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Produkt-Bild: Jindabyne - Irgendwo in Australien

Jindabyne - Irgendwo in Australien
mit Laura Linney, Gabriel Byrne, Deborra-Lee Furness, Regie: Ray Lawrence

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,99

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Jindabyne - Irgendwo in Australien
  • FSK 12

Produktbeschreibung


JINDABYNE-IRGENDWO IN AUSTRALI

Aus der Amazon.de-Redaktion


Einst ein erfolgreicher Rennfahrer hat sich Stewart mit seiner Frau Claire und Sohn Tom in der australischen Kleinstadt Jindabyne niedergelassen - einem Ort, an dem vieles unter der Oberfläche schlummert: Sogar ganze Teile der Stadt verrotten nach dem Bau eines Staudamms am Grunde des Sees. Das empfindliche Gleichgewicht des Ortes ? und auch von Claires und Stewarts Ehe - gerät je aus den Fugen, als Stewart und seine Freunde beim alljährlichen Angelausflug eine Frauenleiche finden. Doch die vier Freunde angeln ungestört weiter. Erst bei ihrer Rückkehr melden sie den Fund der Polizei. Im Ort sorgt der Vorfall für Entsetzen und große Empörung. Die unterschwelligen Spannungen treten an die Oberfläche, das soziale Gefüge des Ortes und auch von Claires Ehe brechen auseinander. Schon machen Gerüchte die Runde, Stewart und seine Freunde hätten etwas mit der Tat zu tun. Claire will zutiefst erschüttert die Wahrheit erfahren und sucht den Kontakt zur Familie des Opfers, einer Aborigine. Sie muss sich entscheiden, ob sie ihre eigenen Wertvorstellungen von Moral und Gewissen über den Erhalt ihrer Familie stellt.
Das atmosphärisch dichte Drama basiert auf der Kurzgeschichte So Much Water So Close to Home von Raymond Carver, die auch schon Robert Altman für seinen preisgekrönten Film Shorts Cuts adaptierte. Regisseur Ray Lawrence, der mit dem hoch gelobten Lantana bereits ein kleines Meisterwerk schuf, verlegte die Handlung der Geschichte in eine australische Kleinstadt. Für die eigentliche Kriminalgeschichte interessiert er sich jedoch nicht sonderlich, sondern lotet vielmehr die Untiefen aus, die sich hinter der scheinbaren Kleinstadtidylle verbergen. Das Verbrechen fördert ein komplexes Netz aus öffentlichen und privaten Fassaden, Abhängigkeiten und Rassismus zu Tage, das ? einmal zerbrochen ? an die Grenzen des gemeinsamen Zusammenlebens geht. Wie schon in Lantana findet Lawrence immer wieder äußerst eindrucksvolle Bilder mit hohem Symbolgehalt, um seine Geschichte zu erzählen. Das vielschichtigeEnsemble-Drama, aus dem Laura Linney (Die Geschwister Savage) und Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen) als die zentralen Figuren herausragen, ist sensibel und eindringlich erzählt. Dem Reiz der geheimnisvoll inszenierten Geschichte kann man sich nur schwer entziehen.Unbedingt sehenswert! -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibung des Herstellers


Auf ihrem jährlichen Angeltrip in ein abgelegenes Tal in den Bergen finden Stewart und seine Freunde am Abend die Leiche eines Mädchens im Fluss. Am folgenden Morgen treffen sie eine folgenschwere Entscheidung: Anstatt die Rückreise anzutreten, verbringen sie den Tag beim Fischen. Als dann die Männer schließlich nach Jindabyne zurückkehren und ihre Entdeckung melden, bricht die Hölle los. Ihre Frauen können nicht verstehen, wie sie mit dem toten Mädchen im Wasser weiterangeln konnten und besonders Stewarts Frau Claire ist zutiefst erschüttert. Ihre vorbelastete Ehe wird auf eine harte Probe gestellt als Claire beginnt, hartnäckig um die Wahrheit zu kämpfen und plötzlich vor der Entscheidung steht, ob ihre eigenen Vorstellungen von Moral und Gewissen wichtiger sind als ihre Familie. Und bald kippt auch die öffentliche Meinung ? denn die Tote war eine Eingeborene.

Laura Linney (Der Exorzismus von Emily Rose) und Gabriel Byrne (Die üblichen Verdächtigen) brillieren in dieser ebenso sensibel wie geheimnisvoll inszenierten Geschichte unter der Regie von Ray Lawrence (Lantana, Bliss). Als Vorlage für das Drehbuch diente die Kurzgeschichte "So Much Water So Close To Home" von Raymond Carver, dessen "Short Cuts" bereits Robert Altman inspirierten.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Geheimnisvoll und bewegend.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ray Lawrence knüpft mit seinem neuen Film qualitativ nahtlos an Lantana an. Der Film startet langsam und unaufdringlich, zieht einen aber unmerklich immer mehr "hinein". Gerade das Unausgesprochene und einige gekonnte Szenenwechsel - von einem Vorkritiker bemängelt - sagen hier viel mehr. Ähnlich wie in Lantana geht es um ein Rahmenereignis, das Beziehungen in Krisen geraten lässt, das unter der Oberfläche Liegendes aufdeckt. Es geht dabei nie um Banales, sondern um ernste Fragen des Lebens. Jeder und jedes Paar kann sich angesprochen fühlen. Der Film ist sicher nicht einfach und ist auch kein oberflächlicher "feel-good"-Film. Man muss aufpassen, um alles mitzubekommen und sich auch emotional einlassen. Nach dem Film fühlte ich mich auch nicht gerade "happy", sondern eher melancholisch und traurig. Aber auch das gehört zum Leben und entspricht der Filmthematik. Ich habe den Film mit großem Gewinn gesehen.
Überzeugende Darsteller in schöner Landschaft
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Auch wenn der Film ein wenig zu langatmig ist (deshalb keine fünf Sterne), ist es ein guter Film, der vor allem durchweg überzeugende, gute Schauspieler hat, die allesamt sehr glaubwürdig agieren, was ganz bestimmt auch an der guten Regie, bzw. am guten Drehbuch liegt!

Jindabyne enthält interessante charakterliche Studien zwischen Mann und Frau, Weißen und Aborigines. Grundlegende Themen werden behandelt wie z.B. die Vorangigkeit und Lebbarkeit von verschiedenen Lebensphilosophien: Kann/muss man sich für seinen Partner entschuldigen, kann man geschehenes wieder gut machen? Auch die althergebrachte Rollenverteilung zwischen Frau (Haushalt und Kindeserziehung) und Mann (Arbeit und Freizeitaktivitäten wie z.B. Angelausflüge) wird hinterfragt.

Und auch diese schöne, alpine Landschaft ist Australien...ja man kann dort (in Australien) sogar Ski fahren, es gibt neben über 40.000 km Küste, tropischem Regenwald und dem roten Outback auch alpine Regionen, wo im Winter Schnee liegt (dieser Film spielt NICHT im Winter)!

Fazit: Nichts für Actionfans aber etwas für Fans feiner, excellent ausgearbeiteter Charakterstudien und guter Schauspieler. Ach ja, und natürlich Australienfans... ;-)
...selten einen solch langweiligen Film gesehen...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
...der auch noch - nachdem man versucht hat, dem Film zu folgen - ganz schlecht endet.

Der Film ist langweilig - die Musik nervt - den Charakteren kann man nichts Nettes abgewinnen - und dann das Ende...
Die Stadt unter dem Wasser
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Hier wurde eine Kurzgeschichte zum Leben erweckt und in das Australische Jindabyne eingefügt. Man spürt, dass man an einem besonderen Ort ist und nimmt das Leben der Hauptfiguren entsprechend wahr. Die tragische Geschichte besticht durch viele menschliche Instinkte und Empfindungen. Die Charaktere bekamen von ausgesprochen talentierten Schauspielern das Leben eingehaucht und kommen in ihrer Umgebung und Situationen sehr natürlich an den Zuschauer heran. Aus diesen Gründen funktioniert die Geschichte tadellos und hat die Besonderheit, dass jeder etwas anderes in ihr sieht.
Furchtbar langweilig
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Selten kommt es vor, dass ich einem Film überhaupt nichts abgewinnen kann, das ist hier auch nicht der Fall, denn die umwerfend schöne Umgebung Australiens ist die Rettung für diesen Film. Doch alles der Reihe nach.
Ich möchte darauf verzichten eine umfangreiche Inhaltsangabe zu geben. Ganz knapp gesagt geht es um eine australische Ureinwohnerin, die von einem Mann ermordet und in einen Fluss geworfen wird. Eine Hand voll Männer findet die Tote, auf einer Angeltour, sie verzichten darauf ihren Ausflug abzubrechen, angeln und bleiben wie geplant. Erst am Ende des Trips rufen sie die Polizei. Der Vorfall entwickelt sich zu einem Konflikt zwischen der Öffentlichkeit, den Männern und deren Familien, bis sogar die Frage nach Rassenhass laut wird.
Die Story klingt zunächst gut, ist aber leider sehr schlecht umgesetzt. Der Film besteht quasi aus vielen kurzen Filmstückchen, die einfach zusammen gesetzt wurden, wodurch die Szenerie ständig umblendet und Gespräche angefangen, aber oft nicht beendet werden. Viele Phrasen machen es noch schwerer der Story zu folgen, bis man letztlich den Überblick komplett verliert. Der Film wird so sehr langatmig und verbreitet zunhmend langeweile und sogar desinteresse für die Story.
Es ist schade, dass aus der Idee nicht mehr gemacht wurde. Einzig die schöne Umgebung Australiens ist ein Pluspunkt für den Film, neben der Story.
Empfehlenswert ist dieser Film leider definitiv nicht.
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Produkt-Bild: Miller's Crossing

