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Produkt-Bild: Rachels Hochzeit

Rachels Hochzeit
mit Anne Hathaway, Rosemarie Dewitt, Bill Irwin, Regie: Jonathan Demme

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 2,94

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Rachels Hochzeit

Produktbeschreibung


Rachels Hochzeit DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein wunderbarer Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich denke, die Rezensionen machen deutlich, daß dieser Film polarisiert. Keinen läßt er kalt. Ich habe selten einen Film gesehen, der so sehr die "Dynamics" innerhalb einer Familie glaubhaft darstellt, wie dieser. Dabei geht es m.E. weinger darum, wer hier der "good guy" und der "bad guy" ist. Wie im richtigen Leben zeigt der Film, daß man mit diesen Stereotypen nicht weiter kommt. Da ist Kym, die dem Zuschauer und der Familie im Film tierisch auf den Geist geht, andererseits kann man Ihren Kampf gegen Ihre Sucht und mit der Vergangenheit von Anfang an nachvollziehen und gewissermaßen selbst durchleben. Andererseits ist man hin- und hergerissen von der vorbildlichen Rachel, die darauf besteht, daß Ihre Hochzeit nun "Ihr" Tag ist, ebenfalls bis an die Grenze des Erträglichen, um am Ende zu erkennen, daß Sie Ihrer Schwester die Liebe gibt, die sie letztlich von Ihrer Mutter vermißt. Ein weiterer Aspekt des Filmes ist die Musik, die von Jazz (Danald Harrison spielt eine wunderbare Ballade) über Folk, Rock bis hin zu Soul (Sydney's a capella Gesang bei der Hochzeit ein absoluter Höhepunkt) reicht. Für mich ist dieser Fim ohne Einschränkungen ein Highlight, unbedingt empfehlenswert für Menschen, die offen sind für ein "anderes Kino"!
Gelungenes Familiendrama
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich hatte ich nicht vor diesen Film zu sehen, da ich das Cover unansprechend, die beschriebene Geschichte langweilig und Anne Hathaway in "Passengers" grottenschlecht fand, wie den gesamten Film übrigens. Zum Glück sah ich ihn dann allerdings doch und muss sagen, dass er mich am Ende schwer beeindruckte. Man brauchte eine ganze Weile um Kyms egozentrische und arrogant-naive Art ertragen und vielleicht nachvollziehen zu können, ich gebe zu, dass mir dieses in den ersten Minuten schwerfiel und ich drauf und dran war, den Film ad acta zu legen. Im Laufe des Streifens verdichtet sich die Handlung allerdings zu einem Familiendrama voller Tiefgang und Schwermut. Die Vorbereitungen der geplante Hochzeit von Kyms Schwester erweist sich als äußerst schwierig, nach und nach gelingt es dem Zuschauer hinter die Kulisse der anscheinend vordergründig heilen Familien zu schauen und stellt fest, daß die drogenabhängige und sich auf Entzug befindende Tochter und Schwester das schwere Paket der Familienvergangenheit nicht alleine zu schultern hat....nebenbei gesagt hätte ich übrigens gerne eine Hochzeit wie die in dem Film stattfindende, aber das ist ja ein anderes Thema:-)
Die Geister der Vergangenheit
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach Jahren der Trennung von ihrer Familie kehrt Kym (Anne Hathaway) inmitten eines Drogenentzugs für eine kurze Stippvisite zu ihrer Familie zurück. Während der Vorbereitungen zur Hochzeit ihrer Schwester Rachel (Rosemarie DeWitt) lässt die Anwesenheit von Kym die verdrängten Konflikte der Vergangenheit innerhalb der Familie neu aufflackern.

Im ungeschliffenen Home-Video-Format entführt Jonathan Demme den Zuschauer in diesem subtilen Psychogramm auf eine scheinbar idyllische Hochzeit, hinter deren Fassade die Spannungen innerhalb dieser disfunktionalen Familie immer weiter zunehmen. Auf einen künstlichen Stil des Films wird dabei vollends verzichtet: Die Szenen sind willkürlich getaktet, die Kameraführung erfolgt mit nervöser und zittriger Hand, die Schauspieler haben alle Freiheiten, das Set wirkt improvisiert und die Einstellungen zoomen oft zu nah heran. Diese Hobbyfilmeratmosphäre ist freilich pure Absicht und das hohe Ausmaß an Authentizität, was dadurch wohl beim Zuschauer induziert werden soll, entfaltet sich tatsächlich in voller Pracht. Als Glücksfall erweist sich dabei das Drehbuch von Jenny Lumet, welches das schwarze Schaf Kym nicht plump als von der Familie verstoßenes Kind porträtiert, sondern in fein gezeichneten Nuancen als desintegrierte Drogenabhängige darstellt, die sich unverstanden fühlt und sich mit ihrem neurotischen Verhalten und einer gewaltigen Prise an schwarzem Entzugshumor auf der Suche nach emotionaler Wärme selbst ins Abseits schießt und die künstlich aufgebaute Normalität dieser Hochzeit beiseite räumt. Wie ein Fremdkörper wirkt zuweilen Kym, deren Dasein die Probleme der Vergangenheit aus dem Gedächtnis der Familienmitglieder zurück in die Realität holt. Selbst ein noch so spießiger Geschirrspülwettbewerb zwischen Vater und Schwiegersohn scheitert beim Kaschieren und Verdecken der Konflikte. Und auch die Musikkapelle, die ohne Unterbrechung bis in die Nacht hinein musiziert, kann die Zwistigkeiten nicht überspielen. Von der Scheidung ihrer Eltern bis zum Unfalltod ihres Bruders Ethan, für den Kym im Drogenrausch verantwortlich war, kocht alles in subtilen Zwischentönen wieder hoch. Der Erzählstil des Films erfolgt sehr nüchtern und realistisch. Er kommt ohne eine steril aufgebaute Dramatik aus und bebildert den Ablauf dieser Hochzeit wie er in der Realität auch durchaus sein kann. Nämlich spontan, unvorhersehbar und trotz aller Planung nicht ganz formvollendet. Im Einklang zu den Protagonisten der Handlung legt Demme in der Hochzeitsnacht dann ebenfalls alle Ketten ab und tüncht die Szenerie in einen minutenlangen Rausch aus Sambatänzern und exotischen Klängen, in denen er den Sturm und die Familie schließlich zur Ruhe kommen lässt. Anne Hathaway brachte die Darstellung der Kym immerhin eine Oscar-Nominierung ein.

Das Bonusmaterial dieser DVD umfasst Dokumentationen, Trailer, herausgeschnittene Szenen und die Audiokommentare von Produzentin Neda Armian, Rosemarie Dewitt, Jenny Lumet und Cutter Tom Squyres.
Psychodrama wie aus dem wahren Leben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Mensch, der selbst einen ähnlichen Charakter wie Kym in seinem Umfeld hat, hat mich der Film tief bewegt und bestürzt, gleichzeitig aber auch in gewisser Weise Trost gespendet: Das "eigenwillige" Verhalten von Kym, die Nachsicht und das Bemühen ihrer Schwester - Rachel - um sie, der Gefühlszwiespalt mit dem Rachel bald zu hadern hat, die Hilflosigkeit aller eng Nahestehenden - ein Film wie ein déjà-vu, der so ist, wie das Leben manchmal eben ist und gerade deswegen auch tröstend ist, weil er zeigt, dass es auch anderen genauso geht.
Etwas zu dick aufgetragen fand ich die dramatischste aller Geschichten im Film (ich will hier nichts verraten): Ich fand diese Story nicht notwendig, es hätte auch sonst gepasst, wäre noch realistischer gewesen.
Trotzdem kein Stern Abzug, weil es ein Film ist, der auch Tage nachher noch nachwirkt, schauspielerisch überzeugt und ein - ich denke - einzigartiges, großartiges Musikkonzept hat (siehe Extras auf der DVD).
Der Kampf gegen die Sucht und der Weg sich selbst zu finden....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat mich überrascht. Realitätsnah, intensiv und ohne Übertreibung... Ich kann euch nur empfehlen - schaut diesen Film. Er zeigt wie schwer es ist, mit dem Problem Sucht oder allgemein mit psychischen Problemen zu leben, damit akzeptiert und angenommen zu werden bzw. was für ein Kampf es für die betreffende Person ist, damit klar zu kommen. Große Leistung!
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Produkt-Bild: Bride Wars - Beste Feindinnen

Bride Wars - Beste Feindinnen
mit Anne Hathaway, Kate Hudson, Kristen Johnston, Regie: Gary Winick

DVD von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 3,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Bride Wars - Beste Feindinnen

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Die Freundinnen Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) träumen seit ihrer Kindheit von einer Hochzeit im ehrwürdigen New Yorker Plaza Hotel. Als sie kurz hintereinander einen Heiratsantrag bekommen, steht der Erfüllung dieses Traumes nichts mehr im Wege - so glauben die Bräute zumindest. Sofort engagieren beide die renommierte Hochzeitsplanerin Marion St. Claire (Candice Bergen), die als Garant für perfekte Traumhochzeiten gilt. Doch ein Fehler bei der Terminplanung lässt den Traum zum Alptraum werden: Liv und Emma sollen am selben Tag im Plaza heiraten und ein Ausweichtermin ist erst in drei Jahren wieder frei! Nun beginnt ein erbitterter Kampf der Bräute um die exklusive Lokalität, der mit allen Mitteln aus dem Zicken-Repertoire geführt wird, und bei dem am Ende die Chiffonfetzen der Designer-Kleider fliegen...

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 1,85:1, 16:9 Widescreen
Bonusmaterial: Entfallene Szene(n), Featurette(s)
DVD-Type: DVD 9
Darsteller: Anne Hathaway, Kate Hudson
Laufzeit ca.: 85 min
Regie: Gary Winick
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: DD 5.1
Untertitel: deutsch, englisch, italienisch

Produktbeschreibung


Die Freundinnen Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) träumen seit ihrer Kindheit von einer Hochzeit im ehrwürdigen New Yorker Plaza Hotel. Als sie kurz hintereinander einen Heiratsantrag bekommen, steht der Erfüllung dieses Traumes nichts mehr im Wege ? so glauben die Bräute zumindest. Sofort engagieren beide die renommierte Hochzeitsplanerin Marion St. Claire (Candice Bergen), die als Garant für perfekte Traumhochzeiten gilt. Doch ein Fehler bei der Terminplanung lässt den Traum zum Alptraum werden: Liv und Emma sollen am selben Tag im Plaza heiraten und ein Ausweichtermin ist erst in drei Jahren wieder frei! Nun beginnt ein erbitterter Kampf der Bräute um die exklusive Lokalität, der mit allen Mitteln aus dem Zicken-Repertoire geführt wird, und bei dem am Ende die Chiffonfetzen der Designer-Kleider fliegen...



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5 Kundenrezensionen:

Öder Frauenfilm!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hätte jetzt nicht gedacht das nur weil es um zwei langjährige Freundinnen geht, der Film nur für FRauen geeignet ist - aber die haben ja eher ein Faible für seichte Unterhaltung a la "Keinohrhasen" und "Sex and the city". Diesen komplett unlustigen und extrem hysterischen Zickenkrieg mit Möchtegern-Moral kann man sich jedenfalls getrost klemmen.
Ok
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist gar nicht soo schlecht wie das was ich erwartet hatte und eine ein paar kurzweilige Stunden vollkommend ausreichend. Keine Riesenknallerwitze und keine überraschende Geschichte, aber ok
ich fand es schön, mein Freund nicht. Leider keine Überraschung dabei...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ja, mein Titel sagt alles im Prinzip schon aus.
Ich stehe total auf Schnulzen und daher auch auf BrideWars.
Mein Freund saß eher gelangweilt daneben und konnte die Welt nicht verstehen, vor allem dass Frauen wirklich so sein können =)
Leider gab es keine großen Wendungen und auch keine Überraschungen, daher hab ich einen Stern abgezogen.
Aber defintiv geeignet für einen Mädelsabend, Sonntagnachmittag oder einfach wenn man Lust darauf hat =)
Für Männer eine Zumutung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Für Frauen vielleicht ganz ok. Männer!! soltet Ihr heiraten wollen, gucktEuch an, welche Wölfe da im hübschen Schafspelz stecken, oder setzt Euch lieber vor den Wäschetrockme.
Na ja...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach der Vorschau erwartet man einen wirklich grossen "Krieg" zwischen den beiden Mädels. Sarkasmus, Ironie, Spass. Leider ist der Film zwar ganz witzig aber das wars dann auch schon. Schade.
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Produkt-Bild: Havoc

Havoc
mit Anne Hathaway, Bijou Phillips, Mike Vogel, Regie: Barbara Kopple

DVD von E-M-S
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 7,49

2 von 5 Punkten
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Havoc
  • FSK 16

Produktbeschreibung


EMS Havoc, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 31.08.06
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5 Kundenrezensionen:

Filme die die Welt nicht braucht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ein selten blöder Film. Die Handlung ist schnell erzählt: Ein paar jugendliche Whities machen einen auf Black&Coolness, wissen aber im Grunde nicht was sie wollen, belügen sich dauernd selbst, wissen mit ihrem Leben nichts anzufangen und sind schlicht ihrer Pubertät noch nicht entwachsen. Hat der Film eine Story? Bietet der Film eine Spannung? Ist der Film witzig? Soll der Film etwas aussagen? 4x definitiv: NEIN! Der Film ist so flach wie ein Berberteppich. Nur Anne Hathaway lässt den Film noch ein Stück weit ertragen.
Klischeehaft und nichts Halbes, nichts Ganzes
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film könnte ein richtiger Knaller sein ? das Potenzial dazu hat die Geschichte. Doch leider rollen sich dem Zuschauer schon in den ersten Minuten die Zehennägel hoch. ?Im Grunde genommen muss man sich nur klar machen, dass das alles bedeutungslos ist. Wir sind jung und uns ist krass langweilig. Uns ist total, verfickt langweilig.?
Krampfhaft bemüht sich der Film um Authentizität und zieht sich dabei mit Hilfe der Dialoge permanent selbst ins Lächerliche. Da hilft auch der gute Soundtrack nicht mehr. Die schauspielerische Leistung ist ganz passabel, kann allerdings nicht auf der ganzen Linie überzeugen. Besondere Erwähnung sollte die Hauptdarstellerin Anne Hathaway finden. Sonst eher bekannt aus Produktionen wie Plötzlich Prinzessin 2, gibt sie sich redlich Mühe, ihre Rolle glaubhaft zu spielen. Jedoch sorgten die (relativ harmlosen) Sexszenen in den USA mehr für Gesprächsstoff als ihre schauspielerischen Qualitäten.

Die Story plätschert hanebüchen von einem vermeintlichen Höhepunkt zum nächsten, doch fragt man sich irgendwann nur noch, warum die Protagonisten zum zwanzigtausendsten Mal in das Ghetto fahren, um den super Kick zu finden ... Bisweilen fragt man sich auch, ob das Drehbuch auch eine Handlung vorsieht, denn augenscheinlich war es der Regisseurin wichtig, so viele Klischees wie möglich in den Film einzubringen ? da bleibt die Story schon mal auf der Strecke.

Fazit:
Eine Mischung aus vermeintlicher Milieustudie und Jugenddrama, wobei der Film beiden Kategorien nicht im Ansatz gerecht wird.
Langweilig und voller Klischees...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Teenager-Drama HAVOC zeigt die Jugendlichen im Nobelviertel Pacific Palisades von Los Angeles. Gelangweilt von einem Leben im Luxus und von den oftmals zerstrittenen Eltern ignoriert sowie abgeschoben, gründen die Jugendlichen ihre eigene Subkultur.Eines Abends machen die PLCs einen "Ausflug" zur 16th Street in East L.A., einem der schlimmsten Ghettos der Stadt. Während Toby (Mike Vogel aus POSEIDON), Anführer der Gang, vom Drogendealer Hector (Freddy Rodriguez, SIX FEET UNDER) recht unsanft auf den Boden der verwöhnten Tatsachen zurückgeholt wird, nimmt das echte, harte Leben Allison (Anne Hathaway, BROKEBACK MOUNTAIN) und Emily (Bijou Phillips, VENOM - BISS DER TEUFELSSCHLANGEN) gefangen. Die beiden kehren des Öfteren in das Viertel zurück und streben nach der Mitgliedschaft in Hectors Gang. Doch die Aufnahmeprüfung in Form von Sex mit diversen Gangmitgliedern stellt die beiden Teenager vor höhere Hürden.

Puhhh,noch schlechter geht es nicht.Miese Dialoge,alberne Klischees...einzig die Monsternippel von Anne Hathaway können hier überzeugen.
Mehr als ein Punkt ist hier nicht drin.
warten ist langweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
von der kurzbeschreibung am booklet hab ich mir ziemlich viel erwartet und wurde herb enttäuscht. der film kommt überhaupt nicht in schwung u leppert so dahin. es gibt kein mitreißende handlung und die brüste von anne hathaway hätte man 1x weniger zeigen können.
fazit: reicht nicht mal für seichte unterhaltung weil man dann doch wieder wartet das was passiert und am ende dasitzt und 1 1/2 std verschwendet hat
Sex, Drugs and Gangsters! Ein gelungener Spielfilm...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Verwöhnte Jugendliche aus Los Angeles Nobelviertel stehen in Havoc im Mittelpunkt des Geschehens. Anstatt den gleichen Lebenslauf wie die reichen Eltern einzuschlagen und ein "normales Leben" zu führen, verlaufen sie sich in eine Welt die sie nicht kontrollieren können. Sie wollen in ihrem eigenen Ghetto leben und ihre eigenen Regeln schaffen. Doch die neue Welt ist ihnen nicht wohl bekommen und sie finden sich in den gefährlichen Kreisen einer Gettho-Gang wieder, die von Drogen und Gewalt regiert wird... Ein junger erfrischender Film mit einer belebenden Story und einer Vielzahl sehr guter Schauspieler. Man sieht die Handschrift der Dokumentarfilmerin Barbara Kopple eindeutig, die mit diesem Film ein Zeichen setzt. In ihrem Spielfilmdebüt macht sie deutlich, dass viele Menschen, ob arm oder reich, aus ihrem harten Alltag in eine Welt flüchten, die anders ist als man denkt und regiert wird von Drogen, Alkohol und Gewalt. Ein guter Film, dem ein bisschen die Linie fehlt.
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Produkt-Bild: Ella - Verflixt & zauberhaft

Ella - Verflixt & zauberhaft
mit Anne Hathaway, Hugh Dancy, Cary Elwes, Regie: Tommy O'Haver

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,44

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Ella - Verflixt & zauberhaft
  • FSK 6

Produktbeschreibung


In dieser zauberhaft schrgen Romanverfilmung ist alles erlaubt Elfen als musikalische Hofnarren, Riesen ohne Rechte und menschen fressende Oger Mitten in dieser turbulent magischen Mrchenwelt tummeln sich Hollywoodstar Anne Hathaway Pltzlich Prinzessin und Supermodel Heidi Klum in einer Gastrolle.
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5 Kundenrezensionen:

Ella - charmant & total schräg
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Elfen, Riesen, Oger und Feen tummeln sich in dieser Märchenverfilmung aus dem Jahr 2004, die Anleihen aus "Cinderella" mit etwas Fantasy, Komödie und Musical vermixt - und die mit der originellsten und märchenhaftesten Nicht-Queen-Performance von "Somebody to love" aufwartet, die ich jemals gesehen habe ( und die ich mir gleich 3mal hintereinander ansehen musste ;o) ).

