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Then She Found Me
mit Helen Hunt, Colin Firth, Bette Midler

Zoom Produkt-Bild: Then She Found Me
DVD von best entertainment
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,60

3,5 Punkte. 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
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Produktbeschreibung


Beschreibung:
Kein Wunder, dass sich April Epner (HELEN HUNT) nichts sehnlicher wünscht als ein Baby. Die 39-jährige New Yorker Lehrerin ist selbst ein adoptiertes Kind, sie hat ihre leibliche Mutter nie kennen gelernt und hört mittlerweile ihre biologische Uhr immer lauter ticken. Ausgerechnet jetzt gerät ihr bisher so harmonisches Leben völlig aus den Fugen. Obwohl erst seit ein paar Monaten verheiratet, erklärt Aprils Mann Ben (MATTHEW BRODERICK) die Ehe zum fatalen Irrtum und lässt sie sitzen. Kurz darauf stirbt ihre Pflegemutter. Und dann steht unvermittelt die populäre Talkshow-Moderatorin Bernice (BETTE MIDLER) vor Aprils Tür und erklärt, sie sei ihre wahre Mutter. Was zuviel ist, ist zuviel. Aber ob April Trost wirklich bei Frank (COLIN FIRTH) findet? Der ist zwar attraktiv, aber auch der gerade erst geschiedene Vater eines ihrer Schüler...

Angaben laut Hersteller

Darsteller: Helen Hunt, Colin Firth, Bette Midler
Komponist: David Mansfield
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
Erscheinungstermin: 18. Juni 2009
Produktionsjahr: 2007
Spieldauer: 97 Minuten
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eine sogenannte Komödie, in der es wenig zu Lachen gibt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
April, die selbst als Kind adoptiert wurde, nähert sich den 40 und möchte unbedingt noch den eigenen Kinderwunsch erfüllt wissen. Alle raten ihr zu einer Adoption, doch sie möchte auf natürlichem Wege das Mutterglück erlangen. Ihr relativ frisch angetrauter Ehemann erweist sich jedoch im Laufe der Partnerschaft als Totalausfall und verlässt sie. Als dann auch noch ihre Adoptivmutter stirbt, tut sich ein großer Graben vor ihr auf. Doch, wie aus dem Nichts taucht ihre leibliche Mutter auf, eine bekannte Fernsehmoderatorin und möchte sich fortan fürsorglich um sie kümmern. Dem steht April zunächst recht kritisch gegenüber, das sie zunächst die Frage geklärt haben möchte, unter welchen Umständen ihre Mutter sie verlassen hat.
Über ihre Tätigkeit als Lehrerin lernt sie unterdessen einen netten Mann mit zwei Kindern kennen, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Ihr Blatt könnte sich tatsächlich zum Guten wenden und dann ist da auch der Schwangerschaftstest positiv......

Der Film wird als Komödie beworben, was ich so nicht nachvollziehen kann. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Frau am Scheideweg ihres Lebens, die nicht gerade viel zu Lachen hat im Augenblick.
Helen Hunt ist sicherlich keine schlechte Schauspielerin. Doch dass sie auch ähnliche Qualitäten als Regisseurin aufzuweisen vermag, möchte sie in ihrem ersten Film in dieser Funktion unter Beweis stellen. Ich finde, sie sollte sich weiter auf das Schauspielfach konzentrieren.
Die Handlung plätschert so dann, irgendwie hat man das Gefühl, dass sich Hunt nicht für ein Thema entscheiden konnte. Außerdem sieht sie eindeutig nicht wie Ende 30 aus und das ist sie ja auch tatsächlich nicht mehr. Das stört an der Glaubwürdigkeit ihrer Rolle.
Auch Bette Midler ist auch nicht mehr die Jüngste. Sie bildet aber einen Glanzpunkt in der ansonsten eher lauen Geschichte.
Der Film rutschte knapp an 3 Sternen vorbei
Kurz & knapp
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Langeweile.
Kaum ein Wort ist passender für diesen dickflüssigen Liebes-Drama-Mischmasch. Ich bin dabei ständig eingeschlafen. Dann wieder aufgewacht und nach 2-3 Dialogen wieder eingeschlafen. Es passiert einfach nichts. Dazu dann noch die biedere Jeansgröße 0 (Helen Hunt). Nur die quirlige Bette Midler hat schlimmeres verhindert.
ein Film zum Nachdenken
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Then she found me
war ein Film der eigentlich als tragische Komödie eingestuft wird.
Ich hätte den Film jedoch nicht als Komödie bezeichnet.
Ich bin Colin Firth Fan und deshalb kauft ich den Film,
aber dieser Film ist anders als andere.
Er regt echt zum Nachdenken an. Was denkt die Hauptdarstellerin sich
eigentlich dabei. Sie macht soviele Fehler, die man, wenn man darüber
nachdenken würde, eigentlich nicht macht. Heiratet ihren Jugendfreund
(die Hochzeit warf schon Zweifel auf), schläft fast mit ihm obwohl sie
schon einen anderen hatte. Aber dieser Film ist durch die vielen Fehler der
Hauptpersonen so real, das man ihn deshalb nicht vergießt.
Und die zentrale Geschichte um eigene Kinder ist sehr tragisch erzählt.
Denn das sind solche Geschichten und ich finde es toll von Helen Hunt,
das sie auf solche Paare aufmerksam gemacht hat.

Tolle Geschichte, toller Film
tolle Schauspieler!!!!!!!!!!!

wirklich zu empfehlen!!!!
Was hat Helen Hunt denn da verbrochen?
1 Punkte 1 von 5 Punkten

Hunt musste den Film wohl selbst machen, dafür hat sich wahrscheinlich kein Produzent gefunden. Meine Frau wollte den Film sehen; die Story hat sie nicht angesprochen, aber hat sich viel von der Besetzung versprochen.
Nach einer halben Stunde haben wir den Film ausgemacht. Ich hab dann am nächsten Tag noch mal reingeschaut und letztlich durchgespult.
Der Film ist erstens stinklangweilig! Die schauspielerische Leistung ist stellenweise peinlich! Das Drehbuch nach dem Motto: So sollte man es nicht machen.
Da passte gar nichts zusammen. Und Helen Hunt sieht echt bemitleidenswert aus mittlerweile, so abgemagert und ausgezehrt wirkend.
Es sprang absolut kein Funke über, aber auch zwischen den Charakteren war alles wie tot. Selten so einen sterilen Film gesehen, obwohl er ja hoch-emotional sein sollte.

Gut, dass die DVD umsonst war wegen Mengenrabatt ;)
Liebevoll gemachter Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Then She Found Me Ein liebevoll gemachter Film mit einem interesanten Motto. Hat mich zum Nachdenken über das Thema Verrat und Liebe angeregt. Die Geschichte war gut und durchdacht und im Original mit Untertiteln besser als in der Synchronisation. Es gab wenigstens eine kleine Szene, in der ich Spaß an Colin Firth hatte. Mit Zeit und Spaß an Details hatte ich viel Freude an diesem Film.
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