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Produkt-Bild: Die Märchen von Beedle dem Barden

Die Märchen von Beedle dem Barden von J. K. Rowling

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 12,90

ISBN: 3551599998, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 1
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Aus der Amazon-Redaktion


Die Märchen von Beedle dem Barden

Im Dezember 2007 hat J.K. Rowling das Geheimnis um The Tales of Beedle the Bard gelüftet. Das von ihr handgeschriebene und selbst illustrierte Buch enthält fünf Märchen und ist liebevoll mit handgemachten Silberbeschlägen gestaltet sowie mit Mondsteinen verziert. Amazon war in der glücklichen Lage, eines von sieben Originalen zu ersteigern, und es war uns ein Vergnügen, diese Bilder und die dazugehörigen Rezensionen mit unseren Kunden zu teilen.

Nun gibt J.K. Rowling Millionen von Harry-Potter-Fans die Chance, ab 4. Dezember 2008 das Buch selbst in den Händen zu halten.

Die Children's Voice Kampagne
Children's High Level GroupThe Tales of Beedle the Bard wird von The Children's High Level Group (CHLG) publiziert. Diese karitative Organisation wurde von J.K. Rowling und der EU-Abgeordneten Emma Nicholson ins Leben gerufen, um das Leben von Kindern in Not in ganz Europa zu verbessern und ist unter der Charity-Nummer 1112575 registriert.
Alle Nettoerlöse aus dem Verkauf werden für die Kampagne The Children's Voice der CHLG-Organisation gespendet.
Das Ziel dieser Kampagne ist es, die Rechte und Lebensbedingungen für Kinder in ganz Europa zu verbessern; vor allem in Osteuropa, wo über eine Million Kinder und Jugendliche vielfach unter unzumutbaren Bedingungen in Heimen aufwachsen. Dort fehlt es ihnen neben einer menschenwürdigen Unterbringung und ausreichender Ernährung oft an emotionaler Zuwendung und Nähe.
Die Kampagne Children's Voice von CHLG unterstützt jährlich circa eine viertel Million Kinder durch Bildungsprojekte, Beratung für Institutionen und eine Telefon- und E-Mail-Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist.

Amazon-Rezensionen zur handgemachten Originalausgabe von The Tales of Beedle the Bard
Bitte beachten Sie, dass sich die Rezensionen und folgenden Bilder auf das ersteigerte Originalbuch beziehen:

Unbeschreiblich, diese Erfahrung, J.K. Rowlings Buch The Tales of Beedle the Bard anzuschauen, darin zu blättern und vor allem natürlich zu lesen! Allein die Tatsache seiner Existenz ist magisch: Weltweit gibt es nur sieben Exemplare von diesem wunderschönen Buch, jedes davon handgeschrieben und höchstpersönlich illustriert von J.K. Rowling. Sechs Bücher hat die Autorin an ihren Freundeskreis verschenkt, aber das siebte Buch dürfen wir in den Händen halten! Verblüffend, welche künstlerischen Talente in der Autorin schlummern, und der handgeschriebene Text mutet an wie die vertraute Handschrift der Lieblingstante, die einen langsam, aber sicher in das Mysterium von insgesamt fünf Märchen entführt.

Ein bisschen aufgeregt und mit großer Ehrfurcht blättern wir Seite für Seite um, lassen uns gefangen nehmen von jeder Geschichte, tauchen ein in die fantasievolle Bilderwelt der Autorin, verfolgen die Handschrift auch dort, wo sie fast über die Seite hinausfließt. --Deutsche Übersetzung der Originalrezensionen von Daphne Durham, Amazon.com

Achtung: Die vollständigen Rezensionen enthalten "Spoiler" (Hinweise auf das Ende der Geschichte)
Bitte beachten Sie, dass sich die Rezensionen und folgenden Bilder auf das ersteigerte Originalbuch beziehen. Die Titel der Geschichten sind Übersetzungen der Amazon.de-Redaktion aus dem englischen Original:

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard


"The Wizard and the Hopping Pot (Der Zauberer und der hüpfende Topf)"
"The Fountain of Fair Fortune (Die Quelle des wahren Glücks)"
"The Warlock's Hairy Heart (Das haarige Herz des Hexenmeisters)"
"Babbitty Rabbitty and her Cackling Stump (Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf)"
"The Tale of the Three Brothers (Das Märchen von den drei Brüdern)"



Mehr Bilder von der handgefertigten Originalausgabe von The Tales of Beedle the Bard
Bitte beachten Sie, dass sich diese Bilder auf die handgefertigte Originalausgabe beziehen, die im Dezember 2007 ersteigert wurde. Klicken Sie auf die Bilder, um Sie in voller Größe in einem neuen Fenster zu sehen. Mehr Informationen finden Sie in unserem Beedle-Special.



The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard
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Produkt-Bild: Das Spiel des Engels

Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón

Gebundene Ausgabe von S. Fischer
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 21,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3100954009, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Das Spiel des Engels

Aus der Amazon.de Redaktion


David Martín ist siebzehn, als er die Chance seines Lebens erhält: Der Chefredakteur einer Regionalzeitung fragt ihn, ob er für einen ausgefallenen Beitrag Ersatz liefern könne. Und David Martín kann: seine Erzählungen "Geheimnisse von Barcelona" werden ein Riesenerfolg. Doch im Laufe der Zeit wird klar: Dieser Erfolg hat seinen Preis... Die mystisch-spannende Geschichte, die Bestsellerautor Zafón in Das Spiel des Engels entfaltet, zieht den Leser rasch in ihren Bann und entführt ihn in ein faszinierend morbides Barcelona zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Zafóns grandioses Debüt Der Schatten des Windes begleitete den Buchhändler Daniel Sempere auf einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Das Spiel des Engels führt nun noch weiter zurück, nämlich bis zu Daniels Großvater. Der alte Buchhändler Sempere ist jetzt der väterliche Freund Davids. Nach seinem erfolgreichen Einstand verdient der aus armem Hause stammende Literat David bald sein Geld mit dem Fortsetzungsroman "Verdammte der Stadt". Doch im Laufe seiner 127 Folgen zehrt die Arbeit ihn auf, seine Liebe zur schönen Cristina bleibt unerwidert, und seine Gesundheit nimmt schweren Schaden.

Eines Tages, als es David Martín besonders schlecht geht, nimmt der alte Buchhändler Sempere ihn mit an einen geheimnisvollen Ort, der schon im Der Schatten des Windes verzauberte: den Friedhof der vergessenen Bücher. Bald darauf erhält der inzwischen schwer kranke David eine seltsame Offerte von einem dubiosem Verleger. Für das Schreiben einer ganz speziellen Auftragsarbeit macht dieser dem Schriftsteller ein verlockendes Angebot - ein guter Deal oder ein Pakt mit dem Teufel?

Das Spiel des Engels ist gleichzeitig Fantasy-Märchen, Liebesgeschichte, Krimi und Horrorstory. Das Buch fesselt den Leser mit den fein gesponnenen Fäden seiner Geschichte, sodass man bald nicht mehr zwischen erzählter Wirklichkeit und imaginiertem Trugbild zu unterscheiden vermag. Wie schon in Der Schatten des Windes verknüpft Zafón äußerst kunstvoll verschiedene Ebenen und Stränge miteinander. Über geheimnisvolle Orte und metaphysisch anmutende Begegnungen verdichtet sich die Handlung immer mehr - bis zu dem Punkt, da sie schließlich in einen erbarmungslosen Kampf auf Leben und Tod mündet. -- Ulrike Künnecke, Literaturtest

Interview: 5 Fragen an Carlos Ruiz Zafón

Herr Zafón, Ihr letztes Buch Der Schatten des Windes entführte uns an einen geheimnisvollen Ort, an dem Bücher niemals sterben. Wohin entführt uns Ihr neuer Roman Das Spiel des Engels?

Das Spiel des Engels entführt den Leser wieder in das literarische Universum des Friedhofs der Vergessenen Bücher und in das mysteriöse gotische Viertel Barcelonas. Es ist eine Geschichte, in der es Intrigen und Romanzen gibt, die tragisch und komisch ist. Und sie steckt voller Überraschungen.

Wie arbeiten Sie an einem Roman?

Zafon Wenn ich mich hinsetze, schreibe ich tagelang durch und gönne mir nur einen freien Tag in der Woche. Einen Teil vom Das Spiel des Engels habe ich in Los Angeles geschrieben. Ein Freund hat mir ein Arbeitszimmer überlassen und ich habe dort von 6 Uhr früh bis 2 Uhr mittags geschrieben, völlig gegen meine Veranlagung. Sonst arbeite ich immer nachts. Schreiben ist ein komplizierter Prozess, der mich viel Zeit kostet und für den ich mich ein wenig aus der Welt zurückziehen muss.

In Spanien ist "Das Spiel des Engels" noch erfolgreicher als Ihr erster Roman. Woran, glauben Sie, liegt das?

Zafon "Der Schatten des Windes" habe ich vor zehn Jahren angefangen zu schreiben. Ich glaube, dass ich in dieser Zeit etwas hinzugelernt habe. Man lernt aus seinen Fehlern und mit dem Alter. Zudem war das Buch aus der Perspektive eines heranwachsenden Jungen geschrieben und deshalb liebenswürdiger. Beim Das Spiel des Engels war ich mutiger, und so ist dabei die ruchlose Schwester von Der Schatten des Windes herausgekommen. Es hat mehr von Charles Dickens: Es ist eine Hommage an die Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, die die Literatur auf fieberhafte Weise lebten.

Wann haben Sie angefangen zu schreiben?

Zafon Als ich zum ersten Mal Geld für etwas von mir Geschriebenes erhielt, war ich acht Jahre alt und dachte, mit 13 bin ich berühmt. Ich gründete mit einigen Freunden an der Schule einen Verlag. Einer kümmerte sich um die Gestaltung, ein anderer machte die Kopien, und ich schrieb. Es waren Horrorgeschichten mit Außerirdischen und Vampiren. Mit dem Geld, das wir einnahmen, kauften wir uns Süßigkeiten. Seitdem habe ich nicht aufgehört zu schreiben.

Was ist Glück für Sie?

Zafon Ich tu gerne einmal nichts, aber irgendetwas mache ich immer. Ich höre gern Musik, lese, gehe ins Kino, reise und lerne. Ich lerne sehr schnell. Viel wichtiger als der Erfolg meiner Bücher ist für mich, dass ich seit langer Zeit zum ersten Mal mit mir selbst zufrieden bin. Was ist für mich das Glück? Darauf antworte ich immer das Gleiche: geistige Zufriedenheit.

Über den Autor

Carlos Ruiz Zafón Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren, wuchs im Schatten von Gaudís Kathedrale Sagrada Família auf und besuchte die gotische Jesuitenschule von Sarría. Deren wuchernde Architektur regte schon den 10-Jährigen zu Schauergeschichten an und inspiriert ihn bis heute zu seinen kunstvoll konstruierten Romanhandlungen. Seine berufliche Laufbahn begann er als Texter, bevor es ihn 1994 nach Los Angeles zog, wo er zehn Jahre als Drehbuchautor und Journalist arbeitete. Für sein Erstlingswerk Der Fürst des Nebels erhielt Ruiz Zafón 1993 den Edebé-Preis für Jugendliteratur. Sein Roman Der Schatten des Windes von 2001 wurde zum größten Bucherfolg Spaniens und begeisterte, in mehr als 30 Sprachen übersetzt, Leser in aller Welt.


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5 Kundenrezensionen:

Unlogisch und nicht rund
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Genauso spannend wie der Schatten des Windes. Allerdings war der Vorgänger nicht nur ein anspruchsvolles, sondern auch ein in sich stimmiges Buch. Das Spiel des Engels lässt am Schluss so viele Fragen unbeantwortet, dass man an einen Kunstgriff des Autors nicht mehr glauben kann. Hier hat der Lektor geschlafen. Wer ein anspruchsvolles gutes Buch lesen will wird hier sehr wohl bedient, allerdings war ich bezüglich der offenen Fragen auch sehr enttäuscht.
Als wäre ich in Barcelona
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Obwohl ich die Stadt noch nie im Leben betreten habe, habe ich wieder mal das Gefühl der geheimnisvollen und zugleich schönen Barcelona sehr nahe zu sein.
Das erste Mal war es als ich Der Schatten des Windes gelesen habe und diesmal geschieht es dank dem Das Spiel des Engels.

Der Autor, Carlos Ruiz Zafon, bleibt seiner Erzählweise und seinem Still treu. Die Geschichte von David Martin, einem Schriftsteller, hat viele Ähnlichkeiten mit dem Weltbestseller und doch ist sie an sich außergewöhnlich und eindrucksvoll.
Der Junge wird mutterlos von einem gewalttätigen Vater großgezogen. Nach dem dieser ermordet wird, findet sich der Knabe unerwartet unter der Betreuung eines reichen Spaniers Don Pedro, der aus der Ferne seine harten Schritte ins Erwachsenenleben beobachtet und beim Bedarf unterstützt. Davids erste Romane entsprechen bei Weitem nicht seiner eigenen Vorstellungen, doch sie finden einen Kreis von treuen und begeisterten Lesern. Einer von ihnen ist der geheimnisvolle Andreas Corelli, der den Jungen mit einem Angebot lockt, das dieser nur sehr schwer ablehnen kann.

Der Friedhof der vergessenen Bücher scheint hier zuerst keine so große Rolle zu spielen. Doch als sich ergibt, dass David aus dieser umfangreichen Büchersammlung gerade das Buch auswählt, das mit seinem bisherigen Leben in enger Verbindung steht, setzen sich die Puzzeln zu einem Ganzen zusammen. So wird dem Leser langsam klar, dass Zafon nichts dem Schicksal überlässt, sondern alles raffiniert und sehr durchdacht handelt.

Verständlicherweise kommt Das Spiel des Engels um den Vergleich mit dem Schatten des Windes nicht drum herum.
Fakt ist, dass es sich bei dem neuen Buch zeitlich um einen Vorgänger des Bestsellers handelt, was zu einer Konfrontation der beiden Werke führt.
Nicht nur das Motiv des Friedhofs taucht wieder auf. Auch die Familie Sempre trifft man bei Gelegenheit. So erfährt der Leser zum Beispiel wie die Eltern von Daniel Sempre zueinander gefunden haben.
Beide Protagonisten, David und Daniel geraten in Geschichten, die dessen Leben aus dem Fugen bringen. Die Suche nach Antworten wird für die zwei genauso abenteuerreich wie gefährlich. Trotz dieser Gemeinsamkeiten, ähneln sich die beiden nur bedingt. Meiner Meinung nach gleicht der David eher dem rätselhaften Schriftsteller Julian Carax (aus dem Schatten des Windes).

Einer der etwas ganz Neues bei dem Buch erwartet wird wahrscheinlich enttäuscht.
Die Parallelen zum Schatten des Windes lassen sich nicht leugnen.
Das Einzige was mich an dem Buch stört, ist die Tatsache, dass ich diesmal kein gruseliges Gefühl beim Lesen erlebt hatte. Trotzdem fesselt die Lektüre vom Anfang bis zum Ende. Und für die windigen Herbstabende ist es sicher sehr zu empfehlen.
Das lange Warten hat sich gelohnt.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.... denn es ist ein wunderbarer Roman entstanden, der seinem Vorgänger " Schatten des Windes" in nichts nachsteht. Einfach jedem nur zu empfehlen, der einmal wieder so richtig in ein Buch eintauchen will, um Raum und Zeit zu vergessen. Perfekteres Lesevergnügen wird es in nächster Zeit bestimmt nicht geben.
Hastig uebersetzt fuer das schnelle Geld
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider hatte offensichtlich weder Uebersetzer noch Editor die Zeit einen dem Buch gebuehrenden Job zu machen. Deshalb geht das warten weiter, naemlich auf die englische oder franzoesische Ausgabe. Dort laesst man sich offensichtlich mehr Zeit und veroeffentlicht erst naechstes Jahr.

Es hat schon eine ganz besondere Ironie, dass damit ausgerechnet dieses Buch der Geldgier eines grossen Verlages zum Opfer faellt... wer es gelesen hat weiss, was ich wovon ich spreche...
Ein Bestseller für gehobene Ansprüche
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Carlos Ruiz Zafón entführt uns wieder einmal in ein Barcelona voller Mythen, Geheimnisse und Überraschungen. Von der ersten Seite an schafft er es den Leser gefangen zu nehmen von dieser außergewöhnlichen Atmosphäre die seine Bücher charakterisiert. Ein Buch wie geschaffen um den kalten Wintertagen zu entfliehen in eine Welt auf der es solche schönen Orte wie der Friedhof der vergessenen Bücher gibt.
Es ist nach meiner Ansicht auf jeden Fall eine empfehlenswerte Anschaffung. Mir persönlich gefiel es noch besser als sein Vorgänger, aber das ist sicher Geschmacksache. Da hilft nur eines: selber lesen.
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Produkt-Bild: Leise rieselt der Schnee: Der Krimi-Adventskalender

Leise rieselt der Schnee: Der Krimi-Adventskalender

Broschiert von Ullstein Tb
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3548269729, Erscheinungsdatum: November 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Ein Adventskalender der besonderen Art: 24 Kurzkrimis von 24 verschiedenen Autorinnen, das dürfte die ohnehin spannende Zeit bis zum Fest der Liebe nun wahrlich noch fesselnder gestalten. Mit „morbiden Gedanken“ spinnen Verbrecher, Betrüger und Mörder zielstrebig ihr Netz um „perfekte Mordopfer“. Kurz, kurzweilig und ganz schön kriminell!
„Haben Sie auch schon einmal überlegt, was Sie mit der Leiche anstellen würden?...Man könnte die Einzelteile eines Toten einfach ihn alle Welt verschicken.“ Mörderische Pläne, ausgeheckt von so arglos scheinenden Zeitgenossen. Und wenn sich der Weihnachtsmann „mit einer für seine Leibesfülle erstaunlichen Geschwindigkeit ins Zimmer geschoben und die Tür zum Korridor geräuschlos hinter sich geschlossen“ hat, heißt das noch lange nicht, dass er in friedlicher Weihnachtsmission kommt!
Eine herrliche Mischung und eine prima Alternative zu allzu rührseliger Adventsstimmung. Ein attraktives Buch, das für ein paar Wochen zum Begleiter wird, für so eine Geschichte ist allemal Zeit, auch im Weihnachtsstress! Hübsche Idee der Autorinnen und der Herausgeberin Gisa Klönne: jede Geschichte ist mit dem Titel eines Weihnachtsliedes überschrieben, gaukelt heile Welt vor, die sich dann aber auf jeweils nur wenigen Seiten als alles andere als heil und harmonisch herauskristallisiert. „Morgen kommt der Weihnachtsmann“...na, ja, wer’s denn glaubt, zumal aus der Küche ein seltsam „süßlicher Fleischgeruch“ wehte...
Allesamt, auch das ein Pluspunkt für das Buch, sind es bisher unveröffentlichte Geschichten, viele der Autorinnen sind bekannt, wie Gisa Klönne selbst, daneben Jutta Wilbertz, Ursula Steck oder Christa von Bernuth. Und einen literarischen Hang zum Kriminellen haben sie alle. „Ich unterdrückte das Zittern meiner Hand, in der ich jetzt die Pistole halte.“ Na dann: „Fröhliche Weihnachten überall“.--Barbara Wegmann
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5 Kundenrezensionen:

Ich bin begeistert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In der Vorweihnachtszeit ist es immer dasselbe. Stress, Hektik und keine Zeit für garnichts. Außerdem braucht man tausend Geschenke für mindestens zweitausend Menschen, die einem wert und teuer sind. Die Geschenke allerdings sollten weniger teuer, dafür aber umso origineller ausfallen. Da kommt mir dieses Buch gerade recht. Ich selbst habe es (das muss ich gestehen) an drei Abenden ausgelesen, das liegt aber sicherlich nur daran, dass ich schon vor der Adventszeit damit angefangen habe.
Also, um es kurz zu machen: Wenn Sie eine Krimifan kennen, von dem sie nicht so genau wissen, welche Sorte er bevorzugt (es ist in diesem Metier ja wie mit den Pralinen, man kann sich schon sehr vertun ...), dann greifen Sie hier zu. Es lohnt sich.
Spannende Geschichten und ein tolles Geschenk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Immer wieder zur Weihnachtszeit schauen meine Frau und ich nach den passenden Geschenken für das Wichteln mit unseren Arbeitskollegen (traditionell am Samstag vor dem 1. Advent). Letztes Jahr sind wir mit dem Krimi-Adventskalender von Glönne, dem tollen Fußball-Buch "Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten" und "Mein Ich und sein Leben" von "unseren" beiden Bochumern Redelings und Goosen sehr gut angekommen - und wurden geradezu dazu aufgefordert, diese Kombination dieses Jahr zu wiederholen. Als Geschenk ist der Krimi also nur zu empfehlen!
Der Adventkalender ist eindeutig zu kurz ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leider hat das Buch nur 24 Kurzgeschichten, also für jeden Tag im Advent eine. Ich hatte mir auch ganz fest vorgenommen, wirklich nur eine Geschichte am Tag zu lesen.....am dritten war dann der Spass vorbei und ich hab eine Geschichte nach der anderen "verschlungen" (so wie als kleines Kind, wenn man einfach nicht begreifen wollte das es nur ein Kästchen zum Aufmachen gibt, aber ihr kennt das ja ;-))

Die Geschichten sind witzig und spannend geschrieben und die Titel sind immer nach bekannten Weihnachtsliedern gewählt. Alles in allem ein super Buch. Es eignet sich aber also vor allem für "Lesefaule" die gerade mal eine Kurzgeschichte schaffen, aber wer weiß, vielleicht können sich die dann auch nicht mehr "bremsen".....
Mal was anderes
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich nicht immer nur Geschichten, wo alles friedlich und harmonisch abläuft, ein wirklich geniales Buch und eine super Geschenksidee, oder einfach zum Selber schenken!!
enttäuscht vom Adventskalender
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider habe ich von einem Kalender was anderes erwartet... Die Geschichten mögen zwar ganz nett sein, aber bei einem Kalender geht es doch ums Türchen aufmachen! Hier gibts nur 24 Geschichten, die man nacheinander lesen kann, das finde ich wirklich sehr schade.
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Produkt-Bild: Feuchtgebiete

Feuchtgebiete von Charlotte Roche

Broschiert von Dumont Buchverlag
Preis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 11,87

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3832180575, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: 22., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Feuchtgebiete

5 Kundenrezensionen:

Schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
An alle...Finger weg von diesem Buch. Leider kann es mit dem Medienrummel, was um das Buch ja gemacht wurde, nicht mithalten. Schlecht geschrieben und langweiliges Thema...eigentlich geht es in jedem Kapitel um das Gleiche. Also warum kann man es nicht einfach sein lassen.
feuchtgebiete
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich bin erstaunt,welch schlechten geschmack der lektor und der verlag haben,so ein "buch"in den verkauf zu bringen, es scheint mir doch , dass wir immer mehr an geschmacklosigkeit leiden nach vorstellung des verlages.
ich hoffe doch sehr,dass wir so ein machwerk nicht noch einmal auf uns wirken lassen müssen.für mich war es nur ein glück ,dass ich dieses machwerk nicht kaufen musste.
schwach
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich mag charlotte roche eigentlich...
dennoch muss ich das hörbuch schlecht bewerten.

was mich am meisten gestört hat, dass die autorin zwar von anfang an selber liest; es aber klingt als hätte sie das teil zum ersten mal in der hand.

der tonfall, die betonung, alles äusserst langweilig und monoton... eine 8jährige hätte wohl mit mehr feuer gelesen..

ich hab mich aber gezwungen die cd noch ein wenig länger anzuhören...
vom inhalt wurde ja schon genug geschrieben;
ist auch alles eher eintönig. alles wiederholt sich...

nach einer geschätzten halben stunde hab ich dann abgedreht, und mich darüber gefreut dass das teil nur ausgebort war..

absolut keine kaufempfehlung von meiner seite
Eklig - schlecht - furchtbar
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist eigentlich schon alles geschrieben worden.

Ich fand dieses Buch so furchtbar eklig, daß ich es nicht zu Ende gelesen habe. Und das passiert bei mir höchst selten!

Dieses Buch will eigentlich nur provozieren und dadurch gute Verkaufszahlen haben. Teilbereiche können meinetwegen autobiographisch sein, der Großteil ist jedoch ekliger Schwachsinn der einzig und allein nur provozieren möchte.

GottseiDank war das Buch nur ausgeliehen und somit habe ich der Autorin nicht den Gefallen getan und die Verkaufszahlen nur durch pure Neugierde weiter hochgetrieben!!!
Ich hoffe es gibt KEINE Fortsetzung mehr......!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also ehrlich?
Was soll DAS denn bitte sein?
Ich habe ja schon bevor ich angefangen habe zu lesen nicht viel von diesem Buch gehalten, aber jetzt?
Ich bin froh, dass ich mir diesen Schund nicht gekauft habe, da jeder Cent dafür zu viel ist.
So ein abartiges und krankes Buch!
Ich hoffe wirklich, dass es trotz dem offenen Schluss keinen 2. Teil davon gibt.
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Produkt-Bild: Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal

Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal von Ralf Schmitz

Broschiert von Fischer Taschenbuch Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,65

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3596179785, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Schmitz' Katze: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal, so der treffende Untertitel des Buches. Und jeder Katzenbesitzer weiß genau, wovon die Rede ist. Ralf Schmitz, der als Comedian mit der preisgekrönten "Schillerstraße" deutschlandweit populär wurde, hat mit Schmitz' Katze seinen WG-Alltag mit Katze Minka dokumentiert. Länger als so manche Ehe hält diese Beziehung inzwischen und gab bzw. gibt offensichtlich haufenweise Anlass für Anekdoten und Geschichten rund um die Katz'. Wenn das interessiert? Katzenfans und Schmitz-Fans, und davon gibt es ziemlich viele.
Erfreulicherweise wird das Buch auch beiden Fangemeinden mehr als gerecht. Auch auf dem Papier entfaltet Autor Schmitz' Wort und Witz, dass einem die Tränen kommen vor Gelächter und Katze Minka ist in ihrer Rolle als Hauptdarstellerin oskarverdächtig. Bei Ralf Schmitz lebt eine Katze, die nicht nur jedem Katzenklischee entspricht, sondern auch jede Gelegenheit für absurde Situationen und unerklärliches Verhalten sofort zu nutzen weiß. Der Leser wird darüber informiert, was zu tun ist, wen die Katze auf's Klo muss, sich den Magen verrenkt hat, in die Pubertät kommt oder das eigene Liebesleben empfindlich stört. Weil das Thema Katze allein textlich aufbereitet zu viel Potenzial verschenkt, läuft Minka dem Leser immer wieder in Illustration oder Foto über den Weg. Manchmal sagen Bilder einfach mehr als tausend Worte... Daneben unterhalten Fakten, die niemand wirklich braucht: Z.B., dass sich die Lebenserwartung von Katzen seit 1930 von acht auf sechzehn Jahre verdoppelt hat. Oder dass es in England Kontaktlinsen für Katzen gibt. Oder dass eine Katze ein Drittel ihrer aktiven Zeit mit Putzen verbringt. Aha. Katzenbesitzer, Katzenfreunde und Katzenmenschen jeglicher Couleur werden es trotzdem lieben, das Katzenbuch von Ralf Schmitz und es sei ihnen und ihren Katzen wärmstens empfohlen. Sandra-Kathrin Buck
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5 Kundenrezensionen:

bin enttäuscht worden
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hochgelobt wurde das Werk hier in den Rezensionen. Leider kann ich das Urteil nicht teilen.

Ich habe mich durch die Seiten gequält und konnte nur verhalten lächeln. Zwei bis drei Lacher gab es. Mehr leider nicht. Ab der Hälfte habe ich nur noch quer gelesen.

Klar findet man sich als Katzenhalter häufig wieder und auch das eigene Felltier findet man gut beschrieben wieder, aber von einem Comedian erwarte ich mehr.

Negativ aufgefallen sind mir zudem die kleinen Infokästen die man auf fast jeder Seite findet und einem nützliche Hinweise zur Katzenhaltung liefern sollen. Leider sind hier viele Fehler zu finden und nicht mehr der modernen Katzenhaltung entsprechen.
Ein absolutes Muss!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Durch Zufall bin ich bei amazon auf dieses Buch gestoßen- und habe lange überlegt, ob ich in diesem Fall dem Hörbuch den Vorzug geben sollte. Zwar fand ich Ralf Schmitz eher etwas anstrengend, aber wenn er sich die Mühe schon macht, es selbst zu lesen - warum nicht doch ein paar Euro mehr ausgeben? Nach zwei Tagen hielt ich die CDs in Händen und hab sie sofort im Auto in den CD-Player eingelegt. Und bin danach aus dem Schmunzeln, nein, aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen! Ich hab sowohl meine beiden Fellnasen (ich bin erst seit 8 Monaten "Katzenpersonal") erkannt als auch mich selbst (oh weia, in mir ist sogar ein bißchen Wiebke!!). Auch aufgeschlossene Nicht-Katzenpersonaler können hier sehr wohl auf ihre Kosten kommen, wenn sie sich auf das Thema Katzen einlassen können. Für mich ist dieses Buch jedenfalls das beste, was ich bislang zu lesen, äh, hören bekommen habe! Eins Plus mit Sternchen!!! Vielen, vielen Dank, Ralf Schmitz!!!!!!
Ein absolutes Muss!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Herrlich! Ein Muss für jeden Dosenöffner, erst recht für alle, die über die Anschaffung eines Fellknäuels nachdenken. Normalerweise schmunzle ich beim Lesen höchstens, bei diesem Buch jedoch bin ich des Öfteren in lautes Gelächter ausgebrochen. Sehr zum Erstaunen meiner vier felligen Mitbewohner - ich habe sie alle (und mich) in diesem Buch wiedererkannt. Auch ein super Geschenktipp!
Habe vom Hörbuch mehr erwartet
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Leider kann ich mich den fast durchweg positiven Rezensionen nicht anschliessen.
Ralf Schmutz' Vortragsstil ist authentisch und bestimmt kommt er live besser rüber. Der Inhalt "unsere Stubentiger" ist an sich witzig aber der Inhalt ist seicht und banal, aufgrund der Übertreibungen fehlen mir die aha-Effekte und die Pointen zünden nicht. 3 Schmunzler sind einfach zu wenig für über 3 Stunden Hörbuch! 2 Sterne für das witzige Thema und den engagierten Vortragsstil.
Eher langweilig ;-)
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich weiss auch nicht, was genau ich mir von diesem Buch erhofft hatte, aber ich finde es ehrlich gesagt, eher langweilig. Natürlich sind die Anekdoten über Schmitz' Katze Minka und andere Katzen lustig geschrieben - aber im Grunde genommen nichts Besonderes (außer für Ralf Schmitz). Die Geschichten kennt jeder, der eine/n Katze/r Zuhause hat, weil sie/er dies alles selbst "mitgemacht" hat und wenn nicht gerade Ralf Schmitz dieses Buch geschrieben hätte, wäre es wahrscheinlich auch nie veröffentlicht worden (weil es wohl niemanden interessiert hätte). Ich wünsche der Katze Minka ALLES GUTE und dass sie noch viele weitere "Abenteuer" erleben darf !
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Produkt-Bild: Das Fjordland. Elfenritter 03.

Das Fjordland. Elfenritter 03. von Bernhard Hennen

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453523431, Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Fjordland. Elfenritter 03.

5 Kundenrezensionen:

schwacher 3. Band nach einer so vielversprechenden Vorgeschichte
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Üblicherweise beginnen die meisten Fantasy Trilogien recht schwach und steigern sich mit dem Abschlussband über alle Maßen. Im Fall der Elfenritter war ich nach dem knappen Jahr Wartezeit ziemlich enttäuscht vom 3. Band. Dabei beinhalten die Vorgängerbücher eine so vielversprechende Geschichte.
Im ersten Band wächst man mit den Hauptakteuren Gishild und Luc in die verwobene Geschichte zwischen Elfen und Menschen hinein. Gemeinsam erlebt man im Teil 2 ihre Ritterausbildung und die entstehende Liebe zwischen den Beiden. Im Buch "Fjordland" treibt die kriegslastige Geschichte ihre Helden nur noch vor sich her und Luc wird zunehmend zur Randfigur. Die heraufbeschworene Bedeutung dieser "Romeo & Julia Beziehung" für das Schicksal von Albenmark geht im dritten Band einfach verloren.
Im vorletzten Kapitel lese ich dann den plötzlichen Abbruch dieser vielschichtigen Episode aus Hennens Elfenmythologie. War hier der Autor auf eine feste Seitenzahl beschränkt oder war der Zeitdruck des Verlages zu groß, um dem Leser ein würdiges Ende dieser Trilogie vorzulegen? Viele der kleine Nebencharaktere bleiben mit ihrer Geschichte einfach auf der Strecke und zu guter Letzt wird noch irgendwie eine behelfsmäßige Brücke zu den ersten Büchern Hennens (Elfen, Elfenlicht, Elfenwinter) gespannt, die dem unrühmlichen Ende nicht das Geringste beisteuert und den nicht vorbelasteten Leser verwirren wird. Die Lösung des insgesamt 1900 Seiten spannenden Konflikts zwischen der Elfenwelt und Tjured-Kirche ist so ernüchternd einfach, dass sich mir die Frage stellt: War das alles? Um den Leser nicht ganz vor den Kopf zu stoßen, wurde dann mit dem letzten Kapitel des Buches ein "Hollywood-Ende" angeklebt.
Sehr, sehr schade! 2 Punkte für den fesselnden Erzählstil des für meinen Geschmack viel zu blutigen Buches.
Fantastische Fantasy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo,

ich darf zunächst einmal sagen, das Buch besitzt wie alle Bücher von Bernhard Hennen, speziell die aus der Elfenritter-Zyklus und aus dem Elfen-Zyklus, einen absolut fesselnden Spannungsbogen. Das Buch "Das Fjordland" sorgte bei mir, wie alle Vorgänger Bücher, für die "Hennen-typischen" langen Nächte, bei welchen man von Abends bis Morgens lesen kann und nur die Müdigkeit ein Grund ist das Buch aus der Hand zu legen.

Zur Handlung selbst ist zu sagen, dass ich die mitunter kurzen Kapitel toll finde, da diese dem Buch eine gewisse Leichtigkeit im Handlungsfluß verleihen um dem Leser ein intuitives Gefühl für die Geschichte vermitteln. Vor allem gegen Ende des Buches, wenn die Handlung immer dynamischer und schnellläufiger wird setzt Hennen verstärkt auf kurze Kapitel, welche die Handlung aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Akteure erzählen. Ich persönlich finde, dass eine Handlung, welche aus so vielen Blickwinkeln erzählt wird, zäh werden würde, würde man durchgehende lange Kapitel verwenden. Man stelle sich vor Tolkien hätte versucht den Herr der Ringe um die Perspektive Saurons zu "bereichern".

Trotz des Lobes, welches ich für dieses Buch habe gibt es auch einige kleine Mängel. So wird die Handlung gegen Ende in meinen Augen zu schnell erzählt, was daraus resultiert, dass "Das Fjordland" die Brücke zur Handlung aus Hennens erstem Band "Die Elfen" schlägt. Das Fjordland erzählt quasi die Handlung aus die Elfen (Ende) aus der Perspektive der Fjordländer. An sich ist das ganz in Ordnung, nur konnte ich mich nicht mehr an alle Details aus "Die Elfen" erinnern, da dieser Lesegenuss doch nun schon ein paar Jährlein zurück liegt. Hier hätte ich Hennen ruhig gestattet die Geschichte teilweise doppelt zu erzählen.

Was mir ebenfalls etwas missfallen hat, ist das Ende (der perspektivischen Handlung), welches, ja im Grunde aus die Elfen bekannt war, aber doch zu abrupt kam. Ich hätte mir dort auch etwas mehr Details gewünscht.

Fazit:
Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, weil es mich die letzten Nächte Schlaf gekostet hat und ich es einfach nicht mehr aus den Fingern legen wollte. Es bekommt von mir 5 Sterne, weil Hennen eine gewaltige und schlüssige Fantasywelt gezeichnet hat, welche evtl. in einigen Jahren in einem Atemzug mit Tolkien Hdr-Universum genannt werden könnten. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass er den Elfen-Ritter Zyklus irgendwann um ein viertes Buch erweitern wird und freue mich persönlich auf das kommende Buch "die Elfenkönigin".
Ich empfele das Buch allen, welche die anderen Bücher aus den Elfen-Zyklen gelesen haben. Das Buch ist definitiv nichts für jemand, der nicht das Buch die Elfen kennt, sondern nur den Elfen-Ritter Zyklus.

mfg
Klasse, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch dieses Buch hat mich natürlich wieder in seinen Bann gezogen. Wer die Elfen Bücher gelesen hat, der wird auch dieses Buch mit großer Begeisterung lesen. Doch grade weil die Bücher zum Besten gehören, was es an Fantasy zu lesen gibt, hab ich auch einiges an Kritik an dem Buch:
Wer das Buch noch nicht gelesen hat, Vorsicht Spoiler!:
Ich hab es nicht verstanden, wie es dazu kam, dass Gishild plötzlich mit Erek schlief. Im gesamten Verlauf der Geschichte wurde das auch nicht erklärt, wieso sie plötzlich mit ihm schlief.
Hat Luc eingesehen, dass er die ganze Zeit auf der falschen Seite gestanden und vor allem an eine Lüge geglaubt hat? Immerhin spielt in diesem Buch der fanatische Glaube eine ganz zentrale Rolle.
Wieso hat ihm Gishild nie erzählt, wie der Tjuredglaube wirklich entstanden ist? Und falls sie es doch getan hat: War dann sein Glaube stärker als seine Liebe zu ihr?
Und das Ende kam auch hier wie schon in Elfenlicht wieder zu plötzlich. Von der letzten Schlacht hätte ich gerne etwas mehr gelesen, auch wenn ich sie schon durch die Elfen kenne.
Auch wenn es ein blutiger Krieg ist, ein besseres, sprich fröhlicheres Ende hätte ich mir schon gewünscht!
Wegen diesen offenen Fragen bekommt dieses grandiose Buch von mir nur 4 Sterne.
Wirklich gelungen, aber zum Schluss hin zu zerstörerisch.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss sagen das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Zuerst dachte ich mir es würde nicht funktionieren, weil mich vorallem die Tjuredkirche interressiert hat und ich gedacht habe ohne (oder kaum) Handlungen in Valloncour würde es ein Fiasko werden. Doch mein größter Respekt an Bernhard Hennen.
Doch am Ende geht mir alles etwas zu schnell. Diese Kapitel stören ein wenig, z.B. wusste ich nicht ob der Ahnherr Mandred wirklich gekommen war oder Gishild fasziniert. Außerdem ist der Schluss meiner Meinung nach zu "zerstörerisch". Es ist so als hätte Hennen mit seinen anderen Büchern ein Puppenhus mit "fast" allen Details gebaut, und als hätte er nun ein Kind mit einem Baseballschläger darauf losgelassen.
Es ist mir klar, dass es der letzte Teil ist, aber ich hätte gern noch etwas Spielraum für ein wenig Fantasie gehabt um mir die Frage zu stellen: wie könnte es weiter gehen???
Doch es wirklich wirklich gut ich würde eher 4 1/2 Sterne geben.
Das furiose Ende der Trilogie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem 3. Band der Elfenritter-Trilogie geht der Heidenkrieg in der Menschenwelt furios zuende. Man kennt als "Elfen"-Leser dieses Ende zwar schon, es aber noch einmal genau zu lesen, macht einen schon teilweise traurig, wenn man sieht, wie sich die Menschenwelt zum schlechten verändert hat durch die fanatischen Tjured-Priester. Man sieht mal wieder, dass Bernhard Hennen es aber sogar schafft, schon bekannte Situationen dramatisch zu schildern und als am Ende des Buches der Übergang in das Ende der "Elfen" stattfand, musste man auch schon staunen. Dieses mal war auch das Ende nicht wie bei "Elfenlied" - das Buch wird ja 2009 mit "Elfenköniging fortgesetzt, weil zu viele Fragen offen blieben - zu hastig, sondern kam mit verhängnisvollen Schritten.

Für jeden Leser der anderen "Elfen"-Bücher ist dieses Buch natürlich Pflicht, andere, die noch keines der Bücher besitzen, sollten spätestens jetzt zugreifen!
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Produkt-Bild: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman

Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman von Uwe Tellkamp

Gebundene Ausgabe von Suhrkamp Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,80, Angebote ab EUR 19,83

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3518420208, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman

5 Kundenrezensionen:

einfach nur langweiliges Geschwätz
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Roman mit großer Erwartungshaltung gekauft und mußte
feststellen,daß er einer der langweiligsten Bücher ist, die ich in den letzten 20 Jahren las. Nach etwa 100 Seiten konnte ich diesen langatmigen
und komplizierten Schreibstil nicht mehr ertragen. Da ich selbt in der DDR
aufwuchs, sind mir die dortigen Zustände noch gut in Erinnerung und ich
kann vieles was im Buch beschrieben wird, nicht nachvollziehen.
Ein Vergleich mit den Buddenbrooks ist eine Beleidigung für Thomas Mann.
Dieses Buch ist seinen Kaufpreis nicht wert,und in einigen Jahren wird sich niemand mehr an dieses Machwerk erinnern.
Schreibdurchfall
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine große Enttäuschung! Bei mir herrscht totales Unverständnis darüber, wie dieses Blendwerk ausgezeichnet werden konnte. (Merke: nur weil einer die DDR behandelt, 1000 Seiten vollkriegt und den Thesaurus-Deluxe auf seinen Rechner geladen hat, ist er noch kein guter Autor.) Nee, wirklich: Handlung irrelevant, Dialoge flach und tot, Figuren aus Pappe. Und der angebliche Stil ist ein Riesenbluff: Tellkamp schreibt unkontrolliert, manieriert, gefallsüchtig, faselt beliebig, kriegt kein sauberes Bild hin, weil sprachlich schlampig, er hat kein Gespür und keinen Respekt für die Bedeutung seiner Worte - kurz: heftiger Schreibdurchfall das Ganze.
Eine regelrechte Beleidigung finde ich aber den Vergleich zu den Buddenbrooks - eine Beleidigung für Thomas Mann. Denn obwohl der mit den Buddenbrooks formal noch nicht zu seiner Höhe gefunden hatte, obwohl sein Stil streitbar und reaktionär ist: in den Buddenbrooks leben die Figuren! Sie sind nachvollziehbar, sensibel, ergreifend und meist frei vom Klischee gestaltet. Und die Atmosphäre stimmt, weil Herr Mann die deutsche Sprache beherrscht und respektiert - im Gegensatz zu Herrn Tellkamp, von dessen Buch - ich wette - in fünf Jahren niemand mehr sprechen wird!
Ein Jahrhundertwerk - nicht weniger!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist schlicht genial. Sprachlich ein Hochgenuss. Eine Geschichte voller Tiefe und Spannung. Die Geschichte ist geschickt komponiert, baut sich langsam auf, ohne dass es je langweilig wird. In den Kritiken liest man oft, dass das Buch mit seinen fast 1.000 Seiten zu dick sei. Stimmt nicht. Wer so schreibt, darf von mir aus auch Bücher schreiben die 5.000 Seiten dick sind. Ein Jahrhundertbuch. Nicht weniger.
großartige Geschichtsschreibung, literarisches Versagen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Erinnerungsvermögen des Autors an eine längst vergangene Zeit ist geradezu überwältigend beeindruckend - toll für all die Leser, die ein historisches Interesse an diesem speziellen Sujet haben. Mir hat "Der Turm" als Geschichtsbuch und Erinnerungshilfe jedenfalls einige Freude bereitet...
Wer aber einen Roman von Format erwartet, wird enttäuscht. Wenn Sie "Die Korrekturen" mögen oder die Arbeiten von Siri Hustvedt oder die Erzählungen von Raymond Carver, kurz: Bücher, die einem eine ganze Welt schenken, werden Sie diesen Roman wahrscheinlich hassen.
"Der Turm" schenkt dem Leser keine Welt, weil gar nicht klar wird, was er überhaupt erzählen möchte (mal abgesehen vom chronistischen Anspruch des So-war-es-in-der-DDR). Vergeblich kämpft man sich durch die 973 Seiten auf der Suche nach Handlung oder gar Spannung. Zwischen obsessiven Beschreibungen von Orten in einer Sprachgewalt, die anstrengend ist und dennoch kraftlos bleibt, stößt man auf lahme Dialoge, die manchmal sogar zum Fremdschämen einladen. Die Figuren bleiben leblos und holzschnittartig. Es bedeutet mir nichts, daß diese Welt, diese Figuren, diese Dialoge womöglich historisch verbrieft sind - ein Roman braucht mehr. Ich schließe mich gerne der Empfehlung eines Vorrezensenten an: "Die Insel" von Matthias Wegehaupt leistet da deutlich mehr.
Für den geschichtlich interessierten Leser wird "Der Turm" dennoch eine interessante Lektüre sein.
Großartig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist für mich ganz klar ein Lesehöhepunkt dieses Jahres und weit darüber hinaus. Tellkamp gelingt es, die Atmosphäre der untergehenden DDR in einer Vielzahl von Stimmen und Perspektiven nicht nur nachvollziehbar, sondern geradezu fühlbar und schmeckbar zu machen. Er vermittelt einen Eindruck davon, wie es sich anfühlte, damals in Dresden zu leben. Ich bin sicher, daß man sein Buch noch in vielen Jahrzehnten als quasi historische Quelle zur untergehenden DDR lesen wird, genau so, wie man heute auch Fontane als Chronist des 19. Jahrhunderts liest.

Während man beim "Eisvogel" noch einige Schwächen des Autors Tellkamp entdecken konnte, ist mit dem "Turm" nun endgültig ein Großer der deutschen Literatur geboren.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Tellkamp, ad multos annos!
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Produkt-Bild: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin von Eckart von Hirschhausen

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,69

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499623552, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 16., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin

5 Kundenrezensionen:

Nett, nicht mehr....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses Buch sollte man tatsächlich als Kabarettprogramm eines Arztes sehen, das sich manchmal auf neueste Forschungsergebnisse in der Medizin bezieht, hauptsächlich jedoch humoristisch über den menschlichen Alltag sinniert und lästert.

Der durchaus feinsinnige Humor von Hirschhausens, drängt medizinische Fakten sehr stark in den Hintergrund, welche wenn überhaupt stark simplifiziert widergegeben werden.

Ist das schlecht? Nein, nicht unbedingt, vor allem wenn man weiß, was einem in diesem Buch erwartet.
Wer also den Schwerpunkt auf populärwissenschaftliche Erkenntnisse aus der Medizin gewürzt mit Hirschausens Humor setzt, wird hier enttäuscht. Der geneigte Leser sollte dann eher auf Bücher wie "Quirkologie" oder "Welcome to your Brain" setzen.
Wer jedoch Hirschhausens feinsinnige Art von Kabarett schätzt, wo auch mal medizinische Elemente vorkommen, der wird hier sicher gut bedient.

Drei Sterne als Kompromiss zwischen meinen enttäuschten Erwartungen und meiner Anerkennung für Hirschhausens netten Humor. Das Buch hatte ich übrigens nach drei Stunden fertig gelesen - also leichteste Lektüre.
Keine Langeweile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super Humor, man kann lachen, schmunzeln und sich in dem einen oder anderen Beispiel erkennen. Nur zu empfelen, hat mir wirklich spaß gemacht zu lesen.
Interessanter Titel - ansonsten überwiegend langweilig!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zugegeben der Buchtitel weckt Interesse, die Beiträge sind sehr großzügig gegliedert (bringt Seiten). Aber der Inhalt bleibt weit hinter meinen Erwartungen zurück, ein paar kleine Schmunzler; das war es dann auch schon.
sehr unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lustiges, unterhaltsames und kurzweiliges Buch, das sich aufgrund der oft kurzen Kapitel gut lesen lässt - stellenweise herzhaftes Lachen inbegriffen.
Empfehlenswertes Buch, das genau das tut, was es soll: nämlich unterhalten!!
Lustig mit der Lupe
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe mir das Buch gekauft nachdem es in der Buchsendung von Jürgen von der Lippe vorgestellt und angelesen wurde, naja, und da wurden die besten Teile wie die Piccoloooo Dame erwähnt, und diese und eine handvoll anderer Sachen unterhielten ähnlich gut. aber die leeren Seiten und Lückenbüßer welche dermaßen trocken und theoretischer nicht sein konnten ließen mich überblättern und überfliegen, denn meine Hausärztin kann dieses Fachthema lustiger interpretieren.
gut vermarktetes Buch, aber mir fehlt der durchgängige Humor, musste mich aufraffen es zu Ende zu lesen.
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Produkt-Bild: Gegensätze ziehen sich aus: Roman

Gegensätze ziehen sich aus: Roman von Kerstin Gier

Broschiert von Lübbe
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,75

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3404159063, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Gegensätze ziehen sich aus: Roman

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhladen namens „Pumps und Pomps“ aufzumachen. Denn nicht Männer, Schuhe machen laut Trudis Aussage Frauen glücklich. „Ich habe die Idee“, sagt Trudi. „Und du hast das Geld.“
Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?
Gegensätze ziehen sich aus ist ein weiterer „Mütter-Mafia-Roman“ aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. Gegensätze ziehen sich aus jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Immer wieder auf's neue begeistert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe leider nicht die vorherigen Bücher zu dieser Reihe gelesen, aber war trotzdem total begeistert. Wie Ihre anderen Bücher ist auch dieses wieder total lustig und man kann sich gut in die Romanfigur hineinversetzen.

Mir macht es einfach Spaß die Bücher von Kerstin Gier zu lesen und es ist wirklich zu einer Art Sucht geworden. Ein Buch habe ich meist schon in einer Woche durch. Denn wenn man einmal angefangen hat, will man gar nicht mehr damit aufhören :0)
Auch heute habe ich mir wieder ein Neues Buch von Ihr bestellt.
Einfach urkomisch und voller Wahrheit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kerstin Gier hat eine geniale Art zu schreiben und Wahrheiten auf den Punkt zu bringen.
Ich habe mich fast gekugelt vor Lachen und kann das Buch nur empfehlen.
Wieder einmal Spitzenmäßig !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg, habe mich hier durch die Rezensionen gelesen, wichtig ist wirklich bei dieser Reihe, die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen !!! Wenn dies mein erstes Buch gewesen wäre, hätte es mich auch nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Aber da ich die Vorgänger gelesen habe, fand ich es mal wieder unglaublich amüsant. Diese Reihe von Frau Gier ist wirklich herausragend komisch ! Freue mich schon auf den nächsten Band, der ja wohl kommen wird, da ja einige Sachen noch nicht aufgeklärt bzw. abgeschlossen sind. Leseempfehlung aber der Reihe nach !
Ich hatte eine schlaflose Nacht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.... da ich mich einfach nicht von dem Buch lösen konnte, ich musste es gestern nacht einfach fertig lesen, es ist wie die ersten beiden Teile einfach nur klasse, man fühlt und "leidet" richtig mit der Müttermaffia mit und will einfach immer wissen wie es weitergeht.

Ich hoffe, Frau Gier lässt die Fans mit Band 4 nicht allzulange warten!
Ich freu mich jedenfalls schon super darauf.

Alle die die Bücher von Frau Gier noch nicht kennen: Kaufen, kaufen, kaufen! Sind auch super Weihnachtsgeschenke :-)
Wie immer einfach super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tja, was soll man sagen, der dritte Teil der Mütter Mafia hat mal wieder alle Erwartungen erfüllt. Ich hoffe der vierte Teil lässt nicht allzu lange auf sich warten. Das Buch habe ich locker an einem Tag durch gelesen und war traurig, dass es soooo schnell durch war. Zynismus und Selbstironie sowie einfach toller Wortwitz wechseln sich auch hier wieder ab, wobei das eigentliche Thema, die Gründung eines Schuhgeschäfts ein wenig zu kurz kommt, was aber eigentlich nicht weiter schlimm ist. Dafür sind die E-Mails der kontrahierenden Mütter Vereinigungen wieder vom Feinsten.....Bitte weiter so!!!!
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Produkt-Bild: Mieses Karma

Mieses Karma von David Safier

Broschiert von Rowohlt Tb.
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499244551, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: 11., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Mieses Karma

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Nacht der Sterne naht, etwas anders als gedacht vielleicht. Kim Lange, Deutschlands wichtigster Polittalkshow-Moderatorin, soll der Deutsche Fernsehpreis verliehen werden. Nach peinlicher Pobacken-Pannenveranstaltung zwischen Wickert und Verona, folgt der endgültige Absturz auf dem Fuße. Dass ausgerechnet das Waschbecken einer herabstürzenden russischen Raumstation einen unserer brilliantesten Showköpfe kürzt, gehört zum Humorprogramm dieses Romans. Dann aber: „Der Tag an dem ich starb, hat nicht wirklich Spaß gemacht“. Gottseidank! Wir atmen auf. Die witzig-scharfzüngige Kim lebt weiter unter uns. Und dies darf durchaus wörtlich genommen werden!
Gleißendes Licht, Leben im Schnellrücklauf, Tunnelblick. Alles wie gehabt. Dann allerdings wird's schwer kafkaesk. Sechs Beinchen? Rundes Köpfchen? Extrem lange Fühler? Kim Lange erkennt sich kaum wieder. Von der attraktiven Talklady zur gemeinen Ameise geschrumpft! Schuld war nur das böse Karma. Der große Ameisenbuddha tritt erklärend auf und tröstet: Echte Bösewichte, vom Schlage eines Hitler und Co., müssten gar als wiedergeborene Darmbakterien Buße tun. Kein rechter Trost für eine frisch Reinkarnierte. Und ab geht's zur Fronarbeit in einen Ameisenhügel, der fatal ans Innere des Mutterschiffs aus „Independance Day“ erinnert.
Dies ist der Ausgangspunkt für David Safiers Rückfahrtticket. Fans kennen seinen speziellen Humorsound, irgendwo angesiedelt zwischen forsch zeitgeistig, krachledern und naiv charmant, der schon TV-Serien wie „Nikola“, „Berlin, Berlin“, sowie „Mein Leben und Ich“ zum Blühen brachte. Natürlich wird Kim Lange vom Ameisenbuddha auf den mühevollen Rückweg ins frühere Leben geschickt, ihr mieses Karma abzubauen und Buße zu tun bei allen von ihr Beleidigten und Betrogenen. Und ebenso natürlich bietet sich Safier hier Gelegenheit zum giftigsten und schnoddrig-fiesesten „Sex and the City“-Sprüchefestival. Am Ende dieser frühlingshaft leichten Jenseitsgeschichte muss die tote Moderatorin gar erkennen, dass es fürs richtige Nirwana gar kein Nirwana braucht. Nun wird die Ameise noch richtig adornig. Stimmen wir also ein in den Jubel unserer Kärntner Amazon-Rezensentin: "Wow"... Ich lese sehr viele Bücher und dieses ist das Beste, was ich je unter meine Augen bekam. Man sieht, manchmal brauchts nicht mehr! -- Ravi Unger
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5 Kundenrezensionen:

VOLLTREFFER! Besser gehts nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...habe Tränen gelacht - die Leute in der U-Bahn könnten es bestätigen ;o)
Unbedingt lesen! Unterhaltung und Humor PUR!
Hab mir vor lauter Begeisterung gleich das 2te Buch (Jesus liebt mich) von David Safier gekauft - das kommt an Mieses Karma allerdings nicht ran (was mich auch sehr gewundert hätte)...
Wenn man mal Zeit vertreiben muss
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Unter guter Literatur würde ich das nicht einordnen. Ich fand die Geschichte nicht spannend, die Idee aber gut und der Witz ist vorhersehbar und deshalb marginal witzig.
Ich würde es zum Bahn fahren empfehlen.
einfach SUPER!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich das Buch mehrere Male aufgrund der Kurzbeschreibung, die sich doch mehr als seltsam anhört, weg gelegt habe, las ich das Buch aufgrund der Empfehlung einer Freundin doch. Und es hat sich sowas von gelohnt.
Absolut witzig, regt auch zum Nachdenken an und ist einfach total unterhaltsam!
LESEN!!!
Etwas enttäuschend...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Aufgrund der Beschreibung auf dem Cover hatte ich das Buch wirklich mit großen Erwartungen in die Hand genommen. Mal etwas völlig Neues, dachte ich. Es las sich auch ganz angenehm, hier und da kann man schmunzeln, aber wie schon eine Vorrezensentin es sagte: der Funke springt nicht über.
Die Hauptfigur wirkt hölzern und unecht, der Erzählstil ist eher holprig... Also, wie schon einige meiner Vorgänger sagten: Für Urlaub, Bahnfahrten oder vor dem Einschlafen ganz nett, aber nicht zu viel erwarten.
Schade eigentlich um die Grundidee!
Herrlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die ungewöhnliche Story hat mich anfangs abgeschreckt, das Buch zu lesen. Ich hab es doch getan, und es keine Sekunde bereut. Dieses Buch ist schräg, verrückt, berührend und wunderbar komisch. Ein herrliches Lesevergnügen!
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