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D.A.R.Y.L. - Der Außergewöhnliche
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungNiemand weiß etwas über seine Herkunft. Man kennt nur seinen Namen Daryl. Der 11-jährige Barret Oliver, "Die unendliche Geschichte" wird zur Adoption freigegeben und kommt zu Andy und Joyce Richardson. Daryl ist ein Musterknabe. Was auch geschieht, immer bleibt er hilfsbereit und freundlich. Seine Intelligenz ist außerordentlich, seine Auffassungsgabe phänomenal. Daryl ist der perfekte Sohn und Schüler. Zu perfekt. Denn in Wirklichkeit ist Daryl ein Roboter aus Fleisch und Blut, ein vom Pentagon finanziertes Forschungsprojekt, dessen Ziel es ist, einen eiskalten und superintelligenten Soldaten zu züchten. Als die Militärs entsetzt feststellen, dass ihr Daryl doch Gefühle wie Liebe und Furcht entwickelt, beschließen sie, ihn zu liquidieren... 5 Kundenrezensionen:Ein Filmklassiker?!?! 5 von 5 PunktenAlso zum Film selber muss man nun wirklich nichts mehr sagen, nachdem ich die ein oder andere Rezension hier gelesen hatte, hab ich mich nun entschlossen, mir diesen Film zu bestellen. Und ich muss sagen, ich bin nur positiv von diesem Film überrascht worden. Super Leistung von Oliver Barret...besonders hat mir aber dieser Film angetan, wie gewaltlos doch ein Film sein kann und dennoch überzeugen kann. Dies hat mich bes. sehr positiv gestimmt, da sieht man doch was die Filme aus den 80ern doch schon so ausgemacht haben. Einziges Manko an dem Film, es wäre doch schon schön gewesen, wenn sie ihn digitalisiert hätten. Fazit: Wer Filme wie E.T., "Der Flug des Navigator" mag, dem kann ich diesen Film nur empfehlen!!!! Also kann ich nur sagen, für mich ist der Film für seine Zeit ein Klassiker.... Toller Film für die ganze Familie 5 von 5 PunktenDer (inoffizielle) Vorgänger von A.I. - Künstliche Intelligenz. Sehr schöner, warmherziger Film, der der ganzen Familie Spass macht. D.A.R.Y.L. ist ein scheinbar wie jeder andere Junge. Doch der Schein trügt, denn er ist schlauer, sportlicher und hilfsbereiter als andere Jungs, ein Junge, wie ihn sich alle Eltern wünschen würden. Doch warum er so ist liegt nicht unbedingt daran, dass er so menschlich ist, wie die anderen Jungs. Eine Geschichte (Science Fiction???) von einem "Roboter", der zum Mensch wird. Mit viel Liebe. Das Militär will von Liebe nichts wissen. Sie wollen eine "Kampfmaschine". Deshalb wollen sie das Projekt stoppen. Aber sie haben nicht mit der Liebe von einem "Kind" zu seinen (Pflege-)Eltern gerechnet. Toller Film. Ansehen lohnt sich auf jeden Fall! Schöner Film zum Sontag Abend 5 von 5 PunktenIch kenne diesen Film seit meinem Studium und sehe ihn immer wieder gern an. Was fuer den Familenabend am Sonntag. Sehr guter Familienfilm 4 von 5 PunktenNach einem Autounfall hat der 11-jährige Daryl ( Barret Oliver ) das Gedächtnis verloren. Er bekommt Pflegeeltern in Gestalt von Andy und Joyce Richardson ( Michael Mc Kean , Mary Beth Hurt ). Die stellen schnell fest das Daryl für alles aufgeschlossen und sehr lernfähig ist. Doch nach einiger Zeit melden sich die eigenen Eltern (Josef Sommer, Kathryn Walker )... Der Film bietet eine gekonnte Mischung aus Sci-Fi ,Komödie. Dabei bringen die Darsteller eine solide Leistung. Während die erste Hälfte des Films sich darauf beschränkt Daryl in die Pflegefamilie einzubinden, erfährt man in der zweiten Hälfte seine Herkunft. Der Film ist einfach gestaltet : Es gibt das typische "böse" Militär in Gestalt von General Graycliffe ( Ron Frazier ) sowie die "gute" in Form der Familie Fox bzw Richardson. Kindgerecht und anspruchslos wird hier das gut/böse in einer heilen Welt aufgeführt über das man nicht nachdenken sollte. Der Film will einfach nur unterhalten und das macht er sehr gut (8/10) Perfekte Unterhaltung 5 von 5 Punkten...und perfekte Mischung aus Fantasy, Science Fiction, Spannung, Humor und Emotionen. Der kleine Daryl (und mit ihm die Zuschauer) entdecken eines Tages, dass er ein Prototyp eines Roboters ist, dessen erwachsenen "Folgeprojekte" als Kampfmaschinen in der US-Armee eingesetzt werden sollen. Inzwischen hat Daryl, der in einer Pflegefamilie aufwächst (welche auch nicht in das Experiment eingeweiht ist) zum Missfallen seiner Programmierer zu viele menschliche Eigenschaften entwickelt und sie versuchen das Projekt abzuschalten, da ein "Musterknabe" mit emotionalen Bindungen zu seiner Familie und für einen Militärroboter unnützen Vorlieben (u.a. für Schokoladenpudding), genau das ist, was in diesem Langzeitprojekt, dessen Prototyp Daryl ist, absolut unerwünscht war. So werden die Programmierer jetzt auf Daryl angesetzt um ihn wieder einzufangen und abzuschalten. Die Erkenntnis, dass der nette Daryl ein Roboter ist und zudem zerstört werden soll, schockiert natürlich dessen Familie. Daryl hingegen versucht, seine Robotereigenschaften abzulegen und zum Menschen zu werden. Dazu muss er zunächst dem Programmiererteam, welches im Dienst der US-Armee tätig ist, entkommen. Um zu einem richtigen Menschenkind zu werden, muss er zunächst - paradoxerweise - seine Eigenschaften als Roboter gegen seine Schöpfer konsequent ausnutzen, um sich von deren Nachstellungen zu befreien. Ob ihm das gelingt und er schließlich als richtiger Junge zu seiner Familie zurückkehren kann? Im ersten Teil ist "DARYL" eher ein sympathischer Familienfilm, im Verlauf der Handlung nimmt die Spannung stetig zu und der Film wird immer mehr von Action und Hi-Tech dominiert. Dazwischen ist immer wieder Raum für emotionale Momente, da es Daryl gelingt, auch einen Mitarbeiter aus dem Forscherteam für sich einzunehmen, sodass dieser ihn schließlich bei seiner Flucht unterstützt. In einer Konfliktsituation kommt dieser allerdings ums Leben und Daryl erkennt, dass er nun auf sich allein gestellt ist. Eine gelungene Entscheidung ist die Besetzung des Hauptdarstellers mit Oliver Barret, dem bekanntesten US-amerikanischen Kinder-Darsteller der 80er Jahre (einigen eventuell als Hauptdarsteller in der "unendlichen Geschichte" in Erinnerung), der auch als Daryl durch seine symphatische Art und überragende schauspielerische Leistung überzeugt. |
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Die unendliche Geschichte
DVD von Wildschuetz |
ProduktbeschreibungDer kleine Bastian wird regelmäßig von seinen Klassenkameraden schikaniert. Auf der Flucht vor ihnen rettet er sich eines Tages in ein Antiquariat, wo er einem alten Buchhändler begegnet, der ihn vor einem geheimnisvollen Buch warnt. Bastian kann nicht widerstehen und "leiht" sich das Buch mit dem seltsamen Titel heimlich aus, um es auf dem dunklen Dachboden der Schule zu lesen. Er gerät in eine abenteuerliche Reise durch Phantasiens Welt der Winzlinge, Rennschnecken, Felsenbeißer und Glücksdrachen, das vom Untergang bedroht ist und verzweifelt nach einem Retter sucht. Phantasien scheint verloren, als Bastian begreift, welche Rolle er in der unendlichen Geschichte spielen kann... Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme... |
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The Neverending Story [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Warner Home Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme... |
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Coffret histoire sans fin : l'histoire sans fin 1, 2 et 3 [FR IMPORT]
DVD von Warner Home Video |
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Die unendliche Geschichte (2 DVDs) [Special Edition]
DVD von Universum Film GmbH |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme... |
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The Never Ending Story 1+2 [VHS] [UK Import]Videokassette von Warner Home VideoAngebote ab EUR 5,65 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme... |
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Die unendliche Geschichte [VHS]Videokassette von Ufa VideoPreis bei Amazon: EUR 9,80, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. 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Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme... |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme... |
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