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Hope Springs
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Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,29
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2004
- FSK 0
Produktbeschreibung
Als seine Verlobte Vera einen anderen Mann heiraten will, flüchtet der deprimierte Künstler Colin Ware nach Hope, einem idyllischen Städtchen in New England. Schnell findet er Trost bei der hübschen Mandy - bis Vera eines Tages unverhofft vor der Tür steht!
5 Kundenrezensionen:
Habe selten so gelacht*****
5 von 5 PunktenDie Komödie ist einfach klasse, die Situationskomik einfach hervorragend, die Geschichte abgedreht, ich habe selten so gelacht, das tat richtig gut.
Ich habe den Film inzwischen 3mal gesehn, was in der Regel nicht meine Art ist, doch er gefällt mir immer wieder.
Heather Graham und Colin Firth ergänzen sich wunderbar, sie sind witzig gefühlvoll und sehr natürlich.
Meine Empfehlung...unbedingt anschaun, Sie könnten sonst etwas verpassen.
Durchschnitt...
3 von 5 PunktenNaja, vom Hocker hat mich der Film nicht gerissen. War leider ein bisschen enttäuschend, einfach zu durchschnittlich, gekauft habe ich ihn mir zur Vollständigkeit der Colin Firth-Filme. Gut sind die Extras: Englischer Originalton und ein paar Hintergrundinfos zum Film. Vom Kauf würde ich abraten, so ein Film sollte man sich lieber nur ausleihen....
langweilig
1 von 5 PunktenMan hätte aus der Geschichte wesentlich mehr machen können. Ich fand den Film so langweilig, dass ich nach der Hälfte aufgehört habe ( obwohl ich sowohl Colin Firth als auch Minnie Driver eigentlich recht gut finde) und ich habe nicht das Gefühl irgendwas verpasst zu haben.
In die Länge gezogener Quark
1 von 5 PunktenEinen englischen Zeichner verschlägt es aus Liebeskummer aus der englischen Metropole in die amerikanische Provinz in Vermont. Dort verliebt er sich neu, bildet die skurrilen Bewohner des Ortes auf seinem Zeichenblock ab und wird zum gern gesehenen Mitbewohner. Dann aber taucht die Ex auf - ihr Seitensprung erweist sich als nur eine vorgeschobene Finte (warum genau, das wissen wohl nur die Drehbuchschreiber). Die neue Freundin eifersüchtelt, die Ex verspritzt ihr Gift - mehr oder weniger gekonnt. Die Bewohner des Ortes geben ihren Senf dazu. Am Ende wird die Ex zur Königin auf dem Traditionsfest des Ortes, die frisch Verliebten kriegen sich.
Colin Firth bewältigt alle die ihn umfangenden Kapriolen mit britischem Understatement, viel Charme und seinem unzweifelhaften Talent, kann aber über das dünne, unzureichende Drehbuch ebenso wenig hinwegtäuschen wie über die Tatsache, dass alle übrigen Darsteller neben ihm enorm abfallen und dass der Plot wie auch die Witze außerordentlich dünn daherkommen (Ausnahme - wieder einmal: Oliver Platt, der als Bürgermeister des Ortes ein darstellerisches Kabinettstückchen abliefert).
Der Komödie mangelt es an Originalität, an wirklich sprühendem Witz und vor allem auch an Tempo. Das kann und hat man anderswo schon besser (ge)sehen, origineller und unterhaltsamer allemal. Und wem die Darstellung der Handlung an dieser Stelle schon zu blöd daher kommt, der nehme sich vor dem Film selbst besser in Acht. Selbst wer nichts Besseres zu tun hat, sollte nach Alternativen suchen. Es ist sonst möglicherweise ärgerlich verschenkte Zeit.
Schade - da habe ich mehr erwartet!
3 von 5 PunktenEins vorweg - Colin Firth spielt wieder einmal hinreissend. Aber aus der ganzen Story hätte man viel mehr machen können. Die beiden Frauenrollen sind erstens fehlbesetzt und zweitens kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen wie man sich in die beiden verlieben kann. Die Passage zu Anfang in Mandys Auto, wo sie sich sinnlos besäuft und dann dazu übergeht ihre Klamotten von sich zu werfen, erntete bei mir nur Kopfschütteln. Ich hätte sie als Mann wahrscheinlich für total verrückt gehalten und direkt vor die Tür gesetzt. Dabei hätte man mit etwas mehr Feingefühl viel besser ausarbeiten können wie die beiden sich nach und nach ineinander verlieben (wie bspw. der Schriftsteller Jamie in Tatsächlich Liebe....). Statt dessen fällt man mit der Tür ins Haus. Und dann taucht auch noch die Verlobte aus England auf. Hier hätte ich mir auch einen größeren Zwiespalt vorstellen können. Dass er sich plötzlich so sicher ist, seine große Liebe nicht wieder haben zu wollen, fand ich nicht besonders überzeugend. Trotzdem 3 verdiente Punkte für einen wunderbaren Hauptdarsteller, schöne Landschaften und ein passables Ende.

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