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Produkt-Bild: Das Geld liegt auf der Straße

Das Geld liegt auf der Straße
mit George Segal, Jane Fonda, Ed McMahon, Regie: Ted Kotcheff

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,97

Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Das Geld liegt auf der Straße
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Just als Dick und Jane einen neuen Pool fr den Garten ihres Hauses, fr das sie sich hoffnungslos berschuldet haben, in Auftrag geben, wird Dicks lukrativer Management-Job gekndigt. Hausfrau Jane ist zunchst nicht weiter beunruhigt. Sie geht davon aus, dass sie sich jederzeit einen Job suchen kann und die beiden eine Zeitlang den Grtel enger schnallen werden. Bis sich herausstellt, dass Dicks Arbeitslosengeld nicht weit reicht und Jane eigentlich auer Shoppen nichts gelernt hat. Als Jane versehentlich 2.000 Dollar mitgehen lsst, werden die beiden vom Unternehmergeist gepackt und verfallen auf eine geniale Lsung Von nun an werden sie sich ihren Lebensunterhalt durch Diebsthle verdienen. Es gibt nur einen Aspekt, mit dem sie nicht gerechnet haben Verbrechen kann in harte Arbeit ausarten!
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Produkt-Bild: Die Eule und das Kätzchen

Die Eule und das Kätzchen
mit Barbra Streisand, George Segal, Robert Klein, Regie: Herbert Ross

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 3,81

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Die Eule und das Kätzchen
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Die Eule und das Kätzchen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.12.02
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5 Kundenrezensionen:

Überdrehte Komödie, der die Puste ausgeht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nach dem großen Erfolg des Films "Funny Girl", für den Barbra Streisand mit einem Oskar geehrt wurde, lag es wahrscheinlich aus Marketingsicht nah, im Windschatten dieses Erfolges weitere Filme zu produzieren. die ihr grandioses komödiantisches Talent in Szene setzen. So erschienen in relativ kurzer Abfolge die Filme "Is' was Doc" und "Die Eule und das Kätzchen", beide mit verblüffend ähnlichem Grundgedanken (aufgedrehte Frau bringt das Leben eines Strebers durcheinander und erobert sein Herz).

"Die Eule und das Kätzchen" zeigt deutlich die Herkunft als Bühnenstück. Große Teile des Films spielen in Innenräumen, und die Nebenrollen dienen einzig als Zuspieler für die beiden Hauptdarsteller, deren Begegnung sich in einer überzeichneten emotionalen Eruption entladen, die fast den ganzen Film über dauert.
George Segal, vor allem durch "Wer hat Angst vor Virginia Wolf" bekannt worden, überrascht hier mit eher leisem Witz und Zwischentönen, während Barbra Streisand sich hier brachial, und manchmal etwas zu vordergründig, in Szene setzt. Auch bemerkt man hier die Bemühungen, sie stärker als Sexsymbol zu präsentieren.

Leider kann der Film das Niveau der rasanten ersten Szene nicht ganz halten. Der immer wieder aufflammende Dauerstreit wirkt im Verlauf des Films trotz einiger absurder Einfälle etwas ermüdend. Statt einem großen Spannungsbogen zu folgen wirken die einzelnen Szenen eher wie lose aneinander gereihte Sketche, und die Charaktere bleiben formlos.

Um diesem Dilemma zu entgehen, werden einige aufgesetzt wirkende Ortswechsel und weitere emotionale Verstrickungen eingeführt, die dem Film scheinbar Tiefe verleihen sollen und schließlich in einem lahmen Finale enden.
Trotz der Schwächen ist dieser Film ein großer Spaß - vor allem für Streisand-Fans, die hier eine entfesselte Komödiantin erleben können.
Restauriertes Comedyhighlight in Enttäuschender Ausstattung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Streisands 4. Film (1970) wirkt auch heute noch erfrischend unbieder.In ihrem ersten Non-Musical spielt die Streisand die Prostituierte Doris, die trotz ihres limitierten Vokabulars Eindruck auf den erfolglosen Schriftsteller Felix (George Segal)macht. Das witzige Quasi-Zweipersonen-Stück glänzt mit temporeichen Wortduellen der Hauptdarsteller in bester Spiellaune, in einer brillanten restaurierten 16:9 Fassung. Leider fällt die Zusatzausstattung der DVD recht spärlich aus und auch das Artwork enttäuscht.
an der Schmerzgrenze
2 Punkte 2 von 5 Punkten
als erklärter Streisand-Fan konnte ich dennoch das Ende des Films nur herbeisehnen; alles sehr aufgesetzt - 2 Personen schreien sich mehr oder weniger 90min lang an und das mehr oder weniger originell; die Streisand ist eine totale Fehlbesetzung, da man ihr die naive Ungebildete einfach nicht abnimmt - wäre wohl eher etwas für Goldie Hawn gewesen.
Und dieser entsetzliche Schnurrbart, den George Segal da trägt!
Eine Petitesse an der Schmerzgrenze u.ich verstehe völlig, warum dieser Film zu den selten gespielten Streisandfilmen zählt!
Gegensätze ziehen sich an oder aus
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Aus unerfindlichen Gründen gehört dieses quirlige Komödienkammerspiel zu den seltener gespielten Streisand-Filmen. Vielleicht war es in den ausgehenden 60ern, als das "junge Hollywood" gerade erst dabei war, sich zu etablieren, dann doch nicht so ganz gern gesehen, dass das frischgekürte Oscar-Darling Barbra im Negligé ein leichtes Mädchen gibt? Immerhin hatte sie zuvor in so adretten Filmmusicals wie "Funny girl" und "Hello Dolly" erfolgreich die Fahne des "alten" Hollywood hoch gehalten. "Die Eule und das Kätzchen", nach einem Theaterstück entstanden, muss sich aber keineswegs hinter diesen Oldschool-Classics verstecken. Im Gegenteil: die Streisand läuft in der Rolle der Schlampe zu großer Form auf. Die Ausgangssituation (Schlampe kann nicht schlafen und geht dem sensiblen Nachbarn, einem Autoren, auf den Keks) ist urkomisch. Unterschiedlicher können zwei Charaktere kaum sein, und das macht den Film zu witzig. Geschliffene Dialoge ("Das ist ein Modellkleid aus Paris" - "Kam es in neutraler Verpackung?") und viel Sinn für die allzu menschlichen Gegensätze, die uns ja doch manchmal anziehen, machen diesen Streifen zu einem Comedy-Juwel.
Streisand in Hochform
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein Film voller Wortwitz und Spaß, mit einer bestens aufgelegten jungen Barbra Streisand.Eigentlich ein Film, der fünf Sterne verdienen würde, aber einen ziehe ich ab, weil im Theaterstück die gute Doris eine Farbige ist, was der Beziehung einiges mehr an Brisanz gibt, und worum einen der Film ein wenig betrügt.
Aber das nur für Insider. Ansonsten wirklich empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Wer schluckt schon gerne blaue Bohnen?

Wer schluckt schon gerne blaue Bohnen?
mit George Segal, Goldie Hawn, Conrad Janis, Regie: Melvin Frank

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 4,64

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Wer schluckt schon gerne blaue Bohnen?
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Wer schluckt schon gerne blaue Bohnen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.04.07
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Eine Kundenrezension:

Als Western-leicht daneben
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als Western-ist dieser Film-na ja -wem so was gefällt.-vielleicht wegen Goldie Hawn-aber die hat bessere Filme.
War sehr entäuscht vom Film.-
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Produkt-Bild: Gefahr aus dem Dunkel - Das Quiller Memorandum

Gefahr aus dem Dunkel - Das Quiller Memorandum
mit George Segal, Alec Guinness, Max von Sydow, Senta Berger, George Saunders, Regie: Michael Anderson

DVD von Power Station GmbH
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 0,83

1 Punkte.
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Gefahr aus dem Dunkel - Das Quiller Memorandum

Eine Kundenrezension:

Klasse Film, digital zerstört
1 Punkte 1 von 5 Punkten
So sehe ich das, leider. Denn der Film selbst ist neben "Funeral in Berlin" der zweite wichtige Spionagethriller aus den Sixties und für Freunde des Genres unbedingt sehens- und auf DVD erhaltenswert. Leider aber, und jetzt beginne ich mich wieder unmäßig zu ärgern, haben die für die DVD Verantwortlichen das Bildformat auf das Fernseh-Vollformat von 4:3 (das entspricht ca. "Academy"-Kinomaß 1,33:1) beschnitten. Kinostimmung kommt daher auf der DVD keine auf. Bedenkt man, das der Film damals im Format 2,35:1 auf die Kino-Leinwand kam, fehlt auf der DVD so ziemlich die Hälfte vom ganzen Bild - entsprechend ist nicht mehr ersichtlich, welche Bildsprache der Kameramann uns zeigen wollte und überhaupt kommt die DVD wie ein billige TV-Produktion 'rüber, die von Technikern schnell zusammengekloppt wurde, denen Filme und DVD-Qualität sowas von Schnuppe sind. Entschuldigung für diese harten Worte , aber eine vernünftige Neuedition der DVD tut wirklich Not.
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Produkt-Bild: Achterbahn

