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  • Erfordert eine Vollversion von "World of Warcraft" und "World of Warcraft: The Burning Crusade"

Produktbeschreibung


In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.


Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen

Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen.
Der Aufstieg des Lichkönigs
Einst zählte der weise Schamane Ner?zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil?jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner?zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern.


World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch

Der Dämonenlord Kil?jaeden bestrafte Ner?zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner?zhul Kil?jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren ? als Lichkönig.
Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner?zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil?jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause.


Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra

Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner?zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub?arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub?arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner?zhuls Rängen zu dienen.
Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner?zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ...


Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra

Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel?Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten.
Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel?Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel?Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben.


Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent

Die boreanische Tundra
Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt.
Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht.


Eine Bergfeste im heulenden Fjord

Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor.
Der heulende Fjord
Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel.


Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an

Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat.
In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen.
Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen.
Features:
  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcraft's erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.

Produktbeschreibung


In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.
Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Während ihr die eisigen Weiten des Nordens bezwingt, erwarten euch folgende Neuerungen:
Features:
  • Meistert die nekromantischen Kräfte des Todesritters - World of Warcrafts erster Heldenklasse.
  • Erreicht Stufe 80 und erlangt neue, mächtige Fähigkeiten und Talente.
  • Lernt, wie man Zauber mit Hilfe des neuen Berufs Schriftgelehrter verstärkt.
  • Erforscht den rauen neuen Kontinent Nordend, das eisige Reich des Lichkönigs.
  • Nehmt an epischen Belagerungsschlachten teil und nutzt mächtige Belagerungswaffen, um zerstörbare Gebäude in Schutt und Asche zu legen.
  • Mit den neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Charaktere, einschließlich neuer Frisuren und Tänze, verleiht ihr eurem Helden noch mehr Persönlichkeit.
  • Erforscht gefahrvolle neue Dungeons, in denen einige der tödlichsten Kreaturen und der größten Schätze von ganz Azeroth schlummern.
  • Und noch viel, viel mehr...
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5 Kundenrezensionen:

Zorn der allseits grassierenden Verflachung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist fast schon bedauerlich, aber obwohl ich nicht direkt vorhatte mit WoW aufzuhören, hat es dieses Addon geschafft mich innerhalb weniger Tage vom Spiel wegzubringen. Mein Interesse und die Zeit, die ich im Spiel verbrachte waren zuvor zwar schon stetig gesunken, aber was mir in der Beta des Addons nicht gefallen hat (grob gesprochen praktisch alles), hat sich bei Release derart verstärkt, dass es regelrechte Hasstiraden ausgelöst hat wie man (genauer Blizzard, von denen man anderes erwartet) sowas aus seinem einstmals tollen Spiel machen kann.
Dies hat im Wesentlichen die Folgenden Gründe:

Ich gehe hier nicht auf viele der genannten Punkte ein wie langweilige/stumpfsinnige Quests, keine Story im Spiel etc., da dies schon immer so war und auch in unzähligen anderen MMOs, die ich angetestet habe, nicht anders ist. WoW ist ein MMO-Hack'n'Slay, daran hat sich nichts geändert, nur war es am Anfang vielleicht etwas Neues, da die riesige Flutwelle an MMOs, die heute den Markt überschwemmt im Wesentlichen erst nacher einsetzte.

Die Probleme, die das Spiel (für mich) zwischenzeitlich unspielbar machen haben größtenteils schon mit BC ihren Anfang genommen, wurden nun aber so verstärkt, dass man nicht einfach darüber hinwegsehen kann.

Zum einen das PvP: Das Balancing zwischen den Klassen in Bezug auf PvP war noch nie überragend, aber durch pausenloses Überarbeiten und Rumbasteln an den Fähigkeiten ist es zwischenzeitlich einfach zu viel. Man kennt es, wenn man an etwas nicht perfektem ewig herumdoktert wird es im Ende eher in einer Katastrophe enden als in einem brauchbaren Ergebnis. Außerdem war schon die Einführung der Arena, um WoW in die E-Sports Ligen einzugliedern meines Erachtens ein grundlegender Fehler. Ein Spiel in dem immer der mit der besseren Ausrüstung (sprich wer mehr Zeit investiert hat) gewinnt, eignet sich schlicht nicht für ein Duellturnier oder Ähnliches.

Größer, Höher, Weiter: In allen Aspekten des Spiels wird zum einen darauf geachtet, dass es möglichst massentauglich wird und für jeden irgendwie ansprechend wirkt, was sich negativ auf praktisch alles auswirkt. Beispielsweise kann jetzt jede Klasse jede Rolle (die sie prinzipiell überhaupt übernehmen kann natürlich) gleich gut. Kein Tank ist einem anderen unbedingt vorzuziehen, das gleiche gilt für Heiler oder DDs.
Zum anderen hat sich (wie mit BC schon) praktisch alles (Schaden, Leben etc.) noch einmal verdoppelt bis verdreifacht. Daraus resultiert dass sie die Klassen unweigerlich immer weiter von einander, bzw. von dem, was sie ursprünglich ausgemacht hat, entfernen. Paladine machen plötzlich locker mehr Schaden als praktisch alle anderen, können bei Bedarf aber natürlich genauso gut tanken wie ein Krieger oder heilen wie ein Priester. Todesritter braucht man gar nicht zu erwähnen, sie sind im Schaden ohne Mühe genauso hoch anzusiedeln, viel schlimmer aber noch sind praktisch unsterblich ohne dabei an Schaden einzubüßen (da sie sich durch mehr Schaden mehr selbst heilen). Paladine waren früher zwar dafür bekannt lange nicht zu sterben, waren aber auch die Lachnummer wegen praktisch nicht vorhandenen Schadens, was ich dennoch fairer fand. Druide, die früher die "Jack of all trades, master of none" Klasse war kann sich nun auf jeden im Spiel möglichen Aspekt spezialisieren (Nah-/Fernkampf, Magie, Heilung/Tank) und dabei mindestens genauso gut sein wie die Klassen, die ursprünglich nur eines perfektionieren konnten. Musste man früher das komplette Arsenal seiner Fähigkeiten nutzen, reichen heute 2-3 Fähigkeiten nach Wahl um alles andere zu ersetzen. Im Endeffekt führt dies dazu, dass man eine komplette Gruppe aus nur einer Klasse aufbauen kann und es an nichts fehlt.

Haarsträubend sind auch Dinge wie die Tatsache, dass nun fast jede Klasse eine Fähigkeit hat Gegner für eine Zeit außer Gefecht zu setzen (und so bestimmte Klassen, die früher wichtig waren keine gesteigerte Bedeutung mehr haben), damit man weniger auf einmal bekämpfen muss, dies aber gleichzeitig völlig unnötig ist, da jede Gruppe in jeder beliebigen Zusammenstellung mit nahezu beliebig vielen Gegnern auf einmal fertig werden kann. Taktik überlegen vor dem Kampf? Nicht für das breite Zielpublikum. Einfacher und zugleich effektiver als je zuvor. Jeder, der es schätzt keine Herausforderung zu haben ist gut bedient.
Dies zeigt sich auch in weiteren Ärgerlichkeiten wie das Recycling von alten Instanzen (die teilweise indirekt übernommen, ein einem Fall tatsächlich aus dem alten Gebiet entfernt und nur aufgestuft). Wo früher viele Versuche nötig waren, um die richtige Taktik für einen Bosskampf herauszufinden kennt man diese heute schon von früher und muss sich auf nichts neues einstellen. Der fehlende Schwierigkeitsgrad bezieht sich allerdings nicht nur auf Strategien, sondern auch auf die allgemeine Schwierigkeit der Kämpfe. Es gibt tatsächlich Bosse, die für 25 Spieler konzipiert sind, aber direkt zu Beginn von zweien (!) besiegt werden kann (ohne bugs oder exploits, dauert natürlich lange aber spricht nicht gerade für eine spannende Herausforderung). Wenn man also alle Bosse einmal obligatorisch besiegt hat, hat man schon nach kurzer Zeit nichts mehr zu tun. Alles für die breite Masse eben.

Durch das oben erwähnte schlechte Balancing unterhalb der Klassen fühlen sich vor allem die, die nur eine Möglichkeit der Spielweise haben (DDs) reichlich überflüssig, denn wozu einen Magier mitnehmen wenn der Todesritter im Notfall ohne seine Talente zu ändern wunderbar tanken kann und zugleich mehr Schaden macht? Auch innerhalb der Klassen liegt vieles im Argen. Man kann sich jetzt mehr oder weniger beliebig spezialisieren und dann trotzdem jede Aufgabe adäquat übernehmen. Für manche mag das nach einer guten Seite aussehen, für mich ist es grauenhaft wenn der Schutzkrieger soviel Schaden machen kann wie ein Hexenmeister oder der Vergelterpaladin so gut heilt wie ein Priester.

Der zweite allgemeine große Punkt, der mir das Weiterspielen verleidet hat, betrifft das Addon zwar nur indirekt, aber letztendlich trifft Blizzard wegen der aggressiven Verflachungspolitik trotzdem die Schuld. Und zwar ist die Community ein Produkt des Grauens. Was mit BC schon begonnen hat wird auch hier (und das auf eine mir unerklärlich abnorme Weise exakt mit Wotlk) grotesk verstärkt. Ein Großteil der Spieler verhält sich einfach asozial (das kann man nur so sagen, WoW ist ein Gesellschaftsspiel aber von Gemeinschaft oder sozialem Verhalten keine Spur). Man wird überall sofort und ohne jeden Grund unflätig angepöbelt, beschimpft oder beleidigt, die Art der Kommunikation selbst unter normalen Verhältnissen ist unter aller Würde (ich beziehe mich hier auf einen RP-Server, auf dem eigentlich strenge Richtlinen gelten, von anderen Servern ganz zu schweigen). Wenn man sich mit solchen Problemen beispielsweise an einen GM wendet, bekommt man nutz- oder sinnlose Antworten wie man könne betreffende Spieler auf die Ignore-Liste setzen oder sich nicht mit ihnen abgeben. Zum einen ist der Umfang besagter Liste lächerlich stark begrenzt (aus mir völlig unerfindlichen Gründen), außerdem habe ich wenig von einer Gemeinschaft wenn ich 90% davon ob ihres Verhaltens ignorieren muss. So finde ich schließlich keine Gruppen und kann höchstens alleine spielen, wozu ich mir auch eine Single-Player-Spiel besorgen kann. Härteres Durchgreifen, oder auch nur das Sorge tragen für das Einhalten der Regeln seitens der GMs erwartet man vergebens, ein Hinweis auf irgendwelche Verfehlungen der GMs oder Blizzard im Forum resultiert meist in einem Ban.

Sicherlich wird sich kaum jemand, der schon lange spielt von schlechten Rezensionen abhalten lassen, das Addon zu kaufen und für Neuanfänger mögen die ersten Punkte nicht allzu relevant sein, da sie den Vergleich zu früher nicht haben, aber gerade letzteren kann ich nur von einem Kauf abraten, nicht nur wegen des schlechten Verhaltens im Spiel. Auch die andern Punkte trüben das Spielerlebnis stark und verhindern eine Langzeitmotivation gekonnt. Bedauerlicherweise gibt es keine Alternative, die ich voller Überzeugung empfehlen kann, da bekanntlich sehr viele der erschienenen Spiele unfertig, unausgereift oder schlicht schlecht sind. Mit Age of noContent oder Failgate London seien hier nur zwei Beispiele genannt, mit denen man zu vorschnell die Überzeugung hatte zur jeweiligen Genregröße aufsteigen zu können. Wahrscheinlich gibt es auch einige 'Geheimtipps' unter dem riesen Berg der Angebote, nur habe ich für mich noch nicht das Richtige gefunden.

MfG
ich verstehe das problem nicht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich kann es nicht begreifen warum alle mekern es ist immer das gleich ganz erlich was soll man den da noch machen du kannst aus einem addon nicht ein ganz komplett neues super aufregendes spiel machen das geht garnicht es ist und bleibt einfach ein leveln und sammeln spiel wem es nicht gefällt der soll es lassen oder unnötige kommentare schreiben ich geh doch auch nicht überall hin und sagen alle das ich kein spinat mag das interresiert keinen du kannst auch nicht sagen mama mach mal heute die currywurst-pommes anders es ist auch immer das selbe und da muckt keiner rum es ist ein spiel entwäder man mag es oder man mag es nicht und wenn man es nicht mag lasst die sch... kommentare bringt doch nix das führt nur zu einer unendlich lange diskussion wo am ende jemand heult
Wie kann man ein Spiel nur so versemmeln?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mich Monate lang auf dieses Add-On gefreut...Man hat soviel gutes von diesem Add-On gehört. Dann hab ich es am 13.11 direkt gekauft und mit voller Freude Northrend betreten. Die Quests waren super gestaltet und mir hat es persönlich noch nie im Leben so einen Spaß gemacht meinen Char zu leveln. Und deshalb gebe ich 2 Sterne und nicht nur einen.
Zum PvP kann ich nicht viel sagen, da ich nie so scharf darauf war, sich sinn- und lustlos die Köpfe einzuschlagen. Ich höre nur oft im Gilden-TS, wie die PvP Freunde, die Arena machen, rumbrüllen und sich aufregen...Aha, und wo bleibt da der Spielspaß? Fehlanzeige! Lake Wintergasp macht überhaupt keinen Spaß...Einfach nur Öde...Die sogennanten "zerstörbaren Gebäude" sollen das sein...Das seh ich anders...
Zum PvE: Die Instanzen sind recht schön gestaltet und machen eigentlich auch alle Spaß. Die Heros sind im Prinzip das gleiche aber nur bedingt schwerer...Eigentlich wieder um Welten zu leicht.
Was die Schlachtzüge angehen...Eine totale Enttäuschung...Was hat sich Blizzard dabei gedacht nochmal Naxx einzubauen? "Mhhh...Entwickeln und was neues machen? Wir doch nicht! Machen wir einfach mal Naxxramas Next Generation. Wir sind so gut." ..Toll.. Man hat das alte übernommen und preist es als Neuheit an. Fehlanzeige! Auch die anderen Raids können nicht überzeugen. Die 10er sowie die 25er Versionen sind viel zu einfach gestaltet...VIEL zu einfach! Burning Crusade war noch gut. Da konnten noch nicht einfach Random Groups mal Illidan killen... Was man hier gestaltet hat ist eine Frechheit. Wieso macht man alles so einfach? WIESO? Wenn Ensidia (Nihilum & SK Gaming) die Boss 1-2 Tage nach Release des Add-Ons downhatten...Kann doch nicht angehen.

Nächster Punkt: Der Todesritter. Da muss ich sagen... Eine gute Sache, die die Geschichte der Geisel nochmal zeigt. Aber eigentlich ist es auch das selbe, nachdem man aus dem Anfangsgebiet raus ist. Und der Deathknight macht gerade von Lvl 60-70 verdammt viel Schaden und schafft auch Elite Quests alleine..Aber auf dem weg von 70-80 pendelt sich das ganze wieder einigermaßen ein. Damit meine ich den Schaden vom Todesritter. Er macht dann ungefähr wieder soviel Schaden wie die anderen DD's auch...

Zu WoW im allgemeinen...Kaum war ich 80 merkte ich schnell, dass das Spiel nichts neues bietet und absolut keinen Spaß machte. Es wurde einen in den Raids schnell langweilig. Und nach kurzer Zeit kam man nur On, wenn Raids am Start waren... Abseits der Raids gibt es für den überdurchschnittlich aktiven Spieler absolut nichts mehr zu tun. WoW hat seinen Reiz für viele Spieler verloren, so auch für mich. Es gibt einfach keine neuen Reize, bzw. keine Langzeitmotivation mehr in WoW.

Naja, mein Account ist jetzt gekündigt..Ich denke auch, dass Blizzard WoW jetzt untergehen lassen wird und die Spieler langsam zu spielen wie Diabolo 3 locken wird, was ja bald erscheinen wird...

An alle...Kauft dieses Spiel auf keinen Fall. Es lohnt nicht mehr. Ein total verkorkstes Add-On für ein Spiel, was früher mal so gut war...Das Vanilla WoW war so herrlich und jetzt nur noch lieblos gestaltet.
Kann mich anderen nicht anschließen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht wo euer Problem ist und ihr dieses Spiel so schlecht bewertet,aber wer weit kommt und im Highendcontent raidet wird sicherlich viel neues finden,also lvlt erst mal gründlich und sucht euch eine anständige Gilde womit ihr raiden könnt bevor ihr hier sagt das kaum was Neues im Addon ist ._.
Gut, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zuerst möchte ich Blizzard mal loben! Sie haben gegen fast alle Kritikpunkte etwas unternommen!
- Es wurde eine neue Klasse hinzugefügt
- Die Grafik wurde überarbeitet
- Bei PvP gibt es nun mit Belagerungskämpfen deutlich mehr Abwechslung
- Nun endlich mal abwechslungsreiche Quests ( Vor allem beim Start des Todesritters
- Endlich weg vom Science-Fiction-Stil von BC und wieder zurück zu Rollenspiel
- ...

ABER: Durch die Einführung des Todesritters ist das Balancing vollkommen baden gegangen!!! Warum bitte hat Blizzard den Todesritter so stark gemacht? Der Paladin ist so ziemlich die einzige Klasse, die es mit dem Todesritter aufnehmen kann. Jäger sind am schlimmsten dran... die gehen schneller down, als sie dem Pet das Zeichen zum Angriff geben können ( Naja etwas übertrieben, aber der Unterschied ist auch nicht so viel größer xD ). Also bitte, liebes Blizzard-Team: Lasst den DK etwss schwächer werden, sodass auch wieder andere Klassen eine Chance haben und nicht vor Frust keinen Spaß mehr am Spiel haben!
( Stand: 21.12.2008 )
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