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Soft Kill
DVD von Spirit media GmbH |
ProduktbeschreibungSoft Kill |
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Sabotage - Dark Assassin
DVD von HDMV-GmbH |
Eine Kundenrezension:guter Thriller für Fans von Mark Dacascos und Carrie-Anne Moss 5 von 5 PunktenMark Dacascos und Carrie-Anne Moss (bekannt aus Matrix) in einem hervorragend gedrehten Thriller um Scharfschützen und Waffentechnik. Carrie-Anne spielt so gut wie in ihren Matrix-Zeiten und Mark beweist sich hier als passende Wahl für diese Rolle! Dieses Paar funktionert und harmoniert hier in einem einfachen, gradlinigen und spannenden Thriller! Dieser Film ist nicht so bekannt, aber umso mehr zu empfehlen! |
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Snow Cake
DVD von ARTHAUS |
ProduktbeschreibungArthaus Snow Cake, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 22.06.07 5 Kundenrezensionen:Super Film, geht ans Herz ohne schnulzig zu sein! 5 von 5 PunktenSuper Film,der einen total packt. Die schizophrenie kranke Mutter wird unheimlich super gespielt! Ein Film, den man nicht nur einmal schauen kann! Schneetorte 4 von 5 PunktenDer Film ist nicht leicht einzuordnen. Was auffällt, ist die schauspielerische Leistung von Sigourney Weaver. Sie spielt die autistische, etwas zurückgebliebene Mutter Linda grandios. Und Alan Rickman ist der souveräne Gutmensch auf dem Weg der Besserung. Von den ironischen Seitenhieben auf die spießige amerikanische Gesellschaft her gesehen, ist die Message wohl, dass der Normale krank ist und der Kranke eigentlich normal. In der Figur der Linda spiegelt sich die ganze Hilflosigkeit solcher einsamer Seelen, deren Gefühle zwar vorhanden, aber völlig verschüttet sind. Wie das dargestellt wird, ist ergreifend. Einfach ganz echt, ohne Pathos und mit einem Schuss Humor. Ich habe den Film nicht verstanden 3 von 5 PunktenIn "Snowcake" geht es um den nach Verurteilung wegen Mordes wieder entlassenen Alex, der eine Anhalterin mitnimmt, die bei der Fahrt durch einen nicht durch Alex verschuldeten Unfall ums Leben kommt. Weil sie ihn persönlich angesprochen hat, will er ihrer Mutter Linda persönlich vom Tod der Tochter berichten und fährt in das kleine kanadische Nest, in dem sie lebt. Dort muss er feststellen, dass die Mutter Autistin ist (in mittelschwer ausgeprägter Form, so dass sie alleine leben und halbwegs kommunzieren kann), die ob ihrer Krankheit der Tod der Tochter nicht sehr berührt. Sie sucht aber nach einem Ersatz für die Rolle, die die Tochter in ihrem Leben gespielt hat, und überträgt diese auf Alex, der daraufhin für ein paar Tage bei ihr einzieht. Mit der Zeit wird er stärker in die Welt der Mutter hineingezogen und fängt ein Verhältnis mit ihrer Nachbarin an. Seine vorher sehr abgeschlossene Gefühlswelt wird dadurch wieder lebendiger und er nähert sich den Parallelen zwischen dem Unfall und dem Mord, für den er verurteilt wurde. Mir hat der Film im ganzen nur wenig gefallen, v.a. da ich ihn nicht verstanden habe, was heißt, dass ich sein Ziel und seine Aussage nicht heraufinden konnte. Es geht irgendwie um einen Mann, der zu sich selber findet, irgendwie um eine Autistin und deren Probleme in der Welt bzw. der Welt mit ihr, irgendwie um die Poesie von Schnee und Kleinstadtleben. Aber alles ist irgendwie. Es kommt mir vor, als ob man die 'üblichen' Zutaten eines anspruchsvollen Films zusammengeschmissen und zu einem halbwegs funktionierenden Film -gefügt hätte, ohne dass es irgendeinen Kern oder einen roten Faden gibt, der das ganze zusammen-hält(!). Ich verstehe den Sinn des Films nicht. Oberflächlich könnte man meinen, es geht um eine Autistendarstellung (die recht gut gelungen ist), aber eigentlich steht Alex im Mittelpunkt und die Autistin ist nur eine der Figuren, die ihn bewegen. Und was ihn bewegt und was das soll, wird mir nicht klar. Oder: Das, was offensichtlich wird - nämlich das bisschen Liebe, das er wieder empfindet und das er mal erzählt, warum er gemordet hat - war es auch schon. Das wäre dann aber langweilig, denn die Stories für sich haben wenig Druck. Ich habe die verschiedenen Rezensionen hier gelesen und habe auch bei begeisternden Kritiken leider keine Erklärung für die Aussage des Films gefunden, so dass ich befürchte, dass er wirklich so sehr an der Oberfläche bleibt. Wenn man anders als ich auf die Grundsruktur und -idee eines Films weniger Wert legt, wird man freilich hier mehr fündig. Es gibt ein paar sehr schöne Einzelszenen (etwa wenn Alex und Autistin Linda Phantasieszenen für Comicfiguren erfinden) oder wenn Linda im Schnee spielt. Auch die Gesamtmosphäre des Films ist angenehm ruhig, irgendwie menschlich und halbwegs in sich stimmig. Die schauspielerischen Leistungen fand ich nicht überragend, aber ein gutes