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Aus der Amazon.de-Redaktion


Der britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet.
Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert.
Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht.
Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker
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5 Kundenrezensionen:

Ein ebenbürtiger Gegner
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Toller Film. Super effekte, einbandfreie Ideen und einfach Bond.

James Bond steht einem Ebenbürtigem Gegner gegenüber der nicht unbedingt töten will aber gerne mit seinem Opfer spielt! Nicht nur Roger Moore war gut sondern auch der Regissour.

Ich empfehle den Film leuten die nach aktion suchen, aber auch Leuten die gerne einen schönen Bond sich anschauen wollen, vorallem denen!
Haarsträubender Salto mortale im Auto!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"James Bond, Geheimagent Ihrer Majestät, sieht sich von dem berüchtigten Killer Scaramanga herausgefordert.
James Bond (Roger Moore) weiß, was es bedeutet, als sein Chef "M" (Bernard Lee) ihm eines Tages eine goldene Pistolenkugel mit der Nummer 007 präsentiert: es kann sich nur um eine unmissverständliche Kampfansage des Killers Scaramanga (Christopher Lee) handeln. Scaramanga ist ein gefürchteter Meisterschütze, der für eine Million Dollar Mordaufträge übernimmt; seine Opfer pflegt er stets mit einem goldenen Colt zu töten. Natürlich nimmt Bond die Herausforderung an, zumal der britische Geheimdienst dringend daran interessiert ist, Scaramanga einen neuartigen Generator abzujagen, mit dem sich Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln lassen. Die Suche nach Scaramanga führt 007 nach Hongkong, Macao und Bangkok und überall erwarten ihn aufregende Abenteuer. Seine charmante Kollegin Mary Goodnight (Britt Ekland) gerät dabei leider in die Gewalt des Schurken; Bond folgt ihr jedoch auf die einsame Insel, auf der Scaramanga sein Sonnenkraftwerk errichtet hat. In dem High Tech-Labyrinth, ausgetüftelt von Scaramangas Gehilfen Schnick-Schnack (Herve Villechaize) der Anlage, kommt es zu einem letzten Duell...
Wie bei Roger Moores erstem James Bond-Film "Leben und sterben lassen" führte auch hier wieder Guy Hamilton Regie. Aus "Leben und sterben lassen" taucht auch Sheriff Pepper wieder auf; er erholt sich als Tourist in Fernost von dem atemberaubenden Bootsrennen, das damals in seinem Bezirk stattfand, und wird durch 007 in neue halsbrecherische Abenteuer verwickelt. Spektakulärer Höhepunkt: ein haarsträubender Salto mortale im Auto."
Unterschätzter Bond, Neuauflage wäre wünschenswert!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Der Mann mit dem goldenen Colt" ist zwar nach landläufiger Meinung ein weniger guter Beitrag der Bond-Reihe. Entledigt man ihn jedoch seiner zahlreichen recht alberner Gimmicks wie fliegende Autos und humorigen Südstaaten-Sheriffs so bleiben dermaßen entkernt ein interessanter Plot, gute Hauptdarsteller, schöne Drehorte und ein guter Soundtrack und machen diesen Bond zu einem meiner favorisierten. Da die Bond-Macher die Wiederverfilmung alter Streifen planen wäre dieser mein Vorschlag, ihn neu aber noch besser zu machen.
DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht.
Roger Moore und Christopher Lee in einem Wahnsinns-Duell!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zwar gehört dieser Film der Bond-Reihe klar zu den unauffälligeren, doch so ist er keineswegs uninteressant!
Wie bei allen Streifen mit Roger Moore ist auch hier wieder Spannung, Action und Humor garantiert. Obwohl "Der Mann mit dem
goldenen Colt" von vielen Kritikern förmlich zerrissen wurde, so handelt es sich trotz allem um einen qualitätiv guten Film, der allerdings am Ende nicht mit einer riesigen Schießerei und etlichen Toten endet, sondern mit einem Duell zwischen Bond und seinem Widersacher, gespielt von Christopher Lee.
Fazit: In der Bond-Reihe eher ein unauffälliger, aber trotzdem sehr unterhaltsamer Film!
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