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The Pick of Destiny von Tenacious d
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,98 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDas wahnwitzigste Duo des rockigen Paralleluniversums ist zurück und fordert Heavy-Metal-Legenden, den Teufel und unsere Lachmuskeln zum musikalischen Kräftemessen heraus. Gewinnen kann natürlich nur "The Mighty D" - aber daran hat eh niemand ernsthaft gezweifelt... Hollywood-Berühmtheit Jack Black (School Of Rock, High Fidelity, King Kong) und sein ebenfalls schauspielernder Headbanger-Zwilling Kyle Gass (Seinfeld, Friends) beweisen einmal mehr, dass die musikalischen Projekte von Filmstars nicht notwendigerweise peinliche Schaumschlägereien sein müssen. Auch auf ihrem zweiten Album überzeugen die beiden vollschlanken Kreativlinge wieder mit durchgehend großartigem Songwriting, vielen originellen Ideen, überaus soliden Gesängen und grenzdebilen Texten, die bei Menschen mit etwas derberem Humor unkontrollierte Lachkrämpfe auslösen können. Wenn Tenacious D mit Ronnie James Dio und Meat Loaf um die Wette posen, Satan auf der Nase herumtanzen oder mal wieder mit ihrem unwiderstehlichen Sex´n´Roll-Appeal die Welt erobern, bleibt kein Auge trocken und nicht zuletzt dank des furiosen Drummings von Dave Grohl (Foo Fighters) auch kein Nackenwirbel und Tanzbein unbewegt. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:"C'mon Cage, now it's time to blow doors down !!!" 5 von 5 PunktenMan kann von amerikanischen Slapstick-Komödien halten was man will. Meiner Meinung nach ist das aberwitzige "Kings of Rock" einer der sympathischsten und schlichtweg besten Comedy-Streifen seit Ewigkeiten. Und das liegt nicht einzig und allein an der lustigen Handlung - zwei durschnittlich talentierte Musiker mit großen Super-Egos wollen schnellstmöglich zur größten Rock-Band der Welt werden -, sondern auch zum Großteil an der richtig tollen Musik der Band TENACIOUS D, die "Kings of Rock" zu einer ausgesprochen angenehmen Ohrenfreude macht. Der Quasi-Soundtrack dieses Films trägt hierbei den dämlichen Titel "The pick of destiny", und lässt den Hörer für knapp 33 Minuten in die Welt dieser durchgeknallten Band eintauchen. Und das tolle an "The pick of destiny" ist...man braucht den Film "Kings of Rock" keinesfalls gesehen zu haben, um sich auf Anhieb mit diesem starken Rock-Album anfreunden zu können. Die Band TENACIOUS D besteht aus den beiden Hollywood-Comedians Jack Black (u.a. "School of Rock", "High fidelity") und seinem übergewichtigen Gitarrenkumpel Kyle Gass (u.a. "Seinfeld", "Friends"), die beide - neben ihrem schauspielerischen Talent - auch noch richtig spitzenmäßige Musiker und Songwriter sind. So rocken J.B. und Kyle fast über die gesamte Spielzeit so richtig herzerfrischend nach vorne, und zaubern dabei das ein oder andere Kabinettstückchen aus dem Ärmel. Speziell in Punkto Gitarrenarbeit und Melodieverständnis können TENACIOUS D mit dem Großteil der weltweiten Rock-Konkurrenz locker mithalten. Songs wie das zum Brüllen komische "Papagenu (He's my sassafrass)" , "The history" , "The government totally sucks" oder das zackig rasante "Master exploder" fräsen sich tatsächlich in Windeseile in die Gehörgänge, und dürften bei jedem Hörer für staunend bewundernde Blicke sorgen. Das die Texte von TENACIOUS D hierbei stehts für permanente Lachsalven gut sind, dürfte jedem Hörer schon im vornherein klar sein. Die Lyrics bewegen sich nämlich ausnahmslos auf dem schmalen grad zwischen Selbstbeweihräucherung und schonungsloser Eigen-Parodie, und rechtfertigen schon allein den Kaufpreis. Selbst wenn das dynamische Duo mit pathetischen Balladen wie "Dude (I totally miss you)" und "Baby" seine herzerweichende Seite unter Beweis stellt, lässt sich das Dauergrinsen nur schwer unterdrücken. Im kompletten Gegensatz hierzu stehen gradlinige Power-Rocker wie "Car chase city" , "Storm the gate" , "Pick of destiny" oder das mit waschechten True-Metal-Lyrics ausgestattete "The metal", welches mit einem kleinen Augenzwinkern glatt als MANOWAR-Hommage durchgehen würde. Saustark !!! Die beiden Höhepunkte dieses 15-Trackers sind jedoch der klasse Opener "Kickapoo" (mit Gast-Vocals von Meat Loaf und Ronnie James Dio) sowie der geniale Battle-Track "Belzeboss (The final showdown)", bei dem Dave Grohl mal eben locker die Gesangsstimme des Teufels übernimmt, und welches zudem einige der geilsten Akkustik-Gitarren-Parts aller Zeiten enthält. Also besser geht es nun echt nicht mehr. "The pick of destiny" von TENACIOUS D ist wirklich eine lohnenswerte Anschaffung für jeden begeisterungsfähigen Rock/Metal-Fan. Wenn man dazu sogar noch eine extra-große Portion Humor mitbringt, gibt es eigentlich gar keine bessere Scheibe. Well done dudes...eine Fortsetzung ist hoffentich schon in Planung !!! Kindsköpfe ;-) 4 von 5 PunktenIch war im Kinofilm "Kings of Rock" in dem es ja um die Band Tenacious D geht. Die musik die im film spielte war genial (zum beispiel die kleine Nachtmusik die mit einem text von Jack Black, der nicht nur gut schauspielern kann sondern auch gute Musik macht, ausgestattet wurde). Weiterhin sind die Titel "The Goverment totally Sucks","Beelzeboss"und"Pod" zu emfehlen. Unfassbar Gut!!!! 5 von 5 PunktenNach dem ersten Tenacious D Album konnte ich es kaum erwarten mir auch mal das zweite Album anzusehen und ich wahr wirklich überascht wie verdammt gut das Ding geworden ist!!! Dem käufer kann ich nur raten sich zur CD auch noch den Film zu hohlen der ebenfals absolut klasse ist! KAUFEN!!! Super Soundtrack 5 von 5 PunktenNa klar, istr das ein Soundtrack ( zum Film "King of Rock" ) der Soundtrack ist so genial wie der Film, deshalb kann ich meinem "Vorredner" nur empfehlen: Film schauen und beim Hören der CD in Erinnerungen schwelgen. Jack Black ist einfach genial und es macht immer wieder spass ihm zuzuhören bzw. -sehen! Soundtrack? 3 von 5 PunktenSchon das letzte Album des Duos konnte durch einen Mix aus Hörspiel und Musik punkten. Auch die aktuelle Scheibe "The pick of destiny" ist so aufgebaut und bietet witzige Episoden kombiniert mit Musik. Allerdings erinnert die CD diesmal zu sehr an einen Soundtrack - was sie im Grunde auch ist. Leider zieht sich das Album sehr in die Länge und wird mit "Füllmaterial" gestreckt- was sehr schade ist, da 34 Minuten Gesamtspielzeit eh schon recht kurz sind. Die "Songschnipsel" selber sind zwar gute Kompositionen mit witzigen Texten, aber eben nur kurze Snippets ohne echte Aussage. Richtig gut wird es erst ungefähr ab der Hälfte der CD, denn ab da hört man endlich den ein oder anderen "richtigen" Song. Das Album steigert sich von Stück zu Stück bis zum fulminanten und witzigen Kampf zwischen Tenacious D und dem Satan, bei dem unser Duo letztendlich das "Pick of destiny" ergattern kann. Der gleichnamige Song ist übrigens einer der Höhepunkte auf der CD. Ein weiterer Höhepunkt ist ohne Frage Dave Grohl, der auf allen Songs das Schlagzeug eingespielt hat. An den Drums ist er meiner Meinung nach eh besser aufgehoben als an der Gitarre und gibt der Scheibe somit noch den letzten Kick(apoo). Angeblich versteht man das Album besser, wenn man den Film kennt. Ich kenne ihn noch nicht und vergnüge mich bis dahin an den drei bis vier "echten" Songs auf der CD, vergebe 3 von 5 Punkten und lege wieder das vorherige Tenacious D Album in den Player. Anspieltipps: Kickapoo, Beezleboss (The final Showdown), POD und für den Lacher zwischendurch: Classico |
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