Handwerk, das man immer wieder gerne sieht. So ist dies ein Film für Filmfans, die vor allem Wert auf Ausstrahlung und eindrucksvollen Einzelszenen legen. Zu denen gehöre ich (in diesem Fall leider) nicht. Super Film, super schnelle Lieferung 5 von 5 PunktenWie immer großes Lob an Amazon, super schnelle Lieferung, alles unkompliziert abgelaufen! Zum Film muss ich sagen, einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Absolute Empfehlung. Die Schauspieler bringen ihre Rollen autentisch und sehr emotional rüber. In diesem Sinne 100% positiv! Kaufen, kaufen, kaufen! Leises Filmjuwel 5 von 5 PunktenEin wegen Todschlags vorbestrafter Engländer (Alan Rickman) fährt mit einem Leihwagen durch das winterliche Kanada. Bei einem Unfall stirbt eine junge Anhalterin, die er mitgenommen hatte. Nun fühlt er sich in der Verantwortung, der Mutter (Sigourney Weaver) des Mädchens eine Erklärung zu geben und ihr sein Mitgefühl auszusprechen, auch wenn er den Unfall nicht verschuldet hat. Die Mutter lebt in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt, und ist Autistin. Die Zutaten für diesen Film lesen sich mehr als schwer. Man könnte einen Film über Trauer und Schuldgefühle erwarten, der zudem noch mit Behindertendrama kombiniert ist. Das alles ist "Snow Cake", jedoch erzählt der Film diese Geschichte, ohne dabei ins Schwere oder Tränendrüsige abzurutschen und ganz anders, als man es erwarten würde. "Snow Cake" ist einer von diesen kleinen, ungemein liebenswerten Filmen, in denen zwar nicht viel passiert, die aber durch die Atmosphäre und die Leistungen der Schauspieler auf ihre Weise zu unterhalten verstehen. Das alles findet jenseits von Mainstream und Klischee statt. Figuren und Geschichte wirken authentisch und auf angenehme Weise anders als das, was einem im Kino sonst so vorgesetzt wird. Das Besondere findet sich im Alltäglichen und wird sehr unaufgeregt präsentiert. Das Ende des Films fällt schwer, nicht, weil es besonders traurig, rührend oder deprimierend wäre, sondern weil man gerne wüsste, wie es mit den Figuren weitergeht. Schön, dass es solche kleinen Filmjuwelen noch gibt. |
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Disturbia
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Disturbia, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.02.08 Aus der Amazon.de Redaktion Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy5 Kundenrezensionen:Super 4 von 5 PunktenDer FIlm war einfach klasse. Erst das traumatische Erlebnis bei dem Shia Labouf ( ich hofe der wird so geschrieben) seinen Vater verliert und dann dies sozialen Aussetzer, bei dem er seinem SPanischlehrer eine Pfeffert. (bien) Dann folgen 1 1/2 STd. reiner Paranoia. Also ich find den Film gut für einen Abend mit Freunden. Das Fenster zum Hof 5 von 5 PunktenGanz klar an diesen Klassiker fühlt man sich erinnert, wenn man "Disturbia" zum ersten Mal gesehen hat. Natürlich reiht sich der Streifen damit in eine mittlerweile recht lange Reihe ähnlicher Filme ein, aber hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Er ist handwerklich eine nahezu perfekte Arbeit! Nachdem der Junge Kale Brecht (Shia LaBeouf) seinen Lehrer, nachdem ihm dieser in einer Bemerkung auf Kales vor einem Jahr bei einem Autounfall verstorbenen Vater verweist, ins Gesicht geschlagen hat, erhält er eine dreimonatige Hausarreststrafe inklusive einer elektronischen Fußfessel, die sofort die Polizei alarmiert, falls er sich mehr als 30 Meter von der dazugehörigen Zentralsendeeinheit entfernt. Aus Mangel an Alternativen beginnt er mit einem Fernglas die Nachbarschaft genauer zu beobachten und entdeckt schnell, dass sein Nachbar Bob Turner (einmal mehr ein richtig guter "Bösewicht": David Morse) mehr als nur eine sprichwörtliche Leiche im Keller hat. Das Problem ist nur, dass ihm niemand so recht Glauben schenken will... Schon alleine dieser kurze Ansatz der Story zeigt, dass sich dahinter ein unglaubliches Spannungspotential verbirgt und, im Unterschied zu manch anderen Produktionen, verliert sich D.J.Carusos "Disturbia" nicht zu sehr in unnötigen Nebenplots und treibt die sich entwickelnde Geschichte in gut bemessenen Dosen immer ein Stückchen weiter bis hin zu einem richtig spannenden Finale. Dabei kommt der Film ohne übermäßige Gewaltdarstellung und unnötig blutige Szenen aus, was auch nicht mehr alltäglich ist. Wer also nach einem handwerklich einfach nur gut gemachten Thriller sucht und vielleicht etwas empfindlicherer Natur ist bzw. nur auf tatsächliche Spannung und weniger auf blutige Metzeleien abfährt, ist hier genau richtig! Fünf Sterne sind damit eine Selbstverständlichkeit, also auf einen spannenden Abend. fehlender Zwangsuntertitel 3 von 5 PunktenFilm ist super, aber die fehlenden Untertitel nur für die ausländischen Stellen (forced Subtitle) haben