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The Shield - Series 4 - Complete [UK Import]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
Eine Kundenrezension:Mit den bisherigen Highlights der Serie 5 von 5 PunktenEs fällt mir schwer zu sagen,welche die gelungenste Staffel dieses Meisterwerks ist, aber eines ist sicher: die 4.Staffel kann mit ein paar der bisher eindrucksvollsten Szenen aufwarten. Mir ging es mehrere Male so, daß ich nach dem Abspann einer Folge, nur so dasaß und mal wieder, wie so oft bei dieser Serie, nicht glauben konnte, was ich gesehen hatte. Großartig ist der Schauspieler Anthony Anderson als Antoine Mitchell. Schauspielerisch der absolute Highlight dieser Staffel. Trotz der wunderbaren Glenn Close. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen die ganze Serie wieder von Staffel 1 an bis zum Ende von Staffel 4 anzusehen. Bei "24" oder "Lost" würd ich sowas nicht machen. Dazu sind diese Serien zu oberflächlich. Aber "The Shield" befindet sich auch in Staffel 4 in anderen Höhen. |
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The Shield - Series 6 - Complete [UK Import]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
4 Kundenrezensionen:Die bisher düsterste Staffel 5 von 5 PunktenErneut eine tolle Staffel, die im Shield-Universum weitreichende Folgen offenbart. Vor allem der Beginn dieser Season ist dramaturgisch genial und ungewohnt düster. Ab der Mitte der sechsten Staffel nimmt die Dramatik (leider) wieder etwas ab und man konzentriert sich eher auf das tagesaktuelle Geschehen. Dennoch, The Shield bleibt grandios und bereitet mit dieser Staffel ein tolles Sprungbrett für die finale Season! Der Kreis schließt sich. Das Spielfeld wird bereitet. 5 von 5 PunktenDiese Season ist besonders. Anders als alle Staffeln zuvor. Shawn Ryan, der Erfinder der Serie, sagte in den Specials zur 5. Staffel bereits, dass alle Beteiligten sich einig waren, THE SHIELD würde nach dem Ende der 5. Staffel nicht mehr die selbe Serie sein. Das stimmt. Und auch wieder nicht. Das die Season auf den ersten Blick etwas fragmentarisch, bisweilen orientierungslos anmutet, mag dem Umstand geschuldet sein, dass während der Produktion der 5. Staffel der Sender auf die Macher zukam und die Folgenanzahl von den üblichen 13 Episoden, auf 21 aufstockte. Das führte dazu, dass natürlich keine 21 Folgen Season produziert wurde, sondern das man die Episoden auf 2 Staffeln aufsplittete. Intern bezeichnete man die Season 6 daher auch gerne als Season 5.1. Was macht die Staffel also so besonders, abgesehen von den ungewöhnlichen Produktionsumständen? Nun, es ist eine Season des Umbruchs. In den ersten beiden Episoden wird zunächst die "Vic-Kavanaugh" Storyline zu Ende gebracht, bevor die Dinge wirklich ins Rollen kommen. Beziehungen zerbrechen, andere entstehen. Wir sehen bekannte Charaktere in völlig neuen Situationen und neue Charaktere die sich mit den alten Machtverhältnissen konfrontiert sehen. Vic Mackey ist auf dem Drahtseil wie selten zuvor und in mancherlei Hinsicht schliesst sich der Kreis zu vorhergehenden Staffeln. Überhaupt ist diese Season extrem gut geschrieben. Die Autoren holen die Ernte der Saat ein, die sie in Season 2 und 3 gelegt haben und eröffnen dadurch ganz neue Möglichkeiten für die 7. und leider, leider letzte Staffel. Die Komplexität die die Serie ausmacht kommt in dieser 6. Staffel so deutlich zum Tragen wie in vielleicht keiner Season zuvor. Season 6 ist also eine Season der Neuordnung. Des Weitermachens in einer Welt deren Fundament erschüttert wurde (wer Season 5 schon gesehen hat, weiß wovon ich spreche). Es herrscht eine unglaublich dichte Atmosphäre vor. Eine Atmosphäre der Bedrohung. Die Umstände scheinen Vic Mackes zu entgleiten. Ein Damoklesschwert schwebt über seinen Kopf und es droht jeden Moment herunterstürzen und alles zerstören. Aber Vic Mackey wäre nicht Vic Mackey, wenn er jemals aufgeben würde. Koste es, was es wolle. Denn Verräter gibt es auf alle Seiten. Zu den rein inhaltlichen Qualitäten von THE SHIELD, kommen auch in diesem Season 6 Box-Set wieder die ausgezeichneten Specials. In verschiedenen Featurettes erfährt man von den Autoren, Schauspielern und Produzenten einiges Wissenswertes über die Hintergründe und Arbeitsweisen. Als kleines Sahnehäubchen gibt es dann noch die, besonders für die deutschen Zuschauer interessante, Featurette: "Full Circle: Franka Potente." Denn Franka Potente spielt in den letzten drei Folgen dieser Staffel eine Schlüsselrolle, über die hier aber nicht mehr verraten werden soll. Nur soviel, dass wir sie wohl in Season 7 wiedersehen werden. Lasst euch überraschen. Für jeden echten THE SHIELD Fan ist diese Season also ein Fest. Ihr werdet genau wie ich ins Sofakissen beißen wenn der Abspann der letzten Folge läuft... nein, bitte noch nicht jetzt zu Ende! THE SHIELD beweist mit dieser Season wieder, warum es neben THE WIRE die meiner Meinung nach die beste Cop Serie überhaupt ist. Denn es gibt nicht nur schwarz und weiss, die Grautöne sind es in denen sich das Leben abspielt. So intelligent und packend kann Fernsehen sein. Es mutet fast schon wie ein Gütesiegel an, das diese geniale Serie nie den "Durchbruch" im deutschen Fernsehen geschafft hat. Das Spielfeld ist also bereitet. Auf zum Final Act! The Shield - English for Runnaways 5 von 5 PunktenIch kann nur zustimmen: eine der besten amerikanischen Polizeiserien, unbedingt auf englisch anschauen. Das ist soundso authentischer, das merkt man erst, wenn man sich an Originale überhaupt mal rantraut... Keine Angst, die DVD hat englische Untertitel, meine Pausentaste hat sich zwar schlimm abgenutzt dabei ;-) aber sie geht noch (für die nächste Staffel). Staffel 5.1 4 von 5 PunktenIn den Special Features wird schnell klar, wieso ich der Staffel bloß 4 Sterne gebe - Staffel 6 schließt im Grunde nahtlos an Staffel 5 an und vollendet diese. Man nannte sie auch Season 5.1.. Leider konnte die Spannung, die über Staffel 5 aufgebaut wurde, nicht wirklich aufrecht erhalten werden. Man merkt, dass The Shield sich dem unweigerlichen Ende zuneigt. Das ist nicht schlecht, sondern zeigt, dass sie die Macher ein Werk schaffen und es auch ordnungsgemäß vollenden. In dieser Season werden 2 neue Charaktere ins Strike-Team geschubst. Ein unbekannter Sunny-Boy und Julien, welcher 0 Handlung hat in dieser Season. Einmal legt er einen Flüchtigen auf den Asphalt und bekommt dafür ein Lob von Vic - mehr passiert mit ihm aber nicht wirklich, was sehr schade ist. Der Unbekannte ist nach meinem Geschmack viel zu gutaussehend, um in dieser Serie mitspielen zu können. Er wäre ein gutes Vorzeigegesicht für einen schlechten Hollywood-Film, aber in Vics Strike Team passt er so gar nicht. Es musste aber geschehen, denn allein mit Ronnie hätte Vic wohl kein Team, sondern nur ein Duo... Shane spielt eine wichtige Rolle, aber größtenteils abseits von Vic und dem Rest. Auch hier merkt man, dass es kein Zurück mehr gibt und Dinge in Bewegung gesetzt werden, die ein unweigerliches Ende heraufbeschwören. Es gibt auch wieder große Ereignisse am Ende der Staffel, welche die Grundvoraussetzungen für die finale Season setzen. Warum nur 4 Sterne? Es hat mich sehr geärgert, dass es keine ordentliche Polizeiarbeit mehr gab, in die sich Vic vollständig verbeissen kann. Ein gescheiter Serienmörder oder ein anderer obskurer Verbrecher wäre ein gefundenes Fressen für Dutch gewesen. Interessant ist die Rolle von Vic als Antiheld. In den Staffeln vorher konnte man am Ende jeder Folge noch sagen, dass er mit all dem Bösen, das er tat, doch mehr Gutes bewirkt hat. Nun kommt es aber dazu, dass all das Böse wieder an die Oberfläche kommt und er im Grunde keine Zeit / Gelegenheit mehr findet, Gutes zu tun, denn er muss um Alles in der Welt die Vergangenheit vertuschen, um nicht lebenslang im Knast zu landen. Für alles was er, Shane, Ronnie und der verstorbene Lem getan haben. |
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End Game [UK Import]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
4 Kundenrezensionen:laaaaangweilig..... 2 von 5 Punkten08/15 Thriller mit Logiklücken und relativ schwachen, wenn auch nicht unbedingt zu erwartenden Ende. Logiklücken deshalb weil: Eine einigermaßen bekannte Journalistin verfolgt die Spur des Präsidentenmordes und immer wenn sie mit den Zeugen geredet hat, gehen diese drauf. Von Anfang an wird sie beobachtet, selbst unmittelbar als sie den ersten entscheidenden Hinweis findet, dessen Hinweisgeber auch sogleich beseitigt wird. - Da fragt man sich als geneigter Zuschauer, wieso erledigen die Attentäter nicht gleich die Journalisten, noch bevor sie jemanden davon erzählen kann, schließlich beobachten diese sie im Augenblick der Entdeckung und haben auch keine Hemmungen jeden umzulegen, mit dem die Journalistin gesprochen hat...?! Schwaches Ende: Weil so unspektakulär, wenn auch irgendwo einleuchtend. Allerdings unwahrscheinlich dass von jener Person solch ein Aufwand getrieben wird, um den Präsidenten zu ermorden. Dass wäre in diesem Fall auch einfacher gegangen! Insgesamt kommt keine wirkliche Spannung auf, der Film wirkt wie aus den frühen 90iger Jahren und plätschert relativ spannungslos vor sich hin, bis zum letztendlich doch wenig überraschenden Ende. end game spannung 4 von 5 PunktenDer Film ist sehr spannend. Aber das Ende des Filmes ist nicht so toll!!! Bis das der Tod uns scheidet. 2 von 5 PunktenAuf den Präsidenten der Vereinigten Staaten wird ein Attentat verübt. Für den mit dem Personenschutz beauftragten Special Agent Alex Thomas eine Tat mit Folgen. Er sucht den nach Fehlern in seiner Arbeit und beginnt zu trinken. Die Reporterin Kate Crawford verfolgt derweil eine heiße Sput. Sie glaubt an ein Komplott. Um weitere Beweise dafür zu sammeln, benötigt sie die Hilfe von Alex, der nur widerwillig auf ihr Angebot eingeht. Die Geschichte wird spannend und actionreich erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Es werden aber auch einige Klischees verwendet, die man leider schon zu oft gesehen hat. Die Szenarien wirken farblos und wenig detailreich. Regie und Schauspieler liefern eine mäßige Leistung ab. Leider nur Durchschnitt ! 2 von 5 PunktenWenn im TV nichts läuft, dann kann man sich ruhig diesen Film anschauen. Es ist im Prinzip eine typische TV-Produktion. Ein Präsident wird getötet und war es nur ein Täter ? Es wird versucht Spannung aufkommen zu lassen und zwischenzeitlich kommt auch mal ein bisschen Tempo in den Film vor, aber dieses Niveau kann der Film bis zum Schluss nicht halten. Zum Anschauen reicht der Film sicherlich...mehr aber nicht ! |
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The Shield, saison 1 - Coffret 4 DVD [FR Import]
DVD von Gie Sphe-Tf1 |
4 Kundenrezensionen:merkatzs Kritik ist m. E. nicht nachvollziehbar ! 5 von 5 PunktenDie Rezession ist m. E. nicht nachvollziehbar. Alles in Allem eine sehr interessante Serie mit ausgefeilten Charaktern und durchlaufender Geschichte. Die Nutzung von Handkameras ist seit NYPD Blue für die Art von Folgen üblich. Am Besten man sieht sich die erste Staffel an und legt die nächste Staffel im Folgenden ein. Man wird nicht enttäuscht. Die mit Abstand beste Polizeiserie 5 von 5 PunktenGut, die Überschrift wird hinfällig, wenn die eigene Idealvorstellung einer Polizeiserie auf "Soko 5113" oder "Alarm für Cobra 11" hinausläuft. Man bekommt weder eine biedere Ermittlersendung noch ein komplett geistloses Blechgewitter, sondern eine Serie, die voll und ganz dem Trend vieler US-Shows folgt, "edgy", also grob übersetzt 'kontrovers' zu sein. Nette Sunnyboy-Cops wie in "CHIPS" wird man hier nicht finden, fast jeder Protagonist ist ein finsterer Zeitgenosse, der seinem eigenen Vorteil nachjagt - sei es der Brutalobulle Vic Mackey, der mit seinen drei Zivilfahnder-Kollegen als "Strike Team" durchgreift und dazu noch mit den Dealern einen Schnitt macht (Er bekommt Schutzgeld und die Versicherung, das nichts an Kinder verkauft wird sowie keine Gangkriege ausbrechen, dafür stellt er selber sicher, das keine Konkurrenz aufkreuzt), oder der vermeintlich aufrechte Dienststellenleiter Aceveda, ein ebenso junger wie kalter Karrierist, der seinen Job nur als Durchgangsstation zum Bürgermeisteramt ansieht. Was sich da für Konflikte ergeben, wenn ein "schmutziger Cop" für jemanden arbeitet, der penibel darauf Acht gibt, ein Image als Saubermann zu wahren, sorgt während der Staffel durchgehend für Spannung. Und zwar Hochspannung. Und wieder gerät man in den Konflikt, eine Serie mit einem Hauptdarsteller vor sich zu haben, den man eigentlich unmöglich mögen kann - jedoch schafft es "The Shield", diesen Drecksack wirklich nach Strich und Faden liebenswürdig und dessen Methoden plausibel zu machen, in einem Distrikt, wo normale Polizeiarbeit eigentlich gar nicht mehr möglich erscheint. Brilliante Serie, wird mit Deutschen DVD-Release höchstens ewig auf sich warten lassen, wenn überhaupt. Man greife zur UK-DVD und kauft gleich die zweite Staffel mit. Widerstand ist zwecklos. einfach sehenswert!! 5 von 5 Punktenich habe die erste staffel auf pro7 gesehen und mir nach der ausstrahlung des piloten sogleich die dvd-boxen der ersten und zweiten staffel besorgt, allerdings die im original die serie ist mal was ganz anderes - nicht mit den üblichen cop-serien auf dem markt zu vergleichen! die charakterisierung aller ist supergut gelungen - hier geht es nicht "nur" um die jeweiligen zu lösenden fälle, sondern um die frage "wie würde ich unter den umständen handeln?", "bis wohin würde ich gehen?" und um die verschwimmenden grenzen zwischen gut und böse... hier wird nicht moralisiert, hier wird dem zuschauer überlassen, wie er die charaktere empfindet: was gut scheint, kann böse sein und was als böse gilt, kann einem gut zweck dienen - wie würdest du entscheiden, was wärst du bereit zu tun? es geht um korruption, aber auch um die drecksarbeit, die eben nicht von allen getan werden kann. vic mackey und sein strike team haben erfolg, sogar grossen - ab wann ist der preis zu hoch? eine frage, die man sich nur selbst beantworten kann... sympathisch wirken die charaktere dennoch: denn nichts ist nur schwarz oder weiss - die grauzonen machen spannend...jedenfalls hier! und die gute darstellung aller, auch der nebendarsteller ist beachtlich, allen voran michael chiklis als vic, der hier über sich hinauswächst und einen emmy gewann. wer ihn noch aus "der polizeichef" zu kennen glaubt, einen eher dicklichen, charmanten cop mit grips, wird hier eines anderen belehrt: er ist der (erschlankte und muskelbepackte) pitbull, der, der die dinge auf seine weise erledigt - absolut mein favorit in der serie! schaut sie euch an und bildet euch euer eigenes urteil! viel spass dabei! Ein KRACHER 5 von 5 PunktenEinfach GEIL!!! Super Drehbuch, super Schauspieler . Kann man eigentlich nicht in Worte fassen, die Serie muss man einfach sehen. |
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The Shield - Series 1 - Complete [UK Import]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