Kurz zur Geschichte:
Ella (Anne Hathaway) bekommt zu ihrer Geburt die "Gabe" des Gehorsams von der etwas Baby-genervten Fee Lucinda, ein Geschenk, dass sich im Laufe ihres Lebens eher als Fluch entpuppen wird.
Gestraft mit einer bösen Stiefmutter und zwei genauso bösartigen wie dummen Stiefschwestern, von denen diese Manipulationsmöglichkeit natürlich sehr strapaziös ausgenutzt wird, beschließt Ella, den Gehorsams-Fluch schnellstmöglich loswerden zu wollen und begibt sich auf der Suche nach Fee Lucinda auf eine abenteuerliche Reise durch das Königreich. Unterwegs befreit sie einen Elf (der lieber Anwalt werden möchte, als dem Elfen-typischen Singen und Tanzen zu frönen) aus den Fängen von Wegelagerern und muss selber von Prinz Charmont (Hugh Dancy, der Galahad aus KING ARTHUR) - den sie ursprünglich nicht ausstehen kann - vor drei beinahe-kannibalistischen Ogern gerettet werden.
Während der nun jetzt gemeinsamen Weiterreise verlieben sich Char und Ella ineinander und damit fangen die Schwierigkeiten erst richtig an...

Und mein Fazit zum Film:
Hier und da charmant und zauberhaft, manchmal wieder übertrieben schräg und einfach zu viel gewollt - aber dank der gewohnt bezaubernden Anne Hathaway, dem süßen Hugh Dancy, Heidi Klum als verliebter Riesin und vor allem dieser (im wahrsten Sinne des Wortes) riesigen Performance von "Somebody to love" wegen trotzdem sehenswert.
Ebenfalls mit von der Partie sind Minnie Driver als Haushaltsfee und Eric Idle in einer kleineren Erzählerrolle.

Regie: Tommy O'Haver
lustig, (teenie-)romantisch, ironisch,... zauberhaft!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film kurz nach Weihnachten bei einer Freundin gesehen und fand ihn einfach so toll, dass ich ihn mir jetzt auch gekauft habe. Eine witzige Geschichte mit sehr viel Humor und überzeugenden Darstellern, inl. Heidi Klum als Riesin. Zum Teil etwas sehr kitschig oder überladen, aber im gesamtbild doch in sich passend und einfach schön.
Typisch neumodern platt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Darsteller können überzeugen, aber die Story nicht. Einerseits befinden wir uns hier im Märchenland, andererseits könnte es sich ebeno um eine der durchschnittlichen kitschigen amerikanischen Teenie-Komödie handeln. Immer geht es bei den Frauen darum, dass sie toll sind, alle sind sie gestylt wie Models, alle sind sie so hübsch und jeder der anders ist gehört nicht in diese "blonde" Clique... und dann noch dieses hysterische Kreischen.

Diese Filme sind wie ein Kaugummi, je länger man drauf rumkaut um so zäher werden sie. Der Film ist bunt und die Handlung sehr abwechslungsreich, aber es ist kein Film, der einen berührt, wie zum Beispiel "Auf immer und ewig". Durch seine überdrehte Albernheit kommt keine Romantik auf, auch die Spannung leidet unter der Aneraneinanderkettung von Slapstick oder wie man es nennen will.

Alles in allem vielleicht lustig, aber oberflächlich und gefühlsarm.
Heftig gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist mein persönlicher Hit - denn er heißt ersten ELLA (so wie ich), zweitens ist es ein modernes Märchen (und ich liebe Märchen) und drittens spielen echt gute Leute mit. Also einfach cool :-)
EInfach nur Klasse !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
einfach nur klasse die DVD, wer eifach mal von alltag abschalten möchte und so richtig ablachen möchte, kaufen !!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Geliebte Jane

Geliebte Jane
mit Anne Hathaway, James McAvoy, Julie Walters, Regie: Julian Jarrold

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Geliebte Jane
  • FSK 6

Produktbeschreibung


GELIEBTE JANE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als intelligente junge Frau, die ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen ausrichten will, hat es Jane im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts alles andere als leicht. Da ihre Familie nicht gerade wohlhabend ist, soll sie einen vermögenden Verwandten heiraten. Doch Jane lehnt ab. Sie fühlt sich mehr zur Schriftstellerin berufen als zur treusorgenden Ehefrau. Als der hochnäsige Tom Lefroy, ein Freund ihres Bruders, der zu Besuch aus London auf dem Land weilt, ihre schriftstellerischen Ambitionen ins Lächerliche zieht, straft Jane seine Arroganz mit Verachtung und schlägt mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zurück. Schnell stellen beide fest, dass sie einander mehr als ebenbürtig sind ? und verlieben sich prompt unsterblich ineinander. Doch Tom ist finanziell von seinem Onkel abhängig, der einer unstandesgemäßen Verbindung niemals zustimmen würde. Jane muss sich entscheiden und die schwere Wahl zwischen den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit oder der großen Liebe ihres Lebenstreffen.
Die Besetzung der Amerikanerin Anne Hathaway (PlötzlichPrinzessin, Der Teufel trägt Prada) in der Rolle der Jane Austen sorgte zunächst für einen empörten Aufschrei bei den Briten. Doch Hathaway meistert den Spagat zwischen natürlichem Liebreiz und intellektueller Ambition gekonnt. Sie füllt das Bild der berühmten britischen Schriftstellerin mit Leben an und scheint gleichzeitig direkt einem Roman Austens entsprungen zu sein. Julian Jarrolds Inszenierung weckt denn auch unweigerlich Assoziationen an Jane-Austen-Verfilmungen wie Stolz und Vorurteil oder Sinn und Sinnlichkeit. Das romantische Drama vermischt äußerst geistreich Fakt und Fiktion. Es handelt sich nicht um eine Biografie im engeren Sinne, sondern um eine phantasievolle Spekulation über das (Liebes-) Leben der Autorin und dessen Einfluss auf ihr Werk. Nicht Emma oder Anne stehen diesmal im Mittelpunkt der gefühlvollen Verirrungen, sondern Jane selbst. Die Handlung spiegelt das Geschehen ihrer Romane wider, die geistreichen Wortgefechte zwischen Jane und Tom - James McAvoy (Abbitte, Der letzte König von Schottland) gibt den charmanten Gentleman - entsprechen dem sprühenden Dialogwitz des literarischen Vorbildes. Beste Unterhaltung im Stile Jane Austens. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Jane Austen in love - bezaubernde Verfilmung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für diesen Film wurde die Liebe Jane Austen's zu dem Iren Tom Lefroy in einem Mix aus überlieferter Realität und Fiction zu purer Romantik verdichtet und in oppulenten Bildern festgehalten - und man wird geradezu von der ( vermeintlichen ;o) ) Erkenntnis überrannt, dass nur eine solch große Liebe und die Erfahrungen daraus der Ideenfundus für ihre Werke gewesen sein kann.

Die beiden Hauptdarsteller Anne Hathaway und James McAvoy (liebenswerter Faun in Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (Einzel-DVD) und einfach nur großartig in Abbitte) tragen den Film - unterstützt von Größen wie Julie Walters, James Cromwell und Maggie Smith - charmant und bezaubernd mit Blicken, Gesten und sprühenden Dialogen von einer emotionalen Szene zur nächsten und das Prickeln zwischen beiden (vor allem in den Szenen auf dem Jahrmarkt, auf dem Ball und danach am See, auf der Treppe im Haus des Onkels usw.) ist geradezu greifbar.
Und der Film selber ist aufgrund der Detailverliebtheit und der oppulenten Bilderfülle ein wirkliches Highlight für's Auge.

Kurz zur Geschichte:
Ende des 18. Jhd. in Hampshire: Jane, als jüngste Tochter in der kinderreichen Familie des Referends Austen aufgewachsen und in einer Zeit gefangen, als Intelligenz bei Frauen bestenfalls als Makel kritisiert wurde, wehrt sich dagegen, sich selbst und ihr Talent zum Schreiben anderen Interessen zu beugen und einfach eine gute Partie zu heiraten, ohne dass (ihre) Gefühle eine Rolle spielen dürfen.
Sie lernt bei einem Treffen ihrer Familie mit entfernteren Verwandten den Iren Tom Lefroy kennen, der von seinem reichlich despotischen Onkel zu einem Besuch auf dem Land verdonnert wurde und empfindet ihn zunächst als den arrogantesten etc. etc. Vertreter des männlichen Geschlechts, der auf Erden wandelt. Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich heftig ineinander, aber aufgrund ihrer beider eher ärmlichen Situation und der Empörung in ihrem Umfeld scheint die Verbindung zum Scheitern verurteilt...

Die Extras der DVD sind dagegen ziemlich durchschnittlich: ein paar (meistens zu recht) gelöschte Szenen, Interviews mit Regisseur und Anne Hathaway, Informationen zu Cast&Crew usw.

Und mein Fazit:
Wer die Austen-Verfilmungen mag, mit geballter Romantik und auf Zelluloid gebannten Gefühlen umgehen kann, wer Anne Hathaway genauso bezaubernd und James McAvoy genauso hammermäßig findet wie ich und wer ebenso auf Filme aus einer Zeit steht, in der man/frau der Liebe seines Lebens noch nicht einfach einen Zettel mit der aktuellen Handynummer in die Hand drücken konnte - der/die liegt mit diesem Film genau richtig. Ähnlichkeiten mit Stolz und Vorurteil finde ich persönlich verzeihlich, da einfach genauso charmant.

Besetzungsliste:
Anne Hathaway: Jane Austen
James McAvoy: Tom Lefroy
Julie Walters: Mrs. Austen
James Cromwell: Reverend Austen
Maggie Smith: Lady Gresham
Pflicht Ehe versus Liebesheirat
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jane soll den reichen, aber ziemlich einfältigen Neffen der adligen Mrs Gresham heiraten, um ihrer Familie aus finanziellen Schwierigkeiten zu helfen. Doch die Liebe findet ihre eigenen Wege und sie verguckt sich in den mittellosen aber charismatischen Tom Lefroy, der von ihrem Bruder aus London aufs Land angeschleppt wird. Doch es funkt nicht sofort. Es geht die üblichen Umwege über Frotzeleien und Mimositäten, etc. Als sich die Lage zuspitzt, scheint nur die gemeinsame Flucht einen Ausweg vor der unliebsamen Pflicht Ehe zu bieten...

James McAvoy als Tom Lefroy, Anne Hathaway als Jane Austin, Julie Walters als ihre Mutter und Maggie Smith als Lady Gresham. Die Darsteller stachen mir besonders ins Auge. Eine wahre Kostümschlacht der Film, mit Perfektionismus bis ins kleinste Detail. Viele Dialoge, mit Wortwitz und feiner Ironie. Das späte 18. Jahrhundert erblühte erneut zum Leben.

Ein Film also über die berühmte Schriftstellerin des 18./19. Jahrhunderts, die im wahren Leben ledig blieb und recht früh verstarb. Mir hat's ziemlich gut gefallen.
nur für fans
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
man muss wirklich ein fan der alten sprache sein. sonst finde ich es wirklich schwer zum anschaun....
Jane Austen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr guter Film mit viel Herzschmerz und die ein oder andere Träne kann auch schon mal fließen. Für Jane Austen Fans ein MUSS!
Leben von der Feder
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Vom üblen Mainstream der uns sonst aus den USA so herüberschwappt hebt sich diese Verfilmung schon wohltuend ab, aber es gelingt nicht an die große Klasse von Sinn und Sinnlichkeit oder Stolz und Vorurteil u.a. heranzukommen. Man schwimmt aber auf dieser Erfolgswelle. Irgendwie kommt einem die Story schon bekannt vor. Der Ton der deutschen Fassung, der von unverständlichem Nuscheln der Sprecher bis zum akustischen Anschlag auf das Trommelfell von der musikalischen Untermalung reicht, macht die Akzeptanz nicht leicht. Es entsteht keine Atmosphäre. Anne Hathaway in der Titelrolle versucht ihr Möglichstes. Zur Erregung von Interesse hätte man auch irgendeinen Namen einer bekannten Frau aus der Zeit einsetzen können; mit der Biographie von Jane Austen hat der Film wenig zu tun. Daran sollte man ihn nicht festmachen. Es ist ein harmloser, spannungsarmer Kostümschinken, den man sich aber schon mal antun kann, wenn man nichts Besseres zur Hand hat.
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Produkt-Bild: Passengers

Passengers
mit Anne Hathaway, Patrick Wilson, Chelah Horsdal, Regie: Rodrigo García

DVD von Universum Film
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 3,15

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Passengers

Produktbeschreibung


Passengers DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Durcheinander... (Achtung Rezension inkl. Spoiler)
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... ein besserer Titel für meine Rezension fällt mir nicht ein, denn es ist eine Mischung aus Skandal-Aufdeckerfilm, was geschieht nach dem Tod und The sixth sense in eine. Am Anfang des Films wird man auf die Skandal-Aufdecker-Film fährte gelockt. Anne Hathaway als wahrheitssuchende Psychologin eines potentiellen Vertuschungsskandals ist wie immer nett anzusehen, doch die Rolle der Psychologin im Krisenmanagement von Überlebenden nehme ich ihr einfach nicht ab, auch wenn man ihr wohlweislich die Rolle eines Frischlings auf dem Gebiet gegeben hat. Zu jung, zu unerfahren, zu unglaubwürdig für eine derartige Aufgabe - dazu noch die Liebesgeschichte mit dem Patienten, oje oje.

Gelungen fand ich den Überleitung zur finalen Film-Aufklärung mit dem Mann von der Fluggesellschaft vor dem Haus sowie die Emotionen beim Absturz, ihre Gedanken an den verabsäumten Telefonanruf bei ihrer Schwester (wenigstens wird der Zuschauer mit der Kartenlösung als Trost zurückgelassen, was ich entgegenkommend von den Autoren fand) und auch die "Abholung" durch liebe Menschen fand ich eine sympathische Idee, auch wenn es komplett unlogisch ist, dass sie diese die ganze Zeit nicht erkannt hat. Fällt wohl unter künstlerische Freiheit...

Die DVD ist ok, leider geben die Extras nicht viel her - 3 Punkte.
Seltsame Story
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schade um die eigentlich viel versprechende Ausgangssituation mit einer Airline, welche zu vertuschen versucht, dass technische Mängel und nicht ein Pilotenfehler den Absturz verursachte. Spannung will dann doch nicht aufkommen und der Schluss bleibt gänzlich verworren. Seltsame Auflösung, seltsame Story, langatmige Dialoge.
Gutes Schlafmittel...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
...und sonst aber auch nix.
Ich bin nach ca. 30 Minuten eingeschlafen und das will bei mir schon was heißen.
Hätte schon gern gewusst wie er ausgeht - aber sorry - der Film ist echt zu öde.
Es passiert NICHTS - habe mir echt mehr erwartet. Schade, die Story klingt nämlich vielversprechend.
Und die Liebe Anne Hathaway ist leider in diesem Fall eine Fehlbesetzung.
Grosse Enttäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Habe mir vor dem Kauf eine ganz andere Geschichte vorgestellt. Am Schluss
war ich über den Inhalt und Handlung sehr enttäuscht. Zeitweise war es sogar
eine Tortur da die einzelnen Szene lange ausgedehnt wurden. Das Drehbuch scheint
gezwungen geschrieben worden zu sein und es kam nie echte Spannung auf.
Lieber schaue ich mir Titanic nochmals an.
Sixth Sense XXS - unoriginell, ungruselig und unüberraschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Claire (Anne Hathaway) ist eine junge und recht unerfahrene Psychologin. Als man ihr eine Gruppe von Überlebenden eines Flugzeugabsturzes zur Therapie anvertraut, erhält sie die große Chance sich beruflich zu bewähren. Einer der Überlebenden, Eric (Patrick Wilson), hat es Claire angetan und die beiden kommen sich näher als es Claire in ihrer Therapeutenfunktion gestattet ist. Außerdem scheint die Fluggesellschaft etwas vertuschen zu wollen und das allmähliche Verschwinden ihrer Patienten ist auch nicht gerade dazu angetan ihr den Job zu erleichtern.

Meine Meinung:
Das grenzt schon an eine Blamage, wenn ein Regisseur einen filmischen Aufguss von Sixth Sense versucht und sich dabei schamlos aus der Klamottenkiste aller großen Mysterythriller bedient, aber dennoch kein bisschen Schmiss in seinen Film hineinbringt. Ich rede von Rodrigo Garcias "Passengers". Hier findet man allerlei Vertrautes aus dem Mystery Genre wieder nur nicht den Thrill und die Raffinesse der Originale. Und selbst wenn man die diversen Logiklöcher im Plot großzügig übersieht (ist ja immerhin Mystery) bricht die Begeisterung über das Aufgebot von erstklassigen Hauptdarstellern wie Anna Hathaway (Brokeback Mountain) und Patrick Wilson (Watchmen) spätestens zusammen, wenn das Drehbuch die beiden allzu vorhersehbar und unglaubwürdig agieren lässt.

Eine bewegendes Liebesdrama gekoppelt mit einem spannenden Mysterythriller (mit ein paar klitzekleinen SPOILERN):
Das hätte es sein können, wenn man der Lovestory nicht jede Eindringlichkeit und Emotion genommen hätte und dem Thriller nicht jede Spannung.
Claires unprofessionelles Auftreten nervt auch. Besonders wenn sie mit großen verängstigten Augen orientierungslos von einem Patienten zum nächsten stolpert und absolut dämliche Pseudo-Psychologen-Fragen in die Runde stellt, dann wirkt das einfach nur lächerlich und nicht unheimlich. Da hätte sie sich doch besser eine Scheibe vom souveränen Sixth-Sense-Pendant Psychologen Dr. Malcom abschneiden sollen.
Warum das Liebespaar nach halbherzigen Geplänkel dann doch plötzlich im Bett miteinander endet, war mir auch nicht ganz klar und hat mich - was noch viel schlimmer ist - auch kein bisschen berührt. Ich habe sogar die "große Liebesszene" im Schnellvorlauf angeschaut, weil sie an dieser Stelle nur störte und den Mystery-Anteil unangenehm dominierte.
Ich hoffte zu diesem Zeitpunkt immer noch, dass die große magengrubenbelastende Schauder demnächst doch einsetzen müsste. Anhaltspunkte für wachsende Spannung und seltsame Rätsel gab es ja immerhin. Aber leider glänzte auch die Mystery Geschichte konsequent mit Einfallslosigkeit und Vorhersehbarkeit. Und auch wenn am Ende die meisten Logiklücken mit einem Turbo-Bumm gefüllt werden (vorausgesetzt man kennt The Sixth Sense nicht, ansonsten ist der Turbo-Bumm nur ein abgesoffenes Gurgeln ;-)), und auch wenn die letzten 10 Minuten dann doch noch etwas spannender und gruseliger werden, für die vorangegangen 80 Minuten Langeweile und Plagiat können sie doch nicht mehr entschädigen.

Ergo:
Ein unterdurchschnittlicher Film, der nur wenige echte Höhepunkte hat. Vielleicht sollte dies ja die Teenie-Ausführung von The Sixth Sense werden, aber auch Teenies sind nicht so anspruchslos und werden wohl die diversen Originale diesem langweiligen Sammelsurium an Anleihen vorziehen.