mich den ganzen Film über geärgert. Klar existiert ein deutscher Untertitel, aber den muß man extra an- und ausmachen. Also der ausländische Teil kommt, man muß ins Menü klickern, in das Set Up klickern, in den Subtitles klickern, dann auf deutsch klickern, dann (komischerweise) wieder auf Set Up klickern (weil es von hier aus nicht zum Film geht), auf Main Menü klickern, dann Film wieder starten klickern, dann zurückspulen klickern, da man ja schon was verpaßt hat, und wieder auf play klickern, den ausländischen Teil nun auf deutsch durchlesen, dann kommt wieder deutscher Ton, und der Untertitel bleibt nervend an, also wieder zurück ins Menü und wieder ca. 10 mal klickern, insgesamt also fast 20 mal klickern, wie ätzend. Fantastisch :) 5 von 5 PunktenDer film hat alles was ein Film braucht : Spannung, Moment in denen man zusammenzuckt und eichen hauch von Romantik. Disturbia (Blu-ray, UK Import) 3 von 5 PunktenRegisseur D.J. Caruso inszenierte 2007 sein Debut namens "Disturbia". Der Film erzählt die Geschichte des Teenagers Kale (Shia LaBeouf), der kürzlich seinen Vater bei einem selbst verschuldeten Unfall verlor. Nach einem tätlichen Angriff auf einen Lehrer, wird Kale zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Als Kale aus Langeweile beginnt seine Nachbarschaft auszuspionieren, macht er dabei eine unheimliche Beobachtung. Der an den Hitchcock Klassiker "Das Fenster zum Hof" angelehnte Thriller nimmt sich sehr viel Zeit um in die Gänge zu kommen und hat in der ersten Stunde durchaus seine Längen. Die letzte halbe Stunde ist zwar recht spannend gemacht, kann aber in keinster Art und Weise überraschen. Die Bildqualität ist sehr gut und beeindruckt durch natürliche Farben und ein plastisches Bild. Der deutsche Dolby Digital Ton kann sich hören lassen und hat kaum erwähnenswerte Schwächen. Mein Fazit: leicht überdurchschnittlicher Teenie-Thriller ohne nennenswerte Highlights. Film: 6/10 Bild: 9/10 Ton: 8/10 |
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Mini's First Time [UK Import]
DVD von Slam Dunk Media |
5 Kundenrezensionen:ein guter film 4 von 5 Punktenzur geschichte haben ja bereits einige etwas geschrieben. ein film der einen den abend lang unterhält und das ende ist überraschend.ich gebe 4 sterne Für DVD-Abend geeignet 4 von 5 PunktenIch habe den Film "Mini's First Time" eher durch Zufall entdeckt und muss sagen er hat mich gut unterhalten. Die Story erinnert etwas an "Wild Things" aber mehr auch nicht. Wer einen Film für einen gemütlichen Video-Abend sucht kann hier getrost zugreifen. Der name sagt alles... 4 von 5 Punkten...eben Minis ersten Mal! Gute Darsteller, Gute Geschichte, aber es geht besser! Ich werde ihn mir bestimmt öfters angucken aber mein absoluter Lieblingsfilm wird es net gerade! Darsteller gut und sexy, aber... 1 von 5 Punkten...ansonsten eine leicht durchschaubare simple, überzeichnete handlung. Der männliche hauptdarsteller hätte einen besseren film verdient. die weibliche hauptdarstellerin wäre in einem optisch freizügigeren film sicherlich eine attraktion, so aber nicht fisch nicht fleisch. ohne zuviel vom inhalt zu verraten, es wird eine naive alkolikerin überlistet und einem manager eine sexfalle gestellt. dümmlicher unglaubwürdiger handlungstrang. mit den aufgewandten schauspielerischen und technischen ressourcen hätte man tatsächlich einen schönen film drehen können, aber für das amerikanische publikum muss man offensichtlich dick auftragen, sonst begreift es den film nicht ??? Bringt nicht, was er darstellen will!!!! 3 von 5 PunktenAn sich ist der Film nicht gar so übel. Man kann ihn sich einmal ohne großartige Langeweile ansehen, nur dann wars das auch schon. Zweimal schaut man ihn sich bestimmt nicht an, da die Hauptdarstellerin zwar ein gewisses Charisma hat, aber nicht unbedingt zu überzeugen weis. Kann auch an der dämlichen und übertrieben wirkenden Handlung liegen. Das einzig wirkliche "Plus" dieses Films ist Carrie Ann Moss aus Matrix. Hier als durchtriebene, sex- drogen- und alkoholsüchtige Mutter zu sehen. Also allein wegen ihrer Darstellung hätte ich 5 Punkte geben müssen, wenn nicht die anderen Darsteller, und die etwas übertriebene Story wäre. |
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Suspect Zero - Im Auge des Mörders [UMD Universal Media Disc]
UMD Universal Media Disc von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungEine Reihe von scheinbar nicht zusammenhngenden Mordfllen berzieht das Land Harold Speck, Vertreter, wird mit Messerstichen gettet in seinem Wagen gefunden Barney Fulcher, Lehrer, steckt leblos im Kofferraum eines Autos der skrupellose Raymond Starkey wird nach dem Angriff auf eine junge Frau geradezu hingerichtet. Welches Geheimnis teilen diese Mnner? Wer wird das nchste Opfer sein? FBI-Agent Thomas Mackelway muss dieses tdliche Puzzle zusammensetzen. Der Killer scheint ihn zu verspotten, indem er ihm hunderte Hinweise per Fax zukommen lsst, die alle zu einer Person fhren dem cleveren Ex-Spezial-Agenten Benjamin O'Ryan, der als ehemaliger "Remote Viewer" die Fhigkeit besitzt, sich in seine Zielperson hineinzuversetzen, um sie dann aufzuspren. Als Mackelway und seine Partnerin Fran dem Verdchtigen bedrohlich nahe kommen, ist unklar, wer Verfolger und wer Verfolgter ist. 5 Kundenrezensionen:Top Film! 5 von 5 PunktenMal von der Variante wo man auf der Seite des Killers? stehen kann....(Er sieht geistig die bestialischen Morde der Täter und nimmt dessen Spur auf) sehr guter Film, und zu diesem Preis wird man nichts bereuen! Täterjagd mit außergewöhnlichen Mitteln. 4 von 5 PunktenDas FBI ermittelt in mehreren Serienmorden. Der Täter sucht gezielt Kontakt zu dem ermittelnden Agenten Mackelway. Es stellt sich heraus, das die vermeidlichen Opfer selbst Täter mehrerer Mordtaten waren. Mackelway verfolgt die Spur akribisch. Nach und nach wird das Bild klarer. Hier tötet ein Mann Serienkiller und liefert der Polizei anschließend die Beweise für ihre Überführung. Das er in der Lage ist, sich diese Beweise zu beschaffen, hebt ihn aus der breiten Masse hervor. Er muss die Arbeit erlernt haben, also selbst einmal Agent gewesen sein. Aber das allein reicht nicht, um so erfolgreich zu sein. Die Ermittlungen Mackelways bringen das Unglaubliche zu Tage, der Verfolgte war Teilnehmer bei einem geheimen Experiment des FBI's um Serientäter mittels Parapsychologie aufzuspüren. Das Projekt wurde irgendwann fallengelassen und die Teilnehmer mit ihrer Begabung verstreuten sich in alle Winde. Nun jagt Mackelway einen dieser Männer und dieser wiederum jagt einen Serienkiller, der der Polizei noch völlig unbekannt ist, weil es für ihn kein Profil gibt. Es kommt zu einem spannenden finalen Showdown. Die Geschichte wird spannend erzählt. Die zahlreichen Ereignisse am Anfang machen es schwer einen Durchblick zu finden. Ähnlich muss es der ermittelnde Beamte empfinden. Doch die einzelnen Stationen wirken wie Puzzlesteine, die allmählich ein Bild zusammensetzen. Auch wenn die Kernidee bereits bekannt ist, glänzt ein ausgezeichneter Kingsley in der gejagten Jägerrolle. super spannung garantiert! 5 von 5 Punktenich kann diesen film wirklich nur empfehlen, er hat mich sehr gefesselt...gute spannung, super filmqualität, super schauspieler, ein gutes gesamtpaket! Klischees und Paranormales 3 von 5 PunktenSuspect Zero ist ein Psycho-Thriller, der stark an der Grenze zum Paranormalen kratzt und zeitweise zu unlogisch und unschlüssig in der Handlung ist. Außerdem werden einfach zu viele Klischees des typischen Ami-Cops (Pillen, Ex-Frau, Zwangsversetzung, ...gähn!) verbraten, und das geht leider auf kosten der Glaubwürdigkeit. Auch sonst bietet der Thriller nicht wirklich innovative Ideen und kommt oft einfach zu konstruiert und berechnet daher. Immer wieder werden die gleichen Stilmittel verwendet um für Spannung zu sorgen, was, hat man es mal durchschaut, schnell langweilig und nervig wird. Die Idee an sich mit dem Remote-Viewer und der Killer-Jagd, ist schon relativ grenzwertig und kommt durch die übertriebenen "Gedanken-Fahrten" einfach unrealistisch rüber. Was die Schauspieler angeht, liefern zumindest Ben Kingsley und Carrie-Ann Moss gute Leistungen ab. Aaron Eckard ist meiner Meinung nach für die Rolle als FBI-Agent Mackelway einfach falsch besetzt worden. Er kann seinem Charakter einfach keine Tiefe und Emotionalität einhauchen und ist dadurch als Identifikationsperson für den Zuschauer gänzlich ungeeignet. Was bleibt ist ein mäßig unterhaltsammer zeitweise vorhersehbarer Psycho-Thriller, der Genre Verwanden Film-Größen einfach nicht das Wasser reichen kann. Muss man definitiv nicht gesehen haben Sehr gut gemachter Psycho-Thriller ... 4 von 5 Punkten... der eigentlich 4,5* verdient. Er fängt etwas schleppend an, man fragt sich, was es wohl werden soll, aber dann wird durch die Parallel-Handlungs-Szenen ein Spannungsbogen aufgebaut, der den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält. Mit Sir Ben Kingsley, Aaron Eckardt und Carrie-Ann Moss hat man die 3 Hauptrollen sehr gut besetzt - einzig das Drehbuch verhindert die volle Punktzahl. Sehr guter spannender Film, mit ein paar "heftigen" Szenen (als Hinweis für die etwas zart Besaiteten )! |
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Suspect Zero - Im Auge des Mörders
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungEine Reihe von scheinbar nicht zusammenhängenden Mordfällen überzieht das Land Harold Speck, Vertreter, wird mit Messerstichen getötet in seinem Wagen gefunden; Barney Fulcher, Lehrer, steckt leblos im Kofferraum eines Autos; der skrupellose Raymond Starkey wird nach dem Angriff auf eine junge Frau geradezu hingerichtet. Welches Geheimnis teilen diese Männer? Wer wird das nächste Opfer sein? FBI-Agent Thomas Mackelway muss dieses tödliche Puzzle zusammensetzen. Der Killer scheint ihn zu verspotten, indem er ihm hunderte Hinweise per Fax zukommen lässt, die alle zu einer Person führen dem cleveren Ex-Spezial-Agenten Benjamin O'Ryan, der als ehemaliger "Remote Viewer" die Fähigkeit besitzt, sich in seine Zielperson hineinzuversetzen, um sie dann aufzuspüren. Als Mackelway und seine Partnerin Fran dem Verdächtigen bedrohlich nahe kommen, ist unklar, wer Verfolger und wer Verfolgter ist. Und bald findet sich Mackelway auf der trügerischen Spur, die ihn direkt in den Kopf des Killers führt ... 5 Kundenrezensionen:Top Film! 5 von 5 PunktenMal von der Variante wo man auf der Seite des Killers? stehen kann....(Er sieht geistig die bestialischen Morde der Täter und nimmt dessen Spur auf) sehr guter Film, und zu diesem Preis wird man nichts bereuen! Täterjagd mit außergewöhnlichen Mitteln. 4 von 5 PunktenDas FBI ermittelt in mehreren Serienmorden. Der Täter sucht gezielt Kontakt zu dem ermittelnden Agenten Mackelway. Es stellt sich heraus, das die vermeidlichen Opfer selbst Täter mehrerer Mordtaten waren. Mackelway verfolgt die Spur akribisch. Nach und nach wird das Bild klarer. Hier tötet ein Mann Serienkiller und liefert der Polizei anschließend die Beweise für ihre Überführung. Das er in der Lage ist, sich diese Beweise zu beschaffen, hebt ihn aus der breiten Masse hervor. Er muss die Arbeit erlernt haben, also selbst einmal Agent gewesen sein. Aber das allein reicht nicht, um so erfolgreich zu sein. Die Ermittlungen Mackelways bringen das Unglaubliche zu Tage, der Verfolgte war Teilnehmer bei einem geheimen Experiment des FBI's um Serientäter mittels Parapsychologie aufzuspüren. Das Projekt wurde irgendwann fallengelassen und die Teilnehmer mit ihrer Begabung verstreuten sich in alle Winde. Nun jagt Mackelway einen dieser Männer und dieser wiederum jagt einen Serienkiller, der der Polizei noch völlig unbekannt ist, weil es für ihn kein Profil gibt. Es kommt zu einem spannenden finalen Showdown. Die Geschichte wird spannend erzählt. Die zahlreichen Ereignisse am Anfang machen es schwer einen Durchblick zu finden. Ähnlich muss es der ermittelnde Beamte empfinden. Doch die einzelnen Stationen wirken wie Puzzlesteine, die allmählich ein Bild zusammensetzen. Auch wenn die Kernidee bereits bekannt ist, glänzt ein ausgezeichneter Kingsley in der gejagten Jägerrolle. super spannung garantiert! 5 von 5 Punktenich kann diesen film wirklich nur empfehlen, er hat mich sehr gefesselt...gute spannung, super filmqualität, super schauspieler, ein gutes gesamtpaket! Klischees und Paranormales 3 von 5 PunktenSuspect Zero ist ein Psycho-Thriller, der stark an der Grenze zum Paranormalen kratzt und zeitweise zu unlogisch und unschlüssig in der Handlung ist. Außerdem werden einfach zu viele Klischees des typischen Ami-Cops (Pillen, Ex-Frau, Zwangsversetzung, ...gähn!) verbraten, und das geht leider auf kosten der Glaubwürdigkeit. Auch sonst bietet der Thriller nicht wirklich innovative Ideen und kommt oft einfach zu konstruiert und berechnet daher. Immer wieder werden die gleichen Stilmittel verwendet um für Spannung zu sorgen, was, hat man es mal durchschaut, schnell langweilig und nervig wird. Die Idee an sich mit dem Remote-Viewer und der Killer-Jagd, ist schon relativ grenzwertig und kommt durch die übertriebenen "Gedanken-Fahrten" einfach unrealistisch rüber. Was die Schauspieler angeht, liefern zumindest Ben Kingsley und Carrie-Ann Moss gute Leistungen ab. Aaron Eckard ist meiner Meinung nach für die Rolle als FBI-Agent Mackelway einfach falsch besetzt worden. Er kann seinem Charakter einfach keine Tiefe und Emotionalität einhauchen und ist dadurch als Identifikationsperson für den Zuschauer gänzlich ungeeignet. Was bleibt ist ein mäßig unterhaltsammer zeitweise vorhersehbarer Psycho-Thriller, der Genre Verwanden Film-Größen einfach nicht das Wasser reichen kann. Muss man definitiv nicht gesehen haben Sehr gut gemachter Psycho-Thriller ... 4 von 5 Punkten... der eigentlich 4,5* verdient. Er fängt etwas schleppend an, man fragt sich, was es wohl werden soll, aber dann wird durch die Parallel-Handlungs-Szenen ein Spannungsbogen aufgebaut, der den Zuschauer bis zum Schluss in Atem hält. Mit Sir Ben Kingsley, Aaron Eckardt und Carrie-Ann Moss hat man die 3 Hauptrollen sehr gut besetzt - einzig das Drehbuch verhindert die volle Punktzahl. Sehr guter spannender Film, mit ein paar "heftigen" Szenen (als Hinweis für die etwas zart Besaiteten )! |
