|
| |
|
Soft Kill
DVD von Spirit media GmbH |
ProduktbeschreibungBeschreibung Eine heiße Affäre droht Privatdetektiv Jack Ramsay (Michael Harris) zum Verhängnis zu werden. Der Morgen danach wird für ihn zum Alptraum. Leblos und erwürgt liegt die Geliebte in seinem Bett und erweist sich zu allem Unglück auch noch als die Frau von Staatsanwalt Martin Lewis (Corbin ... 2 Kundenrezensionen:Unansehnlich 1 von 5 PunktenDer Film plätschert dahin, nach etwas mehr als 70min ist der Spuk vorbei. Könnte nicht sagen, warum man sich den Film anschauen sollte!!! Sorry, absolut kläglich! Scharfer Streifen 5 von 5 PunktenEndlich mal ein Hochspannungsthriller der gut besetzt ist und den Spannungsbogen über die gesamte Laufzeit hält. Für einen US-Film ausgesprochen freizügig, was die Sache für die Augen des Betrachters angnehm macht und die Stimmung des Moments sehr gut unterstreicht ohne von der Handlung abzulenken . |
|
|
Memento (2 DVDs)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungRache ist die Aufgabe, die sich der ehemalige Versicherungsermittler Leonard Shelby Guy Pearce seit dem Vergewaltigungsmord an seiner Frau Catherine Jorja Fox gestellt hat. Ein beinahe aussichtsloses Unterfangen. Denn seit der schrecklichen Tat leidet Shelby an einem Verlust seines Kurzzeitgedächtnisses. Ohne seine Notizen, Fotos oder Tätowierungen am Körper, kann er sich an nichts mehr erinnern. Verzweifelt sucht er den Mörder seiner Frau. Der scheinbar so hilfreiche Teddy Joe Pantoliano und die mysteriöse Natalie Carrie-Anne Moss können ihm vielleicht helfen... Ein Mann mit einer tödlichen Mission, auf dem Weg zurück zu einer schrecklichen Erkenntnis! Aus der Amazon.de-RedaktionGuy Pearce (L.A. Confidential) und Joe Pantoliano (The Matrix) glänzen in diesem filmischen Meisterwerk. In Memento verbindet sich ein kühnes, aufregendes Drehbuch mit mitreißender Action und virtuosen Darbietungen. Pearce spielt Leonard Shelby, der sich unerbittlich auf die Jagd nach dem Mann macht, der seine Frau vergewaltigt und ermordet hat. Das Problem ist allerdings, dass 'der Vorfall', bei dem Leonard seine Frau verlor, ihn ebenfalls der Fähigkeit beraubte, sich Dinge merken zu können. Er ist nicht in der Lage, selbstständig einen Ort, ein Gesicht oder einen Hinweis zu behalten und setzt seine Suche mit Hilfe von Notizen, Polaroidfotos und sogar selbst erstellten Tätowierungen fort, um sich wichtige Informationen 'merken' zu können. Wegen seines Zustandes lebt Leonard sein Leben im Grunde in kurzen, gegenwärtigen Abschnitten, ohne klare Vorstellung dessen, was ihm gerade eben widerfahren ist. Und an dieser Stelle wird Memento wirklich interessant; die Geschichte beginnt nämlich an ihrem Ende und bewegt sich in zehnminütigen Sequenzen rückwärts. Das Aufregende an diesem Film liegt nicht darin zu entdecken, was passieren wird, sondern darin festzustellen, warum es passiert ist. Erstaunlicherweise gelingt es dem Film, den Zuschauer in höchste Spannung zu versetzen, obwohl er zeitlich in die falsche Richtung läuft, während er Ursache und Wirkung Stück für Stück zusammensetzt. Pearce fängt die Rolle des Leonard perfekt ein und vermittelt sowohl die tragische Romantik seiner Suche als auch seinen trockenen Humor im Umgang mit seinem Zustand. Er wird von einigen ausgezeichneten Nebendarstellern unterstützt, und Pantoliano stiehlt ihm regelrecht die Schau mit seiner erstaunlichen Darstellung von Teddy, dem Mann, der ihm zur Seite steht -- oder auch nicht. Memento besitzt eine faszinierende Struktur und sogar Betrachtungen über die Natur der Wahrnehmung und den Sinn des Lebens -- wenn man danach sucht. Er funktioniert aber genauso gut als höchst spannender Thriller. Einen derart packenden Film mit so viel Intelligenz findet man nicht alle Tage. --Ali Davis 5 Kundenrezensionen:Verwirrend aber genial !!!!! 5 von 5 PunktenZugegeben, bis zur hälfte es Film mag man noch alles verstehen aber dann wird es zunehmend komplizierter und verwirrender je mehr man von der Sache mitbekommt. Manche Szenen fangen an, die nächste Szene handelt vor der letzten und die wiederrum handelt zwischen den beiden und noch weiter davor. Es brauch lange um alles zu verstehen. Nichts desto trotz ist dieser Film einer der genialsten den ich je gesehen hab. Schauspilerisch ist Guy Pearce wirklich fabelhaft, seine Rolle einfach überzeugend dargestellt. Selbst die Nebendarsteller tun ihr bestes und verblassen nicht neben der konfusen aber super story und den Hauptdarsteller. Man muss wirklich genau den Film angucken um ihn wenigstens halbwegs zu verstehen. Kein film für zwischendurch oder um ihn nebenbei anzusehen. Christopher Nolan hat mal wieder beste Arbeit geleistet. So sollen Filme sein !!!! Neben The Dark Knight einer seiner besten Streifen bisher. "Ich weiß es nicht mehr..!" 5 von 5 PunktenLeonard (Guy Pearce) hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht den Mörder seiner Frau zu finden und sich an ihm zu rächen. Aber seit jenem Mord, wo er nur selber knapp dem Tod entging, ist sein Kurzzeitgedächtnis geschädigt. Wichtige Informationen, Gespräche oder Erlebnisse mag sein Gedächtnis nicht mehr zu speichern. Alles was er nach dem Mord, erlebt, erfährt oder sieht vergisst er binnen weniger Minuten, sofern er es nicht notiert. Fotos, Notizen und gar Tätowierungen, sind Leonards Gedächtnis und seine einzigen Hinweise auf der Suche nach Vergeltung... "Memento" beginnt dort, wo andere Filme enden, hier mit dem Tod des vermeindlichen Mörders von Leonards Frau. Durch Rückblenden wird die tragische Geschichte von Leonard erzählt, so dass sich die Handlung Stück für Stück zurückspult, aber der Zuschauer dabei nie den Handlungsfaden verliert. Dabei kommt es unweigerlich zu der Identifikation mit der Hauptfigur, die durch den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses nur anhand von Bildern, Notizen oder Tatoos am Körper versucht, nicht gänzlich den Faden seiner Suche zu verlieren. Durch den antichronologischen Verlauf der Handlung, kann man sehr schnell verstehen, wie der Protagonist unter seiner Orientierungslosigkeit leidet. Das Ende des Films gestaltet sich dann überraschend plötzlich und liefert anfangs vielleicht mehr Fragen als Antworten. Aber spätestens nach einigen Minuten merkt man förmlich dieses wollig-warme Gefühl in einen aufsteigen, wenn man erkennt was für einen genialen Film mal gerade gesehen hat. Der keinen richtigen Anfang und kein richtiges Ende kennt und damit genau diese Hoffnungs- und Hilflosigkeit des Protagonisten versucht zu suggerieren. Ein Gut und/ oder Böse lässt sich dabei nur in den Minuten erahnen, wo der Protagonist sich die Dinge merken kann oder sie notiert. Aber kaum einen Augenblick später, sind diese vermeindlichen "Hinweise", auf der Suche nach dem Mörder schon wieder passe, weil sich eine komplett neue Situation gestaltet. Das Ergebnis ist jedesmal dabei das Gleiche - Leonard weiß es nicht mehr oder bildet aufgrund kurzer Notizen falsche Zusammenhänge. Guy Pearce als Leonard gefällt mir außerordentlich gut und neben L.A. Confidential [Blu-ray] sehe ich ihn hier in seiner besten Rolle. Die Bildsprache des Regisseur ist ebenfalls gelungen, neben schwarz-weiß Rückblenden. Liefern die Macher ein geniales visuelles Verwirrspiel ab, dass reichlich Raum für Interpretationen bietet und am Ende vielleicht nur eine Wahrheit liefert, die der Zuschauer erkennt, der Protagonist aber einfach vergessen hat. Fazit: "Memento" von Christopher Nolan kommt ohne große Effekte oder Dialoge aus, alleine schon die interessant gesponnene, unchronologische Erzählstruktur und die geniale Story macht den Film sehenswert und sorgt für keinerlei Langeweile. Neben Filmen von David Lynch, ist "Memento" einer der spannensten und genialsten Filme überhaupt - 5 Sterne. Ist ok 3 von 5 PunktenIch habe mir den Film aufgrund der guten Rezessionen gekauft, weil ich damit immer gut gefahren bin. Ich war allerdings nicht so begeistert von den Film, wie ich es erwartet habe. Die Idee finde ich gut und die Idee wie der Film aufgebaut ist, ist gut. Doch ich finde, man hätte es besser Realisieren können. Man kann es sich angucken =) Genialer Film zum Mitdenken 5 von 5 PunktenEin genial gemachter Film zum Mitdenken. Hier weiss man bis zum Schluss nicht, was eigentlich vor sich geht. Super! beeindruckend 4 von 5 Punktenein außergewöhnlicher Film, der mich sehr beeindruckt hat. Der Verlauf der Geschichte - der schon Konzentration verlangt - wurde sehr gut durchgehalten und diese Konsequenz benötigt die nicht unkomplizierte Geschichte auch. Ein wirklich herausragender Film. Nichts für Mainstream-Erwartungen. |
|
|
Snow Cake
DVD von ARTHAUS |
ProduktbeschreibungSnow Cake DV 5 Kundenrezensionen:Super Film, geht ans Herz ohne schnulzig zu sein! 5 von 5 PunktenSuper Film,der einen total packt. Die schizophrenie kranke Mutter wird unheimlich super gespielt! Ein Film, den man nicht nur einmal schauen kann! Schneetorte 4 von 5 PunktenDer Film ist nicht leicht einzuordnen. Was auffällt, ist die schauspielerische Leistung von Sigourney Weaver. Sie spielt die autistische, etwas zurückgebliebene Mutter Linda grandios. Und Alan Rickman ist der souveräne Gutmensch auf dem Weg der Besserung. Von den ironischen Seitenhieben auf die spießige amerikanische Gesellschaft her gesehen, ist die Message wohl, dass der Normale krank ist und der Kranke eigentlich normal. In der Figur der Linda spiegelt sich die ganze Hilflosigkeit solcher einsamer Seelen, deren Gefühle zwar vorhanden, aber völlig verschüttet sind. Wie das dargestellt wird, ist ergreifend. Einfach ganz echt, ohne Pathos und mit einem Schuss Humor. Ich habe den Film nicht verstanden 3 von 5 PunktenIn "Snowcake" geht es um den nach Verurteilung wegen Mordes wieder entlassenen Alex, der eine Anhalterin mitnimmt, die bei der Fahrt durch einen nicht durch Alex verschuldeten Unfall ums Leben kommt. Weil sie ihn persönlich angesprochen hat, will er ihrer Mutter Linda persönlich vom Tod der Tochter berichten und fährt in das kleine kanadische Nest, in dem sie lebt. Dort muss er feststellen, dass die Mutter Autistin ist (in mittelschwer ausgeprägter Form, so dass sie alleine leben und halbwegs kommunzieren kann), die ob ihrer Krankheit der Tod der Tochter nicht sehr berührt. Sie sucht aber nach einem Ersatz für die Rolle, die die Tochter in ihrem Leben gespielt hat, und überträgt diese auf Alex, der daraufhin für ein paar Tage bei ihr einzieht. Mit der Zeit wird er stärker in die Welt der Mutter hineingezogen und fängt ein Verhältnis mit ihrer Nachbarin an. Seine vorher sehr abgeschlossene Gefühlswelt wird dadurch wieder lebendiger und er nähert sich den Parallelen zwischen dem Unfall und dem Mord, für den er verurteilt wurde. Mir hat der Film im ganzen nur wenig gefallen, v.a. da ich ihn nicht verstanden habe, was heißt, dass ich sein Ziel und seine Aussage nicht heraufinden konnte. Es geht irgendwie um einen Mann, der zu sich selber findet, irgendwie um eine Autistin und deren Probleme in der Welt bzw. der Welt mit ihr, irgendwie um die Poesie von Schnee und Kleinstadtleben. Aber alles ist irgendwie. Es kommt mir vor, als ob man die 'üblichen' Zutaten eines anspruchsvollen Films zusammengeschmissen und zu einem halbwegs funktionierenden Film -gefügt hätte, ohne dass es irgendeinen Kern oder einen roten Faden gibt, der das ganze zusammen-hält(!). Ich verstehe den Sinn des Films nicht. Oberflächlich könnte man meinen, es geht um eine Autistendarstellung (die recht gut gelungen ist), aber eigentlich steht Alex im Mittelpunkt und die Autistin ist nur eine der Figuren, die ihn bewegen. Und was ihn bewegt und was das soll, wird mir nicht klar. Oder: Das, was offensichtlich wird - nämlich das bisschen Liebe, das er wieder empfindet und das er mal erzählt, warum er gemordet hat - war es auch schon. Das wäre dann aber langweilig, denn die Stories für sich haben wenig Druck. Ich habe die verschiedenen Rezensionen hier gelesen und habe auch bei begeisternden Kritiken leider keine Erklärung für die Aussage des Films gefunden, so dass ich befürchte, dass er wirklich so sehr an der Oberfläche bleibt. Wenn man anders als ich auf die Grundsruktur und -idee eines Films weniger Wert legt, wird man freilich hier mehr fündig. Es gibt ein paar sehr schöne Einzelszenen (etwa wenn Alex und Autistin Linda Phantasieszenen für Comicfiguren erfinden) oder wenn Linda im Schnee spielt. Auch die Gesamtmosphäre des Films ist angenehm ruhig, irgendwie menschlich und halbwegs in sich stimmig. Die schauspielerischen Leistungen fand ich nicht überragend, aber ein gutes Handwerk, das man immer wieder gerne sieht. So ist dies ein Film für Filmfans, die vor allem Wert auf Ausstrahlung und eindrucksvollen Einzelszenen legen. Zu denen gehöre ich (in diesem Fall leider) nicht. Super Film, super schnelle Lieferung 5 von 5 PunktenWie immer großes Lob an Amazon, super schnelle Lieferung, alles unkompliziert abgelaufen! Zum Film muss ich sagen, einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Absolute Empfehlung. Die Schauspieler bringen ihre Rollen autentisch und sehr emotional rüber. In diesem Sinne 100% positiv! Kaufen, kaufen, kaufen! Leises Filmjuwel 5 von 5 PunktenEin wegen Todschlags vorbestrafter Engländer (Alan Rickman) fährt mit einem Leihwagen durch das winterliche Kanada. Bei einem Unfall stirbt eine junge Anhalterin, die er mitgenommen hatte. Nun fühlt er sich in der Verantwortung, der Mutter (Sigourney Weaver) des Mädchens eine Erklärung zu geben und ihr sein Mitgefühl auszusprechen, auch wenn er den Unfall nicht verschuldet hat. Die Mutter lebt in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt, und ist Autistin. Die Zutaten für diesen Film lesen sich mehr als schwer. Man könnte einen Film über Trauer und Schuldgefühle erwarten, der zudem noch mit Behindertendrama kombiniert ist. Das alles ist "Snow Cake", jedoch erzählt der Film diese Geschichte, ohne dabei ins Schwere oder Tränendrüsige abzurutschen und ganz anders, als man es erwarten würde. "Snow Cake" ist einer von diesen kleinen, ungemein liebenswerten Filmen, in denen zwar nicht viel passiert, die aber durch die Atmosphäre und die Leistungen der Schauspieler auf ihre Weise zu unterhalten verstehen. Das alles findet jenseits von Mainstream und Klischee statt. Figuren und Geschichte wirken authentisch und auf angenehme Weise anders als das, was einem im Kino sonst so vorgesetzt wird. Das Besondere findet sich im Alltäglichen und wird sehr unaufgeregt präsentiert. Das Ende des Films fällt schwer, nicht, weil es besonders traurig, rührend oder deprimierend wäre, sondern weil man gerne wüsste, wie es mit den Figuren weitergeht. Schön, dass es solche kleinen Filmjuwelen noch gibt. |
|
|
Mini's First Time [UK Import]
DVD von Slam Dunk Media |
5 Kundenrezensionen:Nikki Reed in bester Miststückform... 5 von 5 Punktenmehr fällt mir nich dazu ein... "Twilight"-Fans ist sie bekannt als Rosalie Hale, die Bella nicht leiden kann, und allgemein sehr arrogant rüber kommt. Und in "Dreizehn" schafft sie es, die Streberin des Jahrgangs total runterzuziehen. Nikki scheinen solche Rollen einfach zu liegen. Wie halt auch hier... Ich sah den Film zufällig im Programm durchs rumzappen, und bin hängen geblieben. Schon witzig wie ein junges Mädchen schon so drauf sein kann. Springt nackt aus der Torte, fängt als Callgirl an, verführt ihren Kunden, der sich als ihr Stiefvater rausstellt und macht ihn sich hörig um die Mutter (die wirklich sehr abgef***t ist) aus dem Weg zu räumen. Mich erinnert Mini sehr an Kathrin aus "Eiskalte Engel". Sexy, Skruppellos und immer noch ein Ass im Ärmel. DVD-Abend mit diesen beiden Filmen macht einfach Spaß... und man kann sich als Frau darüber freuen, dass die Mädels die Männer nach Strich und Faden mit Sex fertig machen... Darsteller gut und sexy, aber... 1 von 5 Punkten...ansonsten eine leicht durchschaubare simple, überzeichnete handlung. Der männliche hauptdarsteller hätte einen besseren film verdient. die weibliche hauptdarstellerin wäre in einem optisch freizügigeren film sicherlich eine attraktion, so aber nicht fisch nicht fleisch. ohne zuviel vom inhalt zu verraten, es wird eine naive alkolikerin überlistet und einem manager eine sexfalle gestellt. dümmlicher unglaubwürdiger handlungstrang. mit den aufgewandten schauspielerischen und technischen ressourcen hätte man tatsächlich einen schönen film drehen können, aber für das amerikanische publikum muss man offensichtlich dick auftragen, sonst begreift es den film nicht ??? alec baldwinh 5 von 5 Punktenhamma film, genial handlung und einfach zum totlachen und na klar, sehr lecka kerl ;) ein guter film 4 von 5 Punktenzur geschichte haben ja bereits einige etwas geschrieben. ein film der einen den abend lang unterhält und das ende ist überraschend.ich gebe 4 sterne Der name sagt alles... 4 von 5 Punkten...eben Minis ersten Mal! Gute Darsteller, Gute Geschichte, aber es geht besser! Ich werde ihn mir bestimmt öfters angucken aber mein absoluter Lieblingsfilm wird es net gerade! |
|
|
Disturbia
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDisturbia - Auch Killer haben DV Aus der Amazon.de Redaktion Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy5 Kundenrezensionen:Packender Thriller 5 von 5 PunktenDisturbia ist die moderne Neuverfilmung von dem Fenster zum Hof von A. Hitchcock. Kurz zur Story: Kale und sein Vater fahren nach Hause, als ein Auto überholt und kurz darauf plötzlich ausschert, weil ein Auto auf der Straße parkt. Der Vater stirbt. Ein Jahr später macht Kale's Spanischlehrer eine abfällige Bemerkung über seinen Vater, woraufhin Kale ihn schlägt. 3 Monate Hausarrest sind die Folge. Aus Langeweile beobachtet Kale seine Nachbarn und findet so einiges heraus. Mehr möchte ich nicht verraten, da sonst der Spaß am ersten Sehen vergeht. Zu den Schauspielern: Shia LaBeouf spielt wie schon öfter perfekt. Ich finde, er kann einen aufgedrehten Jugendlichen richtig gut rüberbringen. Ihn anzusehen bei Disturbia macht einfach Spaß. Auch seine Freunde Aaron Yoo und Sarah Roemer spielen gut. Auch Robert Turner spielt den netten Nachbarn sehr gut. Man kann sich, an erster Stelle wegen Shia LaBeouf, gut in die Lage der Schauspieler hineinversetzen. Nicht zuletzt sollte die musikalische Untermalung gelobt werden. Highlight ist, wie ich finde, das Lied Lonely Day von System of a Down. Spätestens bei der Zeile "The most loneliest day of my life" bekommt man richtig Mitgefühl und dann hat der Film einen gefesselt. Die Spannung wird durch das Wissen, dass etwas passiert und Schockmomente aufgebaut, bis zur finalen Spannung, wo auch ein bisschen Grusel mit von der Partie ist. Disturbia ist bis zum Schluss spannend und von der 1. Minute an ein prima Film. Wenn man ihn nachts guckt wird der Film einem einiges abverlangen. Und das ist doch der Job eines guten Thrillers, oder? Mit einem Kauf können Sie garnichts falsch machen. Dieser Film ist einfach klasse! Super Klasse und alles in einem Film! Comedy,Liebe,Thriller,Horror! 5 von 5 PunktenDer Film ist einfach vollkommen er hat viele Lustige szenen, aber auch genausoviele Gruselige und Liebesszenen! Es macht einfach Spass diesen Film zu gucken! Nervenkitzler mit kleinen Lücken 4 von 5 PunktenWer sich nur bestens unterhalten lassen will, soll sich nicht stören lassen von meinen paar Einwänden und den Nervenkitzel von "Disturbia" in Ruhe genießen. Wer Thriller kritisch aber unter die Lupe genommen haben will, soll meine Rezension lesen. Das ist 'ne coole Idee vom Gericht, einen 17jährigen zur Strafe für den Faustschlag, dem er seinem Lehrer gezielt ins Gesicht gesetzt hat, 3 Monate Stubenarrest zu verpassen. Wenn er sich nicht dran hält und sein Grundstück verlässt, blinkt seine elektronische Fußfessel und die Bullen kommen. Mir persönlich würden 3 Monate Stubenarrest nichts ausmachen - das wäre die reinste Erholung von dem Stress da draußen. Aber für einen Teenager, der raus in die weite Welt will, ist das wohl eine harte Strafe. Noch härter kommt es, als er aus Langeweile beginnt, die Nachbarschaft auszuspionieren. Hier hat er sich wohl vom Hitchcock-Klassiker "Das Fenster zum Hof" inspirieren lassen, und genau wie im Vorbild-Film verhält sich einer der Nachbarn verdächtig. Ist er ein Mörder ? Drei Jugendliche begeben sich in Gefahr und machen dem Verdächtigen das Leben schwer... So gefesselt wie der Protagonist an sein Haus ist, so gefesselt kann der Zuschauer an seinen Fernsehsessel sein, wenn er sich in die einigermaßen originelle Thriller-Handlung hineinsteigert. Eine Schlüsselszene aber ist unrealistisch: Es ist unmöglich, dass man in einer Stresssituation aufmerksam ein Videoband betrachten kann und darauf etwas Verdächtiges entdeckt, was man erst unter Vergrößerung und Standbild als Kopf einer Leiche identifizieren kann. Und dass ausgerechnet nach der Entdeckung dieses Details keine Zeit zum Handeln mehr ist, weil der Verbrecher gerade jetzt ins Haus eindringt, riecht nach konstruierter, unglaubhafter Dramaturgie. Ferner wundert mich, warum soviel Zeit vergeht, bis der Gauner nach der Flucht des Teenagers wieder in seinen vier Wänden ist, um dort den Mitwisser auszuschalten. In diesen Minuten kann der neugierige Junge seelenruhig sämtliche Leichenverstecke auskundschaften ohne gestoppt zu werden. Auch das riecht nach schlechtem Timing seitens der Filmemacher. Dann hätte ich noch gern gewusst, was aus dem Polizisten wurde, der nur seinen Job getan hat und (nach Dienstschluss sogar) ins Haus des Schurken ging. Ist er von dem Bösewicht ermordet oder nur außer Gefecht gesetzt worden ? Wenn er nämlich umgebracht wurde, wäre das schlimm und dann wäre die Heiterkeit des Friede-Freude-Eierkuchen-Schlusses irgendwie fehl am Platz. Disturb trifft es eher 1 von 5 PunktenIch habe mich sehr auf den Film gefreut, endlich mal wieder ein guter Thriller im Fernsehen mit Anlehnung an Hitchcock. Aber der Film hat mich mehr gestört/belästigt, als dass er mich geschockt, gefesselt, in seinen Bahn gezogen hätte. Der Anfang lies Spannung vermuten, doch schon bald wird klar, dass hier nicht viel passieren wird. Dass einer der Nachbar ein "Bösewicht" sein muss liegt quasi auf der Hand. Es ist alles vorhersehbar, klischeehaft und darum wenig spannend. Leider kam keinerlei Thriller-Feeling auf. Da hätte man mehr draus machen können. Absolut nicht "in Anlehnung an" Hitchcock würdig! Charakterzüge eines Horros 4 von 5 PunktenKale hat Hausarrest. Da er sonst nichts besseres zu tun hat, beobachtet er seine Nachbarn. Und da macht er merkwürdige Entdeckungen... Der Film startet mit einer Tragödie (Kales Vater stirbt bei einem Autounfall), dann jedoch ist es recht amüsant, als Kale Hausarrest bekommt und was er da so alles treibt. Die Beobachtung der Nachbarn ist anfangs auch ganz nett und lustig, aber im Laufe der Geschichte wird es sehr rätselhaft und immer unheimlicher. Dann kommt der Film allmählich in Fahrt! Die Spannung des Films ist nicht von Anfang an gegeben, sondern sie baut sich erst nach und nach auf, was am Ende für einen Überraschungseffekt sorgt. Super Idee, gute Umsetzung, ein richtig guter Film mit tollen Schauspielern. Spannung, Gefühl, Aktion! Alles drin! |
|
|
Love Hurts [UK Import]
DVD von Metrodome Video |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Ein frisch geschiedener Vater muss wieder lernen, wie man sich mit dem weiblichen Geschlecht verabredet. Hilfe bekommt er dabei von seinem jungendlichen Sohn, der selbst das Herz eines Mädchens erobern will. |
|
|
|
Red Planet [Verleihversion]
DVD von Warner Home Video - DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionDicker als die Atmosphäre des Mars (in der man übrigens atmen kann), ist in Red Planet nur die fette Schicht der Klischees, die die Schema-X-Handlung um einen Wettlauf mit der Zeit geradezu erstickt. Science-Fiction-Fans werden jedoch sicherlich ein Auge zudrücken, denn der Film ist einigermaßen intelligent, besitzt einige überwältigende Sequenzen und präsentiert eine faszinierende Technologie des Jahres 2057. Wir wissen zwar nicht, wie es das Mars-1-Raumschiff schafft, den Mars in nur sechs Monaten zu erreichen (irgendein neumodischer Antrieb, ohne Frage), wir bekommen allerdings coole Diagnostikausdrucke auf Alufolienrollen, jede Menge gut durchdachte Hardware sowie einen zum Bösewicht mutierten Service-Roboter zu sehen, der wie eine tödliche Hightech-Kreuzung zwischen RoboCop, Bruce Lee und einem geschmeidigen Panther daherkommt. Der Sauerstoff in der Marsatmosphäre rührt von den vorgehenden "Terraforming"-Bemühungen her, die durch die Überbevölkerung auf der Erde notwendig geworden waren. Mars-1 wurde entsandt, um herauszufinden, warum es mit dem Terraforming nicht klappt, und nach Ankunft auf dem roten Planeten läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Nach fast zwei Stunden, drei Toten und zahlreichen Krisen (darunter auch die Entdeckung einer Lebensform) tun sich "Weltraum-Hausmeister" Val Kilmer und seine ultra-kompetente Kommandantin (Carrie-Anne Moss aus The Matrix) zusammen, um die Dinge wieder gerade zu biegen, bevor ein zweiter Erzählteil den Film abschließt. Abgedroschenes Material, gewiss -- und als Veteran der Fernsehwerbung, der sein Spielfilmdebüt gibt, ist Anthony Hoffman ohne Frage bei auffälligen Bildern mehr zu Hause als bei tiefgründigen Charakteren. Dennoch -- er sorgt dafür, dass alles in Bewegung bleibt. Red Planet ist ein perfekter Begleiter zu Pitch Black, einem weiteren Science-Fiction-Thriller, und ein vorzüglicher Anlass, sich ein paar vergnügliche Stunden zu machen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Der rote Planet - Typisches SF-Abenteuer 4 von 5 Punkten2057 gibt es Probleme mit dem Terraforming des Mars. Eine Crew (u.a. Val Kilmer, Carrie-Anne Moss, Terence Stamp, Tom Sizemore) macht sich auf den Weg. Es gibt ein paar technische Probleme, besonders mit einem Roboter, den das Militär gebaut hat, ein paar philosophische Gespräche und ethische Probleme, aber ganz besonders schöne Kulissen, Sets und Spezialeffekte. Halbwegs realistische Spiel-Filme über den Mars gibt es ja nicht viele (Mission to Mars, Naufragos), und dieser hier gefällt mir recht gut. Als brauchbaren Bonus gibt es 14 Minuten gelöschte Szenen, allerdings im 4:3 Bildformat, mit optionalen Untertiteln. Fans von Mars-Missionen können zugreifen. Ein One-Night-Film 3 von 5 PunktenDie Flucht zum Mars, ein interessantes Thema, welches durchschnittlich gut umgesetzt wurde. Dieser Film ist unterhaltsam, wird teilweise jedoch etwas überspannt, was ihn etwas langatmig wirken lässt, da die Story nicht wirklich voran getrieben wird. Man trifft hier auf durchaus bekannte Gesichter, wie Val Kilmer oder Carrie-Anne Moss, denen es jedoch nicht gelingt einen vom Hocker zu reißen, dafür ist die Handlung zu flach. Für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa reicht der Film jedoch allemal aus, da er durchaus unterhaltsam und stellenweise sogar spannend ist. Ein Film der einen nicht gerade zum Nachdenken anspornt, sondern sich auch ohne volle Konzentration bis zur letzten Minute genießen lässt, ohne dass man den Faden verliert. Nicht sehr anspruchsvoll eben, aber genug Entertainment für den Abend. arm und blutleer 2 von 5 PunktenVor zwanzig Jahren wäre dieser Film noch ganz lustig gewesen, damals gabs schon die Umweltproblemtaik, die ausgezeichent vom Low-Budget Film "Das Arche Noah Projekt" erfasst wurde, es gab lustige Roboter, wie Nummer 5, ein ähnlich skurriles Wesen kommt auch in diesem Film vor, und es gab böse Monsterfilme, Arachnophobia und so weiter, die hier zu bösen Todeskäfern werden. Dies aber alles in einem emotionslosen Film im neuen Jahrtausend zu verwurschteln ist peinlich. Umsomehr, da die Hauptddarsteller, bis auf Carrie Ann Moss alle unterdurchschnittlich sind, in vorderster Front Val Kilmer, dem man den Sonnyboy mit seinem betagten Aussehen nun wirklich nicht mehr abnehmen kann. Auf grobe logische Fehler, so dass z.B. der Mars auf einmal eine Atmosphäre hat, nur weil ein paar Algen geplanzt wurden, sollte man gar nicht erst eingehen. Und somit zieht diese schwache Produktion mit Filmen wie "Mission to Mars" gleich, die alte, ehemals gute Ideen zu einem Gesamtbrei zusammenmischen ohne Rücksicht auf Verluste. Das Ergebnis: absolute Magerkost. Handwerklich sauber gemachte Mars-Odyssee. 4 von 5 PunktenSchon an der Kinokasse hatte RED PLANET seinerzeit seine liebe Not, gegen Brian DePalmas MISSION TO MARS anzukommen. Das Box-Office-Kräftemessen hat dieser Film um Längen verloren, und auch im Fernsehprogramm wäre RED PLANET vermutlich eher ein Kandidat für VOX, während MISSION TO MARS bei Pro7 gebucht sein dürfte. In der Tat ist der kostspieliger produzierte Konkurrent visuell besser aufgestellt als diese vom vormaligen Werbefilmer Hoffman in Szene gesetzte, mit einer Reihe guter, aber eben nur Zweite-Reihe-Stars bestückte Mars-Odyssee. Das Script ist nicht unintelligent, allerdings leckt stellenweise ein bisschen das Klischee durch. Die Mitglieder der Mannschaft, bestehend aus 5 Männern und einer Frau, die konfliktpotentialhalber auch noch ausgerechnet das Kommando haben muss, tragen alle ihr eigenes Päckchen an Weltanschauungen und Getriebenheiten