4 Kundenrezensionen:merkatzs Kritik ist m. E. nicht nachvollziehbar ! 5 von 5 PunktenDie Rezession ist m. E. nicht nachvollziehbar. Alles in Allem eine sehr interessante Serie mit ausgefeilten Charaktern und durchlaufender Geschichte. Die Nutzung von Handkameras ist seit NYPD Blue für die Art von Folgen üblich. Am Besten man sieht sich die erste Staffel an und legt die nächste Staffel im Folgenden ein. Man wird nicht enttäuscht. Die mit Abstand beste Polizeiserie 5 von 5 PunktenGut, die Überschrift wird hinfällig, wenn die eigene Idealvorstellung einer Polizeiserie auf "Soko 5113" oder "Alarm für Cobra 11" hinausläuft. Man bekommt weder eine biedere Ermittlersendung noch ein komplett geistloses Blechgewitter, sondern eine Serie, die voll und ganz dem Trend vieler US-Shows folgt, "edgy", also grob übersetzt 'kontrovers' zu sein. Nette Sunnyboy-Cops wie in "CHIPS" wird man hier nicht finden, fast jeder Protagonist ist ein finsterer Zeitgenosse, der seinem eigenen Vorteil nachjagt - sei es der Brutalobulle Vic Mackey, der mit seinen drei Zivilfahnder-Kollegen als "Strike Team" durchgreift und dazu noch mit den Dealern einen Schnitt macht (Er bekommt Schutzgeld und die Versicherung, das nichts an Kinder verkauft wird sowie keine Gangkriege ausbrechen, dafür stellt er selber sicher, das keine Konkurrenz aufkreuzt), oder der vermeintlich aufrechte Dienststellenleiter Aceveda, ein ebenso junger wie kalter Karrierist, der seinen Job nur als Durchgangsstation zum Bürgermeisteramt ansieht. Was sich da für Konflikte ergeben, wenn ein "schmutziger Cop" für jemanden arbeitet, der penibel darauf Acht gibt, ein Image als Saubermann zu wahren, sorgt während der Staffel durchgehend für Spannung. Und zwar Hochspannung. Und wieder gerät man in den Konflikt, eine Serie mit einem Hauptdarsteller vor sich zu haben, den man eigentlich unmöglich mögen kann - jedoch schafft es "The Shield", diesen Drecksack wirklich nach Strich und Faden liebenswürdig und dessen Methoden plausibel zu machen, in einem Distrikt, wo normale Polizeiarbeit eigentlich gar nicht mehr möglich erscheint. Brilliante Serie, wird mit Deutschen DVD-Release höchstens ewig auf sich warten lassen, wenn überhaupt. Man greife zur UK-DVD und kauft gleich die zweite Staffel mit. Widerstand ist zwecklos. einfach sehenswert!! 5 von 5 Punktenich habe die erste staffel auf pro7 gesehen und mir nach der ausstrahlung des piloten sogleich die dvd-boxen der ersten und zweiten staffel besorgt, allerdings die im original die serie ist mal was ganz anderes - nicht mit den üblichen cop-serien auf dem markt zu vergleichen! die charakterisierung aller ist supergut gelungen - hier geht es nicht "nur" um die jeweiligen zu lösenden fälle, sondern um die frage "wie würde ich unter den umständen handeln?", "bis wohin würde ich gehen?" und um die verschwimmenden grenzen zwischen gut und böse... hier wird nicht moralisiert, hier wird dem zuschauer überlassen, wie er die charaktere empfindet: was gut scheint, kann böse sein und was als böse gilt, kann einem gut zweck dienen - wie würdest du entscheiden, was wärst du bereit zu tun? es geht um korruption, aber auch um die drecksarbeit, die eben nicht von allen getan werden kann. vic mackey und sein strike team haben erfolg, sogar grossen - ab wann ist der preis zu hoch? eine frage, die man sich nur selbst beantworten kann... sympathisch wirken die charaktere dennoch: denn nichts ist nur schwarz oder weiss - die grauzonen machen spannend...jedenfalls hier! und die gute darstellung aller, auch der nebendarsteller ist beachtlich, allen voran michael chiklis als vic, der hier über sich hinauswächst und einen emmy gewann. wer ihn noch aus "der polizeichef" zu kennen glaubt, einen eher dicklichen, charmanten cop mit grips, wird hier eines anderen belehrt: er ist der (erschlankte und muskelbepackte) pitbull, der, der die dinge auf seine weise erledigt - absolut mein favorit in der serie! schaut sie euch an und bildet euch euer eigenes urteil! viel spass dabei! Ein KRACHER 5 von 5 PunktenEinfach GEIL!!! Super Drehbuch, super Schauspieler . Kann man eigentlich nicht in Worte fassen, die Serie muss man einfach sehen. |
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The Shield - Series 1 [VHS] [UK Import]Videokassette von Sony Pictures Home EntertainmentDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
4 Kundenrezensionen:merkatzs Kritik ist m. E. nicht nachvollziehbar ! 5 von 5 PunktenDie Rezession ist m. E. nicht nachvollziehbar. Alles in Allem eine sehr interessante Serie mit ausgefeilten Charaktern und durchlaufender Geschichte. Die Nutzung von Handkameras ist seit NYPD Blue für die Art von Folgen üblich. Am Besten man sieht sich die erste Staffel an und legt die nächste Staffel im Folgenden ein. Man wird nicht enttäuscht. Die mit Abstand beste Polizeiserie 5 von 5 PunktenGut, die Überschrift wird hinfällig, wenn die eigene Idealvorstellung einer Polizeiserie auf "Soko 5113" oder "Alarm für Cobra 11" hinausläuft. Man bekommt weder eine biedere Ermittlersendung noch ein komplett geistloses Blechgewitter, sondern eine Serie, die voll und ganz dem Trend vieler US-Shows folgt, "edgy", also grob übersetzt 'kontrovers' zu sein. Nette Sunnyboy-Cops wie in "CHIPS" wird man hier nicht finden, fast jeder Protagonist ist ein finsterer Zeitgenosse, der seinem eigenen Vorteil nachjagt - sei es der Brutalobulle Vic Mackey, der mit seinen drei Zivilfahnder-Kollegen als "Strike Team" durchgreift und dazu noch mit den Dealern einen Schnitt macht (Er bekommt Schutzgeld und die Versicherung, das nichts an Kinder verkauft wird sowie keine Gangkriege ausbrechen, dafür stellt er selber sicher, das keine Konkurrenz aufkreuzt), oder der vermeintlich aufrechte Dienststellenleiter Aceveda, ein ebenso junger wie kalter Karrierist, der seinen Job nur als Durchgangsstation zum Bürgermeisteramt ansieht. Was sich da für Konflikte ergeben, wenn ein "schmutziger Cop" für jemanden arbeitet, der penibel darauf Acht gibt, ein Image als Saubermann zu wahren, sorgt während der Staffel durchgehend für Spannung. Und zwar Hochspannung. Und wieder gerät man in den Konflikt, eine Serie mit einem Hauptdarsteller vor sich zu haben, den man eigentlich unmöglich mögen kann - jedoch schafft es "The Shield", diesen Drecksack wirklich nach Strich und Faden liebenswürdig und dessen Methoden plausibel zu machen, in einem Distrikt, wo normale Polizeiarbeit eigentlich gar nicht mehr möglich erscheint. Brilliante Serie, wird mit Deutschen DVD-Release höchstens ewig auf sich warten lassen, wenn überhaupt. Man greife zur UK-DVD und kauft gleich die zweite Staffel mit. Widerstand ist zwecklos. einfach sehenswert!! 5 von 5 Punktenich habe die erste staffel auf pro7 gesehen und mir nach der ausstrahlung des piloten sogleich die dvd-boxen der ersten und zweiten staffel besorgt, allerdings die im original die serie ist mal was ganz anderes - nicht mit den üblichen cop-serien auf dem markt zu vergleichen! die charakterisierung aller ist supergut gelungen - hier geht es nicht "nur" um die jeweiligen zu lösenden fälle, sondern um die frage "wie würde ich unter den umständen handeln?", "bis wohin würde ich gehen?" und um die verschwimmenden grenzen zwischen gut und böse... hier wird nicht moralisiert, hier wird dem zuschauer überlassen, wie er die charaktere empfindet: was gut scheint, kann böse sein und was als böse gilt, kann einem gut zweck dienen - wie würdest du entscheiden, was wärst du bereit zu tun? es geht um korruption, aber auch um die drecksarbeit, die eben nicht von allen getan werden kann. vic mackey und sein strike team haben erfolg, sogar grossen - ab wann ist der preis zu hoch? eine frage, die man sich nur selbst beantworten kann... sympathisch wirken die charaktere dennoch: denn nichts ist nur schwarz oder weiss - die grauzonen machen spannend...jedenfalls hier! und die gute darstellung aller, auch der nebendarsteller ist beachtlich, allen voran michael chiklis als vic, der hier über sich hinauswächst und einen emmy gewann. wer ihn noch aus "der polizeichef" zu kennen glaubt, einen eher dicklichen, charmanten cop mit grips, wird hier eines anderen belehrt: er ist der (erschlankte und muskelbepackte) pitbull, der, der die dinge auf seine weise erledigt - absolut mein favorit in der serie! schaut sie euch an und bildet euch euer eigenes urteil! viel spass dabei! Ein KRACHER 5 von 5 PunktenEinfach GEIL!!! Super Drehbuch, super Schauspieler . Kann man eigentlich nicht in Worte fassen, die Serie muss man einfach sehen. |
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The Shield - Series 7 - Complete [UK Import]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
4 Kundenrezensionen:ABSCHLUSS DER BESTEN TV-SERIE ALLER ZEITEN 5 von 5 PunktenTHE SHIELD ist die einzige Serie in der Geschichte, die ein extrem hohes Niveau von der ersten Folge an ansetzte und über 7 Staffeln konsequent aufrecht erhielt - und wird es wohl auch bleiben, derzeit gibt der Serienmarkt leider nicht allzuviel her. Ebenfalls einzigartig ist, dass THE SHIELD durch seine ungeheure Spannung und dreidimensionalen Charaktere auf viele Hollywood-Produktionen übertrifft. Um so unverständlicher ist es, dass die Serie bei Free-TV Ausstrahlungen bereits 2x floppte und nach nur wenigen Folgen aus dem Programm verbannt wurde (zu anspruchsvoll?) "Gut" und "böse" gibt es bei den Hauptdarstellern nicht wirklich, am Ende muß man selber entscheiden ob man die Taten von Vic Mackey und Co. rechtfertigen kann. Allem voran muß man zweifelsohne das Talent der Writer erkennen und loben, die auch in der letzten Staffel eine Höchstleistung erbringen. Wer eine anspruchsvolle, realitätsnahe Copserie sehen möchte sollte unbedingt THE SHIELD anschauen! Ein würdiger Abschuss einer genialen Serie 5 von 5 PunktenAbsolut unerwartete Wendungen im laufe der 7. Serie. Derzeit ist diese Season leider nur in Englisch verfügbar, ist aber gut verständlich und durch die zuschaltbaren Untertitel war dies für mich kein großes Problem. Ich möchte hier nichts verraten nur soviel dass ich sehr überrascht war wie diese finale Season sich entwickelt hat. Absolut Empfehlenswert ist allerdings die vorherigen Seasons gesehen zu haben. KAUFEN KAUFEN KAUFEN....... eine der besten 5 von 5 PunktenSerien, die ich gesehen habe. Leider wird es für die 7. Staffel keine deutsche Version geben. Das Englisch hier ist Strassensprache und bisweilen schwer zu verstehen, daher hat es sich für mich gelohnt, die Serie im VLC Player als DIVX mit deutschen Untertiteln zu sehen. Die Textfiles hierfür gibt es bei subcentral.de Endgame par excellence! 