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Produkt-Bild: Vor Einbruch der Nacht

Vor Einbruch der Nacht
mit Michel Bouquet, Stéphane Audran, François Périer, Regie: Claude Chabrol

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,89

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Vor Einbruch der Nacht
  • FSK 16

Produktbeschreibung


GOM Claude Chabrols - vor einbruch der Nacht, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 25.04.08
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Dostojewski lässt grüßen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beim ersten Betrachten dieses Films war ich etwas enttäuscht. Der Mord geschieht gleich am Anfang, es ist schwer besonders viel Sympathie für irgendeinen der Darsteller zu finden. Man muß sich hineinfinden: Ein zweites Betrachten kann hilfreich sein (wie bei vielen Chabrol-Filmen dieser Periode.)Interessant ist, wie sich das Drama allmählich entwickelt. Der Mörder könnte mit seinem Mord davon kommen. Die Ermordete scheint niemandem wirklich abzugehen. Die betrogene Ehefrau hält trotz ihres Wissens um den Mord (zunächst)zu ihrem Gatten, auch der befreundete Architekt, der sich längst innerlich von seiner Frau verabschiedet hat bleibt ihm eine Stütze. Trotzdem drückt das Gewissen. Eine solche Tat (so die Aussage des Films) kann nicht ungesühnt bleiben - ein Thema das sich vor allem in Dostojewskis großen Romanen (vor allem "Verbrechen und Strafe", auch unter "Schuld und Sühne" bekannt, aber auch bei den "Dämonen" finden läßt. Der von Schuld erdrückte Mörder (von seinen unwissenden Kindern scherzhaft auch als Monster bezeichnet) wird schließlich seine "ewige Ruhe" finden....
Um die richtige Atmosphäre zu geniessen, empfiehlt sich die Original-Tonspur auf französisch mit Untertiteln (ausblendbar)
Düsteres Psychodrama auf liebloser DVD
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich verstehe es noch immer nicht, wieso alte Filme großer Regisseure oft in so unansehnlicher und liebloser Form auf DVD wieder veröffentlicht werden. Immerhin könnten einer neuen Generation alte Meisterwerke näher gebracht werden, allein - das scheint nicht im Interesse der Industrie zu liegen.
So erscheinen eben noch immer ähnlich desinteressiert editierte DVDs wie "Vor Einbruch der Nacht" von Claude Chabrol aus dem Jahr 1971. Es gibt kein Booklet, daher auch keine einführenden Worte, keine Rezeptionsgeschichte, keinen Versuch einer Analyse, keine Biographien von Schauspielern oder dem Regisseur, nullo. Wenn Sie auf Extras gehofft haben - Fehlanzeige: da gibt es gerade zwei Trailer von anderen Chabrolfilmen, naja. Dass schließlich auf meiner DVD die Option "Untertitel aus" nicht funktionierte, verärgerte mich dann endgültig: so sah ich einen deutsch synchronisierten Film mit deutschen Untertiteln.
Die Bildqualität dieser DVD im Bildformat 4:3 ist ausreichend gut.