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Memento (2 DVDs)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungRache ist die Aufgabe, die sich der ehemalige Versicherungsermittler Leonard Shelby Guy Pearce seit dem Vergewaltigungsmord an seiner Frau Catherine Jorja Fox gestellt hat. Ein beinahe aussichtsloses Unterfangen. Denn seit der schrecklichen Tat leidet Shelby an einem Verlust seines Kurzzeitgedächtnisses. Ohne seine Notizen, Fotos oder Tätowierungen am Körper, kann er sich an nichts mehr erinnern. Verzweifelt sucht er den Mörder seiner Frau. Der scheinbar so hilfreiche Teddy Joe Pantoliano und die mysteriöse Natalie Carrie-Anne Moss können ihm vielleicht helfen... Ein Mann mit einer tödlichen Mission, auf dem Weg zurück zu einer schrecklichen Erkenntnis! Aus der Amazon.de-RedaktionGuy Pearce (L.A. Confidential) und Joe Pantoliano (The Matrix) glänzen in diesem filmischen Meisterwerk. In Memento verbindet sich ein kühnes, aufregendes Drehbuch mit mitreißender Action und virtuosen Darbietungen. Pearce spielt Leonard Shelby, der sich unerbittlich auf die Jagd nach dem Mann macht, der seine Frau vergewaltigt und ermordet hat. Das Problem ist allerdings, dass 'der Vorfall', bei dem Leonard seine Frau verlor, ihn ebenfalls der Fähigkeit beraubte, sich Dinge merken zu können. Er ist nicht in der Lage, selbstständig einen Ort, ein Gesicht oder einen Hinweis zu behalten und setzt seine Suche mit Hilfe von Notizen, Polaroidfotos und sogar selbst erstellten Tätowierungen fort, um sich wichtige Informationen 'merken' zu können. Wegen seines Zustandes lebt Leonard sein Leben im Grunde in kurzen, gegenwärtigen Abschnitten, ohne klare Vorstellung dessen, was ihm gerade eben widerfahren ist. Und an dieser Stelle wird Memento wirklich interessant; die Geschichte beginnt nämlich an ihrem Ende und bewegt sich in zehnminütigen Sequenzen rückwärts. Das Aufregende an diesem Film liegt nicht darin zu entdecken, was passieren wird, sondern darin festzustellen, warum es passiert ist. Erstaunlicherweise gelingt es dem Film, den Zuschauer in höchste Spannung zu versetzen, obwohl er zeitlich in die falsche Richtung läuft, während er Ursache und Wirkung Stück für Stück zusammensetzt. Pearce fängt die Rolle des Leonard perfekt ein und vermittelt sowohl die tragische Romantik seiner Suche als auch seinen trockenen Humor im Umgang mit seinem Zustand. Er wird von einigen ausgezeichneten Nebendarstellern unterstützt, und Pantoliano stiehlt ihm regelrecht die Schau mit seiner erstaunlichen Darstellung von Teddy, dem Mann, der ihm zur Seite steht -- oder auch nicht. Memento besitzt eine faszinierende Struktur und sogar Betrachtungen über die Natur der Wahrnehmung und den Sinn des Lebens -- wenn man danach sucht. Er funktioniert aber genauso gut als höchst spannender Thriller. Einen derart packenden Film mit so viel Intelligenz findet man nicht alle Tage. --Ali Davis 5 Kundenrezensionen:Nichts besonderes! 2 von 5 PunktenMan nehme eine recht einfache und banale Handlung (Mann mit Kurzzeitgedächtnisschwund sucht Vergewaltiger und Mörder seiner Frau), pflücke die einzelnen Szenen wie bei einem Puzzle auseinander, blende einige Filmabschnitte zwischendurch hin und wieder in Schwarzweiß ein, zeige das Ganze einfach rückwärts und schwupsdiwups schon rufen alle gleich "Knüller". Außerdem wäre noch anzumerken, dass einige Szenen einfach nur widerlich sind: eine an Diabetes leidende Frau begeht Selbstmord, indem sie sich absichtlich von ihrem an Kurzzeitgedächtnisschwund leidenden Mann mit Insulin zu Tode spritzen lässt. Eine Barkeeperin spuckt einem an Kurzzeitgedächtnisschwund leidenden Barbesucher ganz offensichtlich in das Bier und serviert es ihm dann, wobei sie schadenfroh zusieht wie er es vollkommen ahnungslos austrinkt... Nöh, um mich als Filmfan zu beeindrucken muss man sich als Regisseur mehr einfallen lassen! Achtung, nur für die, die von Anfang an mitdenken 5 von 5 PunktenEins vorweg: Dieses Meisterwerk wird rückwärts (!!!) erzählt. Wer sich nicht von Beginn an alles merkt, wird nach spätestens 10 minuten den Faden verlieren. Aber wenn man sich darauf einlässt, entfaltet sich ein Film, den man einfach gesehen haben muss! Christopher Nolan präsentiert hier eine Geschichte, die einen vor Spannung nicht mehr loslässt. So spannende thriller gibt es leider viel zu selten. Sperrig, kompliziert, verwirrend, aber einfach nur toll! Absolute Kaufempfehlung für den anspruchsvollen thrillerfan Spannend aber trotzdem verwirrend 4 von 5 PunktenDenn wenn man nicht die ganze Zeit dem Geschehen "lauscht" versteht man überhaupt nichts mehr. Denn nicht nur die Story verwirrt, sondern der Film wird auch noch vom Ende zum Anfang erzählt. So einen Thriller habe ich persönlich noch nie gesehen, also war das für mich ziemlich ungewöhnlich, aber nach nochmaligem Anschauen des Films versteht man alle Personen und Filmabschnitte. Auf der 2. DVD gibt es außerdem noch viele Extras. Fazit: Alle, denen intelligente Thriller gefallen, müssen den Film unbedingt gesehen haben. Irgendwie daneben... 