5 von 5 PunktenThe Shield: The Final Act Während sich Shane in einen gefährlichen Deal mit der armenischen Mafia verstrickt und Aceveda beim Fortkommen in seiner politischen Karriere am Rande der Legalität wandelt, holt Mackey die Vergangenheit ein; erschoß er doch einst einen Cop, der dem Strike Team zusetzte- und das war schließlich erst der Beginn seiner langen Liste von Verbrechen, die möglicherweise bald kein Geheimnis mehr sein werden... "The Shield: The Final Act" ist die siebte und letzte Staffel, der meisterhaft inszenierten Cop-Serie, die hier ihr mehr als würdiges Ende findet. Die Drehbuchautoren seien einmal mehr gepriesen- jedes lose Ende wird aufgegriffen und der Plot fortgeführt- so werden unter anderem der Mord an Terry Crowley und auch der Überfall auf den armenischen Geldzug aus Staffel 1 und 2 noch einmal zum wichtigen Thema. Nach etwa einem Drittel der Folgen überrascht Staffel 7 zudem mit einer gänzlich unvorhersehbaren Wende die schnell klar macht, dass am Ende nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. Die letzten Folgen und das zweiteilige Finale ziehen die Spannungsschraube dann noch einmal derart an, dass es dem Zuschauer schlichtweg den Atem verschlägt. Sieben Jahre lang bot "The Shield" perfekte, hoch spannende Unterhaltung, so dass während des Abspanns der letzten Episode eine gehörige Portion Wehmut aufkommt, während man im Abspann einige Szenen der letzten Staffeln verfolgen darf. Und was das Schicksal von Mackey & Co angeht, sollte sich jeder Fan auf einige Überraschungen gefaßt machen... |
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The Shield - Die komplette erste Season (4 DVDs)
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungDetective Vic Mackey ist Leiter des Strike-Teams, einer Gruppe von Cops, die beraus wirkungsvoll gegen das Verbrechen kmpfen, dabei jedoch nach Vics eigenen Regeln verfahren - auch wenn diese Regeln gelegentlich die Grenzen des Gesetzes berschreiten. Dem neuen Chef des Reviers ist Vics Vorgehensweise mehr als suspekt. Einerseits wrde er das Strike-Team nur allzu gern auflsen, andererseits bittet er Vic selbst um Hilfe, sobald die Lage brenzlig wird. 4 Kundenrezensionen:Brutal Brutal Gut 5 von 5 PunktenThe Shield ist keine Familienfreundliche Krimiserie wie Colambo und einen symaptischen Telly Savalas alias Kojak mit Loli kann man auch vergessen (auch wenn die Frisur von Vic Macky die gleiche ist) Hier geht es um die Gewalt auf den Straßen. Hauptpunkt der Serie ist Vic Macky und sein Team (nicht das A-Team) Vic will sich, sein Team und unschuldige Bürger schützen, um das zu schaffen, bricht Vics Team nicht nur andern die Knochen sondern auch das Gesetz. Es ist Spannend Spaßig und Dramatisch zugleich wie Vic und sein Team das Gesetz brechen und dann darum kämpfen ungestraft davon zu kommen. Vic und sein Team haben ihre eigenen Gesetze. Mal sympatisch weil man die Motive versteht mal unsympatisch weil man schockiert ist. Genial Diese Serie zeigt Polizisten von der anderen Seite Brutal, unberechenbar Opszön sakastisch versaut. Eigentlich hat jeder in der Serie 2 Seiten OK Anständge Polizisten gibt es in der Serie auch (glaub ich) Fazit Super Serie weil man nie weis was passiert oder sich alles plötzlich ändert. Freunde werden zu Feinden. Feinde zu Freunden. Genial!!! langweilig und unlogisch 1 von 5 PunktenDas hier ist meine erste Rezension. Ich habe bisher keinen Sinn gesehen, weil es immer eine Bandbreite an Meinungen gab und zum Großteil die Bewertungenzu der Qualität der Artikel bei Amazon passen. Aber nicht bei "The Shield". (Vorsicht, kleinere Spoiler enthalten) Das einzig positive an der Serie ist Michael Chiklis, der wirklich ein sehr guter Schauspieler zu sein scheint. Er stellt Emotionen einfach unglaublich real dar. Ansonsten kann ich die Serie nicht leiden. Die Figur des Vic Mackey, die viel zu transparent bleibt, um eine Hauptfigur zu sein, ist total verwirrend und unlogisch. Es ist ein Mann mittleren Alters, der ziemlich unsportlich ausschaut, aber jeden einholt, verprügelt oder overpowert. Er ist ein Familienmensch, dem seine Ehe so wichtig ist, dass er sich bei der Trennung vor Schmerz krümmt, hat aber nebenbei scheinbar mehrere Seitensprünge. Er ist teilweise ein einfühlsamer Kerl, der seine Kollegin umarmt, die er ein paar Folgen vorher noch mit seinem (recht unüberzeugendem) Machogehabe flachlegen will. Teilweise zögert er und weist seinen übereifrigen Kollegen bei Brutalität zurecht, tötet aber einen Polizisten selbst (ohne besonders überzeugenden Grund) und springt teilweise unbewaffnete und total passive "Ziele" an (z.B. bei Cornflakes essen). Noch dazu fehlt dem Charakter jegliche Hintergrundgeschichte, die erklärt, wieso er so brutal ist. Die Nebencharaktere sind nicht besser. Die meisten sind blass und charakterlos. Viele werden auf ein bis zwei Charaktermerkmale reduziert (z.B. der Schwule, oder der "gute Cop/Captain"). Der Einzige, der einigermaßen profiliert wird, ist Dutch Wagenbach, ein Homicide Detective. Aber auch bei ihm fehlt jegliche Story. Die Geschichte selbst überzeugt auch nicht. Die Haupthandlung, insofern man sie so nennen kann, macht weniger Sinn als der Hauptcharakter und ist so zerschnitten, daß