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Mensch, Pia! (3 DVDs)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Mensch Pia - TV Serie (3 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 04.12.06 5 Kundenrezensionen:Super Serie für die ganze Familie! 5 von 5 PunktenDa kommen Erinnerungen hoch, an die Zeit, als die Serie im ZDF lief!! Pia hat mit typischen Jugendproblemen zu kämpfen, Eltern lassen sich scheiden und schicken sie auf ein Internat! Was sie da alles erlebt und wen sie alles kennen lernt, ist schön mitzuerleben! Preis ist top für diese DVD! Sehr Gut! 5 von 5 PunktenNeue DVD, sehr Preiswert, sehr gute Qualität, noch eingepackt und auch zeitlich schnell erhalten! Sehr zufrieden! ..fantastisch.. 5 von 5 PunktenIch muss schon sagen...: WOW.. einfach unglaublich spannend und schön... nicht nur für jugendliche geeignet, sondern auch für erwachsene.. ich hab zb fast dieselbe geschichte wie diese pia durchgemacht und ich kann mich in der rolle sooo gut wiederfinden... sie spricht all meine probleme, bedürfnisse und glücksgedanken aus.... und...vorsicht: suchtgefahr!!! wenn man eine folge gesehen hat, muss man immer weiter schauen... ich hab sie an einem wochenende durchgesehen :) und ich könnte sie mir immer wieder neu ansehen... unbedingt kaufen... liebe grüße Wie im wahren Leben 5 von 5 PunktenMensch Pia ist so eine Serie, die einem jungen Mädchen aus der Seele spricht. Es gibt Höhen und Tiefen, Liebe und Leid. Alexandra Maria Lara ist eine tolle Besetzung für Pia. Einfach anschauen und mitfühlen ist die Devise :-) Kindheitsträume lebten wieder auf:) 5 von 5 PunktenSchon eine ganze Weile habe ich immer wieder nach der DVD Box von Mensch, Pia ausschau gehalten. Packte sie oft in meinen Warenkorb, löschte sie dann aber wieder. Schließlich kaufte ich sie und ließ meine Jugenderinnerungen wieder aufleben:) Ich würde die DVDs immer wieder kaufen!!!! |
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Der Wunschbaum (2 DVDs)
DVD von Euro Video |
ProduktbeschreibungNach dem packenden Familienepos der gefeierten Schriftstellerin Sandra Paretti schuf Regisseur Dietmar Klein einen nicht weniger epischen, bildgewaltigen Historien-Dreiteiler. Teil 1 Berlin 1899. Camilla, die Lieblingstochter des wohlhabenden Industriellen Fritz Hofmann, sieht dem 20. Jahrhundert voll Optimismus entgegen. Doch für sie und ihre Familie brechen harte Zeiten an. Ihr Vater hat das gesamte Familienvermögen verspielt. Nachdem sie ihrer großen Liebe Steve entsagen muss, um ihrer Familie in der schweren Zeit zur Seite stehen zu können, beginnt sie, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sie heiratet den sanften Karl, mit dem sie versucht, die Waschmittelfabrik zu retten. - Teil 2 1901 - 1914. Der Aufbau der Firma, nun in Neustrelitz, geht nur langsam voran. Doch mit Charme und Ehrgeiz führt Camilla die kleine Fabrik gegen alle Widerstände zum Erfolg. Sie scheint am Ziel ihrer Träume angelangt, als der Erste Weltkrieg ausbricht und Karl eingezogen wird. - Teil 3 1918 - 1925. Während Karl an der Front kämpft, versucht Camilla ihre Familie und die Firma durch den Krieg zu führen. In dieser schweren Zeit trifft sie Steve, ihre Jugendliebe, wieder und beginnt mit ihm eine Affäre. Doch als Karl schwer verletzt und traumatisiert von der Front zurück kehrt, muss sie sich zwischen den beiden Lieben in ihrem Leben entscheiden ... 5 Kundenrezensionen:Beherzte junge Dame erobert die Geschäfts- und Männerwelt des 20. Jahrhunderts. 4 von 5 PunktenWir schreiben das Jahr 1899. Camilla Hofmann (Alexandra Maria Lara), die Tochter einer betuchten Fabrikanten-Familie, lebt ein wohlbehütetes Leben am Rande von Berlin. Das herrliche Anwesen mitsamt prächtiger Villa lassen auf eine große Zukunft der jungen Dame schließen. Ihre sehnlichsten und geheimsten Wünsche schreibt Camilla auf kleine Zettelchen, die sie in ihrem "Wunschbaum" platziert... Voller Träume und Hoffnungen, leichtgläubig und leichtlebig unbeschwert erscheint das Leben der sympathischen jungen Dame. Doch ganz schnell kehren sich die finanziellen Verhältnisse der Familie Hofmann ins Gegenteil - und in Sachen Zukunftspläne wird Camilla jäh ein Strich durch die Rechnung gemacht. Die Spielschulden ihres Vaters (Michael Degen), der als Chemiker die Seifenfabrik Fritz Hofmann selbst aufgebaut hat, treiben die Familie in den Ruin und nur eine Hochzeit mit einem wohlhabenden Unternehmer scheint noch einen Ausweg zu bieten. Selbstredend, dass Camilla diesem Alexander Rothe (Wolf Roth), einem arroganten Vogel, nichts abgewinnen kann. Zumal sie sich auf den ersten Blick in den überaus charmanten Amerikaner Steve Kammer (Gedeon Burkhard), einen Gast der Familie, verguckt hat... Nicht nur ihr leichtsinniger, spielsüchtiger, stets jedoch fröhlich-charmanter aber vollkommen weltfremder Vater ist es, der Camilla in ein folgenschweres Unglück stürzt, hinzu kommt noch ihre leichtsinnige, frivole Schwester Lou (Meret Becker), die Camillas "großer Liebe" einen regelrechten Felsbrocken in den Weg legt indem sie sich auf eine Affäre mit Steve einlässt. So platzt die "eingefädelte" Hochzeit - und mit der großen Liebe hat sich's auch erledigt. Völlig mittellos, getrennt von Mutter und Schwester ziehen Camilla und ihr Vater auf das kleine Anwesen ihrer Tante Lenka (Monica Bleibtreu) , der Schwester von Camillas Mutter, nach Warnemünde. Mehr als geduldig erträgt Camilla dieses Landleben, das durch weitere Eskapaden des Vaters weiterhin erschwert wird. Bis eines Tages Carl Senger (Peter Lohmeyer) auftaucht, ein ehemaliger Vertreter aus der Fabrik ihres Vaters, der ihrem Vater einen Geschäftsvorschlag unterbreiten will. Nun nimmt jedoch Camilla das Ruder selbst in die Hand und beweist damit nicht nur ihr Verhandlungsgeschick, sondern verliebt sich auch gleich noch in Carl Senger. Stets in der Hoffnung irgendwann wieder zurück nach Berlin zu gelangen, in die alte Villa mit dem geliebten Wunschbaum, geht Camilla das große Wagnis ein und die beiden gründen eine neue Firma. Diese TV-Miniserie wurde im Januar 2004 in der ARD ausgestrahlt und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sandra Paretti. Ein mitreißendes, herrlich gefilmtes und prächtig ausgestattetes deutsches TV-Drama, das nicht nur durch gute Besetzung der Rollen an Glanz gewinnt, sondern auch durch die liebevolle Wiederbelebung der Kulisse und des kulturellen Lebens um die Jahrhundertwende bis hin zu den beklemmend dargestellten Entbehrungen und dem bitteren Folgen des Krieges. "Der Wunschbaum" bietet mitreißende Unterhaltung, die den Zuseher durch sämtliche Höhen und Tiefen des Schicksals der sympathischen und stets optimistischen Protagonistin führt; mit allen Auf- und Abregungen. - Ob Camilla jemals wieder zurückkehren wird zu ihrem Wunschbaum? Wer jetzt nicht neugierig genug ist, sollte sich dieses deutsche Period-Drama unbedingt entgehen lassen. ;-) Die 2 DVDs: Bieten weiter nichts als eine gute alte Videokassette, nämlich nur die 3 Teile, mit einer Laufzeit von ca. 270 Minuten in deutscher Sprache; ohne Untertitel. Allerdings auch auf einem 42"-LCD Bildschirm im 16:9 Format ein mehr als ordentliches Bild! Fernsehdreiteiler mit guter Ausstattung! 