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Tracks:

  • The Arrival of the Queen of Sheba
  • Largo (arr. Andreas N. Tarkmann)
  • Allegro "Dopo notte" from Opera 'Ariodante', HWV 32 (Original Version)
  • Grave from Organconcerto No.14, HWV 296a (Original Version)
  • Larghetto "Verdi prati" from Opera 'Alcina', HWV 34 (Original Version)
  • Allegro "Tornami a vagheggiar" from Opera 'Alcina', HWV 34 (Original Version)
  • "Lascia ch'io pianga" (ZWEITER AKT)
  • Andante - Allegro "Qui l'augel da pianta in pianta" from Cantata 'Aci, Galatea e Poliremo', HWV 72 (Original Version)
  • Adagio e staccato from Organconcerto op.4,2, HWV 209 (Original Version)
  • Largo "Softly Sweet in Lydian Measures" from Oratorio 'Alexander's Feast', HWV 72 (Original Version)
  • Allegro ma non troppo "Più amabile beltà" from Opera 'Giulio Cesare', HWV 17 (Original Version)
  • Country Dance (Arr. Andreas N. Tarkmann)
  • Largo "Where'er You Walk" from Oratorio 'Semele', HWV 58 (Original Version)
  • Adagio from Organconcerto op.4,3, HWV 291 (Original Version)
  • Allegro "Hence, Iris, Hence Away" from Oratorio 'Semele', HWV 58 (Original Version)
  • Largo "Will the Sun Forget to Streak" from Oratorio 'Solomon', HWV 67 (Original Version)
  • Allegro "Voli per l'aria" from Cantata 'Tra le fiamme', HWV 170 (Original Version)
  • Ombra mai fu (Act 1)
  • Adagio from Organconcerto Op.7,4, HWV 309 (Original Version)
  • Allegro from Organconcerto Op.7,4, HWV 309 (Original Version)
  • Adagio from Sonata a cinque, HWV 288 (Original Version)
  • Minuett "In queste amene" from Cantata 'Il delirio amoroso', HWV 99 & Suite for Cembalo No.3, HWV 436 (Original Version)
  • Variations for Oboe, Bassoon and Harpsichord (Arr. Andreas N. Tarkmann)

Produktbeschreibung


New Seasons - Händel für Oboe und Orchester. Klassik-CD
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Meisterstück
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vielen Dank für die anderen Rezensionen. Der aussagesprochenen Kaufempfehlung zum Glück gefolgt und viel, viel Freude empfangen.
Danke.
Phantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich weiß nicht wie oft ich diese CD inzwischen gehört habe aber ich kenne sie inzwischen fast auswendig. Einfach wunderschön, inspirierend und zum Träumen. Ich habe A. Mayer vor wenigen Tagen live erlebt. Ein absolutes Phänomen, der Mann. Toll. Kaufen!
Ansteckende Spielfreude
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Albrecht Mayer, mit diesem Namen hatte ich lange, warum auch immer, eine Art von Weichspülklassik" assoziiert, wie sie in diversen Klassiksendern um die Weihnachtszeit hoch- und runtergedudelt wird. Bis ich ihn kürzlich in Frankfurt im Konzert erlebt habe und hin und weg war.
Wie Mayer die Musik verkörpert, wie er seine Musiker mitreißt, Phrasierungen sichtbar und miterlebbar macht, das vermittelt sich natürlich am allerbesten im Livekonzert. Dennoch geben auch seine CDs einen guten Eindruck von der ansteckenden Spielfreude wieder. Na gut, die Bearbeitungen von ewigen Klassikern wie Ombra mai fu" und Lascia qu'io pianga" hätte es für mich nicht gebraucht, aber wenn Mayer auf diese Weise den ein oder anderen Klassikneueinsteiger für sich gewinnt, soll es mir recht sein. Ansonsten überzeugen mich jedoch die neu aus Händel-Arien zusammengebauten" Oboenkonzerte auf ganzer Linie!
Erstaunlich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist schon erstaunlich, was man da zu hören bekommt. Alle Arrangements klingen, als wäre diese Musik niemals für andere musikalische Zusammenhänge geschrieben worden. Ich denke, da gibt es bei Händel noch viele Schätze zu heben. Und man kann sich nur wünschen, dass Mut und Entdeckerfreude nicht nachlassen. Irritierend finde ich, dass diese "neuen" Oboenkonzerte Händels manche der ursrünglichen so genannten Oboenkonzerte durchaus "hinter sich lassen".
Neulich in der Philharmonie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor einem Kammerkonzert in diesem Frühjahr in der Berliner Philharmonie, bei dem Albrecht Mayer als Solist auftrat, meinte eine ältere Sitznachbarin wehmütig, sie sei doch auch noch ein sehr großer Fan des Oboenklangs von Hansjörg Schellenberger, seines Vorgängers bei den "Berlinern". Ob das mit diesen großen Oboisten wohl so eine Generationensache sei, jede habe ihren? Das konnte ich ihr kaum beantworten, nicht nur weil das Konzert begann. Aber meine Hör-Erwartung im Hinblick auf das, was einer Oboe ablockbar ist, haben Albrecht Mayers spezieller intensiver Ton und seine Interpretationen schon geeicht - und das geht ja durchaus vielen so.

Die inspirierte Händel-CD hier habe ich auch an Seltenklassikhörer verschenkt, mit der Rückmeldung, daß Kind und Kegel sie immer wieder hören wollen. Wer Fagott spielt oder es schätzt, wird sich besonders über das letzte der 4 neuarrangierten Konzerte freuen, denn es ist ein virtuoses Doppelkonzert für die Doppelrohrblattinstrumente Oboe und Fagott.

Noch ein Blick ins CD-Büchlein, das ja schließlich dazugehört: Albrecht Mayer faßt seinen Enthusiasmus für die Stücke selbst in Worte, indem er deren Stimmungen beschreibend abwandert - dröge musikwissenschaftliche Abhandlungen entfallen. Die extravagante graphische Gestaltung zeigt ihn im maritimen Ringelshirt auf einer Jahreszeiten-Tour über Berg und Tal, durch eine eisig-futuristisch-spitzzackige Collagenlandschaft, von der er sich dann auf grüner Wiese unter computergenerierten Herzblumen ausruhen darf. Ob bei dieser Inszenierung auch ein Hauch Ironie mitschwingt, bleibt in der Schwebe. Diese Form der Präsentation zumindest ist "wohl so eine Generationensache". Ich find's nett, meine Eltern waren etwas irritiert. Aber bei der Musik sind wir uns vollkommen einig - ganz, ganz wunderschön!
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