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Das Phantom
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungZur falschen Zeit am falschen Ort! Für den jungen Drogenfahnder Leo Kramer Jürgen Vogel sollte es nur eine Routineobservation werden, als er plötzlich Zeuge eines grausamen Mordanschlages wird. Für Leo beginnt ein Alptraum. Als auch sein Chef umgebracht wird, verdächtigt man ihn des Mordes. Er kann fliehen. Gejagt von einem brutalen Killer und den Zielfahndern seiner Behörde, taucht Leo unter und ermittelt auf eigene Faust. Langsam begreift er, dass er mitten in eine politische Verschwörung auf höchster Ebene hineingeraten ist... 5 Kundenrezensionen:Echt Gut! 4 von 5 PunktenDer Film lief nicht nur auf Pro 7, wäre auch schade, wegen d. Werbeunterbrechungen, Ich habe diesen hervorragenden Film seinerzeit auf VHS aufgenommen u. vor Jahren gebrannt. Die Theorie (Wahrheit) die der Film fiktiv vermittelt ist gar nicht so unmöglich, sprich weit hergeholt. Was ich persönlich sehr gut finde, ist die durchweg spannende Erzählweise. Für mich hat der Film wenig bis gar keine Schwächen u. ist gerade auch in den Nebenrollen sehr professionell u. glaubwürdig besetzt! Die Charaktäre werden durchweg gut erklärt, m. mehr od. weniger Background, man kann mitfühlen! Nadeschda Brennecke ist nun wirklich eine Hübsche, bleibt f. mich etwas hinter Ihrer Top Leistung in z.B. "Hotte im Paradies" zurück, aber dennoch; ist halt eine tolle Frau! Jürgen Vogel; wo hat der mal keine gute Leistung abgeliefert?! Kann mich nicht erinnern! Schaut euch den Film an, lasst euch gut unterhalten. Die Thematik scheint auch f. Teenager(die 77 nicht live erlebt haben) interessant zu sein, zumindest meiner Jüngsten (15 J.) hat d. Film sehr gut gefallen! Ach ja ein Stückchen Wahrheit ist immer dabei, denkt an den Sprengstoffanschlag auf den Neubau der JVA Darmstdadt-Weitershausen... waren das Terroristen...nein!!! Packender Film - grandioser Jürgen Vogel 5 von 5 PunktenEin spannender Polit-Krimi zur jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, der von der ersten bis zur letzten Minute mit dramaturgischer Meisterschaft aufwartet und einen Hauptdarsteller in Szene setzt, der kein Action-Held, sondern ein sehr lebensnaher Charakter ist. Auch der inhaltlich angelegte Zweifel an Wahrheit, Wirklichkeit im Kontext zu den denkbaren Ebenen der Manipulation sind außerordentlich beachtlich, auch maßvoll platziert. Also: Begeisterung auf ganzer Linie! Grausame Bildqualität 1 von 5 PunktenZum Inhalt des Fernsehfilms wurde bereits geschrieben. Leider muss man hier auf die miserable technische Umsetzung hinweisen. Es macht keine Freude den Film anzuschauen. Selbst ein High End-Abspieler war nicht in der Lage, auch nur ein annähernd gutes Bild zu erzeugen. Dunkle Szenen in Räumen oder bei Nacht ließen Schauspieler und deren Gebärden oft nur erahnen. Es ist mir immer noch schleierhaft, warum die technischen Möglichkeiten einer DVD nicht genutzt werden. Dass man dem Filmfreund beste Bildqualität bieten kann, wurde von vielen Studios bewiesen. Inhalt ok, Technik Note 6! Leider. Für den einen Unterhaltung, für den anderen aufweckend 5 von 5 PunktenMan muss nicht unbedingt Seitenweise Oden schreiben um diesen Film zu rezensieren. Einfaches Fazit, wer Unterhaltung sucht wird sich gut unterhalten fühlen. Man kann aber auch hell wach werden. sehr guter deutscher Film... Jürgen Vogel ist ein wahnsinns Schauspieler... 5 von 5 PunktenIch bin Jürgen Vogel Fan und der Film hat meine Erwartungen übertroffen. Krasse Thematik, die sich immer wieder in die heutige Zeit reflektieren lässt... Korruption wo wir es nicht erwarten würden und "dürfen"... Es lohnt sich anzusehn... |
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Die Welle
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDer sensationelle Kinoerfolg von Dennis Gansel nach einer wahren Begebenheit! Ihr seid also der Meinung, dass eine Diktatur heute in Deutschland nicht mehr möglich wäre? Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger Jürgen Vogel startet während einer Projektwoche zum Thema Staatsformen einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten.... 5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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Napola - Elite für den Führer
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungDeutschland, 1942 Der 16-jhrige Friedrich besucht gegen den Willen seiner Eltern ein Nazi-Elite-Internat. Erst der Einfluss eines sensiblen Mitschlers lsst in ihm Zweifel am System aufkeimen. Der mit dem Deutschen Filmpreis 2003 fr das beste Drehbuch ausgezeichnete Film erzhlt mit groer atmosphrischer Dichte von dem Zwiespalt der Heranwachsenden zwischen Freundschaft, Selbstfindung, Akzeptanz und den Forderungen nach blindem Gehorsam, Opferbereitschaft und Vaterlandstreue. Amazon.deZwischen den viel beachteten Der Untergang und Sophie Scholl ? Die letzten Tage kam zur Jahreswende 2004/2005 ein weiterer deutscher Film über die Nazi-Zeit in die Kinos, der sich jedoch ? im Gegensatz zu seinen thematisch verwandten Kompagnons ? einem Aspekt des Dritten Reichs widmete, der bisher noch keine filmische Aufarbeitung erfahren hatte: Dennis Gansels Napola ? Elite für den Führer erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft in einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt ? Internats-ähnliche Kaderschmieden, in denen das NS-Regime seinen ebenso folgsamen wie skrupellosen Nachwuchs heranzüchtete. Im Zentrum steht der mittellose Berliner Nachwuchs-Boxer Friedrich (Max Riemelt in einer beeindruckenden Vorstellung), der die Napola als einzige Chance sieht, seine erhoffte Sportkarriere wahr machen zu können. Erst der sensible Albrecht (Tom Schilling), Sohn des Gauleiters Heinrich Stein (Justus von Dohnányi), öffnet Friedrich nach und nach die Augen über die systematische Gehirnwäsche, der sie in dieser ?Erziehungsanstalt? ausgesetzt sind. Für die Beiden beginnt ein ideologischer Kampf innerhalb dieses Mikrokosmos des unmenschlichen Nazi-Regimes, dessen tragisches Ende vorprogrammiert zu sein scheint. Auch wenn Regisseur und Drehbuch-Autor Gansel mehr aus seinem unverbrauchten Setting hätte machen können, weiß sein Mahnmal für den geistigen Widerstand der Jugend dennoch durch hohe Dramatik und das eindringliche Spiel seiner Hauptakteure zu begeistern. Wohl auch wegen der Unverbrauchtheit seines Sujets umschifft Napola erfolgreich das ?Alles schon mal gesehen?-Gefühl bei vielen anderen Filmen über die Nazi-Zeit, und bietet gerade für junge Leute wichtige Denkanstöße, die Napola lange nachwirken lassen. -- Frank-Michael Helmke 5 Kundenrezensionen:English subtitles, please? 5 von 5 PunktenInternationale Kunden wie mich wäre englischen Untertiteln geschätzt haben. Vielleicht sind wir nicht viele, aber wir sind auch Kunden, und wir bezahlen den gleichen Preis! Ich habe dieses mit einem Internet-Übersetzung geschrieben. Vielen Dank! Ein deutscher Junge weint nicht! 3 von 5 PunktenDie Handlung des Filmes beginnt im Kriegsjahr 1942, dem Jahr also, in dem erstmals Bomben auf Städte im Deutschen Reich (Lübeck und Rostock) niedergingen - Hitler Oberster Gerichtsherr wurde und somit (offiziell) über jedem Gesetz stand... Seit Jahren verfolgten die Nazis zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Rassenlehre, u.a. mit den Zielen - das treueste Parteimitglied, den fanatischsten Soldaten und den gehorsamsten Volksgenossen heranzuziehen - gerade zu diesem Zweck gab es während des Dritten Reiches die sog. Napola (Die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten) Eliteschulen, an denen der ganze ideologische Wahnsinn in die Köpfe und Herzen junger Menschen gepflanzt werden sollte - aus ihren Reihen wollte das System den perfekten Nachwuchs rekrutieren. Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse - in vorliegendem Film wird zwar gezeigt, welch bitteren Beigeschmack der ausgelegte "Speck" für die folgsame Maus bereithalten konnte, der Film "Hitlerjunge Salomon" (aus dem Jahr 1990) ist meiner Meinung nach jedoch noch ein ganzes Stück weit besser geeignet, um dem Zuschauer nocht deutlicher vor Augen zu halten, welche Ziele die perfide Mischung aus abwechslungsreichem Ferienlager, feiner Eliteschule, harter Männerschmiede und Chance auf Bewährung verfolgte.... Zum Film: Vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller - Max Riemelt und Tom Schilling sind über jeden Zweifel erhaben - beide haben großes Talent bewiesen und die ihnen zugedachten Rollen mit Leben erfüllt, den Zuschauer fast vergessen lassen, dass man sich eigentlich "nur" einen Film anschaut - insbesondere die Szene beim Eistauchen, kurz vor Ende des Filmes geht an die Nieren. Sterne ziehe ich aus zwei Gründen ab - "Hitlerjunge Salomon" ist meiner Meinung nach noch besser geeignet die Tragweite der erfolgten Manipulation junger Menschen durch die Nazis aufzuzeigen. Die Tonqualität der DVD war an mancher Stelle so dürftig, dass man Szenen wiederholt anschauen musste, um den gesprochenen Text zu verstehen. Endlich mal spannender Geschichtsunterricht 5 von 5 PunktenEin Athemberaubender Film mit viel Gefühl und Spannung der kein Gefühl auslässt . Mehr brauch man denk ich mal nicht sagen . Einfach kaufen und anschauen und sich somit seine eigene Meinung bilden . Von mir gibt es jedenfals eine ganz klare Kaufempfehlung ! "Napola" 5 von 5 PunktenHerbert schreibt: Ein hervorragendes Filmporträt, das die unsäglichen Zeiten des Naziregiems beschreibt. Die Hauptdarsteller, besonders die Jungen, haben zu dem Erfolg des Films beigetragen. Die Tragik des Films kommt in erschütterner Weise zum Ausdruck. Man leidet regelrecht mit den Jungen, die so in abscheulicher Weise von den "auszubildenen" Vorgesetzten bis zum Zusammenbruh drangsaliert werden. Mit Recht wird der Film als Nachfolger von "Der Untergang" bezeichnet. Wer von der schrecklichen Zeit des Nazionalismus informiert werden will, sollte sich unbedingt diesen erstklassig gedrehten Film ansehen. Alles in allem: Sehr sehenswert ! Geschichte hautnah 5 von 5 PunktenIch habe den Film mehrmals im Geschichtsunterricht gezeigt und die Schüler waren immer beeindruckt von der Hauptperson und den Ereignissen. Gerade im Alter von 14-16 Jahren kann man sich gut mit Friedrich identifizieren und so wird Geschichte emotianlisiert und man kann einiges besser verstehen und begreifen. Sehr empfehlenswert! |
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Die Welle (Premium Edition, 2 DVD)
DVD von Highlight |
5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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The Wave [UK Import]
DVD von Momentum Pictures |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Alternative Gesamtlänge, Bilden Von, Gelöschte Szenen, Musik-Bildschirm, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Der Lehrer einer höchst durchschnittlichen Klasse gerät in eine nicht nur pädagogische Zwickmühle, als sich seine Schüler während einer Projektwoche zum Thema "Autokratie" seinen Forderungen bedenkenlos unterordnen und sich schließlich in Belangen solidarisieren, die zuvor kaum wahrgenommen wurden. Die Verfilmung eines amerikanischen Jugendbuch-Bestsellers hinterfragt im Rahmen einer spannenden Geschichte gleichgeschaltetes Verhalten und stellt das Für und Wider einer solchen Geisteshaltung zur Disposition. Dabei liefert der Film keine Antworten, sondern fordert zur Auseinandersetzung auf. SCREENING/VERGEBEN IN: Europäische Film-Preise, Sundance Film-Festival, |
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Mädchen Mädchen! [VHS]Videokassette von Ufa VideoAngebote ab EUR 1,59 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionTeenagerkomödien waren eigentlich immer eher Jungensache, und das gilt nicht nur für Klassiker wie Porky's und Eis am Stiel sondern auch für neuere Hits wie American Pie und Harte Jungs. Insofern war es an der Zeit, dass mit Mädchen, Mädchen endlich eine Teenagerkomödie entstanden ist, die sich den Wirren des Erwachsenwerdens aus einer anderen Perspektive nähert. In Dennis Gansels Kinodebüt sind es drei Mädchen, die mit ihren erotischen Sehnsüchten und Fantasien zu kämpfen haben und die letztlich genauso wie die harten Jungs lernen müssen, dass Gefühle doch mächtiger als Hormone sind. Inken (Diana Amft), Victoria (Felicitas Woll) und Lena (Karoline Herfurth) spielen zusammen in einem alles andere als erfolgreichen Volleyballteam. Doch die ständigen Niederlagen ändern nichts an ihrem Spaß am Sport und noch weniger an ihrer Freundschaft. Zusammen träumen sie von Jungs und vom perfekten ersten Mal. Allerdings bleibt es vorerst bei den Träumen, denn in der Wirklichkeit nehmen ihre Dates meist eine überraschende und wenig glückliche Wendung. Wie die meisten Teenagerkomödien dieser Art setzt auch Mädchen, Mädchen auf ziemlich eindeutige Gags und Witze. Dabei benehmen sich Inken, Victoria und Lena beinahe genauso wie die Helden in Harte Jungs, dessen Erfolgsrezept Dennis Gansel zusammen mit seinem Autorenteam Maggie Peren und Christian Zübert hier nur ganz leicht variiert. Doch gerade diese Nähe der Mädchen zu den Jungen hat etwas sehr Angenehmes und Beruhigendes. Zumindest in Komödien für Teenager scheint die Geschlechterdifferenz doch nicht so groß zu sein, wie immer befürchtet. Und wenn es dann am Ende im Titelsong von Rita heißt, dass Mädchen "härter sein müssen", kann man darüber eigentlich nur lächeln, denn bei aller vorgeblichen "Härte" und aller verbalen wie visuellen Direktheit bleibt Mädchen, Mädchen doch eine romantische Träumerei. Die erste Liebe und die erste Leidenschaft mögen chaotisch und von zahllosen Rückschlägen überschattet sein, aber sie besitzen einen Zauber und eine Unschuld, an die man sich später wehmütig erinnern wird. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Naja... 3 von 5 PunktenDiesen Film finde ich nicht so gut, wie den zweiten. Er wirkt älter (ist er auch :)) und das Thema ist ein bisschen dünn. Er ist nicht schlecht, vor allem zum reinkommen in den zweiten Teil, aber man muss ihn auch nicht zwingend sehen d.h. man versteht auch den zweiten Teil, wenn man den ersten nicht gesehen hat. oh je... 1 von 5 PunktenSehen wir es als Fehltritt der damals vielleicht noch etwas unerfahrenen Schauspielerinnen. Vor allem Felicitas Woll kann mehr als diese "Leistung". Handlung, Dialoge und Sinn sind gleich null. Dieser Film ist nur für eingefleischte "American Pie" oder "Harte Jungs" Fans etwas...schade! Super!... wenn man weiß worauf man sich einlässt! 5 von 5 PunktenDass "Mädchen Mädchen" kein hochintellektueller Film ist, sollte einem schon bewusst sein. Man kann ihn nicht mit anderen Komödien vergleichen. Trotzdem erfüllt er seinen Zweck: Er ist witzig, unterhaltsam und sympathisch! Die Schauspieler sind überzeugend... Und: Wer diese Art von Filmen mag, sollte sich unbedingt auch Mädchen Mädchen 2 ansehen, der meiner Meinung nach sogar besser ist. Diana Amft ist wunderbar 5 von 5 Punktenich finde Diana Amft ist eine tolle deutsche Schauspielerin und rettet jeden Film- so auch diesen. Mit ihrer symphatischen Art, mit welcher sich jedes Mädchen gerne identifizieren kann, macht sie sich immer sehr gut. Auch wenn dieser Film nicht sehr intelektuell ist so ist er durch sie dennoch gut. süßer Teeniestreifen 5 von 5 PunktenInken, Viktoria und Lena verstehen sich gut. Besonders was Jungs angeht. Alle haben auch plötzlich dasselbe Problem: Wie bekommt man einen Orgasmus?! Ein Fahrrad oder ein lesbischer Chat können da sehr nützlich sein. Doch nicht nur das. Jungs sind das generelle Problem in diesem Film und daher beschäftigt sich der Film nicht gerade mit etwas Neuem. Aber die drei Schauspielerinnen passen sehr gut in die Rollen der bewust etwas naiv wirkenden Mädchen. Und die Jungs werden auch manchmal durchaus als schüchtern dargestellt. Und die schlechten Jungs kriegen ihr Fett weg (z. B. mit ganz besonderen Pillen) und die ganz besonders schüchternen Jungs, die sich einfach dumm benommen haben, greifen zur Gitarre und singen los. Wieder andere gehen in einen Lesbenchat oder haben Probleme mit gewissen "Ringen". Der Film läßt wirklich keine sexuelle Peinlichkeit aus. Er wirkt erfrischend offen und überhaupt nicht dieses übliche: Wir können doch über alles reden und so. Nö, der Film ist was für einen richtigen Abend unter Mädels (egal ob groß oder klein) und am besten: NO Jungs! |
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Die Welle [Blu-ray]
Blu-ray von Highlight |
ProduktbeschreibungWelle, Die DV 5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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Die Welle (Limitierte Edition mit Original Soundtrack) [Blu-ray]
Blu-ray von Highlight |
5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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Mädchen Mädchen!
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungM - Mädchen, Mädchen ! ProduktbeschreibungDie Gedanken der 18-jährigen Inken und ihrer Freundinnen Victoria und Lena kreisen nur um ein Thema: Warum ist Sex für sie nie so aufregend, wie es in Frauenzeitschriften und Filmen dargestellt wird? Auf der Suche nach dem ersten Orgasmus gehen sie unterschiedliche Wege: Inken übt ergebnislos mit ihrem Freund, Victoria versucht es mit Mädchen, während Lena von der großen Liebe träumt. Dennis Gansels Version der amerikanischen Teenie-Klamotte Coming Soon, die bei uns nicht in die Kinos kam, ist eine Art Harte Jungs aus weiblicher Sicht. Da das Drehbuch von Maggie Peren (Vergiss Amerika) und Christian Zübert nicht nur von den ersten sexuellen Gehversuchen, sondern auch von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens im Allgemeinen erzählt, sollte der Film nicht nur bei Bravo-Lesern ankommen. |
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Mädchen Mädchen [Verleihversion]
DVD von Ufa |
ProduktbeschreibungDie Gedanken der 18-jährigen Inken und ihrer Freundinnen Victoria und Lena kreisen nur um ein Thema: Warum ist Sex für sie nie so aufregend, wie es in Frauenzeitschriften und Filmen dargestellt wird? Auf der Suche nach dem ersten Orgasmus gehen sie unterschiedliche Wege: Inken übt ergebnislos mit ihrem Freund, Victoria versucht es mit Mädchen, während Lena von der großen Liebe träumt. Dennis Gansels Version der amerikanischen Teenie-Klamotte Coming Soon, die bei uns nicht in die Kinos kam, ist eine Art Harte Jungs aus weiblicher Sicht. Da das Drehbuch von Maggie Peren (Vergiss Amerika) und Christian Zübert nicht nur von den ersten sexuellen Gehversuchen, sondern auch von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens im Allgemeinen erzählt, sollte der Film nicht nur bei Bravo-Lesern ankommen. |
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