3 von 5 PunktenDer Film beginnt im Jahre 1899 in Berlin. Die sensible und aufgeweckte Camilla muss mit ansehen, wie die ehemals florierende Seifenfabrik ihres spielsüchtigen Vaters Fritz Hofmann dem Ruin entgegen steuert. Camilla (Alexandra Maria Lara ) ist gezwungen, ihre Heimatstadt zu verlassen. Mit ihrem Vater zieht sie zu ihrer Tante nach Warnemünde. Dort zeigt sich, dass Camilla noch lange nicht aufgeben will... Mit Mut und Ehrgeiz tritt Camilla gegen alle Konventionen an und baut ihre eigene Firma auf. Zum Ende der schillernden Kaiserzeit, einer Epoche mit großen industriellen Fortschritten und ersten demokratischen Gehversuchen, entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Camilla und zwei Männern. Basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Sandra Paretti erzählt der TV-Dreiteiler "Der Wunschbaum" eine dramatische und romantische Geschichte um Liebe, Intrigen, Familienbande und Geschäftsaffären. Für das Epos wurde kein Aufwand gescheut. Regisseur Dietmar Klein hatte 80 Darsteller um sich gescharrt und etwa 1.500 Komparsen zu koordinieren. Unzählige zeitgenössische Details bei Kulissen, Ausstattung, Kostümen und Maske sind zu berücksichtigen gewesen. Dabei immer das Ziel vor Augen, möglichst authentisch zu sein. Das Resultat: In Sachen Ausstattung sicher ein beeindruckender Dreiteiler mit guten Schauspielerleistungen, allerdings wirkt der Film, wohl auch aufgrund seiner Länge, stellenweise sehr zäh und langatmig. Alexandra Maria Lara spielt ihre Rolle sehr gut und auch Peter Lohmeyer überzeugt wie auch schon im ?Wunder von Bern". Nichtsdestotrotz fehlt dem Film ein guter Schritt zum Weltklasseformat. ein fantastischer Familienfilm! 5 von 5 PunktenDieser Film erzählt die Geschichte einer Familie mehrerer Generationen. Die Hauptrolle spielt die Tochter eines Fabrikbesitzers (A. Maria Lara), die erlebt wie ihr Vater Konkurs anmeldet und später mit einem Handelsreisenden, der die alten Rezepturen aufkauft, diese Fabrik wieder aufbaut. Sie teilt sich mit Karl, der ihr Mann wird, die Geschäftsleitung und erlebt ein hartes Geschäftsleben, Familienprobleme und den Krieg. Mit viel Liebe und aufbauender Motivation erlebt der Zuschauer eine wirklich anrührende Familiengeschichte mit und wird Teil des Geschehens. Die Schaupielerbesetzung ist sensationell und man lernt über das eingene Leben nachzudenken. Heute habe ich den 3-Teiler schon das zweite Mal gesehen und ich bin wieder sehr emotional berührt und nachdenklich, kann den Film also nur jedem empfehlen!! AML's bester Film 5 von 5 PunktenMeines Erachtens A.M.Laras bester Film. Ist sie sonst meistens in irgendwelchen Blödel- oder Junge-Leute-Filmen ohne allzugroßen Anspruch zu sehen, kann sie hier eine ernsthafte Rolle spielen, und das macht sie wirklich gut. Vergleichbares sah ich bei ihr nur in "Napoleon" in der Nebenrolle der Gräfin Walewska. So vielseitig, wie sie ist, wäre es wünschenswert, dieses "junge Gesicht" häufiger zu sehen. Wem die Story zu kitschig erscheint, der kann sich ja einen amerikanischen Action-Thriller reinziehen, wo's alle 5 min knallt und kracht. Ich finde den "Wunschbaum" einfach klasse. Fesselnd 5 von 5 PunktenDer Name Sandra Paretti bürgt für Gefühl, Schicksal und reichlich Herzschmerz. Dem versuchten die Produktionsfirmen Bavaria und Degeto bei der Verfilmung der Familiensaga auch gründlich gerecht zu werden. Vor allem die Musik und manch unmotiviert schwungvolle Kamerafahrt schlugen heftig auf dem Klischeekonto zu Buche. Aber es war ebenso möglich, sich von dem üppigen und mit viel Liebe zum Detail ausgestatteten Dreiteiler fesseln zu lassen. Und das lag vor allen an den fantastischen und von Regisseur Dietmar Klein klug geführten Schauspielern. Alexandra Maria Lara verkörperte glaubhaft und immer wieder anrührend die Entwicklung der Protagonistin Camilla vom schüchternen Backfisch zur reifen Frau. Michael Degen entdeckte als bemühter, aber schwacher Patron den Gustav Knuth in sich, und Rita Russek als seine prätentiöse Gattin war die Inkarnation des wilhelminischen Familiendrachens. Die wunderbare Monica Bleibtreu als gütige Patin, Gedeon Burkhard als erste Liebe Camillas, Meret Becker als Schlampe vom Dienst, Peter Lohmeyer als erst liebevoller, dann immer exzessiverer Gatte Camillas - es war eine Lust, ihnen beim stets konzentrierten Spiel zuzusehen. Alles in allem eine wirklich gelungener TV-Mehrteiler. |
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Jugend ohne Jugend
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungJ - Jugend ohne Jugend 4 Kundenrezensionen:Sperriges Werk in exellenter Qualität 4 von 5 PunktenKlar... wer sich einen Francis Ford Coppola Film aus dem Regal nimmt, darf keine koventionellen Filme erwarten. Für diesen Film sollte man sich daher unbedingt das sureale Ende von Apocalypse Now in Erinnerung rufen. Damit ist man ganz ordentlich für die folgende zweistündige Reise gerüstet. Coppola ist ist mittlerweile ein alter Mann und daher kann man verstehen, daß er sich intellektuell für die Frage "Was wäre wenn man noch einmal eine zweite Chance im Leben bekommen würde" interessiert. Genau diesen Plot breitet dieser Film aus. In Rumänien, kurz vor dem Ausbruch des 2. Weltkriegs, bekommt unser Protagonist (Tim Roth) im Alter von 70 nach einem Blitzeinschlag die Möglichkeit, sein Leben als Mann in mittleren Jahren noch einmal zu erleben. All seine Kenntnisse und Erfahrungen darf er behalten. Klar, bei einem solchen Plot versucht der Film nicht konventionell logisch zu sein, sondern bebildert Ideen und Gedanken in surrealen, beängstigenden und immer wieder wunderschönen Bildern. Es gibt zwar einen groben Handlungsstrang, durch den sich Coppola aber nicht besonders einengen läßt. Dementsprechend ist die Geschichte leiderderart verworren und verschachtelt, daß man sich unweigerlich an einen David Lynch Film erinnert fühlt. Das kann man positiv aber auch negativ sehen. Positiv: mal endlich wieder ein Film mit neuen Ideen und interessanter Bildsprache; negativ: der geneigte Zuschauer bleibt oft auf der Strecke und verliert den Bezug. Ansonsten muß man festhalten, daß es wohl kaum einen amerikanischen Regisseur gibt, der so virtuos auf der Klaviatur des Films spielen kann wie Coppola. Musik, Regie, Kamera, Darsteller... allesamt auf sehr hohem Niveau ohne dabei ausgetretenen Pfaden zu folgen. So etwas möchte man viel öfter sehen und würde sich wünschen, daß sich der Altmeister noch einmal zu einem Werk wie "Der Pate" aufraffen kann, in dem sich der Zuschauer ein wenig einfacher zurechtfindet. Die Qualität der Blu-Ray ist grandios. Bild- und Tonqualität sind beeindruckend und lassen keine Wünsche offen. Das Bild ist knackscharf wenn es das sein sollte und die Farben sind sehr gut umgesetzt. Man darf wirklich genießen. Die Specials sind interessant, wenn auch etwas unorganisiert. Man bekommt immer wieder Szenen doppelt zu sehen und würde sich auch hier - wie bereits auf Dutzenden anderer Scheiben - wünschen, daß es EIN einziges, vernünftig strukturiertes Making-Of gibt, statt diesen unseligen Bruchstücken, die lediglich die Marketing-Abteilung erfreuen. Abschließendes Urteil: Interessante, künstlerisch wertvoller Film, der leider den Zuschauer unterwegs verliert aber trotzdem reizvoll bleibt. Nur wer wirklich liebt, besitzt die Kraft und die Grösse, Opfer zu ertragen. 5 von 5 PunktenFrancis Coppolas "Jugend ohne Jugend"(eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Marcea Eliade), ist eine anspruchsvolle, vielschichtige Geschichte, in der es um die Reinkarnation, den Anfang aller Sprachen und um eine Liebesgeschichte in den Vorkriegsjahren geht, die das Ganze zusammenhält. Coppola wirft in seinem (selbst finanzierten!) Film die ewigen Fragen auf und versucht das Problem auf eine raffinierte Weise zu lösen, in dem er die Realität des Traums auf die gleiche Ebene stellt wie die der materiellen Realität. Damit berührt der Film die Grundfragen unser Existenz, Herkunft und Zukunft, sowie den Traum der ewigen Jugend. Coppola löst alles auf eine kluge Art, indem er die Ebenen parallel nebeneinander verlaufen lässt. Die Geschichte wird nicht chronologisch erzählt und verlangt vom Zuschauer, dass er die Zusammenhänge selber erkennt. Das macht den Film besonders interessant für Leute, die nicht nur konsumieren, sondern auch mitdenken wollen. Die Protagonisten, beide Studenten, lieben einander, doch als sie merkt, dass seine Forschungsarbeit ihm mehr bedeutet als sie, beendet sie die Beziehung und heiratet einen anderen. Sie stirbt bei der Geburt ihres ersten Kindes. Er verbringt sein Leben als lediger Altphilologie-Forscher, um im Alter festzustellen, dass er sein Ziel verfehlte, obschon er ihm seine einzige Liebe geopfert hat. In einem Gewitter wird er von einem Blitz getroffen, was bewirkt, dass er nicht nur wieder jung wird, sondern dass seine geistigen Fähigkeiten gesteigert werden. Er trifft eine junge Frau, in der er die Reinkarnation seiner verstorbenen Geliebten erkennt. Diesmal gibt er sie nicht auf und sie heiraten. Sie leben fortan in einer Villa am Meer in Malta und sie macht nächtliche Seelenausflüge immer weiter in die Vergangenheit (Out-Of-Body-Experience), während er die antiken Sprachen, in denen sie während den jeweiligen Ausflügen spricht, aufnimmt und entziffert. So könnte sie ihm helfen, doch noch zum Ziel seiner linguistischen Forschung - dem Ursprung aller Sprachen - zu gelangen, aber er merkt, dass sie durch die Anstrengung ihrer Seelen-Ausflüge rapide altert (mit 25 sieht sie aus wie 40): das Zoll für das verborgene Wissen? Das bewegt ihn dazu, die Experimente abzubrechen und sie zu verlassen, damit sie wegen ihm nicht vorzeitig alt wird und stirbt. Damit gibt er nicht nur seine Forschungsarbeit kurz vor dem Ziel auf (sie gelangten inzwischen über die Altgriechische und Ägyptische zur Babylonischen Kultur), sondern auch die "grosse Liebe" seines Lebens, um sie zu retten. Das Faustische Element und der Aufbau der Geschichte erinnert an Sophokles' Tragödien. Die Essenz der Geschichte: Nur wer wirklich liebt, besitzt die Kraft und Grösse, Opfer zu ertragen. Zuletzt stellt sich die Frage, ob man wirklich jung sein kann, wenn man in Anlehnung an die hinduistische Seelenwanderungs-Lehre bereits unzählige Leben hinter sich hat? Coppolas Lösung: Der Mensch ist äusserlich jung und innerlich uralt, ohne es zu wissen. Ein unkonventioneller Film mit überzeugenden Darstellern, der zum Nachdenken anregt! Sehr schwere Kost 3 von 5 PunktenIrgendwie faszinierend anders, aber für mich keineswegs angenehm unterhaltend . Verstörend, am Ende beängstigend lässt mich dieser Film zwiespältig zurück . Die Handlung ist surreal und mehrdeutig, am Ende sind mehr Fragen offen als zuvor . Und auch wenn das ein interessanter Zweck eines Filmes sein kann, ist dieser für mein schlichtes Gemüt eher eine Überforderung . Sei's drum : die Darstellerriege agiert auf allerhöchstem Niveau und das Bild dieser Blu-Ray ist excellent . Mindestens zwei Gründe diesen Film anzuschauen ! Aber Achtung : Nichts für Zuschauer die depressive Stimmungen scheuen ... Filigranes Spiel mit Klischees aus Literatur und Film. 5 von 5 PunktenBukarest im Jahre 1938: Der Professor Dominic Matei ist siebzig und fürchtet sein Lebenswert über die Ursprünge der Sprache nicht vollenden zu können. Auf offener Straße wird er vom Blitz getroffen, überlebt und kommt in ein Krankenhaus. Seine Genesung versetzt die behandelnden Ärzte in Erstaunen. Denn Matei verlässt als fünfunddreißigjähriger Mann das Krankenhaus und altert fortan nicht mehr. Mit zahlreichen zusätzlichen Eigenschaften ausgestattet flieht er vor den Nazis und lässt sich in der Schweiz nieder. Hier lernt er die schönen Veronica kennen. Veronica wird ebenfalls vom Blitz getroffen und besitzt anschließend die Fähigkeit alte Sprachen zu sprechen. Anders als Matei altert sie jetzt schneller. Matei kann die alten Sprachen von Veronica für sein Lebenswert nutzen. Bald steht er vor der schweren Entscheidung, sein Lebenswerk zu vollenden oder Veronicas Leben zu retten. Schweren Herzens verlässt Matei Veronica und rettet ihr damit das Leben. Zurück in Bukarest sucht Matei nach den Spuren seines alten Lebens und findet ein friedliches Ende. Die surreale Geschichte wird recht spannend erzählt. Langsame Monologe, filigrane Dialoge und gut platzierte überraschende Wendungen führen den Zuschauer rund um die Welt. Pittoreske Szenenbilder und gute schauspielerische Leistungen, sowie eine Regie, die professionell den Faden der Logik spinnt, ohne ihn zu zerreißen. |
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Offset
DVD von EMS |
ProduktbeschreibungEMS Offset (Alexander Maria Lara), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 10.05.07 5 Kundenrezensionen:Super 5 von 5 PunktenDer Film ist einfach nur GEIL! Ich habe ihn schon im Kino gesehen und wusste, dass ich ihn irgendwann haben möchte! Man muss sich schon einbißchen mit der rumänischen Sprache auskennen, weil vielles nicht übersetzt wird und wenn man das nicht versteht, hat man schon verloren! Aber sonst... ein super Film! Er ist schön anzusehen weil ich aus der Stadt komme wo er teilweise gedreht wurde! Die Strasse "Lipscani" und die Einkaufsläden ( wo ich übrigens mein Hochzeitskleid gekauft habe) in einem Film zu sehen ist schon was tolles! Drum prüfe wer sich ewig bindet. 4 von 5 PunktenStefan und Brindusa wollen heiraten. Brindusa lebt in Bukarest und arbeitet in einer Druckerei als Dolmetscherin. Stefan ist Ingenieur und arbeitet als Maschinenwart in der gleichen Druckerei. Vor Stefan hatte Brindusa ein Verhältnis mit ihrem älteren verheirateten Chef Iorga. Dem gefällt es gar nicht das seine beiden Angestellten heiraten wollen und ergreift alle Möglichkeiten dies zu verhindern. Mit fehlerhaften Anweisungen sabotiert eIorga die Druckanlage. Ein Wartungsspezialist muss anreisen. Dieser freundet sich mit Stefan an. Doch Iorga lässt nicht locker, er beschenkt Brindusa und bietet Stefan Geld wenn er verschwindet. Die Angelegenheit wird stressig. Zudem sind Stefans Eltern und seine Schwester mit ihren Zwillingen angereist. Vor dem Standesamt kommt es zur Eskalation. Der Film ist erfrischend anders. Der Vorhochzeitsstress vollzieht sich auf einer ungewohnten Ebene und hält alle Betroffenen im Atem. Eine gelungene Komödie zur europäischen Integration. Geh zurück nach Deutschland! Geh! 1 von 5 PunktenDeutscher Schnösel arbeitet in Rumänien und da er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, wagt er es, sich in die Dauergeliebte seines verheirateten Chefs zu verlieben und will sie gar noch heiraten. Unerhört, so was! Hätte sich ja vorher mal über die Sitten dieses vogeblich steinzeitlichen Landes, in dem einst Dracula