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Freischwimmer
DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD |
ProduktbeschreibungF - Freischwimmer 3 Kundenrezensionen:Ein böses Märchen - mit hohem Wahrheitsgehalt. Mehr ein Film über Lehrer als über Schüler! 5 von 5 PunktenWer sich das Cover ansieht erwartet mal wieder ein Film mit Jugendlichen und mehr oder weniger ausgefuchsten Er-liebt-sie-doch-sie-einen-anderen-etc.-Interpretationen. Beim Ansehen des Films wird jedoch schnell klar, dass es vom dramatischen Aufbau gar nicht so um die Schüler und die Schule geht, sondern, wer hätte es gedacht: um die LEHRER. Da geht es also um die Schule als den Ort, wo Jugendliche einen Halt und Rahmen finden können und sollen. Und es ist klar, dass nicht alle Lehrer alle Schüler mögen - und umgekehrt. So weit, so gut. Doch das Ordnungssystem Schule hat gewaltige Risse bekommen: Da ist der Direktor, dem ein gelungenes Schulfest wichtiger ist als Pädagogik. Da ist der Sportlehrer, der sich so wenig unter Kontrolle hat, dass er auf die Schüler einschlägt. Da ist die treudoofe Musiklehrerin, die sich vom Kunstlehrer flachlegen lässt, ohne dass sie ihn richtig kennt. Da ist die Mutter, die ihren eigenen Mann ertrinken lässt. Und dann ist da noch der Kunstlehrer. Er weiß fast als einziger was er will und was er nicht will. Und dies fasziniert unseren tragischen Helden bis hin zur Feststellung " er sei der beste Lehrer, den er je gehabt hat". An dieser Feststellung ändern auch Gewaltverbrechen nichts. Wenn wir heute über Gewalttaten und Amokläufe an Schulen lesen und uns wundern, warum und wieso: Der Film liefert zumindest einen Teil-Schlüssel und ist daher sehr sehenswert. Der Film regt uns zum Nachdenken an, welche Strukturen und Muster für Schüler heute Bedeutung haben und wie wir selbst darauf Einfluss nehmen, oder auch nicht. Der reine Unterhaltungswert des Films hinkt dieser zugegebenermaßen etwas schwarz-weiß übertriebenen gesellschaftskritischen Interpretation etwas hinterher. Und die hübsche, jedoch berechnende Mitschülerin Regine spielt ihre Rolle zwar sehr gut, doch sie verharrt in ihrem Klischee. Insgesamt ist festzustellen, dass Veränderungsprozesse in diesem Film im wesentlichen nur bei den männlichen Darstellern zu beobachten sind, während die Frauen eher nur für den Schuss Erotik zuständig sind. Schade eigentlich. Es ist kein Film für Bier und Chips, sondern ein Film, nach dem man mit guten Freunden drüber reden sollte. Die 5 Punkte gibt es also nicht für eine nett gemachten schönen Film für die Hitparaden, sondern für einen mutigen Ansatz, unbequeme Themen darzustellen und aufzuarbeiten. Insgesamt eher anstrengend ... ! 2 von 5 PunktenIn einer deutschen Kleinstadt braut sich etwas Fürchterliches zusammen. Rico, der 15-jährige Gymnasiast und totale Außenseiter liebt das schönste Mädchen der Schule, Regine. Was anfangs noch eine unerfüllbare Sehnsucht scheint, wird am Ende wahr.Aber bis es soweit ist, müssen ganze Bleche von Liebesknochen verzehrt werden, Rico endlich 25 Meter tauchen und "Die Gedanken sind frei" für das Schulfest einstudiert werden. Nachdem der Lieblingslehrer des Kafka-Gymnasiums ihm gesteht: "Bei dir sind's die Ohren, bei mir der ganze Kopf.", zieht Rico die Konsequenzen. Leider sterben ein paar Bewohner des idyllischen Ortes eines unnatürlichen Todes und ein kleines Reh wird es auch nicht bis zum Ende schaffen... Zumeist absolut top Schauspieler, ein Ausnahmeregisseur, ein skuril-abgedrehtes Drehbuch ... und trotzdem kein Kracher?!? Leider verlässt sich der Film etwas zu sehr auf seine (einseitigen) Charaktere und seine (vorhersehbare) Handlung. Diehl und Haberlandt nerven gewaltig in der Interpretation ihrer Rolle! Zu bemüht, zu langatmig kommen einige Einstellungen daher, nach denen sich der Zuschauer fragt: Was soll denn das jetzt (etwa das nachgestellte Klassenzimmer mit den "Schülern" bei "Lehrer" August Diehl. Sicher kann man dieses Werk nicht beliebig mit einem realen Krimi oder sozialen Kleinstadtdrama vergleichen, es ist vielmehr ein böses Märchen. Dennoch muss es auch als solches sein Publikum in den Bann ziehen. Kleine "Pluspunkte": Jürgen Tarrach (Schulleiter), Dagmar Manzel (Mutter) und Frederick Lau (Rico) spielen außerordentlich gut. Fazit: Für Freunde des schrägen Films (mit einigen Längen und Fragezeichen!) Ein schöner Film in schönen Bildern... 4 von 5 PunktenEin schöner Film in schönen Bildern; zugegeben, das Cover reizt zum Kauf, was letztendlich auch bei mir gelungen ist. Ohne dies, wäre ich auf den Film wohl nicht gekommen. Hat sich aber wirklich gelohnt! Abgesehen von einigen etwas sehr überzogenen Darstellungen/Handlungen, ein gelungener Film, mit interessanten Wendungen, schönen Farben und märchenhafter Anmutung, abseits bekannter Klischees. |
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Wer küsst schon einen Leguan?
DVD von Spirit media GmbH |
ProduktbeschreibungBeschreibung Heute wird Tobias 13 Jahre alt und niemand ist bereit das mit ihm zu feiern. Seine Mutter hat nur Augen für ihren neuen Freund Fritze, von dem Tobias nur schikaniert wird. Von seinen Klassenkameraden bekommt er statt Glückwünschen die üblichen gemeinen Kommentare. Als ein neuer Nachbar ... 5 Kundenrezensionen:Ergreifender Film, hautnah am Leben 5 von 5 PunktenDieser Film spiegelt realistisch und hautnah beinahe alle vergifteten Strukturen unsere kalten und herzlosen Ellbogengesellschaft wieder. Besser hätte man den Film kaum umsetzen können. Excellente Schauspieler und der Verzichtet auf unrealistische Spezialeffekte geben dem Film eine derartige Authentizität, dass sich diese Geschichte in unmittelbarer Nachbarschaft - also vor der eigenen Haustür - abspielen könnte, nur mit dem Unterschied, dass der 13-jährige Tobias das Glück hatte in Max jemanden zu finden, der sich um ihn kümmert. Im wahren Leben ist das leider nicht, oder nur sehr selten der Fall. Bitte mehr davon. Kritikerstimmen zu "Wer küsst schon einen Leguan?" 5 von 5 Punkten"Der 13-jährige Tobias ist wirklich arm dran. Die überforderte Mutter hat nicht mal an seinem Geburtstag Zeit. Ihr genervter Liebhaber schlägt den Jungen, und die Mitschüler triezen Tobias auch noch, weil er keine Markenklamotten trägt. Schimpfrufname: Assi-Kind. So viele Probleme werden dem erwachsenen TV-Publikum höchst selten zugemutet. Jetzt bekommen es die Kinder knüppeldick - weil 'Wer küsst schon einen Leguan?' mit beiden Füßen auf dem Boden der sozialen Realität bleibt und trotzdem leicht und locker daherkommt. Regisseurin Karola Hattop hat halt mit viel Sensibilität in der DEFA-Kinderfilmtradition inszeniert ... Trotz des etwas rührseligen Happy Ends bleibt 'Wer küsst schon einen Leguan?' ein flotter, nicht alltäglicher Jugendfilm. Man sollte ihn ruhig auch einmal einem erwachsenen Publikum zumuten." Klaus Katzenmeyer, Leipziger Volkszeitung, 2.1.2004 "Warum wurde der Film beim Chemnitzer 'Schlingel' mehrfach ausgezeichnet? Ein Thüringer Kollege meinte, die Identifikationsmerkmale seien so tief gesetzt, dass sie auch bei sehr schlecht Gestellten noch funktionierten. Sie funktionierten offenbar auch bei Bessergestellten, auch wenn Drehbuch und Regie den Tod der geliebten Mutter noch 'draufsetzten' und Tobias als mittellose Vollwaise in der wunderschön gefilmten Plattenbaulandschaft Jenas - zunächst - stranden ließen. Der Film mutet dem Zuschauer zu, eineinhalb Stunden lang darauf zu verzichten, dass Sehnsüchte nach Geborgenheit und Harmonie erfüllt werden ... Der Erfolg des Films beim Chemnitzer 'Schlingel' mag damit zu tun haben, dass er die ostdeutsche Realität trifft. Es wäre allerdings eine Illusion, seine Gültigkeit auf die neuen Länder zu begrenzen. Längst sind auch in den Schulen im Westen gefährliche 'Hierarchien' entstanden, vor denen die Lehrkräfte kapitulieren - und wegschauen. Der Film sollte möglichst weite Verbreitung finden, damit alle wieder hinschauen. Durch die geschickte Dialektik seiner Dramaturgie stellt er niemanden bloß und macht jeden betroffen. Er ist Zeitdokument und 'Pflichtlektüre'". Christl Grunwald-Merz, Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz, München, Nr. 97-1/2004 "Die Geschichte des Schülers Tobias - von der Mutter vernachlässigt und von den Klassenkameraden gehänselt - trifft den Nerv des jungen Publikums. Die erste Zigarette, das erste Bier, die erste zarte Romanze: Die Erlebnisse des 13-jährigen Tobias sind den Zuschauern nicht ganz fremd, die Handlung geht durchaus unter die Haut. 'Ein paar aus unserer Klasse haben sogar geweint', sagen Lisa Schlichter und Anne Pfeifer aus der fünften Klasse der Falkenseer Europaschule am Gutspark." Lars Spannagel, Märkische Allgemeine, 27.2.2004 "Der Film 'Wer küsst schon einen Leguan?' zeigt, wie schwer es manche Kinder im Alltag haben. Er ist sehr lustig und zugleich bewegend gespielt. An manchen Stellen könnte man denken, dass der Junge sich gleich erhängt, zumindest wäre es nicht unlogisch. Sehr schade war, dass viele Zuschauer schon zu alt waren für diesen Film, dadurch war es sehr laut im Filmraum. Sonst war die Stimmung gut, es wurde viel gelacht, manche sahen nach dem Film traurig aus, hatten aber auch Grund dazu. Ich denke, der Film ist sehr gut gemacht, würde ihn in jedem Fall weiterempfehlen, aber glaube, dass der Film erst ab zwölf geeignet ist. Schöner Film über Trauer, Tod und das Alleinsein." Jasper Fleischhauer, cinekids Hannover, 10.3.2004 toller Jugendfilm 5 von 5 PunktenGefühlvoll, traurig und toll und zum Glück mit Happy End. Dazwischen aber doch stellenweise ganz schön hart, vor allem die Szenen mit dem Freund der Mutter und überhaupt die ganze Person der Mutter (gar nicht körperlich, aber für empfindsame Gemüter sehr auf der seelischen Ebene) Es ist auch schwer zu ertragen, als der Junge in den Nachrichten sieht, dass seine Mutter beim Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist (er hatte sich gerade gefreut, dass sie nach hause kommt und sich von ihrem Assifreund trennen wollte). Meine Tochter (8) guckt auch Fantasyabenteuer ab 12, aber diesen Film werden wir noch eine Weile in den Schrank stellen. Hier ist alles viel zu reell, als dass ein sensibles Kind das gut verdauen kann bzw. man ihm das zur Verdauung anbieten muss (bei Fantasy weiß sie ganz genau, dass das nicht echt ist, da ist es spannend / gruselig und auch "gräßlig", hat aber gar nichts mit dem wahren Leben zu tun). Da hilft hier beim Leguan auch das Happy End nichts, finde ich. Ein toller Film, der sicher Aufgrund fehlender brutaler Szenen FSK 6 bekommen hat, meiner Meinung nach aber vom Anspruch auch eher ab 12 passt. Dann ist es ein toller Film für die ganze Familie, die gerne hochwertige Filme schaut. Toller Film auch für Erwachsene 5 von 5 PunktenToller Film !! ich habe ihn mir schon zig mal im TV angeschaut nun endlich als DVD erworben Gruß Manuel guter Film, großartiger Frederik Lau 5 von 5 PunktenWer diesen Film gesehen hat, kann später davon erzählen, dass er den berühmten Filmstar Frederik Lau bereits in einer Kinderrolle bewundert und sein Talent schon damals erkannt hat. Die Geschichte ist so simpel wie herzerwärmend: Ein Junge, dessen Prollmutter ihn vernachlässigt und dann bei einem Autounfall umkommt, sucht sich einen Yuppie aus der Medienszene als Ersatzvater. Das Ende ist vorhersehbar. Was den Film aber ganz besonders macht, sind das außergewöhnliche Talent des Hauptdarstellers und die knappe prägnante Erzählweise, bei der einige aussagefähige Einstellungen lange Dialoge ersetzen. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Sehr empfehlenswert für die ganze Familie!! |
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Go West - Freiheit um jeden Preis
DVD von Kinowelt GmbH |
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Die Welle Premium Edition - limitiert mit Soundtrack
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungDIE WELLE P.E. 5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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The Wave [UK Import]
DVD von Momentum Pictures |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Alternative Gesamtlänge, Bilden Von, Gelöschte Szenen, Musik-Bildschirm, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Der Lehrer einer höchst durchschnittlichen Klasse gerät in eine nicht nur pädagogische Zwickmühle, als sich seine Schüler während einer Projektwoche zum Thema "Autokratie" seinen Forderungen bedenkenlos unterordnen und sich schließlich in Belangen solidarisieren, die zuvor kaum wahrgenommen wurden. Die Verfilmung eines amerikanischen Jugendbuch-Bestsellers hinterfragt im Rahmen einer spannenden Geschichte gleichgeschaltetes Verhalten und stellt das Für und Wider einer solchen Geisteshaltung zur Disposition. Dabei liefert der Film keine Antworten, sondern fordert zur Auseinandersetzung auf. SCREENING/VERGEBEN IN: Europäische Film-Preise, Sundance Film-Festival, |
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Die Welle (Limitierte Edition mit Original Soundtrack) [Blu-ray]
Blu-ray von Highlight |
5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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Die Welle (Premium Edition, 2 DVD)
DVD von Highlight |
5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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Die Welle
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDer sensationelle Kinoerfolg von Dennis Gansel nach einer wahren Begebenheit! Ihr seid also der Meinung, dass eine Diktatur heute in Deutschland nicht mehr möglich wäre? Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger Jürgen Vogel startet während einer Projektwoche zum Thema Staatsformen einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten.... 5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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