man mehrere Folgen am Stück nichts von der "korrupten Cop"-Handlung erfährt, um die es augenscheinlich gehen soll. Die Nebenhandlungen dagegen sind aus der Luft gegriffen, haben selten einen Ursprung oder ein Ziel und manchmal wird sogar einfach mal vergessen, es zu Ende zu führen ("The Nation", z.B.). Die meisten der Geschichten dienen der sinnlosen Inszenierung von unbegründeter Gewalt. Manche sollen wohl eine Art Entwicklung der Charaktere bewirken (aber die sind so blass, dass es relativ langweilig bleibt). Die Kameraführung macht das letzte bisschen Unterhaltung kaputt. Es gibt beinahe nur Nahaufnahmen der Gesichter, sodass jegliche Schauspielleistung verloren geht, denn man sieht keine Reaktionen der Gesprächspartner. Innenaufnahmen geben nur einen begrenzten Einblick in den Aufbau des Reviergebäudes (man muss wirklich viele Folgen schauen, um sich "zurechtzufinden"). Außenaufnahmen zeigen fast keine Umgebung, sodass man keinen Überblick bekommt, kein Gefühl für die Umgebung. Man weiß nicht, wo sich Personen befinden, wo sie hinwollen oder wie weit sie von dem Revier z.B. entfernt sind. Reisen finden generell nicht statt. Mackey steht in einer Szene im Revier, kurz darauf platzt er beim Verbrecher/Zeugen in die Wohnung. Wie er dahinkam, woher er weiß wo es ist und wen er anspringen soll, wenn er reinkommt, weiß man nicht. Tatortuntersuchung findet nicht statt. Die Cops wissen entweder sofort, wer es getan hat, oder haben direkt einen Augenzeugen, der wiederum von Mackey "überzeugt" wird, doch mal den Übeltäter zu identifizieren. Logiksprünge sind das schlimmste. Warum rennt ein Unschuldiger weg? Warum stellen sich 20 Schwarze im Anzug ins Revier (und warum schafft sie keiner fort)? Wieso verschwinden sie ohne Grund? Wie können Cops, die ihren Kollegen mal eben abknallen, Gewissensbisse (wegen vergleichsweise Trivialem) bekommen? Warum bricht eine Aufruhr aus, nur weil Cops spät zum Tatort eintreffen? Wie kann ein "Drive-By-Shooting" auf das Polizeirevier mittels 4 Autos gestoppt werden? Noch in Laufdistanz vom Eingang? Warum rennen alle Cops mit gezückten Waffen mitten auf die Straße, wenn sie grad beschossen wurden? Ich könnte noch Seitenlang weiterschreiben, aber ich denke das Bild zeichnet sich ab. Es fiel mir schwer, alle 13 Folgen zu schauen und ich habe mehrere Monate gebraucht. (Ich schaue normalerweise relativ gerne Serien und schaue normalerweise jeden Tag wenigstens eine Folge der Serie, die ich gerade schaue.) Der einzige Grund, warum ich überhaupt alle geschaut habe, waren die ganzen überaus positiven Bewertungen hier auf Amazon. Ich habe die originale Sprachausgabe "bewundert". Ich möchte noch anmerken, dass ich kein Problem mit Darstellung von Gewalt habe, noch von einer Serie intellektuelle Stimulierung erwarte. Aber ein gewisses Niveau setze ich voraus, sowohl in Sinn und Logik, als auch in Unterhaltung/Spannung. Sonst kann ich nicht abschalten und genießen. "The Shield" ist unterdurchschnittlich bis schlecht besetzt, geschnitten und regiert. Es gibt wenig spannende Handlung und keinerlei Identifikationsmöglichkeit (außer man ist Sadist und steht auf Gewalt). Es gibt Sprünge in der Logik, Logistik und der Handlung. Sinnfreie und blasse Charaktere runden diesen Cocktail noch ab. Für eine Serie, die ihrer "Realität" gelobt wird, lässt sie zu viele unreales, unlogisches und sinnloses zu. Kurzum, wen solche Dinge stören, wer tiefe Charaktere braucht, wer Realismus schätzt und wer "echtes" Polizeiwesen von anderen Serien schon kennt, für den ist "The Shield" nichts. Ich kann die Serie nicht empfehlen. Und ich weiß ehrlich nicht, was andere in ihr sehen. brisant, aber spannend 4 von 5 Punktenim mittelpunkt der knallharten serie steht ein echter bad-cop, der sogar vor mord an eigenen kollegen nicht zurückschreckt. interessant sind wenig der die gewaltszenen, vielmehr die sozialen verflechtungen, warum ein mörder in reihen der polizei immer wieder davonkommt. das gibt zu denken ... Fade und ärmliche Kost 1 von 5 PunktenFad und ärmlich! Diese Darstellung von The Shield differenziert die existente Gewalt nicht und fügt auch kein Zweifeln und Scheitern der so agierenden Protagonisten an. Dabei wäre eben genau das möglich gewesen mit diesem Thema, gerade wo uns aus LA immer wieder in den Nachrichten grausame Berichte erreichen, in denen gezeigt wird, wie brutal und sinnlos auch die Polizeigewalt gegen jedes Gesetz zuschlägt. Hätte man hier mehr Konfrontation zwischen den bösen Cops um Spezialeinheitsleiter Vic Mackey und den guten gesetzestreu arbeitenden Kollegen wie Dutch gewagt, hätte man die bösen Cops stärker zweifeln lassen, besser noch scheitern lassen, dann hätte die Serie gewiss nur so abgeräumt mit Grammys etc. So bleibt es nur bei der platten drögen Darstellung von ein paar gewaltverherrlichenden Spakkomatencops. Die Bösen werden abgeknallt, geschnappt und geschlagen. Die sogenannten Guten agieren konsequent gegen Gesetz und Menschlichkeit. Das ist nicht weiter spannend und schon gar nicht unterhaltsam. Und das auch noch über X-Staffeln. Da wäre wirklich mehr drin gewesen, zumal ganz ordentlich gedreht wurde. Wer es noch genauer wissen möchte, der liest die fantastische Rezession von SisterDrew. Dem ist nichts hinzuzufügen. 1 Punkt für diese Deppenkost. Was ich eher interessant finde, das sind die Haufen positiven Bewertungen. |
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The Shield - Series 1-7 [UK Import]
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungThe Shield - Series 1-7 [UK Import] ~ Michael Chiklis, Catherine Dent, Walton Goggins, und Michael Jace (DVD - 2009) 3 Kundenrezensionen:Top Serie in Top Verpackung 5 von 5 PunktenDie Serie ist ein absolutes Muss, das haben ja schon viele geschrieben. Und dieser Meinung schließe ich mich ohne Abzüge an. Die ersten beiden Staffeln sind atemberaubend, oft fiel mir einfach nur die Klappe runter über so viele intelligente Drehbuchideen, Wendungen und Abläufe - und bisher auch noch nicht gesehene Brutalität und Echtheit. Alle Charaktere sind vielschichtig dargestellt, sie entwickeln sich permanent weiter und fühlen sich einfach "lebendig" an - nicht wie diese CSI-Pappkameraden, die man am besten persifliert erträgt (wenn überhaupt). In Staffel drei steht das Strike Team unter Dauerbeschuss von allen Seiten, dass man sich am Ende nur wundern kann, wie sie noch die Kurve kriegen. Gut, das Team wird schließlich geopfert, aber nicht weil - wie man vielleicht erwartet - der Captain dafür Sorge trägt, sondern weil es dabei einfach um menschliche Differenzen geht, die durch die andauernde Anspannung hervorgerufen werden. Staffel vier ist actionmäßig etwas getragener, aber dafür wird mit Captain Rawling ein neuer und sehr interessanter Charakter eingeführt. Captain Aceveda mutiert zu irgendwas, was man irgendwie nicht mag und man freut sich, Vic am Ende sagen zu hören: "You'r not a cop. You never were." Yeah, da kommt Freude auf. Es ist und bleibt spannend... die restlichen Staffeln schlummern noch unbetrachtet in der Box. Schön zu wissen, dass es noch eine Weile weitergeht. Dazu auch noch einige Worte, denn die Box ist wirklich wunderschön. Das Material ist toll, wunderbar designed, mit einem Magnetverschluss, alles sehr schwer und wertig. Und die Idee, das Ganze wie eine Hängeregistratur zu gestalten, mit Pappeinschüben, ist einfach genial. Man hat damit sozusagen seine eigenen "Fälle". Gefällt mir persönlich sehr, sehr gut. Von meiner Seite eine definitive Kaufempfehlung für die komplette Box. Preislich auf jeden Fall auch sinnvoll, da man beim Kauf der einzelnen Staffeln deutlich mehr Geld los wird. Super Box! 5 von 5 PunktenAlso ich kann der ersten Rezension überhaupt nicht zustimmen! Sowohl die Serie selbst wie auch die Verpackung ist absolut super!!! Klare Kaufempfehlung! Gemischte Gefühle 3 von 5 Punktenalso, über den Inhalt der Serie werde ich mich gar nicht auslassen, wer sich so ne Box holt, kennt sie normal sowieso :) Werde mich nur mit der Box und ihrer Ausstattung befassen. Die Box selber: Sieht schick aus, solide Pappe, frontal die aus dem Intro bekannte Polizeimarke als Prägung. Alle technischen Daten sind auf der Unterseite untergebracht, wo sie das Bild nicht stören. Der nach oben aufklappbare Deckel hällt mittels zweier Magnete gut zu. Ich traue mich allerdings nicht, ihn weiter als nach oben zu öffnen (also nach hinten umzuklappen), weil ich befürchte daß dann irgendwo das papier innen reißt, der Deckel fällt also immer zu wenn man ihn losläßt. Die CDs: es scheint sich um die CDs aus den Einzelboxen zu handeln (die ich aber nie gesehen habe). Jedenfalls hat jede Staffel eine eigene Aufmachung und kein schlüssiges Gesammtbild, wie man es sich wünschen würde. Dafür spricht auch die völlig wilde Auswahl an Zweitsprachen, die von Season zu Season unterschiedlich sind: 1, 2 und 4: nur Englisch dann kommen noch öfters Französisch, 2x Italo und 1x Spanisch hinzu, S3 sogar noch deutsch! :) DVD Verpackung: Allerdings wurden nicht einfach irgendwelche Season Boxen in eine größere Box gepackt, sondern man hat sich in der Tat gedanken gemacht: Jede Staffel befindet sich in einer Art Polizeiakte (inc Karteireiter) Diese besteht jeweils aus Pappe, knapp doppelte Boxgröße, die in der Mitte eben zu einer Akte gefaltet ist. außen befinden sich auf Vorder- und Rückseite die Infos der Folgen, innen in Einschüben die DVDs. Und hier ist auch der große Kritikpunkt: mal wieder befinden sich die DVDs in billigen Pappeinschüben, was schon etwa bei der Alias Rambaldi Box zu vielen Kratzern und unlesbaren DVDs führte. Hinzu kommt hier, daß die einzelnen Schuber viel Spielraum in der Box haben, und so lagen nach dem Auspacken ca die Hälfte der Scheiben lose in den Schubern herum! Manche Scheiben befanden sich sogar falschrum an ihren Plätzen. Dies hätte man durch die üblichen Plastikhalter verhindern können, oder man hätte wenigstens die einzelnen Staffeln nochmal einschweißen können! da ich nicht fast 30 Discs durchtesten kann, werd ich wieder erst irgendwann beim ansehen feststellen, ob es zu Dauerhaften Schäden kam :( daher ziehe ich 2 Sterne ab! also wiedermal eine Spitzen Idee nicht zuende gedacht - oder es hätte 5cent mehr fürs Plastik gekostet ... |
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