residierte, informieren können. Natürlich betrügt seine Möchtegern Freundin Brindusa alias Alexandra M. Lara, unseren deutschen Michel weiterhin mit dem Chef. Blut ist, besonders in Rumänien, dicker als zarte Liebesbande. Chef Iorga (lieber Count Yorga mit Robert Quarry sehen!) fehlt nur noch das Messer zwischen den Zähnen, um das Klischee perfekt zu machen. Sein Liebchen gibt er natürlich nicht kampflos preis. Das Ringen des aufbrausenden Südländers mit dem korrekt-unbeholfenen Nordländer kann beginnen. Wer die meisten Tricks und Kniffe kennt, gewinnt. Da der Deutsche natürlich zu uninteressiert ist, Rumänisch zu lernen und auch ansonsten alle deutschen Darsteller nur Arroganz und Desinteresse gegenüber der rumänischen Kultur versprühen, kann man sich die Frage selbst beantworten, für wen sich Brindusa am Ende entscheidet. Na, dämmert's schon.... Natürlich für den leidenschaftlichen Landsmann, den Choleriker, der seine Frau betrügt, sich nimmt, was er will, rumschreit, unrasiert umherstolziert (so was ist immer cool!) und notfalls auch zur Selbstverletzung schreitet, um die Heirat mit dem aalglatten Bürschchen aus dem blühenden Kulturbollwerk, das Lichter, Lafer, Lecker und JBK erschaffen konnte, zu verhindern. Frauen waren seit jeher Besitz und so soll das auch bleiben. Wäre ja noch schöner, wenn ein Fremdling es wagen darf, diese Macho-Idylle, die auch dem unterwürfigen Frauchen unterschwellig gefällt, zu zerstören. So der bedenkliche Unterton des Films. Die neuen deutschen Filmemacher, in ihrer Masse seit jeher Meister in der Inszenierung niederreißender und selbsgeißelnder Filme, haben hier wieder einen aufputschenden Beitrag zur Katharsis der Seele der Nation abgeliefert, der nun natürlich beansprucht, als große Kunst durchzugehen und auch schon, dem üblichen Automatismus für Betroffenheits-Filme dieser Art entsprechend, einige Preise eingeheimst hat. Schön auch, dass Alexandra M. Lara ihren Vater in einer Nebenrolle, die dieser sehr gut meistert, unterbringen konnte. Bislang kannte man dieses bezahlte Familienhappening besonders von Starmime Uwe Ochsenknecht, der seinen hochtalentierten Sohn in Deutschlands hochwertiger Filmkunstwelt unterbringen konnte. Wie sympathisch und beruhigend ist dieser neuer Trend für alle angehenden Schauspieler, die keinen "Filmstar" in der Verwandtschaft haben und noch daran glauben, dass echtes Talent und Leistung zählen. Der Abschiedsdialog des gescheiterten deutsch-rumänischen Techtelmächtels lautet lapidar: "Geh zurück nach Deutschland, Geh!" Wie befohlen, so geschehen. Aber da gefällt's ja gerade nicht und wenn man jetzt noch nicht mal mehr in Rumänien, dem Land mit dem Deutschland auf Innigste seit Jahrhunderten geschichtlich und literarisch verbunden ist (das wusste der Filmemacher Didi Danquart wohl nicht), frei lieben darf, wohin sollen die ungeliebten und sich selbst verlorenen, häßlich gezeichneten, Deutschen dann auswandern? Es ist geradezu lächerlich, zu zeigen, wie ein Deutscher in Rumänien arbeitet und sich dort verliebt und nicht das geringste Interesse für die andere Kultur, mit der sein Land so viel geschichtlich-kulturelle Gemeinsamkeiten hat, zeigt. Dass so interkulturelle Lieben scheitern müssen, ist absehbar. Welches Bild zeichnet der Film von den Repräsentanten beider Länder: Der Rumäne an sich ist liebenswert, leidenschaftlich, viril, schlitzohrig, stolz auf seine Kultur. Der Deutsche an sich dumpf, steif, blöd, langweilig, identitätslos, Materialist und ein Schlaffi. Der Film ist eine Beleidigung für jeden rumänischen und deutschen Zuschauer. Über interkulturelle Liebe ist hier nichts außer Klischees am laufenden Band zu erfahren. Eine ärgerliche verzerrende Groteske gegen die Völkerverständigung. Insgesamt ein sehr niederreißender Film. Fesselnd 5 von 5 PunktenDiesen Film kann man nur weiterempfehlen: Natürlich, für die Fans von Alexandra Maria Lara gehört er zum Pflichtprogramm, aber er überrascht darüberhinaus mit einer durchaus spannenden und abwechslungsreichen Geschichte, die nie langweilig wird. Wie Katharina Thalbach und Manfred Zapatka als die aus Deutschland angereisten Eltern ihres in Bukarest zur Heirat entschlossenen Sohnes entführt er auch den Filmbetrachter in eine ungewohnte Welt vergangen geglaubter sozialistischer Tage, in der vom Aufbruch in besserer Zeiten nur ansatzweise etwas zu spüren ist. Dies ist anspruchsvolle Unterhaltung, die den Zuschauer nachdenklich in seine eigene Welt entlässt ... Offset - Ungewohnt, aber sehenswert. 5 von 5 PunktenFür Fans von Alexandra Maria Lara gehört auch dieser Film zum Pflichtprogramm. Sie besticht auch in diesem Film mit ihrer angenehm natürlichen Art zu spielen. Zum Inhalt des Films hat bereits mein Vorredner etwas gesagt. Ungewöhnlich, ja sogar abschnittsweise erschreckend, ist die Darstellung vom heutigen Bukarest, seinen Menschen und Machenschaften. Man bekommt den Eindruck, er spiele irgendwann Anfang der 80er Jahre, als das Land noch in seiner sozialistischen Blüte stand. Ein Film, der Dank einer brillanten Idee & Umsetzung trotzdem nachdenklich macht. Absolut sehenswert! |
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Hinter Kaifeck
DVD von Kinowelt GmbH |
5 Kundenrezensionen:entspricht nicht dem buch 3 von 5 Punktenich hatte erst das buch "hinterkaifeck" gelesen und mir dann diese DVD gekauft. wenn man kein hintergrundwissen hat und man sich nur nen thriller ansehen möchte ist der film sehenswert. wenn man allerdings weiß um was es bei "Hinterkaifeck" wirklich geht, ist man enttäuscht wenn man sieht, dass so ein film diesen titel hat. das einzige was vom buch übernommen wurde sind die namen der opfer. alles andere? frei erfunden! fazit: es muss jeder selber wissen ob er nur einen film sehen möchte oder das i-tüpfelchen zum buch sucht. bei zweiterm würde ich abraten den film zu kaufen. Ruf des Blutes 4 von 5 PunktenDer Fotograf Marc hat seit einiger Zeit visionäre Träume, die er nicht zuordnen kann und die ihn quälen. Gemeinsam mit seinem kleinen Sohn sucht er einen entlegenen bayrischen Ort auf und quartiert sich dort bei Juliana und deren Mutter ein. Marcs Fragen stoßen bei den Dorfbewohnern auf Misstrauen und nur unwillig bekommt er die eine oder andere Antwort. Seine Träume sind da hilfreicher und führen ihn zu einem verlassenen Bauernhof. Unter den Dorfbewohnern gilt dieser Ort als verflucht. Der Druck auf Marc wächst je näher er dem Geheimnis kommt. Die mysteriöse Geschichte wird spannend erzählt. Die surreale Elemente fügen sich ein, ohne den Handlungsstrang allzusehr zu belasten. Wie eine Zwiebelschale werden Ereignisse und Zusammenhänge langsam freigelegt, nicht ohne die damit verbundenen Tränen. Die ausgesuchten Szenarien generieren Atmosphäre und steigern damit die Anspannung. Eine gut gewählte Hintergrundmusik und eine voyeuristische Kameraführung leisten ihren gewünschten Beitrag. Regie und Schauspieler liefern einen sehr guten Mystery-Thriller ab. Wo bleibt der Bezug zum eigentlichen Kriminalfall? 2 von 5 PunktenIch hatte mir viel von dem Film erhofft. Bin schließlich ins Kino gerannt und hab schließlich ziemlich enttäuscht den Saal wieder verlassen. Ich hatte gehofft, dass der Film die Geschichte des wirklich geschehenen Falles um den Mordfall anhand eines Spielfilmes beleuchtet, vielleicht neue Theorien aufstellt und/oder wohlmöglich sogar neue Details zum Fall liefert. Was den Zuschauer stattdessen erwartet ist eine Produktion im Stil vom "Sat1-Film-Film" um 20:15. Es wurde eine Handlung kreiert, die sich zwar in weitem Bogen irgendwie um den Mordfall zieht, aber wenn ich ehrlich bin... noch nicht mal DIE (Handlung) hab ich wirklich verstanden. Immer wieder Einblendungen, Rückblicke, wirre Menschen in Kostümen und böse Träume. Der Film endet ohne ein wirkliches "Ende" - ohne eine Botschaft, ohne eine beantwortete Frage. Was bleibt sind viele entstandene. Der Film kam mir verdammt wirr vor, was man mir wohl auch meiner Rezension ansieht. Ich gebe allerdings nicht nur einen, sondern 2 Sterne, da ich mir vorstellen kann, dass ich ganz anders an den Film rangegangen wäre, wenn ich nicht diese Erwartungen gehabt hätte. Dann hätte mir der Film wohl besser gefallen, vor allem, weil die Bild- und Farbengestaltung sehr gut ist. Man muss ja nur auf das Cover sehen. Dennoch war ich selbst von den Schauspielern nicht wirklich begeistert - dem Film fehlt einfach dieser "Kinofilm-Charme". Schade um den Film, denn eigentlich bietet dieser Mordfall, welcher auf einer wahren Begebenheit beruht soviele Möglichkeiten, einen wirklich guten Film darum zu drehen - evtl. sogar im Stil einer Dokumentation. eine tolle Story geklaut um einen schlechten Film zu machen 1 von 5 Punktenwas für eine Enttäuschung ich hatte ja schon schlechtes über den Film gehört aber nachdem ich ein großer Fan der Buchvorlage bin hab ich ihn mir dann doch angesehen. Meine eh schon niedrigen Erwartungen wurden sogar noch "untertroffen". Im Bay. Wald wird kein Hochdeutsch gesprochen. Nichtbayern als Schauspieler einzusetzen macht die Charaktere völlig unglaubwürdig. aber was heißt Charaktere. Nicht mal bei den Hauptrollen schafft es Esther Gronenborn auch nur den Ansatz von Tiefe zu geben. Das ganze wird lieblos auf Pro7/RTL-Fernseh-Mystery-Massenware herunter gespült. Wie viele wirklich gute Filme sind in den letzten Jahren aus Bayern gekommen. Oft haben sie eine ganz eingene Atmosphäre. Ich finde es schade...sogar ärgerlich..das die Geschichte um den Tannöd Hof auf diese lieblose Art und weise herunter gefilmt wurde. Zum Glück gibts ja auch noch den Film "Tannöd". Sicher auch kein Meisterwerk aber allemal besser als dieses blasse Filmchen. So ein Schmarrn! 1 von 5 PunktenDrei Gründe, warum ich den Film für ein Ärgernis halte ... Entgegen der Erwartung, die der Titel wecken mag, hat er mit dem wahren Mordfall nur am äußersten Rande zu tun. Alle Figuren der Handlung sind bloße Schablonen gängiger Hinterwäldler-Vorurteile, zudem hält die Geschichte derart abstruse Wendungen parat, dass der Film ständig ins Lächerliche kippt. Zum Inhalt: Den Fotografen Marc (äußerst nüchtern dargestellt von Benno Führmann) verschlägt es gemeinsam mit seinem Sohn in das bayrische Provinznest Hinterkaifeck, wo er an einer Fotoserie arbeiten möchte. Statt idyllischer Landschaften und bayrischer Gemütlichkeit wird er jedoch von ganz anderen Bildern heimgesucht: nächtliche Alpträume führen ihn immer wieder auf einen Einödhof des Dorfes, auf dem vor Jahrzehnten eine Familie samt Magd erschlagen wurde. Der Mörder wurde nie gefasst und als Marc beginnt, Nachforschungen anzustellen, muss er feststellen, dass die feindseligen Dorfbewohner etwas Furchtbares zu verbergen haben... Die beiden Hauptdarsteller Führmann und Alexandra Maria Lara als Dorfschönheit Juliana sind in Ordnung, vermögen diesen Stuss jedoch nicht zu retten. Zunächst einmal klaffen in der Story kilometergroße Logiklöcher. Dies beginnt schon bei der Figur des Fotografen Marc. Berücksichtigt man seine ersonnene Verstrickung in die Geschehnisse, müsste er mindestens in seinen 50ern sein, nicht aber Mitte 30. Viel zu frisch wirkt auch die einzige noch lebende Zeitzeugin des Verbrechens, die sich zwar redlich bemüht, möglichst klapprig durch die Kulissen zu buckeln, unter deren Kopftuch sich jedoch im Höchstfall eine rüstige Rentnerin verbirgt. Auch die Darstellung der hiesigen Bevölkerung kann mir, die ich ebenfalls in dieser Gegend aufgewachsen bin, nur ein amüsiertes Schmunzeln entlocken. Obwohl die Geschichte im tiefsten Niederbayern angesiedelt ist, spricht keiner der Protagonisten auch nur anflugsweise im bayrischen Dialekt. Abgesehen aber von diesem Patzer wird wirklich kein bekanntes Hinterwäldler-Klischee ausgelassen: die Dorfgemeinde ist verschworen und feindselig, beäugt jeden Fremden mit Abneigung und Misstrauen. In der Freizeit wird am liebsten gemeinsam mit dem Herrn Pfarrer der Pelzebub ausgetrieben und um liederlichen Zeitgenossen einen Denkzettel zu verpassen, schmeißt man sich schon mal ins Perchtenkostüm und stößt zur Abschreckung kehlige Urlaute aus. Wenn der Film also weder viel mit dem wahren Mordfall zu tun hat, noch schlüssig oder originell daherkommt, ist er dann wenigstens gruselig? Nun, zumindest dies lässt sich aus meiner Sicht mit Ja beantworten. Die nächtlich-nebeligen Szenen im Wald und auf dem Einödhof sind klaustrophobisch schön gefilmt und lösen durchaus Gänsehaut aus. Leider übertreibt es die Regisseurin auch hier und lässt die kleine Schauermähr in einem hanebüchenen Finale gipfeln, bei dem wieder ganz tief in die Klischeekiste gegriffen wird, selbst ein Kampf mit den berühmt-berüchtigten Mistgablen wird nicht ausgelassen. Das Handeln der Figuren ist dabei absolut bar jeder Vernunft und in keiner Szene mehr nachvollziehbar, so dass man nach der letzten Filmminute die Macher dieses Schunds allzugern mit einer Reuthaue verfolgen würde. Dann doch lieber die Verfilmung von Tannöd gucken, die zwar auch nicht frei von Klischees ist, aber in Sachen Absurdität noch weit, weit hinter diesem Filmchen zurückliegt. |
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Vertrauen ist alles
DVD von Power Station GmbH |
2 Kundenrezensionen:Schlechte Bildqualität der DVD 1 von 5 PunktenDer Film ansich gefällt mir sehr gut,darum kaufte ich mir die DVD. Aber die Bildqualität ist extrem schlecht. Sehr unscharf,matte Farben, schade um das ausgegebene Geld Story klasse, Qualität der DVD mittelmäßig 4 von 5 PunktenDie Story dieses Filmes ist wunderbar erfrischend, wenn auch ein wenig klischeebehaftet: Ein verzogenes Gör soll mit, wenngleich etwas außergewöhnlichen, erzieherischen Maßnahmen ihres Vaters auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Meiner Meinung nach wurde Alexandra Maria Lara als Hauptdarstellerin diese Rolle wie auf den Leib geschrieben, auch die anderen Darsteller haben Ihre Sache wirklich gut gemacht. Als Kulisse dient Berlin und ein abgelegenes, sehr exklusives Sporthotel in der Nähe von Berlin, traumhaft! Allerdings war ich von der Qualität der DVD ziemlich enttäuscht, zumal die Technik sich doch immer weiter entwickelt. Ich kannte den Film schon aus dem TV und da kam er wesentlich farbenprächtiger und klarer rüber als auf der CD. Trotzdem alles in allem ein gelungener Film, den ich durchaus weiterempfehlen kann. |
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Nackt
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungDrei befreundete Paare treffen sich am Samstagabend. Emilia und Felix sind seit kurzem getrennt, worunter beide psychisch und finanziell leiden. Charlotte und Dylan sind plötzlich reich geworden, ihre Paarbeziehung wird jedoch trotz wachsendem Luxus immer armseliger, einzig Annette und Boris sind nach wie vor glücklich verliebt und mit der Ikea-Einrichtung soweit zufrieden. Die unbeschwerte Fröhlichkeit will sich heute nicht mehr so recht einstellen. Da erzählt Emilia von einer Studie, bei der selbst Paare, die über 20 Jahre zusammenlebten, auf Fotos nicht mal die Hände des anderen identifizieren konnten. Sie wettet, dass die meisten Männer mit geschlossenen Augen nicht einmal ihre eigene Frau erkennen würden. Wenn alle so sicher seien, dann könnte man ja eine Wette wagen. Ein Experiment mit prekären Folgen beginnt... Aus der Amazon.de-RedaktionDie Autorin und Filmemacherin Doris Dörrie hat eine Vorliebe für ganz einfache und dabei ungeheuer bedeutungsschwangere Titel. So folgt auf Männer, Paradies, Geld, Keiner liebt mich und Bin ich schön nun Nackt. Und wie schon bei ihren früheren Filmen hat dieses eine Wort, das man in Gedanken sofort mit einem Ausrufezeichen versieht, auch hier neben seiner konkreten mindestens noch eine metaphorische und eine philosophische Bedeutung. Doris Dörrie will uns ihre Figuren, drei Paare, deren Beziehungen sich in unterschiedlichen Stadien der Auflösung befinden, nackt, also all ihrer Masken und Schutzmechanismen beraubt, zeigen. Zugleich zielt der Titel aber auch auf den nackten Materialismus unserer Zeit und unserer Gesellschaft ab, auf die Kälte und die spirituelle Leere, die das Leben der Menschen immer weiter aushöhlen. Früher einmal waren Emilia (Heike Makatsch) und Felix (Benno Fürmann), Charlotte (Nina Hoss) und Dylan (Mehmet Kurtulus), Annette (Alexandra Maria Lara) und Boris (Jürgen Vogel) nicht nur die besten Freunde, sie waren auch glücklich. Davon ist nun kaum mehr etwas zu spüren. Dylan und Charlotte sind an der Börse zu Geld gekommen. Doch die materielle Sicherheit hat sie nicht näher zusammengebracht, sie haben sich vielmehr voneinander entfremdet. Zudem steht das Geld wie eine unüberwindliche Mauer zwischen ihnen und ihren nicht so erfolgreichen Freunden. Emilia und Felix haben sich schon vor einiger Zeit getrennt, aber ihnen fehlt die Kraft, einen endgültigen Schlussstrich unter ihre Vergangenheit zu ziehen. Nur Annette und Boris haben sich noch etwas von der Unbeschwertheit bewahrt, die sie einst alle glücklich und zufrieden sein ließ. Allerdings brodelt es auch bei ihnen unter der Oberfläche, und so ist ihre Zukunft fast genauso ungewiss wie die der anderen beiden Paare. Als sich alle sechs zu einem Abendessen in Charlottes und Dylans neuem Designerhaus treffen, brechen all die Konflikte auf, die nun schon seit Jahren zwischen ihnen schwelen. Hatte sich Doris Dörrie bei ihrem vorherigen Film Erleuchtung garantiert noch ganz von der Freiheit leiten lassen, die ein Filmemacher durch die Arbeit mit einer digitalen Videokamera gewinnt, wird Nackt von einer überaus radikalen ästhetischen Strenge bestimmt, die man so aus ihrem Werk gar nicht kannte. Jede Einstellung ist bis ins letzte Detail durchkomponiert, jedes noch so kleine Requisit hat seine Bedeutung, jede Szene und jede Figur hat ihre Farben, die mit ihren speziellen Konnotationen das Alltägliche ins Allgemeine überführen soll, und jeder Satz, den die sechs von sich geben, wirkt, als wäre er zuvor von Doris Dörrie in Stein gemeißelt worden. Dieser rigide Stil, der wohl zum Teil auch aus der Vorlage, Dörries eigenem Theaterstück Happy, resultiert, hat zwar in Momenten seinen Reiz, vor allem wenn Frank Griebes Kamera die Räume in Spiegel zu verwandeln scheint, die das Innerste der Figuren entblößen, doch letztlich erstickt er die Figuren und den Film. Noch nie haben Heike Makatsch, Benno Fürmann, Nina Hoss und Mehmet Kurtulus in einem Film so leblos gewirkt wie hier. Nicht nur ihre Figuren erscheinen einem als Zombies, denen die Schein- und Warenwelt der New Economy die Seele geraubt hat. Nur Alexandra Maria Lara und Jürgen Vogel gelingt es gelegentlich, aus Doris Dörries viel zu starrem Konzept auszubrechen. Sie haben sich eine gewisse Distanz zu ihren Dialogen bewahrt, und so ahnt man, dass hier zwei wirkliche Menschen sprechen, die keine Sprache für ihre tiefsten Ängste und Empfindungen haben, die sich also in Plattitüden und Kalendersprüche flüchten, weil das immer noch besser ist, als ganz zu schweigen. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Tolle Dialoge, merkwürdige Stilmittel... 3 von 5 PunktenAls ich "Nackt" zum ersten Mal sah, fand ich ihn wirklich langweilig. Ich hatte viel mehr erwartet und hakte den Film für mich ab... bis ich mit einem lieben Menschen nochmal darüber sprach, der ihn ganz toll fand und mich aufforderte, ihn mir ein zweites Mal anzusehen und mich wirklich mal auf die Dialoge zu konzentrieren... Tat ich! Und ich revidierte meine Meinung... Heute muss ich sagen: Der Film bietet hervorragende Schauspieler - durch und durch! Er punktet in der Tat mit wunderbaren Dialogen, in denen ich persönlich viel Wahrheit erkennen kann... Er durchleuchtet Beziehungen auf eine Art, die nicht viele Filme hinkriegen... Aaber zwischendurch hab ich mich mal gefragt, ob mir "Nackt" als Hörbuch nicht besser gefallen würde... Dann hätte ich mich nämlich schon beim ersten Sehen auf die Disloge konzentriert, die meiner Meinung nach das Beste an dem Film sind! Gut, man würde den wunderschönen Busen von Alexandra Maria Lara nicht sehen... *lach* Aber so richtig überzeugen mich die Bilder meist nicht... Ich bin kein Fan von Doris Dörrie... und mit so manchen ihrer Stilmittel kann ich nichts anfangen. So frag ich mich bis heute noch, warum in einer Szene plötzlich alle mit Papiertüten auf dem Kopf da sitzen... oder warum es im Wohnzimmer plötzlich anfängt, zu schneien... Schwach 2 von 5 PunktenNach 10 Minuten sag ich keinen Grund mehr weiter zu gucken Traurig wo es doch auch Deutsche Filme gibt die Spitze sind Bleibt leider weit hinter den Möglichkeiten zurück... 1 von 5 PunktenHeike Makatsch, Benno Fürmann, Alexandra Maria Lara, Jürgen Vogel und Nina Hoss - allesamt unbestrittene Aushängeschilder des deutschen Films - noch dazu unter der Anleitung von Drehbuchautorin und zugleich Regiseurin des Streifens, Doris Dörrie - die Vorzeichen waren somit mehr als vielversprechend - nach wenigen Minuten Film, kamen mir jedoch bereits erste Zweifel. Die Idee ist gut, die Schauspieler müssen längst nichts mehr beweisen, man kennt ihre großartigen Qualitäten, Dörrie hat, an anderer Stelle, bereits vielfach beeindruckt und trotzdem kommen alle Beteiligten nicht über die Startlinie hinaus - schade! Sollte dieser Film tatsächlich zum Ziel gehabt haben Beziehungsprobleme zu offenbaren und den Begriff "Liebe" zu hinterfragen, bzw. dieses vielstrapazierte Wort mit Leben zu füllen, ist das Projekt aus meiner Sicht leider gescheitert - Langweile und sich im Kreis drehende Dialoge dominieren den Film nämlich bis zum Abspann. Wenn ich auch noch so lange über den Film nachdenke, um meinen gewonnenen Eindruck in Worte zu fassen, mag mir immer wieder nur folgendes Bild zum Vergleich einfallen: es ist Sonntag, gut gelaunt werden Sie wach, es erwartet Sie ein strahlend blauer Himmel, von dem die Sonne lacht, das kürzlich erworbene Cabriolet steht vorm schnuckeligen Eigenheim und Ihnen gelingt es einfach nicht das Verdeck des Flitzers zu öffnen, die geplante Spritztour fällt flach, im Garten grillen können Sie ebenfalls knicken, Sie haben vergessen einzukaufen und selbst an der Tankstelle ist das Grillgut bereits ausverkauft.... - Sie meinen, mit mir wäre die Phantasie durchgegangen, bzw. ich würde schlicht übertreiben? Gut, schauen Sie doch selbst nach - 100 Minuten Film dürften reichen, um mir am Ende dann doch zuzustimmen ;-) Kunst kommt von Können, käme es von Wollen, hiesse es Wunst ;-)) 1 von 5 PunktenLeider wieder eines der zahllosen gequälten Machwerke, das sympthomatisch für die deutsche Film-Szene der letzten Jahrzehnte ist und bei denen ich an die Worte erinnert werde : "Kunst kommt von Können, käme es von Wollen, hiesse es Wunst" Ein Streifen mit Charakter 4 von 5 PunktenWer hier Ferkeleien erwartet, wird enttäuscht. Vielmehr gehts in dem Streifen um das Sein in einer Beziehung. "Wer bin ich ohne Dich?", eine starke Frage die in jeder krieselnden Beziehung vorkommt und zusammenschweisst. Gut umgestzt mit Charakterstarken Schauspielern. Absolut sehenswert für alle, die nicht auf oberflächliche Beziehungen stehen. |