mit sich, die natürlich auf der Reise nach und auf dem Mars ausgepackt, reflektiert und intersubjektiviert werden müssen. Dahingehend allerdings kann man dem Film keinen Vorwurf machen: Jede Odyssee ist ja in erster Linie nicht eine Reise im Raum, sondern zu sich selbst. Der Rüffel besteht schlicht darin, dass man mitunter das Narrations-Gerippe durchscheinen sieht. Auch das Erzählen in wiederholenden oder erweiternden Rückblenden hinterlässt den schalen Beigeschmack einer ungelenken Dramaturgie. Die Schauspieler machen allerdings das Beste daraus, jeder liefert eine überzeugende Leistung ab. In jedem Fall bietet der Film Spannung auf einem kontinuierlich hohen Niveau, weil er im Viertelstundentakt immer wieder einen neuen Wendepunkt einführt. Was man RED PLANET zugute halten muss, ist die bis zum Ende konsequent "realistische" Erzählhaltung: Anders als MISSION TO MARS schert die Geschichte nicht gegen Ende auf eine SciFi-Fantasy-Schiene ein, indem er das unvermeidliche Gesicht auf dem Mars und irgendwelche Seilschaften zwischen Aliens und der Menschheit als deus-ex-machina-Finale aus dem Hut zieht. Von Anfang bis Ende bleibt Hoffmans Film auf naturwissenschaftlichem Kurs und lässt dem Übernatürlichen nur einen metaphorischen Ansatzpunkt. Fazit: Wer Science-Fiction-Filme nicht mit dem Physikbuch auf den Knien konsumiert, wird für knappe 7 Euro bei diesem Film gewiss keinen falschen Griff tun ... RED PLANET ist kein Filmmeisterwerk, aber er ist solide Genre-Handwerksarbeit. Und gerade im SciFi-Bereich gibt es wirklich um Lichtjahre Schlechteres. Durchaus gelungene Unterhaltung 4 von 5 PunktenIch weiß wirklich nicht, was alle gegen diesen Film haben. Ist da Massenhysterie am Werk? Ok, man hat vielleicht schon Meisterhafteres gesehen, aber auch schon wesentlich Schwächeres. Man vergleiche dieses Werk z.B. mit dem völlig indiskutablen LOST IN SPACE, dann relativieren sich die Wertigkeiten schon deutlich. Ich persönlich finde RED PLANET spannend, schön düster und im großen und ganzen auch gelungen. Fiction-Filme sind halt FANTASIE, deswegen ist es mir auch völlig egal, ob da ein Antriebssystem unrealistisch wirkt oder nicht. Wenn ich Realität sehen will, schaue ich mir die Tagesschau an. Für diesen Film aber knappe 4 Punkte. |
|
|
Matrix Reloaded [UK Import]
DVD von Warner Home Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionAngesichts der riesigen Erwartungen, mit denen Matrix Reloaded herbeigesehnt wurde, triumphiert der Film, wo die meisten Filme mit ihrem zweiten Teil scheitern. Frische und Kühnheit machten The Matrix 1999 zu einem weltweiten Phänomen. Das ist kaum zu toppen, aber die Wachowski-Brüder haben ihre Prioritäten richtig gesetzt bei der Fortsetzung der Heldentaten der Rebellen Neo (Keanu Reeves), Morpheus (Laurence Fishburn) und Trinity (Carrie-Anne Moss), die versuchen, Zion, die Zufluchtsstätte der Menschen, vor der Invasion von Maschinen zu retten. Natürlich wird bei den Highlights obligatorisch noch eins draufgesetzt (darunter die eindrucksvolle schlagkräftige Action und Verfolgungsjagden auf dem Highway), aber gleichzeitig wird die Handlung im zweiten Film dieser erstaunlichen Trilogie, die mit dem Film The Matrix Revolutions abschließt, geschickt weitergeführt. Die metaphysischen Strömungen kann man entweder einfach abtun oder hinterfragen. Entscheidet man sich für Letzteres (die Filme sind schließlich ein Epos über Entscheidungen und freien Willen), kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen. Nicht umsonst wurde Matrix Reloaded bei Kritikern und Hardcore-Fans schlagartig zum Hit. Dieser dynamische zweite Teil und Herzstück eines Multimedia-Franchise endet mit einem spannenden Aufhänger für den mit Sicherheit überwältigenden abschließenden Teil. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:TOP QUALITY 5 von 5 PunktenDiese Blu-ray besticht durch eine sehr gute Schärfe und für den Film sehr gut passendes tiefes, klares Schwarz wann immer man es sieht. Hundert Prozent erreicht der Film trotzdem nicht weil bei der Szene wo Neo vom Anwesen in den Bergen wegfliegt ein starkes Bildrauschen zu sehen ist. Eine Szene wie diese, geht im Gesamtkunstwerk aber schnell unter. einfach nur schlecht 1 von 5 PunktenEin Film, der wirklich nur von der Optik und der Action lebt. War im ersten Teil noch der Ansatz von Handlung wurde diese hier völlig vernachlässigt. Man wollte einfach nur mehr Effekte und mehr schöne Bilder (die immerhin sehr gut gelungen sind) Die Idee mit den Vampir-Programmen, die als Leibwächter fungierten, war völlig überzogen und zog die Qualität noch weiter nach unten Positiv 5 von 5 PunktenDie Bildqualität der als gebraucht gekauften CD ist sehr gut. Ich bin zufrieden und kann den Verkäufer uneingeschränkt empfehlen. Programmabsturz 2 von 5 PunktenIn diesem Film wird vor allem eines: geredet. Viel. Philosophisch. Und manchmal eben auch albern-verquast. Das fällt einem umso mehr störend auf die Füße, als das der bahnbrechende erste Teil doch eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählte, die nicht zwangsweise eines Sequels bedurft hätte. Doch solange sich eine Kuh noch melken lässt... Man muß den Ansatz, einen Science Fiction- bzw. Actionfilm mit weltanschaulichen Ideen zu kreuzen, sicherlich nicht in Bausch und Bogen verdammen. Allerdings haben die Wachowski-Brüder die Latte auf eine Höhe gehoben, die "MATRIX Reloaded" gnadenlos reißt. Zu wirr der Plot, zu lang und verschwurbelt die Dialoge, die sich stellenweise erst beim mehrfachen Ansehen auf DVD erschließen - wenn überhaupt. Dazu kommt, dass sich der Film einfach nicht entscheiden kann, was er eigentlich sein will. Für die Präsentation wie immer beeindruckender Kampfszenen und Spezialeffekte unterbricht er seinen eigenen Fluss zu oft, für Arthaus-Kino bleiben die gezeichneten Charaktere zu flach. Immerhin brilliert wieder Hugo Weaving als Agent Smith, während die anbetungswürdige Monica Bellucci als Persephone einen kurzen, aber optisch sehr intensiven Auftritt hat. Schade auch, dass die Industrial-Coolness des ersten Films vielen pathetischen (wenn nicht gar kitschigen) Szenen geopfert wurde, von denen die Reanimationssequenz Trinitys durch Neo wohl die allerschlimmste ist. Zwar gab es auch gegen Ende des Vorgängers eine vergleichbare Situation mit umgekehrten Vorzeichen, aber hier wurde der Bogen eindeutig überspannt. Nicht falsch verstehen: ich habe weder ein Problem mit großen Gefühlen noch mit zum Nachdenken zwingenden Handlungen im Film, aber in diesem Fall schießt die Inszenierung doch einfach zu wüst ins Kraut. Nach dem Sensationserfolg des '99er Intros ist dies einfach nur schade. Bild und Ton der DVD sind zufriedenstellend, die Ausstattung dieser Budget-Scheibe naturgemäß mager. Dummerweise ist man als Besitzer des ersten Films quasi gezwungen, sich auch noch den Rest der Trilogie anzuschaffen, für sich allein gestellt vermag Teil Zwei der Saga freilich nicht zu überzeugen. Völlig misslungener Nachfolger! 1 von 5 PunktenWährend der erste Teil noch eine schöne Story hatte, sucht man diese hier vergebens. Immer wieder fragt man sich, worum es eigentlich geht, bzw. was der Sinn des Ganzen ist. Bis der Film in Gang kommt, vergeht gut eine dreiviertel Stunde, aber auch dann kommt es immer wieder zu Längen, die einen weiterspulen lassen, denn in diesen Szenen wird arg lange geredet oder debattiert und zudem recht belangloses. Hervorheben möchte ich als Beispiel mal die "wilde" Tanzszene in der 25 Minute, die über 4 Minuten geht!! Für Liebhaber von Techno-Musik sicher ein Highlight, aber allen anderen wird es nerven und sie werden wiedermal weiterspulen müssen, am besten gleich bis zur 50 Minuten, da dort die erste richtige Actionszene ist. Es ist der Kampf im Hof und der dauert gut 5 1/2 Minuten. Der Haupdarsteller Neo kämpft hier allein gegen eine Unmenge an Agenten (weit über 50). Aber keine Angst, es wird dabei keiner ernsthaft verletzt oder gar getötet. Am Ende fliegt Neo einfach wie Supermann in den Himmel (macht er öfters). In der 73 Minuten gibt es auch eine "tolle" Szene, nämlich als 6 Leute mit Maschinenpistolen auf Neo zu schiessen beginnen. Es trifft natürlich keiner, denn Neo streckt einfach die Hand aus und die Kugeln fallen vor ihm zu Boden. Sicher finde ich die Szenen toll, wo er durch Schnelligkeit Kugeln ausweicht, aber diese Szene war mir dann doch zu abgehoben. Auch in dem dann folgenden Kampf heisst es wieder Neo allein gegen alle. Es schliesst sich dann die Verfolgungsjagd auf der Autobahn an, die sage und schreibe 14 Minuten dauert, aber es ist ja kein Wunder, denn zum einen scheinen alle unsterblich zu sein und zum anderen tauchen, wie schon bei der Kampfszene im Hof, die feindlichen Agenten immer wieder aus heiterem Himmel auf. Das war dann alles, zwar gibt es anschliessend noch 2-3 kurze Actionszenen, aber an denen hat man dann kein Interesse mehr, da nunmehr alles total wirr ist, Aufgrund der völlig abhanden gekommenen Story, sofern überhaupt eine richtige exestiert hat. Fazit: Trotz der beiden längeren Actionszenen ist der Film sehr langweilig, was sicher bedingt ist durch die Laufzeit von über 2 Stunden, in denen zuwenig passiert und alles gewaltig übertrieben wurde, auf Kosten einer gescheiten Handlung! Somit keine Kaufempfehlung |
|
|
The Animatrix [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Warner Home Video |
|
|
|
Eagle Eye/Disturbia [UK Import]
DVD von Paramount Home Entertainment |
|
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Computer Elektronik Notebooks Laptop
Auf diesen Link bitte nicht klicken Computer Elektronik Notebooks Laptop
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.




Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy