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James Bond - Der Mann mit dem goldenen Colt
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.) |
2 Kundenrezensionen:Traumhaft 5 von 5 PunktenDiese Blue Ray bietet spitzenqualität,Bild und Ton sind einem Bond würdig.Nicht nur der Fan kommt voll auf seine kosten.Die ultimate Edison war schon sehr gut aber die HD -Scheibe ist richtig Klasse. Die Detailgenauigkeit,Schärfe,Farben könnten nicht besser sein,auch der Sound kann sich hören lassen.ich habe den Streifen gewiss 20 mal gesehen aber noch nie so genial. Perfekter Blu-ray Bond ... aber leider nicht im Pappschuber 4 von 5 PunktenIch denke über den Film brauch ich nicht mehr viel zu verlieren. Die Geschichten um James Bond werden immer "ungewöhnlicher". Ein Mann mit drei Brustwarzen macht ihm diesmal das Leben schwer. ;-) Das Bild ist sehr klar und kontrastreich, also ein großes Plus für die Blu ray. Der Ton liegt in DTS vor, leider nicht in HD-DTS wie es die englische Tonspur hat. Bonie sind mehr als reichlich vorhanden. Ob es sich um eine Ergänzung des schon umfangreichen DVD-Ultimate-Edition-Material handelt, kan ich nicht beurteilen. Nun (jedenfalls für mich) ein kleiner Wehmutstropfen: anders als die anderen Einzelausgaben kommt diese Blu-ray nicht im Pappschuber daher. Schade. |
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James Bond Ultimate Roger Moore - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/Octopussy/A View To A Kill [UK Import]
DVD von MGM Entertainment |
Eine Kundenrezension:Der 'Langzeit'-Bond 5 von 5 PunktenÜber kaum einen anderen Bond-Darsteller wurden so harte Urteile gefällt wie über Roger Moore: In den 70ern, so heißt es, hätte sein humorvoller Stil für eine inhaltliche Verflachung der Reihe gesorgt; in den 80ern schließlich, als die Filme wieder ernsthafter wurden, hätte sein zunehmendes Alter einer grundlegenden Neuerung der Filme entgegengestanden. Die Wahrheit jedoch ist, daß Roger Moore, im Laufe seiner sieben Werke umfassenden 'Dienstzeit', der Reihe eine Kontinuität gegeben hat, die mit dem schwierigen, sprunghaften Sean Connery niemals möglich war. Ohne Moores langjährige Bereitschaft, Connerys Fußstapfen zu füllen, wäre die Bond-Rolle vermutlich über die Jahre hinweg wahllos herumgereicht worden, und Eintagsfliegen wie Lazenby wären an der Tagesordnung. Mit anderen Worten: Ohne Roger Moore gäbe es die Reihe mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr. Auch eine Betrachtung der Filme im Einzelnen beweist, daß die Moore-Ära alles andere als 'flach' oder gar 'billig' war: "Leben und sterben lassen" (1973) war ein hochdynamischer, phantasievoller Einstand, dessen exotische Note eine neue Farbe in die Reihe brachte. "Der Spion, der mich liebte" (1977) gilt als Alltime-Klassiker, mit einem tollen Bond-Girl und Curd Jürgens als Schurken. Nach dem zwar aufgeblasenen, aber phantasievollen "Moonraker" (1979) folgte mit "For Your Eyes Only" (1981) eine realistische, bodenständige Action-Story, und "Octopussy" (1983) kann man als Geheimtipp einstufen. Die einzigen leicht schwächelnden Filme, "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) und "Im Angesicht des Todes" (1985), konnten immerhin mit grandiosen Schurken-Darstellern aufwarten (Christopher Lee, bzw. Christopher Walken) - beide Streifen gehen immer noch als solide, unterhaltsame Abenteuer durch. Versehen mit umfangreichem Bonus-Material und neuen Roger-Moore-Audio-Kommentaren ist somit jeder Film sein Geld wert und für jeden Bond-Fan uneingeschränkt empfehlenswert! |
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Madame Bovary [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
DVD von Just |
ProduktbeschreibungNiederlande Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Holländisch ( Untertitel ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Die Briten -und allen voran die BBC- haben ein wunderbares Gespür für die Verfilmung von Literaturklassikern. Austen, Gaskell, Dickens, die Brontes, alles unerreichbare Klassiker der englischen Literatur. Nun haben wir es hier bei "Madame Bovary" mit Gustave Flaubert zu tun und der war -wie man weiß- Franzose. Jetzt könnte man bösartig behaupten, die BBC ginge mit ihrem Ausflug in die französische Weltliteratur den eigenen Klassikern fremd, dies ist aber nicht der Fall. Tatsächlich ist diese "Madame Bovary" eine sehr britische geworden. Die Kulissen hätten der Miniserie "Middlemarch" entsprungen sein können, zwar liest man im Abspann immer wieder von einem französischen Produktionsteam, der Film jedoch wirkt, als wäre er komplett in Großbritannien gedreht worden. Hinter jeder Ecke erwartet man quasi einen alten Bekannten aus einem anderen BBC period drama zu treffen. Nicht nur optisch sieht alles sehr englisch aus, auch die konsequent englisch und nicht französisch ausgesprochenen Namen tragen dazu bei, daß man sich eher in einer Bronte- oder Gaskell- denn in einer Flaubert-Verfilmung zu befinden glaubt. Läßt man dies alles aber beiseite und akzeptiert indirekt, daß man sich halt doch eher in England denn in Frankreich befindet, so kommt ein großartiges Drama dabei heraus. Frances o'Connor als Emma Bovary ist großartig als frustrierte Ehefrau auf der Suche nach der wahren Liebe, hätte in einigen Einstellungen aber gerne noch ein wenig oberflächlicher sein dürfen. Emmas unbedingte Verschwendungs- und Lebenssucht kommt nicht immer deutlich heraus, dafür überzeugt o'Connor aber vor allem in den ruhigen Momenten und als "Liebeskranke", die letztlich feststellen muß, daß sie von den Männern betrogen worden i 3 Kundenrezensionen:Bovary à la Chatterley 1 von 5 PunktenBovary-Fragment mit abgehacktem völlig willkürlich gesetztem Schluss. Eine Frechheit, Flauberts Werk so zu verstümmeln. Schad um die Schauspieler könnte man sagen, aber selbst diese geben Anlass zu Kopfschütteln. Es wäre sicher nicht übertrieben gewesen, die französischen Namen ein wenig zu üben und Frances O'Connor hätte sich und uns einen Gefallen getan, wenn sie nicht gar so oft den Mund offen stehen gelassen hätte. Schade um das Werk Flauberts, schade überhaupt und auf jeden Fall eine arge Enttäuschung. Literaturverfilung : G. Flaubert 2 von 5 PunktenEigentlich warte ich noch auf DIE Verfilmung dieses wunderbaren Romans. Auch diese Verfilmung finde ich nicht gelungen, dem Film fehlt zu vieles, was man nur im Buch lesen kann. Sehr britische Adaption eines französischen Klassikers 4 von 5 PunktenDie Briten -und allen voran die BBC- haben ein wunderbares Gespür für die Verfilmung von Literaturklassikern. Austen, Gaskell, Dickens, die Brontes, alles unerreichbare Klassiker der englischen Literatur. Nun haben wir es hier bei "Madame Bovary" mit Gustave Flaubert zu tun und der war -wie man weiß- Franzose. Jetzt könnte man bösartig behaupten, die BBC ginge mit ihrem Ausflug in die französische Weltliteratur den eigenen Klassikern fremd, dies ist aber nicht der Fall. Tatsächlich ist diese "Madame Bovary" eine sehr britische geworden. Die Kulissen hätten der Miniserie "Middlemarch" entsprungen sein können, zwar liest man im Abspann immer wieder von einem französischen Produktionsteam, der Film jedoch wirkt, als wäre er komplett in Großbritannien gedreht worden. Hinter jeder Ecke erwartet man quasi einen alten Bekannten aus einem anderen BBC period drama zu treffen. Nicht nur optisch sieht alles sehr englisch aus, auch die konsequent englisch und nicht französisch ausgesprochenen Namen tragen dazu bei, daß man sich eher in einer Bronte- oder Gaskell- denn in einer Flaubert-Verfilmung zu befinden glaubt. Läßt man dies alles aber beiseite und akzeptiert indirekt, daß man sich halt doch eher in England denn in Frankreich befindet, so kommt ein großartiges Drama dabei heraus. Frances o'Connor als Emma Bovary ist großartig als frustrierte Ehefrau auf der Suche nach der wahren Liebe, hätte in einigen Einstellungen aber gerne noch ein wenig oberflächlicher sein dürfen. Emmas unbedingte Verschwendungs- und Lebenssucht kommt nicht immer deutlich heraus, dafür überzeugt o'Connor aber vor allem in den ruhigen Momenten und als "Liebeskranke", die letztlich feststellen muß, daß sie von den Männern betrogen worden ist bzw. daß sie einfach zu hohe Ansprüche an diese Männer stellt, sowohl an ihren eigenen Ehemann als auch an ihre Liebhaber. Hugh Bonneville ist ein großartiger Charles Bovary, der seine Emma über alles liebt, aber zusehends miterleben muß, wie diese ihm immer mehr entgleitet. Hugh Dancy als Leon erinnert ein wenig an Jonathan Firth in "Middlemarch" (was nicht heißen soll, daß er schlecht spielt, es ist eher ein Kompliment), Greg Wise als Rudolphe gibt leider nur ein Remake seines Charakters in "Sense and Sensibility", spielt aber rollendeckend. Alles in allem bleibt diese "Madame Bovary" eine sehr britische, hat man dies aber vergessen, dann präsentiert sich hier ein durchaus sehr spannendes BBC period drama mit allem, was man von der BBC so kennen- und liebengelernt hat. Sicher gibt es bessere Adaptionen dieses klassischen Stoffes, aber ganz sicher auch schlechtere. |
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James Bond 007 - Octopussy [UK-Import] [VHS]Videokassette von MGM EntertainmentAngebote ab EUR 0,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionRoger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton Amazon.de DVD-BewertungDie DVD-Editionen der Bond-Filme sind auf ähnliche Weise mit Gimmicks ausgerüstet wie der berühmteste Geheimagent Ihrer Majestät. Die aufwändig animierten Menüs sind zudem im Design dem jeweiligen Film angepasst und bieten einen atmosphärischen Einstieg in die Welt von 007. In einem 33 Minuten langen Making Of berichten Regisseur John Glen und Produzent Michael Wilson über Dreh und Vorbereitungen zu Octopussy, den 13. Bond-Film. In vielen Interviews mit Mitgliedern von Cast und Crew und Blicken hinter die Kulissen erfährt man interessantes über den Dreh in Indien und Berlin. Stunt- und Effektleute geben Einblicke in die Knalleffekte und Action-Szenen, die einen Bond-Film erst zu dem machen, was er ist. Ein Porträt über den Film-Designer Peter Lamont (Aliens, Titanic) stellt über 20 faszinierende Minuten den Mann vor, der seit Goldfinger Mitglied des Produktions-Teams war und ab 1981 in eigener Regie für den richtigen Look von Bauten und Accessoires sorgte. Zwei Action-Sequenzen, die Taxi-Verfolgungsjagd und der Kampf auf dem Flugzeug, werden mittels ihrer Storyboards anschaulich erklärt. Neben drei Teasern und dem Kino-Trailer gibt es das Musikvideo des Titelsongs, "All Time High" von Rita Coolidge. Optional gibt es einen Off-Kommentar von Regisseur John Glen. Informationen und Anekdoten im Beiheft runden die Specials ab. Der englische Originalton sowie die deutschen und spanischen Synchronfassungen sind in Dolby Surround. --Alexander Röder 5 Kundenrezensionen:Explosives Actionfeuerwerk mit klasse Roger Moore. 4 von 5 PunktenNachdem man zuvor drei bombenmäßige Bondfilme abgedreht hatte, in denen 007 zwischenzeitlich selbst schon das Weltall besucht hatte, stieg nun der Druck, wie man alles noch bombastischer inszenieren könnte, besonders, weil Sean Connery ja zeitgleich einen James Bond-Film für die Konkurrenz drehte. Herausgekommen ist dann also "Octopussy". Regisseur John Glen griff erneut auf die wichtigsten Zutaten für einen guten Bondfilm zurück, und das im Überfluss: Exotische Drehorte, waghalsige Stunts, hunderte hübscher Frauen, wilde Tiere, richtig fiese Bösewichte (klasse: Kabir Bedi als würfelzerquetschender Turban-Hüne) und natürlich John Barry, der erneut einen großartigen Soundtrack lieferte. Die Handlung erweist sich diesmal als überaus komplex. Zunächst geht es um ein kostbares Faberge-Ei und einen ermordeten Kollegen von Bond, dann reiht sich Juwelenschmuggel dazu, und schließlich gipfelt das Ganze in einer geplanten Katastrophe mit fatalen Auswirkungen, nämlich der Zündung einer Atombombe in Deutschland. Das alle Handlungsstränge tatsächlich miteinander zusammenhängen, wurde laut Kritikern etwas lückenhaft inszeniert und ist auch meiner Meinung nach nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Richtig fabelhaft ist hier Roger Moore, der sich für nichts zu Schade ist und sich am Ende auch noch mit deutschen Polizisten eine wilde Verfolgungsjagd liefert, nachdem ihm bei einer Mitfahrt eines deutschen Ehepaares zuvor schon Wurst und Bier angeboten wurde. :-) 007 wirkt hier überaus menschlich, und das steht ihm gut. Hervorzuheben sind auch die traumhaften Aufnahmen der indischen Paläste sowie das Stadtleben auf dortigen Straßen, auf denen es mit pfeilschnellen Dreirad-Taxis auch wieder zu urkomischen Szenen kommt, wo am Ende auch noch Fakir und andere kulturelle Exoten zum Einsatz kommen. Insgesamt also klingt nun alles nach einem fantastischen Bondfilm, wenn da nur der Schluss nicht wäre. In den letzten 20 Minuten wollte man offenbar alles zuvor aufgefahrene nochmals toppen - da wäre weniger mehr gewesen. Die Szene, in der Octopussy's Mädchen den Palast der Bösewichte stürmen wirkt einfach zu kitschig und die Kämpfe sind zu unrealistisch, weil es für sie einfach zu leicht wird, die Männer zu erledigen. Und als Bond dann auch noch mit einem Riesen-Luftballon mit britischer Flagge ankommt... wirkt mir das ganze Spektakel dann doch zu märchenhaft. Der Endkampf in und auf dem Flugzeug zieht dann leider die grandiosen ersten 100 Minuten noch etwas weiter nach unten, es ist einfach schwachsinnig, wie die Herren sich da teilweise einhändig am Flugzeug festhalten, um mit der anderen zuzuschlagen. Etwas ärgerlich fand ich dann noch diesen Filmfehler, als Octopussy außer Gefecht gesetzt wird, um sie zum Flugzeug zu bringen - Wenn Maud Adams schon die Ehre gebührt, zum zweiten Mal ein Bondgirl zu spielen, hätte sie diese einfache Szene dochwohl auch selbst spielen können. Stattdessen nahm man ein unpassendes Double mit dunkler Haut und schwarzem Haar, du meine Güte... Insgesamt gebe ich für Moore's vorletzten Einsatz 4 Sterne, den fünften muss ich aufgrund des unglaubwürdigen Endes abziehen. Zu Bild, Ton und Extras der beiden DVD's gibt es nur ein Wort zu sagen: fabelhaft! Fazit: Kaufempfehlung. Schwächerer Bond-Film, aber