Chabrols "Vor Einbruch der Nacht" beginnt zwar mit einem Mord, ist aber trotzdem kein Krimi, sondern ein Psychodrama. Chabrol konzentriert sich auf den Täter, der mit seiner Schuld nicht leben kann und will und von seiner Umwelt Verurteilung erbettelt - insofern eine originelle Variante des "Schuld und Sühne"-Themas, wenn auch manchmal etwas verquält. Chabrol hält die Kamera genau drauf auf dieser sich sehr langsam entwickelnden Story und findet zu ein paar bemerkenswerten Einstellungen. Kein Thriller also und auch sicher keines der absoluten Chabrol-Meisterwerke, aber eine durchaus sehenswerte Etüde über die Unmöglichkeit, mit einer Schuld ein normales Leben leben zu können.
Ich beichte - Chabrols großartiges Drama um Schuld und Moral
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Claude Chabrols VOR EINBRUCH DER NACHT (Juste Avant La Nuit) aus dem Jahr 1971 war der letzte Film seines "Hélène-Zyklus'" und Abschluss einer Reihe von Meisterwerken, zu denen u.a. "Der Schlachter" und "Das Biest muss sterben" gehören. Der Film wird allgemein als Gegenentwurf zu Chabrols "Die untreue Frau" betrachtet, weil die Handlung fast identische Motive aufweist. Michel Bouquet spielt den Werbefachmann Charles, der (noch vor dem Vorspann) seine junge Geliebte bei einem S/M-Spiel tötet. Wie sich herausstellt, ist die tote Geliebte die Ehefrau seines besten Freundes Francois (Francois Périer). Die Polizei kommt ihm nicht auf die Spur, und Charles hat mehr und mehr Probleme, mit der Schuld zu leben. Er beichtet die Tat seiner Ehefrau Hélène (Stéphane Audran) und auch seinem Freund, doch beide vergeben ihm. Das stürzt Charles nur noch tiefer in die Depression und führt schließlich zu einer Tragödie...
Chabrols Drama weiß von der ersten Filmminute an zu packen und stürzt den Zuschauer in heftige Gewissenskonflikte. Wieder beweist sich Chabrol als Verehrer von Hitchcock. Man möchte nicht, dass Charles von der Polizei gefasst wird, obwohl er ein Mörder ist. Für sein Leiden scheint es keine Erlösung zu geben. Die Figuren in VOR EINBRUCH DER NACHT leben alle in ihrer eigenen Welt. Freund Francois wohnt in einem noblen Haus, das von Gittern umstellt ist (um das Böse fernzuhalten), sein bester Freund Charles aber (der Mörder seiner Ehefrau) hat ungehinderten Zugang. Charles' Ehefrau sind Affäre und Mord des Gatten fast gleichgültig, ihr ist es wichtiger, dass die Weihnachtsgeschenke für die Kinder rechtzeitig eingekauft werden. Selten war die Welt hinter der heilen bürgerlichen Fassade kälter. Neben "Ich beichte" gibt es noch einen konkreten Hitchcock-Verweis, und zwar auf "Psycho": So brennt Charles' Kollege in der Werbeagentur mit der Kasse durch und wird später von der Polizei gefasst. Auf die Frage, warum er das getan habe, erwidert er nur "Lecken Sie mich am A...!" Charles muss Anzeige gegen den armen alten Mann erstatten, während niemand ahnt, dass er selbst einen Mord auf dem Gewissen hat. So werden die Kleinen gefasst, während die Wohlhabenden (mit größerer Schuld) unantastbar bleiben.
VOR EINBRUCH DER NACHT ist ein deprimierender Film, weil er den Charakteren und dem Zuschauer keinen Ausweg lässt. Selten war Chabrol so konsequent und hoffnungslos. Nicht nur deswegen ist der Film eine künstlerische Meisterleistung.

Die DVD präsentiert VOR EINBRUCH DER NACHT in sauberer Bildqualität (Vollbild 4:3), Ton ist Deutsch und Französisch, deutsche Untertitel sind optional vorhanden. Zwei Chabrol-Trailer gibt's als Extra.
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Produkt-Bild: Die Kunst des Vorspiels - Sex Tipps für Paare (präsentiert von Porno Queen Nina Hartley)

Die Kunst des Vorspiels - Sex Tipps für Paare (präsentiert von Porno Queen Nina Hartley)
mit Nina Hartley

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 7,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2005
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  • FSK 16

Produktbeschreibung


GOM Nina Hartleys Liebesschule - 2: Die Kunst des Vor., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.04.08
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Produkt-Bild: Das Wilde Schaf

Das Wilde Schaf
mit Romy Schneider

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,32

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Das Wilde Schaf
  • FSK 16

Produktbeschreibung


GOM Das wilde Schaf, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.04.08
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5 Kundenrezensionen:

Nonchalant!
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Unter dem Titel "Le Mouton enragé" (präzise: Das in Wut versetzte Schaf) brachte Michel Deville (damals 43) dieses köstliche Lehrstück über die Wege zum gesellschaftlichen Erfolg 1974 in die Kinos. (1.85:1, mono, 105 Min)

Nicolas, herrlich ernsthaft gespielt von Jean-Louis Trintignant (damals 44), hat die Scheinzählerei am Bankschalter dicke - er giert nach Geld und Frauen satt.

Statt auf der Couch erhält er von seinem Freund und Mentor Claude (großartig cool: Jean-Pierre Cassel, damals 42) eine Verhaltenstherapie im Café: Wie überwindet man seine Hemmungen, wie gewinnt man Frauen, wie leitet man eine Karriere ein, wie funktioniert das Beziehungsspiel, wie manipuliert man als Verleger, wie arbeitet man mit Abhängigkeiten und Gefälligkeiten.

Als Zuschauer wird man so quasi durch die Kapitel eines Lehrstücks über Intrigen und Seilschaften geführt, schonungslos werden die beliebten Märchen über Recht und Demokratie, Anstand und Moral entlarvt - mit offenbar für manchen zu zarter Ironie; speziell amerikanische Rezensionen (aber auch die deutsche Wikipedia) scheinen von einem tiefen Unverständnis geprägt.

Konstruiert wie ein Dürrenmatt, kritisch wie Brecht, verschmitzt wie Kästner, sarkastisch wie Tucholsky und geil wie Gainsbourg - dieser Streifen hat es in sich. Besonders die aufregende Jane Birkin (damals 28) zeigt eine umwerfende Leistung, Romy Schneider (damals 36) - hier in einer größeren Nebenrolle - steht es um so besser, je lockerer sie rüberkommt, und ihre Fans waren natürlich von der (auch auf dem DVD-Cover abgebildeten) kleinen Mutprobe begeistert.

Ein absolut abwechslungsreicher und unterhaltsamer Film, der ohne Oberlehrerei und Klamauk amüsiert und fasziniert. Nicht selbstverständlich: "Das wilde Schaf" wirkt auch heute noch jung und zeitgemäß. Die Marktzustimmung zeigt: diese DVD behält man, auch wenn Bild und Ton qualitativ etwas zurückhaltend ausgefallen sind.

Bewertung: "I love it" (5 Sterne) (Rez. 73, rev. 28.7.2010, aMZ 140%)
Toller Film, aber die DVD nervt weil ...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
es unmöglich ist die Untertitel abzuschalten. Wählt man als Sprache "Deutsch" werden automatisch deutsche Untertitel eingeblendet. Ich kann mir nicht erklären, wie ein Film-Studio so etwas auf den Markt bringen kann.
Das Zentrum der Welt: Ein Cafehaustisch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nein, es ist nicht nur die zufällige Gleichheit des Vornamens des Protagonisten, die den Rezensenten dazu bringt, dies hier für einen der besten, unbekannten Filme aller Zeiten zu halten.

Wider alles Erwarten kriegt unser Held, Nicholas, eine schöne Frau rum, die von Jane Birkin gespielte Marie-Paule. Als er seinem Schulfreund Claude dies erzählt, erkennt dieser in Nicholas ein Instrument, das er steuern und mit dem er die Welt von seinem Cafehaustisch beeinflussen kann. Denn dieser Nicholas, der bisher farblose, kleine Angestellte einer Bank hat einen einfachen Traum. Er will "reich werden und mit vielen, schönen Frauen schlafen". Einen Traum, den scheinbar jeder Mann hat. Aber tatsächlich bricht Nicholas für die Verwirklichung dieses Traums aus seiner Existenz aus, folgt den Anweisungen von Claude und beginnt seinen Aufstieg in die Gesellschaft der Reichen und Schönen im Paris der 70er Jahre.

Oberflächlich ist dieser Film deshalb eine recht zynische Kritik an den höheren Kreisen der französischen Gesellschaft. Als manipulierbar und verkommen erweisen sich diese. Für einen hübschen Hintern (natürlich den von Marie-Paule) ist man bereit, viel zu opfern. Will man Abgeordneter werden, so ist es egal, für welche Partei man es wird. Und letztendlich ist überhaupt alles ein Geben und Nehmen, wobei ausgerechnet die den meisten Spaß an der Sache zu haben scheint, die ihr Hobby darauf beschränkt, Macht über andere zu haben. Das alles ist auch sehr genau und zeitweise witzig inszeniert, aber das würde diesen Film noch zu keinem herausragenden Werk machen. Was den Film aus der Reihe der vielen, guten, gesellschaftskritischen, französischen Filmen der 60er bis 80er heraushebt, ist ein anderes Thema.

Nicholas erlebt, wie er alles erreichen kann, was er wirklich will. Doch was will er denn nun? Wirklich "reich sein und mit vielen Frauen schlafen"? Erweist sich genau das nicht als eine Ablenkung von den wirklich wichtigen Dingen? Da hätten wir zum Beispiel Roberte, die als perfekte Gefährtin in sein Leben tritt und ihm weit mehr anbietet als Sex mit einer schönen Frau. Fast meint man, in den Dialogen zwischen Nicholas und dieser von Romy Schneider herausragend gespielten Roberte eine Art von philosophischem Dialog herauszuhören, obwohl es doch eigentlich nur um die kleinen Dinge einer außerehelichen Affäre geht. Schließlich erweist sich diese Roberte als die wahre Antagonistin von Claude, dem Philosophen, der sein Leben am Cafehaustisch verbringt. Sie ist mehr als alles Planen und die Intrigen. Sie ist das Leben, aber wird sie auch das Spiel gewinnen, dessen Teil sie ist?