DVD im Amaray Case:
Laufzeit Hauptfilm 89 Minuten, Laufzeit Bonusmaterial ca. 76 Minuten
Bildforma: 16:9 (1.78:1) anamorph, Ton: Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1, Untertitel : Deutsch,
Ausstattung: Kapitel, Animiertes Menü, Menü mit Soundeffekten, Interviews Cast, Interviews Crew, B-Roll, Roll Flugzeug
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Produkt-Bild: The Other Side of Heaven

The Other Side of Heaven
mit Christopher Gorham, Anne Hathaway, Joe Folau, Regie: Mitch Davis

DVD von flashpoint AG
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 2,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Other Side of Heaven

5 Kundenrezensionen:

The Other Side of Heaven
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist sehr sehr gut .Ich habe ihn mir schon 4x angesehen.Die Authentizität des Themas kann ich voll bestätigen, da ich selbst Mitglied der dort thematisierten Kirche bin. Inhaltlich wahrheitsgetreu und nicht übertrieben .Warscheinlich an Originalschauplätzen gedreht. Die Menschen sind dort sehr liebenwert.
Habe den Film schon verschenkt und auch dort große Begeisterung.
Ingrid
ein endloser Schwachsinn ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Hauptdarsteller ist genauso süß wie die Hauptdarstellerin. Die Bilder sind unglaublich, die schönen Landschaften... Das war leider schon alles in diesem Film, der Rest ist totaler Müll, von Regie bis Darstellung, schaupielerische Leistung ist gleich null, das Drehbuch macht absolut keinen Sinn; Ein junger Weisser Mann kommt zu den dummen dunkelhäutigen und belehrt sie, wie sie denken und leben sollen. So ein Blödsinn, dass die Zivilisation von Euro auf jede unbekannte Insel muss, ist ja so alt und verdreht, dass ich niemals gedacht hätte, es gäbe noch Leute, die so was noch verfilmen, doch so ist es wohl.
Alles in allem, Finger weg.
Wer echte Liebesfilme mit Inhalt bevorzugt wird hier entweder einschlafen und wie ich den Film in Mülleimer schmeissen(ich habe ihn wirklich weggeschmissen). Meine Empfehlung für Liebesfilme: Wie ein einziger Tag, Weil es dich gibt, Rendezvous im Jenseits, Nur mit dir...
At the other sise from heaven
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ein wunderbarer Film, weil es sich um einen Begebenheit aus unserer Kirchengeschichte handelt und zeigt, was Menschen im Glauben ermöglichen können
Super Film - Wahre Geschichte berührt am meisten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist wirklich gelungen, weil er sowohl ernsthaft als auch humorvoll zeigt, was Missionare der Kirche Jesu Christi damals wie heute so alles erleben können. Ich selbst war für zwei Jahre in Belgien, Frankreich und Luxemburg auf Mission und erkenne in jedem Erlebnis der Hauptfigur ein ähnliches Ereignis meiner Mission wieder. Ich sehe den Film daher gerne, weil er mich an meine zweite Heimat und all die lieben Menschen erinnert, die mir, und denen ich helfen konnte. Auch wenn es der eine oder andere Rezensent nicht glauben mag, diese Dinge sind real! Falls man keine Wertschätzung für Werte wie Familie oder Freundschaft hat, sollte man sich einen anderen Film ansehen.
Ein schöner Film - endlich auch in Deutsch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diesen Film kenne ich bisher nur in Englisch, aber er berührt mich immer wieder, wenn ich ihn sehe. Es ist keine reine "Liebesgeschichte", sondern die Verfilmung von E. Grobergs Zeit im Königreich Tonga. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und macht ihn deswegen für mich nochmal sehenswerter
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Produkt-Bild: Plötzlich Prinzessin / Plötzlich Prinzessin 2 (2 DVDs)

Plötzlich Prinzessin / Plötzlich Prinzessin 2 (2 DVDs)
mit Dame Julie Andrews, Anne Hathaway, Hector Elizondo, Regie: Garry Marshall

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 13,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Plötzlich Prinzessin / Plötzlich Prinzessin 2 (2 DVDs)

Produktbeschreibung


Mit ihrem Wuschelkopf, der uncoolsten Brille seit Erfindung des Kassengestells und der grandiosen Eigenschaft, in garantiert jedes Fettnäpfchen zu treten, zählt Mia ANNE HATHAWAY nicht gerade zu den beliebtesten Girls der Schule. Die Jungs ignorieren sie, die Mädels verspotten sie, und ihr heimlicher Schwarm - der angesagteste Typ der High School - hat nur Augen für das blonde Gift Lana MANDY MOORE. Niemand schenkt Mia besondere Aufmerksamkeit - bis zu dem Tag, an dem sie aus heiterem Himmel eine schier unglaubliche Nachricht erhält Sie ist eine echte Prinzessin! Ihre Großmutter, Königin Clarisse Renaldi JULIE ANDREWS, ist eigens angereist, um Mia diese Botschaft zu überbringen und aus dem dickköpfigen Teenager eine würdige Thronfolgerin zu machen. Doch Mia denkt nicht im Traum daran, ihre Boots gegen Edel-Pumps auszutauschen - bis ein königlicher Crash-Kurs in Sachen Outfit & Benehmen ihre Meinung ins Wanken bringt. Schon bald steht Mia vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. / Nach dem Kassenschlager Plötzlich Prinzessin schickt Erfolgsregisseur Garry Marshall Pretty Woman die hinreißende Anne Hathaway erneut durch eine wilde Abfolge haarsträubender Abenteuer und aberwitziger Situationen. Ein Komödien-Highlight mit Gute-Laune-Garantie und einer echten "Prinzessin der Herzen"! Fünf Jahre sind vergangen, seit aus dem tollpatschigen Teenager Mia Anne Hathaway eine echte europäische Prinzessin von Genovien wurde. Doch bevor sie die Krone von ihrer Großmutter, Königin Clarisse Oscar Preisträgerin Julie Andrews - Mary Poppins übernehmen kann, muss sie nach altem genovischem Gesetz erst einmal heiraten. Und das innerhalb von einem Monat! Anderenfalls ist der durchtriebene Vicomte Mabrey John Rhys-Davies - Der Herr der Ringe zu allem bereit, um den Thronanspruch seines Neffen Nicholas dur ...
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5 Kundenrezensionen:

Schöne Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Toller Zweiteiler der viel Platz für Phantasie lässt. Kleiner Abstrich allerdings das der zweite Teil in manchen Szenen mehr Kinder als Teenie Film ist.
Plötzlich Prinzessin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der erste Teil war schon super und der 2. Teil hat auch gehalten, was er versprochen hat. Märchenhaft lustig. Und dann gleich 2 Teile in einem. Was will man mehr?
EInfach nur Klasse !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
einfach nur klasse die DVD, wer eifach mal von alltag abschalten möchte und so richtig ablachen möchte, kaufen !!!
Charmante Komödie in einer königlichen Fantasie-Welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange nach "Pretty Woman" hat Garry Marshall mal wieder gezeigt, dass er es einfach drauf hat, Geschichten vom hässlichen Entlein, das zum schönen Schwan wird, zu erzählen.
Hauptcharakter ist in "Plötzlich Prinzessin" die 15-jährige Mia Thermopolis, ein wuschelköpfiges, chaotisches Mädchen mit dem Hang dazu, jedes Fettnäpfchen mitzunehmen, das sich ihr bietet. An ihrer Schule recht unbeliebt beschränkt sich ihr größter Traum eigentlich bisher nur darauf, dem Schulschwarm Josh näher zu kommen, als ihre ihr bis dahin völlig unbekannte Oma ihr eröffnet, sie sei Kronprinzessin des fiktiven Staates Genovien. Nun soll aus der zerzausten Mia plötzlich eine waschechte Prinzessin werden.
Mia überzeugt vor allem durch ihren Charme. Dem Tollpatsch auf dem Weg zu einer "echten" Prinzessin zuzusehen, ist mehr als amüsant und doch spart der Film nicht an wirklich schönen Szenen, die Werte wie Freundschaft und Verantwortungsbewusstsein unterstreichen.
Leben tut der Film aber auch durch all die vielen Nebencharaktere, wie Mias bester Freundin Lily - und nicht zuletzt durch ein absolut hinreißend gespielte königliche Oma, die vielleicht doch gar nicht so streng ist, wie es zunächst aussehen mag.
Eine wirklich nette Komödie, die nicht nur auf Teenies zugeschnitten ist, sondern durchaus auch mehrere Generationen unterhalten kann.
Fazit: 5 Sterne