natürlich trotzdem Kult! 5 von 5 PunktenWieder einmal ist Roger Moore in die Rolle von James Bond geschlüpft und besticht mit britischem Humor in einer guten Story mit einem guten Bösewicht! Leider stellt sich Bond in manchen Szenen als wirklicher Übermensch dar, so z.B. auch in der Schlussszene des Bösewichts, als Bond sich gut am Flugzeug festklammern kann - tut mir leid, aber das ist wirklich übertrieben... Sieht man aber einmal von Bond`s übermenschlichen Fähigkeiten ab, so bleibt ein guter Bond-Streifen im sonnigen Indien, bei dem Action, Spannung und auch Humor nicht zu kurz kommen. Der Film enthält eigentlich alles, was ein guter Streifen der Reihe enthalten sollte. Fazit: In der Reihe der Bond-Filme ein eher schwächerer Teil, wobei er aber trotzdem 5 Sterne verdient hat! selbstparodie 3 von 5 PunktenRoger Moore wirkt in diesem Film so alt und müde, dass man ihm über die Straße helfen möchte. Octopussy ist entsprechend unglaubwürdig. Das muss auch der Regisseur gemerkt haben, denn der Film wurde mit sehr viel blödem Klamauk aufgemöbelt. Maud Adams war zwar das einzige Bond-Girl mit zwei Filmen, aber leider waren das auch die zwei schwächsten. Octopussy ist mehr Komödie als Action-Film und Bonds verkommt hier zur Selbstparodie. Ton- und Bildqualität sind hervorragend. Octopussy, ein echter Goldfinger! 5 von 5 PunktenDieser Bond ist super! Es kommt von allen nicht zu knapp: Die Bond-girls sind da, die aktion fehlt nicht, es ist schön gedreht, gute ideen sind vorhandenund das beste alles ist gut kombiniert! Ich empfehle diesen Bond für alle! Alle! Alle! All Time High 5 von 5 PunktenExotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen. Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend. Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger. Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten. |
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James Bond 007 - The man with the golden gun (Widescreen) [UK-Import] [VHS]Videokassette von MGM EntertainmentAngebote ab EUR 18,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet. Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert. Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht. Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Ein ebenbürtiger Gegner 4 von 5 PunktenToller Film. Super effekte, einbandfreie Ideen und einfach Bond. James Bond steht einem Ebenbürtigem Gegner gegenüber der nicht unbedingt töten will aber gerne mit seinem Opfer spielt! Nicht nur Roger Moore war gut sondern auch der Regissour. Ich empfehle den Film leuten die nach aktion suchen, aber auch Leuten die gerne einen schönen Bond sich anschauen wollen, vorallem denen! Haarsträubender Salto mortale im Auto!!! 5 von 5 Punkten"James Bond, Geheimagent Ihrer Majestät, sieht sich von dem berüchtigten Killer Scaramanga herausgefordert. James Bond (Roger Moore) weiß, was es bedeutet, als sein Chef "M" (Bernard Lee) ihm eines Tages eine goldene Pistolenkugel mit der Nummer 007 präsentiert: es kann sich nur um eine unmissverständliche Kampfansage des Killers Scaramanga (Christopher Lee) handeln. Scaramanga ist ein gefürchteter Meisterschütze, der für eine Million Dollar Mordaufträge übernimmt; seine Opfer pflegt er stets mit einem goldenen Colt zu töten. Natürlich nimmt Bond die Herausforderung an, zumal der britische Geheimdienst dringend daran interessiert ist, Scaramanga einen neuartigen Generator abzujagen, mit dem sich Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln lassen. Die Suche nach Scaramanga führt 007 nach Hongkong, Macao und Bangkok und überall erwarten ihn aufregende Abenteuer. Seine charmante Kollegin Mary Goodnight (Britt Ekland) gerät dabei leider in die Gewalt des Schurken; Bond folgt ihr jedoch auf die einsame Insel, auf der Scaramanga sein Sonnenkraftwerk errichtet hat. In dem High Tech-Labyrinth, ausgetüftelt von Scaramangas Gehilfen Schnick-Schnack (Herve Villechaize) der Anlage, kommt es zu einem letzten Duell... Wie bei Roger Moores erstem James Bond-Film "Leben und sterben lassen" führte auch hier wieder Guy Hamilton Regie. Aus "Leben und sterben lassen" taucht auch Sheriff Pepper wieder auf; er erholt sich als Tourist in Fernost von dem atemberaubenden Bootsrennen, das damals in seinem Bezirk stattfand, und wird durch 007 in neue halsbrecherische Abenteuer verwickelt. Spektakulärer Höhepunkt: ein haarsträubender Salto mortale im Auto." Unterschätzter Bond, Neuauflage wäre wünschenswert! 4 von 5 Punkten"Der Mann mit dem goldenen Colt" ist zwar nach landläufiger Meinung ein weniger guter Beitrag der Bond-Reihe. Entledigt man ihn jedoch seiner zahlreichen recht alberner Gimmicks wie fliegende Autos und humorigen Südstaaten-Sheriffs so bleiben dermaßen entkernt ein interessanter Plot, gute Hauptdarsteller, schöne Drehorte und ein guter Soundtrack und machen diesen Bond zu einem meiner favorisierten. Da die Bond-Macher die Wiederverfilmung alter Streifen planen wäre dieser mein Vorschlag, ihn neu aber noch besser zu machen. DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB 5 von 5 PunktenÜber ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht. Roger Moore und Christopher Lee in einem Wahnsinns-Duell! 5 von 5 PunktenZwar gehört dieser Film der Bond-Reihe klar zu den unauffälligeren, doch so ist er keineswegs uninteressant! Wie bei allen Streifen mit Roger Moore ist auch hier wieder Spannung, Action und Humor garantiert. Obwohl "Der Mann mit dem goldenen Colt" von vielen Kritikern förmlich zerrissen wurde, so handelt es sich trotz allem um einen qualitätiv guten Film, der allerdings am Ende nicht mit einer riesigen Schießerei und etlichen Toten endet, sondern mit einem Duell zwischen Bond und seinem Widersacher, gespielt von Christopher Lee. Fazit: In der Bond-Reihe eher ein unauffälliger, aber trotzdem sehr unterhaltsamer Film! |
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James Bond 007 - Octopussy (Widescreen) [UK-Import] [VHS]Videokassette von MGM EntertainmentDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionRoger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton Amazon.de DVD-BewertungDie DVD-Editionen der Bond-Filme sind auf ähnliche Weise mit Gimmicks ausgerüstet wie der berühmteste Geheimagent Ihrer Majestät. Die aufwändig animierten Menüs sind zudem im Design dem jeweiligen Film angepasst und bieten einen atmosphärischen Einstieg in die Welt von 007. In einem 33 Minuten langen Making Of berichten Regisseur John Glen und Produzent Michael Wilson über Dreh und Vorbereitungen zu Octopussy, den 13. Bond-Film. In vielen Interviews mit Mitgliedern von Cast und Crew und Blicken hinter die Kulissen erfährt man interessantes über den Dreh in Indien und Berlin. Stunt- und Effektleute geben Einblicke in die Knalleffekte und Action-Szenen, die einen Bond-Film erst zu dem machen, was er ist. Ein Porträt über den Film-Designer Peter Lamont (Aliens, Titanic) stellt über 20 faszinierende Minuten den Mann vor, der seit Goldfinger Mitglied des Produktions-Teams war und ab 1981 in eigener Regie für den richtigen Look von Bauten und Accessoires sorgte. Zwei Action-Sequenzen, die Taxi-Verfolgungsjagd und der Kampf auf dem Flugzeug, werden mittels ihrer Storyboards anschaulich erklärt. Neben drei Teasern und dem Kino-Trailer gibt es das Musikvideo des Titelsongs, "All Time High" von Rita Coolidge. Optional gibt es einen Off-Kommentar von Regisseur John Glen. Informationen und Anekdoten im Beiheft runden die Specials ab. Der englische Originalton sowie die deutschen und spanischen Synchronfassungen sind in Dolby Surround. --Alexander Röder 5 Kundenrezensionen:Explosives Actionfeuerwerk mit klasse Roger Moore. 4 von 5 PunktenNachdem man zuvor drei bombenmäßige Bondfilme abgedreht hatte, in denen 007 zwischenzeitlich selbst schon das Weltall besucht hatte, stieg nun der Druck, wie man alles noch bombastischer inszenieren könnte, besonders, weil Sean Connery ja zeitgleich einen James Bond-Film für die Konkurrenz drehte. Herausgekommen ist dann also "Octopussy". Regisseur John Glen griff erneut auf die wichtigsten Zutaten für einen guten Bondfilm zurück, und das im Überfluss: Exotische Drehorte, waghalsige Stunts, hunderte hübscher Frauen, wilde Tiere, richtig fiese Bösewichte (klasse: Kabir Bedi als würfelzerquetschender Turban-Hüne) und natürlich John Barry, der erneut einen großartigen Soundtrack lieferte. Die Handlung erweist sich diesmal als überaus komplex. Zunächst geht es um ein kostbares Faberge-Ei und einen ermordeten Kollegen von Bond, dann reiht sich Juwelenschmuggel dazu, und schließlich gipfelt das Ganze in einer geplanten Katastrophe mit fatalen Auswirkungen, nämlich der Zündung einer Atombombe in Deutschland. Das alle Handlungsstränge tatsächlich miteinander zusammenhängen, wurde laut Kritikern etwas lückenhaft inszeniert und ist auch meiner Meinung nach nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Richtig fabelhaft ist hier Roger Moore, der sich für nichts zu Schade ist und sich am Ende auch noch mit deutschen Polizisten eine wilde Verfolgungsjagd liefert, nachdem ihm bei einer Mitfahrt eines deutschen Ehepaares zuvor schon Wurst und Bier angeboten wurde. :-) 007 wirkt hier überaus menschlich, und das steht ihm gut. Hervorzuheben sind auch die traumhaften Aufnahmen der indischen Paläste sowie das Stadtleben auf dortigen Straßen, auf denen es mit pfeilschnellen Dreirad-Taxis auch wieder zu urkomischen Szenen kommt, wo am Ende auch noch Fakir und andere kulturelle Exoten zum Einsatz kommen. Insgesamt also klingt nun alles nach einem fantastischen Bondfilm, wenn da nur der Schluss nicht wäre. In den letzten 20 Minuten wollte man offenbar alles zuvor aufgefahrene nochmals toppen - da wäre weniger mehr gewesen. Die Szene, in der Octopussy's Mädchen den Palast der Bösewichte stürmen wirkt einfach zu kitschig und die Kämpfe sind zu unrealistisch, weil es für sie einfach zu leicht wird, die Männer zu erledigen. Und als Bond dann auch noch mit einem Riesen-Luftballon mit britischer Flagge ankommt... wirkt mir das ganze Spektakel dann doch zu märchenhaft. Der Endkampf in und auf dem Flugzeug zieht dann leider die grandiosen ersten 100 Minuten noch etwas weiter nach unten, es ist einfach schwachsinnig, wie die Herren sich da teilweise einhändig am Flugzeug festhalten, um mit der anderen zuzuschlagen. Etwas ärgerlich fand ich dann noch diesen Filmfehler, als Octopussy außer Gefecht gesetzt wird, um sie zum Flugzeug zu bringen - Wenn Maud Adams schon die Ehre gebührt, zum zweiten Mal ein Bondgirl zu spielen, hätte sie diese einfache Szene dochwohl auch selbst spielen können. Stattdessen nahm man ein unpassendes Double mit dunkler Haut und schwarzem Haar, du meine Güte... Insgesamt gebe ich für Moore's vorletzten Einsatz 4 Sterne, den fünften muss ich aufgrund des unglaubwürdigen Endes abziehen. Zu Bild, Ton und Extras der beiden DVD's gibt es nur ein Wort zu sagen: fabelhaft! Fazit: Kaufempfehlung. Schwächerer Bond-Film, aber natürlich trotzdem Kult! 5 von 5 PunktenWieder einmal ist Roger Moore in die Rolle von James Bond geschlüpft und besticht mit britischem Humor in einer guten Story mit einem guten Bösewicht! Leider stellt sich Bond in manchen Szenen als wirklicher Übermensch dar, so z.B. auch in der Schlussszene des Bösewichts, als Bond sich gut am Flugzeug festklammern kann - tut mir leid, aber das ist wirklich übertrieben... Sieht man aber einmal von Bond`s übermenschlichen Fähigkeiten ab, so bleibt ein guter Bond-Streifen im sonnigen Indien, bei dem Action, Spannung und auch Humor nicht zu kurz kommen. Der Film enthält eigentlich alles, was ein guter Streifen der Reihe enthalten sollte. Fazit: In der Reihe der Bond-Filme ein eher schwächerer Teil, wobei er aber trotzdem 5 Sterne verdient hat! selbstparodie 3 von 5 PunktenRoger Moore wirkt in diesem Film so alt und müde, dass man ihm über die Straße helfen möchte. Octopussy ist entsprechend unglaubwürdig. Das muss auch der Regisseur gemerkt haben, denn der Film wurde mit sehr viel blödem Klamauk aufgemöbelt. Maud Adams war zwar das einzige Bond-Girl mit zwei Filmen, aber leider waren das auch die zwei schwächsten. Octopussy ist mehr Komödie als Action-Film und Bonds verkommt hier zur Selbstparodie. Ton- und Bildqualität sind hervorragend. Octopussy, ein echter Goldfinger! 5 von 5 PunktenDieser Bond ist super! Es kommt von allen nicht zu knapp: Die Bond-girls sind da, die aktion fehlt nicht, es ist schön gedreht, gute ideen sind vorhandenund das beste alles ist gut kombiniert! Ich empfehle diesen Bond für alle! Alle! Alle! All Time High 5 von 5 PunktenExotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen. Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend. Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger. Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten. |
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James Bond 007 - The man with the golden gun [VHS] [UK Import]Videokassette von MGM EntertainmentAngebote ab EUR 2,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet. Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert. Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht. Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Ein ebenbürtiger Gegner 4 von 5 PunktenToller Film. Super effekte, einbandfreie Ideen und einfach Bond. James Bond steht einem Ebenbürtigem Gegner gegenüber der nicht unbedingt töten will aber gerne mit seinem Opfer spielt! Nicht nur Roger Moore war gut sondern auch der Regissour. Ich empfehle den Film leuten die nach aktion suchen, aber auch Leuten die gerne einen schönen Bond sich anschauen wollen, vorallem denen! Haarsträubender Salto mortale im Auto!!! 5 von 5 Punkten"James Bond, Geheimagent Ihrer Majestät, sieht sich von dem berüchtigten Killer Scaramanga herausgefordert. James Bond (Roger Moore) weiß, was es bedeutet, als sein Chef "M" (Bernard Lee) ihm eines Tages eine goldene Pistolenkugel mit der Nummer 007 präsentiert: es kann sich nur um eine unmissverständliche Kampfansage des Killers Scaramanga (Christopher Lee) handeln. Scaramanga ist ein gefürchteter Meisterschütze, der für eine Million Dollar Mordaufträge übernimmt; seine Opfer pflegt er stets mit einem goldenen Colt zu töten. Natürlich nimmt Bond die Herausforderung an, zumal der britische Geheimdienst dringend daran interessiert ist, Scaramanga einen neuartigen Generator abzujagen, mit dem sich Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln lassen. Die Suche nach Scaramanga führt 007 nach Hongkong, Macao und Bangkok und überall erwarten ihn aufregende Abenteuer. Seine charmante Kollegin Mary Goodnight (Britt Ekland) gerät dabei leider in die Gewalt des Schurken; Bond folgt ihr jedoch auf die einsame Insel, auf der Scaramanga sein Sonnenkraftwerk errichtet hat. In dem High Tech-Labyrinth, ausgetüftelt von Scaramangas Gehilfen Schnick-Schnack (Herve Villechaize) der Anlage, kommt es zu einem letzten Duell... Wie bei Roger Moores erstem James Bond-Film "Leben und sterben lassen" führte auch hier wieder Guy Hamilton Regie. Aus "Leben und sterben lassen" taucht auch Sheriff Pepper wieder auf; er erholt sich als Tourist in Fernost von dem atemberaubenden Bootsrennen, das damals in seinem Bezirk stattfand, und wird durch 007 in neue halsbrecherische Abenteuer verwickelt. Spektakulärer Höhepunkt: ein haarsträubender Salto mortale im Auto." Unterschätzter Bond, Neuauflage wäre wünschenswert! 4 von 5 Punkten"Der Mann mit dem goldenen Colt" ist zwar nach landläufiger Meinung ein weniger guter Beitrag der Bond-Reihe. Entledigt man ihn jedoch seiner zahlreichen recht alberner Gimmicks wie fliegende Autos und humorigen Südstaaten-Sheriffs so bleiben dermaßen entkernt ein interessanter Plot, gute Hauptdarsteller, schöne Drehorte und ein guter Soundtrack und machen diesen Bond zu einem meiner favorisierten. Da die Bond-Macher die Wiederverfilmung alter Streifen planen wäre dieser mein Vorschlag, ihn neu aber noch besser zu machen. DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB 5 von 5 PunktenÜber ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht. Roger Moore und Christopher Lee in einem Wahnsinns-Duell! 5 von 5 PunktenZwar gehört dieser Film der Bond-Reihe klar zu den unauffälligeren, doch so ist er keineswegs uninteressant! Wie bei allen Streifen mit Roger Moore ist auch hier wieder Spannung, Action und Humor garantiert. Obwohl "Der Mann mit dem goldenen Colt" von vielen Kritikern förmlich zerrissen wurde, so handelt es sich trotz allem um einen qualitätiv guten Film, der allerdings am Ende nicht mit einer riesigen Schießerei und etlichen Toten endet, sondern mit einem Duell zwischen Bond und seinem Widersacher, gespielt von Christopher Lee. Fazit: In der Bond-Reihe eher ein unauffälliger, aber trotzdem sehr unterhaltsamer Film! |
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Aus der Amazon.de-RedaktionRoger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton Amazon.de DVD-BewertungDie DVD-Editionen der Bond-Filme sind auf ähnliche Weise mit Gimmicks ausgerüstet wie der berühmteste Geheimagent Ihrer Majestät. Die aufwändig animierten Menüs sind zudem im Design dem jeweiligen Film angepasst und bieten einen atmosphärischen Einstieg in die Welt von 007. In einem 33 Minuten langen Making Of berichten Regisseur John Glen und Produzent Michael Wilson über Dreh und Vorbereitungen zu Octopussy, den 13. Bond-Film. In vielen Interviews mit Mitgliedern von Cast und Crew und Blicken hinter die Kulissen erfährt man interessantes über den Dreh in Indien und Berlin. Stunt- und Effektleute geben Einblicke in die Knalleffekte und Action-Szenen, die einen Bond-Film erst zu dem machen, was er ist. Ein Porträt über den Film-Designer Peter Lamont (Aliens, Titanic) stellt über 20 faszinierende Minuten den Mann vor, der seit Goldfinger Mitglied des Produktions-Teams war und ab 1981 in eigener Regie für den richtigen Look von Bauten und Accessoires sorgte. Zwei Action-Sequenzen, die Taxi-Verfolgungsjagd und der Kampf auf dem Flugzeug, werden mittels ihrer Storyboards anschaulich erklärt. Neben drei Teasern und dem Kino-Trailer gibt es das Musikvideo des Titelsongs, "All Time High" von Rita Coolidge. Optional gibt es einen Off-Kommentar von Regisseur John Glen. Informationen und Anekdoten im Beiheft runden die Specials ab. Der englische Originalton sowie die deutschen und spanischen Synchronfassungen sind in Dolby Surround. --Alexander Röder 5 Kundenrezensionen:Explosives Actionfeuerwerk mit klasse Roger Moore. 4 von 5 PunktenNachdem man zuvor drei bombenmäßige Bondfilme abgedreht hatte, in denen 007 zwischenzeitlich selbst schon das Weltall besucht hatte, stieg nun der Druck, wie man alles noch bombastischer inszenieren könnte, besonders, weil Sean Connery ja zeitgleich einen James Bond-Film für die Konkurrenz drehte. Herausgekommen ist dann also "Octopussy". Regisseur John Glen griff erneut auf die wichtigsten Zutaten für einen guten Bondfilm zurück, und das im Überfluss: Exotische Drehorte, waghalsige Stunts, hunderte hübscher Frauen, wilde Tiere, richtig fiese Bösewichte (klasse: Kabir Bedi als würfelzerquetschender Turban-Hüne) und natürlich John Barry, der erneut einen großartigen Soundtrack lieferte. Die Handlung erweist sich diesmal als überaus komplex. Zunächst geht es um ein kostbares Faberge-Ei und einen ermordeten Kollegen von Bond, dann reiht sich Juwelenschmuggel dazu, und schließlich gipfelt das Ganze in einer geplanten Katastrophe mit fatalen Auswirkungen, nämlich der Zündung einer Atombombe in Deutschland. Das alle Handlungsstränge tatsächlich miteinander zusammenhängen, wurde laut Kritikern etwas lückenhaft inszeniert und ist auch meiner Meinung nach nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Richtig fabelhaft ist hier Roger Moore, der sich für nichts zu Schade ist und sich am Ende auch noch mit deutschen Polizisten eine wilde Verfolgungsjagd liefert, nachdem ihm bei einer Mitfahrt eines deutschen Ehepaares zuvor schon Wurst und Bier angeboten wurde. :-) 007 wirkt hier überaus menschlich, und das steht ihm gut. Hervorzuheben sind auch die traumhaften Aufnahmen der indischen Paläste sowie das Stadtleben auf dortigen Straßen, auf denen es mit pfeilschnellen Dreirad-Taxis auch wieder zu urkomischen Szenen kommt, wo am Ende auch noch Fakir und andere kulturelle Exoten zum Einsatz kommen. Insgesamt also klingt nun alles nach einem fantastischen Bondfilm, wenn da nur der Schluss nicht wäre. In den letzten 20 Minuten wollte man offenbar alles zuvor aufgefahrene nochmals toppen - da wäre weniger mehr gewesen. Die Szene, in der Octopussy's Mädchen den Palast der Bösewichte stürmen wirkt einfach zu kitschig und die Kämpfe sind zu unrealistisch, weil es für sie einfach zu leicht wird, die Männer zu erledigen. Und als Bond dann auch noch mit einem Riesen-Luftballon mit britischer Flagge ankommt... wirkt mir das ganze Spektakel dann doch zu märchenhaft. Der Endkampf in und auf dem Flugzeug zieht dann leider die grandiosen ersten 100 Minuten noch etwas weiter nach unten, es ist einfach schwachsinnig, wie die Herren sich da teilweise einhändig am Flugzeug festhalten, um mit der anderen zuzuschlagen. Etwas ärgerlich fand ich dann noch diesen Filmfehler, als Octopussy außer Gefecht gesetzt wird, um sie zum Flugzeug zu bringen - Wenn Maud Adams schon die Ehre gebührt, zum zweiten Mal ein Bondgirl zu spielen, hätte sie diese einfache Szene dochwohl auch selbst spielen können. Stattdessen nahm man ein unpassendes Double mit dunkler Haut und schwarzem Haar, du meine Güte... Insgesamt gebe ich für Moore's vorletzten Einsatz 4 Sterne, den fünften muss ich aufgrund des unglaubwürdigen Endes abziehen. Zu Bild, Ton und Extras der beiden DVD's gibt es nur ein Wort zu sagen: fabelhaft! Fazit: Kaufempfehlung. Schwächerer Bond-Film, aber natürlich trotzdem Kult! 5 von 5 PunktenWieder einmal ist Roger Moore in die Rolle von James Bond geschlüpft und besticht mit britischem Humor in einer guten Story mit einem guten Bösewicht! Leider stellt sich Bond in manchen Szenen als wirklicher Übermensch dar, so z.B. auch in der Schlussszene des Bösewichts, als Bond sich gut am Flugzeug festklammern kann - tut mir leid, aber das ist wirklich übertrieben... Sieht man aber einmal von Bond`s übermenschlichen Fähigkeiten ab, so bleibt ein guter Bond-Streifen im sonnigen Indien, bei dem Action, Spannung und auch Humor nicht zu kurz kommen. Der Film enthält eigentlich alles, was ein guter Streifen der Reihe enthalten sollte. Fazit: In der Reihe der Bond-Filme ein eher schwächerer Teil, wobei er aber trotzdem 5 Sterne verdient hat! selbstparodie 3 von 5 PunktenRoger Moore wirkt in diesem Film so alt und müde, dass man ihm über die Straße helfen möchte. Octopussy ist entsprechend unglaubwürdig. Das muss auch der Regisseur gemerkt haben, denn der Film wurde mit sehr viel blödem Klamauk aufgemöbelt. Maud Adams war zwar das einzige Bond-Girl mit zwei Filmen, aber leider waren das auch die zwei schwächsten. Octopussy ist mehr Komödie als Action-Film und Bonds verkommt hier zur Selbstparodie. Ton- und Bildqualität sind hervorragend. Octopussy, ein echter Goldfinger! 5 von 5 PunktenDieser Bond ist super! Es kommt von allen nicht zu knapp: Die Bond-girls sind da, die aktion fehlt nicht, es ist schön gedreht, gute ideen sind vorhandenund das beste alles ist gut kombiniert! Ich empfehle diesen Bond für alle! Alle! Alle! All Time High 5 von 5 PunktenExotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen. Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend. Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger. Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten. |
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