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Produkt-Bild: 12 Stunden Angst

12 Stunden Angst
mit Gene Hackman, Anne Archer, James B. Sikking, Regie: Peter Hyams

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 7,16, Angebote ab EUR 4,21

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: 12 Stunden Angst
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Mörderischen Katz-und-Maus-Spiel Staatsanwalt Robert Caulfield Gene Hackman muss Kronzeugin Carol Hunnicut Anne Archer vor einem Killerkommando der Mafia retten. Turbo-rasanter Verfolgungsthriller von Actionregisseur Peter Hyams "End of Days" mit spekatkulären Stunts.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

hochspannungsthriller.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
narrow margin-12 stunden angst ist mittlerweile ein klassiker des genres und das zurecht.
die darsteller sind allesamt hervorragend besetzt, und überzeugen bis in die kleinste nebenrolle. gene hackman sticht mal wieder besonders heraus und brilliert in der rolle.
die dialoge sind sehr gut und passend.
die story ist genial einfach, aber einfach genial. ein spannungsbogen jagd den nächsten.
die actionszenen wurden von peter hyams perfekt inziniert.
der soundtrack fügt sich nahtlos ins ganze und trägt zur spannung immens bei.
dieser klassiker sollte in keiner sammlung fehlen.
Ein grossartiger Gene Hackman!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Worum geht es:
Gene Hackman spielt einen stellv. Bezirksstaatsanwalt der eine Frau aus den kanadischen Wäldern zurück nach Vancouver vor Gericht bringen soll, damit sie gegen den Mafiaboss Leo Watts aussagen kann.
Somit spielt fast der gesamte Film in einem Zug, was der Spannung und Dramatik
aber nur zu gute kommt.
Dies ist ein klassischer Thriller und hat somit nur wenige Actionszenen, diese sind aber sehr dramatisch in Szene gesetzt.
Man fiebert den ganzen Film über mit den beiden Hauptdarstellern mit und oft gibt
es unvorhergesehene Überraschungsmomente, die einem eine "Gänsehaut" bescheren.

Gene Hackman glänzt auch in diesem Film mit Ironie, Charme und Raffinesse, so das
der Film erst durch ihn das wurde, was er ist!
Auch die gezeigten Landschaftsaufnahmen mit der Weite der Wälder in den Rocky Mountains sind beeindruckend.

Fazit:
Ganz sicher sehenswert und für Gene Hackman Fans ein muß!
Klassischer Thriller...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Narrow Margin" bzw. "12 Stunden Angst" ist ein herrlich klassischer Thriller der alten Schule.
Der Film hält einen mit einer packenden Geschichte und exzellenten Darstellern (Gene Hackmann wieder einmal großartig...) von Anfang bis Ende an den Sitz gefesselt, anstatt zu versuchen mit reißerischen Stunts, übertriebener Gewalt und teuren Spezialeffekten die Zuschauer zu überzeugen.
Was selbstverständlich nicht heißt, dass der Film vollkommen "actionlos" an uns vorbeizieht. Nein, viel mehr ist die gebotene Action wirklich mitreißend und verpasst dem Film genau an den richtigen Stellen die nötigen Akzente, ohne jemals (und das ist heute leider wirklich selten geworden...) ins Unrealistische abzudriften, was den Film und seinen Charakteren noch einmal einen Extrabonus in Sachen Glaubwürdigkeit beschert, was wiederum auch die Spannungskurve ankurbelt. Denn wenn man weiß, dass vor einem keine Actionhelden agieren, sondern mehr oder weniger Charaktere wie "du und ich", wirkt so manche Situation wirklich mehr als aussichtslos....
Peter Hyams (u.a. "Presidio", "End of Days") liefert hier endlich mal wieder eine solide Arbeit ab, wo doch viele seiner Filme eher in den Mittelklasse-Bereich des Hollywood-Kinos fallen. Ich zumindest war mehr als angenehm überrascht und kann den Film mit gutem Gewissen jedem wahren Thriller-Fan der alten Schule wärmstens ans Herz legen.
Trotz allem gibt's nur 4/5, denn das Rad hat dieser Film leider nicht neu erfunden....;o)
PERFEKTER, SUPERSPANNENDER THRILLER
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über diesen Film braucht man nicht viele Worte zu verlieren, man muß ihn einfach sehen - zumindest wenn man auf knisternde und (im wahrsten Sinne des Wortes) atemberaubende Spannung steht. Und zwar Spannung, die so aufgebaut ist, als sei man selbst unmittelbar an der Handlung beteiligt. Man glaubt förmlich, einer der Gejagten zu sein, dem die Jäger immer knapp auf den Fersen sind. Der Film bietet auch die für echten Thrill unentbehrlichen Überraschungsmomente und Wendungen sowie ein paar wohldosierte Actionszenen, ohne jedoch zum typischen Actionreißer zu verkommen. Nicht zu vergessen sind die zwei grandiosen Hauptdarsteller. Besonders Gene Hackman mit seiner feinen Ironie ist sehenswert. Fazit: Unbedingt ansehen und 12 bzw. 2 Stunden Angst pur erleben!
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Produkt-Bild: Mississippi Burning

Mississippi Burning
mit Gene Hackman, Willem Dafoe, Frances McDormand, Regie: Sir Alan Parker

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
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Produktbeschreibung


1964 verschwinden im Süden der USA drei Bürgerrechtler. Die FBI-Agenten Anderson Gene Hackman und Ward Willem Dafoe tun sich zunächst schwer bei der Aufklärung des Falles. Der eher hemdsärmelige Anderson und der den Buchstaben des Gesetzes treu ergebene Ward sind sich nicht grün, und im rassisti-schen Süden stoßen sie auf wenig Kooperationsbereitschaft Die örtlichen Behörden sabotieren sie, die Schwarzen sind hoffnungslos einge-schüchtert, und der Ku-Klux-Klan ist mächtig. Nach einem entscheiden-den Hinweis raufen sie sich zusam-men und bringen auf nicht ganz legale Weise in einem actiongeladen Showdown die Wahrheit ans Licht.
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5 Kundenrezensionen:

Einer meiner Top 10, vielleicht Top 5 Filme!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Heute stand einer meiner liebsten Filme auf dem Programm. Der Film handelt von der Aufklärung eines rassistischen Verbrechens 1964 in den Südstaaten der USA. Drei Bürgerrechtler, darunter ein Farbiger, wurden von Mitgliedern des Ku Klux Klans und des ansässigen Sheriff-Departments umgebracht. Dass so ein Verbrechen nicht ohne Hürde und weitere Gewalt aufzuklären ist, müssen auch bald die zuständigen Ermittler Anderson und Ward erfahren...
Der Film zeichnet ein realistisches und mutiges Bild der Rassentrennung der 60er Jahre. Er verzwickt sich nicht in müden Klischees, sondern geht hart mit dem Thema um. In den Hauptrollen gehen Gene Hackmann und der noch junge Willem Dafoe förmlich auf. Beide spielen ihre Ermittler mit so verschiedenen Prinzipien sehr genau. Aber auch die Nebenrollen sind exzellent besetzt. Die authentischen Ereignisse werden dem Zuschauer plausibel und greifbar erklärt. Kleine Schwachpunkte, wie die ausartende Gewalt der Ermittler, die den Graultaten des KKK kaum nachstehen und die vielleicht etwas zu kurz kommende Gesellschaftsabhandlung der unterdrückten Farbigen schmälern das Filmerlebnis nicht. Einer meiner Top 10, vielleicht auch Top 5 Filme in meiner Sammlung bekommt von mir eine ausdrückliche Empfehlung!
rassenhass.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
mississippi 1964.
3 bürgerrechtler werden brutal ermordet.
die täter: der ku klux klan.
jeder weiss es, aber keiner wagt es, sich gegen die rassisten zu erheben.
2 f.b.i. agenten werden auf den fall angesetzt und müssen bald merken das der hass tiefer sitzt als sie dachten.
dazu kommt noch das die beiden unterschiedlicher nicht sein können. das führt zu reibereien.
als die lage zu eskalieren droht, ziehen beide allerdings an einem strang.
aber werden sie den fall lösen oder siegt der klan?

dieses erschütternde rassendrama wirkt noch lange nach.
zurecht wird mississippi burning jetzt schon als klassiker tituliert.
ein schwieriger, unbequemer film der definitiv nichts für zwischendurch ist.

die darsteller machen ihre sache sehr gut. gerade gene hackman, willem defoe, frances mcdormand, brad dourif, michael rooker und r.lee ermey glänzen. die nebenrollen wurden u.a. mit tobin bell, stephen tobolowsky und kevin dunn ebenfalls hochklassig besetzt.
die dialoge sind hervorragend.
die story ist erschütternd, spannend und fesselnd.
der soundtrack ist ok.

alles in allem also ein hervorragender film der sich hinter anderen klassikern wie z.b. im sumpf des verbrechens oder das attentat nicht verstecken muss.
Ein Muss!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein absoluter Klassiker! Spannend erzählt und von einer Top Schauspielleistung gekrönt. Hier muss nicht viel geschrieben werden.
Harter Tobak, aber sehr authentisch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Trotz einiger, weniger künstlerischer Abweichungen von dem tatsächlichen Fall, der diesen Film als Inspiration zu Grunde lag, hält sich die Story überzeugend bzw. auch erschreckend eng an die damaligen Gegebenheiten. Die gewaltsame Unterdrückung der offiziell gleichberechtigten Schwarzen im amerikanischen Süden wird in all ihren Facetten gezeigt, dabei entstehen Bilder, die man oft eigentlich lieber nicht sehen möchte, die aber haargenauso in historischen Fotographien zu sehen und in Originalaussagen damaliger Zeitzeugen zu lesen sind: Bilder von gelynchten Männern, die vielleicht nur wagten, mit einem Weißen aus den Norden ein paar Worte zu wechseln (auch wenn diese Worte nur waren: "Lassen Sie mich in Ruhe. Ich sagen Ihnen nichts."), Bilder von brennenden Kirchen der schwarzen Gemeinde aus denen schreiend Menschen flüchten - wenn sie noch schaffen, Bilder von Männern, die zusammengeschlagen und verstümmelt werden, Bilder von selbstgerechten "Red-Necks", die jeden, der nicht zu "uns" gehört als "Niggerfreund" und "Jude" beschimpfen.

Das tut manchmal weh anzusehen, erzeugt aber nicht so sehr Hass wie vielmehr Abscheu und die Erkenntnis, dass die in jeder Hinsicht ärmeren Weißen aus dieser Gegend letztlich voller Angst waren. Angst vor jeder Veränderung, Angst vor den wirtschaftlich stärkerem Norden, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor der Feststellung, dass man vielleicht ein Versager ist und nur die feste Überzeugung, die "Schwarzen" seien einem von Natur aus unterlegen, das letzte bisschen Selbstwertgefühl ist, das man überhaupt noch hat.

Sehr gelungen sind auch die wiederkehrenden Frequenzen, in der historisch belegte Interviewäußerungen von Weißen ("Wir haben hier keine Probleme mit den Schwarzen, die werden von uns so behandelt, wie sie es verdienen.") im Wechsel mit Gewaltexzessen gezeigt werden.

Die Botschaft des Filmes ist am Ende sehr drastisch und kann zum Nachdenken anregen: gibt es gesellschaftliche Gewalt, die tatsächlich nur durch massive Gegengewalt beendet werden kann? Gibt es Menschen, die zu einem sachlichen Dialog nicht mehr fähig sind, da sie so in ihren in sich verzahnten Überzeugungen feststecken, dass sie gar nicht mehr bemerken (können), dass ihre Argumentation irrational und ihr Verhalten latent aggressiv und auf ständige Konfrontation ausgerichtet ist? Gibt es Menschen, die solch einen Hass in sich tragen, dass es ihnen nicht mehr möglich ist, davon wegzukommen, dass nur noch die Hoffnung auf eine veränderte, kommende Generation bleibt? Gibt es Menschen, in deren Moral der gesunde Menschenverstand pervertiert zu sein scheint und Gut und Böse unbewusst die Rollen getauscht haben? (Böse sind nicht wir, die wir Schwarze lynchen, böse sind diese Typen aus dem Norden, die uns das einfach verbieten wollen.)

Starker Tobak wie gesagt, aber ein beeindruckender. Dazu zwei exzellente Darsteller in den Hauptrollen. Kein Film für eine Schüssel Popcorn allein auf dem Sofa, eher ein Film, den man ruhig mit anderen zusammen sehen und dann darüber sprechen kann.
Sehr sehr guter Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist einer dieser Filme, die man sich anschaut und schon wärend des Filmes weiß man, das der Film einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Ich kann jedem nur raten diesen Film einmal zu schauen. Er ist schockierend und knallhart. Ich bin wirklich sehr froh das ich ihn gesehen hab.
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Produkt-Bild: Die Killerbrigade

Die Killerbrigade
mit Gene Hackman, Joanna Cassidy, Tommy Lee Jones, Regie: Andrew Davis

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,20

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Die Killerbrigade

Produktbeschreibung


Der sowjetische Staatschef und der US-Präsident wollen in Chicago ein Abkommen unterzeichnen, das den Bau und den Einsatz von Atomwaffen ein für allemal verbietet. Da erscheint der Auftrag von Sergeant Jonny Gallagher Gene Hackman eher nebensächlich Er soll den amerikanischen Offizier Thomas Boyette Tommy Lee Jones zurück in die USA bringen, wo ihn ein Prozess vor einem Militärgericht erwartet. Doch Boyette kann fliehen. Gallagher heftet sich an seine Fersen und entdeckt dabei ein mörderisches Komplott, an dem hochrangige Militärs aus Ost und West beteiligt sind Bei der Vertragsunterzeichnung soll ein Attentat auf die beiden Regierungschefs verübt werden. Und der Attentäter heißt Boyette. Das explosive Katz- und Mausspiel zwischen den beiden Oscar-Preisträgern Hackman für seine Rollen in "French Connection" und "Erbarmungslos"; Jones für seine Rolle in "Auf der Flucht" bietet Spannung von der ersten bis zur letzten Minute.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Solider Kalte-Krieg Thriller auf solider DVD!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Gut gemachter Streifen der mit dem in Spionage Thrillern üblichem spannenden Finale aufwarten kann. Der US Militär Offizier Sgt. Gallagher (Gene Hackman), der ein Attentat in Deutschland auf einen General nicht verhindern konnte, wird beauftragt ein Paket" daheim abzuliefern. Dieses Paket ist kein geringerer als ein straffälliger US-Soldat (Tommy Lee Jones) der ihm aber bald darauf entkommt. Auf der Suche nach ihm deckt Gallagher eine Intrige auf.

Grundsolider Kalter Krieg Thriller mit Gene Hackman, Tommy Lee Jones u.a. . In Nebenrollen sind Pam Grier (Jackie Brown) und Dennis Franz (NYPD Blue) zu bewundern. Regisseur Andrew Davis sollte Jahre später mit Auf der Flucht" einen Glanzpunkt unter den Action-Thrillern drehen. Der Film ist spannend wenn auch nicht gerade überragend. Wer schon einige Kalte Krieg Thriller gesehen hat wird über die Wendungen und Handlungsstränge wohl nicht ganz so überrascht sein. Action Szenen, wenn vorhanden, sind ganz im 80er Jahre Stil gedreht worden. Passend dazu auch die typische Musik aus dieser Zeit. Gute Unterhaltung für rund 100 Minuten sind so garantiert.

Die DVD bietet gute Bild-Ton Qualität sowie zahlreiche Ton-Fassungen und Untertiteln. Als Bonus ist halt nur ein Trailer dabei. Also einwandfreie DVD für soliden Kalten-Krieg Thriller aus den 80er Jahren. Wer auf diese Art von Filmen steht kann hier zugreifen.
das riecht nach verschwörung.....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
bei killer-brigade handelt es sich um einen soliden verschwörungsthriller, der im jahr 89 spielt. die mauer steht noch, und ost und west nähern sich langsam an.
dass, das einigen hardlinern beider seiten nicht gefällt dürfte niemanden überraschen.
also schmiedet man ein komplott, das dafür sorgen soll, das der abrüstungsvertrag zwischen beiden seiten garnicht erst zustande kommt.
hier tritt dann der gute alte gene hackman auf den plan, der arg gebeutelt, den kampf gegen die verschwörer aufnimmt.
alles in allem ein solider thriller, der zwar einige längen aufweist, aber im grossen und ganzen anschaulich ist, und zu den besseren des genres gehört.
gute dialoge, hervorragende darsteller, gute storylines und packende musik machen killer brigade zu einem sehenswerten politthriller mit unerwartetem tiefgang.
So lala!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Durchschnittlicher Verschwörungsthriller mit etwas hakeligem Anfang und recht gutem Schlussteil.
Insgesamt war mir der Film nicht rund genug und an Tempo hat es auch gemangelt (außer zum Schluss).
Heckman hat ok gespielt aber er kann es besser (siehe French Connection 1+2)
Die DVD muss man nicht, kann man sich aber zulegen!
Spannender Verschwörungsthriller
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Präsidenten der USA und der Sowjetunion verhandeln darüber, die Atomwaffen abzurüsten. Einige hochrangigen Militärs beider Staaten befürchten, daß es zur Einigung kommen könnte. Also spinnen sie ein Komplott, dies durch einen Präsidentenmord zu verhindern.
Sergeant Johnny Callagher (Gene Hackman), der beim ersten Treffen der Staatschefs in Berlin für deren Sicherheit eingeteilt ist, wird verantwortlich gemacht für den Mord an einem Offizier und seinen Begleitern. Also wird er zurück in die USA geschickt, wobei er den Offizier Thomas Boyette (Thommy Lee Jones) als Gefangenen mitnehmen soll. Doch der geht ihm unterwegs verloren. Bei dessen Verfolgung stößt Callagher auf Unregelmäßigkeiten.
Wegen seines Nachforschens wollen ihn die Verschwörer aus dem Weg räumen, damit er ihnen nicht auf die Spur kommt.
Der Thriller von 1989 ist äußerst spannend. Dafür sorgt v.a. das Staraufgebot mit Gene Hackman (French Connection), Thommy Lee Jones (Men in Black), Joanna Cassidy (Blade Runner), John Heard (Die Akte), Dennis Franz (NYPD Blue) und Reni Santoni (Dirty Harry).
Die DVD bietet leider keinerlei Extras außer einem ?Booklet" mit 2 Seiten Infos. Dafür werden neben dt. und engl. auch frz. und ital. sowie etliche Untertitel angeboten.
Fazit: spannender Thriller mit magerer DVD- Ausstattung
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Urteil - Jeder ist käuflich

Das Urteil - Jeder ist käuflich
mit John Cusack, Gene Hackman, Dustin Hoffman, Regie: Gary Fleder

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 1,79

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
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  • FSK 12

Produktbeschreibung


DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Fox.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Urteil ist ein weiterer glatter Justizthriller nach der Romanvorlage von John Grisham, der wie seine Vorgänger aufregend genug ausfällt, um die Lücken im Plot erfolgreich zu überspielen. Die thematische Zielscheibe hat sich im Vergleich zum Roman allerdings geändert: Anstelle von Grishams Attacke auf die Tabakindustrie widmet sich Das Urteil nun dem Reizthema Waffenkontrolle (wahrscheinlich, um Vergleichen mit Michael Manns Insider zu entgehen) und präsentiert eine packende Geschichte über Geschworenen-Manipulation. Gene Hackman spielt den ultra-zynischen und komplett skrupellosen Vertreter der Waffenlobby, der mit seinem Expertenteam und teurer Überwachungstechnik eine handverlesene Geschworenen-Gruppe zusammenstellen soll, die ein positives Urteil garantiert. Dustin Hoffman (der sich erstmals die Leinwand mit seinem ehemaligen Mitbewohner Hackman teilt) tritt mit viel Idealismus für die Rechte einer trauernden Witwe ein, deren Mann mit einer illegal erworbenen Waffe erschossen wurde. Währendessen versuchen der undurchschaubare Geschworene John Cusack und seine Komplizin Rachel Weisz, beide Seiten gleichzeitig zu erpressen, indem sie die Jury von innen manipulieren und das Urteil quasi zum Verkauf anbieten. Das Ganze ist durchweg fesselnd und spannend umgesetzt, auch wenn relativ deutlich wird, wie Grisham und Regisseur Gary Fleder alle Details verheimlichen, die die entscheidende Wendung des Plots zu früh verraten könnten. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung



Schauplatz New Orleans, kurz vor Beginn eines spektakulären Prozesses. Ein Waffenkonzern hat den skrupellosen Jury-Berater Rankin Fitch engagiert, um die Schadensersatzklage einer Witwe, deren Mann bei einem Attentat erschossen wurde, abzuwenden. Ein Präzedenzfall mit drohenden Milliardenverlusten für die Waffenindustrie droht, wenn es nicht gelingt, die Geschworenen zu einem Freispruch zu bewegen. Fitch ist bereit bis zum Äußersten zu gehen, um den Sieg davonzutragen, auch bis hin zum Einsatz unlauterer Mittel.

Sein Gegenspieler, der moralisch integere Wendall Rohr (Dustin Hoffman) als Anwalt der Klägerin, hält nichts von Überwachung und Einschüchterung der Geschworenen. Im Zentrum der Handlung aber steht der schwer zu durchschauende Nick Easter (John Cusack), Mitglied der Geschworenen-Jury mit ganz eigenen Plänen in diesem explosiven Prozess, sowie die geheimnisvolle, attraktive Marlee (Rachel Weisz), die außerhalb des Gerichts sowohl der einen als auch der anderen Seite anbietet, die Jury-Entscheidung gegen einen Millionenbetrag in deren Sinne kaufen zu können. Ein gefährliches Spiel mit doppeltem Boden um die alles entscheidenden Stimmen der Jury beginnt.

Das Urteil

Das Urteil

Das Urteil

Das Urteil

Das Urteil

Das Urteil
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5 Kundenrezensionen:

Guter Film in Mo...packung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich hatte schon die DVD und habe sie jetzt durch die Blu-ray ersetzt - und zwar natürlich auch, weil der Film einfach gut ist (siehe auch andere Rezensionen), die Schauspieler gute Leistungen abliefern und man ihn - mit einigem zeitlichen Abstand - auch mehrfach sehen kann. Die Blu-ray bietet ordentliche Qualität, der Ersatz hat sich m. E. gelohnt.
Aber Achtung vor der Verpackung: Fox verwendet standardmäßig etwas dickere Verpackungen (was bei Sammlungen schon deutlich mehr Platz im Regal fordert). Das suggeriert, dass da mehr drin ist; ist es aber nicht. Also: keine 2. Blu-ray oder DVD (mit Extras, Digital-Copy...), kein Booklet, nicht mal ein bedrucktes- oder Wendecover (Cover ist innen einfach weiß). Wenn man die dicke Packung also öffnet liegt dort schmucklos die Blu-ray drin. Alles nicht so wahnsinnig wichtig, aber wie ich finde zumindest erwähnenswert.
Eine gelungene Grisham-Verfilmung mit Staraufgebot
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine Frau verklagt einen Waffenhersteller, mit dessen Produkt ihr Mann bei einem Amoklauf ermordet wurde. Um zu verhindern das ein Präzedenzfall geschaffen wird, engagiert die Waffenlobby den skrupellosen Geschworenenberater Rankin Fitch (Gene Hackman). Dieser muss nicht nur den Anklagevetreter Wendell Rohr (Dustin Hoffman) in Schach halten, sondern auch die richtigen Geschworenen auswählen, unter denen sich der zwielichtige Nicholas Easter (John Cusack) befindet. Dieser scheint seine ganz eigene Strategie zu verfolgen...

Eine Verfilmung von John Grishams Werken hat bis jetzt meistens eine Sache garantiert: Spannung bis zum Schluss. Auch diesesmal kommt der Justiz-Thriller-Freund in "Das Urteil - jeder ist käuflich" voll auf seine Kosten.
Dazu kommt eine Darstellerliste die fast nur Zungenschnalzer zu bieten hat. Alleine die beiden Hochkaräter Gene Hackman und Dustin Hoffman machen diesen Film schon sehenswert. Dazu noch John Cusack und Rachel Weisz und einige durchaus bekannte Gesichter in den Nebenrollen, versprechen ein tolles Schauspiel. So sind es auch die Darsteller, die diesen Film zu einem Erlebnis machen. Gene Hackman blüht förmlich auf in seiner Rolle des "A... vom Dienst" und wirkt herrlich unsympathisch. Dustin Hoffman wirkt gewohnt souverän und bildet einen gelungen Gegenpol zum kaltblütigen Hackman. John Cusack und Rachel Weisz gefallen in ihrer Rolle der Undurchschaubaren. Vor allem Cusack zeigt, wie man mit einfachsten Methoden Menschen manipulieren kann.

Die Handlung bleibt, dank des gelungen Drehbuches und der sehr guten Besetzung bis zum Ende hin spannend, undurchsichtig (im positiven Sinne) und wartet am Ende mit einer gelungenen Lösung auf. Somit gibt es volle 5 Sterne für eine rundum gelungene Literaturverfilmung.
Das Urteil
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe heute diesen Film erhalten und musste ihn auch gleich anschauen. Ich bin total begeistert! Der Film ist spannend und sehr gut durchstrukturiert. Wie bei allen Grisham- Verfilmungen gibt es auch bei dieser kein Actionfeuerwerk, was auch nicht notwendig ist. Hier stehen die schauspielerischen Leistungen im Vordergrund und diese sind grandios. Bis zum Schluss ist nicht alles so wie es scheint, obwohl man oft der Meinung ist den Durchblick zu haben und zu wissen glaubt warum wer was tut. Mich persönlich hat dieser Streifen bis zur letzten Minute fasziniert.
Wer auf Filme wie "Die Firma", "Die Jury", "Die Akte" und "Erin Brokovic" steht, wird diesen Film lieben!Das Urteil - Jeder ist käuflich [Blu-ray]
NIVEAUVOLLER FILM
5 Punkte 5 von 5 Punkten
NIVEAUVOLLER FILM, HERVORRAGENDE SCHAUSPIELER_INNEN

DREHT SICH UM KÄUFLICHKEIT, MUT und EHRLICHKEIT. UND RICHTET SICH GEGEN WAFFEN.
Spannende Unterhaltung mit Niveau
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Inhalt:
Die Witwe eines Attentat-Opfers klagt die Waffenlobby auf Schadenersatzzahlung in Millionenhöhe. Ihre Interessen vertritt vor Gericht der moralisch höchst integere
Wendell Rohr (Dustin Hoffman), der felsenfest an die Unbestechlichkeit der US-Justiz glaubt. Ganz im Gegensatz zu seinem aalglatten Widersacher Rankin Fitch (Gene Hackman), dem jedes Mittel Recht ist, die Jury zu beeinflussen. Ein mit schmutzigsten Tricks geführter Prozess beginnt, bei dem auch noch Juror Nummer Neun (John Cusack) sein ganz eigenes Spiel spielt.

Zugegebeer Maßen war ich am Anfang sehr skeptisch, als ich las, dass es im Film um die Waffenindustrie anstatt um die Tabakindustrie geht. Aber schließlich haben mich das große Staraufgebot und die sehr guten Kritiken doch dazu gebracht mir die DVD zuzulegen - Glücklicherweise! Denn trotz dieses Themenwechsels bleibt der Film der Buchvorlage von John Grisham nicht nur inhaltlich sondern auch stilistisch treu. Die Spannung baut sich schnell auf, auch wenn man die Buchvorlage schon kennt. Die hochkarätigen Schauspieler tragen den Film mit Leichtigkeit. Dennoch bietet der Film mehr, sodass Längen, wie z.B. bei "Die Firma". Meiner Meinung nach haben die Figuren hier mehr emotionalen Tiefgang, als der recht trockene Roman, besonders die schnellen Schnitte zwischen Gerichtssaal und anderem Schauplatz gegen Ende heben den Spannungsbogen an, auch wenn der eigentliche Ausgang bereits klar ist

DVD:
Die Bildqualität der DVD ist gut und bietet neben einem Audiokommentar des Regisseurs auch einige unveröffentliche Szenen uns Features, die allerdings nicht besonders aufschlussreich sind. Es sind die standartmäßige Originaltonspur (Englisch) und die deutsche Tonspur enthalten.

Fazit:
Story: 5/5
Schauspieler: 5/5
Musik (Harald Kloser): 2/5
Inszenierung (Kamera, Schnitt, etc.): 4/5

Gesamt: Film 5/5
DVD 4/5

Klare Kaufempfehlung: Die Spannung geht auch nach mehrfachem Anschauen nicht verloren!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: French Connection

French Connection
mit Gene Hackman, Roy Scheider, Fernando Rey, Regie: William Friedkin

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 3,45

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: French Connection
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Buddy Russo und seinem Partner "Popeye" Doyle gelingt es, das grösste internationale Rauschgiftnest aller Zeiten auszuheben. Aber das Syndikat gibt sich nicht so leicht geschlagen. Der Drahtzieher der Rauschgift-Mafia, an solche Rückschläge nicht gewöhnt, sinnt auf nachhaltige Rache. Aus dem Hintergrund zieht er an den schmutzigen Fäden und spielt gnadenlos sein dreckiges Spiel, das Doyle fast sein Leben kostet ...Ein spannungsgeladener Action-Thriller mit Gene Hackman und Roy Scheider in den Hauptrollen.

Aus der Amazon.de-Redaktion


William Friedkins Polizeifilmklassiker aus dem Jahre 1972 war ein Riesenerfolg an den Kinokassen und erhielt eine Hand voll Oscars, was sicher an der rasanten Inszenierung und der damals in Mode gekommenen zynischen Einstellung gegenüber den Polizeibehörden lag.
Gene Hackman spielt Popeye Doyle, einen brutal ehrgeizigen New Yorker Drogenfahnder, einen unerschrockenen Verbrechensbekämpfer und knallharten Vietnamveteranen, einen vulgären und rücksichtslosen Typen, dessen eigensinniges Handeln unschuldigen Menschen das Leben kostet. Der Film zeigt all die Anstrengungen, die Doyle und sein Partner (Roy Scheider) unternehmen, um jene Pipeline zu unterbinden, welche Heroin aus dem Mittleren Osten über die französische Hafenstadt Marseille bis in die Vereinigten Staaten pumpt. Dabei orientiert er sich weit gehend an tatsächlichen Ermittlungen, welche zur damals größten Heroinbeschlagnahmungsaktion in der Geschichte der USA führten (Eddie Egan und Sonny Grosso, die Polizisten der "echten" French Connection, haben kleine Gastauftritte.).
Damals war man sich im Klaren darüber, dass Friedkin vieles von seiner hektischen Inszenierungstechnik von Costa-Gavras' Thrillern The Sleeping Car Murders und Zübernommen hatte -- er engagierte sogar Marcel Bozzuffi, einen von Costa-Gavras' Lieblingsschurken, um die Rolle jenes Euro-Trash-Killers zu spielen, den Doyle in einem überirdischen Bahnhof kaltstellt. Im Jahre 1975 erschien unter der Regie von John Frankenheimer eine eindrucksvolle offizielle Fortsetzung mit dem Titel French Connection 2, in der es Doyle in den Süden Frankreichs verschlug und er angefixt wurde. Danach folgten einige halboffizielle Nachahmer, so wie The Seven-Ups, in der Scheider nun die Hauptrolle spielen durfte, und Wie ein Panther in der Nacht, in dem Robert Duvall die Rolle des reizbaren Bullen übernahm. --David Chute
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Ein guter Film, aber schlechte Qualität
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der Film gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Doch die Bildqualität der DVD gefällt mir nicht. Zu körnig und nicht klar. Sieht aus, als wäre sie von einer schlechten Kopie abgefilmt.
Schade, aber der Film hat eine bessere optische Qualität verdient.
Warst Du schun mal in Poughkeepsie?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein brutales Blutbad im noblen Marseilles eröffnet diesen Klassiker des gehobenen Action-Kinos, bis zum Showdown, der Schießerei im düsteren New York, liefert William Friedkins "French Connection" eineinhalb Stunden Spannung pur. Spannung, die der Film aus seinen Charakteren bezieht: Gene Hackman spielt mit unter die Haut gehender Authentizität einen Cop zwischen einem Sumpf aus Verbrechen, Verrat und Korruption. Ein starker Stoff, der mehr als äquadat umgesetzt wurde.
Der fast semi-dokumentarische Film, der stilistisch zwischen Arthouse und Nouvelle Vague pendelt, revolutionierte in seiner ausdrucksstarken Bildsprache die Definition des modernen Mainstream-Kinos, ohne jedoch die cineastische Qualität zu vernachlässigen. Dieser Aspekt unterscheidet "French Connection" von neuzeitlichen Big-Bang-Blockbustermovies, deren Regiesseure wie Publikum sich an überzogenen Budgets, sogenannten Filmstars und angeblich witzigen Dialogen ergötzen zu vermögen. Vergegenwärtigt man sich aktuelle Mainstream-Filme kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß das Qualitätsniveau inzwiwschen teilweise ins Klo gerutscht sein muß.
"French Connection" bezieht seine Qualität aus der realistischen Art der Inszenierung, der Authentizität der Akteure, der schonongslosen Darstellung von Korruption und Verbrechen. Legendär geworden ist die Verfolgungsjagd zwischen dem Lincoln und der Hochbahn, ein Schulbeispiel an Schnittechnik und Montage. Als einer der ganz wenigen Actionfilme wurde "French Connection" mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet, Regiesseur William Friedkins war in weiterer Folge für ähnlich ausdrucksstarke Filme wie "Der Exorzist" verantwortlich.
Gemessen am Alter des Films - mittlerweile über 30 Jahre - bietet der DVD-Transfer eine sehr gute Bildqualität, 20th Fox hat sich bei der Restauration sichtlich bemüht altersbedingte Flecken und Kratzer zu entfernen sowie die verblaßten Farben zu korrigieren.
Gene Hackman.....wahre Freude
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Diese Doppel-DvD wird ihren Betrachter fazinieren, soweit man dem Genre verfällt und auf den üblichen Schnickschnack der neuzeitlichen und technikverliebten Produktionen geistig zu verzichten in der Lage ist!
Hackman und Partner zeigen dutlich das Wirken von Drogenkonsum und Profitgier.......in seiner negativsten Form, den fast aussichtslosen Kampf, Kreuzrittern gleich, fast in Besessenheit verfallend....einen Kampf der anscheinenden Aussichtslosikeit...egal! Dem Zuschauer wird auf wunderbare Weise Spannung und Realitäsnähe vermittelt, ein Genuss.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Absolute Power

Absolute Power
mit Clint Eastwood, Gene Hackman, Ed Harris, Regie: Clint Eastwood

DVD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 3,39

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Absolute Power
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Während seines letzten Coups wird der Meisterdieb Luther Whitney Zeuge eines unglaublichen Verbrechens Aus einem Versteck heraus beobachtet er, wie der US-Präsident Alan Richmond verantwortlich für den Mord an seiner Geliebten wird. Plötzlich ist nicht nur die Polizei hinter Whitney her, sondern auch das FBI, das ihn als einzigen Zeugen um jeden Preis beseitigen will ...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Regisseur Clint Eastwood spielt in diesem Kassenschlager aus dem Jahre 1997 selbst die Hauptrolle des Luther Whitney, eines äußerst geschickten Einbrechers, der sich bei seinem letzten Coup zur falschen Zeit am falschen Ort befindet. Er wird Zeuge eines Mordes an einer Frau, die heimlich ein Stelldichein mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten (gespielt von Gene Hackman) hat. Entschlossen, seine Unschuld zu beweisen, entzieht sich Whitney geschickt der Verfolgung eines hartnäckigen Cops (Ed Harris) und kommt dabei einer Korruption der Macht auf die Spur, die bis in die höchsten Ebenen der Regierung reicht. Dieser Thriller, eine vom altgedienten Drehbuchautor William Goldman (Zwei Banditen) geschriebene Adaption eines Romans von David Baldacci, bildet eine ausgewogene Mischung aus meisterhafter Spannung mit gut gezeichneten Figuren und einer intelligenten Handlung, die den wahren Schlagzeilen aus dem Weißen Haus nur einen Herzschlag voraus ist. Mit von der Partie ist eine großartige Judy Davis in einer denkwürdigen Nebenrolle als Stabschefin des Weißen Hauses, die verzweifelt versucht, das Verbrechen zu vertuschen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Mister President auf Abwegen....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der alternde Luther Withney (Clint Eastwood) gilt aufgrund seiner Vergangenheit in Polizeikreisen als verschlagener, kaum greifbarer Meisterdieb. Immer mal wieder saß er im Knast, doch man ist sich sicher, dass er für die meisten seiner Diebstähle nie belangt werden konnte. Inzwischen geht man davon aus, dass er sich zur Ruhe gesetzt hat. Seine Frau ist inzwischen verstorben und seine Tochter Kate (Laura Linney), inzwischen Staatsanwältin, will nichts mehr von Ihm wissen.
Luthers neuer Coup, den er monatelang vorbereitete, ist der Einbruch in die Villa des betagten Millionärs Walter Sullivan (E.G.Marshall), der im Ausland weilt. Dort liegen wertvolle Juwelen und jede Menge Bargeld. Luther hat jedoch nicht eingeplant, dass Christie (Melora Harding), die wesentlich jüngere Frau von Sullivan nicht mit ihrem Mann gemeinsam verreiste, sondern die Abwesenheit dafür nutzt, ihren Liebhaber, den US-Präsidenten Allan Richmond (Gene Hackman) zu empfangen. Luther muss sich dadurch in der nebenliegenden Kammer verstecken, durch einen durchsichtigen Spiegel kann er dem anfänglichen Liebesspiel zuschauen. Der US-Präsident steht dann zunehmend auf harten, brutalen Sex und aufs Schläge verteilen. Die Frau wehrt sich und die Situation eskaliert total. Durch die schreie des Präsidenten, als das Opfer Oberhand gewinnt, stürmen zwei Männer vom Secret Service, Bill Burton (Scott Glen) und Tim Colin (Dennis Haysbert) das Schlafzimmer und erschiessen die Frau, die gerade mit dem Brieföffner den Präsidenten attackiert. Ein paar Augenblicke später ist auch Gloria Russell (Judy Davis), Stabsschefin des weissen Hauses, zugegen und es wird beschlossen die Sache zu vertuschen, zumal Sullivan und der Präsident die besten Freunde sind.
In letzter Sekunde entdecken die Schurken den Zeugen Luther, doch der kann entkommen.
Für den ermittelnden Police Detective Seth Frank (Ed Harris) sieht alles zuerst so aus, dass ein Einbrecher von der Hausherrin entdeckt wurde, so dass sie zum Schweigen gebracht werden musste. Luther selbst will sich aufgrund der Brisanz seiner Beobachtung ins Ausland absetzten. Doch es kommt anders...
Clint Eastwood drehte "Absolute Power" im Jahr 1997 und der Film gehört zusammen mit "Ein wahres Verbrechen" und "Cold Blood" zu seinen weniger populären Alterswerken. Dabei sind alle drei Filme äusserst gut geglückt und unterstreichen Eastwoods große Gabe einen guten Thriller mit geglückter Konstruktion zu machen. Wie gewohnt setzt Eastwood dabei auf gute Figurenzeichnung - dafür steht im ein hochkarätiges Ensemble zur Verfügung. Allen voran auch klasse besetzte Nebenrollen von Judy Davis als Stabschefin des Horrors oder der großartige E.G. Marshall (unvergessen als hochintelligenter Staatsanwalt in "Zwang zum Bösen") in seiner letzten Rolle.
Eastwood war damals bereits 68 Jahre alt und als Gegenpart besetzte er den gleichaltrigen Gene Hackman. Schon alleine in dieser Hauptrollenkonstellation lässt sich erkennen, dass ein Thriller mit alten Männern in der Hauptrolle in der heutigen Filmlandschaft eigentlich unmöglich wäre...es sei denn man ist Eastwood und traut sich das zu. Dass dies prächtig funktioniert, ist das grosse Geheimnis des Ausnahme-Filmemachers Eastwood.
Ein paar kleine logiklöcher stören das Vergnügen an diesem old-school Thriller überhaupt nicht. Eastwood würzt den Film auch mit fiesen Attacken gegen das politische Establishment.
Während in anderen US-Filmen der Präsident immer verklärend dargestellt wird, bezeichnet Eastwood den ersten Mann im Staat als "Jammerlappen".
Beste Szene ist der Tanz von Hackman und Davies auf dem Bankett.
Guter Thriller mit starken Schauspielern
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Absolute Power ist ein absolut spannender Polit-Thriller. Dank der Top-Besetzung mit Clint Eastwood, Gene Hackman und Ed Harris kommt keine Langeweile auf.

Die Handlung ist schlüssig und es bleibt spannend bis zum Schluss. Der Film kam zwar bereits häufiger im Fernsehen, ist aber ein guter Tipp für den passionierten DVD-Sammler.
Flacher Film von der Stange
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die Geschichte ist recht abgedroschen. Wie so oft bei US-Filmen ist der Präsident der USA sehr böse und verkommen. Der Held bringt zwar jemanden um, aber bleibt natürlich unbestraft, weil es ja nur ein sehr böser Mensch war, den es das Leben kostete. Das ist die typische Eastwood_Moral, die mir nicht gefällt. Die Spannung ist auch von der Stange und alles läuft so, wie es für den Helden gerade passt. Alles ist recht gut vorhersehbar. Wir haben den Film zwar brav zu Ende geschaut, uns aber im Nachgang noch lange über mangelnde Logik und die döselige Geschichte unterhalten. Der Film muss einen bestimmten Nerven der Zeit in den USA getroffen haben.
Der ehrliche Gauner gegen die absolute Macht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Typisch Eastwood: Wieder einmal zwei parallelmontierte und aufeinander bezogene Handlungsstränge, die sich auf je eine Hauptperson beziehen, und wieder sind diese Hauptpersonen in paradoxe Gegensätzlichkeit getaucht. Der eine ist der US-Präsident Allen Richmond (Gene Hackman), der verlogene Etablierte, mit der titelgebenden "absoluten Macht" im Rücken, einem Mordsapparat an Secret-Service-Schergen und Vertrauensvorschuss in der Öffentlichkeit. Der andere (Eastwood) ist der Profi-Einbrecher Luther Whitney. Er hat nur sich selbst, einen massiven Misstrauensvorschuss, wird gesucht, darf nicht an die Öffentlichkeit treten. Ihm soll ein Mord angehängt werden, in den Richmond verstrickt ist, und das Obige zeigt schon: Die Karten sind für Whitney denkbar ungünstig verteilt. Doch Whitney hat trotz seines "Berufes" etwas, worüber Richmond und sein Apparat nicht verfügen: Rückgrat und Ehrlichkeit. Dies spielt er aus, dies ist sein Trumpf, und dies ist genau, womit die Gegenseite nicht gerechnet hat. Nein, Whitney verkrümelt sich nicht mit der Beute und lässt den Mord auf sich beruhen. In einem typischen Stoneface-Eastwood-Gesichtsausdruck ist Whitney, der sich eigentlich schon fast auf der Flucht befindet, nachgerade angeekelt von einer tief verlogenen Fernsehansprache Richmonds. Und da sagt sich Luther: "Hier stehe ich, ich kann nicht anders". Er wird den Kampf um die Wahrheit aufnehmen.

Soweit klingt es nach David gegen Goliath und nach Lob des Rückgrades. Irgendwie ist das auch wahr, doch niemand kann das einerseits so tief überzeugend, andererseits so variantenreich und gelegentlich ironisch präsentieren wie Eastwood. Ausgerechnet der Verbrecher hat noch seine Ehre, und man nimmt Eastwood diesen Part voll und ganz ab. Ein besonders bemerkenswerter Moment ist, wenn ihn seine Tochter, eine Staatsanwältin, fragt, warum sie seinen Unschuldsbeteuerungen eigentlich glauben solle. Im Brustton der Überzeugung meint Whitney: "Weil ich es Dir schwöre. Ich schwöre es beim Grab Deiner Mutter." Und wir wissen: Das hat er nicht mal so eben dahingebarschelt, sondern das ist ihm verdammt ernst, beinahe heilig. Was bei vielen gnadenlos kitschig wirkte, glauben wir Eastwood sofort. Er macht diesen Schwur zu einem emotionalen, glaubwürdigen Höhepunkt.

Daneben ist der Film ein äußerst cleverer, spannender, gelegentlich witziger Thriller, der mit nur wenigen Gewaltszenen auskommt. Eastwoods Luther Whitney macht aus der Not, im Verborgenen zu handeln, eine Tugend. Wie er trickreich und für seine Gegner zumeist unsichtbar diverse gewitzte und höchst effektive Schachzüge platziert, ist ein einziges Kino- bzw. DVD-Vergnügen. In der Souveränität Whitneys, der seinem Gegner Richmond nie persönlich begegnet, zeigt sich auch die Souveränität des Regisseurs Eastwood, der es sich leisten kann, gerissen statt offen brutal zu sein und auf hinterhältige Gemeinheiten statt vordergründige Aktion zu setzen. Er ist hier in der Handlung wie hinter der Kamera ein meisterhafter Strippenzieher und Marionettenspieler.

Schließlich fällt eine Inszenierung mit großer Liebe zum Detail auf, bei der auch scheinbar Nebensächliches stets wichtig ist. Schon zu Beginn wird angenehm beiläufig evoziert, dass Whitney geschickte Hände haben muss und bei allem, was er tut, nie aufgeben wird. Als er in eine Villa einbricht, deuten Motive von Wandgemälden schon an, dass ihn eine Gefahr von Sex & Crime erwarten wird. Und die bei Eastwood immer gern gesehenen Anspielungen auf sein fortgesetztes Alter (bei Erscheinen des Filmes war er knapp 67 Jahre alt) passen wieder mal gut zu einem im positiven Sinne konservativen Charakter, bei dem Schwören noch etwas hilft. Daneben machen sie ziemlich viel Spaß. In dem Film gibt es den von Ed Harris gespielten Ermittler Seth Frank, er ist einer der wenigen, die potenziell auf Whitneys Seite stehen. Wie sich die beiden im Gespräch abtasten und Whitney erzählen soll, wie der zu untersuchende Bruch wohl vonstatten gegangen sei, ist ein Kabinettstück für sich: Whitney meint, es könne einer wie er gewesen sein, nur jünger und in besserer Konstitution, und der müsste es dann so und so gemacht haben. Frank weiß genau, dass Whitney von sich selbst spricht und vermutlich der Einbrecher war, und Whitney weiß, dass Frank das weiß. Am Ende grinst Eastwood sein typisches Eastwoodgrinsen und meint, nun müsse er aber gehen, um seinen Herzschrittmacher zu überprüfen. Harris grinst im Stillen und murmelt nur: "Der und 'n Herzschrittmacher..."

Jawoll, sowas kann nur Eastwood. Wie überhaupt den ganzen Film.
ganz nett, aber mehr auch nicht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Diese DVD war gut anzuschauen und bot eine interessante Story mit einem guten Hauptdarsteller (Clint Eastwood) und guten Nebendarstellern (Gene Hackman und Ed Harris). Allerdings läßt der Film zum Ende hin doch etwas nach und er hätte für meinen Geschmack etwas raffinierter und spannender sein können. Für einen Abend ganz gut, mehr aber auch nicht!
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Produkt-Bild: Under Suspicion - Mörderisches Spiel

Under Suspicion - Mörderisches Spiel
mit Morgan Freeman, Gene Hackman, Monica Bellucci, Regie: Stephen Hopkins

DVD von Splendid Entertainment/WVG
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Under Suspicion - Mörderisches Spiel

Produktbeschreibung


Es ist heiß in Puerto Rico. Die schwüle Luft hinterlässt einen beißenden Geschmack in der Kehle - die Hitze vernebelt den Verstand. In diesem Klima wird jede Emotion zum großen Gefühlsausbruch, Wut zu Hass, Lust zum tödlichen Laster. Keine guten Voraussetzungen für ein Verhör. Und so gerät selbst der angesehene und einflussreiche Anwalt Henry Hearst Gene Hackman mächtig ins Schwitzen, als ihn der Polizeicaptain Victor Benezet Morgan Freeman und sein impulsiver Kollege Felix Owens Thomas Jane in die Zange nehmen. Eigentlich sollte Hearst "nur mal eben ganz kurz vorbeikommen". Eine Zeugenaussage machen - keine große Sache. Es geht um die Leiche eines jungen Mädchens, die der Staranwalt zwei Tage vorher beim Joggen entdeckt hat. Aus der Routinebefragung wird für Hearst schnell eine Zwickmühle. Er verstrickt sich in Widersprüche, selbst bei harmlosen Details - unangenehme Fragen ignoriert er ebenso arrogant wie halsstarrig. Für die zwei Cops steht schon bald fest Hearst ist der wahre Täter. Durch immer intimer werdende Fragen dringen sie tief in sein Privatleben und bedrängen ihn, unangenehme Geheimnisse zu offenbaren. Da ist zum Beispiel Hearsts Ehefrau Chantal Monica Bellucci - 30 Jahre jünger als ihr Mann, die Ehe ist zerüttet. Chantal erlaubt ihm nicht einmal, ihr Schlafzimmer zu betreten. Und dann ist da noch die Sache mit Hearsts minderjähriger Nichte. Nach und nach wird seine Vergangenheit hervorgekramt - dann erscheint Chantal auf dem Polizeirevier. Wird sie den Polizisten die ersehnte Trumpfkarte in die Hand geben?

Aus der Amazon.de-Redaktion


Morgan Freeman und Gene Hackman spielen die Hauptrollen in dieser spannungsgeladenen Geschichte um ein Verhör, wobei es weniger darum geht, wer der Täter ist, als darum, ob er die Tat begangen hat.
Freeman spielt den Polizeihauptmann Victor Benezet, der den Mord an einem Kind untersucht, während Hackman in die Rolle des Henry Hearst schlüpft, prominenter Rechtsanwalt, Stütze der Gemeinde und zufällig auch der Hauptverdächtige. Benezet und Hearst haben eine gemeinsame Vergangenheit, und Benezet ist hin- und hergerissen zwischen der Achtung vor einem alten Freund und vor einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens und andererseits der schonungslosen Verfolgung eines Mannes, den er für einen Kindermörder hält.
So wie sich Hearsts Aussagen über die Geschehnisse von Mal zu Mal ändern, so fabriziert Regisseur Stephen Hopkins zahllose Versionen derselben Ereignisse und fügt ihnen neue Einzelheiten hinzu oder nimmt sie wieder weg. Hopkins wendet auch eine außergewöhnliche und sehr gelungene Technik an, bei der er das Verhörzimmer anderen Örtlichkeiten gegenüberstellt, so dass Benezet den Verdächtigen während des Verhörs bei den von ihm beschriebenen Bewegungen "begleiten" kann.
Under Suspicion wartet zudem mit der Augenweide des Sankt-Sebastian-Fests in Puerto Rico auf. Das wahre Vergnügen besteht aber vor allem darin, den zwei Meisterdarstellern Hackman und Freeman dabei zuzuschauen, wie sie gegeneinander antreten. --Ali Davis
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5 Kundenrezensionen:

Die Entfremdung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Im Puerto Rico der späten Neunziger ist die schwüle Luft zum Ersticken angespannt.

Ein Kindesmißbrauch lässt dem zuständigen Detective Viktor Benezet (Morgan Freeman) keine Luft zum Atmen, zumal der Hauptverdächtige in diesem Fall sein alter Freund und galanter Anwalt Dr. William Hearst (Gene Hackman)ist.
Dieser verstrickt sich im Verlaufe eines Verhörs in zahlreiche Widersprüche und gerät mit seinen Alibis immer mehr ins Schleudern. Und proportional zum dadurch entstehenden Vertrauensverlust zwischen den beiden Freunden gelangen im Zuge der Schuldzuweisung auch mehr und mehr pikante Details von Hearsts intimen Eheleben mit seiner jungen Ehefrau (Monica Belluci) ans Licht.
Die Hintergründe seiner missratenen Ehe offenbaren schon bald einen zutiefst unsicheren und unterforderten Mann, der von seiner Frau mehr einfordert als sie ihm nach allem, was die Eheleute durchgemacht haben, geben kann.
Die Schuld Hearsts gilt als sicher. Er schwitzt.

Durch den ganzen Film hindurch wird Hearsts Schuld nicht in Frage gestellt, schon nach den Routinefragen sieht man in ihm nur noch einen Täter, dem das Verbrechen nachgewiesen werden muss. Vielmehr bietet das Verhör auch nur die Grundlage für ein Szenario der Entfremdung. Gene Hackmans und Morgan Freemans Rollen liefern sich einen verbalen Schlagabtausch rund um ein brisantes Thema, worüber die alte Freundschaft des Duos auseinanderbricht. Als dann letzlich Hearst ein Geständnis durch seine Frau und den alten Freund abgenötigt wird, werden die Brüche und Distanzen spürbar, die in dieser Konstellation aufgestaut waren.

In der Abschlusssequenz wird deutlich, dass William Hearst beinahe ein Geständnis über ein Verbrechen abgelegt hätte, dass er gar nicht beging.
Er wurde in die Ecke gedrängt von den Menschen, die ihm misstrauen, von deren Loyalität er aber immer überzeugt war.

Für den Zuschauer ist aber nicht das Ende wichtig oder das Verhör, sondern der Verlauf des Prozesses, in dem marginal die Entfremdung zu erkennen ist. Szenen einer zerbrochenen Ehe, ein Konflikt schwellt.
In der letzten großen Aufnahme sitzen Hearst und seine Frau auf einer Bank, umgeben von unzähligen Menschen, die den Karneval zelebrieren, und beide sind sich in dem großen Treiben ihrer unendlichen Einsamkeit bewusst. Für diese letzte kraftvolle Einstellung kann, nein muss man dieses Kammerspiel lieben.
Gehört zu den ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
besten Filmen die ich je gesehen habe!!!

Bei diesem Film, ist bis zum Ende unklar, wer hier eigentlich wirklich der böse ist.
Man ist sich nie wirklich 100% sicher ob oder ob nicht!!!

Super Film, super Schauspieler, super Story - was will man filmtechnisch mehr!?!
Ich will nichts verraten. Schwierig.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es ist schwer, das, was mir an dem Film gefällt, zu erzählen, ohne zu viel zu erzählen.

Ich nehm mir mal den Inhalt vor:
Der Film handelt von einem wohlhabenden Anwalt auf Puerto Rico (G.Hackman), der mit einer wesentlich jüngeren Frau (M.Bellucci) verheiratet ist. Schon am Anfang des Films bestellt ihn ein offenbar gut mir ihm bekannter Polizist (M.Freeman) auf die Polizeistation. Anfangs noch ein sehr gepflegtes Gespräch, in dem die Aussage des Anwalts über die Auffindung eines ermordeten Mädchens nochmal aufgenommen wird, entwickelt sich die Diskussion zu einem für beide Seiten immer nervenaufreibenden Duell, als der Anwalt des Mordes an der Kleinen und noch einem weiteren Mädchen beschuldigt wird. Im Laufe der Zeit kommt vieles zur Sprache, was einem einen entblößend tiefen Einblick in das Leben des Anwalts gibt; und als seine Frau im benachbarten Verhörzimmer befragt wird, bekommen die Ereignisse eine - vor allem in Nachhinein - beängstigende Eigendynamik mit beißendem Ausgang. Mehr kann ich dazu nicht sagen, aber als Appetizer sollte es reichen.

Was es aus dem Film mitzunehmen gibt, sind Gedanken über Moral und Gesetz und den Unterschied zwischen beiden, sowie über den Unterschied, etwas über einen Menschen zu denken und etwas über ihn zu wissen. Eine kleine Szene mit Hackman, Bellucci und ihrer Nichte hat mich ein wenig an Rashomon erinnert. Wer beides kennt, wird verstehen.

Die Durchführung ist sehr gut, mit Hackman und Freeman hat man ebenbürtige Gegner gefunden, Bellucci ist eine ebenso ausgezeichnete Wahl, und auch der junge Thomas Jane macht seine Sache als ungestümer Helfer Freemans hervorragend. Ein interessantes Stilmittel, das ich so noch nicht kannte, ist, dass bei den Gesprächen z.B. zwischen Freeman und Hackman der Dialog plötzlich nicht mehr im Verhörzimmer stattfindet sondern die beiden Personen an den Ort der Erinnerung versetzt werden, als ob sie zu dem Zeitpunkt, über den gerade gesprochen wird, beide dort gewesen wären. Das lockert die Handlung, die sonst fast nur in der Polizeistation spielt, gut auf, und lenkt den Zuseher schön subtil.

Wer spannende Psychospielchen mag, sollte dem Film eine Chance geben, zumal die Darsteller sehr gut bis brillant sind. Solide vier Sterne.
Die Specials der DVD sind unaufregend, ein paar leidlich interessante Dokus, völlig unnötige Interviewfetzen, die eh aus den Dokus stammen, eine langweile B-Roll, in der nichts Interessantes zu sehen ist, außer dass es für Gene Hackman scheinbar selbstverständlich ist, seinen Schirm nicht mehr selber halten zu müssen. Aber kein Grund für einen Punkteabzug.
Klassiker top, Remake Flop
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die vorliegende Box beinhaltet zweimal den Stoff von "Das Verhör": einmal das Original des französischen Kammerspiel-Klassikers sowie das moderne Remake "Under suspicion". Beide Filme können auf eine hochkarätige Besetzung verweisen sodass rein nach der Namensliste der Akteure vorab Gleichstand vermutet werden könnte. Eine schöne Idee, ermöglicht sie doch den unmittelbaren Vergleich des alten Meisters und des jungen Herausforderers.

Um es kurz zu machen: der Vergleich endet mit einem klassischen KO für das Remake und beweist einmal mehr, dass neu nicht immer besser heißt. Nicht dass das Remake ein schlechter Film wäre, keineswegs. Wäre da das Original nicht wäre es gar ein glänzender und origineller Film. Aber es gibt nun einmal den Erstlingsfilm und so wird schnell deutlich: Beide Filme basieren zwar auf der selben literarischen Vorlage doch unzweifelhaft ist das Remake "Under Suspicion" nichts weiter als eine uninspirierte Blaupause des Originals, in den unwesentlichen Schauwerten Optik und Ausstattung lediglich transformiert ins 21. Jahrhundert. Dialoge, Gesten - alles eine 1:1 Kopie ohne eigene Herangehensweise oder Interpretation. Lediglich die Idee, die Akteure während des Verhörs Teil der Rückblenden werden zu lassen ist einigermaßen originell. Das allein rechtfertigt meiner Meinung nach aber kein Remake und lässt dieses reichlich überflüssig scheinen.

Wer also das Original kennt (und schätzt) kann sich die Neuauflage getrost schenken, denn sie fügt dem Thema nichts Nennenswertes hinzu und beschränkt sich darauf, die bekannte Geschichte durch eine zeitgemäß hochglanzpolierte Optik für eine neue Kinogänger-Generation attraktiv zu machen. Zudem spielt Romy Schneider einfach in einer völlig anderen Liga als ihre moderne Nachfolgerin Monica Belluci, die ich eher für ein austauschbares hübsches Gesicht denn für eine Charakterschauspielerin halte. Und auch das kalte verregnete Frankreich finde ich für die Geschichte einen passenderen Rahmen denn das verschwitzt-schwüle Puerto Rico - der Schauplatz wirkt irgendwie wie an den Haaren herbeigezogen. Last not least kreide ich dem blassen Remake den Mangel an Mut und ein Übermaß an politisch korrekter Prüderie an - das bezieht sich auf "toughe Dinge", von denen im Film andauernd gesprochen wird, die man sich aber nicht explizit zu zeigen traut. Es müssen ja nicht schockierende Gewaltdarstellungen nach Art eines Hannibal Lecters sein. Aber z.B. vorgeblich brutal Ermordete im Film wie zutiefst friedlich Schlafende darzustellen stellt meines Erachtens einen zweifelhaften Widerspruch zwischen Gesagtem (Behauptung, Anklage) und Gezeigtem (Wahrheit) her, verharmlost so die Gewalttaten im Nachhinein bedenklich und zeugt vom Bestreben, durch das Einhalten braver Normen das Rating des Films (vor allem in den USA) nach unten zu drücken. Eine nachvollziehbare Taktik, aber keine gute!

Fazit: 5 Sterne für das Original und einen sechsten Ehrenstern für dessen grandiose Besetzung. Kein Stern für ein überflüssiges Remake ohne Seele. Im Mittel also drei Sterne für die Box und ein Lob für deren Idee, alt und neu zusammen zu vereinen.
Großartiges Kammerspiel
4 Punkte 4 von 5 Punkten
und packendes Psychoduell zweier brillanter Schauspieler! Der Titel des zu Grunde liegenden Romans von John Wainwright mag übrigens bei der Interpretation des Endes hilfreich sein - "Brainwash".
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Produkt-Bild: Im Fadenkreuz - Allein gegen alle

Im Fadenkreuz - Allein gegen alle
mit Owen Wilson, Gene Hackman, Gabriel Macht, Regie: John H. Moore

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 1,33

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Im Fadenkreuz - Allein gegen alle
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Im Fadenkreuz: Allein gegen alle, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 25.07.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eine hervorragende Besetzung und eine vernünftige Geschichte machen Im Fadenkreuz - Allein gegen alle zu einem überdurchschnittlichen militärischen Thriller. Der Film -- mit perfektem Timing zur Stärkung des amerikanischen Patriotismus -- spielt teilweise (in einer hypothetischen "Zeit nach dem Morgen") auf dem Flugzeugträger U.S.S. Carl Vinson, der in Alarmbereitschaft im Persischen Golf stationiert war, als der Film herauskam. Owen Wilson, der wieder einmal seine Vielseitigkeit als unkonventioneller Schauspieler unter Beweis stellt, spielt einen Navigator der U.S. Marine, der während einer Patrouille in Bosnien über feindlichem Gebiet abgeschossen wird. Verfolgt von serbischen Rebellen muss Owen ums nackte Überleben kämpfen, während sein Vorgesetzter (Gene Hackmann) eine waghalsige Rettungsaktion plant.
Nach einer erfolgreiche Karriere in der TV-Werbung gibt der irische Regisseur John Moore ein viel versprechendes Debüt. Im Fadenkreuz - Allein gegen alle wurde in der Slowakei gedreht. Moore borgte sich einige Techniken bei Der Soldat James Ryan aus, fügte allerdings beeindruckende eigene Ideen hinzu. Der aufregende Showdown ist ein vorhersehbarer Schluss, aber er wirkt wie ein Zauber nach dem spannenden Katz-und-Maus-Spiel des Films. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Wie eigentlich die meisten US-Militärfilme...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ohne eine Überdosis Patriotismus und Heldentum geht es natürlich nicht. "Behind enemy lines"(der deutsche Titel ist mal wieder total sinnfrei) ist da keine Ausnahme. Chris Burnett(Owen Wilson) ist Soldat auf einem Flugzeugträger und möchte seine Armee-Laufbahn eigentlich beenden. Doch Admiral Reigert(Gene Hackman) apelliert an sein soldatisches Empfinden. Drum wird er zusammen mit seinem Kameraden Stackhouse auf einen eigentlich harmlosen Erkundungsflug geschickt, dabei ignorieren sie dann aber die befohlene Route und machen stattdessen noch eine Extrarunde, bei der sie Bilder von serbischen Truppen anfertigen. Dies paßt denen natürlich nicht, also werden sie abgeschossen. Stackhouse wird anschließend kaltblütig hingerichtet, während unser Hauptheld Chris Burnett sich retten kann. Fortan beginnt nun ein Katz-und-Maus-Spiel mit den serbischen Truppen, die natürlich keine besseren Leute auf Burnett ansetzen als einen ehemaligen Knasti im Trainingsanzug mit Scharfschützengewehr, der damit ständig danebentrifft. Was folgt, ist eigentlich klar, unser Superheld schafft es immer wieder, sich den Verfolgern zu entziehen, sei es dadurch, daß er sich in einem Massengrab versteckt oder ganz geschickt über ein Minenfeld springt. Die Bösen ballern natürlich mit Maschinengewehren und Panzern wild drauf los, nur um ihn zu verfehlen, während unser Held selbst aus großer Entfernung mit einer einfachen Pistole tödliche Treffer landet. Burnetts Admiral Reigart handelt natürlich eigenmächtig und - wie sollte es anders sein - auch richtig, obwohl er damit der Anordnung des französischen Admirals, der im Film selbstverständlich nur als aufgeblasener Gockel daherkommt und keinerlei Ahnung vom wirklichen Geschehen hat, zuwider handelt. Am Ende ist alles wie immer, die guten Amis sind die Sieger und der zweifelnde Soldat Burnett bleibt bei der Navy.
Solch übermäßig amerikanischer Patriotismus ist nicht unbedingt mein Ding. Gäbe es wenigstens noch halbwegs Action, würde ich den Film noch besser bewerten. Jedoch sind die Action-Szenen eher rar gesät, stattdessen gibt es in die Länge gezogene Dialoge über Gott und die Welt, und daß amerikanische Errungenschaften wie Coca Cola und Hiphop selbst Bosnien schon erreicht haben.
Man kann sich den Film ansehen, aber inhaltlich darf man hier nichts erwarten.
Ein Film über ein echtes Ereigniss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo, dieser Film ist ein Sahnestück über einen Sinnlosen Krieg. Schauspielerische Meisterleistung krönt diesen Spielfilm ab!! Dieser Film wurde gedreht da es eine Wahre Geschichte war, echt passiert und so glücklicherweise zum Spielfilm gemacht. Negative Bewertung die hier abgegeben wurden (weil manche Leute nicht mal die wahre Geschichte kennen) kann ich nicht nachvollziehen!!! Top Film mit 5 Sterne
"Owen Wilson" hinter feindlichen Linien...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer hier einen richtigen "Kriegsfilm" erwartet der irrt! "Im Fadenkreuz" ist eher ein knallharter Actionfilm der in Kroatien mitte der 90er Jahre spielt.

Owen Wilsen spielt hier einen frustrierten US-Navy Piloten der, gemeinsam mit seinem Ko-Piloten, während eines Erkundungsfluges in einem Kampfjet über feindliches Gebiet brettert und dann eiskalt abgeschossen wird. Beide Piloten überleben zunächst den Absturz. Als die serbische Miliz jedoch Wind von der Absturzstelle der beiden Piloten bekommt, beginnt der Kampf ums überleben...
Wilson alias "Chris Burnett" ist nun völlig auf sich allein gestellt. Sein Vorgesetzter (Gene Hackman) verweigert ihm zunächst aus politischen Gründen die Hilfe. Burnett bleibt nichts anderes übrig um in eine sichere Zone zu gelangen - Im Schlepptau eine Horde schwer bewaffneter serbische Soldaten die aus ganz bestimmten Gründen den US-Piloten tot sehen wollen...

Owen Wilson (Shang High Noon) zeigt hier, dass er auch für etwas "härtere" Rollen durchaus der Richtige ist. Er spielt seine Rolle sehr überzeugend und handelt auch, angesichts seiner Umstände, immernoch realistisch!
Bereits der in heftigen Bildern gezeigte Vorspann macht hier Lust auf mehr. Auch die Szenen in denen der Kampfjet durch die Lüfte brettert und anschließend von ein paar feindlichen Missiles gejagt wird sind mehr als gelungen. Spätestens hier kommt Pulsbeschleunigendes Action-Feeling auf!
Die Geschichte an sich ist sehr authentisch erzählt. Langeweile kommt hier keine Minute auf, es ist immer was los. Die Spannung stimmt, der Soundtrack ist brachial und sehr passend.
Die Bildqualität ist für einen bereits etwas älteren Film überraschend gut. Meiner Meinung nach so gut, das sie richtig auffällt.
Vier Sterne hat dieser "Action"-Film auf jeden Fall verdient. Der Streifen hat mir durchaus zugesagt. Hier kann man für diesen Preis wirklich nichts falsch machen!
Topfilm !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für mich, bester Film von Owen C. Wilson. Von Gene Hackman habe ich schon bessere Filme (u.a. Crimson Tide, Staatsfeind Nr.1) gesehen. Zur Blue Ray: Topmenü, Film / Ton in Topqualität. Extras: Nur Audiokommentare u. Trailer.
Gute und spannende Unterhaltung.......
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film nun das 2. Mal angesehen und dieses Mal am Beamer in unserem Heimkinozimmer. Ich kann nur sagen, dass es ein fantastisches Kinoerlebnis war! Owen Wilson hat mir in seiner Rolle als Navigator bei der U.S. Marine gut gefallen. Der Film wurde sehr authentisch gedreht, er war durchweg spannend!

Fazit: Besser gehts nicht!
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Produkt-Bild: Target - Zielscheibe

Target - Zielscheibe
mit Gene Hackman, Matt Dillon, Gayle Hunnicutt, Regie: Arthur Penn

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 19,83, Angebote ab EUR 5,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Target - Zielscheibe

Produktbeschreibung


Teenager Chris Lloyd Dillon findet seinen Vater Walter Hackman unauffällig, gewöhnlich ... und manchmal zum Verzweifeln. Als seine Mutter Gayle Hunnicutt auf mysteriöse Weise in Paris verschwindet, wird Chris in ein Netz voller Gefahren, Ungewissheit und Täuschungen verwickelt. Da Vater und Sohn sie nur gemeinsam finden können, müssen beide über ihre Differenzen hinwegsehen. Es beginnt ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit in einer Odyssee durch Europa. Rasante, überraschende Wendungen machen diesen Action-Thriller zu einem mitreißenden Abenteuer. In diesem actiongeladenen Spionagedrama von Regisseur Arthur Penn Little Big Man geraten Gene Hackman Dialog und Matt Dillon In & Out Rosa wie die Liebe als Vater und Sohn, die sich entfremdet haben, in ein internationales Intrigenspiel.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

Niemals langweilig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Von den Schauspielern, die ich sowieso sehr gerne sehe, mal abgesehen - ist dieser Film einfach Klasse und ich sehe ihn mir seit Jahren in schöner Regelmäßigkeit an. Super!
spannender spionagethriller
4 Punkte 4 von 5 Punkten
target ist ein durchweg spannender spionagethriller der kaum wünsche offen lässt.
chris lloyd (matt dillon) hält nicht viel von seinem spiessigen vater.
doch als seine mutter bei einer paris reise entführt wird lernt er ihn erst richtig kennen.
denn eigentlich ist walter lloyd (gene hackman) ein hochdekorierter ex-c.i.a. agent, der hinter der biederen maske versucht seine familie zu schützen.
zum äussersten getrieben, und von killern und doppelagenten gejagt reisen sie von amerika, nach paris, nach westdeutschland um in der ddr die entführer zu stellen.
aber können sie ihren verbündeten trauen?

das target ein so gelungener film ist, liegt zum einen an den tollen darstellern und der spannenden story.
zum anderen an den passenden dialogen und den toll inzinierten actionszenen.
einzig die filmmusik trifft nicht ganz meinen geschmack.
alles in allem also ein klasse film und ein muss in jeder sammlung.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Gesetz der Macht

Das Gesetz der Macht
mit Gene Hackman, Mary Elizabeth Mastrantonio, Colin Friels, Regie: Michael Apted

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 2,19, Angebote ab EUR 1,29

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Das Gesetz der Macht
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Das Gesetz der Macht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.05.04
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Sehr guter Plot.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es ist eine Geschichte um eine Familie in der der Vater und die Tochter Anwälte sind und sich plötzlich damit konfrontiert sehen Gegner vor Gericht zu werden. Der Tochter ist es gerade recht, dem Vater wollte sie es schon lange "heimzahlen". Denn sie macht ihn dafür verantwortlich, daß er sie als Kind vernachlässigt hat, nie zu Hause war und Ihre Mutter ständig betrogen hat.

Die Tochter arbeitet für einen großen Autokonzern, der Vater zählt eher zu den "Robin Hood" Anwälten. Die Mutter steht natürlich mittendrin und dazwischen. Es ist ein Krimi mit einer spannenden nicht alltäglichen Story dahinter. Es geht um Macht, Geld, Gier, Verrat, Korruption und Liebe. Es ist alles drin, was zu einem solchen Film gehört. Spannend und bewegend bis zum Schluß.
Trotz Starbesetzung zuviel erwartet
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Habe mir trotz Starbesetzung mehr erwartet!
Vorhersehbar, wenig Spannung, Geschmacksache.
Für Fans von Gene Hackman geeignet
Eltern - Kinder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine einzige Szene, die mich am meisten berührt hat: ein Anwaltsassistent, gleichzeitig Freund des Vaters macht eine Bemerkung der Tochter gegenüber, daß sie immer das Gegeneil von dem tun muß, was ihr Vater tut, es sei schon wie ein Reflex, Hauptsache anders als Dad, das Problem ist nur, sagt er, daß du gar nicht weißt, wie dein Dad ist, so kannst du nie zu dir selber finden.
Diese Worte beschreiben so treffend, wie es, meiner Ansicht nach, vielen Kindern geht, egal wie alt sie sind.
Natürlich gibt es eine Versöhnung am Ende; wer interessiert ist an der Versöhnung mit seinen Eltern und dies nicht nur für Kitsch hält, schaue mal unter dem Titel: "Das Geheimnis wunderbarer Beziehungen" von Ariel und Shya Kane nach!
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