In "Plötzlich Prinzessin 2" ist Mia mittlerweile 21 Jahre alt und hat sich längst an ihr Prinzessin-Dasein gewöhnt, was ihrer tollpatschigen Art jedoch keinen Abbruch tut. In naher Zukunft soll sie ihrer Großmutter auf den Thron folgen, doch das genovische Gesetz sieht vor, dass Mia zunächst heiraten muss, sonst würde der Thronanspruch an den gleichaltrigen Lord Nicholas Devereaux fallen.
Also nichts wie in die arrangierte Ehe - was Mia natürlich gar nicht gefällt, zumal ihr Konkurrent um die Krone ein echter Prinz Charming ist.
Während der erste Teil mehr auf die Entwicklung von Mia zu einer würdigen Prinzessin gesetzt hat, dreht es sich im zweiten Teil vor allem um das Thema Liebe. Natürlich ist die Entwicklung des Films recht überschaubar und das Palast-Leben erschien mir in vielen Hinsichten etwas zu poppig aufgetragen, doch nichts desto trotz hat der Film den Charme des ersten Teils behalten und die guten Darsteller lassen einen über alle Ungereimheiten oder Vorhersehbarkeiten hinweg sehen.
Eine stimmige und würdige Fortsetzung zu Teil 1, was man ja leider nicht allzu oft hat.
Fazit: 4/5 Sterne
Nett
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schöner Familienfilm für einen verregneten Samstagnachmittag. Teil I ist relativ gut gelungen. Für das was er vermitteln soll, wirklich gute Gesamtkomposition.
Der zweite Teil ist zu sehr an den Haaren herbeigezogen und sehr oft absolut mit aller Gewalt zu einer Geschichte zusammengestrickt. Aber hat man den ersten gesehen, muss man auch den zweiten Teil sehen.
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Produkt-Bild: Die schönsten Liebesfilme - Herzbox

Die schönsten Liebesfilme - Herzbox
mit Russell Crowe, Anne Hathaway, Wiona Ryders, Regie: Mitch Davis

DVD von Best Entertainment AG
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 9,00

Erscheinungsdatum: Juli 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Die schönsten Liebesfilme - Herzbox
Produkt-Bild: Get Smart

Get Smart
mit Steve Carell, Anne Hathaway, Dwayne Johnson, Regie: Peter Segal

DVD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 1,98

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Get Smart
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Get Smart, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.11.08
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5 Kundenrezensionen:

Trailer ansehen reicht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich dachte auch anfangs, dass der Film recht lustig sei, was er auch ist, jedoch nur in den Szenen, die auch im Trailer erwähnt werden.

Der Rest des Films besteht aus dem Typischem Ami-Humor, worüber sich ja bekanntlich streiten lässt.

Zudem hat der Film zuviel Ähnlichkeit mit "Johnny English".
Eine reizende Agentin und jede Menge komischer Gadgets.

Wenn man den Film dennoch unbedingt sehen will, sollte man sich diesen lieber ausleihen.
Kann man sich ansehen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Agentenfilmparodien sind neben echten Agentenfilmen immer wieder ein beliebtes Thema, welches auf die Leinwand gebracht wird. So auch mit "Get smart", in der es - mal wieder - um gute vs. böse Geheimorganisation geht. Im Großen und Ganzen mag der Film zu unterhalten und es gibt in der Tat etliche Lacher. Viele Gags sind allerdings eher ermüdend und haben mir maximal ein Schmunzeln, oftmals aber auch eher ein Augenrollen abgewonnen. Es gibt etliche Szenen, wo Agent Max(Steve Carell) einfach zu viel pseudointellektuelles Zeug redet, was wohl lustig sein soll, aber eher nervt. Auch sind einige Gags wie der Kaugummi am Schuh im Flugzeug eher müde.
Anne Hathaway macht sich in dem Film durchaus gut und ist mehr als nur schmückendes Beiwerk. Schade finde ich, daß man Dwayne Johnson in dem Film mal wieder ziemlich verheizt - dabei wäre der ehemalige Wrestler wirklich für bessere Rollen geeignet.
Eher schwach kommt der Bösewicht Siegfried rüber. Für ein paar Lacher gut ist der indische Wrestler Kali als Helfer Dalip, was natürlich auf seiner enormen Körpergröße beruht.
Die Handlung des Films an sich ist eher etwas hanebüchen und dient als Träger für die verschiedenen Gags.
Insgesamt ist der Film durchaus sehenswert, allerdings sollte man nicht zu viel erwarten von dieser eher kurzweiligen Unterhaltung.
Bond mal anders
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der film ist echt lustig und die Actionszenen brauchen sich nicht zu verstecken. Zwar ist die story nicht so überwältigend aber was macht es schon. Man wird bestens unterhalten.
Einfach Klasse !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film meinem Paps zum Geburtstag geschenkt, da er immer ein riesen Fan der Serie war.
Auch, wenn ich die leider nur vom hören kenne - wir waren beide überzeugt !

Echt ein Kracher !
Ich bin sowieso ein kleiner Fan von Steve Carell und Anne Hathaway - und sogar Dwayne "the Rock" Johnson hat mich mal überzeugt !

Der Film ist durchgehend witzig und einfach nur toll. :)

5 Sterne !
Get Smart Die Action macht James Bond alle Ehre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Get Smart ist einer der lustigsten Filme die ich je gesehen habe. Mit hohem Spaßfaktor. Mir hat er zwar nicht die Lachtränen in die Augen getrieben. Aber lachen musste ich trotzdem. Ein etwas anderer James Bond. Ich kann den Film nur empfehlen für Leute die Actionkomödien mögen.
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