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Back to Black von Amy Winehouse

Zoom Produkt-Bild: Back to Black
Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006

Tracks:

  • Rehab
  • You Know I'm No Good
  • Me & Mr Jones
  • Just Friends
  • Back to Black
  • Love Is a Losing Game
  • Tears Dry on Their Own
  • Wake Up Alone
  • Some Unholy War
  • He Can Only Hold Her

Produktbeschreibung


BACK TO BLACK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Back to Black, Amy Winehouse' zweites Album, ist eines der besten Soulalben seit Jahren. War das Debütwerk Frank noch betont sparsam arrangiert, so hat Winehouse sich diesmal von klassischen Girlgroups der 60er wie den Supremes und den Shangri-Las inspirieren lassen, deren Sound ihren reichen gesanglichen Möglichkeiten entgegenkommt; das Songwriting wirkt freilich modern. So haben die Produzenten Mark Ronson und Salaam Remi aus "Rehab" eine druckvolle Nummer mit Gospeleinschlag gemacht, während der Titelsong (gleichzeitig Höhepunkt des Albums) mit wummernder Bassdrum, rhythmischer Klavierbegleitung, Chimes, Saxofon und Harmoniegesang eine ergreifende Hommage an Phil Spector darstellt. Am erfreulichsten ist jedoch, dass Back to Black dem derzeitigen Trend im Bereich R&B zuwiderläuft, denn es spricht stilistisch und thematisch eindeutig Erwachsene an. Winehouse' Texte behandeln Beziehungen nicht aus der Perspektive von Teenagern, sind ehrlich und direkt und haben oft eine bittere Note: In "You Know I'm No Good" etwa singt Winehouse freimütig über ihre Untreue. Aber es gibt auch witzige Stellen, etwa wenn die Sängerin in "Me & Mrs Jones" ihrem Freund vorwirft, dass sie seinetwegen einen Gig von Slick Rick verpasst hat. Back to Black ist ein erfrischend solides Soul-Album, das beste seiner Art seit langem. --Ted Kord
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Weltklassealbum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt Alben, die verschöneren einen Sommer. Und es gibt Alben, die in die Geschichte eingehen. "Sgt. Pepper" von den Beatles, "What's Going On" von Marvin Gaye", "Nevermind" von Nirvana oder "Morning Glory" von Oasis, um nur einige Beispiele zu nennen. "Back to Black" von Amy Winehouse ist solch ein Album. Da verschmilzt feinstes Songwriting (Amy Winehouse) mit einer weltklasse Produktion (Mark Ronson). Dieses Album wird auch noch in zehn Jahren diskutiert werden, so viel ist sicher.
Wird ein echter Klassiker......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
......wenn die gute Amy in naher Zukunft dem Club der Dummen beitritt. Mitglieder dieses Clubs sind Janis Joplin, Kurt Cobain, Jimi Hendrix u.v.a. . Der Eintritt kostet das Leben.

Tolles Album, tolle Stimme, tolle Texte.
Bittersüss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Album hat eine Länge von weniger als 40 Minuten. Wie in seligen Vinyl-Zeiten. Der Amy Winehouse Sound, 60er Jahre Soul, hat zahlreiche Nachahmer gefunden. Ist das jetzt das was Grunge Anfang der 90er war? Wenn es nach Liam Gallagher von Oasis geht eher nicht, der meinte, dass seltsame Bienenkorb-Frisuren nichts mit Rockmusik zu tun haben. Aber laut Klischee gehören ja zu Rock auch noch Sex und Drogen. Und durch beides ist Winehouse wohl berühmter geworden als durch ihre Musik. Dabei ist Back to Black wesentlich interessanter als Rockferry von Duffy.
Musiker, die Drogen nehmen, sind nichts Neues. So pervers vermarktet wurde aber noch keine Abhängige.
Nach all den traurigen Geschichten haben das Titelstück und Rehab einen bitteren Beigeschmack, grossartige Lieder bleiben es trotzdem!

Back to Black ist eines der wegweisenden Alben des ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.

Anspieltipps: Rehab, Back to black, I told you I was trouble
32:15 - dreist ... !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Jaja, wirklich nett gemacht, gute Stimme, irgendwie "anders".

Trotzdem gilt nach wie vor: Rock-, Pop-, RnB-, Soul-, Funk- oder Sonstwie-Alben, die mich so begeistern, dass ich sie mir öfter als zwei- oder dreimal mit Lust anhöre, sind äußerst rar gesät. Auch hier ist schnell die Luft raus. Ich bin halt Jazzer und Klassiker und werde es immer bleiben. Das gibt mehr, das hat mehr, da bleibt mehr.

Ganz nebenbei: Heutzutage 'ne CD mit 32:15 min. "Länge" zu veröffentlichen, ist schon ziemlich dreist ...
Jaaaaa!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich eine Platte, die einen ganz eigenen Sound hat und die mit Saxophon und Bass die Musik der 60er zitiert. Dann aber wieder modern und lebhaft, immer eine gute Geschichte erzählend (Love Is a Losing Game). Sehr glaubwürdige Darbietung!

Ganz großes Kino und eine sagenhafte Stimme. Einziger Nachteil: es gibt noch keine neue Platte von Amy Winehouse. Absolut zu empfehlen!

Tip: Platte gut aufheben, in 20 Jahren ist das ein Klassiker.
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