Miller's Crossing
mit Gabriel Byrne, Albert Finney, John Turturro, Regie: Joel Coen

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 5,78

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Miller's Crossing
  • FSK 18

Produktbeschreibung


Fox Miller`s Crossing S.E., USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 12.05.03
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5 Kundenrezensionen:

Positiv Überrascht !
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich war echt skeptisch ob ich mir diesen Film zulegen sollte oder nicht. Grund dafür war der Grundgedanke ob die Arbeit der Coen-Brüder zu einem Gangsterfilm passen würde. Letztendlich habe ich mich überwunden und kann nur sagen , es ist einer ihrer Besten.
Der Plot wo es im Grunde um Kontrolle zwischen Gangstern geht ist bis ins letzte Detail überzeugen geplant und umgesetzt worden.
Die Schauspielerische Leistung ist auch super , besonder John Tururro legt eine super Performance ab.

Weiter erfreuliche Aspekte sind die klasse Atmosphäre und allgemein der ganze Style.
Die Kamerafahrt mit Blick in den Himmel an der Millers Crossing ist allein schon den Kauf wert.

Für mich reiht sich der Film mit Goodfellas an zweiter Position der Gangsterfilme ein hinter dem Paten :)
Neo Noir
4 Punkte 4 von 5 Punkten

Der Plot stammt von Hammett, die Beleuchtung von Huston, Einstellungen und Geschwindigkeit von Leone.
Neo-Noir hatte schon schlechtere Blaupausen.

Byrne ist brilliant, genauso wie Finney und Turturro. Polito ist im englischen Original schlecht zu verstehen (si äkksent, undastäänd?). Man hat den Eindruck, sie hätten ihr Leben lang in schwarzweißen B-Movies gespielt und noch nie etwas anderes tun wollen.

Diesen Film möchte ich nicht mit der Godfather-Trilogie, Goodfellas oder Untouchables verglichen wissen wollen, sondern mit Glass Key, Kiss Me Deadly und Le Samourai.
Er verkörpert edelste schwarze Serie, existentialistisch und absolut hoffnungslos, zeigt Beautiful Losers auf ihrem Privatweg in die Verdammnis.

Jeder Afficionado 1940er Gangsterfilme sollte ihn zumindest einmal gesehen haben.
Last Man Standing und Road To Perdition kamen dann erst später.
Alles andere als Mainstream
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Brüder Ethan und Joel Coen ("Blood Simple", "No Country for Old Man") schufen mit "Millers Crossing" einen Film-Noir im Gangster-Gewand. Die Geschichte handelt von Tom, dessen Boss Leo kurz vor einem Bandenkrieg mit dem italienischen Gangster Caspar steht, weil er dessen Buchmacher Bernie in Schutz nimmt und nicht an Caspar ausliefern will, obwohl dieser es ausdrücklich verlangt. Der Buchmacher ist zufällig der Bruder von Leos Geliebten Verna, die in der Story den Part der Femme fatale einnimmt und ein Verhältnis mit Tom hat. Als die Dinge beginnen heiß zu werden, versucht Tom mit viel Raffinesse die beteiligten Personen zu kontrollieren und gegeneinander auszuspielen. Dabei muss er aber aufpassen nicht selbst zum Spielball der Ereignisse zu werden...

"Millers Crossing" überzeugt durch die dichte und intelligente Geschichte. Obwohl der Film sehr dialoglastig ist, entsteht während der Spielzeit von 106 min. (ohne Abspann) kaum Langeweile. Der Mix aus Gangsterfilm und Film Noir wirkt gelungen und macht den Film dadurch noch interessanter. Zum einen ist da ein Einzelgänger, der in Sachen verstrickt wird, aus denen er jetzt heil raus zukommen versucht (wobei sich hier Tom selbst in die Geschehnisse verstrickt und nicht unfreiwillig wie im klassischen Film-Noir). Des Weiteren bekommt der Zuschauer hier Elemente des Gangsterfilm-Genres geboten, wie harte Kerle in Mänteln mit Maschinenpistolen unterm Arm, Korruption und machthungrige Unterweltbosse.

Die Humoreinlagen sind dagegen teilweise unpassend und wirken fehl am Platz. Die deutsche Synchronisation ist nicht wirklich schlecht, senkt aber die Qualität des Films. Hier sei der Originalton zu empfehlen. Schon allein wegen dem Slang der Sprache. Das Bonus-Material umfasst Interviews, Trailer und eine Photogalerie und ist mit ca. 25 min. Laufzeit eher dürftig. Wahrscheinlich durfte man auch bei einem über 18 Jahre alten Film nicht mehr erwarten. Der Nachteil an "Millers Crossing" bzw. der Nachteil für "Millers Crossing" besteht in der Tatsache, dass viele Leute diesen Film zu spät sehen und erst nach Filmen wie "Goodfellas", "Es war einmal in Amerika" oder "Der Pate". So gehen sie dann mit falschen Erwartungen an "Millers Crossing" und sind dann womöglich enttäuscht. Man kann diesen Film auch mit "The Untouchables" vergleichen: Beide sind durchaus keine schlechten Filme, haben aber mit der enormen Konkurrenz zu kämpfen, die im Gangsterfilm-Genre herrscht. Daher bedient "Millers Crossing" eher sowas wie eine Nische in der Filmwelt und ist wohl nur Cineasten zu empfehlen, für die nicht nur der Film von Bedeutung ist, sondern auch der Regisseur bzw. Drehbuchautor.
Ein top Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Miller's crossing,
was für eine Umschreibung für einen quasi Friedhof, wo die harten Burschen in der Prohibitionsezit ihre letzte ruhe finden.
Ein Film Noir vielleicht ohnegleichen, aber die Erwähnung der Filme "last man standing" und "road to predition" gefällt mir ganz gut, weniger aber die Empfehlung der Filme "Pate (nur II. und III. Teil)" oder gar "The Goodfellas".
Nein diese Mainstream Gangsterfilme können mit "Miller's crossing" nicht im geringsten aufnehmen (eben im Mainstream sind sie geniale Filme, aber auch nur dort).
Ich glaube die Brutalität in Last Man Standing und die Hoffnungslosigkeit der eigenen Situation in Road To Perdition wurden später von ihren Machern von "Miller's crossing" adoptiert.
Der Film ist eine Perle der Genre Film Noir, die nur gefunden werden muss.
Ich für meinen Teil habe ihn seit längerem in meinem Schatzkammer (genauso wie den genialen "The Big Lebowski") ;-)
Einfach nur schlecht!!!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Für mich war das der schlechteste Gangsterfilm den ich je gesehen hab (und ich kenn wirklich alle).
Wie mann 5 Sterne für diesen Film geben kann? Ich hab bei diesem Film nur noch den Kopf geschüttelt.
Schlechte Schauspieler, mehr Komödie als Gangsterfilm, Logikfehler ohne Ende, einfach nur noch mies.
Greift lieber zu "Godfellas", "Casino" oder "Der Pate".
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Produkt-Bild: Der Prinz von Jütland

Der Prinz von Jütland
mit Gabriel Byrne, Helen Mirren, Christian Bale, Regie: Gabriel Axel

DVD von Spirit media GmbH
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,46

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Der Prinz von Jütland

Produktbeschreibung


Beschreibung Dänemark im 6. Jahrhundert: In einer Zeit in der Schlachten und Morde alltägliche Mittel zur Eroberung eines Throns waren, tötet Prinz Fenge (Gabriel Byrne) seinen Bruder den König und dessen erstgeborenen Sohn. Auf diesem Weg erobert er nicht nur den Thron, sondern auch die Königin ...
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3 Kundenrezensionen:

geheimtipp
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ja, man sieht dem Film an, dass das Budget klein war und die Story einfach gestrickt. Nichtsdestrotz bietet der Film spannende Themen, einen interessanten Einblick zum historischen Hintergrund von "Hamlet" und ein ausgesprochen beeindruckendes Ensemble. Vor allem Christian Bale als Titelfigur hat mich sehr begeistert.
Toller Film!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das besonders gute an diesem Film ist, dass man sich 100% vorstellen kann, dass damals die Zeiten so "hart" waren und man selbst auch auf die Abenteuerreise mitgenommen wird und quasi mit dabei ist.
Gabriel Byrne überzeugt als skrupelloser Bösewicht. Der eigentliche Brilliante des Films ist allerdings Christian Bale, der den PRINZ VON JÜTLAND absolut glaubwürdig verkörpert. Unvollständig wirkt der Film keinesfalls und die Kulissen...nun: im 6. Jahrhundert n.Chr. pflegten die Menschen eben noch nicht in voll ausgestatteten Penthouses zu wohnen...
Alles in allem in meinen Augen ein Meisterwerk und gute Unterhaltung mit Tiefgang sowie vielen weiteren brillianten Schauspielern: Kate Beckinsale, Hellen Mirren... um nur einige zu nennen..
Uneingeschränkte KAUFEMPFEHLUNG!
Welch Enttäuschung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Mit zwar sehr geringer Erwartungshaltung, dennoch an der Materialumsetzung interessiert, muß mein Fazit hier "einfach schlecht" ausfallen! Die zwar bemerkenswerte Schauspieleraufstellung (jeder fängt mal klein an) spiegelt sich nicht in der dargebotenen Leistung wider! Man merkt hier leider allzu deutlich, daß geringes Filmbudget, gepaart mit praktisch nicht vorhandener Regieleistung und eher dünner Kulisse, eine (absolut gerechtgefertigte) Unbekanntheit des Film verständlich macht! Ein wahrer Fehlgriff!
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Produkt-Bild: P.S. - Liebe auf Anfang

P.S. - Liebe auf Anfang
mit Laura Linney, Topher Grace, Paul Rudd, Gabriel Byrne, Regie: Dylan Kidd

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 10,97, Angebote ab EUR 2,84

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: P.S. - Liebe auf Anfang
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Universum Film P.S. - Liebe auf Anfang, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 24.04.06
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5 Kundenrezensionen:

Überraschend gut!!*
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...und in jedem Fall was zum mitdenken!!

Ich war wirklich überwältigt von der Kraft der Emotionen, den immerzu intelligenten Dialogen die oftmals voller Witz und stets Gefühlvoll sind. Der Film hat mich dermaßen mitgerissen, hinein ins Leben mit seinen vielen ups and downs. Ein wahres Feuerwerk an Lebendigkeit!!!

Die schlechten Bewertungen kann ich nicht Ansatzweise nachvollziehen. "Flach" schreibt doch tatsächlich jemand in einer Rezension. Wie Banane ist das denn?! Der Film ist das genaue Gegenteil, und ich bin froh dass ich nicht erst die Rezensionen hier gelesen habe und mich dadurch evtl. von dem Film hätte abringen lassen.
Ich weiß ja nicht was der Film in dem ein oder anderen ausgelöst hat, aber diesem lediglich nur einen Stern zu geben ist für mich ein eindeutiger Beweis für nicht ernst zunehmende Kritik.

Unbedingt ansehen!!!!
Zeitverschwendung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Pseudointellektuelle, geschwätzige - aber nichtssagende, langweilige, Sex und Leidenschaft
besprechende / zeigende - aber gefühllose, kalte und absolut überflüssige 'Liebesgeschichte',
in der man keine Spur von wahren Emotionen findet. In allen Hinsichten eine glatte Null!
PS ???
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Film hatt sich ja echt gut angehört, aber es fehlt ihm ein bisschen das überzeugende. er ist doch sehr flach.
Wenn man ihn fertig geschaut hat weiß man erst mal gar nix damit anzufangen. Die ursprüngliche Idee ist sehr gut aber echt nicht so toll umgesetzt. Man glaubt einfach nicht was man da sieht.
Eine kleine, warme Liebesgeschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"P.S. - Liebe auf Anfang" ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, wenn man die Fantasie hat genau an diese zu glauben. Beim betrachten des Films stehen die Gefühle hinter den Bildern und mann muss die Antennen auf Empfang schalten um diese zu spüren und sich somit vom Film positiv beeinflussen zu lassen. Jeder sollte sich entspannen, seine Antennen auf Empfang schalten und diesen Film in sein Herz lassen.
...immer noch (nun hinterher) etwas rat,- und sprachlos davon...
3 Punkte 3 von 5 Punkten


...oder auch anders gesagt,dieser Film hat mich persönlich zwar einerseits
auf eine -gewisse- Weise fasziniert (wie z.B. auch "in den Schuhen meiner
Schwester" oder "Haus aus Sand und Nebel"),- mag auch vorrangig an den von
mir geschätzten Darstellern, die in ihrem Spiel so dermaßen wie unerwartet
positiv überraschten, gelegen haben und andererseits am sowieso bereits
vorhanden gewesenen Interesse an der Thematik der Geschichte (z.B. auch
bei "unterwegs nach Could Montain"), so das daher eine weniger kritische
Einstellung bereits vorhanden gewesen war !?

Wie aus diesen weitschweifigen Aussagen wschl. bereits zu ersehen ist, bin
-auch !?- ich ein großer Fan von Laura Linney, seitdem sie mir in "Congo"
das erste mal aufgefallen ist, später dann nochmal(s) in "die Truman Show"
,"Absolut Power" und "die Mothman Prophezeiungen" (um nur einige der Filme
von und mit ihr hier anzugeben) hat sie mich durch komödiantisches Talent
und meißt auch als ein sehr guter Charakterdarsteller ziemlich überzeugt.

Nur...so dermaßen verwirr(en)t wie hier hatte ich sie noch nicht erlebt,
eine absichtlich als "verblüht" dargestellte Frau, die (aus Motiven, bei
denen man sich fragt, trifft das auf die Bereiche Liebesfilm, Mistery -
Triller oder eher Drama zu), einen garnicht einmal so bedeutend jüngeren
"Mann" verführt,- gerade diese erste und einzige, verglichen zu anderen
Filmen sehr zurückhaltende "Sex - Szene" ist wirklich etwas absonderlich
gemacht, und sich daneben aber sonst nur noch recht absonderlich verhält.

Und nochmal etwas anders (und hoffentlich nun leicht verständlich),exakt
wie in der Rezension meiner Vorredner angegeben, hat -auch- dieser Film
hier etwas "ganz spezielles" an und vor allem für sich, nur beschreiben,
was das denn nun wirklich genau ist, dürfte nicht so ganz einfach sein.

Man muß sich sehr wschl.(?) zuerst einmal darauf einlassen, erst hinterher
anfangen, über das gesehene richtig nachzudenken, und bestimmt auch in
der "richtigen Stimmung" dafür sein, nur wenn das halbwegs gelingt, ist
eine Entäuschung weniger wahrscheinlich (und natürlich vorher besser auch
keinerlei ganz bestimmte Erwartungshaltung haben),dann gefällt's auch.

Wem dies -zugegeben- alles schon wieder zuviel und zu vage umschrieben ist
,der kann den Film hier richtiggehend ignorieren und hat dabei auch nichts
"so" besonder(e)s "realistisches" verpasst bzw.sich damit entgehen lassen.

FAZIT: Nicht als lediglich kurzweiler und/oder "massentauglicher" Film zu
empfehlen, schon garnicht und unbedingt zum kaufen, aber 1x ansehen lohnt !

P.S. Okay, das hier geschriebene sieht zuerst einmal alles andere als "rat
,- und sprachlos" aus, es wurde halt nur dabei versucht, die durchaus noch
vorhandenen PRO -oder- CONTRA-Gründe aufzuzeigen, nur ohne Konzept dafür,
letztlich sollte besser selber angesehen und auch be(ver)urteilt werden.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: In Treatment - Series 1 [UK Import]

In Treatment - Series 1 [UK Import]
mit Gabriel Byrne, Dianne Wiest, Melissa George, Blair Underwood, Michelle Forbes, Regie: Rodrigo García

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 46,99, Angebote ab EUR 38,96

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: In Treatment - Series 1 [UK Import]

5 Kundenrezensionen:

Ausgezeichnete Serie - auch für Fachleute
5 Punkte 5 von 5 Punkten
... Ich kann mich nur den anderen Rezensionen anschließen. Diese Serie ist wirklich ganz ausgezeichnet gemacht und hochspannend obwohl sie immer nur im selben Raum statt findet und mit sehr wenig Action auskommt. Ergänzen möchte ich noch, dass sie auch fachlich wirklich ausgezeichnet ist. Der Therapeut ist ein Analytiker und seine Interventionen sind großteils fachlich nachvollziehbar und gut dargestellt. Es gibt zwar ein paar Dinge, die würde man als Therapeut niemals machen, z.B. die eigenen Schlaftabletten im Gäste-WC aufheben, aber mei, wenn?s der Spannung dient... Sehr spannend ist auch die Sitzungen bei seiner Supervisorin / Lehranalytikerin, in denen seine Schwierigkeiten sichtbar werden. Also ich kann nur sagen: Sehr empfehlenswert und erfreulich, dass es heutzutage offenbar noch ein breites Publikum für eine solche Serie gibt.
Let's talk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein interessantes Konzept, hervorragend umgesetzt. Eine Serie, die über 43 Folgen kaum mehr als Gesprächen zwischen zwei (manchmal drei) Menschen im immergleichen farblosen Zimmer zeigt, und dennoch keine Sekunde langweilt. Im Gegenteil: "In Treatment" ist voll von wuchtigen, emotionalen, tiefgründigen Momenten. Fünf Geschichten werden in der ersten Staffel der Serie bleuchet: Lauras, Alex', Sophies, Jakes & Amys und Pauls. Jede für sich komplex und spannungsgeladen. Redselig? Sicher. Aber langweilig? Keine Sekunde.

Highlight der Serie sind sicherlich die Sitzungen zwischen Gabriel Byrnes Charakter Paul und Gina, dargestellt von Dianne Wiest. Allein schon ihretwegen lohnt es sich, "In Treatment" zu sehen. Der Antrag auf eine Therapieverlängerung wurde gottseidank schon bewilligt....
Der Nächste Bitte!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man kann sich nur den Rezensionen meiner Vorgänger anschließen. In Treatment weis aeinfach auf allen Belangen zu überzeugen! Sei es die guten Darsteller (vor allem der fantastische Gabriel Byrne), oder das Konzept der Serie, deren Fundament die Dialoge darstellen. Sprechtheather, erstklassig filmisch umgesetzt!

Die Serie fesselt einen an den Bildschirm obwohl (oder gerade weil) sie "Slow Motion" zum Ideal erhebt. Eigentlicht müsste es verwundern, dass dieses Konzept in unserer schnelllebigen Zeit Erfolg hat. Doch irgendwie scheint "In Treatment" einen Nerv zu treffen. Ebenso in Israel, wo das Original (Be Tipul) mit höchsten Einschlatquoten belohnt wurde. Doch, zu unserem Glück, hat die amerikanische Adaption dieser Serie nichts an Faszination und Reiz verloren (was leider in der Filmgeschichte öfter der Fall war, als einem lieb sein kann).

Fazit: Eine Serie mit 43(!) Folgen, die sich von Woche zu Woche steigern kann, gerade weil man immer mehr Einblick bekommt. Man kann abschließend nur sagen: "Der Nächste Bitte!"
HE IS LISTENING...Wieder mal eine geniale HBO Serie...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder mal eine sehr gute Serie von HBO...IN TREATMENT handelt von einem Psychotherapeuten und seinen Patienten - genauer gesagt und vier (manchmal fuenf) Menschen, die ihn zwischen Montag und Donnerstag in seiner Praxis aufsuchen (fuenf Leute sind es aus dem Grund oefter, weil am Donnerstag eine Paartherapie stattfindet).

Schon vom ersten Moment an nimmt die Serie einen gefangen, da eine weinende Frau in der Praxis des Therapeuten sitzt und man nicht weiss, was mit ihr los ist. Sie beginnt stockend zu erzaehlen, natuerlich klammert sie bestimmte Dinge erst mal aus, da sie emotional sehr bewegt ist, der Therapeut sieht manche Dinge in einem anderen Licht und nicht so, wie sie es beschreibt - Vieles bleibt der Phantasie der Zuschauer ueberlassen, und mitdenken ist sehr wichtig - das bleibt im Verlauf der Serie so, die an Dramatik und Spannung zunimmt, obwohl fast alle Folgen ausschliesslich in einem einzigen Zimmer spielen und meist nicht mehr als zwei Personen waehrend den ungefaehr 30 Minuten Dauer einer Folge zu sehen sind - naemlich der Therapeut und der Klient/die Klientin.

Zu den Klienten: montags kommt Laura, die depressiv ist und schwere Probleme in ihrer Liebesbeziehung hat. Dienstag kommt Alex, ein Navy-Kampfpilot, der bei einer Mission 16 Kinder getoetet hat. Mittwochs kommt Sofie, die eine Olympiaturnerin werden koennte, doch sie hat bereits zwei Verkehrsunfaelle hinter sich und es stellt sich die Frage nach suizidalen Tendenzen. Donnerstags kommen Jake und Amy, deren Ehe darunter litt, das sie keine Kinder bekommen konnten, und jetzt nach all der Zeit, wo Amy dann doch schwanger wird, moechte sie das Kind vielleicht nicht haben.

Hoehepunkt der Woche wie auch der Serie sind die freitaeglichen Besuche des Therapeuten (gespielt von Gabriel Byrne) bei SEINER Therapeutin (Dianne Wiest, bekannt aus diversen Woody-Allen-Filmen). Dieses Konzept wird Leuten, die THE SOPRANOS kennen und moegen, bekannt vorkommen... :o)Zusaetzlichen Drive bekommen diese Freitags-Sitzungen dadurch, das sich Therapeut Paul und Therapeutin Gina noch von frueher kennen und ihr Verhaeltnis nicht gerade entspannt ist...

Die Serie selbst ist sehr ruhig gehalten - es gibt lange Kameraeinstellungen und Dialoge, die Kamera ruht auf den Gesichtern der wenigen Darsteller, Musik gibt es selten und wenn, dann meist sehr leise, und die Serie steht und faellt (in diesem Fall steht sie :o) von den darstellerischen Leistungen, die allesamt sehr gut sind.

Es befinden sich 9 DVDs in der Box, darauf sind 43 Folgen. Hier auf der Seite wird angegeben, die Laenge betrage 1.100 Minuten - auf der Box sind allerdings 1.290 Minuten angegeben.

Eine zweite Staffel wurde bereits auf HBO gesendet und ich bin sehr gespannt darauf...wie immer hat der Sender eine Serie erschaffen, die voellig aus dem tv-ueblichen Rahmen faellt und schlau und unterhaltsam zugleich ist!
He is listening...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder mal eine sehr gute Serie von HBO...IN TREATMENT handelt von einem Psychotherapeuten und seinen Patienten - genauer gesagt und vier (manchmal fuenf) Menschen, die ihn zwischen Montag und Donnerstag in seiner Praxis aufsuchen (fuenf Leute sind es aus dem Grund oefter, weil am Donnerstag eine Paartherapie stattfindet).

Schon vom ersten Moment an nimmt die Serie einen gefangen, da eine weinende Frau in der Praxis des Therapeuten sitzt und man nicht weiss, was mit ihr los ist. Sie beginnt stockend zu erzaehlen, natuerlich klammert sie bestimmte Dinge erst mal aus, da sie emotional sehr bewegt ist, der Therapeut sieht manche Dinge in einem anderen Licht und nicht so, wie sie es beschreibt - Vieles bleibt der Phantasie der Zuschauer ueberlassen, und mitdenken ist sehr wichtig - das bleibt im Verlauf der Serie so, die an Dramatik und Spannung zunimmt, obwohl fast alle Folgen ausschliesslich in einem einzigen Zimmer spielen und meist nicht mehr als zwei Personen waehrend den ungefaehr 30 Minuten Dauer einer Folge zu sehen sind - naemlich der Therapeut und der Klient/die Klientin.

Zu den Klienten: montags kommt Laura, die depressiv ist und schwere Probleme in ihrer Liebesbeziehung hat. Dienstag kommt Alex, ein Navy-Kampfpilot, der bei einer Mission 16 Kinder getoetet hat. Mittwochs kommt Sofie, die eine Olympiaturnerin werden koennte, doch sie hat bereits zwei Verkehrsunfaelle hinter sich und es stellt sich die Frage nach suizidalen Tendenzen. Donnerstags kommen Jake und Amy, deren Ehe darunter litt, das sie keine Kinder bekommen konnten, und jetzt nach all der Zeit, wo Amy dann doch schwanger wird, moechte sie das Kind vielleicht nicht haben.

Hoehepunkt der Woche wie auch der Serie sind die freitaeglichen Besuche des Therapeuten (gespielt von Gabriel Byrne) bei SEINER Therapeutin (Dianne Wiest, bekannt aus diversen Woody-Allen-Filmen). Dieses Konzept wird Leuten, die THE SOPRANOS kennen und moegen, bekannt vorkommen... :o)Zusaetzlichen Drive bekommen diese Freitags-Sitzungen dadurch, das sich Therapeut Paul und Therapeutin Gina noch von frueher kennen und ihr Verhaeltnis nicht gerade entspannt ist...

Die Serie selbst ist sehr ruhig gehalten - es gibt lange Kameraeinstellungen und Dialoge, die Kamera ruht auf den Gesichtern der wenigen Darsteller, Musik gibt es selten und wenn, dann meist sehr leise, und die Serie steht und faellt (in diesem Fall steht sie :o) von den darstellerischen Leistungen, die allesamt sehr gut sind.

Es befinden sich 9 DVDs in der Box, darauf sind 43 Folgen. Hier auf der Seite wird angegeben, die Laenge betrage 1.100 Minuten - auf der Box sind allerdings 1.290 Minuten angegeben.

Eine zweite Staffel wurde bereits auf HBO gesendet und ich bin sehr gespannt darauf...wie immer hat der Sender eine Serie erschaffen, die voellig aus dem tv-ueblichen Rahmen faellt und schlau und unterhaltsam zugleich ist!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Für die Sicherheit des Königreichs

Für die Sicherheit des Königreichs
mit Gabriel Byrne, Greta Scacchi, Ian Bannen, Regie: David Drury

DVD von KNM Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,50

Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Für die Sicherheit des Königreichs
Produkt-Bild: Das weiße Zauberpferd

Das weiße Zauberpferd
mit Gabriel Byrne, Ellen Barkin, Ciarán Fitzgerald, Regie: Mike Newell

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 9,49, Angebote ab EUR 4,48

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Das weiße Zauberpferd
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Einst zog Papa Reilly mit seiner Familie als stolzer Nomade mit Pferd und Wagen quer durch Irland. Nach dem Tod seiner Frau hat er das freie Leben der Fahrenden Leute aufgegeben und vegetiert mit seinen beiden Söhnen Tito und Ossi in einer heruntergekommenen Sozialwohnung am Rande Dublins vor sich hin. Das wenige Geld, das er von der Fürsorge bekommt, gibt er meist schon am Monatsanfang für Alkohol aus, ab und zu verdient er mit Gelegenheitsjobs noch ein paar Pfund dazu. Das trostlose Leben der beiden Jungen ändert sich schlagartig, als ihr Großvater auf der Durchreise nach Dublin kommt. Denn diesmal hat der alten Mann nicht nur die Sagen und Märchen der Fahrenden Leute im Gepäck ein weißer Hengst, der ihn seit einigen Tagen begleitet, ist ihm bis in die Stadt gefolgt. Der achtjährige Ossie freundet sich sofort mit dem geheimnisvollen Tier an, zwischen den beiden entsteht eine enge und geradezu magische Beziehung. Von nun an folgt das Pferd den beiden Kindern auf Schritt und Tritt, die Jungen beschließen, das Tier mit zu sich nach Haue zu nehmen. Ärger ist vorprogrammiert, denn ein Haustier von dieser Größe lässt sich in einem dünnwandigen Wohnblock schlecht geheim halten. Und so erstaunt es wenig, dass die Polizei schon kurze Zeit später bei Papa Reilly auftaucht, um Tir na n'Og - der Name, den die Kinder dem Pferd gegeben haben bedeutet so viel wie "Land der ewigen Jugend" - abzuholen. Die Kinder sind untröstlich und wollen unbedingt "ihr" Pferd wiederhaben und machen sich auf die Suche, doch das Tier wurde inzwischen von einem Polizisten für viel Geld und ohne Genehmigung an einen Rennstallbesitzer verkauft. Als Tito und Ossie Tir na n'Og während einer Rennveranstaltung im Fernsehen sehen, schöpfen sie wieder Hoffnung. Jetzt müssen sie den Schimmel nur noch aus dem Stall holen! Allerdings können sie ...
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5 Kundenrezensionen:

Ein Märchen für Erwachsene
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film hat eine oberflächliche und eine tiefere Ebene. Ich halte den Film für Kinder noch nicht geeignet, da sie den tieferen Inhalt sicherlich noch nicht verstehen werden und bei späterer Betrachtung geprägt sind. Mir gefielen die Landschaftsaufnahmen und die schauspielerische Leistung. Vorschlag: Ab 16 Jahre.
Irisches Märchen in grandiosen Bildern.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mike Newell hat mit "In to the west" die irische Seele mit all ihren Facetten auf die Leinwand gezaubert. Man muss nicht unbedingt die außergewöhnliche Liebesbeziehung zwischen Iren und Pferden kennen, um diesen Film verstehen und lieben zu können. Die grüne Insel, ihre einzigartigen Menschen, die Sagen und Legenden rund um den Felsen im Meer, einfach alles wird in diesem Film eindringlich, liebevoll und detailgetreu aufgezeigt.

Der ehemalig König der Fahrensleute, Riley(Gabriel Byrne) ist seßhaft geworden. Nach dem Tod seiner Frau Mary lebt er mit den beiden Kindern Ossi und Tito in einer heruntergekommenen Trabantensiedlung und gibt sich dem Alkohol hin. Sein Vater, der noch als Fahrensmann unterwegs ist, bringt von einer seiner Reisen das geheimnisvolle Pferd Tiernanuk mit. Der Schimmel ist einzigartig und lässt sich nur von Ossi und Tito führen. Das Tier kann in der Siedlung nicht gehalten werden und die Polizei beschlagnahmt das Pferd. Ein korrupter Polizist verkauft es anschließend an einen reichen Pferdezüchter. Der setzt das Pferd gewinnträchtig in Springturnieren ein. Derweilen suchen Ossi und Tito ihr Pferd und entdecken es in einer Fernsehsendung. Da ihr betrunkener Vater ihnen nicht hilft, machen sie sich allein auf den Weg und entführen Tiernanuk. Der Schimmel macht sich mit den Kindern auf eine abenteuerliche Reise durch Irlands rauhe Bergwelt. Dabei sind ihnen die Häscher ständig auf den Fersen.
Als Riley das Fehlen der Kinder bemerkt, besinnt er sich endlich und macht sich auf die Suche. Nicht nur nach den Kindern, sondern auch nach seiner eigenen Vergangenheit. Ohne mit ihr abzuschließen, kann er seinen Söhnen keine Zukunft aufbauen. Die Reise zu den Fahrensleuten beginnt und ein Märchen von gnadenloser Schönheit nimmt seinen Lauf...

-In to the west- ist wunderschönes Kino für die ganze Familie. Gabriel Byrne und Ellen Barkin spielen ihre Rollen grandios. Das dieser Film nicht bekannter geworden ist, verwundert. Hat er doch alles, was einem ans Herz und vor allem an die Seele geht. Dazu Bilder einer Landschaft, die mystisch und wild zugleich ist. Und was der kleine Ossi uns auf dieser Reise alles lehrt, das allein ist schon das Anschauen wert.

Für mich war -In to the west- ein wahres Erlebnis für Augen und Ohren. Auch wenn am Ende ein paar Tränen fließen, so, ganz genau so sollte Kino sein. Dafür gibt es einen Ehrenplatz im DVD Regal und satte fünf Punkte!
Ohne SFK - Oh nein
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hatte mich schon mit Spannung auf den Film über dieses Zauberpferd gefreut.
Gott sei gedankt, ich habe mir den Film erst allein - das heißt,ohne meine Enkelinnen - angesehen.
Das war auch gut so - denn nur so konnte ich entscheiden, dass der Film NICHT für eine 10-jährige - geschweige denn für eine 5-jährige geeignet ist.

Der anrührende, und tiefe Sinn dieser Handlung wurde selbst mir (ich bin Erwachsen und 57)erst am Ende der Geschichte vollkommen klar - was mich zugegebenermaßen auch wieder etwas in meinem Urteil besänftigte.
Aber für Kinder - NICHT EMPFEHLENSWERT!
Zauberhaft
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film hat mich positiv überrascht.
An sich hatte ich eine kitschige Pferdeschnulze erwartet.
Aber es kam ganz anders. Der Film ist sehr unterhaltsam und handelt von eine sesshaft gewordenen Familie eines irischen "Momadenvölkchen"
Es dreht sich um die durch den Tod der Mutter tragische Geschichte zweier Brüder, die in der Stadt unter ärmsten Bedingungen leben müssen, da sich deren Vater mittlerweile schon längst aufgegeben hat und sich nur noch täglich betrinkt. Bis dann das weiße Zauberpferd dem tristen Alltag neues Leben einhaucht!
Und das Abenteuer beginnt. Ich sag nur.. "into the west!!!"
Die zwei Jungs sind zu süß in ihrer Begeisterung für die Sache.
Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Der Film ist auf jeden Fall sehenswert und märchenhaft. Der Großvater, von dem die Märchengeschichten stammen, ist auch ganz toll besetzt.
Mir wurd so richtig warm ums Herz, als ich den Film sah! :)
Suche das Verlorene.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die beiden Jungs Tito und Ossie haben es nicht leicht. Ihre Mutter ist gestorben und ihr Vater Riley kommt seitdem nicht mehr mit dem Leben zurecht. Er verlässt seinen angestammten Platz bei den Zigeunern und nimmt sich mit den beiden kleinen Söhnen eine Wohnung am Rande Dublins. Der Alkohol wird zum Tröster seiner verletzten Seele.

Tito und Ossie vermissen ihr altes Leben und ihre Sehnsüchte manifestieren sich in einem weißen Pferd, das sie kurzerhand entführen und mit ihm ausreißen. Dies bleibt nicht ohne Folgen. Die Behörden werden auf Riley und die Kinder aufmerksam. Der Schock rüttelt Riley wach. Er lässt das Trinken und sucht nach seinen Kindern. Seine Freunde aus dem fahrenden Volk helfen ihm. Es beginnt eine Odyssee, die Riley und seine Söhne zu ihren Wurzeln zurückführt.

Der Film besitzt einen einfachen Handlungsstrang. Der Verlust der Wurzeln wird durch den Verlust der Kinder sichtbar für Riley und er wird geläutert. Wunderbare Landschaftsbilder, gute Dialoge und zwei pfiffige Jungdarsteller geben der melancholischen Seite der Geschichte immer wieder Hoffnung und Trost. Eine angenehme Filmunterhaltung.
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Produkt-Bild: Christopher Columbus

Christopher Columbus
mit Gabriel Byrne, Oliver Reed, Max von Sydow, Faye Dunaway, Virna Lisi, Regie: Alberto Lattuada

DVD von Koch
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 13,20

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Christopher Columbus
  • Koch Media Film DVD - Christopher Columbus, Die epische Weihnachtsserie ""Christopher Columbus"" spannt einen Bogen um das Leben des Entdeckers der Neuen Welt: Von seiner Jugendzeit in Genua über seine von der spanischen Königin finanzierten und Geschichte schreibenden Reisen bis zu seinem Tode im Jahre 1506. An Originalschauplätzen gedreht und mit einem grandiosen Gabriel Byrne in der Titelrolle, überzeugt diese prachtvolle und mit hohem Aufwand produzierte Abenteuerserie vor allem durch ihre

Produktbeschreibung


Beschreibung Die epische Weihnachtsserie "Christopher Columbus" spannt einen Bogen um das Leben des Entdeckers der Neuen Welt: Von seiner Jugendzeit in Genua über seine von der spanischen Königin finanzierten und Geschichte schreibenden Reisen bis zu seinem Tode im Jahre 1506. An ...
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4 Kundenrezensionen:

Ein Entdeckerleben
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Jeder weiß, Christoph Columbus hat Amerika entdeckt. Aber was weiß man noch über diesen Mann? Wenn man nicht gerade ein Buch über ihn gelesen hat nicht viel. Hier schafft dieser TV-Mehrteiler Film Abhilfe. Man lernt nicht nur Columbus den Seefahrer kennen, sondern erfährt am Anfang viel über das Leben vor der Reise nach Amerika und das durchaus unterhaltsam geschildert, denn der Mehrteiler macht nicht den Fehler sklavisch JEDES Detail abzuhandeln, sondern springt auch schonmal über ein paar Jahre, aber durch einen Off-Erzähler erfährt man immer was inzwischen geschah, so dass alles schlüssig ist.
Sehr gelungen ist hier die Ausstattung und die Drehorte und auch bei den Darstellern gibt es nichts auszusetzen. Columbus wird von Gabriel Byrne sehr glaubhaft dargestellt und Schauspielschwergewichte wie Faye Dunaway (Chinatown), Max von Sydow (Minority Report), Oliver Reed (Gladiator), sorgen für zusätzliche darstellerische Klasse.
Auch die Nachbauten der Santa Maria, Nina und Pinta sind perfekt.
Insgesamt reicht für mich die Klasse der Verfilmung aber nicht ganz an "Wind & Sterne" über das Leben von James Cook heran.
War so Christoph Columbus' Leben?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
ich geb's ja zu, ich habe mir den Film gekauft, weil ich Gabriel Byrne richtig gut finde, obwohl er so selten in irgendwelchen Filmen auftaucht. Und außerdem habe ich ein ausgeprägtes Faible für Geschichte, amerikanische schon zweimal (da muss man sich nicht soviel merken).
Der Film fängt an bei den Bemühungen von Christoph Columbus, Geld für eine Entdeckungsreise auf dem Seeweg nach Indien zu bekommen. Es ist ihm schließlich gelungen, das wissen wir ja. Dass er dabei nicht genau das fand, wonach er suchte, wissen wir ja auch. Trotzdem lohnt es sich, den Film anzuschauen. Es ist ein Film der sich Zeit läßt, eine Geschichte zu erzählen - das mag dem einen oder anderen eher nicht so gefallen, ich vermisse das bei den meisten Erzählfilmen. Die vermaledeite Hektik der meisten Filmemacher kann ich nicht leiden.
Interessant wird der Film, als CC versucht, sein neu erobertes Gebiet gerecht zu verwalten. Er wird als humaner Menschenfreund dargestellt, der mit der Rohheit und Gewaltbereitschaft seiner Mit-Eroberer bald nicht mehr klarkommt. Hier zeichnet der Film ein ganz gutes Bild der damalichen Weltanschauung der Christen. Durchaus sehenswert.
Warum nur 4 Sterne? Weil mir trotz allem der letzte Kick gefehlt hat, vielleicht wird CC in diesem Film als zu perfekt dargestellt.
Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Weihachts-Dreiteiler der ARD ist von 1985 und hat 279 Minuten Länge. Ich habe die Serie damals in der ARD gesehen und freute mich als die Serie endlich zu kaufen war. Diese Verfilmung ist meine liebste ARD-Weihnachtsserie. Ich habe sie damals teilweise bei Oma gesehen. Ich war also unter 12 Jahren. Die Verpackung sagt der Film ist ab 12. Ich finde, das diese Version, im Gegensatz zur Fassung 1492", weniger brutal ist. Die Geschichte wird dem Zuschauer gelungen vermittelt. Szenen die damals fehlten sind mit Untertitel eingefügt worden. Es ist schade das hier nicht die Möglichkeit besteht eine zumindest teilweise Neusynchronisation (so wie bei der Star Wars Überarbeitung) (also Synchronisation der fehlenden Szenen) auszuwählen, auch wenn die Akteure in den Stimmenbruch kommen würden. Dennoch ich kann diese DVD-Packung nur empfehlen; sie ist packend.
Ein hochkarätiger TV-Filmklassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Christopher Columbus lebte, wie wir ja wissen, im ausgehenden 15. Jahrhundert und hatte das Ziel, Indien über den Seeweg in Richtung Westen zu erreichen. Es dauerte lange, bis er die Möglichkeit sowie die finanzielle Unterstützung zu diesem enormen Unternehmen fand. Columbus stammte aus Genua in Italien. Am 12. Oktober 1492 kam er, auf seiner ersten von 4 Seereisen, auf einer Insel die er San Salvator nannte, an. Ihm war damals nicht bewusst, dass er damit eine dem Amerikanischen Kontinent vorgelagerten Insel entdeckt hatte. Sein Leben war geprägt von einem unbeugsamen Willen große Entdeckungen zu machen und er ließ sein Ziel niemals aus den Augen. Zwei Frauen waren ganz wichtig im Leben dieses schillernden Gelehrten und er bekam 2 Söhne, die später in seine Fußstapfen traten.

Dieser hervorragende Film, der ca. 280 Minuten läuft, deckt die wesentlichen und interessantesten Stationen im Leben dieses genialen Mannes ab. Dieser Film lief 1985 als Weihnachts-Dreiteiler und fegte die damals noch schneebedeckten Straßen leer! Er verschlang eine Summe von 15 Millionen Dollar bei der Produktion. Es war eine Gemeinschaftsproduktion des italienischen Fernsehsenders RAI mit Antenne 2, Bavaria Atelier und Lorimar. An Aufwand sollte diese kleine Serie in nichts den Kinofilmen nachstehen, da man an Schauplätzen wie Spanien, Malta und der Dominikanischen Republik drehte, an prachtvollen Kostümen nicht sparte und generell auf Liebe zum Detail achtete. Die Schiffe Santa Maria, Ninja und Pinta wurden grandios und beeindruckend nachgebaut und jede Rolle wurde hochkarätig besetzt!

Christopher Columbus wurde von dem anziehenden irischen Schauspieler Gabriel Byrne verkörpert, der mit seiner kräftigen Ausstrahlung dieser Figur echten Charakter verleiht. Weitere Stars der Verfilmung waren Oliver Reed als Columbus Mitreisender und Kapitän der Pinta Martin Pinzon, Max von Sydow verkörperte den König von Portugal, die beeindruckende Fay Dunaway spielte die spanische Königin Isabella um nur einige zu nennen. In weiteren Rollen sind bekannte Filmgrößen wie Eli Walach, Raf Vallone oder Nicol Williamson zu sehen!

Der Film ist heute noch ein Hochgenuss und ganz nebenbei lernt man etwas über die Geschichte dieses einzigartigen Mannes. Es ist ein Filmwerk, das nicht laut schreit und einem mit übertriebener Gewalt erschlägt, sondern spannend und einfühlsam das abenteuerliche Leben und die Liebesbeziehungen von Christopher Columbus näher bringt. Ich habe mir diesen Film zu Weihnachten gekauft und gemeinsam mit meinem Mann und meinem Sohn jede der 279 Minuten genossen. Nach so vielen Jahren hatte ich sogar noch die Filmmusik im Ohr!!

Ich empfehle diesen Film herzlich gerne, denn es ist ein Meisterwerk seines Genres und ein Meilenstein europäischer TV-Filmgeschichte!!
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Produkt-Bild: Stigmata

Stigmata
mit Patricia Arquette, Gabriel Byrne, Jonathan Pryce, Regie: Rupert Wainwright

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 2,49

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Stigmata
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Frankie Page ist eine lebenslustige junge Frau, die nicht n Gott glaubt. Doch eines Tages verändert sich ihr Leben vollkommen, als sich an ihren Händen und Füssen gefährliche Wunden bilden - die Stigmata...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Gabriel Byrne ist in diesem Thriller in der Rolle des Vater Kiernan zu sehen, einem Jesuitenpriester und Chemiker, der im Auftrag des Vatikans um die ganze Welt reist, um vermeintlich göttliche Erscheinungen zu untersuchen. Seine Ausbildung und Rationalität als Naturwissenschaftler prädestinieren ihn für diesen Job.
Während er in Brasilien einem Fall nachgeht, erlebt die Pittsburgherin Frankie (Patricia Arquette) eine Stigmatisierung. Auf unerklärliche Weise bilden sich an ihrem ganzen Körper Wunden -- den Wunden Jesu Christi nicht unähnlich. Ihre Geschichte bleibt dem Vatikan nicht verborgen. Um eine Antwort auf die Herkunft der Wunden an ihrem Körper zu erhalten, wird Kiernan in die USA geschickt. Dieser ist bezüglich ihrer Wundmale zunächst skeptisch, denn Frankie ist eine Atheistin, eine junge Frau, die lieber feiert und das Leben genießt, als in die Kirche zu gehen oder an Gott zu glauben. Stigmata sind aber nur von eifrigen Gläubigen bekannt. Die Male bleiben jedoch nicht die einzigen, unerklärbaren Wunden an Frankies Körper, die auf eine göttliche Botschaft hindeuten. Kiernan bleibt keine andere Wahl als seinen Kardinal (Jonathan Pryce) davon in Kenntnis zu setzen, dass dieser Fall mit naturwissenschaftlichen Methoden nicht zu klären ist. Damit setzt er einen tödlichen Mechanismus in Gang, denn Wunder dürfen in der Kirchenpolitik nur Menschen widerfahren, die ein heiliges Leben führen -- was man von Frankie nicht behaupten kann.
Stigmata zollt inhaltlich dem Klassiker Der Exorzist seinen Tribut. Besessenheit, Austreibung, dies sind Themen, die schon 1973 das Kinopublikum fesselten. Zwischen all seinen Schnitten und wilden Kamerafahrten, die Stigmata zu einem der bestfotografierten Filme der späten 90er-Jahre machen, fehlt dem Film jedoch die eiskalte, fröstelnde Spannung von Der Exorzist. Und dies stürzt den Film in eine Identitätskrise: Ist er nun ein Horrorfilm oder ein intellektueller Thriller? Viele inhaltliche Elemente des Filmes beschäftigen sich mit grundlegenden Glaubensfragen des Katholizismus und hinterfragen sie kritisch. Die Kirchenpolitik, die nicht immer mit Fragen des Glaubens übereinstimmt, wird ungeschminkt dargestellt. Verbunden mit seiner mystischen Geschichte hätte Stigmata ein exzellenter Thriller werden können, schließlich stehen mit Byrne und Arquette zwei brillante Hauptdarsteller im Mittelpunkt des Geschehens. Doch leider verliert sich der Film viel zu oft in seinen Bildern, als er die hohen Ansprüche, die er an seine Geschichte stellt, über die gesamte Filmlänge einhalten könnte.
P.S.: Ally McBeal-Fans sollten die Augen aufhalten: In einer Nebenrolle ist Portia de Rossi, in Ally McBeal die Darstellerin der Nell, zu sehen. --Jerry Renshaw

Amazon.de DVD-Bewertung


Hinter den animierten Menüs, die sich in bester MGM-DVD-Tradition auf originelle Art dem Film anpassen, verbirgt sich eine Fülle an Bonusmaterialien. Sechs aus dem Film geschnittene Szenen -- darunter das alternative Ende -- mit einer Gesamtlaufzeit von 12 Minuten geben einen Einblick in die frühen Pläne der Macher. Eine 25-minütige Dokumentation "Divine Rites - The Story of Stigmata" wird ihrem doppelsinnigen Titel gerecht: in der ersten Hälfte wird auf das Phänomen der Wundmale Christi eingegangen, im Anschluss berichten Schauspieler und Regisseur zusammen mit Kameramann, Produktionsdesigner und Produzent über ihre Erfahrungen beim Dreh. Der anwählbare Off-Kommentar des Regisseurs ist ein unterhaltsames Erlebnis aus Fakten und Anekdoten, sympathisch und kurzweilig erzählt. Abgerundet wird das ganze mit dem Kinotrailer, sowie dem Musikvideo zu Natalie Imbruglias Filmsong "Identify". Ein Beiheft gibt weiterführende Textinformationen zu Film und Phänomen, darunter einige Internet-Adressen für Interessierte. Der englische, deutsche, französische und spanische Ton ist jeweils in Dolby Digital 5.1. --Alexander Röder
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5 Kundenrezensionen:

Frischer Wind weht durch verstaubte Kirchenbänke
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für die junge Frankie (Patricia Arquette) verläuft das Leben in geordneten Bahnen. Untertags arbeitet sie in einem New Yorker Friseurladen und abends macht sie mit ihren Freunden die Tanzfläche zahlreicher Clubs unsicher.
Als sie eines Morgens mit einem sprichwörtlichen unguten Gefühl im Magen aufwacht, beginnt sie sich Sorgen zu machen.
Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie es hier mit weitaus weniger irdischen Problem als einer Schwangerschaft zu tun hat. Plötzlich tauchen tiefe Wunden zuerst auf ihren Handgelenken und später auch auf andern Stellen ihres Körpers auf. Als die Situation in einer U-Bahn eskaliert, wird sogar der Vatikan auf Frankie aufmerksam.
Mit dem Verdacht auf das sogenannte Stigmata-Phänomen wird Pater Andrew Kiernan (Gabriel Byrne) nach New York geschickt um sich die junge Frau genauer anzusehen.
Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es der Kirche nicht allein um ihr Wohl geht, sonder das hier viel finstere Machenschaften am Werk sind.

