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Hallesche Kometen
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Hallesche Kometen, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 07.09.06 3 Kundenrezensionen:Zeitgenössisch gutes Debüt einer begabten FIlmemacherin 5 von 5 PunktenGlänzend gut gespielter und sozialkritischer Film mit Top-darstellern! Der Film zeigt gut die Entwicklung nach unten in einer verarmenden Industriegesellschaft und den härter werdenden Überlebenskampf aber auch menschlichen Edelmut und gegenseitige Solidarität in Notzeiten. Die Vater-Sohn Beziehung ist glänzend dargestellt und man bekommt auf Anhieb Verständnis für Ben aber auch seinen Vater der sich hilfesuchend auf ihn stützt. Gut finde ich auch die schikanöse Praktik der Arbeitsämter gegenüber Arbeitssuchenden filmisch umzusetzen. Auch die Musik im Film passt ideal zu der Szenerie in Halle an der Saale. Sehr gute Schauspieler 5 von 5 PunktenEin intensiver Film, mit sehr guten Schauspielern. So etwas läuft leider nur auf Arte nach 23 Uhr. (Schon fast ein Gütesiegel) Menschen am Rande 3 von 5 PunktenDer Film spielt in Halle, in einer Plattenbausiedlung. Vater und Sohn leben seid dem Tod der Frau alleine. Der Sohn versucht seinen Vater wieder in das normale Leben zurück zu bekommen. Der ist völlig apathisch, hat eigentlich schon resigniert und lässt alles laufen. 3 Sterne kann man geben, aber irgend etwas fehlt. Das alternative Ende, macht Hoffnung und wäre den Protagonisten zu wünschen. Vielleicht ist das aber schon wieder zu viel verlangt |
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Ganz und gar
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungDraufgänger und Mädchenschwarm Torge David Rott genießt das Leben in vollen Zügen. Unbekümmert, sorglos und immer volles Risiko, das ist sein Lebensmotto - bis ihn ein Unfall plötzlich aus seiner "Spaß-Welt" reißt. Das wirkt sich auch gehörig auf seinen Freundeskreis aus, denn Torge überspielt seine "neue" Situation mit viel Zynismus und tut meist so, als wäre nichts geschehen. Doch er merkt schneller, als ihm lieb ist, dass die Flucht vor dem Alltag nichts bringt und er sich seinem "neuen" Leben und vor allem auch seinen Gefühlen stellen muss. 4 Kundenrezensionen:Der junge deutsche Film von seiner besten Seite 5 von 5 PunktenMarco Kreuzpaintners Regiedebüt vereint eine vielversprechende Riege von deutschen Jungschauspielern (u.a. David Rott, Diana Amft und Mira Bartuschek) zu einer großartigen Tragikomödie über Freundschaft. DVD enthält viele Extras, aber leider nur deutsche Untertitel. Mein Lieblingsfilm 5 von 5 PunktenEs ist sicher so, dass Filme in denen ein Charakter dargestellt wird, der sich verändert und wächst, vor allem meinem persönlichen Geschmack treffen. Auch fühlt man sich bei der Qualität der der Bilder manchmal eher in einem guten TV-Film als in einem Kinofilm. Aber die Geschichte ist unglaublich gut und so feinfühlig und leicht erzählt, dass sie weder zu stark in die Mitleids-Tragödie abgleitet (obwohl es eigentlich eine ist - man stelle sich vor was für einen Kitsch Sat1 daraus gemacht hätte) noch "verblödelt". Der Film lebt vor allem durch die hervorragende Besetzung: allen voran David Rott als Torge, aber auch Mira Bartuschek und Hanno Koffler. Wie David Rott die Figur von lässiger Unbekümmertheit über hilflosen Zynismus zur großen Liebe so bruchlos hinbekommt, ist alleine schon das Anschauen wert. Es ist schade, dass dieser Film im Kino so wenig Beachtung gefunden hat. Sommer-Feeling 4 von 5 PunktenEine schöne Liebesgeschichte mit viel viel Sommer-Feeling. Für mich die richtige Mischung aus einem Film zum Nachdenken und