Völlig zur Farce wird der Kampf um Geld, Macht und Sex dann, wenn man nach der Motivation von Claude fragt. Geld lehnt er ab. Sieht er das alles als ein intellektuelles Experiment? Oder ist auch da mehr als man vermutet? Man erfährt es erst, als dieser Claude sich in seinem Cafe von seinem Tisch erhebt. Letztendlich folgt für den Zuschauer aber eine ganze Serie von Tiefschlägen, an deren Ende ein großer Teil der Teilnehmer an diesem Spiel die Löffel abgeben muss. So gibt der Film tatsächlich eine Antwort auf die Frage aller Fragen, nämlich wozu dieses absurde Leben auf dieser komischen Welt eigentlich gut ist. Und eigentlich gibt er sogar mehrere Antworten. Ich kenne keinen anderen Film, dem das so gut gelingt. Nicht wie wir etwas erreichen können, sondern was wir eigentlich erreichen wollen, das ist die viel spannendere Frage.

Die Schauspieler sind durchweg herausragend, denn obwohl der Plot sich fast akademisch anhört, wird er durch das Ensemble mit Leben erfüllt. Zu den schon genannten Frauen muss man auch die Darsteller von Nicholas und Claude, Jean-Louis Trintignant und Jean-Pierre Cassel, extra noch einmal erwähnen. Der Schnitt des Films ist genial, die Geschichte wird schnell erzählt, kaum eine Sekunde hier ist zuviel. Die Dialoge sind klasse, man hat viel zu lachen, trotzdem der Film natürlich alles andere als eine Komödie ist. Das durchweg gelungene Handwerk des Films sorgt dafür, dass er neben seiner Botschaft auch unglaublich unterhaltsam ist. Und als männlicher Zuschauer kann man sich in Romy Schneider und Jane Birkin gleichzeitig verlieben, so wunderbar erscheinen diese in diesem Film.

Prädikat: Film für die Insel.
das beste kommt zum Schluß...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Vieles an diesem Film ist mir zu übertrieben,Gesellschaftskritik zu sehr "gemacht",das Sodom der Welt zu einseitig dargestellt,so einfach funtioniert diese korrupte Welt wohl doch nicht,dennoch verdient der Film eine positive Kritik,denn der Schluß,wo die wahre Tragödie eines Lebens durchkommt,verdient allen Respekt
Wunderbarer Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein anfangs schüchterner Bankangestellter wird von einem guten Freund angehalten, sich in der bürgerlichen Gesellschaft hinaufzuarbeiten. Wie gelangt man an Reiche und Mächtige, wie erreicht man Geld und Macht etc. sind die Fragen, denen oft augenzwinkernd eine Antwort gegeben wird. Daß dabei auch schöne Frauen eine große Rolle spielen (Darstellerinnen u.a. Romy Schneider - phantastisch; Jane Birkin - jugendlich naiv), liegt auf der Hand.
Brilliant die Begründung der Kündigung des kleinen Bankangestellten zum Anfang: Ich möchte reich werden und mit vielen Frauen schlafen. Sein Chef ist sichtlich irritiert.
Einer meiner Lieblingsfilme: kunstvoll mit Niveau und Ironie, mit besten Schauspielern, humorvoll; ohne Actionszenen und US-Klamauk - eben bestes französisches Kino
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Produkt-Bild: Land of the blind

Land of the blind
mit Ralph Fiennes, Donald Sutherland, Lara Flynn Boyle, Regie: Robert Edwards

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,39

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Land of the blind
  • FSK 16

Produktbeschreibung


GOM Land of the Blind, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.04.08
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4 Kundenrezensionen:

Weder noch !
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nicht von der DVD-Beschreibung beirren lassen: eine politische Satire ist "Land of the Blind" bestimmt nicht!
Eine politische Satire sollte spöttisch/witzig/ironisch/sarkastisch polemisieren, Kritik an der Gesellschaft üben, dabei übertreiben, Widersprüche kontrastieren, Sachverhalte verzerren.
Die Figuren und ihr Handeln sind in "Land of the Blind" nicht grotesk, nicht schwarz-weiß, nicht überzeichnet, nicht eindimensional-ernst genug, ihre Charaktere zu flach, als dass man sich mit ihnen identifizieren und ggf. über sie und ihre (Un)taten lachen könnte.
Aus denselben Gründen scheitert der Film auch als Drama. Die Figuren können sich nicht entfalten, ihre Handlungsmotive bleiben im Dunkeln - es gibt nichts, was irgendwie bedrückend wirken könnte.

Was bleibt sind solide schauspielerische Leistungen, die allein reichen aber nicht für einen guten Film.
Zwei Seiten einer Revolution in einem Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich denke, die vorangegangene ausführliche Rezension hat bereits alles und das zudem noch treffend und stilistisch einwandfrei erklärt. Danke! Hat mir gefallen.
Bei "Land Of The Blind" fühlt man sich wirklich in die verfahrene Situation des Protagonisten Joe versetzt. Dieser möchte immer für das Volk handeln, ohne Exekutionen,Folter, Unterdrückungen,..., genau so, wie der Zuschauer es von ihm erwartet. Jedoch wird er genau dafür doppelt bestraft und dem Volk geht es, ebenso wie dem Zuschauer, auch nicht besser. An sich also ein wirklich düsterer Film, der ohne die sarkastisch süßen Einlagen von Maximilian II. wirklich kaum ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern würde, Dabei sticht seine Intension aber direkt ins Herz und man erkennt entscheidende Bezüge zur Realität, was einem die Laune nicht wirklich steigern lässt. Aber dieser "AHA-Effekt" öffnet einem so weit die Augen, dass man am Ende des Films am liebsten in den Fernseher springen möchte und schreien:
"Seid ihr denn alle blind?!"
Unterhaltsame und bissige Satire!
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Ich hätte vom Cover her eher mit anstrengender und trockener Kost gerechnet, doch rasanter Schnitt, leichtfüssige Musik und augenzwinkernde Darsteller machen diesen Film zu einem absoluten Hochgenuss!

(Animal Farm lässt grüssen...)
ernsthaft, skurril und kultig - unbedingt ansehen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Um es gleich vorweg zu sagen: Die schwache Kino-Resonanz dieses Films sagt nichts über seine Qualität, im Gegenteil, dieser Film ist rundherum gelungen und dabei sehr interessant gestrickt, nie langweilig. Dazu trägt ein exzellentes Casting ebenso bei wie der Schnitt (Ferne Pearlstein), eine hervorragende Kamera- und Lichtführung (Manu Kadosh) und eine die Erzählstränge stützende Farbdramaturgie sowie ein toller Gitarren-Score. Der Film bedient sich der Satire, aber auch der ernsthaften Dramatik und greift dabei in die Kiste der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Was als Überzeichnung erscheint, erweist sich als leider wahrhaftig. So entsteht ein skurril-kultiger Mix aus Zitaten, Versatzstücken, Verweisen, Parolen, in die Popmythologie eingegangenen ikonenhaften Bildern aus u.a. Ceauscescu, Kim Jong Il, Mobutu, Pinochet, Pol Pot, Castro und Che Guevara, Maos Kulturrevolution, den Taliban, Khuomeini, Marx sowie Verweisen und Zitaten aus Popkultur, Fernseh- und Kinogeschichte, Werbung - in einer einzigartigen Weise. Es bleibt mir rätselhaft, warum der Film in den Kinos nicht lief und so seine potentiellen Zuschauer gar nicht erst finden konnte.

Thema des Films ist die dauernde Gefährdung des Menschen, von der Macht korrumpiert zu werden. In einem fiktiven Land wird eine Militärjunta südamerikanischer Provenienz abgelöst von dessen politisch minderbemitteltem Sohn Maximilian II (herrlich: Tom Hollander), der eine rechtsgerichtete, vor keiner Brutalität zurückschreckende Operettendiktatur erreichtet. Sein in einer Hochsicherheitsfestung einsitzender Gegenspieler ist der links-intellektuelle Schriftsteller Thorne (Donald Sutherland), der als Kopf einer Guerilla-Bewegung nach dem Muster der RAF gilt. Dessen ständiger Bewacher ist der sich einer eigenen Meinung enthaltende, seine Arbeit korrekt machen wollende Soldat Joe (Ralph Fiennes). Doch im Laufe von drei Jahren ständigen Kontakts mit Thorne, gelangt Joe mehr und mehr zu der Überzeugung, dass dessen Staats-Ideen eine bessere Alternative sein könnten. Joe beteiligt sich maßgeblich am Umsturz. Doch die Freude des Volkes über den Regimewechsel, in dessen Folge er zum Rovolutionshelden stilisiert wird, währt nicht lang. Denn auch der Intellektuelle Thorne duldet keine abweichenden Meinungen. Er errichtet Umerziehungslager, verbietet Universitäten und Schulen, räumt missliebige Intellektuelle aus dem Weg. Joe ist enttäuscht und geht zu Thorne auf Distanz. Er wird festgenommen und in ein Umerziehungslager verbannt. Nach Jahren fällt auch Thorne einem Attentat brauner Rechtsputschisten zum Opfer. In dem neuen Regime machen ehemalige Führungskräfte Maximilians ebenso Karriere wie gewendete Führungskader Thornes. Joe wird in den Hochsicherheitskerker, in dem einst Thorne saß, gesperrt. Ihm wird vorgeworfen, am Attentat auf Maximilian beteiligt gewesen zu sein und außerdem Jahre Thronscher Gehirnwäsche in dessen Umerziehungslagern durchlitten zu haben. So jemand hat leider kein Recht auf Freiheit. Die einzige Filmfigur, die schließlich ihren Überzeugungen und sich selbst treu bleibt, wird von Regimes jeglicher Couleur weggesperrt und aus dem öffentlichen Leben eliminiert. Einziger Hoffnungsschimmer bleibt am Ende, dass Joe diese Geschichte im Gefängnis schreibt, die wir nun als Film sehen auf dass wir unsere eigenen Schlüsse daraus ziehen. Ein toller Film!

Die beiden inhaltlichen Hauptlinien, Maximilian auf der einen Seite und die Beziehung Thorne-Joe auf der anderen Seite, werden erzähltechnisch unterschiedlich angelegt und visuell unterschiedlich umgesetzt: Der Maximilian-Strang ist satirisch überzeichnet, teilweise derb, visuell knallbunt und poppig, operettenhaft, während der Thorne-Joe-Strang erzähltechnisch dramatisch angelegt ist, in düsteren, schmutzigen, bräunlichen und später analog der Figurenentwicklung kalt bläulich-weißen, ausgewaschenen Farben inszeniert. Die Anspielungen und Querverweise bei diesen Figuren sind ernsthaft und nüchtern, mit leiserer Ironie. Die Entwicklung und Veränderung ihrer Beziehung spiegelt sich in den in Großaufnahme fotografierten Gesichtern der beiden in feinsten Nuancen, was eine enorme Intimität zum Zuschauer herstellt. Konsequenterweise bleibt die Kamera auf der anderen Seite im Maximilian-Strang daher auf Distanz, ironisiert die Macht Maximilians durch die gelegentliche Froschperspektive. Kann eine solch gegensätzliche Struktur gelingen? Ja!

Manche Kritiker mögen dies, was für mich Struktur und Bau des Films erst interessant macht, für uneinheitlich halten und ihm vielleicht vorwerfen. Dabei gelingt dem Regisseur die Verknüpfung dieser ungewöhnlichen nicht-linearen Erzählweise außerordentlich gut. Der pessimistische Grundton mag auch dazu beigetragen haben, dass zumindest amerikanische Kritiker diesen Film fast einhellig verworfen haben und wohl auch, dass er ebenso wenig den typisch amerikanischen Film-Sehweisen entspricht wie er nicht der Erwartung nachkommt, die Bush-Regierung zu karikieren oder eine Lösung aufzuzeigen. Doch all dies tut dem Film überhaupt keinen Abbruch. Im Gegenteil, er entgeht dem Schicksal eines tagespolitischen Kommentars, der schnell niemanden mehr interessiert. So wurde er zu einem interessanten, teilweise poppig-skurrilen, gelegentlich auch brutalen, düster-pessimistischer Film mit einer hervorragenden Besetzung jenseits üblicher Erwartungen und des Mainstreams. In jeder Hinsicht überzeugend. Unbedingt sehenswert!
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Produkt-Bild: Spirit Trap

Spirit Trap
mit Billie Piper, Luke Mably, Sam Troughton, Regie: David Smith

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 1,28

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Spirit Trap
  • FSK 16

Produktbeschreibung


GOM Spirit Trap - Die Geisterfalle, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.04.08
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Eine Kundenrezension:

Der Anfang FLOP, das Ende TOP
3 Punkte 3 von 5 Punkten
So, dieser Film ist echt schwer zu bewerten. Denn bis kurz vorm Schluss versteht man in dem Film nur Bahnhof! Es stellen sich Fragen über Fragen und man blickt nicht durch. Zum Schluss hingegen wird alles aufgeklärt, und alles ergibt einen Sinn. Und ich muss echt sagen, dass es gut durchdacht ist, eine echt tolle Story...

Aber was hilft das einem? Im ganzen ersten Teil des Filmes passiert einfach nichts. Ein paar gruselige Szenen, ja! Aber sonst nichts, nichts, was eigentlich mit der Geschichte zu tun hat.

Außerdem kommt noch ein negativer Punkt hinzu: Das meiste kennt man schon aus vielen anderen, besseren Horrofilmen. Es ist eigentlich keine Besonderheit, nichts Neues dabei! So, diese bekannten Sachen, haben sie aber gut in dem Film untergebracht, das kann man schon sagen.

Die Schauspieler sind auch in Ordnung, wirklich ganz nett. Eher sogar etwas besser als nett.

Insgesamt würde ich sagen, dass 3 von 5 Sternen in Ordnung sind!
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Produkt-Bild: Ambulance

Ambulance
mit Thomas Bo Larsen, Paw Henriksen, Helle Fagralid, Kim Sønderholm, Lars Bjarke, Regie: Laurits Munch-Petersen

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Ambulance

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GOM Ambulance, VÃ--Datum: 25.04.08
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2 Kundenrezensionen:

Dänisch schräg
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Herrlich schräg, lustig, tragisch, böse... Wer "The Pusher" und "Dänische Delikatessen" mag, kann hier zugreifen. Gehört allerdings nicht zu den Filmen des Genres, die man sich häufiger anschaut...die volle Begeisterung oder Kultstatus will sich nicht so recht einstellen. Schade auch, dass sich das Bonusmaterial nur auf die Trailervorschau für 3 andere Filme beschränkt. Alles in Allem ist der Film aber wirklich OK!
Skandinavien wird immer besser
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich kann nur sagen, die Skandinavier werden, was das Filme machen angeht, immer besser. Ein lustiger und rasanter Actionfilm, marke klein Hollywood. Die Schauspieler können sich alle Mal mit Gängigen TV "Größen" aus den USA messen und die Story ist flott erzählt und bietet einige schöne Verfolgungsjagdten. Genau der richtige Film um einen besinnlichen Sonntag etwas auf zu peppen.
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Produkt-Bild: Safari Park

Safari Park
mit keine, Regie: keine Angabe

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 5,95

Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Safari Park
  • FSK 0

Produktbeschreibung


GOM Safari Park, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 28.03.08
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Produkt-Bild: Der Riss

Der Riss
mit Stéphane Audran, Jean-Pierre Cassel, Jean-Claude Drouot, Regie: Claude Chabrol

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Der Riss
  • FSK 12

Produktbeschreibung


GOM Claude Chabrols - Der Riss, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 01.04.08
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Eine Kundenrezension:

menschliche Abgründe hinter heiler Fassade - Chabrols Meisterwerk auf schwacher DVD
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zwischen 1968 und 1972 befand sich Claude Chabrol in einer kreativen Hochphase und schuf ein Meisterwerk nach dem anderen. DER RISS (1970) gehört dabei zu den Besten der Besten.
Der Psycho-Thriller erzählt von der jungen, attraktiven Hélène (Stéphane Audran), die nach einem Gewaltausbruch ihres drogensüchtigen Mannes, bei dem sie und ihr kleiner Junge verletzt wurden, die Scheidung einreicht. Die reiche Familie des Gatten versucht alles, um das Sorgerecht für das Kind zu bekommen und engagiert den zwielichtigen Paul (Jean-Pierre Cassel). Paul schreckt dabei vor nichts zurück, Ruf und Ehre von Hélène zu zerstören und setzt eine beispiellose Tragödie in Gang, die für alle Beteiligten schreckliche Konsequenzen haben wird...
DER RISS beginnt mit einem heftigen Schock, der den Zuschauer für den Rest des Films verunsichert. Obwohl sich die Inhaltsangabe zunächst wie ein Familiendrama anhört, handelt es sich hier um einen beklemmenden Psycho-Thriller, der zunächst sehr schlicht und ruhig die realistische Situation von Hélène durchspielt und dann langsam in immer düstere Regionen hinabsteigt, bis wir uns in einer menschlichen Hölle befinden. Chabrol inszeniert dabei so meisterhaft subtil, dass man erst bei der Zuspitzung der Ereignisse merkt, wie sehr man längst im Film gefangen ist, wie sehr man mit Hélène mitleidet. Wie so oft liegt für Chabrol alles Unheil im Kapital, interessant ist dabei besonders die Hierarchie der Gewalt: Die reiche Familie kauft sich die schmutzigen Dienste des heruntergekommenen Paul, dieser wiederum macht sich schnell beliebt in Hélènes Umfeld, in dem er ebenfalls finanzielle Versprechungen macht. Das Geld (oder die Aussicht darauf) bringt alle dazu, die schlimmsten Dinge zu tun. Lediglich die junge Mutter Hélène und ein skurriler Schauspieler (der das Künstlertum verkörpert) sind nicht käuflich. Im Finale erreicht Chabrol eine Intensität, die ihresgleichen sucht. Einige surreale Einfälle verstärken noch das intensive Filmerlebnis.
Die Schauspieler sind allesamt hervorragend. Chabrol-Ehefrau Audran ist zugleich stark, schön und verletzlich, eine Frau, die zu überleben versucht und gar nicht ahnt, was sich hinter ihrem Rücken abspielt. Jean-Pierre Cassel geht absolut in seiner Rolle auf - jedes Mal, wenn man meint, er würde doch noch sein Gewissen entdecken, ersinnt er einen noch schmutzigeren Plan. Michel Bouquet spielt das reiche Familienoberhaupt als lächerliche Witzfigur, vor dessen Macht und Skrupellosigkeit man dennoch Angst haben muss.
Chabrol wurde vielfach mit Hitchcock verglichen, doch im Grunde gehen beide völlig unterschiedliche Wege. Macht Hitchcock dem Publikum doch letztlich immer klar, dass es einen Film sieht und sich in Sicherheit befindet (inklusive Humor und Augenzwinkern), zieht Chabrol in seinen besten Werken - wie hier - dem Zuschauer den Boden unter den Füßen weg.
DER RISS ist eine brillante, intelligente Abrechnung mit menschlichen Abgründen hinter heiler Fassade, schonungslos, konsequent, und er kann heute noch verstören.

Die DVD lässt leider arg zu Wünschen übrig. Der deutsche Ton rauscht konstant, der französische O-Ton ist sauberer, beide aber sind furchtbar flach. Untertitel sind in Deutsch vorhanden. Die Bildqualität ist auf VHS-Niveau (außer beim Vorspann, der einfach grauenhaft aussieht). Das Bildformat ist - obwohl anders auf dem Cover angegeben - Letterbox 1,85, allerdings nicht anamoprh. An Extras bietet die DVD lediglich zwei Trailer (zu "Biester" und "Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen"). Wegen der technischen Schwächen ziehe ich mit viel Bauchschmerzen einen Punkt ab, der Film selbst hat mindestens zehn Punkte verdient.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dust - Trip zur Hölle

Dust - Trip zur Hölle
mit Gérard Rudolf, Nadja Brand, Eric M. Colvin, Regie: Adam Mason

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 0,89

1 Punkte.
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Dust - Trip zur Hölle

Produktbeschreibung


GOM Dust - Trip zur Hölle, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 01.04.08
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Eine Kundenrezension:

Was soll das denn????
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Oh mein Gott... Ich habe schon so manch schlechten Film gesehen, aber das ist die Krönung... zum Inhalt möchte ich nicht viel schreiben, dieser steht ja schon bei Amazon. Es geht um die "neue" Partydroge "Dust", die so manch böses Spiel mit den Menschen treibt... Die Story klingt anfangs ziemlich interessant, hat aber mit dem Film im Endeffekt nicht mehr viel zu tun. Die ganze Geschichte ist miserabel umgesetzt, die Schauspieler sind wirkich schrecklich, deren Rollen/Charaktere sind ebenfalls einfach total überzogen und unrealistisch. Stumpfsinn pur! Auch hier ist (mal wieder) an der deutschen Synchronisation gespart worden - diese klingt als wäre sie in einem privaten Keller von Laien aufegnommen worden. Aber selbst wenn die Synchronisation besser gewesen wäre, würde das den Film auch nicht mehr rausreißen! Fazit: schlechter Film mit noch viel schlechteren Darstellern und dummer, lückenhafter Storyline. Lieber das Geld in eine andere DVD investieren, denn selbst leihen lohnt sich hier nicht!
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Produkt-Bild: Orale Lust - Sex Tipps für Paare (präsentiert von Nina Hartley)

Orale Lust - Sex Tipps für Paare (präsentiert von Nina Hartley)
mit Nina Hartley

DVD von GOM
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,38

1 Punkte.
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Orale Lust - Sex Tipps für Paare (präsentiert von Nina Hartley)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


GOM Nina Hartleys Liebesschule - 3: Orale Lust, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.04.08
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Eine Kundenrezension:

Überhaupt nicht lehrreich!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Als ich die Dvd gekauft hab, wollte ich Techniken sehen und keine
Erklärungen. In diesem Film erklärt Nina Hartley an echten Menschen, was man alles machen kann. Dabei ist aber die Kameraführung immer so gehalten, dass man nie etwas sehen kann. Die Kamera zeigt den Mann bis zum Bauchnabel und Nina erklärt ein paar Methoden, die man sich aber nur schwer vorstellen kann. Also wer gerne nackte Oberkörper sieht, aber auf das Wesentliche verzichten kann, für den ist diese Dvd richtig. Ansonsten einfach nur Geldverschwendung.
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