Bei "Stigmata" handelt es sich meiner Meinung keineswegs um einen Horrorfilm. Schreckmomente bleiben vollkommen aus und auch blutige Szenen findet man nur vereinzelt. Wenn man den Film also als Mysterydrama ansieht und auch dorthin die Erwartungen gehen, kann schon nichts mehr schief gehen!
Der Film lebt neben seiner spannenden Handlung - die mit dem mystischen Thema durchwegs punktet - hauptsächlich von dem Können der beiden Hauptdarsteller.
Patricia Arquette - zuerst noch das unbedachte Partygirl - entwickelt sich immer mehr zu einem starken, durchdachten Charakter. Nicht selten bekam ich bei den "besessenen" Szenen eine Gänsehaut.
Auch Gabriel Byrne als Pater Andrew Kiernan nimmt man die Rolle des zweifelnden Gottesmann, der scheinbar erst selbst wieder zum richtigen Glauben finden muss - durchwegs ab. Nebenbei sei erwähnt, dass ihm die Ordenstracht äußerst gut steht ;)

Gut passend ist auch die Filmmusik, die dem Film noch zusätzlich Tempo verleiht und von dröhnenden Bass bis hin zu kryptischer Kirchenmusik eine tolle Mischung macht.

Fazit: Abgesehen von dem ganzen Film bietet der passende Schluss Grund zum öfter schauen! Prädikat: Sehr empfehlenswert!
Popkultur meets Exorzismus!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Stigmata" hat mich sehr positiv überrascht und ist für mich einer der besten Filme seit "Der Exorzist" aus dem Jahr 1973, die das Thema Glauben und Satan in Verbindung mit ordentlich viel Grusel verarbeitet haben. Dabei gelingt es wunderbar die Stilelemente dieses Klassikers in die Neuzeit mit zu übertragen.

Patricia Arquette spielt Frankie, eine junge, partyverrückte Frau, die mit der Kirche so rein gar nichts am Hut hat. Umso verwunderlicher ist es, dass sie eines Tages mysteriöse Wundmale bekommt und das ist nicht das Einzige... Pater Kiernan (Gabriel Byrne) soll im Auftrag des Vatikans diese Vorkommnisse, diese "Stigmatas", untersuchen und stößt dabei sehr schnell an seine erdischen und himmlischen Grenzen...

Beide Schauspieler liefern für "Stigmata" eine ganz tolle Leistung ab. So entwickelt sich eine packende, schockierende Handlung, die bis zum Ende hin ungemein spannend bleibt - 5 Sterne.
Ein Mysterium
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Stigmata" ist die dramatische und fesselnde Geschichte einer jungen ganz und gar ungläubigen Frau der modernen Welt und des modernen naturwissenschaftlichen Weltbildes, die das "Mysterium von Golgatha" geistig, sowie auch physisch durchlebt und durch Mystisch - Okkultes hindurch muss. Kein leichter Weg für eine "Punker - Lady", deren gesamtes Weltbild zerüttet wird und am eigenen Leibe die Leiden Christi mit allem Leid und Qual zu ertragen hat. Der Film ist geprägt von Abwechslung im Bereich von symbolischer Rasantheit und mystifiziert - langsamen Bilderlandschaften und tief - bedeutendem Okkulten, nicht zuletzt durch die Verwendung eines Textfragments des Thomas Evangeliums (Verbotenes Evangelium). Unterstrichen wird dieser Film optimal mit einem perfekt abgestimmen modern/mystisch anmutenden Soundtrack. Die Hauptdarstellerin Patricia Arquette spielt die Rolle des leidenden Opfers absolut genial und die Bilder sind oft erschütternd und erdrückend, mystisch verziert und verstrickt im Okkulten. Sicherlich einer der großartigsten Filme, die ich jemals gesehen habe und bei mir immer wieder läuft.

Gernot Breimann
Blutrünstig aber mit Sinn
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Für meinen Geschmack war der Film sehr blutrünstig aber er hatte Sinn und ist empfehlenswert für Menschen, die sich mit Religion beschäftigen. Hat mich zum Nachdenken angesporen.
Ein sehr guter Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Patricia Arquette gehört zu meinen Lieblingsschauspielerinnen. Ich finde, sie hat sich bis dato in jede Rolle 100%ig hineinversetzt, was den ganzen Filmen noch das i-Tüpfelchen aufgesetzt hat. Bei Stigmata hat sie ihr Können wieder einmal bewiesen. Was mir bei diesem Film besonders gut gefallen hat: sie war nicht gläubig und trotzdem mit diesen Malen gekennzeichnet. Das habe ich bis dato auch noch in keinem anderen Film gesehen, der dieses Thema behandelt hat. Die Betroffenen waren immer tief gläubig. Und hier war das eben nicht so. Patricia ist im Film Friseurin und wird plötzlich von Albträumen geplagt und mit diesen Malen gekennzeichnet. Zuerst glauben die Ärzte, sie füge sich diese Schmerzen und Wunden selbst zu. Die Kirche wird aufmerksam und schickt einen Pater hin, um den Fall zu prüfen. Beim ersten Gespräch zwischen ihm und Patricia stellt sich aber heraus, dass Patricia keiner Konfession angehört und auch nicht an Gott glaubt. Der Pater bricht das Gespräch ab und sieht diesen Fall als abgeschlossen, denn kein Ungläubiger wird mit den Malen Christi gekennzeichnet. Doch dann kommt alles ganz anders...
Ein sehr guter Film, der dieses Thema außerordentlich gut behandelt. Mein Mann und ich sind fasziniert von Stigmata. Daher bekommt er von uns auch 5 Sterne... gerne mehr, aber das ist ja leider nicht möglich... ;-)
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Produkt-Bild: Siesta

Siesta
mit Ellen Barkin, Gabriel Byrne, Julian Sands, Regie: Mary Lambert

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 7,44

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Siesta

Eine Kundenrezension:

Eine Reise ins Unterbewusstsein an einem heißen Tag - Siesta
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Bevor Mary Lambert mit der Stephen King-Verfilmung Friedhof der Kuscheltiere einen Hit landen konnte, inszenierte sie 1987 diesen bizarren Mix aus Erotik-Thriller und Roadmovie mit Mystery-Elementen. Der Inhalt: Stuntfrau Claire (Ellen Barkin) wollte eigentlich zu PR-Zwecken mit einem Fallschirm in einen Vulkan springen, jetzt liegt sie mit einem blutbeschmierten Kleid an einer Rollbahn irgendwo in Spanien und kann sich an nichts mehr erinnern. Während sie sich auf die Suche nach den verlorenen Stunden macht (und einer schrecklichen Tat auf die Spur kommt), sieht sie Erinnerungsfetzen, die sich nach und nach zusammenfügen...

Das klingt spannend, aber die Umsetzung von Mary Lambert ist so konfus geraten, dass man als Zuschauer eher verwirrt durch die vielen Bruchstücke, Ereignisse, Rück- und Vorausblenden bleibt. Formal erinnert SIESTA an die Filme von Nicolas Roeg, ein bisschen auch an Lynch. Lambert, die vom Musikvideo kam, nutzt alle möglichen technischen Tricks, um ihren Film als Kunst durchgehen zu lassen. Stilistisch ist SIESTA beeindruckend, das kann man nicht anders sagen. Die flirrende Hitze der Bilder, die kühne Erotik - verkörpert durch eine sensationell sinnliche Ellen Barkin - und ein jazzgetränkter Soundtrack von Miles Davis schaffen die wirklich greifbare Atmosphäre eines schwülen Sommer-(Alp)Traums. Das Schauspieler-Ensemble ist beeindruckend - Jodie Foster, Grace Jones, Julian Sands, Gabriel Byrne, Isabella Rossellini und Martin Sheen - welcher Filmfreund gerät dabei nicht in Ekstase? Man fragt sich trotzdem, was sie alle in diesem merkwürdigen Film zu suchen haben.
SIESTA ist sicher kein Film für jeden Geschmack. Ich weiß selbst nicht, ob er mir nun gefällt oder nicht, er hat einige Schauwerte, ein paar Bilder sind mir nie aus dem Kopf gegangen (wie der Beginn, wenn Barkin ihr blutverschmiertes Kleid auszieht und sich nach einem Bad im Fluss zum Trocknen in die Sonne legt), man kann SIESTA aber auch leer, prätentiös und albern (sogar unfreiwillig komisch) finden, er war übrigens für mehrere Goldene Himbeeren nominiert. Trash oder Kunst? Die Grenzen sind so fließend...

Jetzt das große Rätsel: SIESTA war auf VHS und in der ersten DVD-Version stets ab 18 Jahren freigegeben, warum auch immer. Da ich keine ältere Fassung zur Hand hatte, kann ich nicht beurteilen, ob diese neue FSK 16-Fassung gekürzt ist oder der Film nur herabgestuft wurde, was Sinn machen würde, denn hier gibt es weit und breit nichts, was Jugendliche erschrecken würde. Ansonsten liegt der Film im Vollbild-Format vor, Ton ist Deutsch/Englisch, Untertitel oder Extras sind nicht vorhanden.
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