... 

4:13 Dream von the Cure

Zoom Produkt-Bild: 4:13 Dream
Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,45, Angebote ab EUR 8,99

3,5 von 5 Punkten 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008

Tracks:

  • Underneath The Stars
  • The Only One
  • The Reasons Why
  • Freakshow
  • Sirensong
  • The Real Snow White
  • The Hungry Ghost
  • Switch
  • The Perfect Boy
  • This. Here And Now. With You
  • Sleep When I'm Dead
  • The Scream
  • It's Over

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I?m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit ? wie sollte es anders sein ? dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück ?Underneath The Stars? mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied ?The Reasons Why? in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie ?...but I won?t try to bring you down about my suicide...? singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Endlich keyboardfreie Zone!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Porl is back und endlich sind die schlechten Synthy-Popsongs aus dem Repertoire verschwunden. Was Live schon sehr überzeugte, setzt sich auf dem Album konsequent fort. Wer All mine und forever liebt ist hier richtig! Wer nicht, Pech gehabt! Hört halt weiter eure "alten" Platten und schwelgt in Erinnerungen. Ich bevorzuge hingegen psychedelische Gitarrenarbeit. Mann musste ja auch nur 20 Jahre drauf warten...
4:13 Nightmare
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der obere Titel wäre wohl passender für dieses Album gewesen. Aber lassen wir das, mit dieser Kritik werde ich sicher bei vielen anecken. Doch die von mir vergebenen drei Sterne sind noch geschmeichelt.
Einen gibt es, weil The Cure eben The Cure sind und sie bis "Wish" noch sehr gute Alben veröffentlicht hatten. Ist eben ein Loyalitätspunkt.
Einen weiteren Punkt gibt es für ihr diesjähriges Konzert in Berlin.
Und den letzten Punkt gibt es für den OPener "UNderneath the stars" und noch für "Sirensong". Okay, ein bißchen noch für "here and...". Der Rest? Alles als Cure Songs nur durch Roberts Stimme erkennbar. Doch hüllen wir den Mantel des Schweigens über diese Songs (erinnern mich an Wild mood swings oder dem Album The Cure). Nach mehrmaligen Hören habe ich mich immer wieder gefragt, warum Robert so schreien muss. Soll das ein Imagewechsel werden? Hallo! Diese Band hat mich schon mehr als mein halbes Leben begleitet, aber seit "Wish" will ihnen einfach nichts gelingen. Robert weiß doch, wie man gute Songs schreibt (siehe Underneath....).
Mit diesem Album werden sie jedenfalls keine Geschichte schreiben. Neue Fans werden wohl kaum dazu kommen und die Alten wenden sich enttäuscht ab. Wenn das jedenfalls alles sein soll, was die Band noch kann, dann soll sie lieber nichts neues veröffentlichen. Und lieber Konzerte geben, bei denen man in Erinnerungen schwelgen kann.
wundervoll
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
danke herr schmidt.danke für zauberhafte melodien.underneath the stars ist bombastisch und trotzdem still, einfach schön, niemand anderes schreibt solch wundervolle musik. die bekannten singleauskopplungen sind auch noch nach monaten gut zu hören, der rest vervollkommnet die beste cure-cd seit jahren.
fad und schwer eingängig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine maßlose enttäuschung. So lange Arbeit für ein solch uninspiriertes und schwer hörbares Album? Nicht zu empfehlen!
Cure as Cure can be
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
4:13 Dream

Lange Reden kurzer Sinn, alle Cure Alben seit 1979 sind total verschieden,
ein Vergleich " klingt wie Head On The Door oder -2004- muß zwangsläufig
scheitern.
The Cure haben ein neues,-total gutes Album gemacht, ohne Rücksicht auf
Zeitgeist oder Radiotauglichkeit.
Es gibt auch nicht wirklich die Möglichkeit zu sagen : The Cure klingt wie....
Wer The Cure mag kauft sich die Scheibe -und hört Sie wochenlang,
Die anderen sollens bleiben lassen und weiter Radio hören.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften