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Tinnitus Sanctus von Edguy

Zoom Produkt-Bild: Tinnitus Sanctus
Audio CD von Nuclear Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,72

4,5 von 5 Punkten 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008

Tracks:

  • Ministry Of Saints
  • Sex Fire Religion
  • The Pride Of Creation
  • Nine Lives
  • Wake Up Dreaming Black
  • Dragonfly
  • Thorn Without A Rose
  • 9-2-9
  • Speedhoven
  • Dead Or Rock
  • Aren't You A Little Pervert Too? Bonustrack
  • Catch Of The Century Live
  • Sacrifice Live
  • Babylon Live
  • Lavatory Love Machine Live
  • Tears Of A Mandrake Live
  • Vain Glory Opera Live
  • Superheroes Live
  • Fucking With Fire Live
  • Avantasia Live
  • King Of Fools Live

5 Kundenrezensionen:

Magnum Opus
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ist es nun also: das Album auf das mal wieder die gesamte Powermetalszene gewartet hat: "Tinnitus Sanctus" knüpft zwar logisch an den Vorgänger "Rocket Ride" an, dennoch gibt es keine Wiederholung. Altbewährtes wird weiterentwickelt und erfolgreich mit neuen Elementen verknüpft; mehr Rock, mehr Bombast, mehr... Country? Ja, Country. Auf dem Bonustrack "Aren't you a little pervert, too?!" schwingen "Granato Rambocco and The Killers" ganz metallisch die Westerngitarre. Doch dies bleibt der einzige klamaukige Song auf der Platte (auch wenn "Dead or Rock" fast ein wenig an Manowar erinnern könnte...). Der Rest mutet jedenfalls im Großen und Ganzen ernster an, wenn auch gespickt mit feiner Ironie (Erdferkel?!).
Eine Popballade suchen Nörgler diesmal vergeblich schade eigentlich! Das hymnische "Thorn without a Rose" ist aber ein mehr als akzeptabler Ersatz.
Wie von diversen Kritikern bereits angekündigt, stellt das epische "Dragonfly" in der Tat einen gigantischen Höhepunkt dar, einen Powermetalsong der Superlative mit progressiven Elementen. "Speedhoven", eine augenzwinkernde Hommage an den allseits bekannten Komponisten, wäre ebenfalls ganz weit oben auf der Liste zu nennen, ebenso die erste Singleauskopplung "Ministry of Saints", die mit düsteren Vocals und noch düstereren Gitarren aufwartet und dabei doch melodisch bleibt. Lückenfüller, wie man sie bei anderen Bands findet, gibt es hier keine; alle Songs kommen frisch und voller Überzeugung daher ein Fest für die Ohren, die bei diesem Klang gar nicht bluten müssen. Denn Herrn Sammets Stimme schallt variabler als je zuvor aus den Boxen und auch die Gitarren kommen extrem fett - ein weiteres soundtechnisches Meisterwerk aus dem Hause Paeth.

Das alles ist sicher nichts für Früher-war-alles-besser-Jammerlappen, aber für alle anderen gilt: auch der ursprünglich geplante Titel "Magnum Opus" wäre hier nicht fehl am Platz gewesen. Also: Pommesgabeln hoch und ab in den nächsten Plattenladen!
Tinnitus sanctus" - frisch, frech, facettenreich, fantastisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem viele Lieder über einen breiten Stimmenteppich verfügen, der mich an gregorianische Choräle erinnert, und somit hymnenhaft niederschmettert, finde ich den Titel-zumindest da Latein gewählt- spritzig und passend.

Meiner Meinung nach kein Album, das einfach mal beim Auto aussaugen durch die Anlage gluckert, sondern eine Scheibe mit Sinn, Geschmack und Köpfchen.
Das konnte ich nach der "Rocket Ride" leider nicht behaupten. Bis auf "Sacrifice" fand ich das letzte Album doch recht kommerziell und teilweise sogar pop-rockig a la Jon Bon Jovi...

Das Neue überrascht mit gekonnt eingesetzten Chören, die von Gregorianik bis Gospel alles abdecken und gewissen Songs die besondere Note verleihen. So wird "The Pride of Creation" adäquat gospelig eingefärbt, wohingegen "Dragonfly" mit einen schweren, schreitenden Chor hinterlegt wird. Langweilig wird dies jedoch nicht. Das Album hat für jeden was dabei.
Von Speed bis laid back ist immer wieder für ausreichend Abwechslung gesorgt.
Es finden sich Nummern wie "9-2-9" zwischendrin, die auflockernd wirken und einfach nur Spass machen.
Ich mag Gitarre und Bass im Refrain bei "Ministry of Saints" sehr gern und das Gitarrensolo in "Nine lives" ist ziemlich gut.

Drums haben auf mich anfänglich sehr stolpernd und untight gewirkt, habe mich aber daran gewöhnt. Wahrscheinlich kommt das von diesem oft "speedmetalligen Hintergrund", mit dem ich in manchen Songs einfach nicht gerechnet habe.
Außerdem ist da ein Akkord (Keys) in der Bridge bei "The Pride of Creation", der danebengegriffen klingt ;-)

Die Ballade auf dem Album finde ich etwas öde. Da hat mir "Save me" auf der "Rocket Ride" besser gefallen. Aber ich möchte die beiden Scheiben generell nicht miteinander vergleichen.
Den Bonustrack finde ich ehrlich gesagt ganz schön blöde. Aber wenn's Spass macht ;-)A bisserl muss a sei...

Dafür saß ich einige Zeit über der Textanalyse zu "Dragonfly". Ich mag Tobias Schreibstil, auch wenn ich manchmal nicht verstehe, was er sagen möchte. "Dragonfly" ist so ein Ding.
Ich verstehe den schweren Chor nicht wirklich. Okay, vielleicht kann ich ihn irgendwie interpretieren, aber was hat sich Herr Sammet dabei gedacht?!
"Speedhoven" ist ebenso ein sehr interessantes Stück.

Ich halte "Tinnitus sanctus" für ein gelungenes, vielseitiges Werk, für welches sich das tiefere Reinhören wirklich lohnt.
Beim ersten Drüberhören fand ich sie ganz okay. Natürlich hatte ich da noch nicht das Gespür für die Feinheiten, die zu entdecken es viel Spass gemacht hat. Ich persönlich bin derzeit dazu gezwungen ins Detail zu hören, weil mein CD Player im Auto das Ding nicht mehr ausspuckt...

Ich bin nicht der eingefleischte Edguy Fan, der die Band seit Jahren und stets begleitet und daher alle Alben gut kennt, vielleicht kann ich das alles daher auch etwas objektiver betrachten...

Solange Tobias (und die Band) erhobenen Hauptes hinter der Scheibe steht ist das "Projekt" ohnehin authentisch und wird dem schlimmsten Worthagelsturm standhalten. Und das finde ich gut.
Lieber erhobenen Hauptes leidenschaftlich selbstverwirklicht scheitern, als beim Blick in den Spiegel aufgrund des Verrates schaudern zu müssen.

In diesem Sinne: Top!

Keep on rockin`!
Ausführliche Kritik nach etwa 50 Durchläufen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
(Anmerkung vorweg: Ich nix weiblich, aber wir ham so eine Art Familien-Account der Leute die hier wohnen)
Tinnitus Sanctus... joa, so könnte man eigentlich das Piepen in den Ohren taufen, wenn man von einem Metal-Konzert kommt. ;)
Aber auch als Albumtitel nicht shclecht.^^
Nachdem ich dem Album jetzt knapp 50 Durchläufe gegeben habe (ja ich höre viel Musik am Tag), wage ich mich auch einmal an ein Review der einzelnen Songs und schreib am Ende ein wenig zum Gesamteindruck. Wer nicht so viel lesen will, kann also einfach zum letzten Absatz scrollen.

"Ministry Of Saints" finde ich als Song recht gut, sehr eingängige Nummer und schließlich auch für mich der Grund gewesen, das Album zu holen. Machte auf mich persönlich einen deutlich besseren Eindruck als die Vorab-Single "Superheroes" von "Rocket Ride". Der perfekte Opener für das Album ist es meiner Meinung nach allerdings eher nicht. Ein Opener soll so richtig fetzen und mit einem spektakiulären Intro oder einem treibenden Quereinstieg ins Lied beginnen, das ist bei "Ministry Of Saints" leider nicht der Fall. "Sex Fire Religion", "Nine Lives", "Wake Up Dreaming Black" oder "Speedhoven" (besonders Speedhoven!) hätte ich als Opener für geeigneter gehalten.

"Sex Fire Religion" ist einer der eingängigen Songs, schon beim ersten Hören des Albums bleibt dieser Refrain im Ohr. Definitiv ein richtiger Mitgröhl-Song, der sicher live gut zünden könnte. Kenne eigentlich keinen anderen Edguy-Song den ein Publikum so gut mitsingen könnte ohne ihn zu verhunzen. Entgegen dem ersten Verdacht finde ich den Song jetzt auch immer noch gut, der geht einem trotz der Wiederholungen nicht auf die Nerven, dafür hatter einfach zu viel Power.

"The Pride Of Creation" ist eigentlich nicht ganz mein Fall, obwohl es sich hier um einen Song handelt, der vergleichsweise viele "typische" (Speed) Power Metal Elemente enthält. Wohl das fröhlichste, melodischste Stück auf dem Album, trotz des eher rebellisch-kritischen Textes. Andererseits beeinhaltet es auch eine der besten Passagen auf dem ganzen Album (ab "running in the dust...").

"Nine Lives" ist ein Rock-Höhepunkt des Albums, super rockig, geht einfach ab und das obwohl es verglichen zu den anderen Songs eher slow-mid-Tempo ist.

Bevor ich mir das Album geholt habe, habe ich ein Online-Review gelesen, in dem als einziger Negativpunkt "Wake Up Dreaming Black" angekreidet wurde. Dem kann ich absolut nicht zustimmen, der Song ist super. Vom Stil her ähnlich wie "The Pride Of Creation", also im Vergleich zum Hardrock/Heavy Metal lastigen Gesamtsound des Albums hat der Song sehr viel Power Metal Einfluss und ist eines der wenigen Lieder, die man auch vielleicht auf einem frühen Edguy-Alben hätte finden können. (Abgesehen vom leicht geänderten Gitarrensound)

"Dragonfly" - Ein Wortspiel im englischen, wo die mystisch klingende "Drachenfliege" im deutschen einfach Libelle heißt, oder geht es doch um die Droge "Dragonfly BSD"?
Wie auch immer, der Song ist eins meiner beiden Lieblingslieder von dem Album. Der epischste Song des Albums, der Refrain ist vergleichsweise progressiv für einen Refrain und trotzdem schnell ein Ohrwurm. Auch "Dragonfly" würde schätzungweise live gut ankommen.

"Thorn Without A Rose" ist das einzige, was man halbwegs als Ballade bezeichnen könnte. Aber auch nur halbwegs, sagen wir also Halbballade. Musikalisch gesehen ok, wenn auch nicht grade ein Höhepunkt des Albums, lyrisch gesehen aber sehr gut gelungen.

Mit "9-2-9" kann ich inhaltlich wiederrum nichts anfangen (vllt bin ich auch einfach zu wenig in der Weltgeschichte unterwegs, es wird wohl um ein Hotelzimmer gehen). Alles in allem eine gute Hardrock-Nummer, besonders gefällt mir hier die Bridge zum Refrain (ab "Been sailing...").

Als nächstes folgt dann der Song, der meiner Meinung nach "Dragonfly" das Wasser reichen kann: "Speedhoven". Geniale (teils extreme) Geschwindigkeitswechsel und "lautmalerisch" super aufs Lied zugeschnitter Text und ein Songanfang, der einen sofort mitreisst. Trotz des kurzen, simplen, speedigen Refrain insgesamt wohl das komplexeste Lied. Wäre ein guter Opener fürs Album gewesen und könnte sich als live-Opener eignen. Der Anfangstext könnte vermuten lassen, dass sich die Jungs von Edguy das auch schon dachten.

"Dead Or Rock" ist ein ganz netter Hardrock-Party-Song, aber nicht soo mein Fall. Klingt, grade wegen den aufheulenden Gitarren in den Strophen (dieses Element erinnert stilmäßig z.B. an Iron Maidens "run to the hills") und dem Gitarrensound, sehr oldschool. Könnte ein Song von 1970-1990 sein.

Dann wäre da noch die Fun-Country-Nummer "Aren't You A Little Pervert Too" - ja... ähm... dazu muss man nicht mehr viel sagen.
Eins steht fest (Vorsicht, Spoiler!): "This one is for our troops who beat the shit out of bad people... and their families" ist ein Zitat für die Ewigkeit.^^

Gesamteindruck:
Der Sound des Albums führt den bereits voher eingeschlagenen Weg zu einer Power-Metal-Hardrock-Mischung fort, allerdings deutlich härter und konsequenter zuvor und auch als Avantasia's "The Scarecrow". Ja ich weiß, Avantasia ist als von Edguy völlig unabhängiges Projekt zu betrachten, aber die Stilveränderung von den alten Edguy-Sachen zum heutigen Edguy ähnelt der Veränderung zwischen "Metal Opera Pt1&2" und "The Scarecrow" schon ein wenig.
Eine besonders ins Auge stechende Veränderung: Tobias Sammets Stimme. Nachdem die Stimme ja bereits auf "Rocket Ride" etwas tiefer geworden ist, schlägt er nun deutlich rauhere Töne an. Das könnte einerseits daran liegen, dass er seiner Stimme keine Pause gönnt und eine überarbeitete Stimme nunmal rauher und älter klingt als eine ausgeruhte. Der Alben- und Tour-Output von Tobias Sammet unterstreicht diese These. Es sei noch gesagt, dass die Stimme nicht müde, sondern kraftvoll und gut trainiert klingt, aber sie ist eben deutlich schneller rauher und älter geworden als es normalerweise sein sollte. Vermutlich hat das allerdings auch noch eine andere Ursache: Möglicherweise hat er sich die raue Stimme auch ein wenig an den vielgelobten Gastsängern seines Avantasia-Projektes abgeguckt, so haben ja z.B. Oliver Hartmann und Jorn Lande eher rockig-raue Powerstimmen und nicht etwa hohe klare Power-Metal-Trällerstimmen. Und hier hat Tobias Sammet eindruckvoll gezeigt: Das kann er auch. Zusammen mit seinen seinen kraftvollen hohen Tönen schon ein beeindruckendes Gesangsspektrum.
Nach den etwa 50 Durchläfen, die ich dem Album gegeben habe, wage ich zu vermuten, dass es sich hier um ein "Evergreen-Album" (weiß nicht wie ichs sonst nennen sollte) wie z.B. "Mandrake" handeln könnte. In den ersten Anläufen klingt es ok, reißt aber nicht vom Hocker, aber dafür wird es bei jedem hören besser. Dazu ist es ein Album, dass man durchhören kann, es gibt keine Hänger die man skippen muss und tatsächlich kein einziges schlechtes Lied. Im Moment sind es hauptsächlich Presse und eingefleischte Edguy-Fans, die dieses Album loben, während alteingesessene Power-Metal-Fans dem alten Edguy-Sound hinterhertrauern, aber wenn die nächsten Alben grob gleichen Stil sind, werden die Jungs ihr Werk "Tinnitus Sanctus" noch verfluchen, denn es wird ihnen immer wieder vorgehalten werden und einige Songs daraus werden sicher zum absoluten Muss auf den Konzerten. Auf gut deutsch: Dieses Album ist RICHTIG gelungen!
Anders als gewohnt, aber ein Super Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer EDGUY kennt weiß, dass sich ihre Musikrichtung mit jedem Album immer ein wenig ändert - wie ich finde auch damit immer besser. Zum Beispiel kann man Kingdom Of Madness nicht mit einem Rocket Ride vergleichen...letzteres war schon einfach nur ein geniales Album.

Mit Tinnitus Sanctus haben EDGUY nun - so meine ich - auch noch dieses übertroffen. Wie auf allen EDGUY-Alben sind auch bei Tinnitus Sanctus einfach alle Songs genial!

Songs wie "Ministry of Saints", "9-2-9" oder "Speedhoven" sind sehr bombastische Nummern mit sehr einprägsamen Melodien und begeistern wie man es von EDGUY gewohnt ist, mit sehr melodischen, eingängigen Refrains.

Auch ist mit "Thorn Without A Rose" wieder, wie man es von dieser Band kennt, eine sehr schöne, ruhige und harmonische Ballade auf dem Album enthalten, die trotzdem - vor allem mit einem eingängigen Refrain - "richtig reinhaut".

Die Lead-Gitarre von "Dragonfly" erinnert mich immer etwas an AC/DC.
Dieser Song ist anfangs auch eine relativ ruhige Nummer mit einem tollen Gitarrenriff, die dann später aber "wirklich abgeht"

Zu dem Song "Aren't You A Little Pervert Too" kann man nicht viel sagen :-D. Außer dass man hier wieder den super Humor der Band bemerkt.
Echt ein Hammer-Song!!!

Auch alle anderen Songs sind einfach Klasse.
Außerdem wurde dieses Album vor allem von einem großartigen Chor unterstützt, welcher den meisten Songs noch einmal richitg "Power gibt". ;-)

Zudem möchte ich sagen, dass es unnötig ist, dieses Album nicht zu "würdigen",

1.)nur weil sich der Stil der Band geändert hat. Sicher ist es anderst als frühere Alben der Band, aber ich bin der Meinung EDGUY wurde immer besser und ist mit diesem Album bei dem genau richtigen Musikstil angelangt.

2.)weil es sich nicht anhört wie Avantasia. Klar ist es mit Tobias Sammet der selbe geniale Song-Writer, aber es ist einfach EINE ANDERE BAND!

Fazit: Tinnitus Sanctus ist ein neues, frisches Album der Band, mit dem sie bei einem neuen Musikstil angelangt sind, der genau der richtige ist und perfekt zu ihnen passt.
Wie immer bei EDGUY ein Klasse-Album!!!
Reinhören und eigene Meinung bilden! Dann kann man auch mitreden!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So irgendwo hier muß man ja mal anfangen. Wenn ich so lese was die ganzen netten Leute so schreiben, die mit Fachwörtern um sich werfen *Puh* ..... sorry ich bin nicht der durchschnittliche Heavy-Matal-Typ der sich mit jeder kleinsten Feinheit dieser Musikrichtung auskennt.
Die meisten die ich kenne denken "Heavy Metal .... sowas höre ich nicht", mmh ging mir auch so.
Habe aber mal ausversehen was gehört und es gefällt mir. Die mUsik findet ihren Weg zu jenen die offen dafür sind auch mal was neues zu probieren. Letztendlich sollte jeder selbst entscheiden ob dieses Album ihm gefällt.

Ich persönlich höre Edguy noch nicht lange (kannte paar Songs aber habe mich net recht für interessiert) dann sah ich Avantasia in Wacken.... The Scarecrow fand ich genial und der liebe Tobi ließ auch mal den Namnen Edguy --> neues Album im November ..... muß0 wohl nix sagen oder?

Hab inzwischen angefangen die alten Alben an zu hören ja die sind Klasse, habne faast alle etwas mystisches an sich und sind je für sich individuell anders. GUT SO! Keine Wiederholungen!
Edguy sind Abwechslungsreich. Weißt nicht was manche vermissen. Was wäre wenn Tintus Sanctus das erset Album wäre dann könntet ihr nix vergleichen & bewerten.

Was meiner Meinung nach an Musik wichtig ist, sit die Tatsache den Hörer zu faszinieren, ihn träumen zu lassen .... in seinem eigenen "Reich" ein bisschen Spaß & Frieden zu finden, sein Ort um sich zurück zu ziehen.
Meine Mum nennt die musik krach, egal ich höre den "Krach" gern denn für mich macht er Sinn ich verstehe ihn.

Was ihr so an Lieblingssongs habt sind die ersten die einem auffallen. Hört euch nochmal 9-2-9 an der ist naja ich höre den am liebsten (aber ist nur meine Meinung, wehe der wird auf dem Konzert in Hamburg nicht gespielt). Sex Fire Religion & The Pride of Creation sind ebenfalls Titel die man nur empfehlen kann bei dem ersten Titel schmunzeln ja schon einige bei Titel hehe .... hört doch mal rein.

Kann euch nur nochmal sagen hört auf euer Herz und hört was euch gefällt un Spaß macht, man muß nicht dem Trend folgen oder was andere sagen.

An Edguy: Macht weiter so laßt euch nicht verbiegen, ihr lebt eure Musik und das spürt man. Ihr macht das was euch am Herzen liegt Frei nach eurer eigenen Schnauze so soll es sein, so muß es bleiben.
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