3 von 5 PunktenDer Film verwirrt und konstruiert einen Handlungsrahmen, den ich weder als intelligent noch als kunstvoll einstufen würde. Eine geradlinig und stringent erzählte Story wäre in diesem Fall ausreichend spannend gewesen. Hier wurde etwas zu dick aufgetragen und der Film zu einem Konstrukt aufgeblasen, um Futter für unsinnige Diskussionen und reichlich Spekulation zu haben. Filme von David Lynch gefallen mir um Längen besser, obwohl sie ebenfalls schräg und düster in Szene gesetzt werden und man höllisch aufpassen muss, nicht den roten Faden zu verlieren. Drei Sterne gibt es für die Idee und den erkennbaren Willen der Protagonisten, aus dem Drehbuch noch etwas halbwegs Brauchbares herauszuholen. Den Zorn der "Fangemeinde" nehme ich hierbei selbstverständlich in Kauf. Uno "Memento" ..... was war nochmal die vorherige szene?? 5 von 5 PunktenEin film der sehr sehr schwer ist zu bewerten ohne zu spoilern, ich werde es jedoch versuchen. Meine Meinung von dem film ist sehr gut, jeder der auf intelligente filme steht sollte zugreifen, man muss dabei 1000% konzentriert sein, ansonsten kapiert man diesen film nach 10 minuten garnichtmehr, er läuft rückwärts ab und verliert trotzdem nicht an spannung. man muss jedesmal überlegen wie die vorige szene angefange nund aufgehört hat, und meist ist die gerade laufende szene vrbei vbis man wieder weiß wie die andere angefangen hat bzw aufgehört hat. somit empfehl ich wie gesagt jedem der auf intelligente filme steht, und keinen leuten die nur auf action aussind. |
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Matrix Revolutions [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Warner Home Video |
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Matrix Reloaded [VHS]Videokassette von Warner Home VideoPreis bei Amazon: EUR 1,98, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionAngesichts der riesigen Erwartungen, mit denen Matrix Reloaded herbeigesehnt wurde, triumphiert der Film, wo die meisten Filme mit ihrem zweiten Teil scheitern. Frische und Kühnheit machten The Matrix 1999 zu einem weltweiten Phänomen. Das ist kaum zu toppen, aber die Wachowski-Brüder haben ihre Prioritäten richtig gesetzt bei der Fortsetzung der Heldentaten der Rebellen Neo (Keanu Reeves), Morpheus (Laurence Fishburn) und Trinity (Carrie-Anne Moss), die versuchen, Zion, die Zufluchtsstätte der Menschen, vor der Invasion von Maschinen zu retten. Natürlich wird bei den Highlights obligatorisch noch eins draufgesetzt (darunter die eindrucksvolle schlagkräftige Action und Verfolgungsjagden auf dem Highway), aber gleichzeitig wird die Handlung im zweiten Film dieser erstaunlichen Trilogie, die mit dem Film The Matrix Revolutions abschließt, geschickt weitergeführt. Die metaphysischen Strömungen kann man entweder einfach abtun oder hinterfragen. Entscheidet man sich für Letzteres (die Filme sind schließlich ein Epos über Entscheidungen und freien Willen), kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen. Nicht umsonst wurde Matrix Reloaded bei Kritikern und Hardcore-Fans schlagartig zum Hit. Dieser dynamische zweite Teil und Herzstück eines Multimedia-Franchise endet mit einem spannenden Aufhänger für den mit Sicherheit überwältigenden abschließenden Teil. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Besser als Teil 1 5 von 5 PunktenMatrix 2 bietet mehr inhaltliche Substanz als der Vorgänger und ist dabei trotzdem spannender und reicher an Aktion - insgesamt also nicht nur eine sehr gute Fortsetzung, der Film ist besser als Teil 1. Es ist auch ein religiöser, sozialkritischer und sogar politischer Film (angeblich freie Entscheidung als Mittel der Kontrolle und so weiter). Das Gespräch mit dem Architekten zumindest halbwegs zu verstehen ist elementar, um die Substanz und Tragweite des Films nicht zu untergraben. Hierzu empfehle ich, sich auf den zahlreichen Seiten im Internet etwas einlesen. Trick-technisch ist der Film - bis auf ein paar Blue-Screen-Szenen - gut bis sehr gut. Völlig misslungener Nachfolger! 