Achterbahn
mit George Segal, Richard Widmark, Timothy Bottoms, Regie: James Goldstone

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 3,49

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Achterbahn
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Ein entsetzliches Achterbahnunglck, bei dem ein vollbesetzter Zug in rasender Fahrt aus einer Kurve in die Zuschauermenge schiet, erweist sich als ein Sabotageakt, dem wenig spter weitere folgen. Bei ersten Ermittlungen kommt der mit der Untersuchung beauftragte technische Inspektor Harry Calder George Segal einem jungen Verbrecher auf die Spur, der mit der Androhung weiterer gleichartiger Schreckenstaten eine Million Dollar erpressen will. Calder zieht den Spezialagenten Hoyt Richard Widmark von der Bundeskriminalpolizei hinzu und sieht sich kurz darauf von dem gewissenlosen Kriminellen dazu ausersehen, die Millionen in dem Vergngungspark in Richmond zu bergeben. Trotz prziser Vorbereitungen der Polizei kann der clevere Erpresser mit der Riesenbeute entkommen - aber sie ntzt ihm nichts, da die Dollarnoten kenntlich gemacht wurden. Ein neuer dramatischer Sabotageakt bahnt sich an ...
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5 Kundenrezensionen:

Spannender Thriller aus den 70ern
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Den Film Achterbahn kennen heute nicht mehr viele; damals ging er in der Welle der produzierten Katastrophenfilme etwas unter. Dabei ist er weniger ein Katastrophenfilm, sondern vielmehr ein ausgesprochen spannender, dabei gut besetzter und mit klasse Musik untermalter Thriller. Für Freunde guter Thriller-Klassiker, denen man die 70er stilistisch ansieht, definitiv das Geld Wert!
Einsteigen, anschnallen, und los geht's - Achterbahn
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ACHTERBAHN (Rollercoaster) aus dem Jahr 1977 gehört zu den Filmen, die ich immer wieder gerne sehe, besonders im Hochsommer. Die extrem spannende Mischung aus Katastrophenkino und Action-Thriller mit schönem 70er-Flair, hervorragenden Darstellern und einer Menge skurrilem Humor macht ihn jedes Mal wieder zum kurzweiligen Vergnügen.

Worum geht es? Ein irrer Erpresser (Timothy Bottoms) sorgt in einem furiosen Auftakt mit einer selbstgebastelten Bombe für ein Horrorszenario auf einem Vergnügungspark. Um nicht weitere Menschenleben zu gefährden, lassen sich die Rummelplatzbetreiber auf seine Forderungen ein. Ausgerechnet Sicherheits-Chef Harry Calder (George Segal) soll in einem Freizeitpark das Geld übergeben. Vom FBI verdrahtet und mit dem Mörder per Funk verbunden, beginnt ein pulssteigerndes Katz- und Mausspiel...

ACHTERBAHN lief seinerzeit in den Kinos im Sensurround-Verfahren, welches das authentische Achterbahn-Feeling vermitteln sollte, und die Widescreen-Aufnahmen der rasenden Achterbahn sind heute noch ein echter Leckerbissen. Lalo Shifrin hat einen sehr packenden Score für den Thriller komponiert, der unvermittelt von fröhlicher Rummelplatzmusik zu beunruhigender Psycho-Spannung wechselt.
In der Hauptrolle brilliert der zerknautschte George Segal, der stets schlecht gelaunt ist, weil er sich gerade das Rauchen abgewöhnt. Segals kleine Tochter übrigens wird von der jungen Helen Hunt gespielt. Sein Gegenspieler ist mit Timothy Bottoms klasse besetzt. Bottoms' unbewegtes, jungenhaftes Äußeres wirkt seltsam befremdend und überzeugend gruselig. Wenn er gegen Ende selbst unter Druck gerät und in aller Eile eine neue Bombe aus seinem Wagen holen muss, bekommt man auch als Zuschauer leichte Schweißausbrüche. In weiteren Nebenrollen tummeln sich Größen wie Henry Fonda und Richard Widmark sowie Susan Strasberg, unter den Besuchern des Vergnügungsparks entdecken wir u.a. Craig Wasson. Der Part, in dem Segal von Bottoms durch den Park gelotst wird, sich alberne Hüte kaufen und mehrfach die Achterbahn benutzen muss, bis ihm übel wird, ist natürlich aus Dirty Harry entnommen und macht sich gleichzeitig darüber lustig, zumal Segals Filmfigur auch noch Harry heißt ("Harry, möchten Sie wissen, wo sich die Bombe befindet?" - "Ja!" - "Sie halten Sie in der Hand."). Einige Gags am Rande - wie der Moment, in dem die Polizei eine Karussell-Gondel stürmt und einen unschuldigen Priester für den Erpresser hält, oder die FBI-Agenten im Abhörraum zwischen Plüschtieren und Teddybären - lockern die Spannung in bester Hitchcock-Manier immer wieder auf.

Alles in allem ist ACHTERBAHN ein herrlicher Nervenzerrer, den ich liebe, seit ich ihn in meiner Kindheit im Fernsehen sah und man mich noch Monate später nicht in eine Achterbahn gekriegt hat. Heute gefällt mir sein sarkastischer Humor am besten, den es in dieser Form im heutigen Kino nicht mehr gibt. Ach, die 70er...

Die DVD von Universal ist leider - wie bereits die TV-Ausstrahlungen - etwas geschnitten (es fehlt die Einstellung eines blutigen Gesichts). Das gehört sich zwar absolut nicht, man kann den Film aber dennoch genießen. Die Bildqualität ist gut (Cinemascope), Ton liegt in Deutsch/Englisch sowie weiteren Sprachen vor, Untertitel sind massig vorhanden, Extras leider überhaupt nicht.
... super spannender Psycho-Thriller aus dem Jahre 1977 ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Film, dessen Thema vermutlich leider immer recht aktuell sein wird. Denn feige und durch nichts zu rechtfertigende Anschläge auf Menschen wird es wohl immer geben. Sei es aus ideologischen, rassistischen oder sonstigen radikalen Gründen.

Im vorliegenden Film ist es jedoch etwas anders, auch wenn das Ergebnis immer das Gleiche bleiben wird.

Ein Unbekannter, ein im Grunde genommen ganz ärmliches Individuum, das wahrscheinlich sonst nichts auf die Reihe bekommt, "beschert" seine Mitmenschen mit feigen Anschlägen. Perverserweise sucht er sich hierbei eine Umgebung aus, die eigentlich gerade dies gar nicht vermuten lässt.

Er verübt seine Verbrechen in Vergnügensparks, also dort, wo die Menschen eigentlich Spass und Ablenkung vom Alltag suchen. Dies scheint ihm einen besonderen Kick zu geben. Er ist halt absolut krank. Ein Wahnsinniger mit einem Bübchen-haften Engelsgesicht.

Obendrein versucht er mit seinem tödlichen Geschäft Geld zu machen, indem er die Betreiber der Vergnügungsparks erpresst.

Des weiteren ist er ein Sadist und hat es vor allem auf den Sicherheitsinspektor Harry Calder (George Segal) abgesehen, den er in seinem "Spiel" wie eine Schachfigur in Szene setzt. Ein Art Zweikampf entbrennt sozusagen, als er einen Anschlag auf einer der größten Achterbahnen der Vereinigten Staaten ankündigt.

Ein wirklich spannender Thriller, mit exzellenten Stars, wie z.B. Richard Widmark oder Henry Fonda, den man mal gesehen haben sollte und den ich wirklich empfehlen kann.

Die Qualität in punkto Bild und Ton ist OK.

Volle Punktzahl.
Großartig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Abgesehen von der Tonqualität und der evtl. geschnittenen Szene
am Ende, ist Achterbahn einer der spannensten Thriller überhaupt.
Ohne großartige Actionelemente überzeugt der Film und
nimmt seine Zuschauer mit, da allein die Handlung spannend
genug ist. Was will man mehr...!?
70er Jahre pur mit Kultband "Sparks"
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film gekauft, weil ich unbedingt nochmal das Konzert der Sparks auf dem Höhepunkt des Films sehen wollte. Das sind dann auch die besten Szenen. Der bisherige Score, wird nämlich auch an dieser Stelle durch die Musik der Sparks ersetzt. Leider sieht man etwas weniger von den Sparks als ich in Erinnerung hatte. Der ganze Film lohnt sich für den Klassiker-Liebhaber aber trotzdem, weil es diese DVD auch so gut wie immer zu einem günstigen Preis (auch neu) zu haben gibt.
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Produkt-Bild: Innocent Babysitter [VHS]

Innocent Babysitter [VHS]

Videokassette von Concorde Video
Angebote ab EUR 5,99
Zoom ± Produkt-Bild: Innocent Babysitter [VHS]
Produkt-Bild: 2012 [Blu-ray] [UK Import]

2012 [Blu-ray] [UK Import]
mit Chiwetel Ejiofor, Woody Harrelson, Thomas McCarthy, Danny Glover, George Segal, Regie: Roland Emmerich

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 17,79

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: 2012 [Blu-ray] [UK Import]

Produktbeschreibung


John Cusack, Amanda Peet, Thandie Newton, Woody Harrelson, Danny GloverDirector: Roland EmmerichRELEASE DATE 29/03/10

Produktbeschreibung


Mit seinen großen Erfolgsfilmen wie Independence Day und The Day After Tomorrow setzte Roland Emmerich Maßstäbe für ein ganzes Genre. Nun sprengt der Meister des spektakulären Blockbuster-Kinos erneut visuelle Grenzen ? mit einem packenden und bildgewaltigen Werk über das Ende der Welt:

Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler rund um Adrian Helmsley (CHIWETEL EJIOFOR) fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (WOODY HARRELSON), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch als bald darauf in Los Angeles die Straßen aufbrechen, weiß er, dass er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss.

Basierend auf den Prophezeiungen der Maya, entwirft Regisseur Roland Emmerich in 2012 sensationelles Action-Kino atemberaubenden Ausmaßes. In einem dramatischen Überlebenskampf muss sich die Menschheit den Naturgewalten wie gigantischen Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen stellen. Der Beginn einer neuen Zeitrechnung steht bevor...

An der Seite von John Cusack (Zimmer 1408) kämpfen Amanda Peet (Was das Herz begehrt), Oliver Platt (Year One ? Aller Anfang ist schwer), Thandie Newton (L.A. Crash), Danny Glover (Abgedreht ? Be Kind Rewind), Chiwetel Ejiofor (Children of Men) und Woody Harrelson (Sieben Leben) um das Überleben der Menschheit. Für die Musik zeichnet Filmkomponist Harald Kloser verantwortlich, der zusammen mit Roland Emmerich auch das Drehbuch schrieb und produzierte. Die beeindruckenden Bilder stammen von Kameramann Dean Semler (Apocalypto).
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5 Kundenrezensionen:

Ich fand ihn gut!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Übertrieben? Schlechte Effekte? Also bitte... Ein ganz typisch-amerikanischer Weltuntergangs-Katastrophenfilm, wie auch Independence Day, Armageddon, Deep Impact und Co.! Hier davon zu sprechen, wie unrealistisch das alles wäre, entbehrt jeder Logik. Natürlich ist es unrealistisch, aber deshalb nicht weniger spannend!
Die Geschichte ist ganz einfach: Wissenschaftler entdeckt verheerende Sonneneruptionen und Planetenkonstellationen (ein Wunder, dass ihm gleich von Anfang alle geglaubt haben...) und nun beginnt der Überlebenskampf der Menschheit. Die Staaten dieser Erde tun sich mit den Chinesen zusammen (Zusammengehörigkeitsaspekt) und bauen riesen Schiffe bzw. Arche Noahs (Bibelaspekt), verhökern die Tickets zu horrenden Preisen (Kapitalismusaspekt), bis mal jemanden auffällt, dass doch Platz für noch viel mehr Menschen an Board ist (Menschlichkeitsaspekt). Und natürlich gibt es wieder irgendeinen Loser, der es schafft, sich und seine Familie vor all den hereinstürzenden Katastrophen zu retten und dabei über sich hinaus zu wachsen. Dabei soll auch die familiär-schwierige Situation und die Liebe nicht zu kurz kommen (Schmuseaspekt). Das alles gepaart mit ein bißchen Witz, Ungerechtigkeit, Glück und vor allem den Special-Effekten ergibt einen durchaus sehenswerten Film.
Kein großes Kino, aber stellenweise schon ziemlich spannend. Ich fand ihn gut!
Perfekter Weltuntergang in seichter Story
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der Name Roland Emmerich (die deutsche Antwort auf Michael Bay, wie ich finde) ist ein Synonym für Edel-SFX-Spektakel, und wer bereits seine älteren Filme kennt, weiß worauf er sich einlässt: Beeindruckende Bilder, schlichte Stories und Popcorn-Unterhaltung der einfacheren Sorte. Wer damit bisher zufrieden war, wird auch mit "2012" bestens bedient werden.