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Vom Suchen und Finden der Liebe
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungDer Komponist Mimi Nachtigal und die Sngerin Venus Morgenstern verlieben sich unsterblich ineinander, streiten sich sieben Jahre lang und trennen sich schlielich.Nach der Trennung wird ihnen schmerzlich bewusst, dass sie die groe Liebe ihres Lebens verloren haben. Zunchst versucht jeder von ihnen seinen Kummer auf pragmatische Weise zu bewltigen Venus nimmt sich einen neuen Freund, Mimi das Leben.Als sie dann schlielich feststellen mssen - er im Jenseits, sie im Diesseits - dass sie einfach nicht ohne einander sein knnen, scheint es zu spt.Verzweifelt, aber unerschtterlich im Glauben an eine Liebe, die ber den Tod hinaus geht, steigt Venus, wie einst Orpheus, in die Unterwelt hinab, um ihren verlorenen Geliebten zurckzuholen... 5 Kundenrezensionen:Grottenschlecht!!! 1 von 5 PunktenEs kommt selten vor, dass ich mich zu irgendwelchen öffentlichen Kritiken hingerissen fühle. Dazu muss ein Film dann schon außerordentlich gut oder absolut schlecht gewesen sein. In diesem Falle: grottenschlecht! Selten habe ich einen so schlechten Film gesehen. Einfach alles war schlecht, angefangen von den hirnlosen Dialogen (wenn man das als Dialoge bezeichnen kann), über die Handlung, die auf unterstestem Niveau war bis hin zur Darstellung, bzw. Schauspielerei. Die hochkarätige Besetzung von äußerst talentierten und guten Schauspielern konnte den Film auch nicht mehr retten; im Gegenteil - es wurde steif und überzogen gespielt, die Sätze runtergeleiert wie von Anfängern, ohne jegliche Leidenschaft (die der Film ohnehin nicht hergab). Ich frage mich, wie Helmut Dietl es geschafft hat, diese tollen Schauspieler für diesen Schwachsinn zu gewinnen. Und es würde mich mal interessieren, wie die Darsteller selbst ihr "Werk" beurteilen. Schade für so viel Verschwendung. Ich war mehrfach versucht, mitten im Film abzubrechen, hatte aber dennoch irrsinnigerweise die leise Hoffnung, dass der Film ja doch noch irgendwann mal "gut" wird. Diese Hoffnung war umsonst. Der Film endete so schlecht wie er angefangen hatte. Mein EINZIGER Trost: Ich habe die DVD aus der Bücherei ausgeliehen und so kostete mich der Spaß nur 1Euro - und den Sonntagabend.... Schade! Ich würde nicht mal 1 Stern vergeben, aber leider lässt das System hier das nicht zu. Direkt ins Herz 5 von 5 PunktenIch hab noch nie einen Film gesehen, der meine Erfahrungen und Gefühle in der Verrücktheit der Liebe besser abdecken könnte! Für mich ist der Film TOP! Man muss nur tiefe Glaube an die Liebe mit menschlichen Gefühlen und menschlicher Vernunft (Wahrheitsdrang) kombinieren - schon hat man diese verrückte Mixtur! Doch um so einen Film zu Machen bedarf es ein guter Künsler und ein guter (und oft missverstandener) Mensch zu sein. Vielen Dank für diesen Film. Ich sehe (empfinde) es auch so! Unbedingt angucken! Schwere Enttäuschung 1 von 5 PunktenIch habe diesen Film mit großen Erwartungen gesehen und war dermaßen enttäuscht, dass ich diese Rezension sozusagen schreiben MUSS. Eine Alexandra Maria Lara, die nicht singen kann und eine Sängerin spielt (?!), ein völlig überdrehter pseudo-dramatischer Moritz Bleibtreu (dem es ansonsten oft gelingt einen Film zu retten, in diesem Fall zieht er in weiter nach unten), der in seinem Schauspiel keinerlei authentisches Feingefühl hat, eine unglaubwürdige Story mit einigen nett anzusehenden Sexszenen, mehr aber auch nicht und ansonsten eine alberne Geschichte. Bitte tun sie sich diesen Schwachsinn nicht an. vom suchen und findern der liebe 3 von 5 Punktenich hab mir den Film nur gekauft, weil ich den Moritz bleibtreu mag. sonst nichts besonderes. Der Film ist solala. Wunderschöner Film mit Tiefe! 5 von 5 Punkten"Vom Suchen und Finden der Liebe" ist wirklich toll, ich könnt ihn mir 100mal anschaun. Kein Wunder, er ist auch einer meiner absoluten Lieblingsfilme :-) die Dialoge sind einfach herrlich... witzig, spritzig, romantisch, alles dabei! Eine atemberaubende Story und nicht zu vergessen die tolle schauspielerische Glanzleistung von Alexandra Maria Lara und Moritz Bleibtreu. Vor allem der Mut von Alexandra diese herzergreifenden Songs selbst zu singen! Sind wirklich super schön und passen haargenau zum Film und zur Stimmung, und gehn nebenbei noch total ins Ohr. Leider gibt es keinen Soundtrack dazu :-( aber ich kann jedem nur empfehlen der auf Romantik, Theater und etwas Mythologie steht diesen Film anzusehn. Danach denkt man noch lange über das Thema LIEBE nach! "Wohin geht die Liebe wenn sie geht?" ;-) |
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Cowgirl (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von EMS |
ProduktbeschreibungEs reicht! Kleinstadt-de, Spieer-Gatte, langweiliger Job. Als Paula nach 10 Jahren ihre Jugendliebe, den Draufgnger Max wiedertrifft, folgt sie ihm Hals ber Kopf in die Grostadt Hamburg. Was sie dort zwischen Kietz-Mafia und Polizei erlebt, bringt ihr zartes Nervenkostm mehr als einmal an den Rand des Wahnsinns, doch das zarte Reh entwickelt ungeahnte Krfte... Ein echtes Cowgirl eben! 5 Kundenrezensionen:So ziemlich das schlechteste Filmchen aller Zeiten 1 von 5 PunktenIch dürfte das eigentlich nicht schreiben, denn ich liebe meine Frau. Und nämlich genau sie hatte mir diesen Film zum Geburtstag geschenkt, im Laden gesehen, die Schauspieler schienen Qualität zu verheißen, mitgenommen, dem Männe mit auf den Gabentisch gepackt. Und trotzdem, vor diesem Film muss man unbedingt warnen: Es ist ein an Primitivität, Belanglosigkeit und Humorlosigkeit nicht zu überbietender Simpelstreifen. Wollte eine Komödie werden und ist dabei aber so was von gescheitert! - Die Zoten sind so derart an den Haaren herbeigezogen, dass sie bereits im Ansatz klemmen bleiben. - Die Charaktere werden überhaupt nicht herausgearbeitet, beispielsweise Minich und Richter hätten wenigstens ansatzweise Profil verdient, sie können so viel, aber in diesem Film sind sie Statisten, und nicht einmal witzige. Die Hauptdarsteller bieten dem Zuschauer absolut kein Identifikationspotential, sie bleiben unglaublich profillos. - Der Plot könnte von einem Grundschüler stammen, die Story ist abstrus, selbst für Kinoverhältnisse vollkommen unglaubwürdig und im Verlauf langweilig und das Ende vollkommen unbefriedigend. - Der Film ist so grottenschlecht, dass ihn nicht einmal die Lara noch rausreißen kann. Das haben ausnahmslos alle sonst so hochkarätigen Mitwirkenden wirklich nicht verdient. Für die Betrachtung dieses Films müsste man Schmerzensgeld erhalten, keinesfalls jedoch noch Geld zahlen. Ein Stern ist eigentlich noch zuviel, aber weniger geht leider auch nicht. Und extra noch für meine Frau: Sorry, Schatz, ich liebe Dich trotzdem über alles... :) Wirklich lustig 4 von 5 Punktendas ist mal eine Komödie über die ich lachen kann- mehr will ich gar nicht verraten... viel Spaß Tränen gelacht 5 von 5 PunktenIch muss sagen, dass ich mir das umfangreiche Bonusmaterial nur zur Hälfte angeschaut habe, und dass ich den Spielfilm an sich die ersten zehn Minuten etwas langsam und langweilig fand. Es wurde viel erzählt und wenig in Handlung umgesetzt. Danach gewinnt der Film aber gehörig an Fahrt. Es gibt ein paar Szenen, bei denen wir uns wirklich gekrümmt haben vor Lachen. Besonders die Szene in der Videothek und die nachfolgende Verfolgungsfahrt ist so witzig, wie ich es in Filmen in letzter Zeit selten gesehen habe. Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich um ein netten Film handelt, der von seiner Gesamtzusammenstellung nicht alles Dagewesene in den Schatten stellt, der aber viele Szenen zum Tränenlachen enthält. Was will man mehr an einem netten Filmabend. Wunderbar leichte und fröhliche Unterhaltung 4 von 5 PunktenEingefleischte Cineasten mögen ihre Schwierigkeiten mit diesem für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich lockeren und leichten Film haben. Wo bleibt die Logik, wo das Bedeutsame der Story? Wo auch immer. Gut gelaunte Darsteller "mit Spaß an der Freud" und mit einer hinreißenden Alexandra Maria Lara, bieten jedem, der für eine leichte amüsante Unterhaltung offen ist, eine vergnügliche Zeit. Eine Überraschung im sonstigen Einheitsbrei der filmischen Unterhaltung. Warum? 1 von 5 PunktenWarum wird so etwas produziert? Warum wird so etwas gefördert? War da noch irgendwo Geld rumgelegen? Spart Euch die Zeit. |
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Control (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD |
ProduktbeschreibungCONTROL S.E. 5 Kundenrezensionen:Control 5 von 5 PunktenControl ist kein Spiel- sondern ein Dokumentarfilm. Meine Besuche auf dem Friedhof von Macclesfield oder in der Barton Street haben bei mir diesen Eindruck verfestigt. Einfach genial der Schluss des Films, wenn die Kamera über den Friedhof zum Crematorium "weitergeht". Jedem, der diesem Film gesehen hat, kann ein Besuch des winzigen Grabes von Ian Curtis nur empfohlen werden. Der Film ist ein Portrait für die Ewigkeit. Gezeigt wird ein junger Mann, der geradezu körperlich spürbar zwischen Genialität und Wahnsinn hin und her schwankt. Die teilweise spröde Darstellung des Films intensiviert das Ganze nur noch. Übrigens, so ein Film kann nur in s/w gedreht werden. Mein höchstpersönliches Fazit: mir als Joy Division-Fan hat der Film den Künstler und Menschen Ian Curtis deutlich näher gebracht. Durch ihn ist es mir auch möglich, das Grab von Ian Curtis zu besuchen, ohne dabei "abzudrehen" oder in eine oberflächliche Trauer zu verfallen. Ich war schon in den 1980er und 1990er Jahren am Grab, nach Control ist ein Besuch einfach anders, einfach besser. Echt gelungen 5 von 5 PunktenDie Filmbiographie von Ian Curtis ist ein Muß für jeden, der in den 80ern nach Joy Division einsam und versunken auf der Tanzfläche mit sich selbst getanzt hat. Die Darstellung von Sam Riley ist erschreckend authentisch und alle Schauspieler wirken total "echt". Der Film ist deswegen auch für Nicht-JD-Fans eine gute Wahl. Schade nur, dass als Specials nicht ein paar Konzertausschnitte zu sehen sind. Man könnte dann sehen, wie Riley sich in Ian Curtis reinversetzt hat. Ein Top-Film. Chris Deprimierendes Kleinod 5 von 5 PunktenMan muss kein JOY DIVISION Fan sein, um diesen Film zu mögen. In messerscharf fotografierten schwarz-weiß Bildern (ich kann mich nicht erinnern, jemals ein so gutes Bild von einer DVD gesehen zu haben) breitet sich die trostlose Biographie einer gescheiterten Existenz aus, die in ihrer Intensität Ihresgleichen sucht und auch ohne Vorkenntnisse der Bandgeschichte fabelhaft funktioniert. Was neben der exzellenten Kameraarbeit am meisten fasziniert, ist das vielschichtige Spiel von Sam Riley und Samantha Morton, denen es gelingt, ihren Charakteren jederzeit Tiefe zu geben, ohne sie einseitig wirken zu lassen und so der Lächerlichkeit preiszugeben. Hier werden noch Menschen mit all ihren Fazetten gezeigt und keine eindimensionalen Marionetten, die auf Kosten einer einfachen Erzählstruktur durch die Handlung stolpern. Darüber hinaus schafft es parallel dazu die gut recherchierte Ausstattung, den Flair der 70er Jahre aufleben zu lassen, was gerade den Inszenierungen der Live-Auftritte einen besonderen Kick gibt. Anton Corbijn hat mit viel Gefühl und sparsamen Mitteln ein kleines Meisterwerk geschaffen. Man merkt bei jeder Einstellung, dass der Regisseur sein ganzes Herzblut in diese Produktion gelegt hat, was nicht unbedingt selbstverständlich ist. Denn nicht immer kam am Ende ein so gutes Ergebnis heraus, wenn ein etatmäßiger Fotograph sich dazu entschlossen hatte, einen Spielfilm zu drehen. Hier hat es funktioniert. Und zwar vom Feinsten. Und selbst wenn einem die Story nichts sagt oder einfach zu depressiv daherkommt (was durchaus zu verstehen wäre), dann kann man sich immer noch ausgiebig - ich muss es einfach noch einmal erwähnen - an der fabelhaften Kameraarbeit ergötzen. Die Bilder sind nicht nur extrem scharf sondern bestechen auch durch eine Tiefe, die selbst kleinste Details im Hintergrund noch aufleben lässt. Das ist dann ganz große Kunst! Depressiv gut. 5 von 5 PunktenDer Film ist eindrucksvoll und zeigt, wie hoch der druck sein kann, erfolgreich zu sein. Außerdem finde ich ist der Film sehr gut um mal zu sehen wie schwer es Menschen mit Epilepsie haben können, mit ihrer Krankheit umzugehen. DIe musik ist einfach nur geil. Negativ: der Sound hat starke Lautsärkenschwankungen, mal ist er sehr laut, mal muss man wirklich hochdrehen, damit man stimmen hören kann. Schwierig mitzufühlen wenn man kein Mega-JD-Fan ist... 3 von 5 Punkten...so gings mir zumindest bei dem sicherlich grandios gespielten und grossartig gefilmten "Control". Aber da ich mal abgesehen von dem wundervollen "Love will tear us apart" (wofür Fans mich jetzt wahrscheinlich ohrfeigen würden da es sicherlich das eingängigste und "kommerziellste" Stück der Band ist und gleichzeitig ihr grösster Hit) nichts mit den anderen Werken groß anfangen kann, fehlt mir natürlich etwas der Bezug. Trotzdem ist der Film sehenswert, obwohl er unter den vielen Musik-Biopics die ich gesehen habe, sicherlich der düsterste und trostloseste ist. Es ist trotzdem eine gelungene Abwechslung mal die Hauptfigur in einem Musikfilm der auf einer realen Figur basiert, nicht gegen Alkohol und Drogen kämpfen zu sehen, sondern gegen seine eigenen Dämonen. Guter Film, aber kaufenswert wahrscheinlich nur für die wirklichen Fans! |
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