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Produkt-Bild: Then She Found Me

Then She Found Me
mit Helen Hunt, Colin Firth, Bette Midler

DVD von best entertainment
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,60

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Then She Found Me

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Kein Wunder, dass sich April Epner (HELEN HUNT) nichts sehnlicher wünscht als ein Baby. Die 39-jährige New Yorker Lehrerin ist selbst ein adoptiertes Kind, sie hat ihre leibliche Mutter nie kennen gelernt und hört mittlerweile ihre biologische Uhr immer lauter ticken. Ausgerechnet jetzt gerät ihr bisher so harmonisches Leben völlig aus den Fugen. Obwohl erst seit ein paar Monaten verheiratet, erklärt Aprils Mann Ben (MATTHEW BRODERICK) die Ehe zum fatalen Irrtum und lässt sie sitzen. Kurz darauf stirbt ihre Pflegemutter. Und dann steht unvermittelt die populäre Talkshow-Moderatorin Bernice (BETTE MIDLER) vor Aprils Tür und erklärt, sie sei ihre wahre Mutter. Was zuviel ist, ist zuviel. Aber ob April Trost wirklich bei Frank (COLIN FIRTH) findet? Der ist zwar attraktiv, aber auch der gerade erst geschiedene Vater eines ihrer Schüler...

Angaben laut Hersteller

Darsteller: Helen Hunt, Colin Firth, Bette Midler
Komponist: David Mansfield
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
Erscheinungstermin: 18. Juni 2009
Produktionsjahr: 2007
Spieldauer: 97 Minuten
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eine sogenannte Komödie, in der es wenig zu Lachen gibt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
April, die selbst als Kind adoptiert wurde, nähert sich den 40 und möchte unbedingt noch den eigenen Kinderwunsch erfüllt wissen. Alle raten ihr zu einer Adoption, doch sie möchte auf natürlichem Wege das Mutterglück erlangen. Ihr relativ frisch angetrauter Ehemann erweist sich jedoch im Laufe der Partnerschaft als Totalausfall und verlässt sie. Als dann auch noch ihre Adoptivmutter stirbt, tut sich ein großer Graben vor ihr auf. Doch, wie aus dem Nichts taucht ihre leibliche Mutter auf, eine bekannte Fernsehmoderatorin und möchte sich fortan fürsorglich um sie kümmern. Dem steht April zunächst recht kritisch gegenüber, das sie zunächst die Frage geklärt haben möchte, unter welchen Umständen ihre Mutter sie verlassen hat.
Über ihre Tätigkeit als Lehrerin lernt sie unterdessen einen netten Mann mit zwei Kindern kennen, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Ihr Blatt könnte sich tatsächlich zum Guten wenden und dann ist da auch der Schwangerschaftstest positiv......

Der Film wird als Komödie beworben, was ich so nicht nachvollziehen kann. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Frau am Scheideweg ihres Lebens, die nicht gerade viel zu Lachen hat im Augenblick.
Helen Hunt ist sicherlich keine schlechte Schauspielerin. Doch dass sie auch ähnliche Qualitäten als Regisseurin aufzuweisen vermag, möchte sie in ihrem ersten Film in dieser Funktion unter Beweis stellen. Ich finde, sie sollte sich weiter auf das Schauspielfach konzentrieren.
Die Handlung plätschert so dann, irgendwie hat man das Gefühl, dass sich Hunt nicht für ein Thema entscheiden konnte. Außerdem sieht sie eindeutig nicht wie Ende 30 aus und das ist sie ja auch tatsächlich nicht mehr. Das stört an der Glaubwürdigkeit ihrer Rolle.
Auch Bette Midler ist auch nicht mehr die Jüngste. Sie bildet aber einen Glanzpunkt in der ansonsten eher lauen Geschichte.
Der Film rutschte knapp an 3 Sternen vorbei
Kurz & knapp
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Langeweile.
Kaum ein Wort ist passender für diesen dickflüssigen Liebes-Drama-Mischmasch. Ich bin dabei ständig eingeschlafen. Dann wieder aufgewacht und nach 2-3 Dialogen wieder eingeschlafen. Es passiert einfach nichts. Dazu dann noch die biedere Jeansgröße 0 (Helen Hunt). Nur die quirlige Bette Midler hat schlimmeres verhindert.
ein Film zum Nachdenken
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Then she found me
war ein Film der eigentlich als tragische Komödie eingestuft wird.
Ich hätte den Film jedoch nicht als Komödie bezeichnet.
Ich bin Colin Firth Fan und deshalb kauft ich den Film,
aber dieser Film ist anders als andere.
Er regt echt zum Nachdenken an. Was denkt die Hauptdarstellerin sich
eigentlich dabei. Sie macht soviele Fehler, die man, wenn man darüber
nachdenken würde, eigentlich nicht macht. Heiratet ihren Jugendfreund
(die Hochzeit warf schon Zweifel auf), schläft fast mit ihm obwohl sie
schon einen anderen hatte. Aber dieser Film ist durch die vielen Fehler der
Hauptpersonen so real, das man ihn deshalb nicht vergießt.
Und die zentrale Geschichte um eigene Kinder ist sehr tragisch erzählt.
Denn das sind solche Geschichten und ich finde es toll von Helen Hunt,
das sie auf solche Paare aufmerksam gemacht hat.

Tolle Geschichte, toller Film
tolle Schauspieler!!!!!!!!!!!

wirklich zu empfehlen!!!!
Was hat Helen Hunt denn da verbrochen?
1 Punkte 1 von 5 Punkten

Hunt musste den Film wohl selbst machen, dafür hat sich wahrscheinlich kein Produzent gefunden. Meine Frau wollte den Film sehen; die Story hat sie nicht angesprochen, aber hat sich viel von der Besetzung versprochen.
Nach einer halben Stunde haben wir den Film ausgemacht. Ich hab dann am nächsten Tag noch mal reingeschaut und letztlich durchgespult.
Der Film ist erstens stinklangweilig! Die schauspielerische Leistung ist stellenweise peinlich! Das Drehbuch nach dem Motto: So sollte man es nicht machen.
Da passte gar nichts zusammen. Und Helen Hunt sieht echt bemitleidenswert aus mittlerweile, so abgemagert und ausgezehrt wirkend.
Es sprang absolut kein Funke über, aber auch zwischen den Charakteren war alles wie tot. Selten so einen sterilen Film gesehen, obwohl er ja hoch-emotional sein sollte.

Gut, dass die DVD umsonst war wegen Mengenrabatt ;)
Liebevoll gemachter Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Then She Found Me Ein liebevoll gemachter Film mit einem interesanten Motto. Hat mich zum Nachdenken über das Thema Verrat und Liebe angeregt. Die Geschichte war gut und durchdacht und im Original mit Untertiteln besser als in der Synchronisation. Es gab wenigstens eine kleine Szene, in der ich Spaß an Colin Firth hatte. Mit Zeit und Spaß an Details hatte ich viel Freude an diesem Film.
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Produkt-Bild: Good Woman - Ein Sommer in Amalfi

Good Woman - Ein Sommer in Amalfi
mit Helen Hunt, Scarlett Johansson, Tom Wilkinson, Regie: Mike Barker

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 3,05

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Good Woman - Ein Sommer in Amalfi
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Universum Film Good Woman - Ein Sommer in Amalfi, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 19.06.06
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5 Kundenrezensionen:

Lady Windermeres Fächer
4 Punkte 4 von 5 Punkten
So ein Fächer ist nicht nur ein einfacher Handfächer, der seiner Besitzerin bei Bedarf mit hoch frequentierten Handbewegungen ein wenig Luft zuführt und der Haut etwas Abkühlung verschafft. Ein Handfächer dient einer Frau schon seit Jahrhunderten zur kryptischen Konversation beim Flirt mit einem Mann. Hält sie ihn an die Brust, sendet sie seinem musternden Blick ein Zeichen der Liebe. Offen aufgefächert unterm Kinn, signalisiert sie ihm kombiniert mit einem umtriebigen und unwiderstehlichen Lächeln, ihn später noch einmal in vertrauter Zweisamkeit für ein nettes Schäferstündchen treffen zu wollen. Die emanzipierte und kluge Stella Erlynne (Helen Hunt) kennt sich bestens mit dieser Form der geheimen femininen Zeichensprache aus, als sie in einem Laden Lord Windermere (Mark Umbers) zum Kauf eines solchen Fächers als Geschenk für dessen frisch angetraute Frau Meg (Scarlett Johansson) zum Geburtstag rät. Soeben erst sind die männermordende Ms. Erlynne und ihr zweifelhafter Ruf gezwungenermaßen wegen plötzlich veränderter Lebensumstände aus der High Society New Yorks ausgeschieden und legen nun den Anker inmitten der oberen Zehntausend im italienischen Amalfi. Getreu nach dem Motto dieser sehr eloquenten, selbstbewussten, aber inzwischen etwas verarmten Dame: Eine Tür schließt sich, dafür geht woanders eine andere auf. So stattet sie den ihr nicht ganz so unbekannten Mr. und Mrs. Windermere einen Besuch ab, um sich ihr Schweigen über ein süßes Familiengeheimnis lukrativ entlohnen zu lassen. Das konspirative Treiben zur Vermeidung eines mutmaßlichen Gesellschaftsskandals wird bei jeglicher Gelegenheit begleitet vom moralisierenden Klatsch und Tratsch der feinen Gesellschaft, der durch Missverständnisse und haltlose Gerüchte die noch junge Ehe der Windermeres zunehmend in die Bredouille bringt.

Die lose Adaption von Oscar Wildes "Lady Windermeres Fächer" sticht durch ihre satirischen und gesellschaftskritischen Dialoge hervor, die getarnt als bösartige verbale Giftspritzen stets auf eine charmante Pointe hinauslaufen und die sich wie ein roter Faden bis zum Schluss hin durchziehen. So wirkt der Film fast schon wie eine überfrachtete Wilde'sche Zitatesammlung. Verlegt wurde die Handlung der Romanvorlage von London in das mediterrane Ambiente der italienischen Mittelmeerküste der 30er Jahre, das in warmen Bildern und hellen Kontrasten nicht nur die Fantasie der tratschenden Upper Class anregt, sondern auch die des Zuschauers in Wallung bringt. Auch die Ausstattung der Sets fügt sich dem in ihrer detaillierten und opulenten Form ein. Vom Cast hervorzuheben ist noch Tom Wilkinson als Tuppy, der die Dinge so sieht, wie sie tatsächlich auch sind und der ausgerechnet als einzige ehrliche Haut dieser bigotten Gerüchteküche eben jener schwindelnden Femme Fatale Erlynne einen Heiratsantrag macht. Der Soundtrack setzt sich passend zu den 30er Jahren aus Swingmotiven zusammen. Nur gegen Ende driftet er etwas in kitschige, orchestrale Untermalungen ab.

Ganz dürftig fällt das Bonusmaterial der DVD aus Trailern, TV-Teaser und Bildergalerie aus. Das Bild liegt in 16:9 vor, der Ton in Dolby Digital 5.1.
Treffende Umsetzung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin bekennender Oscar-Wilde-Fan und das bewog mich letztens bis in den frühen Morgen fernzusehen um diesen Film zuende zu schauen. da ich auch bekennender Schlaffan bin, konnte das nur funktionieren, da der film wirklich sehr gelungen war.
die Übertragung der Handlung in das Italien der 30er Jahre ist hervorragend gelungen und die Schauspielerinnen und Schauspieler füllen die Rollen so wie Wilde sie angelegt hatte in meinen Augen hervorragend aus. Und so konnte ich leider nicht umhin, diese gelungene filmische Adaption meiner Sammlung hinzu zu fügen.
Good Woman - Ein Sommer in Amalfi
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wunderschöner Film mit hervorragenden Wortwitz und Dialogen, wie man sie von Oskar Wilde kennt. Ein Muß für alle Oskar Wilde Fans!
Helen Hunt ist einfach hinreißend!
Auf jeden Fall anschauen.
Mrs Windermeres Fächer
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Beste sind noch die stimmungsvollen Bilder und die geistreichen Dialoge, die sich eng an der literarischen Vorlage von Oscar Wilde orientieren. Wir sehen die Reichen, die in den dreißiger Jahren im Süden Urlaub machen und den sie umgebenden Klatsch und Tratsch. Beides eigentlich zeitlose Phänomene.
Zu Beginn stehen sich Helen Hunt, als Frau mit Vergangenheit und Scarlett Johansson als unbedarftes, verheiratetes Blondchen als Antipoden gegenüber wie die beiden Brennpunkte einer Ellipse. Wie daraus ein Kreis mit einem Zentrum wird, ist recht unterhaltsam. Und selbst wenn man den Ausgang dieser Boulevard-Komödie erahnt, mit dem üblichen finalen Versöhnungskuss, hat Regisseur Mike Barker noch eine nette Variante im Ärmel. Der Titel ist wohl ironisch gemeint, denn Helen Hunt ist bestimmt keine brave Frau. Oscar Wilde sprach von Mrs Windermeres Fächer. Und der trifft den Kern schon eher.
Oscar Wilde in Amalfi
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"Lady Windermere's Fan: A Play About a Good Woman" lautet der volle Titel des Theaterstücks von Oscar Wilde, das 1892 in London seine Uraufführung erlebte. "Good Woman" nun heißt die jüngste filmische Adaption dieses Stückes, und es verwundert daher ein wenig, auf dem Cover der DVD "Nach einem Roman von Oscar Wilde" zu lesen. Dies ist jedoch nicht die einzige Irritation.
Das Drehbuch verlegt die Handlung vom London der 1890er-Jahre ins Italien der 30er-Jahre. Und die Windermeres sind auch keine englischen Aristokraten mehr, sondern Angehörige der New Yorker High Society. Der Text des Stücks wurde - natürlich - gekürzt; wahrscheinlich hat der originale dritte Akt mehr Text als der ganze Film, was angesichts der unterschiedlichen Dauer von Theaterstück und Film seine Berechtigung hat. Das Drehbuch hat sich, um den Text zusätzlich "aufzuputzen", jedoch recht schamlos an Bonmots und Zitaten aus anderen Werken Wildes bedient, was zwar nur den philologischen Sittenwärtern sauer aufstoßen dürfte. Ganz korrekt finde ich es trotzdem nicht. Der Kern der Handlung wurde jedenfalls belassen und die filmische Dramaturgie erinnert in keiner Szene an ein Theaterstück.
Die Kulisse Amalfis, die den Hintergrund abgibt, ist zum Sterben schön und wird jeden Italophilen (und nicht nur den) begeistern. Leider lässt sich das über die schauspielerischen Leistungen nicht sagen. Ich halte Helen Hunt in der Hauptrolle der Stella Erlynne für eine Fehlbesetzung; sie agiert hölzern. Die Stimme ihrer deutschen Synchronsprecherin ist besser als ihre eigene, seltsam modulationslose. Man darf sich nicht vorstellen, was etwa eine Meryl Streep oder eine Julianne Moore aus der Rolle gemacht hätten (Julianne Moore gibt übrigens in der Verfilmung von "An Ideal Husband" in atemberaubender Weise die Salonschlange Laura Cheveley, eine Verfilmung, die hier empfohlen werden soll). Da retten auch der hervorragende Tom Wilkinson als Lord Augustus oder Stephen Campell Moore als verführerischer Lord Darlington den Film nicht mehr. Immerhin liefern sie die Bonmots und geistreichen Wortspiele Wildes mit der größten Nonchalance ab, und das ist nicht wenig. Überflüssig zu erwähnen, dass der Text im englischen Original das weitaus größere Vergnügen ist als in der deutschen Übersetzung.
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Produkt-Bild: Verrückt nach Dir - Die komplette erste Staffel (2 DVDs)

Verrückt nach Dir - Die komplette erste Staffel (2 DVDs)
mit Paul Reiser, Helen Hunt, Anne Ramsay

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 16,94

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Verrückt nach Dir - Die komplette erste Staffel (2 DVDs)
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Sony Pictures Verrückt nach Dir - Season 1 (2 DVDs), USK/FSK: oA VÃ--Datum: 05.06.07
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5 Kundenrezensionen:

Bezaubernde Komödie mit dämlichen Umsetzungsfehlern
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein echtes Juwel der 90er mit einer hinreißend neurotischen Helen Hunt und einem sprühenden Paul Reiser.
Wer einen Einblick in die Geschichten hinter der Serie bekommen will sollte sich Paul Reisers Bücher Couplehood und Babyhood durchlesen:

Die Zusammenstellung der DVD wurde wahrscheinlich von einem Praktikanten geleitet, da die Reihenfolge der Folgen völlig durcheinandergeraten ist. Bis hin dazu, wie bereits geschrieben, daß die vorletzte Folge und das Season Finale vertauscht wurden. Auch die Pilotfolge ist als solche nicht gekennzeichnet.

Das ist schlicht extrem schlampige Arbeit.
Ich verstehe nicht warum eine der erfolgreichsten US-Serien hier so stiefmütterlich behandelt wurde.
Das mag vielleicht an der etwas lendenlahmen, wenn auch amüsanten Synchronisation liegen.
Fans werden ohnehin das Tempo und den Witz des Originals, der deutschen Tonspur vorziehen.

Aber auch mit diesen Fehlern ist gerade die erste Staffel Pflicht für die Liebhaber intelligenter, charmanter Comedy.

Und wer Paul Reiser nur aus Aliens kennt, wird extrem überrascht sein, von einem Schauspieler und Autor der leider mittlerweile viel zu wenig Bildschirmpräsenz genießt!

Volle Punktzahl mit Abzügen in der B-Note!
Endlich!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich, meine Lieblingsserie als Staffelbox. Da kann ich nur 5 Sterne vergeben. Die Geschichten sind einfach herrlich romantisch und komisch.
Das erste mal traf ich Paul und Jamie um Mitternacht auf RTL, dann irgendwann mal auf Nickelodeon (leider in chaotischer Reihenfolge) und war wieder heiß. Als dann endlich die 1. Staffel herauskam war ich begeistert und bin es immer noch.
Hart in der Kritik steht die Tonqualität, nicht ganz zu unrecht, ich muss den Fernseher recht laut stellen, damit der Ton endlich rüber kommt. Das es keine Extras gibt, kann ich persönlich sehr gut verschmerzen, da gucke ich selten bis nie rein, dafür muss man dann ständig die DVD?s wechseln. Hier ist alles auf 2 DVDs drauf. Keine Extras, finde ich erfrischend. Das Layout ist etwas langweilig, aber endlich sind Paul und Jamie in meinem Wohnzimmer, wann immer ich will. So. Nicht jammern, kaufen!!! ;-) Auf die nächsten Boxen...
Hoffentlich gibt es bald die anderen Staffeln auch !!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine der besten Serien überhaupt. Witzig, intelligent und hinreissend. Ein Wahnsinn, daß man sooooo lange auf die "neuen" Staffeln warten muss. Wann werden diese denn erwartet ???
Einzigartig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Serie ist, obwohl sie "alt ist", immer noch aktuel und spiegelt viele Situationen aus dem Zusammenleben oder Ehe wieder.
Absolute Spitzenserie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Mad about you" habe ich damals im Fernsehen nur unregelmäßig verfolgt - doch ich war immer begeistert, falls ich mal eine Folge erwischt hatte. Und jetzt gibt es das ganze als praktisches Paket - super!

Sicherlich ist die Umsetzung dieser Box nicht halb so gut gelungen wie die wunderbaren "Seinfeld"-Boxen, die ja vor mundgerechten Specials nur so strotzen. Hier finde ich dafür gut, daß die ganze Staffel auf nur zwei DVDs (ohne Flipper!) Platz gefunden hat, spart nen Haufen DVD-Wechsel. Klar ist die Bild- und Tonqualität suboptimal - doch mir geht es um die Story und um die Jokes, in Dolby Digital kann ich mir den Herrn der Ringe eh besser anschauen.

Die Serie ist insgesamt nur zu empfehlen. Sie hat nicht ganz den Grad an chaotischer Perfektion wie Seinfeld - dazu fehlen die Charaktere wie George oder Kramer - aber das Pärchen Jamie und Paul ist sicherlich gerade für Paare herrlich zu beobachten, denn natürlich - das beherrschten die Sitcoms aus den frühen 90ern einfach unübertroffen - findet man ständig Parallelen zum eigenen "everyday life", auch wenn Paul schon etwas sehr neurotisch ist.

Eine Serie, die einfach Spaß macht und für mich gleich nach Seinfeld, Friends und der britischen Serie Coupling im Olymp der Sitcomserien ganz oben steht!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Glücksprinzip

Das Glücksprinzip
mit Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Regie: Mimi Leder

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,25

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Das Glücksprinzip

Produktbeschreibung


Wenn einem ein wildfremder Mann einen brandneuen Jaguar schenkt, muss etwas faul sein an der Sache. Daran zweifelt Chandler keine Sekunde und folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las Vegas. Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojektes für seinen Lehrer Mr. Simonet Kevin Spacey hat er folgende These aufgestellt Wenn jeder Mensch drei anderen in einer Notlage hilft, und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt doch ein ganzes Stück besser werden. Und Trevor ist bereits dabei, seine Theorie in die Tat umzusetzen Angefangen bei einem Junkie, den er bei sich zu Hause in der Garage einquartiert, bis hin zu seiner Mutter Helen Hunt, die er nur zu gern mit Mr. Simonet verkuppeln möchte...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte.
Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen.
Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreamsübernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. --Jim Gay
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Genialer Film über das Leben...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...und einen Jungen, der die Welt verändert.

Dieser Film hat alles, was das wahre Leben auch hat: Hoffnung, Glaube, fam. Probleme, Freundschaft und Liebe.

Ich finde diesen Film sehr geeignet. Gerade für Jugendliche. Wir zeigen diesen Film gerne auf Konfirmandenfreizeit, da er einen anregen kann, um über die Welt und die "kleine Lösung Schritt für Schritt" nachzudenken. Denn wie heißt es so schön: "Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, verändert sich die Welt." (Afrikanisches Sprichwort)

Dieser Film endet zwar mit Tränen, bewegt und regt daher aber noch mehr dazu an, über die Botschaft dieses Films nachzudenken...

Also kaufen, schauen, weinen und drüber nachdenken! ;)
Pflichtfilm in der Vorweihnachtszeit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Überleg dir eine Idee, wie du die Welt verändern kannst und setze sie in die Tat um!" - Das ist die Anweisung des neuen Sozialkundelehrers Mr. Simonet, einem introvertierten Einzelgänger mit vernarbtem Gesicht. Der 11jährige Trevor nimmt diese Aufgabe ernst...

Wenn die dunkle Jahreszeit anbricht und die Menschen wieder mildtätiger werden, dann darf "Das Glücksprinzip" nicht im Programm fehlen. Beim Gucken mach ich dann immer die Weihnachtsbeleuchtung im Fenster an.
Die Geschichte des kleinen Weltverbesserers (dessen Bemühen verhältnismäßig erfolglos bleibt) ist exzellent gespielt (was man vor allem im Originalton merkt) und hat große dramatische Kraft.
Beim ersten Ansehen fragte ich mich: wieso dieses tragische Ende ? Erzielt die Regisseurin damit nicht die umgekehrte Wirkung, wenn sie uns vor Augen führt, dass das "Pay it forward"-Prinzip (Tu etwas Großes für 3 Menschen und trage ihnen auf, dasselbe fortzuführen!) nicht so aufgeht wie geplant ? Hindert dieses Ende den Zuschauer nicht daran, selber nach diesem Prinzip zu handeln ?
Regisseurin Mimi Leder gibt im Regiekommentar in der dritten Tonspur der DVD eine Erklärung ab, und seither denke ich auch: ja, dieses Ende passt schon.

Weiterer Vorteil der DVD: sie enthält Interviews mit den Hauptdarstellern.

Ach übrigens: was haben Sie eigentlich getan, um die Welt zu verändern ?
Nachdenklich - wahr - wunderbar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film im wahren Leben nachzuahmen wird unserer Welt gut tun.
Nicht nur als spannende Unterhaltung gedacht sondern eine machbare Nachahmung sind wohl möglich. Innhaltlich ein lebbares Vorbild, darstellerisch ergreifend.
Einer meiner Lieblingsfilme, neben "Sieben Leben"
sehr gutes Video
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das hier dargestellte System des "Weitergebens ohne zu fragen" kann auch dem Empfehlungsmarketing zugeordnet werden, wenn man das auf die Möglichkeiten ausdehnt, die jeder Mensch hat. Im Tierreich funktioniert das bereits wunderbar. Manchmal sind Tiere offenbar schlauer als der intelligenteste Mensch. Das kann jeder so weitergeben. Damit lassen sich viele Probleme (auch eigene) lösen, wenn ich erst mal selbst das eigene Problemn hinten anstelle. Damit könnte die Welt langfristig tatsächlich besser werden, wenn nicht der Unsicherheitsfaktor Mensch im Spiel wäre.

Der Film hat gezeigt, was letztendlich jeder Mensch will, warum aber kommt es nicht dazu, daß er es auch bekommt....? Diese Frage kann sich jeder selbst stellen und nach einer Antwort suchen. Vielleicht kann damit über die Ebene der Selbstfindung mehr erreicht werden?

Im Großen und Ganzen ein gelungener Film, der mehr aussagt als nur "Hilf drei Menschen, und diese drei wieder drei anderen"... usw., damit es allen besser geht.
Das Glücksprinzip
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wundervoller Film über einen kleinen Jungen, der eine großartige Idee hat, die Welt zu verändern und die Menschen glücklicher zu machen und der mit aller Kraft versucht, diese Idee erfolgreich umzusetzen.
Ein sehenswerter Film, mit einer hervorragenden Schauspielerbesetzung, der sehr zum Nachdenken über eigene und fremde Verhaltensweisen anregt und der das Herz berührt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Besser geht's nicht

Besser geht's nicht
mit Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear, Regie: James L. Brooks

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 6,03, Angebote ab EUR 2,18

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Besser geht's nicht
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Melvin Udall, Autor gefühlvoller Liebesromane, ist privat ein exzentrischer Misanthrop voller Phobien und zwangshafter Macken, der seinen Mitmenschen nur mit beißendem Hohn und Beleidigungen begegnet. Als er sich jedoch näher mit seinem schwulen Nachbarn Simon, einem Maler, und der Kellnerin Carol, Mutter eines Asthmakranken Sohnes, einlassen muß, wandelt er sich widerstrebend zu einem menschlich mitfühlenden Wesen. Die Komödie fesselt mit witzig-spritzigen Dialogen und einer darstellerischen Topbesetzung mit Jack Nicholson in einer Paraderolle an der Spitze.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Trotz ihrer konventionellen Story über einen zwanghaften Geizkragen (Jack Nicholson), der auf Drängen seines schwulen Nachbarn (Greg Kinnear) an seiner Persönlichkeit arbeitet, und eine Kellnerin (Helen Hunt), die ihn zu vorbildlichem Benehmen inspiriert, ist dies eine der heißesten Hollywood-Komödien der 90er Jahre. Nicholson hätte seine Rolle noch im Schlaf spielen können (der Oscar, der ihm dafür verliehen wurde, hätte eher an Robert Duvall für Apostel! gehen sollen).
Es ist allerdings genau seine schelmische Persönlichkeit, durch die es gelingt, dieser scheinbar herzlosen Figur, die ausgerechnet ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen ist, ein Herz zu geben. Als alleinerziehende Mutter mit einem chronisch asthmakranken jungen Sohn, verleiht Hunt dem Film Gewissen und Integrität (zusammen mit einer guten Portion trockenen Humors) -- auch sie gewann einen Oscar für ihre hervorragende Darstellung. Greg Kinnear musste mit einer Nominierung vorliebnehmen (während Co-Autor und Regisseur James L. Brooks 1997 unerklärlicherweise bei der Verteilung der Oscars gleich völlig übergangen wurde); im einstimmigen Lob der Kritiker wurde seine Leistung jedoch gewürdigt.
Es ist fraglich, ob eine Romanze zwischen Hunt und dem weit älteren Nicholson völlig realistisch erscheint, dieser Film ist jedoch intelligent genug -- und auf reizende Weise komisch genug -- um es zumindest möglich erscheinen zu lassen. --Jeff Shannon
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Brillante Darsteller, toller Film, unaufgeregte DVD-Präsentation
4 Punkte 4 von 5 Punkten

Schriftsteller Melvin Udall (Jack Nicholson) ist, gelinde gesagt, kein ganz einfacher Mensch. Das bekommen seine Mitmenschen zu spüren, aber auch er selbst hat es mit seinen Ticks wohl nicht ganz leicht: Seifenstücke benutzt Udall nur ein einziges Mal, und das Cholesterinbomben-Frühstück, das Udall sich allmorgendlich in einem Café in der Nachbarschaft gönnt, wird grundsätzlich mit dem eigens mitgebrachten Plastikbesteck verzehrt.

Zum streng einzuhaltenden Ritual gehört außerdem, dass die Mahlzeit stets am gleichen Tisch eingenommen wird. Ist Udalls Tisch besetzt, kann es schon mal passieren, dass der Autor andere Gäste solange mit rassistischen Bemerkungen traktiert, bis die endlich das Feld bzw. den Stammplatz räumen.
Auch Kellnerin Carol Connelly (Helen Hunt) ist mit den Macken und Ausfälligkeiten des Stammkunden bestens vertraut und weiß Udall mit wohldosierten Lokalverbotsandrohungen zur Raison zu bringen. Als Udall eine gehässige Bemerkung über Carols asthmakranken Sohn macht, ist es aber auch mit deren Fasson vorbei: Sollte Melvin auch nur den Namen ihres Sohnes noch einmal nennen, dann wird Carol ernst machen mit dem Rausschmiss - und zwar dauerhaft. Melvin merkt, dass er einen Schritt zu weit gegangen ist und lenkt ungewohnt kleinlaut ein.

Zu den wenigen Menschen, zu denen Udall außerdem Kontakt hat, zählt außerdem Nachbar Simon Bishop (Greg Kinnear). Allerdings sind auch die Begegnungen mit dem schwulen Maler alles andere als freundschaftlich oder auch nur gutnachbarschaftlich. Dass Udall Bishops Schoßhündchen Verdell in den Müllschlucker im Hausflur wirft, trägt auch nicht gerade dazu bei, das Verhältnis zu entspannen. Machen wir uns also nichts vor: Udall gehört zu der Sorte Mensch, für den der Begriff Kotzbrocken erfunden wurde. Wo immer es geht, speit Udall wie unter Zwang Gift und Galle gegen seine Mitmenschen, und daran ändert sich auch lange Zeit nichts. Und wer ist schuld daran, wenn der nur scheinbar unverbesserliche Udall sich mit der Zeit dann doch ganz, ganz langsam ändert ... ? Natürlich, cherchez la femme, Kellnerin Carol. Als die eines Tages nicht zum Dienst erscheint und eine andere Kellnerin Udalls Bestellung entgegennehmen will (die, horribile est dictu, auch noch Udalls Plastikbesteck betatscht), verliert Udall mal wieder von jetzt auf gleich die Contenance: Ohne Carol ist das Frühstücksritual einfach nicht komplett. Die will aber, wie sich herausstellt, den Job an den Nagel hängen und sich eine Stelle suchen, die größere räumliche Nähe zu ihrem kranken Sohn verspricht.

Udall schreitet ein, lässt seine Beziehungen spielen und stellt sicher, dass Carols Sohn Spencer ab sofort die beste medizinische Betreuung erhält, die sich für Geld kaufen lässt. Carol fällt natürlich aus allen Wolken, mutmaßt, dass Udall von ihr im Gegenzug gewisse Gefälligkeiten erwarten könnte und macht dem sehr unmissverständlich klar, dass er sich das gleich wieder aus dem Kopf schlagen könne. Tatsächlich hat Udall zwar ein Auge auf Carol geworfen, aber dem schien es zunächst einmal wirklich nur darum zu gehen, sicherzustellen, dass für ihn beim morgendlichen Frühstück alles beim Alten bleibt.

Kinozuschauer, die mit den Mechanismen des Dramas im Allgemeinen wie des Hollywood-Kinos im Besonderen auch nur leidlich vertraut sind, werden hier natürlich trotzdem die Nachtigall trapsen hören, und das völlig zu Recht. Selbstverständlich kommen der verschrobene Autor und die allein erziehende Mutter sich näher, und natürlich kommt, bevor die beiden dann endlich die Kurve kriegen, noch einmal die unvermeidliche Krise.

Was "Besser geht's nicht" über den Durchschnitt der Komödie heraushebt, sind zum einen die Darsteller: Jack Nicholson und Helen Hunt, deren Leistungen mit Oscars für die besten Hauptrollen belohnt wurden, sind einfach brillant; Greg Kinnear ist nicht minder gut. Zum anderen ist da der Grundtenor des Films: "Besser geht's nicht" ist eher eine Tragikomödie denn eine Komödie - eine Mischform, die, so mein Eindruck, sich in den letzten Jahren im Kino etwas rar gemacht hat. "Besser geht's nicht" bietet beides: Szenen, die zum Lachen sind genauso wie solche, bei denen einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Nicholson spielt angenehm zurückhaltend und verzichtet fast gänzlich auf jedes Feixen und Grimassenschneiden. Das zahlt sich aus, denn nur so wird dem Zuschauer langsam klar, dass auch das vermeintlich reinrassige Ekelpaket Melvin Udall ein Mensch wie jeder andere ist - mit allen Widersprüchen und mit all den guten wie schlechten Seiten, die einen Menschen ausmachen.

Die DVD, auf der sich der von der FSK zu meiner Überraschung "ab 6" Jahren freigegebene Film präsentiert, bietet unterm Strich gutes Mittelmaß. Wer den englischsprachigen Originalton bevorzugt, darf zwischen den Tonformaten Dolby 5.1 und Dolby Surround wählen, deutsche Zuschauer müssen sich mit Surround-Ton begnügen. Die französischen, italienischen, spanischen und türkischen Nachbarn können Untertitel in der Landessprache einblenden, das Bild lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Die Sonderausstattung der DVD ist, vorsichtig ausgedrückt, unaufdringlich und beschränkt sich auf den Originaltrailer, einige Textbildschirme und einen Audiokommentar. Der ist drolligerweise auf der Amaray-Hülle nicht einmal aufgeführt, stammt auch nicht, wie im Menü angegeben, ausschließlich von Regisseur James L. Brooks und ist, man höre und staune, sogar deutsch untertitelt.

Fazit: Ein sehenswerter Film - auf einer DVD, deren Mehrwert klein, aber fein ist.
Besser gehts nicht.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jack Nicholson und Helen Hunt in einer ihrer besten Rollen, wie auf die Haut geschnitten!
Diese Komödie zeigt einen verbitterten, neurotischen Autor, der seinen schwulen Nachbarn, dessen Hund und eine mittellose Kellnerin und trifft voll ins Schwarze.
Immer, wenn man den Film wieder sieht, lacht man wieder.
Auch wenn es tragische Elemente gibt.
Absolut empfehlenswert, gehört meiner Meinung nach in jede DVD-Sammlung.
Geht wirklich nicht besser!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab diesen Film mal auf Pro7 gesehen. Und in der Vorschau sah ich, dass er zwei Oscars erhielt. Hab ihn dann angeschaut und war hellauf begeistert. Wer Jack Nicholson kennt, weiß um sein schauspielerisches Talent, was er hier auch wieder unter Beweis stellt. In der Rolle des zynischen Schriftstellers und Hundehassers Melvin Udall glänzt er prächtig. Ich kann diesem Film nicht weniger als fünf Sterne geben.
Grandioser Jack Nicholson!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Story ist sehr simpel und im Verlauf daher vorhersehbar. Erstaunlich jedoch, dass die Handlung dennoch mit 5 Schauspielern auskommt und am Ende des Films richtig Spaß gemacht hat. Das Geheimnis: Eine Charakterrolle, die wohl kaum irgendjemand besser oder auch nur ähnlich großartig spielen könnte als Jack Nicholson. Den anderen Darstellern wird nicht so viel abverlangt, aber die Besetzung ist sehr passend. Ohne Nicholson und seine wirklich starken Ausdrucksqualitäten wäre der Film nicht sehenswert. Aber so ist das nun: Eine Boxweltmeisterschaft ohne den Champion wäre ja auch eigentlich nicht erhebend.
Übrigens, gewinnt Jack Nicholson im Originalton nochmal dazu, denn die Art wie er artikuliert, ist ein "starkes Stück".
Insgesamt wirkt der Film, trotz des eindeutigen Milieus, nicht amerikanisch im üblichen Sinne à la Tom Cruise (der kein Schauspieler ist, da er nur wirkt, da Coolness gerade angesagt ist und er körperlich in Heldenposen umherirrt - die eigentliche Leistung bringen Tricktechniker und Kameraleute). Nein, dieser Film kommt gänzlich ohne ACTION aus und erzählt gelassen, wie wir es typischerweise eher von den Franzosen kennen.

Einen Punkt Abzug tätige ich, da vom Drehbuch nur eine Ebene bedient und alles um Jack Nicholson herumgebaut wurde. Da wäre ein zeitweilig zweiter Handlungsstrang, der dem Geschehen als soziales Abbild ein "Wertvoll"-Prädikat einbringen könnte, naheliegend. Das Milieu gäbe es vortrefflich her.
Besser geht es wirklich nicht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Besser geht es wirklich nicht

Die Geschichte zeigt einen sonderlichen Buchautor, aus dem ein umgänglicher Mensch wird
- die Figur des Schriftstellers, gespielt von Jack Nicholson ist mir höchst sympatisch
- er tyrannisiert ohne böse Absicht seine Umwelt, ist einfach aus sich heraus grob
- das funktioniert, bis er der Kellnerin näher kommt und er sich schließlich unbeholfen um sie bemüht

Von der ersten Szene an sehenswert!
Jack Nicholson zieht wirklich alle Register, aber auch die übrige Besetzung passt, wie auch die sorgfältig ausgesuchte Musik. Einer der Filme, die man sich auch mehrfach ansehen kann.
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Produkt-Bild: Twister (Special Edition)

Twister (Special Edition)
mit Helen Hunt, Bill Paxton, Cary Elwes, Regie: Jan de Bont

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 2,58

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Twister (Special Edition)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Ein Haus wird Stück für Stück auseinandergerissen. Eine Kuh wirbelt hilflos durch die Luft. Traktoren werden vom Himmel geschleudert. Ein 15.000 Pfund schwerer Tanklastzug entwickelt sich zur fliegenden Bombe. Mit 300 Meilen pro Stunde rast ein riesiger, alles vernichtender Tornado direkt auf Dich zu. TWISTER, der gewaltigste Sturm des Jahrhunderts hinterläßt ein Bild der Verwüstung. In diesem rasanten Hochspannungs-Thriller mit einzigartigen Special-Effects verfolgen die Wissenschaftler Jo und Bill den zerstörerischsten Wirbelsturm der letzten 50 Jahre durch das berüchtigte "Tornado Alley". Ihr Ziel elektronische Sensoren in das Zentrum des Orkans zu schleusen. Auf diese Weise hoffen sie, erstmals Meßwerte für ein zuverlässiges Frühwarn-System zu gewinnen. Doch dafür müssen sie sich selbst dem gigantischen Tornado in den Weg stellen. Eine tödliche Jagd beginnt ...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Twister war ein Millionen-Dollar-Kassenschlager, der auch in Deutschland über 3,6 Millionen Kinozuschauer begeisterte -- gedreht unter einem Regisseur, dem Niederländer Jan de Bont, der gerade einen anderen heißen Erfolg (Speed) hinter sich hatte --, dessen Digitaleffekte dem höchsten Stand der Technik entsprechen und dessen beliebte Hauptdarstellerin (Helen Hunt) für ihren nächsten Film (Besser geht's nicht) einen Oscar bekommen sollte. Aber fragen Sie irgendjemanden, der den Film gesehen hat, und er wird Ihnen sagen, wer der wirkliche Star von Twister ist: die Kuh. Nicht, dass wir hier alles verraten wollen, aber die Kuh ist eine dieser genialen Beigaben, die einer gigantischen Hollywood-Produktion eine persönliche Note verleiht (so wie beispielsweise Bronson Pinchots karriereeinleitende Miniaturrolle in Beverly Hills Cop). Nach einem beeindruckenden Prolog nimmt die Geschichte ihren Lauf: Hunts Figur wird -- als kleines Mädchen -- Zeuge, wie ihr Vater von einem Tornado weggewirbelt wird. Hunt und Bill Paxton spielen zwei erlebnishungrige Meteorologen, die Tornados verfolgen, um sie mit einer neuen von ihnen entwickelten Technologie zu studieren (und natürlich, um Leute vor ihnen zu warnen). Wenn Sie fanden, dass der Kansas-Tornado in Das zauberhafte Land genauso unheimlich war wie die böse Hexe des Westens, dann könnte Twister genau der richtige Film für Sie sein. --Jim Emerson
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5 Kundenrezensionen:

Grandiose Effekte aber nervige Dialoge und dünne Story
3 Punkte 3 von 5 Punkten
1996 strömten die leute in die kinos um "Twister" zu sehn.
ich war einer von ihnen und war begeistert von den wirklich gelungenen,
großartigen effekten, ich konnte die video-vö kaum erwarten!

allerdings war ich damals 12 jahre alt und habe die dümmlichen
nebendarsteller nicht bemerkt die es mir heute unmöglich machen den
film ohne nervliche belastung anzusehn.

die guten hauptdarsteller Helen Hunt, Bill Paxton und Jami Geriz können
nicht gegen die um freakige coolness bemühte tornadojäger-truppe, die
viel zu vielen klischees und die nicht immer ganz logische story
anspielen.

Immerhin kann der film spannung aufbauen, hat atmosphäre und die, auch
heute noch, beeindruckenden effekte.Von daher, großes popcorn-kino!

man sollte allerdings im menü eine option haben mit der man nerviges
gerede, blöde dialoge, triumphgeschrei und manche darsteller gleich
ganz ausblenden kann.
besonders den teil, in dem die truppe bei der "herzlichen tante" einen
zwischenstop zum essen macht!
Der "dümmste" katastrophenfilm der neunziger !!!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Auch wenn ich twister ein paar jahre später gesehen habe als er im kino lief hab ich mir gesagt das bestimmt ein paar szenen mir überholt vorkommen werden, einige dialoge mir bekannt vorkommen werden usw. usw., also bin ich nicht mit allzu grossen erwartungen an den film herangegangen, aber das bin ich bei "Volcano"," Daylight"," Dantes Peak" usw. auch nicht und wurde aber sehr positiv überrascht, aber was ch mit twister zu sehen bekam hat schon fast weh getan. Ein ex geologe, der ein für alle mal mit seinem alten hobby abschließen will weil er sich neu verliebt hat und heiraten will und nur zu seiner ex ( helen hunt ) fährt um die scheidungspapiere einzureichen, schlägt innerhalb der bruchteil einer sekunde um und er ist mitten im geschehen, und im gepäck seine neue freundin, die dann natürlich zur mecker-protagonistin abgestempelt wird damit die alte helen hunt wieder eindeutig seine symphatie bekommt. Aber all das wirkt so dermaßen gewollt und aufgesetzt das das wohl damals schon extrem dumm rüberkam und ganz ehrlich gesagt ist die neue freundin (joanna going) von bill paxton die viel viel hübschere von beiden, die ehrlichere und stellt im gesamten film die einzig vernünftigen fragen, also es wirkt auf jedn fall so das helen hunt mit allen mitteln versucht ihn zurückzugewinnen und eigentlich macht mann das ja nicht eine neue glückliche beziehung um sich selbst willen einfach zu zerstören, zu egoistisch von ihr deswegen kriegt die helen hunt null sympathiepunkte bei den zuschauern. Und nun zur action: Wenn man bedenkt das jahre zuvor steven spielberg jurassic park rausgebracht hat mit bahnbrechenden actionszenen, und selbst jan de bont zwei jahre zuvor mit speed die spannungsschraube so dermaßen angezogen hat kommt twister so lahm wie ein herbstlüftchen rüber. Also wer gute katastrophenfilme der neunziger sehen will sollte sich TROTZ logigschwächen (aber wenigstens großer unterhaltungswert) Daylight, Volcano, oder Dantes Peak angucken.
Sehr gute Spezialeffekte, aber mittelmäßige Story
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir die Special Edition von Twister auf DVD gekauft. Erstmal hat mich gewundert, dass der Packung kein Booklet beilag, aber das muss nicht unbedingt sein. Die DVD enthält den Film selbst sowie zwei Making-ofs, die sehr interessant sind. Während der ersten Hälfte war ich von diesem Film entsetzt: tolle Spezialeffekte, aber schwache und übertrieben wirkende Charaktere, die immer wieder zu bescheuertem Verhalten neigen, wie es in Wirklichkeit nur durchgedrehte Menschen tun würden. Diese Facette des Films legt sich jedoch in der zweiten Hälfte, wo er zunehmend ernster wird.
Fazit: ich bereue den Kauf dieser DVD nicht. Der Film ist sehenswert, auf wenn die Leistung der Schauspieler nicht an andere große Meisterwerke des Films heranreicht. Vielleicht trägt auch nur die deutsche Übersetzung dazu bei, ich werde ihn mir auch mal in Englisch ansehen.
Toller Film, aber der Versand war sehr langsam
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die DVD sollte ein Geburtstagsgeschenk sein selbst mit den 1 1/2 die maximal als Versand angegeben waren, hätte es noch rechtzeitig ankommen KÖNNNEN, leider war das nicht der Fall, es hat ewig gedauert und kam natürlich zu spät an.
Nichtsdestotrotz super Film!!!
Tornado Alley on DVD
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zwei Wissenschaftler begeben sich immer wieder in den Pfad vernichtender Wirbelstürme, um neue Methoden der Wettervorhersage zu erkunden. Ein einzig und allein auf die Überwältigungskraft verblüffend realistischer technischer Effekte abgestellter Thriller. Trotz guter Schauspielriege
ist der Film nicht ganz das gelbe vom Ei. Sehenswert, auch öfter ist er jedoch allemal

Kurzinhalt:
Bill Harding ist eigentlich ehemaliger Tornadoforscher und wollte nun sein Leben ruhiger als Wetterfrosch im Fernsehen gestalten. Da er jedoch heiraten will, braucht er die Scheidungspapiere von seiner Ex Jo. Er trifft sie inmitten der Vorbereitungen zu einer neuen Tornadojagd an. Doch da packt ihn der Forscherdrang erneut. Die Jagd auf den Tornado beginnt. Und das wird nicht der letzte sein......
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Produkt-Bild: Then She Found Me - Manchmal kommt alles auf einmal ...

Then She Found Me - Manchmal kommt alles auf einmal ...
mit Helen Hunt, Colin Firth, Bette Midler, Matthew Broderick, Lynn Cohen, Regie: Helen Hunt

DVD von Ascot Elite Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 12,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Then She Found Me - Manchmal kommt alles auf einmal ...

5 Kundenrezensionen:

Eine sogenannte Komödie, in der es wenig zu Lachen gibt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
April, die selbst als Kind adoptiert wurde, nähert sich den 40 und möchte unbedingt noch den eigenen Kinderwunsch erfüllt wissen. Alle raten ihr zu einer Adoption, doch sie möchte auf natürlichem Wege das Mutterglück erlangen. Ihr relativ frisch angetrauter Ehemann erweist sich jedoch im Laufe der Partnerschaft als Totalausfall und verlässt sie. Als dann auch noch ihre Adoptivmutter stirbt, tut sich ein großer Graben vor ihr auf. Doch, wie aus dem Nichts taucht ihre leibliche Mutter auf, eine bekannte Fernsehmoderatorin und möchte sich fortan fürsorglich um sie kümmern. Dem steht April zunächst recht kritisch gegenüber, das sie zunächst die Frage geklärt haben möchte, unter welchen Umständen ihre Mutter sie verlassen hat.
Über ihre Tätigkeit als Lehrerin lernt sie unterdessen einen netten Mann mit zwei Kindern kennen, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Ihr Blatt könnte sich tatsächlich zum Guten wenden und dann ist da auch der Schwangerschaftstest positiv......

Der Film wird als Komödie beworben, was ich so nicht nachvollziehen kann. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Frau am Scheideweg ihres Lebens, die nicht gerade viel zu Lachen hat im Augenblick.
Helen Hunt ist sicherlich keine schlechte Schauspielerin. Doch dass sie auch ähnliche Qualitäten als Regisseurin aufzuweisen vermag, möchte sie in ihrem ersten Film in dieser Funktion unter Beweis stellen. Ich finde, sie sollte sich weiter auf das Schauspielfach konzentrieren.
Die Handlung plätschert so dann, irgendwie hat man das Gefühl, dass sich Hunt nicht für ein Thema entscheiden konnte. Außerdem sieht sie eindeutig nicht wie Ende 30 aus und das ist sie ja auch tatsächlich nicht mehr. Das stört an der Glaubwürdigkeit ihrer Rolle.
Auch Bette Midler ist auch nicht mehr die Jüngste. Sie bildet aber einen Glanzpunkt in der ansonsten eher lauen Geschichte.
Der Film rutschte knapp an 3 Sternen vorbei
Kurz & knapp
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Langeweile.
Kaum ein Wort ist passender für diesen dickflüssigen Liebes-Drama-Mischmasch. Ich bin dabei ständig eingeschlafen. Dann wieder aufgewacht und nach 2-3 Dialogen wieder eingeschlafen. Es passiert einfach nichts. Dazu dann noch die biedere Jeansgröße 0 (Helen Hunt). Nur die quirlige Bette Midler hat schlimmeres verhindert.
ein Film zum Nachdenken
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Then she found me
war ein Film der eigentlich als tragische Komödie eingestuft wird.
Ich hätte den Film jedoch nicht als Komödie bezeichnet.
Ich bin Colin Firth Fan und deshalb kauft ich den Film,
aber dieser Film ist anders als andere.
Er regt echt zum Nachdenken an. Was denkt die Hauptdarstellerin sich
eigentlich dabei. Sie macht soviele Fehler, die man, wenn man darüber
nachdenken würde, eigentlich nicht macht. Heiratet ihren Jugendfreund
(die Hochzeit warf schon Zweifel auf), schläft fast mit ihm obwohl sie
schon einen anderen hatte. Aber dieser Film ist durch die vielen Fehler der
Hauptpersonen so real, das man ihn deshalb nicht vergießt.
Und die zentrale Geschichte um eigene Kinder ist sehr tragisch erzählt.
Denn das sind solche Geschichten und ich finde es toll von Helen Hunt,
das sie auf solche Paare aufmerksam gemacht hat.

Tolle Geschichte, toller Film
tolle Schauspieler!!!!!!!!!!!

wirklich zu empfehlen!!!!
Was hat Helen Hunt denn da verbrochen?
1 Punkte 1 von 5 Punkten

Hunt musste den Film wohl selbst machen, dafür hat sich wahrscheinlich kein Produzent gefunden. Meine Frau wollte den Film sehen; die Story hat sie nicht angesprochen, aber hat sich viel von der Besetzung versprochen.
Nach einer halben Stunde haben wir den Film ausgemacht. Ich hab dann am nächsten Tag noch mal reingeschaut und letztlich durchgespult.
Der Film ist erstens stinklangweilig! Die schauspielerische Leistung ist stellenweise peinlich! Das Drehbuch nach dem Motto: So sollte man es nicht machen.
Da passte gar nichts zusammen. Und Helen Hunt sieht echt bemitleidenswert aus mittlerweile, so abgemagert und ausgezehrt wirkend.
Es sprang absolut kein Funke über, aber auch zwischen den Charakteren war alles wie tot. Selten so einen sterilen Film gesehen, obwohl er ja hoch-emotional sein sollte.

Gut, dass die DVD umsonst war wegen Mengenrabatt ;)
Liebevoll gemachter Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Then She Found Me Ein liebevoll gemachter Film mit einem interesanten Motto. Hat mich zum Nachdenken über das Thema Verrat und Liebe angeregt. Die Geschichte war gut und durchdacht und im Original mit Untertiteln besser als in der Synchronisation. Es gab wenigstens eine kleine Szene, in der ich Spaß an Colin Firth hatte. Mit Zeit und Spaß an Details hatte ich viel Freude an diesem Film.
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Produkt-Bild: Was Frauen wollen

Was Frauen wollen
mit Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei, Regie: Nancy Meyers

DVD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 2,97, Angebote ab EUR 1,14

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Was Frauen wollen
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Warner Home Was Frauen wollen, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 21.11.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu -- als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt -- muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun -- nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft.
Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" -- mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde -- ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln.
Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Zu lang
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Mel Gibson kann Gedanken lesen und lernt Frauen zu verstehen. Er schauspielert bemüht, aber so richtig komisch ist er nicht - im Innern doch eher ein unangenehmer Typ. Sonst eine noch akzeptable Komödie, deren Anliegen aber an der Oberfläche bleibt. Viel zu lang, hätte um eine halbe Stunde gekürzt werde müssen...
Lustig
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film basiert auf einer netten Idee: Supermacho (Mel Gibson - hm, göttlich!) kann plötzlich hören, was Frauen denken und setzt das gnadenlos für seine Zwecke ein, allerdings lernt er die Frauen und sich selber auch endlich mal von einer anderen Seite kennen... Der Film fängt wunderbar an, hat herrliche Höhepunkte, nur der Schluss zieht sich ein bisschen überraschungsfrei. Trotzdem eine Empfehlung von mir, das ist eine gutgemachte und gutgespielte Komödie.
..ziemlich flach
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Vielleicht setzte ich falsche Standards, wenn ich gleich über dieses an Maßlosigkeit von Schlechtigkeit überragendem Nichtsagendem herziehe. Doch ein Kinofilm soll ja in erster Linie uns von dem Gespielten überzeugen und das tut es einfach nicht und es sei jetzt auch mal dahingestellt wie banal die Story ist. Helen Hunt empfinde ich als total kalt und emotionslos, gespickt mit sinnlosen Dialogen, die mir absolut nichts über diese Figur sagen, da schneidet Mel Gibson schon besser bei mir ab, kommt aber über eine 4- auch nicht hinaus. Den ziemlich würdelosen und banalen Charakter Nick, der ein chauvinistisches Dasein führt, ist ja noch ganz witzig und trotz des gnadenlosen Klischees ganz gut gelungen, das es ausgerechnet "so" einen trifft. Doch was soll diese schnulzenwerdende Figur ohne Rückgrat, die dann aus ihm wird? Da hatte er vorher sicher mehr Charme, als der der dann später Dialoge aufsagt an die er selbst nicht glaubt. Mag sein, dass es an Helen Hunt liegt. Mag sein es liegt an dem schwachen so vorhersehbarem Drehbuch. Doch so bescheiden eine Story auch daherkommt, wenigstens das große Gefühl hätte man noch herausholen können. Aber mit dem Eiswürfel Helen Hunt und einem Darsteller wie Mel Gibson der so wirkt als spreche er das erste Mal vor und muss vom Skript noch ablesen, kommt da ausser müdes Hin und Her nichts heraus. Schlussendlich kann man wohl nur sagen - nicht abendfüllend.
Wenn Machos Frauengedanken lesen könnten, wären sie Frauenversteher. Oder?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wenn man Macho ist, was kann es dann Schöneres geben, als die Gedanken von Frauen lesen zu können? Dann weiß man genau, was man machen muss, um sie dorthin zu kriegen, wo man sie am liebsten hat.

Um diese wunderbare Fähigkeit zu erlangen, muss man sich nur den laufenden Fön in die Badewanne hauen, in der man gerade noch planscht. (Liebe Kinder und Leichtgläubige, bitte nicht nachmachen!)

Der erfolgreiche Werbefachmann Nick (Mel Gibson) ist Macho und ihm passiert genau das. Aber er kann die Vorteile seiner neuen Fähigkeit zunächst merkwürdigerweise nicht erkennen. Im Gegenteil, die oft recht wirre Gedankenwelt seiner weiblichen Umgebung bereitet ihm Kopfschmerzen. Erst eine weibliche Psychologin muss ihn in die Spur zurückbringen.

Fortan beginnt er die ihm vor die Nase gesetzte neue weibliche "Kreativdirektorin" Darcy (Helen Hunt) geistig zu beklauen, um seine eigenen Ambitionen durchzusetzen. Dabei stößt er jedoch auf ungeahnte Komplikationen.

Diese leichte und mitunter auch ganz witzige Hollywood-Komödie ist eine schöne Abendunterhaltung ohne innere Logik oder gar Tiefgang.

Wer nicht vorher schon wusste, dass Mel Gibson ein erstklassiger und sehr vielseitiger Schauspieler ist, weiß es nach diesem Film mit Sicherheit.

Fazit.
Ansehenswerte leichte und fröhliche Unterhaltung.

Die DVD ist in Ordnung. Das Bonusmaterial ist reichhaltig. Neben Interviews mit den Machern und Hauptdarstellern findet man Regie- und Produktionskommentare sowie einen Blick hinter die Kulissen.
Helen Hunt und die Qualität von Komödien...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!
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Produkt-Bild: Verrückt nach Dir - Die komplette zweite Staffel (3 DVDs)

Verrückt nach Dir - Die komplette zweite Staffel (3 DVDs)
mit Paul Reiser, Helen Hunt, Anne Ramsay

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 24,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Verrückt nach Dir - Die komplette zweite Staffel (3 DVDs)

5 Kundenrezensionen:

Sony, was macht ihr nur...?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Es ist ohne Zweifel löblich, dass von dieser eher unbekannten Serie ein deutsches DVD-Release erfolgt ist, nun mit der zweiten Staffel. Doch wieder gibt es ein paar Defizite, die denjenigen, die die Folgen fast schon auswendig kennen, die Laune an der Box gründlich verhageln... Angefangen bei der sehr mäßigen Bildqualität, die häßliche Streifen und Rastermuster aufweist. Wahrscheinlich hat man den Schärferegler mächtig aufgedreht. Richtig ärgerlich ist dies, wenn man mal mit den aktuellen Ausstrahlungen des Pay-TV-Sender SAT.1 COMEDY vergleicht... Ein weiterer Fauxpas findet sich am Ende der Episode "Was mach ich mit meinem Leben?". Normalerweise veralbert Paul hier die drei Produktionslogos von "In Front", "Nuance" und "TriStar". Letzteres Logo wurde in dieser DVD-Box allerdings durch eines von SONY ersetzt. Was ist die Folge? Die Tonspur wird einfach abgebrochen und Pauls Satz "...und dann das blöde Pferd mit den Flügeln" fällt einfach rigoros weg. Gleiches bei der englischen Tonspur. Immerhin scheint die Tonspur diesmal besser zu sein und hat keinen leichten Hall mehr, wie die erste Box. Aber die angesprochenen Punkte verhageln mit als eingefleischter Fan die Suppe. Dazu sei gesagt, dass ich mir bisher noch nich alle Folgen angesehen habe, aber dass sich bereits bei Ansicht von ein paar wenigen Episoden schon so viele Schwächen zeigen stimmt mich nicht froh.

Fans, die die Serie noch nicht in dem großen Umfang kennen, werden diese Schwächen nicht außerordentlich stören. Ich kann aber leider nicht damit leben. Trotz alledem hoffe ich, dass SONY zukünftig weitere Boxen auf den Markt bringen wird, und dann hoffentlich ohne Fehler. Ich mag die Serie sehr und hätte sie gern vollständig im Regal.
Liebevoller Humor
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war überrascht, dass ich die meisten Folgen, die ich noch in Erinnerung hatte, in dieser Staffel gefunden habe.
Der Humor dieser Serie ist sonst nur selten zu finden. Man lacht über und mit den Charakteren ohne einfach einen Deppen gezeigt zu bekommen. Die Ticks der Charaktere hat man so schon bei sich und seinen Bekannten in der einen oder anderen Art gesehen und lacht im Grunde auch immer wieder über sich selbst.
AUS SCHADEN WIRD MAN KLUG
1 Punkte 1 von 5 Punkten
.... es ist mit dieser Erscheinung der Serie als DVD, wie mit so vielen anderen Serien: "Die Nanny" (unkomplett), "Will und Grace" (unkomplett), "Golden Girls" (fast eine Ewigkeit bis zur Vollendung)........ man kann es fortführen......

"Verrückt nach Dir" wurde als ein Spezial herausgegeben, die "besten Folgen aus der gesamten Serie" - "nie soll es komplett erscheinen" - UND DAS GLAUBE ICH AUCH - zu sehr ist die Masche der Macher erkennbar. Man kauft die ersten Staffeln - und dann??????? STILL RUHT DER SEE.......... nie wieder kommt etwas. Gute Serien sind davon vor allem betroffen, Serien mit Marktwert. Großer MIST dagegen, wird sofort veröffentlicht und als Komplettpaket auf den Markt geworfen.
Ich kaufe mir weder die erste noch die zweite Staffel von "Mad about you" - ich schwelge lieber in Erinnerungen, als einigen korrupten Machern von DVD`s die Nase zu vergolden.
AUS SCHADEN WIRD MAN KLUG
Wo bleibt der Rest der Serie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich warte schon so lange das es endlich weiter geht?
Woran liegt das denn des es schon seit bestimmt 2 Jahren nur die ersten beiden Staffeln gibt?
Einfach genial!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Junges Glück mit Alltagsproblemen. Einfach super! Kein platter Humor, sondern sehr feinfühlig beschrieben. Fühle mich sehr erkannt. Typische New Yorker Neurotiker! Herrlich!

Warum gibt es nur die ersten beiden Staffel auf DVD???

Ich will mehr!!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Then She found Me [Blu-ray]

Then She found Me [Blu-ray]
mit Helen Hunt, Matthew Broderick, Bette Midler, Colin Firth, Lynn Cohen, Regie: Helen Hunt

Blu-ray von M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 6,86

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Then She found Me [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Then she found me DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eine sogenannte Komödie, in der es wenig zu Lachen gibt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
April, die selbst als Kind adoptiert wurde, nähert sich den 40 und möchte unbedingt noch den eigenen Kinderwunsch erfüllt wissen. Alle raten ihr zu einer Adoption, doch sie möchte auf natürlichem Wege das Mutterglück erlangen. Ihr relativ frisch angetrauter Ehemann erweist sich jedoch im Laufe der Partnerschaft als Totalausfall und verlässt sie. Als dann auch noch ihre Adoptivmutter stirbt, tut sich ein großer Graben vor ihr auf. Doch, wie aus dem Nichts taucht ihre leibliche Mutter auf, eine bekannte Fernsehmoderatorin und möchte sich fortan fürsorglich um sie kümmern. Dem steht April zunächst recht kritisch gegenüber, das sie zunächst die Frage geklärt haben möchte, unter welchen Umständen ihre Mutter sie verlassen hat.
Über ihre Tätigkeit als Lehrerin lernt sie unterdessen einen netten Mann mit zwei Kindern kennen, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Ihr Blatt könnte sich tatsächlich zum Guten wenden und dann ist da auch der Schwangerschaftstest positiv......

Der Film wird als Komödie beworben, was ich so nicht nachvollziehen kann. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Frau am Scheideweg ihres Lebens, die nicht gerade viel zu Lachen hat im Augenblick.
Helen Hunt ist sicherlich keine schlechte Schauspielerin. Doch dass sie auch ähnliche Qualitäten als Regisseurin aufzuweisen vermag, möchte sie in ihrem ersten Film in dieser Funktion unter Beweis stellen. Ich finde, sie sollte sich weiter auf das Schauspielfach konzentrieren.
Die Handlung plätschert so dann, irgendwie hat man das Gefühl, dass sich Hunt nicht für ein Thema entscheiden konnte. Außerdem sieht sie eindeutig nicht wie Ende 30 aus und das ist sie ja auch tatsächlich nicht mehr. Das stört an der Glaubwürdigkeit ihrer Rolle.
Auch Bette Midler ist auch nicht mehr die Jüngste. Sie bildet aber einen Glanzpunkt in der ansonsten eher lauen Geschichte.
Der Film rutschte knapp an 3 Sternen vorbei
Kurz & knapp
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Langeweile.
Kaum ein Wort ist passender für diesen dickflüssigen Liebes-Drama-Mischmasch. Ich bin dabei ständig eingeschlafen. Dann wieder aufgewacht und nach 2-3 Dialogen wieder eingeschlafen. Es passiert einfach nichts. Dazu dann noch die biedere Jeansgröße 0 (Helen Hunt). Nur die quirlige Bette Midler hat schlimmeres verhindert.
ein Film zum Nachdenken
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Then she found me
war ein Film der eigentlich als tragische Komödie eingestuft wird.
Ich hätte den Film jedoch nicht als Komödie bezeichnet.
Ich bin Colin Firth Fan und deshalb kauft ich den Film,
aber dieser Film ist anders als andere.
Er regt echt zum Nachdenken an. Was denkt die Hauptdarstellerin sich
eigentlich dabei. Sie macht soviele Fehler, die man, wenn man darüber
nachdenken würde, eigentlich nicht macht. Heiratet ihren Jugendfreund
(die Hochzeit warf schon Zweifel auf), schläft fast mit ihm obwohl sie
schon einen anderen hatte. Aber dieser Film ist durch die vielen Fehler der
Hauptpersonen so real, das man ihn deshalb nicht vergießt.
Und die zentrale Geschichte um eigene Kinder ist sehr tragisch erzählt.
Denn das sind solche Geschichten und ich finde es toll von Helen Hunt,
das sie auf solche Paare aufmerksam gemacht hat.

Tolle Geschichte, toller Film
tolle Schauspieler!!!!!!!!!!!

wirklich zu empfehlen!!!!
Was hat Helen Hunt denn da verbrochen?
1 Punkte 1 von 5 Punkten

Hunt musste den Film wohl selbst machen, dafür hat sich wahrscheinlich kein Produzent gefunden. Meine Frau wollte den Film sehen; die Story hat sie nicht angesprochen, aber hat sich viel von der Besetzung versprochen.
Nach einer halben Stunde haben wir den Film ausgemacht. Ich hab dann am nächsten Tag noch mal reingeschaut und letztlich durchgespult.
Der Film ist erstens stinklangweilig! Die schauspielerische Leistung ist stellenweise peinlich! Das Drehbuch nach dem Motto: So sollte man es nicht machen.
Da passte gar nichts zusammen. Und Helen Hunt sieht echt bemitleidenswert aus mittlerweile, so abgemagert und ausgezehrt wirkend.
Es sprang absolut kein Funke über, aber auch zwischen den Charakteren war alles wie tot. Selten so einen sterilen Film gesehen, obwohl er ja hoch-emotional sein sollte.

Gut, dass die DVD umsonst war wegen Mengenrabatt ;)
Liebevoll gemachter Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Then She Found Me Ein liebevoll gemachter Film mit einem interesanten Motto. Hat mich zum Nachdenken über das Thema Verrat und Liebe angeregt. Die Geschichte war gut und durchdacht und im Original mit Untertiteln besser als in der Synchronisation. Es gab wenigstens eine kleine Szene, in der ich Spaß an Colin Firth hatte. Mit Zeit und Spaß an Details hatte ich viel Freude an diesem Film.
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