einem zum Träumen und Entspannen. Die Geschichte ist nicht wirklich seicht, jedoch auch ohne große Höhen und Tiefen. Leider sind die Lebensumstände der Charaktere ein bisschen unrealistisch: Jugend mit guten Jobs auf dem flachen Land irgendwo in Ostdeutschland (wenn ich mich recht erinnere). Besonders gut ist allerdings die Musik! Schon die allein ist Grund genug sich den Film anzuschauen! Außerdem sind die Schauspieler spitze, und bringen die Story nicht zu dramatisch rüber. Der Film ist wirklich zu Unrecht in nur wenigen Kinos gelaufen! Es gibt sicherlich bessere Drehbücher... 4 von 5 Punkten...aber dafür stimmt der Rest. Die Besetzung ist hervorragend, der Soundtrack genial und die filmischen Mittel schlicht, aber perfekt. Die Geschichte um den Hauptdarsteller, seinen Freundeskreis und die zwischenmenschlichen Beziehungen vor und nach seinem Schicksalsschlag ist einfach grandios und regt zum Nachdenken an. Ich kann diesen Film nur empfehlen. |
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Red Baron [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Showbox Media Group Ltd |
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Red Baron [UK Import]
DVD von Showbox Media Group Ltd |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Foto-Galerie, Gelöschte Szenen, Musik-Bildschirm, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Während des Ersten Weltkriegs erkämpft sich eine deutsche Fliegerstaffel die Anerkennung von Freund und Feind. An der Spitze avanciert Flieger-Ass Manfred von Richthofen zum Propaganda-Star, der sich in eine Krankenschwester verliebt und darüber zum geläuterten Kriegsgegner wird. Verklärter Kriegsfilm um den berühmten deutschen "Helden" als unpolitischen Dandy, der sein Abenteuerpotenzial gegen ein plattes Melodram eintauscht und durch aufgesetzte pazifistische Parolen an Glaubwürdigkeit verliert. |
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Der rote Baron [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Der Rote Baron, VÃ--Datum: 22.08.08 5 Kundenrezensionen:Ein filmischer Nonsensgipfel 1 von 5 PunktenFast ist es überflüssig den vielen negativen Bewertungen dieses unsäglichen Machwerks noch eine weitere hinzuzufügen. Trotzdem wird hier Grundsätzliches offenbar, was weit über den niedrigen Horizont dieses Films hinausdeutet: In einem Staat wie Deutschland, wo durch jahrzehntelange Umerziehung und Indoktrination jeder positive Bezug zu Begriffen wie Heldentum, soldatischer Pflichterfüllung und Vaterland ausgemerzt wurde, fehlen einfach die kulturhistorischen Voraussetzungen um einen solchen Stoff würdig und wirkmächtig zu verfilmen. So ähnelt das Ergebnis einem kasperhaften Narrenzug, der sich aufmacht den nächsten filmischen Nonsensgipfel zu besteigen, vorneweg Nicki Müllerschön als Bergführer. Jede Minute gestohlene Zeit. historisch korrekt und viele Details.... 5 von 5 PunktenHallo, leider hatte ich den Film im Kino verpaßt und so war ich sehr gespannt, wie eine deutsche Produktion denn am Original sein wird und wie detailgetreu die Umsetzung der Kulisse gestaltet wurde. Bis vor "der Untergang" (mit einigen Ausnahmen wie das Boot) war der deutsche Kinofilm... zumindest was dieses Genre anbelangt eher von Low-Budget gezeichnet, was man dann an der Ausstattung auch immer sehen konnte. Auch ist schön, daß die Geschichte ohne die in Deutschland lange Zeit verbreitete verkrampft politisch-korrekt-Färbung erzählt wird. Auch hier meinen Respekt! Der Film ist durch und durch gelungen! Sowohl in den Kulissen steckt enorm viel Treue zum Detail aber auch die Geschichte weicht nur in zwei Punkten leicht von den überlieferten Geschehnissen ab. Letztlich verfälscht dies aber nicht den Wahrheitsgehalt der Erzählung!! Die Besetzung des Films ist zudem auch überaus gelungen und ein Herr Schweighöfer paßt in diese Rolle wie die Faust aufs Auge... dies gilt bis auf Til Schweiger für alle Kumpanen und Widersacher der Person. Natürlich bleibt es ein Kinofilm mit Unterhaltungswert... schließlich wurde keine Doku gedreht aber trotzdem schafft es der Film, unseren Kindern oder Geschichtsinteressierten einen Einblick in die damalige Zeit zu verschaffen. Richthofen war ein Held seiner Zeit... geliebt und bewundert von Freund und Feind aber natürlich war er auch nur ein Mensch... ein Mensch mit Ecken und Kanten aus einer vergangenen Epoche... und das in einem Krieg, der von allen Seiten mit unvorstellbarer Brutalität geführt wurde. Wer immer dem Film die Kritik vorwirft, Richthofen zu positiv oder den Krieg zu "schön" darstellen zu wollen, dem kann nur entgegengesetzt werden, daß niemand von uns diesen Mann kannte aber die tiefgründigen Recherchen dieses Filmteams die gezeigte Umsetzung zulassen. Absolut SEHENSWERT!!! Auf der ganzen Linie enttäuschend 1 von 5 PunktenAlso vorweg muss ich sagen dass ich als Fan des Themas und des Genres sicher hohe Erwarungen hatte aber was hier geboten wurde das ist einfach unbeschreiblich. Matthias Schweighöfer als Manfred von Richthofen ist wohl glaube ich die schlechteste Besetzung aller Zeiten. Da wäre ja Til Schweiger noch eine bessere Wahl gewesen. Zur Handlung: Dafür dass es sich wohl um den berühmtesten Jagdflieger aller Zeiten handelt sind im Film glaube ich keine 10 Minuten Flugzeit vorhanden. Meistens erfährt man von Luftsiegen nur im Nachhinein in irgendeinem seichten Dialog. Selbst der Tod von Voß oder sein eigener kommt quasi nur am Rande als Dialog vor. Übrig bleiben also ein absolut bübchenhafter Freiherr von Richthofen der total deplaziert wirkt und kein bisschen überzeugend ist und die "Liebesbeziehung" zwischen ihm und der Krankenschwester die wirklich wie eine 1:1 Kopie aus Pearl Habour wirkt. Ich kann nur jedem empfehlen die Finger von diesem Film zu lassen denn was bleibt ist das Ärgernis 2 Stunden seines Lebens für sowas geopfert zu haben Historische Fehler, wirre Handlung 1 von 5 PunktenIch habe mir die DVD zum Geburtstag gewünscht. Leider bin ich zutiefst enttäuscht. Gute Schauspieler, tolle Ausstattung aber da hört es schon auf. Fehler über Fehler. Die Konstruktion über die Liaison mit der Krankenschwester, die durch nichts belegt ist. Ganz schlimm die Handlung, ein Offizier im 1.Weltkrieg wird niemals einem General geschweige den dem Kaiser wieder sprechen oder gar in Gegenwart der Beiden eine pazifistische Gesinnung an den Tag legen. Wichtige Szenen aus Richthofens Leben fehlen, wo ist die Begegnung mit Boelke? Wie starb Richthofen, der übrigens wie man auf historischen Bildern sieht, nach seiner Kopfverletzung nur noch eine Glatze trug? Statt dessen wirre Handlung ohne wirklich roten Faden. Man sieht die Flugzeuge nie starten! Und Richthofen ständig mitBaron angesprochen, war er aber nicht, so nannten ihn nur die Engländer. Sehr gut....... 5 von 5 PunktenDer Rote Baron Eine sehr gute Darstellung des Roten Barons. Endlich wurde auch mal das Thema Patriotismus und Heldenmut angesprochen. Was für andere Nationen selbstverständlich ist, ihre Helden zu ehren, fällt den Deutschen durch ihre "Umerziehung" schwer. Sie haben Angst, sich frei darüber zu äußern. Diese Verfilmung überzeugt als biografische Aufarbeitung, spannende Aktionsszenen und angenehme Romantik. Ein durch und durch gelungenes Werk....Leider gibt es nur fünf Sterne zu vergeben. |
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Krabat (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungK - Krabat Special Edition Aus der Amazon.de-Redaktion1646: Der 30-jährige Krieg und die Pest haben in Europa gewütet, 100.000 von Menschen haben ihr Leben verloren, viele Tausende mehr bleiben in Elend und Hunger zurück. In diesen dunklen Zeiten zieht der 14-jährige Waisenjunge Krabat als Betteljunge umher. Ein Traum lockt ihn in die Mühle von Schwarzkollm im Oderbruch, wo er zu seiner großen Freude als Müllerbursche aufgenommen wird. Zwar muss er schwer schuften und nicht alle Burschen sind ihm wohl gesonnen, aber im Altgesell Tonda findet er einen guten Freund, der ihm stets hilfreich zur Seite steht. Eines Nachts wird er Zeuge, wie der Furcht erregende Gevatter eine seltsame Lieferung für die Mühle bringt. In der Osternacht wird Krabat schließlich in die dunklen Geheimnisse der Mühle eingeführt und ist schon bald ein gelehriger Schüler des Meisters, der die Müllerburschen die Schwarze Magie lehrt. Doch als er der schönen Kantorka begegnet, verliebt Krabat sich in das Mädchen aus dem Dorf und will die Mühle verlassen. Jetzt erst lernt er die furchtbare Macht des Meisters wirklich kennen. Einzig in der Liebe zur Kantorka liegt seine Rettung. Doch um seine Freiheit wieder zu erlangen, müssen die Liebenden gemeinsam dem übermächtigen Meister entgegen treten. Wie aus fernen, längst vergangenen Zeiten klingt das sorbische Volksmärchen um den Müllerburschen Krabat hinein in unsere Gegenwart. Otto Sander gibt als Erzähler die Stimmung vor: Dunkle Zeiten sind es, in denen Krabat lebt, und nur allzu leicht ist es, sich den finsteren Mächten anheim zu geben, einen Pakt mit dem Bösen zu schließen, um dem Elend der Welt vorgeblich entfliehen zu können. Doch am Ende zeigt sich, wie es sich für ein Märchen gehört, das die Liebe stärker ist als alle Zaubermacht. Bildgewaltig und prächtig ausgestattet hat Regisseur Marco Kreuzpaintner das preisgekrönte Jugendbuch von Otfried Preußler umgesetzt. Bereits 1977 legte der Tscheche Karel Zeman eine stark stilisierte Zeichentrickfassung vor. Kreuzpainters aufwändige Realverfilmung orientiert sich visuell stärker an Fantasy-Filmen wie der Herr der Ringe, bleibt dem Geist der Vorlage aber treu. Kreuzpaintners Krabat hält sich nicht in jedem Detail an das Buch und schlägt aus filmischen Gründen manchmal einen anderen Weg ein. Aber nach wie vor gilt: Es ist die Geschichte, die den Film trägt, und die Zuschauer uneingeschränkt in ihren magischen Bann zieht. Die Schauspieler, allen voran David Kross, Daniel Brühl, Robert Stadlober und Christian Redl, erwecken ihre Charaktere glaubwürdig zum Leben und verkörpern überzeugend den inneren Konflikt der Müllerburschen um Liebe, Loyalität, Freundschaft und die Versuchungen des Bösen: Alles hat seinen Preis. Der Film ist zu Recht ab 12 Jahren freigegeben, da er sehr düster ist und vor allem für jüngere Zuschauer, die das Buch nicht kennen, einige Schockmomente birgt. -- Ellen Große 5 Kundenrezensionen:Am Buch vorbei!! 1 von 5 PunktenIch habe diesen Film zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das Buch haben wir damals in der schule gelesen. Als Krabat in Kino kam habe ich das Buch nochmals gelesen. Nur leider wurde der film bei uns im Kino nicht gezeigt Ich empfehle jedem das Buch zu lesen und den Film gar nicht zu kaufen! Die Geschichte ist allenfalls an das Buch angelehnt mehr aber auch nicht. Die Zauberei wird nur kurz angeschnitten. Es kommen in diesem film auch kaum Emotionen rüber wie Angst, Wut, Hass, Verzweiflung. Ein Komplettes Jahr wurde übersprungen und man könnte denken der meister der Mühle bringt nur die Burschen um die ein Mädchen haben. Wo ist die Geschichte geblieben als einmal ein paar Männer zu besuch in der Mühle waren und Ihnen Regenwasser als Wein und gammliges Brot als Braten vorgesetzt wurde? Und seit wann kämpfen die Müllerburschen mit Zauberstöcken? Und wo war Pumphutt der gegen dem Meister kämpfte mit einer art weißer Magie und den Meister besiegte? Haben die Filmemacher das Buch überhaupt gelesen? Hier wäre ein 3 Teiler mit jeweils ca 2 std Laufzeit besser gewesen. Mein Tipp kauft euch das Buch und lasst die Finger vom Film! düster & märchenhaft 5 von 5 PunktenDer Film versetzte mich von der ersten Sekunde zurück in die Kindheit. Ich sah mich meiner Großmutter gegenüber, die aus einem dicken Märchenbuch vorlas und meine Phantasie auf Reisen schickte in Welten voll wundersamer Wesen, verzauberten Orten und zeitloser Magie. Mir bislang unbekannte Darsteller spielen ihre Rollen hervorragend! Die Atmosphäre ist düster und mit Liebe zum Detail perfekt in Szene gesetzt. Großes Kino! Einfach nur toll 4 von 5 PunktenDer Film ist echt super umgesetzt und mit tollen deutschen Schauspielern besetzt. Habe mir die Special Edition wegen den Extras gekauft. Von den Zusatzszenen war ich ein bisschen enttäuscht (deswegen nur 4 Sterne) aber der Rest ist in Ordnung. Spannungsbogen gesucht 1 von 5 PunktenDas war also die vielgelobte "Krabat"-Verfilmung.. Man hätte sich dem Stoff vielleicht mit etwas mehr Herzblut nähern sollen. Hier stimmte rein gar nichts. Herr Redl mühte sich als Einziger nach Kräften, dem "Meister" eine gewisse Präsenz zu verschaffen - ansonsten wurde so gut wie gar nicht geschauspielert. Ganz schlimm: Der ohnehin massiv überschätzte Daniel Brühl. Außer "Good Bye Lenin" ist diesem Mann bisher noch nichts Überzeugendes gelungen, wie ich finde. Aber er war beileibe nicht der Einzige, dem es nicht glückte, so etwas wie mitfühlende Empathie mit den Figuren zu erzeugen. Die völlig fehlende Stringenz und Kontinuität der Story führte insgesamt dazu, dass die ganze Geschichte einen völlig kalt ließ. Ich habe niemanden entdecken können, der versucht hätte seinem Charakter emotionale Tiefe zu verleihen. Obendrein die aufgesetzte "Herr-der-Ringe-Harry-Potter-Narnia"-Optik: Auch (oder gerade) so etwas kann allzu offensichtliche Drehbuchlöcher eben nicht völlig verdecken. (Ohnehin ein Ärgernis, eine derartig transparente Anbiederung an ein junges Kinopublikum zu offenbaren, die per se meist Schwächen tarnen soll!) Bei dieser großartigen literarischen Vorlage ist ein solches Ergebnis an Filmarbeit im Grunde nur als Schande zu bezeichnen - was hätte man aus einem solchen Stoff für einen fantastischen Film machen können. Schade eigentlich.. Fazit: Wartet auf die TV-Ausstrahlung, aber nur, wenn ihr an dem Abend nichts Besseres vorhabt. Ich habe mich bei diesem Werk nämlich gelangweilt. schöner film nich nur rür kinder 5 von 5 Punktenes ist eine wirklich schöne Verfilmung des Buches. zwar zu recht ab 12 da er an manchen stellen schon sehr düster gemacht ist, allerdings ne wirklich schöne geschichte. |
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Krabat
DVD von Videofilmexpress |
ProduktbeschreibungNiederlande Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Holländisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Der Waisenjunge Krabat beginnt eine Lehre in einer abgelegenen Mühle. Doch schon bald kommt Krabat hinter ein dunkles Geheimnis: Die Mühle ist ein Hort der unseligen Schwarzen Magie. Anfangs ist er fasziniert von dem geheimnisvollen und mächtigen Meister, der Gesellschaft der elf Müllersburschen und besonders von der Magie. Der Meister lehrt seine Gesellen, sich durch Zeit und Raum zu bewegen. In Raben verwandelt fliegen sie nachts über Wälder und Landschaften. Als Krabat auf einem seiner Ausflüge dem Bauernmädchen Kantorka begegnet, verliebt er sich auf den ersten Blick in sie. Doch der unerbittliche Meister hat andere Pläne mit ihm. Um Krabat auf seine Seite zu ziehen, bietet er ihm seine Nachfolge auf der Mühle an. Das Angebot ist verführerisch, doch nach und nach erkennt Krabat, wie hoch der Preis dieser Macht ist und dass nur die Kraft der Liebe ihn retten kann. 5 Kundenrezensionen:Am Buch vorbei!! 1 von 5 PunktenIch habe diesen Film zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das Buch haben wir damals in der schule gelesen. Als Krabat in Kino kam habe ich das Buch nochmals gelesen. Nur leider wurde der film bei uns im Kino nicht gezeigt Ich empfehle jedem das Buch zu lesen und den Film gar nicht zu kaufen! Die Geschichte ist allenfalls an das Buch angelehnt mehr aber auch nicht. Die Zauberei wird nur kurz angeschnitten. Es kommen in diesem film auch kaum Emotionen rüber wie Angst, Wut, Hass, Verzweiflung. Ein Komplettes Jahr wurde übersprungen und man könnte denken der meister der Mühle bringt nur die Burschen um die ein Mädchen haben. Wo ist die Geschichte geblieben als einmal ein paar Männer zu besuch in der Mühle waren und Ihnen Regenwasser als Wein und gammliges Brot als Braten vorgesetzt wurde? Und seit wann kämpfen die Müllerburschen mit Zauberstöcken? Und wo war Pumphutt der gegen dem Meister kämpfte mit einer art weißer Magie und den Meister besiegte? Haben die Filmemacher das Buch überhaupt gelesen? Hier wäre ein 3 Teiler mit jeweils ca 2 std Laufzeit besser gewesen. Mein Tipp kauft euch das Buch und lasst die Finger vom Film! düster & märchenhaft 5 von 5 PunktenDer Film versetzte mich von der ersten Sekunde zurück in die Kindheit. Ich sah mich meiner Großmutter gegenüber, die aus einem dicken Märchenbuch vorlas und meine Phantasie auf Reisen schickte in Welten voll wundersamer Wesen, verzauberten Orten und zeitloser Magie. Mir bislang unbekannte Darsteller spielen ihre Rollen hervorragend! Die Atmosphäre ist düster und mit Liebe zum Detail perfekt in Szene gesetzt. Großes Kino! Einfach nur toll 4 von 5 PunktenDer Film ist echt super umgesetzt und mit tollen deutschen Schauspielern besetzt. Habe mir die Special Edition wegen den Extras gekauft. Von den Zusatzszenen war ich ein bisschen enttäuscht (deswegen nur 4 Sterne) aber der Rest ist in Ordnung. Spannungsbogen gesucht 1 von 5 PunktenDas war also die vielgelobte "Krabat"-Verfilmung.. Man hätte sich dem Stoff vielleicht mit etwas mehr Herzblut nähern sollen. Hier stimmte rein gar nichts. Herr Redl mühte sich als Einziger nach Kräften, dem "Meister" eine gewisse Präsenz zu verschaffen - ansonsten wurde so gut wie gar nicht geschauspielert. Ganz schlimm: Der ohnehin massiv überschätzte Daniel Brühl. Außer "Good Bye Lenin" ist diesem Mann bisher noch nichts Überzeugendes gelungen, wie ich finde. Aber er war beileibe nicht der Einzige, dem es nicht glückte, so etwas wie mitfühlende Empathie mit den Figuren zu erzeugen. Die völlig fehlende Stringenz und Kontinuität der Story führte insgesamt dazu, dass die ganze Geschichte einen völlig kalt ließ. Ich habe niemanden entdecken können, der versucht hätte seinem Charakter emotionale Tiefe zu verleihen. Obendrein die aufgesetzte "Herr-der-Ringe-Harry-Potter-Narnia"-Optik: Auch (oder gerade) so etwas kann allzu offensichtliche Drehbuchlöcher eben nicht völlig verdecken. (Ohnehin ein Ärgernis, eine derartig transparente Anbiederung an ein junges Kinopublikum zu offenbaren, die per se meist Schwächen tarnen soll!) Bei dieser großartigen literarischen Vorlage ist ein solches Ergebnis an Filmarbeit im Grunde nur als Schande zu bezeichnen - was hätte man aus einem solchen Stoff für einen fantastischen Film machen können. Schade eigentlich.. Fazit: Wartet auf die TV-Ausstrahlung, aber nur, wenn ihr an dem Abend nichts Besseres vorhabt. Ich habe mich bei diesem Werk nämlich gelangweilt. schöner film nich nur rür kinder 5 von 5 Punktenes ist eine wirklich schöne Verfilmung des Buches. zwar zu recht ab 12 da er an manchen stellen schon sehr düster gemacht ist, allerdings ne wirklich schöne geschichte. |
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Krabat [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungK - Krabat Blu-ray Aus der Amazon.de-Redaktion1646: Der 30-jährige Krieg und die Pest haben in Europa gewütet, 100.000 von Menschen haben ihr Leben verloren, viele Tausende mehr bleiben in Elend und Hunger zurück. In diesen dunklen Zeiten zieht der 14-jährige Waisenjunge Krabat als Betteljunge umher. Ein Traum lockt ihn in die Mühle von Schwarzkollm im Oderbruch, wo er zu seiner großen Freude als Müllerbursche aufgenommen wird. Zwar muss er schwer schuften und nicht alle Burschen sind ihm wohl gesonnen, aber im Altgesell Tonda findet er einen guten Freund, der ihm stets hilfreich zur Seite steht. Eines Nachts wird er Zeuge, wie der Furcht erregende Gevatter eine seltsame Lieferung für die Mühle bringt. In der Osternacht wird Krabat schließlich in die dunklen Geheimnisse der Mühle eingeführt und ist schon bald ein gelehriger Schüler des Meisters, der die Müllerburschen die Schwarze Magie lehrt. Doch als er der schönen Kantorka begegnet, verliebt Krabat sich in das Mädchen aus dem Dorf und will die Mühle verlassen. Jetzt erst lernt er die furchtbare Macht des Meisters wirklich kennen. Einzig in der Liebe zur Kantorka liegt seine Rettung. Doch um seine Freiheit wieder zu erlangen, müssen die Liebenden gemeinsam dem übermächtigen Meister entgegen treten. Wie aus fernen, längst vergangenen Zeiten klingt das sorbische Volksmärchen um den Müllerburschen Krabat hinein in unsere Gegenwart. Otto Sander gibt als Erzähler die Stimmung vor: Dunkle Zeiten sind es, in denen Krabat lebt, und nur allzu leicht ist es, sich den finsteren Mächten anheim zu geben, einen Pakt mit dem Bösen zu schließen, um dem Elend der Welt vorgeblich entfliehen zu können. Doch am Ende zeigt sich, wie es sich für ein Märchen gehört, das die Liebe stärker ist als alle Zaubermacht. Bildgewaltig und prächtig ausgestattet hat Regisseur Marco Kreuzpaintner das preisgekrönte Jugendbuch von Otfried Preußler umgesetzt. Bereits 1977 legte der Tscheche Karel Zeman eine stark stilisierte Zeichentrickfassung vor. Kreuzpainters aufwändige Realverfilmung orientiert sich visuell stärker an Fantasy-Filmen wie der Herr der Ringe, bleibt dem Geist der Vorlage aber treu. Kreuzpaintners Krabat hält sich nicht in jedem Detail an das Buch und schlägt aus filmischen Gründen manchmal einen anderen Weg ein. Aber nach wie vor gilt: Es ist die Geschichte, die den Film trägt, und die Zuschauer uneingeschränkt in ihren magischen Bann zieht. Die Schauspieler, allen voran David Kross, Daniel Brühl, Robert Stadlober und Christian Redl, erwecken ihre Charaktere glaubwürdig zum Leben und verkörpern überzeugend den inneren Konflikt der Müllerburschen um Liebe, Loyalität, Freundschaft und die Versuchungen des Bösen: Alles hat seinen Preis. Der Film ist zu Recht ab 12 Jahren freigegeben, da er sehr düster ist und vor allem für jüngere Zuschauer, die das Buch nicht kennen, einige Schockmomente birgt. -- Ellen Große 5 Kundenrezensionen:Am Buch vorbei!! 1 von 5 PunktenIch habe diesen Film zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das Buch haben wir damals in der schule gelesen. Als Krabat in Kino kam habe ich das Buch nochmals gelesen. Nur leider wurde der film bei uns im Kino nicht gezeigt Ich empfehle jedem das Buch zu lesen und den Film gar nicht zu kaufen! Die Geschichte ist allenfalls an das Buch angelehnt mehr aber auch nicht. Die Zauberei wird nur kurz angeschnitten. Es kommen in diesem film auch kaum Emotionen rüber wie Angst, Wut, Hass, Verzweiflung. Ein Komplettes Jahr wurde übersprungen und man könnte denken der meister der Mühle bringt nur die Burschen um die ein Mädchen haben. Wo ist die Geschichte geblieben als einmal ein paar Männer zu besuch in der Mühle waren und Ihnen Regenwasser als Wein und gammliges Brot als Braten vorgesetzt wurde? Und seit wann kämpfen die Müllerburschen mit Zauberstöcken? Und wo war Pumphutt der gegen dem Meister kämpfte mit einer art weißer Magie und den Meister besiegte? Haben die Filmemacher das Buch überhaupt gelesen? Hier wäre ein 3 Teiler mit jeweils ca 2 std Laufzeit besser gewesen. Mein Tipp kauft euch das Buch und lasst die Finger vom Film! düster & märchenhaft 5 von 5 PunktenDer Film versetzte mich von der ersten Sekunde zurück in die Kindheit. Ich sah mich meiner Großmutter gegenüber, die aus einem dicken Märchenbuch vorlas und meine Phantasie auf Reisen schickte in Welten voll wundersamer Wesen, verzauberten Orten und zeitloser Magie. Mir bislang unbekannte Darsteller spielen ihre Rollen hervorragend! Die Atmosphäre ist düster und mit Liebe zum Detail perfekt in Szene gesetzt. Großes Kino! Einfach nur toll 4 von 5 PunktenDer Film ist echt super umgesetzt und mit tollen deutschen Schauspielern besetzt. Habe mir die Special Edition wegen den Extras gekauft. Von den Zusatzszenen war ich ein bisschen enttäuscht (deswegen nur 4 Sterne) aber der Rest ist in Ordnung. Spannungsbogen gesucht 1 von 5 PunktenDas war also die vielgelobte "Krabat"-Verfilmung.. Man hätte sich dem Stoff vielleicht mit etwas mehr Herzblut nähern sollen. Hier stimmte rein gar nichts. Herr Redl mühte sich als Einziger nach Kräften, dem "Meister" eine gewisse Präsenz zu verschaffen - ansonsten wurde so gut wie gar nicht geschauspielert. Ganz schlimm: Der ohnehin massiv überschätzte Daniel Brühl. Außer "Good Bye Lenin" ist diesem Mann bisher noch nichts Überzeugendes gelungen, wie ich finde. Aber er war beileibe nicht der Einzige, dem es nicht glückte, so etwas wie mitfühlende Empathie mit den Figuren zu erzeugen. Die völlig fehlende Stringenz und Kontinuität der Story führte insgesamt dazu, dass die ganze Geschichte einen völlig kalt ließ. Ich habe niemanden entdecken können, der versucht hätte seinem Charakter emotionale Tiefe zu verleihen. Obendrein die aufgesetzte "Herr-der-Ringe-Harry-Potter-Narnia"-Optik: Auch (oder gerade) so etwas kann allzu offensichtliche Drehbuchlöcher eben nicht völlig verdecken. (Ohnehin ein Ärgernis, eine derartig transparente Anbiederung an ein junges Kinopublikum zu offenbaren, die per se meist Schwächen tarnen soll!) Bei dieser großartigen literarischen Vorlage ist ein solches Ergebnis an Filmarbeit im Grunde nur als Schande zu bezeichnen - was hätte man aus einem solchen Stoff für einen fantastischen Film machen können. Schade eigentlich.. Fazit: Wartet auf die TV-Ausstrahlung, aber nur, wenn ihr an dem Abend nichts Besseres vorhabt. Ich habe mich bei diesem Werk nämlich gelangweilt. schöner film nich nur rür kinder 5 von 5 Punktenes ist eine wirklich schöne Verfilmung des Buches. zwar zu recht ab 12 da er an manchen stellen schon sehr düster gemacht ist, allerdings ne wirklich schöne geschichte. |
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