Meine Erwartung lag allerdings etwas höher. "Independance Day" war sein erster, richtig großer Welt- und Achtungserfolg, durch den er die Möglichkeit besaß, sich in seinem "Katastrophen-Metier" weiter auszutoben, aber auch in anderen Genren zu experimentieren ("Der Patriot", "Godzilla", "10.000 B.C."). Dann kam 2004 sein zweiter, großer Blockbuster "The Day after Tomorrow", bei dem wieder eine Bedrohung globalen Ausmaßes herrschte.
Genau diesen Film halte ich für die bisherige Krönung seines kreativen Schaffens. Er war zwar genau wie die Meisten von Emmerichs Filmen ein optisches Sahnestück, griff aber ein (sogar noch heute) sehr aktuelles Thema auf (den Klimawandel) und behandelte Dieses mit genug Ernsthaftigkeit. Auch mit der Wahl der Darsteller hat er sich kaum einen Fehler geleistet. Und auf unnötige Kalauer wurde verzichtet, die Rahmenhandlung nicht mit unnützen Nebensächlichkeiten verwässert. Nicht allzu moralinsauer, aber am Ende mit einer umwelt-politischen Botschaft. Hier zeigte unser deutscher "Spielberg" erste echte Ambitionen, ein Big-Budget-Movie mit Nachwirkung zu schaffen.

Die Hoffnung, dass auch "2012" ein ähnliches Niveau - wenn auch mehr auf dramatischer Ebene erreicht, erfüllte sich leider nicht. Anhand der Trailer hatte ich mit einem düsteren Weltuntergangs-Szenario gerechnet, wo der Überlebenskampf der Menscheit gezielt und ungeschönt im Focus steht. Doch Emmerichs jüngstes Werk schleppt einige "überflüssige Pfunde" mit sich rum, die den Film leider ins unvermeidliche Mittelmaß abstürzen lassen:
- eine zerbrochene Familie (geschiedenes Elternpaar, ein Vater mit schlechtem Draht zu seinen Kindern), die sich zum Filmende wieder zusammenrauft - hätte nicht sein müssen. Zu oft schon gesehen.
- Zu viele Einzelschicksale von größtenteils (für die Story) unwichtigen Nebencharakteren, woraus die Überlänge des Films resultiert
- Die schauspielerischen Fähigkeiten eines John Cusack, Oliver Platt oder einer Amanda Peet werden nicht ansatzweise genutzt; Woody Harrelson wird die undankbare Rolle des bemüht-witzigen Weltuntergangs-Propheten Charlie Frost zuteil
- Übertriebene Moralpredigten, US-Patriotismus so dick wie eine tektonische Platte und politisch überkorrekte Inhalte
- Klischee-überladene Figuren wie der russischen Milliardär Karpov nerven sowohl mit ihren Auftreten als auch mit ihrem überzeichneten Akzent

All diese Probleme sind auch an einigen Längen im Film nicht ganz unbeteiligt. Doch wenn man einigermaßen schmerzfrei ist, kann man "2012" doch noch weitgehend genießen:
Roland Emmerichs apokalyptische Leinwand-Achterbahn ist Bombast-Action pur, und dank seines etablierten SFX-Teams aus Deutschland gelingt bis auf einige Ausnahmen (u.a. die Limousinen-Szene) die perfekte Illusion. Was Schauwerte betrifft, hat der alte Schwabe immer noch ein gutes Händchen.

Zum Film-Ende war ich traurig und glücklich zugleich. Traurig, weil mir der Film insgesamt nicht das gab, was ich mir gewünscht habe. Widerum aber glücklich darüber, dass ich es nun hinter mich gebracht habe ;-)
Enttäuschende Spezialeffekte
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Das Positive an 2012 war für mich, dass die ersten 45 Minuten doch recht unterhaltsam waren. Aufgrund der vielen Negativen Bewertungen für die Handlung, war ich ja voreingenommen und hatte Schlimmstes erwartet. Leider teilte der Film dann das Schicksal der Erde, beiden ging es immer schlechter. Ich konnte den Film immer weniger ernst nehmen und habe mir sehnlichst das Ende herbeigewünscht. Nach zu langer Zeit wurde ich dann auch erlöst. Die Handlung wurde einfach immer grotesker und die Hauptfiguren immer unglaubwürdiger. Lassen wir das, dazu gab es schon genug Rezessionen.
Also wenn ich schon solch einen Film mit so einer sinnlosen Handlung sehe, dann will ich unterhalten werden und erwarte beeindruckende Spezialeffekte als Ausgleich. Von vielen Rezessionen wurden diese auch gelobt. Leider muß ich dem auch noch widersprechen. Ich persönlich habe dies als das Transformers-Problem bezeichnet. Die Transformers Filme strotzen nur so mit Spezialeffekten und schaffen es aber seltsamer Weise überhaupt nicht, mich irgendwie zu beeindrucken. Genau so erging es mir mit 2012. Nette Animationen, die mich völlig kalt lassen. Woran liegt das eigentlich? Wieso gibt es Filme mit aufwändigsten Effekten, die ich noch nie so gesehen habe, die mir aber nicht im geringsten ein Wow entlocken. Eine Antwort habe ich nicht, nur Vermutungen. So sind die Szenen alle viel zu schnell vorbei, als das sie bei mir überhaupt wirken, geschweige denn einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dann sind sich sehr viele Effekte ähnlich. Mal stürzen Autos in die Tiefen, dann Menschen oder Flugzeuge. Man sieht nie genau das Ausmaß einer Zerstörung, wenn es vorbei ist, der Blick richtet sich sofort auf die Nächsten zu zerstörenden Objekte. Als absolut größtes Manko empfinde ich, dass man es nicht schafft, die gewaltige Zerstörungskraft auf den Zuschauer rüber zu bringen. Ich nehme die physikalische Power dieser Vorgänge nicht wahr. Als Zuschauer bin ich hier nicht wirklich mittendrin. Ich sehe nur nette Bilder. Ich will aber diese Kraft, den Druck, die Hitze in den Szenen mitnehmen. Warum wirken Kriegsfilme in dieser Hinsicht, aber nicht sowas wie 2012 oder Transformers?
unterhaltsamer Untergang
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"2012" erzählt die Geschichte des Schriftstellers Jackson Curtis (John Cusack), der eher zufällig vom bevorstehenden Weltuntergang erfährt und daraufhin alles versucht, um seine Ex-Frau (Amanda Peet) und ihre beiden gemeinsamen Kinder vor dem sicheren Tod zu retten.

Mit diesem einen Satz ist auch schon der komplette Inhalt des Films wiedergegeben. Den eigentlich guten Darstellern bleibt angesichts der mehr als oberflächlichen Handlung leider keine Möglichkeit überhaupt irgendeine Art von Schauspielerei zu zeigen.

Aber bei einem Monumentalfilm über den Weltuntergang sind die Schauspieler sowieso nur Statisten. Die heimlichen Stars sind natürlich die Computereffekte, die das Ende der Welt in großartigen und bombastischen Bildern in Szene setzen.
Regisseur Roland Emmerich macht daraus eigentlich auch keinen Hehl: Ansatzweise nimmt sich der Film selbst nicht ganz ernst, was in einzelnen schwarz-humorigen Szenen zu erkennen ist. Leider flackert dieser schwarze Humor nur vereinzelt auf und wird besonders zum Ende hin durch sehr schmalzigen Pathos ersetzt.

Die Handlung von "2012" ist eine völlig unglaubwürdige und gekünstelte Aneinanderreihung absolut irrwitziger, unlogischer und total bizarrer Szenen - und dabei trotzdem unterhaltsam.
Der Film ist sozusagen Knäckebrot für das Hirn, aber ein Festschmaus für die Augen.

Da ich von "2012" aufgrund der Kritiken auch nicht mehr als beeindruckende Bilder erwartet habe, wurde ich nicht enttäuscht. Ich muss allerdings sagen, daß die Handlung selbst für einen Katastrophenfilm ziemlich schwach ist.
gehört in die top 10 der schlechtesten streifen aller zeiten
1 Punkte 1 von 5 Punkten
eigentlich fehlen einem die worte, was für ein grottenschlechter seicht-schnulz-klischee-kitsch dieses "machwerk" ist. man fragt sich, wie ein top-schauspieler wie john cusack sich für so einen -sorry- sinnbefreiten krampf verschwenden konnte. den inhalt (welchen inhalt?!) könnte man sich getrost ersparen: amerikanischer (was sonst) familienvater rettet sich und die seinigen mit den unglaubwürdigsten aktionen, nebenbei darf er sich neu verlieben, ein zahnrad reparieren (5 Min. Luft anhalten ist doch auch ganz nett) und so weiter. reiche milliardäre (darunter der typische dicke russische oligarch mit zigarre plus nerzbekleidete gattin plus schosshündchen, gaanz wichtig!) stellen die creme de la creme der menschheit dar, denn natürlich dürfen nur die dabei sein, die sichs leisten können. das schicksal der anderen menschheit wird ganz einfach weggespült. hauptsache, die üblichen verdächtigen überleben. das kommando und den üblichen ultimative menschlichkeits-appell darf der sympathische afroamerikaner übernehmen, der die tochter des geopferten amerikamischen präsidenten....ach, was solls, man ahnt es ja eh schon. ein potpourri aller nur möglichen dämlichen abgenutzten klischees (ach ja: nazis haben noch gefehlt), zusammengeworfen in einem film, der nichtmal dann intressant wird, wenn man sein hirn an der kinokasse abgegeben hat.

für alle, die wegen den effekten den film ansehen möchten: kein special effect kann diesen end-bescheuerten streifen aus seinem schwarzen kreativ-loch herausholen. alles, aber wirklich alles wirkt noch unglaubwürdiger und aufgesetzter, als man es von emmerich und hollywood eh schon zur genüge kennt. ich habe mich geärgert, überhaupt meine kostbare zeit damit verschwendet zu haben. dabei hätte das thema, richtig angepackt, soviel potenzial. schade drum.
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Produkt-Bild: Zeit der Finsternis

Zeit der Finsternis
mit George Segal, Tamara Tana, Nickolai Kochegarov, Regie: Vladimir Alenikov

DVD von KNM Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 4,69

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Zeit der Finsternis

Eine Kundenrezension:

...nur für Liebhaber ...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Man muß den esoterisch-naiven Hauch schon mögen, der manche slawische Filme umweht, wenn man sich "Zeit der Finsternis" anschaut. Alles in allem hat der Film um den Konflikt der alten slawischen Religion gegen den missionierenden christlichen Priester in einem Dorf des 11. Jahrhunderts trotz einigen Holprigkeiten durchaus ihren Reiz. Auch die Ausstattung des Dorfes und seiner Bewohner wirkt durchaus authentisch.
Würde ich allerdings die DVD-Qualität mitbewerten, so könnte ich dem Film gerade mal einen Stern vergeben, denn das Bild ist schlecht und es ist lediglich eine deutsche Tonspur vorhanden. Die spärlichen "Specials" auf der DVD sind leider auch absolut überflüssig ...
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Produkt-Bild: Pforte zur Hölle

Pforte zur Hölle
mit George Segal, Karen Black, Paula Prentiss, Regie: Ivan Passer

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 1,64, Angebote ab EUR 1,48

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Pforte zur Hölle

Produktbeschreibung


Als Friseur knnte JJ in New York eigentlich ein normales Leben fhren - wenn seine Drogensucht ihn nicht dazu zwingen wrde, sich stndig Geld fr den nchsten Schuss zu besorgen. Als kleiner Ganove verdingt er sich als Handlanger fr die groen Bosse. Bei einem Einbruch lernt er Parm kennen, die seine Freundin wird und die er mit nach unten zu ziehen droht. Als JJ von der Polizei geschnappt wird, beendet das noch lange nicht den Teufelskreis von Verbrechen und Drogensucht...
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Eine Kundenrezension:

Born to win
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Dieser Film mit George Segal und Robert De Niro ist von 19971,also De Nero ein No Name Actress. Im Deutschen Fernsehen lief dieser Film bei "MGM" nur über Kabel Deutschland empfangbar unter dem Titel "Pforte zur Hölle" völlig danebn gegriffen.Orginal Titel"Born to win"

MfG Gerold Pinkert(Pinki) Braunschweig
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Produkt-Bild: Die Verschwörung

Die Verschwörung
mit George Segal, Denholm Elliott, Cristina Raines, Bo Brundin, Regie: Lou Lombardo

DVD von Madison Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,49

Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die Verschwörung

Produktbeschreibung


Verschwörung, Die DV
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