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5 Kundenrezensionen:

Super Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist lustig und unterhaltsam. Simon Pegg geht in der Rolle des Deppen natürlich wieder total auf - das passt einfach zu ihm und wirkt authentisch.

Für Komödien-Liebhaber ist dieser Film genau das Richtige.
New York für Anfänger
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer mit einer netten Komödie und einigen Lachern rechnet - der liegt richtig.
Nicht ganz so hart, wie in "Shawn of the dead", aber mit dem gleichen Charme, tappt Simon Pegg von einer lustigen Situation in die nächste.
Und zu gucken gibt es dank Megan Fox (und Kirsten Dunst) für viele Männer wohl auch was.
Es gibt im Film keine Passage, in der man sich langweilt, zusammengefasst besteht "New York für Anfänger" aus Witz, Charme, ein wenig Sex und einer ganzen Menge Romantik. (Aber keine Sorge, liebe Männer: Schnulzig wird es höchstens ganz zum Schluss und das nur kurz ;))

Wem "New York für Anfänger" gefallen hat, der sollte doch auch mal einen Blick in "Shawn of the dead" oder "Hot Fuzz" werfen - meiner Meinung nach sehr witzige Filme.
Harmloser Spaß
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein netter kurzweiliger Film, der nicht lange im Gedächtnis bleibt. Es gibt ein paar gute Gags ("Englaaaaand, Englaaaaand") und ein paar weniger gute. Da der Film nicht allzu lang ist und keine Ansprüche an den Zuschauer stellt eignet er sich auch mal "für zwischendurch".

Eigentlich hätte ich nur drei Sterne gegeben, aber für den coolen Auftritt von Jeff Bridges gibt es einen Extra-Stern ...
Echt extrem Super Film. ABSOLUTES MUSS !!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Extrem Super Film. ABSOLUTES MUSS !!! Wieder ein echt Super Film mit Simon Pegg.
Hab ich eigentlich nur auf gut Glück gekauft. Und wurde absolut nicht enttäuscht.
MÜSSTE IHR EUCH HOLEN !!! Ein Must have !!!!
Langweilig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Film der auf den angeblich wahren Memoiren des britischen Schriftstellers Toby Young basiert schafft es den Zuseher nach den ersten 10 Minuten bis zum Schluß komplett zu langweilen.
Es geht um Sidney Young (Simon Pegg, für mich nur mit Shaun of the Dead erfolgreich) der immer wieder vergeblich versucht auf Promi Partys zu landen und mit einem drittklassigen Promi-Magazin am Existenzniveau herumkrebst. Als er wieder mal von einer Party fliegt beschließt er den Veranstalter der Party, den Chefredakteur des renomierten Sharp Magazine (was im Orginal Vanity Fair gewesen sein soll) Clayton Harding (Jeff Bridges) nackt als Cover zu bringen.
Clayton Harding wiederum beschließt daraufhin ihn bei Sharps anzustellen.

Toby Young arbeitete 2 Jahre bei 'Vanity Fair - falls er dabei wirklich so dämmlich war wie Sidney Young ist das die eigentlich einzige Überraschung im Film.
Sidney Young legt sich mit Showbiz Größen an, killt den Hund eines Hollywood Sternchens, blamiert sich besoffen England, England gröhlend auf Partys (um dann in der gleichen Nacht nüchtern eine "betrunkene" Kollegin heimzufahren? aber solche Logikfehler spielen bei dem Film auch keine Rolle mehr) usw. usf.

Anflüge von Sarkasmus auf den Promi-Wahn unserer Zeit und den Deal zwischen Journalisten und Promis (die einen schreiben nur Lobeshymnen, die anderen geben ihnen dafür Exklusivinterviews) verfliegen genauso schnell wie der Humor der sich aus dem Clash zwischen dem Idealisten Young und der anbiedernden Journalismuskultur des Starmagazins ergeben hätte können.
Die "Love Story" zwischen Young und Alison Olsen (Kirsten Dunst) bleibt folgend genauso langweilig, uninteressant und nicht überzeugend wie das Intermezzo zwischen Young und dem Hollywood Sternchen Sophie Maes (Megan Fox).

Die Schauspielerriege von New York für Anfänger hätte dabei durchaus einige Namen die für einen Kinobesuch sprechen würden.
Jeff Bridges, Danny Huston, Gillian Anderson werden aber leider in der zweiten Reihe belassen während die Hauptdarsteller Simon Pegg, Megan Fox oder Kirsten Dunst den Film zu keiner Zeit tragen können.
Der Humor hält sich in sehr engen Grenzen. Ich kann mich eigentlich an keinen wirklich zündenden Gag mehr erinnern...
Ein Feelgood-Movie ohne Tiefgang oder sarkastischem Humor.
Den hätte es aber gebraucht. Die Staranbiederei unserer Zeit verbunden mit komplett humorlosen, langweiligen, kritikunfähigen Möchtegern Stars (George Clooney nehme ich mal aus - aber der Rest? wenn man so hört das eine Angelina Jolie Babyfotos nur hergibt wenn die Zeitschriften sich schriftlich bereit erklären niemals negativ über sie zu berichten, dann erst die komplett talentfreien Stars a la Paris Hilton..

nö da wäre viel mehr drin gewesen....
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