1 von 5 PunktenWährend der erste Teil noch eine schöne Story hatte, sucht man diese hier vergebens. Immer wieder fragt man sich, worum es eigentlich geht, bzw. was der Sinn des Ganzen ist. Bis der Film in Gang kommt, vergeht gut eine dreiviertel Stunde, aber auch dann kommt es immer wieder zu Längen, die einen weiterspulen lassen, denn in diesen Szenen wird arg lange geredet oder debattiert und zudem recht belangloses. Hervorheben möchte ich als Beispiel mal die "wilde" Tanzszene in der 25 Minute, die über 4 Minuten geht!! Für Liebhaber von Techno-Musik sicher ein Highlight, aber allen anderen wird es nerven und sie werden wiedermal weiterspulen müssen, am besten gleich bis zur 50 Minuten, da dort die erste richtige Actionszene ist. Es ist der Kampf im Hof und der dauert gut 5 1/2 Minuten. Der Haupdarsteller Neo kämpft hier allein gegen eine Unmenge an Agenten (weit über 50). Aber keine Angst, es wird dabei keiner ernsthaft verletzt oder gar getötet. Am Ende fliegt Neo einfach wie Supermann in den Himmel (macht er öfters). In der 73 Minuten gibt es auch eine "tolle" Szene, nämlich als 6 Leute mit Maschinenpistolen auf Neo zu schiessen beginnen. Es trifft natürlich keiner, denn Neo streckt einfach die Hand aus und die Kugeln fallen vor ihm zu Boden. Sicher finde ich die Szenen toll, wo er durch Schnelligkeit Kugeln ausweicht, aber diese Szene war mir dann doch zu abgehoben. Auch in dem dann folgenden Kampf heisst es wieder Neo allein gegen alle. Es schliesst sich dann die Verfolgungsjagd auf der Autobahn an, die sage und schreibe 14 Minuten dauert, aber es ist ja kein Wunder, denn zum einen scheinen alle unsterblich zu sein und zum anderen tauchen, wie schon bei der Kampfszene im Hof, die feindlichen Agenten immer wieder aus heiterem Himmel auf. Das war dann alles, zwar gibt es anschliessend noch 2-3 kurze Actionszenen, aber an denen hat man dann kein Interesse mehr, da nunmehr alles total wirr ist, Aufgrund der völlig abhanden gekommenen Story, sofern überhaupt eine richtige exestiert hat. Fazit: Trotz der beiden längeren Actionszenen ist der Film sehr langweilig, was sicher bedingt ist durch die Laufzeit von über 2 Stunden, in denen zuwenig passiert und alles gewaltig übertrieben wurde, auf Kosten einer gescheiten Handlung! Somit keine Kaufempfehlung Positiv 5 von 5 PunktenDie Bildqualität der als gebraucht gekauften CD ist sehr gut. Ich bin zufrieden und kann den Verkäufer uneingeschränkt empfehlen. Programmabsturz 2 von 5 PunktenIn diesem Film wird vor allem eines: geredet. Viel. Philosophisch. Und manchmal eben auch albern-verquast. Das fällt einem umso mehr störend auf die Füße, als das der bahnbrechende erste Teil doch eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählte, die nicht zwangsweise eines Sequels bedurft hätte. Doch solange sich eine Kuh noch melken lässt... Man muß den Ansatz, einen Science Fiction- bzw. Actionfilm mit weltanschaulichen Ideen zu kreuzen, sicherlich nicht in Bausch und Bogen verdammen. Allerdings haben die Wachowski-Brüder die Latte auf eine Höhe gehoben, die "MATRIX Reloaded" gnadenlos reißt. Zu wirr der Plot, zu lang und verschwurbelt die Dialoge, die sich stellenweise erst beim mehrfachen Ansehen auf DVD erschließen - wenn überhaupt. Dazu kommt, dass sich der Film einfach nicht entscheiden kann, was er eigentlich sein will. Für die Präsentation wie immer beeindruckender Kampfszenen und Spezialeffekte unterbricht er seinen eigenen Fluss zu oft, für Arthaus-Kino bleiben die gezeichneten Charaktere zu flach. Immerhin brilliert wieder Hugo Weaving als Agent Smith, während die anbetungswürdige Monica Bellucci als Persephone einen kurzen, aber optisch sehr intensiven Auftritt hat. Schade auch, dass die Industrial-Coolness des ersten Films vielen pathetischen (wenn nicht gar kitschigen) Szenen geopfert wurde, von denen die Reanimationssequenz Trinitys durch Neo wohl die allerschlimmste ist. Zwar gab es auch gegen Ende des Vorgängers eine vergleichbare Situation mit umgekehrten Vorzeichen, aber hier wurde der Bogen eindeutig überspannt. Nicht falsch verstehen: ich habe weder ein Problem mit großen Gefühlen noch mit zum Nachdenken zwingenden Handlungen im Film, aber in diesem Fall schießt die Inszenierung doch einfach zu wüst ins Kraut. Nach dem Sensationserfolg des '99er Intros ist dies einfach nur schade. Bild und Ton der DVD sind zufriedenstellend, die Ausstattung dieser Budget-Scheibe naturgemäß mager. Dummerweise ist man als Besitzer des ersten Films quasi gezwungen, sich auch noch den Rest der Trilogie anzuschaffen, für sich allein gestellt vermag Teil Zwei der Saga freilich nicht zu überzeugen. Gelungene Fortsetzung 5 von 5 PunktenWieso gibt es Menschen die diesen Film als gelungen betiteln? Weil wir Individuen sind und nicht alle eine Meinung teilen. Ich bin auch nicht vom "Matrixfieber" besessen und trotzdem gefällt mir diese Fortsetzung sehr gut. Hierbei gibt es weitaus mehr Action, Kampfszene und Spannung, wodurch ich den zweiten Teil sogar noch gelungener finde als den ersten Teil der Matrix-Reihe. Von Schwertkämpfen, über Faustkämpfe bis hinzu "Geballer" ist alles vertreten. Die Story gefällt mir, gegen jegliche Meinung, auch sehr gut - ist jedoch schwer zu verstehen und ich musste mit den Film mehrmals ansehen. Fazit: Gelungene Fortsetzung mit mehr Action. |
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Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy
