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Der Teufel von Rudow
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungDer friedliche Vorort Rudow wird von grausamen Morden erschüttert! Wer oder was ist der bestialische Killer? Das junge Pärchen Cora Anja Taschenberg und Thorsten Norman Matt recherchiert auf eigene Faust. Sie machen eine sonderbare Beobachtung Ein unheimlicher Mann wirft Ham burger über einen Zaun und prügelt später wie wild auf etwas ein. Als Thorsten und Cora dem Rätsel auf den Grund gehen, stoßen sie auf ein grauenvolles Geheimnis ... 5 Kundenrezensionen:Teenie Horror vom Grabbeltisch... 3 von 5 PunktenDie Geschichte zweier Studenten, Cora und Torsten, die sich vom UNI-Stress erholen wollen und sich in Torstens Elternhaus in Rudow, einem Stadtteil in Berlin, Regierungsbezirk Neukölln - einer beschaulicher Einfamiliensiedlung, einquartieren wollen. Doch in der Nachbarschaft beobachten beide einen Mann, der in einen Garten Hamburger schmeisst, auf dem ein verfallenes Haus steht. Sie forschen dem nach und kommen einem grauenhaften Geheimnis auf die Spur. Gleich am Anfang stirbt eine junge Frau brutal. Viel Kunstblut fließt dann hingegen kaum noch, nur zum Ende hin ballen sich die "Schocker"-Sequenzen, die für eine FSK 16 zwar sehr blutig sind, aber auch sehr künstlich wirken. Die Italo-Horror der 70er lassen grüßen. Die jungen Hauptdarsteller agieren teilweise frisch und originel, doch die Figur der Eva LaRoche, eine Agentin Anfang - Mitte 20, großbusig, gekleidet im knappen,hautengen Top und in hautengen Latexhosen ist absolut albern und unglaubwürdig, wie ihr Auftraggeber, im schlecht sitzenden Anzug Motorrad fahrend und nervös hin und her stotternd. Die Location der bürgerlichen Einfamilienhaus-Idylle hingegen ist eines der großen Plus des Films, weniger künstlich wirkend, als die Umgebung der amerikanischen Teenie-Horrorfilme. Man fährt alte spanische Kleinwagen und erzeugt mit allem zusammen eine passende Atmosphäre, die für solche Low-Budgetfilme sehr ungewöhnlich ist. Doch die teilweise wie Pornodarstellerin wirkenden Schauspielerinnen stören, wie die auf ähnlichem Niveau angelegten Dialoge und die sich in den Vordergrund drängende Musik. Und Logik bleibt nicht auf der Strecke, sie kommt erst gar nicht auf ( der "Böse" lässt sich mehrere Male erwischen, denkt aber im geringsten daran, sich und sein Geheimnis vom Grundstück zu entfernen )! Für Fans von trashigen Horrormovies ist der Film allemal geeignet und überraschend gut für eine deutsche Produktion. Ob sich der Film aber zum Kaufen lohnt, schwer zu sagen! Kuhler No-Budget-Spielfilm aus Berlin 4 von 5 PunktenHabe gerade die DVD angekuckt und bin beeindruckt! Hat richtig Spaß gemacht! Wie sollte man den Film charakterisieren? Vielleicht so: Fummelversuche im Vorgartenvorort? Drei Fragezeichen und Lara Croft? Matrix auf dem Spielplatz? Harry Potter und Hermine im Splatterfilm? Doch das würde dem Werk nicht gerecht. Der Luck dieses Berlinfilmes gefällt mir richtig gut. (Vielleicht gibt es irgendwann einmal ein Hamburg-Pendant mit dem Titel "Das Massaker von Rahlstedt"; wie würde so ein Streifen in Köln heißen, oder in München?) Schön ist auch, dass man nicht sieht, wie wenig Geld da im Spiel war. Das Drehbuch erfüllt seinen Zweck. Es gibt einige putzige, ja sogar gute Einstellungen. Die Darsteller wissen zu gefallen. Was will man mehr? Einen Audiokommentar? Den gibt es auch. Mein Fazit: "Der Teufel von Rudow"? Starkes Teil, das. Kaufen! Abenteuerliches Independentmovie 5 von 5 PunktenDer "Teufel" ist ein unterhaltsames Independentmovie ganz im Stil der B-Movies aus den Siebzigern und Achtzigern. Als hätte Charles Band in Deutschland einen Film gemacht wird hier rumgealbert, geknutscht, gegruselt und gesplattert. Angenehm fällt die Sommer, Sonne, Ferien-Atmosphäre und die spießige, aber gemütliche Vorortsidylle auf. Ein Film ganz untypisch für deutsche Filme. Unprätentiös, bescheiden und selbstironisch. Locker, leichte Unterhaltung für alle Horrorfans. Achja knusprige Mädels gibt es natürlich auch als Beigabe. Da hat er schon ein Auge für, der Meczulat. Teuflisch gut 5 von 5 PunktenMit "Der Teufel von Rudow" ist eine Independent-Produktion gelungen, die einfach klasse unterhält. Drei Fragezeichen meets Lara Croft ist eine absolut treffende Beschreibung. Der Film hat eine Menge Pluspunkte, die nicht gerade selbstverständlich für Independent Produktionen sind: - einen guten Fluß - (für das geschätzte Budget) super fotografiert - lockere und unverkrampfte Darsteller - sexy Heldinnen (siehe Cover) - ein alltägliches Szenario, durch das sich der Zuschauer leicht mit der Situation und den Figuren identifizieren kann Einige Schwachstellen werden geschickt überspielt (fällt mir kein sinniger Dialog ein, leg ich einfach mal Musik drüber und zeige nur Lippenbewegungen ;-)); einige Fragen bleiben noch offen (z.B. wer ist der Auftraggeber von Eve Laroche?), das hat mich allerdings ehrlich gesagt nicht weiter geschert. Vielleicht folgt ja noch eine Fortsetzung. Gewundert habe ich mich angesichts des doch vergleichsweise derben Endes über die FSK16 Freigabe. Alles in Allen eine unbedingte Empfehlung für alle, die von Zeit zu Zeit von Hollywood die Schnauze voll haben und denen es nichts ausmacht, wenns mal etwas blutiger wird. Ich bin gespannt, was von magiclandpictures noch kommt. Achtung! Amateurfilm! 1 von 5 PunktenHier handelt es sich nicht wirklich um einen deutschen Horrorfilm, Genrestreifen oder wie auch immer - sondern um einen Amateuerfilm mit Laiendarstellern. Drehbuch und Budget waren offensichtlich nicht vorhanden - ich gebe zu, dafür mutet der Film technisch fast professionell an. Da aber 75 Minuten im Grunde nichts passiert, war "Der Teufel von Rudow" aus meiner Sicht eine einzige Enttäuschung. Leider kann er auch nicht mit dem "Amateuercharme" der Filme von z.B. Andreas Bethmann aufwarten - dafür gibt's zu wenig Splattereffekte. Fazit für den "normalen" Horrorfilmfan: Finger weg!! |
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SommerHundeSöhne
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo SommerHundeSöhne - Unterwegs nach Marokko, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.08.06 2 Kundenrezensionen:Roadmovie mit Auszeichnung 3 von 5 PunktenCyril Tuschi hat für sein Spielfilmdebüt "SommerHundeSöhne" im Jahr 2005 einen Publikumspreis gewonnen - und zwar beim "Festival des deutschen Films", welches seit eben diesem Jahr in Ludwigshafen veranstaltet wird. Die Idee: Muttersöhnchen Frank (Fabian Busch) fällt zufällig dem Draufgänger Marc (Stipe Erceg) in die Hände, welcher sich mit dem Wohnmobil der ahnungslosen Eltern des schüchternen und nahezu hilflosen Frank, in der Rolle des unfreiwilligen Beifahrers, auf den Weg in Richtung Nordafrika macht. Zu den Hauptdarstellern: Stipe Erceg, der Name des 1974 geborenen Schauspielers sagt Ihnen auf Anhieb nichts? Er ist z.B. -aktuell im Kino- in der Rolle des RAF-Mitgliedes Holger Meins, in "Der Baader Meinhoff Komplex", zu sehen - vielleicht kennen Sie den Darsteller aber auch in seiner Rolle des "Peter" in dem Film "Die fetten Jahre sind vorbei"? Fabian Busch (Jahrgang 1975), die Filmografie des zweiten Hauptdarstellers, ist ebenfalls sehr umfangreich, er dürfte Ihnen vielleicht in "23 - Nichts ist so wie es scheint", "Der Untergang", oder diversen TV-Produktionen, wie z.B. "Tatort", aufgefallen sein... Lilja Löffler, der Name hat mir absolut nichts gesagt, das Gesicht hingegen kam mir bekannt vor - und zwar aus der Werbung... Warum ich zwei Sterne abgezogen habe? Die Grundidee ist zwar ausgesprochen gut, deren Umsetzung war mir jedoch spätestens mit Einführung der absolut überflüssigen Figur des "Pauli, der weltbeste Finder", zu strange geraten - wozu hat man diesen Typen überhaupt ins Spiel gebracht - die Figuren Frank, Marc und Ilvy, lieferten die Begleitumstände der ersten Kontakte unter diesen drei Akteuren nicht genug Potenzial für eine stabile Handlung? Doch, denn Pauli und zudem auch der "unbekannte Verfolger" der Reisegellschaft hätte man sich locker sparen können! Der Versuch, Marc und Frank eine irgendwie doch verbindende Basis zu schaffen, indem man den einen Vater in Marokko ansiedelt und den anderen von Beginn an als verstorben in die Handlung einführt, um so beide auf gewisse Art und Weise als Quasi-Waisen miteinander auf einen Nenner zu bringen, wirkte auf mich an den Haaren herbeigezogen... Hier haben letztlich zuviele Köche den Brei zwar nicht verdorben, jedoch zuviele Ideen zu einem "Roadmovieeintopf" geführt, weniger ist eben doch manchmal mehr! Struppiges Roadmovie, das auf weitere Filme des Regisseurs hoffen lässt 3 von 5 PunktenDer Film wurde in mehreren Rezensionen als struppig bezeichnet und mir leuchtete dieses Wort sofort ein, weshalb ich es hier übernehme. Nein, dieser Film ist eindeutig nicht glattgekämmt. Die Szenen wechseln sehr roh ineinander über, was den Film spröde, widerspenstig macht. Die beiden Protagonisten stolpern zwischen einer leeren, tristen Realität und bizarren Traumsequenzen hin und her, zwischen Großaufnahmen von Gesichtern, die nicht wissen, was sie ausdrücken sollen, und Landschaften, von denen man nicht wirklich beeindruckt sein kann. So ist der gesamte Film kein Roadmovie mit ergreifenden Landschaftsaufnahmen und keine Charakterstudie, die zu einem völlig neuen Leben führen wird, sondern eher ein Kammerspiel von der Beziehungslosigkeit vor dem Hintergrund einer exotischer werdenden Landschaft. Die Musik ist sehr ausgefallen, von sehr charmanten französischen Chansons über alte UFA-Schlager bis zu Ambient-Techno, aber fast das einzige, was sich eher glatt in den Film einlagert. Es gibt ein für eine solch kleine Produktion recht umfangreiches Menü, englische Untertitel, ein Making of, das noch struppiger als der Hauptfilm ist, eine umfangreiche Dokumentation entfallener Szenen und einen sehr gelangweilt vorgetragenen Audiokommentar des gesamten Films von Cyril Tuschi und Fabina Busch. Mir hat der Film bedingt gut gefallen. Nicht sehr gut, nicht gut, aber bedingt gut. Er bedient keine Hollywoodklischees, bleibt klein, anspruchsvoll, mit harten, ironisch gebrochenen Szenen und Momenten, die in ihrer Unbeweglichkeit sehr zart wirken. Manchmal wirken die Dialoge zu hölzern, zu gewollt auf diese Härte zurecht geschnitten. Die Schauspieler beider Protagonisten stolpern manchmal förmlich durch die Szenen und scheinen nur bedingt etwas mit ihren Figuren anfangen zu können. Vor allem Fabian Busch braucht die ersten dreißig Minuten, um seinen Frank den Zuschauern näher zu bringen. So bleibt, trotz wundervoller Zitate aus Pippi Langstrumpf (der Sachensucher, ein abgebrochener Arm einer Schaufensterpuppe), Pulp Fiction und anderen bekannteren Werken, ein schaler Nachgeschmack. Zauberhaft auf der einen Seite, hölzern auf der anderen, zu ehrgeizig darin, eine eigene Filmsprache zu entwickeln, und nicht ausdrucksstark und nicht künstlerisch genug ? der Regisseur Cyril Tuschi lässt auf wundervolle Filme hoffen, dieser verfehlt sein Ziel dann doch zu weit. |
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The Big Empty (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo The Big Empty (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.01.07 5 Kundenrezensionen:Filme sind Geschmacksache 4 von 5 PunktenIch schreibe eigentlich nur was, weil der Amzonlink mich hier hergeführt hat. Filme sind Geschmacksache und daher sehr schwer zu beurteilen. Mir hat der Film gefallen, es war lustig, sehr strange und ich fühlte immer eine gewisse Spannung in der Luft. Das Ende habe ich leider nicht so richtig verstanden, aber ich bin auch keine großer Science-Fiktion Anhänger. Das Menü ist auch cool gemacht, das Bonusmaterial habe ich noch nicht gesichtet. Habe die DVD glaub ich, recht günstig hier erstanden und bin voll zufrieden mit meiner Investition. Laura Palmer im Wüstensand 4 von 5 Punkten"The Big Empty" ist ein abseitiger, zweifellos interessanter Film, der vom Publikum allerdings Zeit und vor allem eine gewisse Konzentrations-Lust verlangt, denn er ist nun mal vor allem eines: sehr, sehr ruhig - und bis ins Detail obskur. Wenn auch, mir zumindest, nicht obskur GENUG, um schließlich vollends zu überzeugen. Wer Filme mag, die den Zuschauer lange darüber im Unklaren lassen, was hier wirklich gespielt wird bzw. worum es denn nun eigentlich überhaupt geht, dürfte sich hier dennoch gut aufgehoben fühlen. Denn "The Big Empty" bietet immer noch mehr als genug Seltsames (und gleichzeitig auch sehr viel "Schönes"), um zu den besseren Filmen seiner Art zu gehören. Dabei erzählt er eine selbst schon seltsame, allerdings nicht sehr große Geschichte: John, ein erfolgloser Schauspieler, der nichts als Schulden hat, erhält von seinem anstrengend-aufdringlichen Nachbarn (der John erstaunlich gut zu kennen scheint...!) den Auftrag, einen blauen Koffer in einem Wüstenkaff an einen mysteriösen Trucker, der sich "Cowboy" nennt, zu übergeben. Zunächst gar nicht von dieser Idee begeistert, willigt John schließlich ein, als man ihm zusichert, dafür genau das Geld zu bekommen, das er zur Schuldentilgung braucht. Auf geht es also in die große Leere... auf geht es nach Baker, Kalifornien. Dort muß John feststellen, daß er "Cowboy" verpaßt hat. Während er auf dessen Rückkehr wartet, hat er ausreichend Zeit, die skurrilen Einwohner des Örtchens, ihre Sorgen und ihre Konflikte miteinander näher kennenzulernen - und mit einigen davon kommt er sogar hautnah in Kontakt... Storymäßig war's das dann schon fast, auch wenn es natürlich noch die eine oder andere Verwicklung und Überraschung gibt - und sich irgendwann sogar die Bundespolizei für einen Teil des Treibens zu interessieren beginnt. Aber schlußendlich dient all das nicht, jedenfalls nicht in erster Linie, dem Vorantreiben einer Handlung. Sondern es fungiert mehr oder weniger als eine Art Leinwand, auf der die unterschiedlich stark ausgeprägten Psychosen der Einwohner gezeichnet werden. Mehr "Handlung" im eigentlichen Sinne braucht es aber auch nicht unbedingt, denn unser Protagonist begegnet hier einigen wirklich sehr seltsamen Menschen, deren Skurrilität zwar fast durchgängig "leise" in Szene gesetzt wird, aber nichtsdestoweniger gut unterhält - und natürlich auch diverse Lacher produziert. Teilweise fühlte ich mich hier tatsächlich fast nach Twin Peaks versetzt, insofern stimmt der Kommentar im Programm des Fantasy FilmFests 2004 schon. Wenn das alles auch natürlich nie die verstörende Wirkung der Werke David Lynchs erreicht, und vor allem auch nie eine so bedrohliche Stimmung in der Luft liegt. Dennoch ist "Twin Peaks" ein recht treffender Vergleich, und als dann zum ersten Mal "Agent Banks" erwähnt wurde, erwartete ich für einen Moment glatt, gleich Kyle MacLachlan durch die Szenerie stapfen zu sehen ;) Leider wird "The Big Empty" dann gegen Ende hin recht unbefriedigend. Man bekommt fast den Eindruck, der Film habe nun mal irgendwie einen Abschluß finden müssen, und da machte man dann, was sich gerade so anbot. Das ist schade, denn nach einer gewissen Zeit war man dann eigentlich doch ziemlich gespannt auf die Auflösung des Mysteriums - die aber in ihrer Umsetzung eben die Erwartungen nicht halten kann, meiner Meinung nach. Zudem wird der Geschichte eine Moral angehängt, die ich unpassend und auch recht platt fand. Außerdem kommt mir unser Protagonist mit ein paar Leuten zu WENIG in Kontakt. Statt die selbe Art von Seltsamkeit immer und immer wieder präsentiert zu bekommen, hätte ich gerne ein paar mehr verschiedene Skurrilitäten erlebt. Das alles gibt ein paar Punkte Abzug in der Gesamtbewertung - aber dennoch ist "The Big Empty" eine klare Empfehlung, wenn man einen Film sucht, über den man etwas mehr nachdenken muß. Es gibt hier wunderbar merkwürdige Charaktere und gute Schauspieler - und es gibt außerdem eine Kameraarbeit zu bewundern, die einige großartige Bilder verantwortet. Insgesamt 6,5 von 10 Punkten, aber mit steigender Tendenz. total unspannender und langweiliger Film 2 von 5 PunktenAufgrund der guten Rezensionen hier bei Amazon habe ich mir diesen Film per DVD bestellt. Die Qualität des Filmes (Ton, Bild, Syncronisation) ist gut, aber die Handlung des Filmes ist absolut langatmig. Ich hab die ganze Zeit gewartet, wann es denn nun spannend wird oder lustig oder wann hier überhaupt mal was passiert, aber der Film blieb von Anfang bis Ende einfach nur fade und trocken. The Big Empty DVD 2 von 5 PunktenIch fand den Film stinkend langweilig, aber das muss nicht bei anderen auch so sein. Schöne Mysterythrillerkomödie in guter DVD-Aufmachung 4 von 5 PunktenAuf dem DVD-Cover (Rückseite) wird David Lynch zum Vergleich herangezogen ("Wer sich in Filmen von David Lynch gut aufgehoben fühlt, wird THE BIG EMPTY lieben"), wobei ich über David Lynchs Filme nicht besonders viel sagen kann, aber ich denke, Filmfans wissen, was gemeint ist. Der Film hat eine schräge Story, die man sich nicht so einfach ausrechnen kann, und es gibt auch am Ende des Films nicht für alles eine perfekte Antwort. Aber der schön und stimmungsvoll photographierte Film, in dem die Farbe Blau eine besondere Rolle spielt, ist mit 90 Minuten sehr kurzweilig, keine schwere Kost, stellenweise sogar sehr witzig, und (mit einer angemessenen FSK 12 und einem relativ fröhlichen Soundtrack) auch nicht allzu düster. Etwas Romantik und ein Happy-End gibt es auch, ich hoffe, dass ich damit nicht zu viel verrate. Den Hauptdarsteller Jon Favreau kannte ich vorher nicht, aber ich fand ihn recht sympathisch. Er stellt John, einen erfolglosen, verschuldeten Schauspieler dar, der irgendwo in einem kleinen kalifornischen Wüstenkaff einen Koffer an einen mysteriösen Cowboy (Sean Bean) übergeben soll. Dabei lernt er einige Leute kennen, den Motelbesitzer, bei dem er wohnt, die Barkeeperin Stella (Daryl Hannah), deren "Tochter" Ruthie (Rachel Leigh Cook), die Prostituierte Candy, den durchgeknallten Randy, der hinter Ruthie her ist, und noch einige wenige weitere, die in dem Kaff rumhängen, wobei auch jemand ermordet wird, was Johns Situation natürlich verkompliziert, insbesondere, da er den Cowboy, dem er den Koffer übergeben soll, immer wieder verpasst und sich natürlich auch einige Leute anfangen, für John und den Koffer zu interessieren. Zur DVD: Gutes 16:9 Bild, guter deutscher und englischer Ton (wahlweise mit dt. oder engl. Untertiteln). Der dt. untertitelbare Audiokommentar des mir völlig unbekannten Regisseurs Steve Anderson ist als Monolog etwas langweilig geraten, aber Steve Anderson hat eine sehr angenehme Stimme und gut verständliche Aussprache, und ich denke, es lohnt sich mal reinzuhören, da es diese Stadt Baker in Kalifornien, mit dem weltgrößten Thermometer, tatsächlich gibt und man etliches Interessantes über die Produktion des recht sympathischen Films erfährt. Die Special Edition spendiert dann sogar noch eine Bonus-Disc mit alternativen und gelöschten Szenen (15:30 Min. mit Regiekommentar und dt. Untertiteln), Outtakes (4 Min. Englisch ohne Untertitel), dem Trailer (4:30 Minuten, deutsch), Bio- und Filmografien (deutsche Texte) und einem Making of (15 Min. dt. Untertitel). Die Bonus-Disc ist ganz nett, man erfährt eben noch etwas mehr über die Darsteller, das Making of besteht zu einem Gutteil aus Interviews, die gelöschten Szenen sind auch halbwegs interessant, insbesondere mit Kommentar, allerdings sollte man sich auch hier keine restlose Auflösung des Rätsels erwarten. |
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Hallesche Kometen
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Hallesche Kometen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.09.06 2 Kundenrezensionen:Sehr gute Schauspieler 5 von 5 PunktenEin intensiver Film, mit sehr guten Schauspielern. So etwas läuft leider nur auf Arte nach 23 Uhr. (Schon fast ein Gütesiegel) Menschen am Rande 3 von 5 PunktenDer Film spielt in Halle, in einer Plattenbausiedlung. Vater und Sohn leben seid dem Tod der Frau alleine. Der Sohn versucht seinen Vater wieder in das normale Leben zurück zu bekommen. Der ist völlig apathisch, hat eigentlich schon resigniert und lässt alles laufen. 3 Sterne kann man geben, aber irgend etwas fehlt. Das alternative Ende, macht Hoffnung und wäre den Protagonisten zu wünschen. Vielleicht ist das aber schon wieder zu viel verlangt |
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Kopflos - 8 Köpfe im Koffer
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Kopflos - 8 Köpfe im Koffer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.09.05 4 Kundenrezensionen:Mittelmäßig 3 von 5 PunktenLeider hab ich mehr von dem Film erwartet.Gute Dialoge und Ansätze sind vorhanden aber nicht mehr wert als 3 Sterne Zum kopfverlieren gut!!! 5 von 5 Punktenein super film zum lachen. man sollte ihn allerdings erst ab 13 -14 jahren schauen um nicht in ohnmacht zu fallen wenn man die köpfe aufgereit sieht:-D joe pesci spielt großartig, eiskalt und doch etwas tollpatschig daumen hoch für diesen film mit so viel schwarzen humor das man meinen könnte es wäre nacht;-) nur empfehlenswert für einen abend unter leuten die diesen humor verstehn und drüber lachen können, aber auch für einen einsammen abend geeignet um ihn zu einem lustigen zu verwandeln!!! Kopflos? Mit Köpfchen! 5 von 5 PunktenEine Glanzrolle für den alten Joe Pesci. Plot, Dialoge und schauspielerische Umsetzung sind einfach herrlich, komisch und zugleich tiefsinnig. Alles ist zwar um Pesci herum gebaut, doch auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt. Ein Hochgenuss für alle, die schwazen Humor und skurrile Gags lieben. (Die singenden Köpfe !!! Zehn Sterne!) Joe Pesci verliert die Köpfe seiner Opfer 4 von 5 PunktenKiller Tommy (Joe Pesci) braucht die Köpfe von 8 Mafiosi als Beweisstücke für seinen Boss, doch leider verliert er sie an den unwissenden Charlie (Andy Comeau). Dieser ist auf dem Weg in den Urlaub, den er mit seiner Zukünftigen (Kristy Swanson) und deren zickigen Eltern in Mexiko verbringen will. Dummerweise kann Charlie die Schädel einfach loswerden und Tommy ist ihm schon auf den Fersen... Insegsamt ein durchaus witziger, teilweise sehr abgedrehter Film für Fans von Tarantino und derben Mafiaklamauk, der mit durchaus bekannten Gesichtern punkten kann. (u.a. David Spade und George Hamilton) |
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Danger Man - Erste Staffel, Folgen 21-39 (4 DVDs)
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Danger Man - Vol. 2 (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.12.06 3 Kundenrezensionen:GEHEIMAUFTRAG FÜR JOHN DRAKE... 5 von 5 PunktenEs ist wohl wenig hilfreich für die Leser, hier einen Text im gleichen Wortlaut nochmals anzubieten wie er bereits zur ersten John Drake Box verfaßt wurde. So billig wie ein anderer Rezensent möchte ich es mir daher nicht machen mit dieser legendären englischen Agentenserie aus dem Jahre 1960. Optisch und inhaltlich unterscheiden sich beide Boxen zwar nur marginal, dennoch lassen sich noch einige interessante Details beleuchten. Wer z.B. auf der Homepage des Epix Label von Problemen beim Abspielen einiger DVDs der Edition gelesen hat, braucht sich trotzdem nicht zu sorgen. Es betraf offenbar wirklich nur die Erstauflage; die Ware von amazon ist natürlich neueren Datums, und diese Scheiben laufen alle einwandfrei. Box 2 bietet mit 19 Folgen insgesamt eine Episode weniger an, doch erscheinen hier lediglich die Folgen 33+36 ohne deutsche Synchro, wodurch die Laufzeit der ARD-Bildmaster um ca 42 Minuten höher liegt als in der ersten Staffelhälfte. In Box 2 setzt sich übrigens jenes Phänomen fort, daß abermals einige wenige Episoden der deutschen Schnittfassung sogar die gleiche hohe Bildqualität erreichen wie die restaurierten englischen Master. Eine Erklärung dafür ist der Box nicht zu entnehmen, vermutlich mußte auf verschiedene Archive der ARD zurückgegriffen werden, um überhaupt noch alle Episoden zur Verfügung stellen zu können. Dabei fanden sich nur noch wenige in solch gut erhaltener Qualität. Ist ohnehin fast schon ein kleines Wunder, nach fast 50 Jahren die alten Sendebänder noch alle komplett aufzutreiben. Für die ansonsten meist nur altersentsprechende Qualität entschädigt aber bereits der schnörkelige Titel-Schriftzug GEHEIMAUFTRAG FÜR JOHN DRAKE. Mit solchen stilvollen Details gab sich das Deutsche Fernsehen in den frühen 1960er Jahren noch richtig Mühe, dagegen wirkt das Original beinahe lieblos und schlicht. Natürlich kommt man auch bei der zweiten Box nicht umhin, sich nochmals mit den leidigen deutschen Kürzungsschnitten zu beschäftigen. Üblicherweise intigierten ARD und ZDF damals die Prologe ausländischer Serien gerne in die eigentliche Folge hinein, bei John Drake ließ man sie bekanntlich gleich ganz weg. Auch der Abspann besteht im ARD-Master hauptsächlich aus einer kurzen Info über die deutsche Synchronisation, so sparte man weitere 20 Sekunden ein. Den Rest der fehlenden ca 4 Minuten pro Folge wurde dem Hauptspielblock entnommen. Je länger also deren Prolog ist, je weniger sonstige Handlung wurde entfernt. Und neben diesen Kürzungen gibt es da noch die kleinen Zensurschnitte. Für damalige Verhältnisse zeigten sich die von John Drake bevorzugten Faustkämpfe ja manches Mal recht heftig, was natürlich etwas entschärft wurde, da die Sendereihe bereits im Vorabendprogramm zur Ausstrahlung kam. Selbst heutzutage sind die Boxen (inkl. der ungeschnittenen Fassungen) noch mit FSK 16 eingestuft. Für eine so alte TV-Serie schon recht ungewöhnlich. Fazit: Mit den beiden separaten Schnittfassungen deckt auch die zweite Hälfte der Staffel wieder ein Höchstmaß der Zuschauerinteressen ab. Mit den originalen ARD-Mastern läßt sich uneingeschränkt in tiefster Nostalgie wandeln, durch die englischen Uncut-Fassungen aber auch endlich einmal die Sequenzen und Folgen nachholen, die dem Zuschauer seinerzeit vorenthalten wurden. Die exorbitanten Preisschwankungen von bis zu 57 Euro sind jedoch nicht wirklich nachvollziehbar, daher einfach geduldig abwarten und sofort zugreifen, wenn es aktuell (wie jetzt) gerade mal günstig ist. So habe ich beide Boxen mit allen 39 Kurzfolgen für zusammen knapp 40 Euronen erstanden - und das ist selbst für einen legendären Serienklassiker mit zwei Bildmastern angemessen genug... Original und Kürzung, Teil 2 5 von 5 PunktenÜber die Serie selbst möchte ich hier nicht viele Worte zu verlieren; sie wurde zwischen Anfang 1962 und September 1965 alle 14 Tage um 19.30 Uhr von der ARD ausgestrahlt. Was die vorliegende deutsche DVD-Edition betrifft, sind meiner Einschätzung nach folgende Informationen von allgemeinem Interesse. Auf beiden Boxen (Folgen 1 - 20 und 21 - 39) finden sich die ersten, jeweils knapp halbstündigen Episoden der legendären Krimiserie, und zwar: (1) im Original mit zuschaltbaren Untertiteln (wahlweise in Englisch oder Deutsch) (2) in der deutschen Version (ohne jegliche Untertitel) Achtung: Nicht alle Episoden wurden eingedeutscht (Heinz Drache spricht dort Patrick McGoohan). In Box-1 betrifft das fünf, in Box-2 zwei Episoden. Insgesamt liegen hier also sieben Episoden nur im Original vor. Ein Umschalten zwischen originaler Version und deutscher Synchronisation ist im Wiedergabebetrieb nicht möglich. Dazu muß man erneut ins Startmenü gehen. Die deutschen Versionen sind also separat auf den DVDs vorhanden! Daher rühren auch die irreführenden Laufzeitangaben. Die Originale sind von sichtbar besserer Bildqualität als die jeweils entsprechende deutsche Bearbeitung. Damit aber nicht genug: Grundsätzlich sind letztere um etwa fünf Minuten gekürzt! Insbesondere der Filmbeginn - vor der Titelmusik und dem immer wiederkehrenden Vorspann - fehlt bei jeder deutschen Episode. In diesen Sequenzen wird meist das Verbrechen, um dessen Aufklärung es im weiteren Verlauf geht, gezeigt. Es ist schon irritierend, daß das deutsche Publikum Anfang der 60er Jahre trotzdem nichts vermisst zu haben scheint... Wieder einmal muß man konstatieren: Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten haben ihre zahlenden Zuschauer eigentlich kontinuierlich für dumm verkauft, indem sie mit geradezu akribischer Mühsal so gut wie alle ausländischen Serien und Filme um einige Szenen verkürzten. Bei Danger Man" waren das immerhin 20% pro Episode, und das bei einer so kurzen Laufzeit! Es empfiehlt sich deswegen, die Episoden im Original anzuschauen und ggfs. Untertitel einzublenden. Angesichts des hohen Einstiegspreises der beiden Boxen hätte man eine aufwendige Neusynchronisation erwarten dürfen. Hier hat man sich auf die alten Versionen beschränkt, immerhin aber Untertitel im Angebot. Extras sonstiger Art gibt es freilich auch nicht. Die im Juli 2007 erschienene Danger Man"-Box von Network (UK-Import, 13 DVDs) beinhaltet übrigens die späteren Folgen dieser Serie, die jeweils 50 Minuten dauern. Insofern ist sie eine überschneidungsfreie Fortsetzung der vorliegenden Edition. Dort gibt es aber weder deutsche Tonspuren noch irgendwelche Untertitel. Endlich auf DVD 5 von 5 PunktenIch kann dem vorherigen Rezensenten nicht ganz verstehen. Die Fotos auf der Box sind schwarz/weiß, wie kann man daran nicht erkennen, dass es sich um eine nichtfarbige Serie handelt? Ich bin froh, dass es diese Serie auf DVD gibt. Und für das Alter der Serie ist die DVD gut. Das Alter macht auch verständlich, warum es kein Making of etc. gibt, da zu dieser Zeit so etwas noch gar nicht produziert wurde. An so etwas sollte man auch mal denken. |
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Benazir Bhutto - Tochter der Macht , Regie: Philip SelkirkDVD von EuroVideoPreis bei Amazon: EUR 2,97, Angebote ab EUR 0,95 Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
ProduktbeschreibungEurovideo Benazir Bhutto - Tochter der Macht (DVD) KurzbeschreibungAm 27. Dezember 2007 nimmt das Leben einer herausragendsten Politikerinnen unserer Zeit ein dramatisches Ende. Behazir Bhutto wurde nach einer Wahlkampfveranstaltung in Rawalpindi Opfer eines Attentätes, der mehrere Schüsse auf sie abgab und sich danach in die Luft sprengte. Wenig später bekannte sich das Terror-Netzwerk Al Qaida zu dem Anschlag. Die polististischen Kommentatoren der internationalen Presse sehen in dem Mord an Bhutto einen schweren Schlag gegen die internationale Demokratie. Bhutto ?wurde ermordert, weil sie an Freiheit glaubte, Freiheit lebte, für Freiheit kämpfte? (Luxemburger Wort) Die DVD Benazir Bhutto ? Tochter der Macht von Eurovideo ist eine lückenlose Dokumentationüber das Leben der ersten Frau an der Spitze eines islamischen Landes und ihr gesamtes politisches Wirken und gibt somit alle wichtigen Hintergründe zu dem vielleicht tragischsten politischen Ereignis, das die Medienwelt zum Ende des Jahres 2007 beschäftigt. ![]() ![]() ![]() Inhalt Behazir Bhutto, die ehemalige Premierministerin Pakistans, war die erste Frau, die in der islamistischen Welt zur Regierungschefin gewählt wurde. Ihr Weg an die Spitze ihres Lades wurde von jahrelangen Demütigungen, Verfolgungen und Auseinandersetzungen mit den Mächtigen ihres Landes begleitet. Ihr politischer Werdegang ist aber auch geprägt von Fehleinschätzungen, Versäumnissen und Korruptionsvorwürfen gegen sie und ihren Mann. Von vielen Kennern ihres Landes wird sie als ?Mutter der Taliban? bezeichnet. Mit bis dato noch unbekannten historischen Filmsequenzen gelang es, die Geschichte Benazir Bhutto lückenlos zu dokumentieren. |
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Rübezahl und die Skiläufer
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Rübezahl und die Skiläufer, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.09.07 Eine Kundenrezension:Sehr guter Artikel 5 von 5 Punktendas war ein sehr guter Artikel und die Ware kam bei mir zu Hause korrekt an. |
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Flotte Teens und das verrückte Polizeirevier
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungFLOTTE TEENS UND DAS VERRÜCKTE Eine Kundenrezension:Tolle Italo-Action-Klamotte mit den flotten Teens! 5 von 5 PunktenWieder eine erstklassige DVD aus dem Hause MIG! Der Film ist wirklich erste Sahne, eine Mischung aus italienischem Polizeifilm der 70'er und "Eis am Stiel". Es gibt wirklich Gags und witzige Einfälle ohne Ende. Lustige Schauspieler und eine Story, die einfach Spaß macht! Die DVD ist ebenfalls sehr gelungen: Man bekommt nicht nur die ungeschnittene Fassung des Films zu sehen, sondern auch die deutsche Kinofassung, die alternatives Material enthält. Das Bild ist perfekt und liegt anamorph vor. Absolute Kaufempfehlung!!! |
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The Fan (EuroVideo)
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