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Funhouse (inkl. der Hitsingles "So What" & "Sober") von P!nk

Zoom Produkt-Bild: Funhouse (inkl. der Hitsingles "So What" & "Sober")
Audio CD von Arista Usa (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 9,99

4,5 von 5 Punkten 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008

Tracks:

  • So What - Main Version
  • Sober - Main Version
  • I Don't Believe You - Main Version
  • One Foot Wrong - Main Version
  • Please Don't Leave Me - Main Version
  • Bad Influence - Main Version
  • Funhouse - Main Version
  • Crystal Ball - Main Version
  • Mean - Main Version
  • It's All Your Fault - Main Version
  • Ave Mary A - Main Version
  • Glitter In The Air - Main Version
  • This Is How It Goes Down - Main Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bereits in der Vergangenheit hat P!nk in ihren Texten recht offenherzig und unverkrampft angesprochen, was sie gerade beschäftigte. Die Trennung von ihrem Mann, dem Motocross-Fahrer Carey Hart, zieht sich inhaltlich wie ein roter Faden durch ihr fünftes Studioalbums Funhouse. Dabei spielt sowohl ihr Humor als auch ihr Hang zum Sarkasmus eine gewichtige Rolle. P!nk hat nicht zum ersten mal in ihrem Leben mit persönlichen Problemen zu kämpfen und entsprechend offensiv geht die 29-jährige Sängerin mit diesem Thema in Songs wie dem bereits als Single veröffentichten So What, mit dem sie auch das Album eröffnet, sowie dem bitterbösen, mit Streicher- und Piano-Klängen verfeinerten "I Didn't Believe You" um. Musikalisch ist das Ganze einmal mehr perfekt umgesetzt, nicht zuletzt mit tatkräftiger Mithilfe von u.a. Max Martin, Danja, Billy Mann, Al Clay, Butch Walker, und besitzt trotz aller Mainstream-Pop-Anleihen genug Tiefgang, um jede Beliebigkeit zu vermeiden. P!nk klingt auch auf Funhouse über weite Strecken so unverwechselbar wie auf dem 2006 veröffentlichten Vorgängerwerk I'm Not Dead. Bis auf drei kompositorisch etwas schwächere Stücke präsentiert sie sich auch diesmal wieder in Bestform. Zu den unschlagbaren Glanzlichtern der Platte zählt neben dem in Stockholm von Max Martin perfekt in Szene gesetzten Titel "Please Don't Leave Me" vor allem das mit Bläserklängen angereicherte "One Foot Wrong", die butterweiche Akustikballade "Crystal Ball" sowie das rockige "Mean", eine Midtempo-Nummer in der die Trennung von ihrem Ehemann einmal mehr eine tragende Rolle spielte. -- Norbert Schiegl




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5 Kundenrezensionen:

Angenehm überrascht von Pink
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als ich diese CD zum ersten mal hörte, war ich angenehm von der Vielseitigkeit überrascht. Pink legt fetzige Titel wie " So What " vor, einer der Hightlights der schnelleren Songs. Aber auch langsame Titel zeigen hier ihre Stärke, die zu meinen Lieblingssongs dieser CD gehören. Tipps:Bad Influence, I don t believe in you und natürlich Funhouse.
Gut gemachte Unterhaltung.
Wie immer, genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie auch bei ihren letzten Alben hat sich P!nk selbst übertroffen. Ein Album voller Energie, Ehrlichkeit und Emotionen. Ich bin jedes mal von neuem beeindruckt, was P!nk da immer erschafft. Und kein Album gleicht dem anderen.
Danke für diese extrem geile Musik!
Sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Textlich und musikalisch setzt sich P!nk auf ihrer CD mit ihrer Scheidung auseinander, entsprechend ist die CD insgesamt weniger powerful als ihre bisherigen Werke. Stattdessen stehen nun eher Balladen im Vordergrund. So what, kann ich dazu nur sagen: Es ist trotzdem hervorragende Pop-Musik. Mir hat die CD insgesamt sehr gut gefallen.
Etikettenschwindel - Von "Funhouse" weit gefehlt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
P!nk stand immer schon für Provokation und freche Songtexte. Ich hatte mich darauf eingestellt, ein lustiges, leichtes Rock-Pop-Album anzuhören. Schließlich sagt der Titel "Funhouse" nichts anderes als Spaßhaus. Dem ist aber nicht so. Im Prinzip ist das neue P!nk-Album Etikettenschwindel, denn ein "Funhouse" will die Platte gerade nicht sein. Im Titeltrack geht es nämlich darum, dass ein Haus durch die Vergangenheit belastet ist und nun mit "bösen Clowns" (... and now it's full of evil clowns) verseucht ist. Das ist ziemlich verwirrend. Ich dachte echt, P!nk lässt auf "Funhouse" die Sau raus und hat soviel Power wie bei ihrem Vorgängeralbum "I'm Not Dead". Ich will jetzt nicht behaupten, die aktuelle P!nk-Platte sei vollkommen kraftlos, aber sie ist doch stark belastet durch die noch nicht lange zurückliegende Scheidung von P!nks Ehemann. Das merkt man an den Songtexten, die oftmals larmoyant wirken. Gegen eine gefühlsbetonte P!nk wie in "Nobody Knows" habe ich im Grunde nichts, aber manchmal ist sie auf "Funhouse" einfach zu weinerlich. Vielleicht hätte sich P!nk etwas mehr Zeit lassen sollen, bis sie ein neues Album herausbringt, um diesen Gesamteindruck abzuschwächen oder zu zerstören.

Dabei wirkt P!nk doch in der ersten Singleauskopplung "So What" so stark und scheint ihrem Ex-Mann nicht nachzuweinen. Wenn man aber das Album bis zum Ende durchhört, verflüchtigt sich diese Meinung. Im Endeffekt wirkt P!nk auf "Funhouse" zu brav. Gut, ein Kraftausdruck hier, einer da... aber das kann es auch nicht gewesen sein.

Damit möchte ich "Funhouse" nicht schlechtmachen. Natürlich ist es auf seine Art bei den meisten Titeln gut gemacht und eingängig, Pop eben. Sporadisch tritt auch noch Provokation auf, man nehme den rockigen Track "Bad Influence" (Anspieltipp), in dem P!nk ungewohnt tief singt und ihre Stimme stellenweise ziemlich maskulin klingt. Auch "Crystal Ball" zeigt diese stimmliche Veränderung auf. Die düstere Saite auf "Funhouse" wird dadurch noch stärker betont.
Auch der Titelsong "Funhouse" zählt zu den stärksten Nummern auf dem Album. Durch den eingängigen Refrain wird das Lied schnell zum Ohrwurm. Auch die zweite Single "Sober" trumpft mit Hitgarantie auf, hat kein geringer als Nate Hills, der u.a. auch für Nelly Furtados 2006er Hitalbum "Loose" und Britney Spears' Comebackalbum "Blackout" verantwortlich ist, den Titel mitgeschrieben. Auch das sehr melancholische, schön durch unscheinbare Streicher in Szene gesetzte "One Foot Wrong" ist super, auch wenn es fast depressiv erscheint. Aber es muss ja nicht alles reich an Instrumental besetzt sein: "I Don't Believe You", wahrscheinlich nächste Singleauskopplung, klingt fast akustisch und sehr intensiv und gefühlvoll. Akustisch klingt auch "Crystal Ball". Mit dem Bonustrack "This Is How It Goes", ein Duett mit Katy Perrys Fast-Ehemann Travis McCoy, verabschiedet sich "Funhouse" nochmal richtig rockig und mit einem Paukenschlag.

Das Design des Albums ist sehr schön geworden. Die Bilder des Booklets und des Inlays sind in einem Sepia-Ton gehalten. Das verdeutlicht den traurigen Charakter von "Funhouse" sehr deutlich. Vorbildlich: Fast alle Songtexte wurden abgedruckt, nur die Lyrics vom Bonustrack werden vorenthalten. Optisch ist "Funhouse" eine runde Sache und sieht im Regal einfach klasse aus.

Abschließend sei Folgendes gesagt: P!nk kann auch anders. Wir wussten zwar alle, dass P!nk auch gefühlvolle Songs singen kann, bei "Funhouse" ist das aber überproportional und wirkt manchmal sehr rührselig. Schlecht gemacht ist es nicht, nur fehlt ein wenig Power und mehr Provokation wäre schön gewesen. Frecher geht es bei P!nk immer. Das sollte sie sich fürs nächste Album zu Herzen nehmen.
Gutes Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dies ist meine erste CD von P!nk, ich habe aber auch vor mir noch ihr vorheriges Album "I'm not dead" zu kaufen. An sich ist das Album nicht schlecht, meine 3 Favoriten sind immer noch "So what", "Bad Influence" und "I don't believe you". Ich hatte mir allerdings etwas mehr vorgestellt. Wie ein Rezent vor mir schon sagte, der "Rotz" (haha ^^) würde fehlen, was ich genau so sehe. An manchne Stellen wirkt das Album etwas öde und flach, was wohl auch daran liegt dass P!nk viele Balladen singt.
Dies kann sie auch ruhig tuhen, sie hat eine sehr kraftvolle Stimme, die sich perfekt für Balladen eignet. Jedoch finde ich dass ihre schnelleren Lieder (einige kenne ich von youtube) noch ein Tick besser sind ;).
Ich hoffe dass das nächste Album etwas "fetziger" wird!
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