo DiCaprio und Claire Danes, sprachlich nicht originalgetreu, aber das war wohl auch die Idee hinter dem Ganzen. Originalgetreue Verfilmungen gibts schließlich schon jede Menge. Dummerweise hat die BBC diesmal versäumt Untertitel auf die DVDs zu packen. Da die Schauspieler zuweilen einen wirklich krassen Akzent haben, kann ich die DVDs wirklich nur Leuten empfehlen die entweder perfekt Englisch sprechen, und damit meine ich nicht nur Oxford-Englisch, oder riesige Shakespeare-Liebhaber sind, die sowieso jede Version haben wollen. Jedes der vier Stücke dauert ca. 90 Minuten und als Bonus gibts noch Interviews der Macher, eine kurze Shakespeare-Biografie (jedes Geschichtsbuch ist ausführlicher) und eine kurze Filmographie der Hauptdarsteller. Mein persönliches Lieblingsstück ist The Taming of the Shrew, weil die Hauptdarsteller Shirley Henderson (Jude aus Bridget Jones und die maulende Myrthe aus HP) und Rufus Sewell (der böse Cout Adhemar aus Ritter aus Leidenschaft) einfach rein körperlich überhaupt nicht zusammenpassen und doch von der Chemie her perfekt harmonieren. Fazit: kein Must-have aber eine nette Ergänzung für die Sammlung. |
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Geliebte Jane
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungGELIEBTE JANE Aus der Amazon.de-RedaktionAls intelligente junge Frau, die ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen ausrichten will, hat es Jane im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts alles andere als leicht. Da ihre Familie nicht gerade wohlhabend ist, soll sie einen vermögenden Verwandten heiraten. Doch Jane lehnt ab. Sie fühlt sich mehr zur Schriftstellerin berufen als zur treusorgenden Ehefrau. Als der hochnäsige Tom Lefroy, ein Freund ihres Bruders, der zu Besuch aus London auf dem Land weilt, ihre schriftstellerischen Ambitionen ins Lächerliche zieht, straft Jane seine Arroganz mit Verachtung und schlägt mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zurück. Schnell stellen beide fest, dass sie einander mehr als ebenbürtig sind ? und verlieben sich prompt unsterblich ineinander. Doch Tom ist finanziell von seinem Onkel abhängig, der einer unstandesgemäßen Verbindung niemals zustimmen würde. Jane muss sich entscheiden und die schwere Wahl zwischen den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit oder der großen Liebe ihres Lebenstreffen. Die Besetzung der Amerikanerin Anne Hathaway (PlötzlichPrinzessin, Der Teufel trägt Prada) in der Rolle der Jane Austen sorgte zunächst für einen empörten Aufschrei bei den Briten. Doch Hathaway meistert den Spagat zwischen natürlichem Liebreiz und intellektueller Ambition gekonnt. Sie füllt das Bild der berühmten britischen Schriftstellerin mit Leben an und scheint gleichzeitig direkt einem Roman Austens entsprungen zu sein. Julian Jarrolds Inszenierung weckt denn auch unweigerlich Assoziationen an Jane-Austen-Verfilmungen wie Stolz und Vorurteil oder Sinn und Sinnlichkeit. Das romantische Drama vermischt äußerst geistreich Fakt und Fiktion. Es handelt sich nicht um eine Biografie im engeren Sinne, sondern um eine phantasievolle Spekulation über das (Liebes-) Leben der Autorin und dessen Einfluss auf ihr Werk. Nicht Emma oder Anne stehen diesmal im Mittelpunkt der gefühlvollen Verirrungen, sondern Jane selbst. Die Handlung spiegelt das Geschehen ihrer Romane wider, die geistreichen Wortgefechte zwischen Jane und Tom - James McAvoy (Abbitte, Der letzte König von Schottland) gibt den charmanten Gentleman - entsprechen dem sprühenden Dialogwitz des literarischen Vorbildes. Beste Unterhaltung im Stile Jane Austens. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Jane Austen in love - bezaubernde Verfilmung 5 von 5 PunktenFür diesen Film wurde die Liebe Jane Austen's zu dem Iren Tom Lefroy in einem Mix aus überlieferter Realität und Fiction zu purer Romantik verdichtet und in oppulenten Bildern festgehalten - und man wird geradezu von der ( vermeintlichen ;o) ) Erkenntnis überrannt, dass nur eine solch große Liebe und die Erfahrungen daraus der Ideenfundus für ihre Werke gewesen sein kann. Die beiden Hauptdarsteller Anne Hathaway und James McAvoy (liebenswerter Faun in Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD) und einfach nur großartig in Abbitte) tragen den Film - unterstützt von Größen wie Julie Walters, James Cromwell und Maggie Smith - charmant und bezaubernd mit Blicken, Gesten und sprühenden Dialogen von einer emotionalen Szene zur nächsten und das Prickeln zwischen beiden (vor allem in den Szenen auf dem Jahrmarkt, auf dem Ball und danach am See, auf der Treppe im Haus des Onkels usw.) ist geradezu greifbar. Und der Film selber ist aufgrund der Detailverliebtheit und der oppulenten Bilderfülle ein wirkliches Highlight für's Auge. Kurz zur Geschichte: Ende des 18. Jhd. in Hampshire: Jane, als jüngste Tochter in der kinderreichen Familie des Referends Austen aufgewachsen und in einer Zeit gefangen, als Intelligenz bei Frauen bestenfalls als Makel kritisiert wurde, wehrt sich dagegen, sich selbst und ihr Talent zum Schreiben anderen Interessen zu beugen und einfach eine gute Partie zu heiraten, ohne dass (ihre) Gefühle eine Rolle spielen dürfen. Sie lernt bei einem Treffen ihrer Familie mit entfernteren Verwandten den Iren Tom Lefroy kennen, der von seinem reichlich despotischen Onkel zu einem Besuch auf dem Land verdonnert wurde und empfindet ihn zunächst als den arrogantesten etc. etc. Vertreter des männlichen Geschlechts, der auf Erden wandelt. Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich heftig ineinander, aber aufgrund ihrer beider eher ärmlichen Situation und der Empörung in ihrem Umfeld scheint die Verbindung zum Scheitern verurteilt... Die Extras der DVD sind dagegen ziemlich durchschnittlich: ein paar (meistens zu recht) gelöschte Szenen, Interviews mit Regisseur und Anne Hathaway, Informationen zu Cast&Crew usw. Und mein Fazit: Wer die Austen-Verfilmungen mag, mit geballter Romantik und auf Zelluloid gebannten Gefühlen umgehen kann, wer Anne Hathaway genauso bezaubernd und James McAvoy genauso hammermäßig findet wie ich und wer ebenso auf Filme aus einer Zeit steht, in der man/frau der Liebe seines Lebens noch nicht einfach einen Zettel mit der aktuellen Handynummer in die Hand drücken konnte - der/die liegt mit diesem Film genau richtig. Ähnlichkeiten mit Stolz und Vorurteil finde ich persönlich verzeihlich, da einfach genauso charmant. Besetzungsliste: Anne Hathaway: Jane Austen James McAvoy: Tom Lefroy Julie Walters: Mrs. Austen James Cromwell: Reverend Austen Maggie Smith: Lady Gresham Pflicht Ehe versus Liebesheirat 4 von 5 PunktenJane soll den reichen, aber ziemlich einfältigen Neffen der adligen Mrs Gresham heiraten, um ihrer Familie aus finanziellen Schwierigkeiten zu helfen. Doch die Liebe findet ihre eigenen Wege und sie verguckt sich in den mittellosen aber charismatischen Tom Lefroy, der von ihrem Bruder aus London aufs Land angeschleppt wird. Doch es funkt nicht sofort. Es geht die üblichen Umwege über Frotzeleien und Mimositäten, etc. Als sich die Lage zuspitzt, scheint nur die gemeinsame Flucht einen Ausweg vor der unliebsamen Pflicht Ehe zu bieten... James McAvoy als Tom Lefroy, Anne Hathaway als Jane Austin, Julie Walters als ihre Mutter und Maggie Smith als Lady Gresham. Die Darsteller stachen mir besonders ins Auge. Eine wahre Kostümschlacht der Film, mit Perfektionismus bis ins kleinste Detail. Viele Dialoge, mit Wortwitz und feiner Ironie. Das späte 18. Jahrhundert erblühte erneut zum Leben. Ein Film also über die berühmte Schriftstellerin des 18./19. Jahrhunderts, die im wahren Leben ledig blieb und recht früh verstarb. Mir hat's ziemlich gut gefallen. nur für fans 4 von 5 Punktenman muss wirklich ein fan der alten sprache sein. sonst finde ich es wirklich schwer zum anschaun.... Jane Austen 5 von 5 PunktenSehr guter Film mit viel Herzschmerz und die ein oder andere Träne kann auch schon mal fließen. Für Jane Austen Fans ein MUSS! Leben von der Feder 2 von 5 PunktenVom üblen Mainstream der uns sonst aus den USA so herüberschwappt hebt sich diese Verfilmung schon wohltuend ab, aber es gelingt nicht an die große Klasse von Sinn und Sinnlichkeit oder Stolz und Vorurteil u.a. heranzukommen. Man schwimmt aber auf dieser Erfolgswelle. Irgendwie kommt einem die Story schon bekannt vor. Der Ton der deutschen Fassung, der von unverständlichem Nuscheln der Sprecher bis zum akustischen Anschlag auf das Trommelfell von der musikalischen Untermalung reicht, macht die Akzeptanz nicht leicht. Es entsteht keine Atmosphäre. Anne Hathaway in der Titelrolle versucht ihr Möglichstes. Zur Erregung von Interesse hätte man auch irgendeinen Namen einer bekannten Frau aus der Zeit einsetzen können; mit der Biographie von Jane Austen hat der Film wenig zu tun. Daran sollte man ihn nicht festmachen. Es ist ein harmloser, spannungsarmer Kostümschinken, den man sich aber schon mal antun kann, wenn man nichts Besseres zur Hand hat. |
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Penelope (Einzel-DVD)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Penelope, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.11.08 5 Kundenrezensionen:Netter märchenhafter Film auf sehr guter Blu-ray! 4 von 5 PunktenDie Schärfewerte der Blu-ray sind teilweise so exzellent, dass die falsche Nase doch auffällt. Auch sonst weiß der Transfer mit satten Farben und passabler Plastizität zu gefallen. Wer also eine Blu-ray für die ganze Familie sucht und sich nicht schon wieder einen Animationsfilm reinziehen will, dem sei "Penelope" ans Herz gelegt! herzerwärmend, süß, wo die Liebe hinfällt 5 von 5 PunktenUnd wieder eine DVD zu der mich meine Schwester "nötigen" musste. Dieses Mal waren wir erfolgreicher. Penelope ist ein modernes Märchen, bei dem einem das Herz aufgeht. Die Geschichte über das Mädchen mit der Schweinenase berührt einen und ist mit Christina Ricci sehr gut besetzt. Aber auch James McAvoy wirkt in diesem Film sehr anziehend und hat das gewisse Etwas. Die Schlussszene habe ich nicht nur einmal gesehen.....ich denke, das sagt alles aus. Ein wirklich netter Märchenfilm für Menschen die auch mal in eine Fantasiewelt abtauchen können. Märchenhaft 5 von 5 PunktenAlso ich kann mich den Meinungen hier nur anschließen, dieser Film ist wirklich zauberhaft. Die Geschichte ist wirklich schön, ein Mädchen, das sich selber rettet und lernt sich zu lieben, wie sie ist. Einfach nur gelungen! Der Mix aus Märchen und "realer" Welt zeigt, dass Märchen auch Heute noch verzaubern. Jeder kann sich sein Happy End selbst gestalten, denn wenn man sich selbst so akzeptiert, wie man ist kann alles wahr werden! ;) Super unterhaltend 5 von 5 PunktenDas erste Werk der Produktionsfirma meiner Lieblingsschauspielerin mit grandiosen Jungstars. Vor allem Christina Ricci, die es mir seit der Addamsfamily besonders angetan hat, spielt glänzend. Komisch das der Film in den Kinos sang und klanglos untergegangen ist Absolut empfehlenswert! Kann man sich lieben, wie man ist, sogar mit Schweinsnase? Ein modernes Märchen. 4 von 5 PunktenNeue Märchen braucht das Land und die Produktion von und mit Reese Witherspoon hilft diesem Bedürfnis sehr phantasievoll ab. Dabei wird nach beinahe klassischem Erzählmuster die Geschichte eines Fluches erzählt, nur ist der Zauber, der ihn hier bricht ein wenig ungewöhnlich. Die süße Christina Ricci spielt die schweinsnasige Penelope, die nur durch die eheliche Verbindung mit einem "von ihrem Blute" vom Rüssel befreit werden soll. In vielfarbigen Kulissen schleicht die scheue Verunstaltete durch das Hochherrschaftliche Haus und bereitet sich auf den Tag vor, an dem ein Verehrer nicht schreiend vor ihrem Anblick davon läuft, sondern sie trotz Schweinsnase herzlich küsst. Doch schließlich wird ihr es ihr zu viel: Diese aufregende, glitzernde Welt hat schon viel zu lange auf ihren Auftritt gewartet! So marschiert das verzauberte Mädchen vermummt, aber entschlossen durch das heimatliche Tor und entdeckt die große Stadt. Der Zeitpunkt des Eintritts in das selbstständige Leben ist von Penelope denkbar schlecht gewählt. Denn einer ihrer letzten Hochzeits kanditaten, Edward Vanderman (Simon Woods "Stolz und Vorurteil"), lief vor ihrem Anblick nicht nur schreiend davon, er entkam auch dem Butler, so das nun keine Geheimhaltungserklärung von dem Mitwisser vorliegt. Und der völlig panische Edward weiß nichts Besseres, als seine Geschichte der Polizei zu erzählen. Die halten ihn zwar für einen Spinner, doch der Journalist, der vor Jahren sein Auge lassen musste, als er einen Blick auf Baby Penelope werfen wollte, sieht nun seine zweite Chance gekommen. Jetzt muss nur ein adliger Spion eingeschleusst werden, der heimlich ein Bild von Penelope in Lebensgröße schießt. In einer Spielhölle sucht der findige Zeitungsschreibling den abgebrannten Max (James McAvoy "Geliebte Jane") auf, um ihm ein unwiderstehliches Angebot zu machen. Der spielsüchtige junge Mann geht darauf ein. Bevor Max Penelope zu Gesicht bekommt, unterhalten die beiden sich zunächst nur durch einen Spiegel. Die Unterhaltung trägt zur Freude der beiden bei, aber auch die Eltern Penelopes und die Heiratsvermittlerin sind begeistert, was die Videokamera für sie aufzeichnet. Doch als der große Moment kommt, als Penelope sich zu erkennen gibt, scheint auch dieses Date ein völliger Fehlschlag zu sein. Denn Max gesteht Penelope, dass er sie nicht heiraten kann. Als er zu einer Erklärung ansetzt, wendet sich die tief verletzte junge Dame enttäuscht ab und weigert sich, Max anzuhören. Der junge Mann gibt auf und zerstört vor seinem Auftraggeber die Kamera mit den enthüllenden Bildern. Nach diesem erneuten Desaster beschließt Penelope, sich selbst mehr Freiheit zu gön-nen. In der großen Stadt trinkt sie ihr erstes frisch gezapftes Bier und schlendert unbekümmert durch den Park. Ihre neue Freundin Annie (Mini-Rolle von Reese Witherspoon) scheint ihr die Geschichte von der verpfuschten Nasen-OP abzunehmen. Doch als die suchenden Eltern auf ihre Tochter stoßen, gibt Penelope nach einer schnellen Verfolgungsjagd atemlos um. Besorgt nehmen ihre neuen Bekannten den Schal vom Gesicht und alle Welt blickt auf den Schweinerüssel! Zum großen Erstaunen Penelopes nehmen die Medien großen Anteil an ihrem Schicksal und bald liebt alle Welt die Schweinsgesichtige! Sogar der vormals angeekelte Edward sucht sie auf und bittet sie um ihre Hand! Die Auflösung des Fluchs scheint nur noch ein "Ja-Wort" entfernt. Doch mittlerweile hat sich Penelope an ihr öffentliches Leben gewöhnt und sich mit ihrem Anblick anrangiert. Außerdem ist da noch eine unbestimmte Sehnsucht nach Max, dem sie in einer Bar zufällig wieder begegnete und der nun das Spielen aufgegeben hat und sich wieder der Musik widmet. Auch Penelope scheint er nicht vergessen zu haben. Soll sie ihm noch eine zweite Chance geben? Da der Fokus der Kamera hier sehr oft auf die Gesichter der Schauspieler gerichtet hat, lebt die Geschichte sehr stark von der Mimik der Beteiligten. Simon Woods als neurotischer Adelsspross mit dem riesengroßen Ekelfaktor in Bezug auf Schweinsnasen stellt seine Gefühle ebenso auffällig zur Schau, wie uns die liebliche Scheu von der schweinsnasigen Penelope berührt. Mit der Zeit gewöhnt man sich so sehr an die Nase, dass man sich Christina Ricci gar nicht mehr ohne vorstellen kann! Okay, das ist natürlich übertrieben, aber es zeigt den Charme, den die Darstellerin zu entfalten versteht. Auch James McAvoy geht ganz in seiner Rolle als Fast-Märchenprinz auf. Wie er sich nach einer ziemlich langen Pokerpartie endgültig vom Spieltisch losreißt oder wie er auf den ersten Anblick auf Penelope reagiert, sind große Momente, die ganz von McAvoys Ausdruckskraft leben. Aber in welcher Stadt soll diese Geschichte spielen, die aus vielen zusammen gewürfelten Orten zu bestehen scheint? Gedreht wurde ja in London. Aber wahrscheinlich sollte das Märchenhafte der Erzählung mit den phantasievollen Eindrücken eines unwirklichen Ortes unterstrichen werden. Damit wurde hier auf jeden Fall nicht gespart und manche Kulisse wirkt es sehr kitschig oder aufgesetzt. Das Haus von den Wilherns ist zum Teil der bunt mit grünen Wänden und Penelope trägt dazu pinke und rote Kleider. Das ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber vielleicht waren die Filmemacher der Ansicht, dass auf diese farbenfrohe Ausstattung nicht verzichtet werden kann. Auch die Figuren wurden zum Teil überzeichnet dargestellt. Zum Beispiel die furchtbar hysterische Mutter, mit ihrem Schönheitsfimmel oder die adligen Heiratsunwilligen, die vor Schreck durch das geschlossene Fenster springen. Ironie und Übertreibung mögen als Stilmittel nicht unbedingt fehl am Platze sein, aber manchmal ist es dann doch zuviel! Das Ende des Films ist so märchenhaft und gefühlvoll, dass sich nicht nur der kleinwüch-sige Journalist eine gerührte Träne aus den Augenwickeln wischt und seine Kamera beiseite legt. Fast schon wartet man auf den klassischen Satz "Und wenn sie nicht gestorben sind..." Aber diese Worte kann man sich durchaus heimlich durch den Kopf gehen lassen! |
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Wanted
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungWanted - Single DVD DV Aus der Amazon.de-RedaktionBei Wanted kommen Actionfans voll auf ihre Kosten. Exzellent bis in die Nebenrollen besetzt entfacht Regiestar Bekmambetov in seinem ersten Hollywoodfilm ein hyperventiliertes Feuerwerk der Sinne. Der Kasache Timur Bekmambetov hat sich mit den russischen Blockbustern Wächter der Nacht und dessen Fortsetzung Wächter des Tages einen Namen als innovativer Actionregisseur gemacht. Nach dem gigantischen finanziellen Erfolg der beiden Filme hat es nicht lange gedauert bis Hollywood bei ihm angeklopft hat. Und sein erstes Projekt unter kalifornischer Sonne hat es denn auch gleich in sich und passt wie die Faust aufs Auge. Wanted ist die Verfilmung der gleichnamigen, knallharten Comic Reihe von Mark Millar. Dieses Subgenre hat im letzten Jahrzehnt eh Hochkonjunktur und die Wahl von Bekmambetov für den Regiestuhl erweist sich als Glücksfall. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die graue Büromaus Wesley Gibson (James McAvoy), ein Verlierer par excellence. Gepeinigt von Panikattacken, gedemütigt von seinem Boss und von seiner Freundin betrogen, schleppt sich Gibson durch sein langweiliges, bedeutungsloses Leben wie ein Zombie ohne Appetit. Bis er eines Tages im Supermarkt auf die atemberaubende Fox (Angelina Jolie) trifft. Plötzlich nimmt sein Leben einen vollkommen unvermuteten Verlauf. Fox eröffnet ihm dass er der Thronfolger eines legendären Killers sei, dessen obskure Bruderschaft aus abgebrühten, dunklen Superhelden von der Gesellschaft unbemerkt die Fäden im Hintergrund zieht. Gibson durchläuft ein gnadenloses Training, lernt seine Instinkte zu nutzen und beginnt allmählich seine neugewonnenen Fähigkeiten zu geniessen. Im Rausch der Macht rechnet er mit seinen Peinigern ab und stürzt sich in die hyperventilierte Machowelt der Bruderschaft. Wanted ist Popcornkino vom Feinsten, ein wildes, mitreissendes Actionfeuerwerk für Adrenalinjunkies. Bekmambetov schafft es problemlos dem Stoff seinen Stempel aufzudrücken und das reizvollste an Wanted ist dann vielleicht auch die Verbindung aus Hollywood-Superhelden-Comicadaption und russischem Schwermut. Allzu wörtlich darf man diesen Vergleich zwar nicht nehmen und wer transparente Pastelltöne im Miami-Vice Look sucht wird genauso enttäuscht sein wie Dostojewskij-Leser . Auch die Frage nach dem wahren Leben im Falschen erfährt keine Neubetrachtung. Tatsächlich sollte man sich grundsätzlich davon trennen im Plot nach tieferen Einsichten zu schürfen. Wanted ist was es ist. Eine Achterbahnfahrt mit exzellentem Cast. Neben dem perfekt besetzten Antihelden James McAvoy und der sexy Amazone Angelina Jolie konnte man mit Morgan Freeman, Terence Stamp und Thomas Kretschmann hervorragende Nebendarsteller für den Film gewinnen. Wer zwei Stunden lang abschalten will ist hier richtig aufgehoben. Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungWesley Gibson (James McAvoy) ist ein langweiliger Durchschnittstyp, der gute Gründe hat, sein Leben zu hassen: Seine Chefin schikaniert ihn pausenlos und seine Freundin schläft mit seinem besten Freund. Doch dann trifft er die aufregende Fox (Angelina Jolie), gerät mitten in eine Schießerei und erfährt, dass sein verschollener Vater gerade erst brutal ermordet wurde. Wes lernt die Bruderschaft kennen, einen mächtigen Geheimbund, der die Geschicke der Menschheit lenkt. Das frühere Weichei entwickelt durch Fox' knallharte Ausbildung blitzschnelle Reflexe und übermenschliche Geschicklichkeit. Schließlich tritt Wes in die Fußstapfen seines Vaters, um Rache zu nehmen. Doch auch die Bruderschaft hat eine dunkle Seite und Wes muss entscheiden, wer eigentlich über sein Leben bestimmen soll... Brillante Bilder, revolutionäre Tricks, spektakuläre Stunts und handfeste Zweikämpfe machen diese Comicverfilmung zu einem visuellen Feuerwerk. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Preisanstieg!!! 4 von 5 PunktenUeber den Inhalt des Films moechte ich gar keine Worte verlieren,es ist bei dieser Art von Film immer eine Geschmackssache. Ich verstehe nur den ploetzlichen Preisanstieg hier bei Amazon von 9,98 auf 27,99 nicht. Anders - aber gut! 4 von 5 PunktenDieser Film hier verzichtet auf viele Gesetze der Natur und viele Szenen strotzen nur so vor Übertreibungen, aber die Story ist nicht Schlecht umgesetzt und Schauspieler sind auch ihr Geld wert. Das Ganze ist mal was anderes. Zugegeben, beim ersten mal habe ich abgeschalten, weil mir die erste Verfolgungsjagt mit der Dodge Viper zu unrealistisch war, aber irgendwie wollte ich dem Film eine zweite Chance geben und das war auch gut so. Die Story ist einfach aufgezogen, hat aber dann eine unerwartete Wendung. Ach ja, ein Stern Abzug, wegen mancher unrealistischer Szenen und damit meine ich nicht, die Sache mit den Reflexen, beispielsweise springt einer von einem Hochhaus zum anderen, sowas hat der Film gar nicht nötig. Der Film ist gut, man sollte ihn also gesehen haben. Nur für Actionfans 2 von 5 Punkten"Gute Zutaten garantieren noch kein Festmahl", sagen Köche, es kommt auch auf das Zusammenwirken der Einzelkomponenten an. Wanted hat mit Morgan Freeman und Angelina Jolie echte Hollywood-Stars verpflichtet und liefert ein Feuerwerk spektakulärer Action-Szenen. Das gefällt vielen Filmfreunden, mir eigentlich auch, aber in diesem Falle eben nicht. Der Hauptdarsteller wird anfangs als Loser geradezu lächerlich gemacht. Dann wird er innerhalb weniger Filmminuten mittels eines Crashkurses zum Superhelden aufgebaut und das wirkt ziemlich absurd, da er dann Dinge kann wie um die Ecke schießen und die spektakulärsten Kampfsporttechniken beherrscht. Danach bekommt er eine Liste von Namen mit Leuten, die er erschießen soll. Dabei kommen ihm moralische Bedenken und er fragt bei Morgan Freeman nach, ob man denn einfach so Menschen erschießen soll, nur weil sie auf einer Liste stehen. Morgan erklärt ihm in väterlicher Manier, dass es ja sein könnte, dass dieser Mensch weiterlebt und böse Taten begeht - dieses Argument leuchtet dem frischgebackenen Superhelden ein und er ballert einfach alle Gegner seiner Auftraggeber über den Haufen in abolut sensationeller Manier (zB in Zeitlupe aus großer Entfernung mit einem Schuss durch ein offenes Fenster auf einem fahrenden Zug stehend). Diese Naivität des Glaubens daran, dass ein einfach gestrickter Held mit maximaler Brutalität genau das Richtige ist, Probleme zu lösen, zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Das war zwar auch bei Rambo schon so und in vielen anderen Hollywood-Filmen, aber bei "Wanted" wirkt das Ganze besonders lächerlich. Ein Highlight ist Angelina Jolie, die sieht toll aus und ist auch bei Actionszenen massiv beteiligt. Darum gibt es auch einen zweiten Stern, denn ansonsten ist der Film absoluter "Trash". Für echte Actionfans und Anhänger von Angelina Jolie lohnt sich "Wanted" anzusehen, die Qualität der Aufnahmen ist auf Bluray auch eindrucksvoll, wenn man ein Full-HD-Equipment hat. Ich dagegen wende mich mit Grausen ab, fand den Film einfach nur miserabel und peinlich. Bester Actionfilm der Filmgeschichte! 5 von 5 PunktenIch habe ihn mir gerade eben angeschaut und habe angefangen mit sabbern weil da so viel Blut fließt. Geile Story,Action,Effekte und natürlich die Schauspieler. Alle Blu-ray -Besitzer kaufen! Ein Actiontrip mit Profil 5 von 5 PunktenAls ich den Film zum ersten Mal sah, erwartete ich nicht viel mehr als eine konventionelle Action-Story mit blassen Charakteren und einer ultradünnen Handlung. Doch schon die Einführung deutete an, dass dies kein Einheitsfilm werden würde, und zog mich direkt in die Handlung hinein: der sarkastische Blick eines Losers auf seine Welt! Den Traum, es allen zu zeigen, die einen in der Vergangenheit gedemütigt haben, hatten bestimmt schon viele Zuschauer. Die einfallsreiche Bildsprache tat ihr Übriges, um dem Film einen kultigen Touch zu geben. Und es geht rasant, humorvoll und überraschend weiter. Wesley Gibson gerät von einer wahnwitzigen Situation in die nächste, so dass man sich eigentlich nur noch zurücklehnen und davon berauschen lassen will. Hirnlos ist das Ganze trotzdem nicht: Während der (Anti-)Held mit sich hadert, ob er seine Kräfte trainieren und für pseudomoralische Zwecke einsetzen will, stellt der Film Fragen zur Handlungsfreiheit und zum Diktat des Schicksals. Die anfängliche Lösung wird am Ende ad absurdum geführt. Dennoch bezieht der Film keine eindeutige Stellung und überlässt es dem Zuschauer, sich mit dieser Thematik weiter auseinanderzusetzen. Insgesamt ist der Film hervorragende Unterhaltung vom Anfang bis zum Ende. |
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Penelope (Special Edition, inkl. Soundtrack-CD)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Penelope - Special Edition, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.11.08 5 Kundenrezensionen:Netter märchenhafter Film auf sehr guter Blu-ray! 4 von 5 PunktenDie Schärfewerte der Blu-ray sind teilweise so exzellent, dass die falsche Nase doch auffällt. Auch sonst weiß der Transfer mit satten Farben und passabler Plastizität zu gefallen. Wer also eine Blu-ray für die ganze Familie sucht und sich nicht schon wieder einen Animationsfilm reinziehen will, dem sei "Penelope" ans Herz gelegt! herzerwärmend, süß, wo die Liebe hinfällt 5 von 5 PunktenUnd wieder eine DVD zu der mich meine Schwester "nötigen" musste. Dieses Mal waren wir erfolgreicher. Penelope ist ein modernes Märchen, bei dem einem das Herz aufgeht. Die Geschichte über das Mädchen mit der Schweinenase berührt einen und ist mit Christina Ricci sehr gut besetzt. Aber auch James McAvoy wirkt in diesem Film sehr anziehend und hat das gewisse Etwas. Die Schlussszene habe ich nicht nur einmal gesehen.....ich denke, das sagt alles aus. Ein wirklich netter Märchenfilm für Menschen die auch mal in eine Fantasiewelt abtauchen können. Märchenhaft 5 von 5 PunktenAlso ich kann mich den Meinungen hier nur anschließen, dieser Film ist wirklich zauberhaft. Die Geschichte ist wirklich schön, ein Mädchen, das sich selber rettet und lernt sich zu lieben, wie sie ist. Einfach nur gelungen! Der Mix aus Märchen und "realer" Welt zeigt, dass Märchen auch Heute noch verzaubern. Jeder kann sich sein Happy End selbst gestalten, denn wenn man sich selbst so akzeptiert, wie man ist kann alles wahr werden! ;) Super unterhaltend 5 von 5 PunktenDas erste Werk der Produktionsfirma meiner Lieblingsschauspielerin mit grandiosen Jungstars. Vor allem Christina Ricci, die es mir seit der Addamsfamily besonders angetan hat, spielt glänzend. Komisch das der Film in den Kinos sang und klanglos untergegangen ist Absolut empfehlenswert! Kann man sich lieben, wie man ist, sogar mit Schweinsnase? Ein modernes Märchen. 4 von 5 PunktenNeue Märchen braucht das Land und die Produktion von und mit Reese Witherspoon hilft diesem Bedürfnis sehr phantasievoll ab. Dabei wird nach beinahe klassischem Erzählmuster die Geschichte eines Fluches erzählt, nur ist der Zauber, der ihn hier bricht ein wenig ungewöhnlich. Die süße Christina Ricci spielt die schweinsnasige Penelope, die nur durch die eheliche Verbindung mit einem "von ihrem Blute" vom Rüssel befreit werden soll. In vielfarbigen Kulissen schleicht die scheue Verunstaltete durch das Hochherrschaftliche Haus und bereitet sich auf den Tag vor, an dem ein Verehrer nicht schreiend vor ihrem Anblick davon läuft, sondern sie trotz Schweinsnase herzlich küsst. Doch schließlich wird ihr es ihr zu viel: Diese aufregende, glitzernde Welt hat schon viel zu lange auf ihren Auftritt gewartet! So marschiert das verzauberte Mädchen vermummt, aber entschlossen durch das heimatliche Tor und entdeckt die große Stadt. Der Zeitpunkt des Eintritts in das selbstständige Leben ist von Penelope denkbar schlecht gewählt. Denn einer ihrer letzten Hochzeits kanditaten, Edward Vanderman (Simon Woods "Stolz und Vorurteil"), lief vor ihrem Anblick nicht nur schreiend davon, er entkam auch dem Butler, so das nun keine Geheimhaltungserklärung von dem Mitwisser vorliegt. Und der völlig panische Edward weiß nichts Besseres, als seine Geschichte der Polizei zu erzählen. Die halten ihn zwar für einen Spinner, doch der Journalist, der vor Jahren sein Auge lassen musste, als er einen Blick auf Baby Penelope werfen wollte, sieht nun seine zweite Chance gekommen. Jetzt muss nur ein adliger Spion eingeschleusst werden, der heimlich ein Bild von Penelope in Lebensgröße schießt. In einer Spielhölle sucht der findige Zeitungsschreibling den abgebrannten Max (James McAvoy "Geliebte Jane") auf, um ihm ein unwiderstehliches Angebot zu machen. Der spielsüchtige junge Mann geht darauf ein. Bevor Max Penelope zu Gesicht bekommt, unterhalten die beiden sich zunächst nur durch einen Spiegel. Die Unterhaltung trägt zur Freude der beiden bei, aber auch die Eltern Penelopes und die Heiratsvermittlerin sind begeistert, was die Videokamera für sie aufzeichnet. Doch als der große Moment kommt, als Penelope sich zu erkennen gibt, scheint auch dieses Date ein völliger Fehlschlag zu sein. Denn Max gesteht Penelope, dass er sie nicht heiraten kann. Als er zu einer Erklärung ansetzt, wendet sich die tief verletzte junge Dame enttäuscht ab und weigert sich, Max anzuhören. Der junge Mann gibt auf und zerstört vor seinem Auftraggeber die Kamera mit den enthüllenden Bildern. Nach diesem erneuten Desaster beschließt Penelope, sich selbst mehr Freiheit zu gön-nen. In der großen Stadt trinkt sie ihr erstes frisch gezapftes Bier und schlendert unbekümmert durch den Park. Ihre neue Freundin Annie (Mini-Rolle von Reese Witherspoon) scheint ihr die Geschichte von der verpfuschten Nasen-OP abzunehmen. Doch als die suchenden Eltern auf ihre Tochter stoßen, gibt Penelope nach einer schnellen Verfolgungsjagd atemlos um. Besorgt nehmen ihre neuen Bekannten den Schal vom Gesicht und alle Welt blickt auf den Schweinerüssel! Zum großen Erstaunen Penelopes nehmen die Medien großen Anteil an ihrem Schicksal und bald liebt alle Welt die Schweinsgesichtige! Sogar der vormals angeekelte Edward sucht sie auf und bittet sie um ihre Hand! Die Auflösung des Fluchs scheint nur noch ein "Ja-Wort" entfernt. Doch mittlerweile hat sich Penelope an ihr öffentliches Leben gewöhnt und sich mit ihrem Anblick anrangiert. Außerdem ist da noch eine unbestimmte Sehnsucht nach Max, dem sie in einer Bar zufällig wieder begegnete und der nun das Spielen aufgegeben hat und sich wieder der Musik widmet. Auch Penelope scheint er nicht vergessen zu haben. Soll sie ihm noch eine zweite Chance geben? Da der Fokus der Kamera hier sehr oft auf die Gesichter der Schauspieler gerichtet hat, lebt die Geschichte sehr stark von der Mimik der Beteiligten. Simon Woods als neurotischer Adelsspross mit dem riesengroßen Ekelfaktor in Bezug auf Schweinsnasen stellt seine Gefühle ebenso auffällig zur Schau, wie uns die liebliche Scheu von der schweinsnasigen Penelope berührt. Mit der Zeit gewöhnt man sich so sehr an die Nase, dass man sich Christina Ricci gar nicht mehr ohne vorstellen kann! Okay, das ist natürlich übertrieben, aber es zeigt den Charme, den die Darstellerin zu entfalten versteht. Auch James McAvoy geht ganz in seiner Rolle als Fast-Märchenprinz auf. Wie er sich nach einer ziemlich langen Pokerpartie endgültig vom Spieltisch losreißt oder wie er auf den ersten Anblick auf Penelope reagiert, sind große Momente, die ganz von McAvoys Ausdruckskraft leben. Aber in welcher Stadt soll diese Geschichte spielen, die aus vielen zusammen gewürfelten Orten zu bestehen scheint? Gedreht wurde ja in London. Aber wahrscheinlich sollte das Märchenhafte der Erzählung mit den phantasievollen Eindrücken eines unwirklichen Ortes unterstrichen werden. Damit wurde hier auf jeden Fall nicht gespart und manche Kulisse wirkt es sehr kitschig oder aufgesetzt. Das Haus von den Wilherns ist zum Teil der bunt mit grünen Wänden und Penelope trägt dazu pinke und rote Kleider. Das ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber vielleicht waren die Filmemacher der Ansicht, dass auf diese farbenfrohe Ausstattung nicht verzichtet werden kann. Auch die Figuren wurden zum Teil überzeichnet dargestellt. Zum Beispiel die furchtbar hysterische Mutter, mit ihrem Schönheitsfimmel oder die adligen Heiratsunwilligen, die vor Schreck durch das geschlossene Fenster springen. Ironie und Übertreibung mögen als Stilmittel nicht unbedingt fehl am Platze sein, aber manchmal ist es dann doch zuviel! Das Ende des Films ist so märchenhaft und gefühlvoll, dass sich nicht nur der kleinwüch-sige Journalist eine gerührte Träne aus den Augenwickeln wischt und seine Kamera beiseite legt. Fast schon wartet man auf den klassischen Satz "Und wenn sie nicht gestorben sind..." Aber diese Worte kann man sich durchaus heimlich durch den Kopf gehen lassen! |
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