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Die Wasser der Hügel
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Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 9,00
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2005
- FSK 16
Produktbeschreibung
Preisgekrnte, zweiteilige Verfilmung der Romanvorlage von Marcel Pagnol. Ein atemberaubendes Filmepos voller tdlichem Hass, brennender Liebe und infamer Intrigen - ein cineastisches Meisterwerk mit Kraft und Poesie von Claude Berri verfilmt!
5 Kundenrezensionen:
Der Ruhm meies Vaters/Das Schloss meiner Mutter
4 von 5 PunktenDie Werke Pagnols sind mir seit Langem bekannt und
wurden schon früh mit Freude gelesen. Die Filme
hatte ich bis jetzt nur inFranzösisch. Es ist eine wahre Freude.
Klasse!
5 von 5 PunktenAlso ich bin französin und wohne seit 7 Jahre schon in Wien.
Jean de Florette und Manon des sources waren und sind eine von meinen lieblingsgeschichten. Das letzte Mal, dass ich die beide Teile gesehen habe, war das auf französisch und bis jetzt, konnte ich NIEMANDEM diese Filme zeigen, weil es nur auf FRANZÖSISCH war!!!! Ehrlich! Ich hatte überall gesucht, überall, nicht ein Mal auf Englisch, fand ich es.
Es hat mich total geärgert, dass so geniale Filme, nicht in anderen Sprachen als in Französisch zu finden sind.Nicht ein Mal mit Untertitel Deutsch oder so was...
Naja, jetzt ist es eh egal...Endlich gibt es die jetzt auf Deutsch!!!
Ich habe sie schon bestellt und freue mich schon sie mit meinem Schatz zu gucken...
Also die Geschichte ist brillant, die Schauspieler sehr gut...Nur zu empfehlen.
Wunderschöner Film, romangetreu erzählt
5 von 5 PunktenMeine Vorredner haben wohl schon alles über diese beiden Filme gesagt, was es hervorzuheben gibt:
Es ist die sich an die literarische Vorlage haltende Verfilmung eines wunderbaren Romans von Marcel Pagnol, der zu meinen Lieblingsbüchern zählt. Gerade bei Lieblingsbüchern ist man oft kritisch gegenüber der Verfilmung. Doch diese Verfilmung hat uns nicht enttäuscht!
Die Charaktere sind wunderbar in Szene gesetzt: Depardieu als Jean de Florette könnte nicht überzeugender sein, Auteuil ist so sehr Ugolin, dass ich es komisch fand, ihn nachher in einem anderen Film zu sehen, und Montand glänzt als Le Papet. Und alle sind sie trotz ihrer ach so menschlichen Fehler sehr liebenswürdig - man fühlt und leidet mit jedem von Ihnen! Nur Manon erscheint mir manchmal zu tückisch ;-).
Toll auch die Bilder in diesem Film: herrliche Landschafts- und Detailaufnahmen aus dem provencalischem Leben - manchmal meint man, den Geruch und Geschmack der Hügel auf den Lippen zu haben! Da erwachen Sehnsüchte!
Die Handlung bleibt über beide Filme hinweg bis zur letzten Minute spannend und ergreifend!
Wer die Provence und französische Filme liebt, und wem auch Pagnols "Kindheit in der Provence" gefallen hat, der sollte diese Filme auf jeden Fall in seiner DVD-Sammlung aufnehmen.
Schicksalhafter Heimatfilm aus Frankreich....
4 von 5 PunktenDie Verfilmung von des Romans "Die Wasser der Hügel" von Marcel Pagnol wurde in zwei Teilen realisiert. Der erste Teil hat den Titel "Jean Florette" und Teil zwei heisst "Manons Rache". Beide Filme wurden im gleichen Jahr 1986 von Claude Berri inszeniert.
Diese tragische französische Heimatsage spielt inmitten einer wunderbaren idyllischen Landschaft in einem kleinen Berg-Dorf in der Provence zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Von dem Geschlecht der Soubeyran Familie sind nur der alte reiche und gewitzte Onkel Papet (Ives Montand) und sein etwas unterbelichteter, aber bauernschlauer Neffe Ugolin (Daniel Auteuil) übrig geblieben. Ugolin möchte seinen Lebensunterhalt zukünftig mit dem Anbau von Nelken verdienen - dazu benötigt er aber sehr viel Wasser und dazu bräuchte er das Land seines störrischen Nachbars Pique-Bouffigue. Dieser will aber nicht verkaufen, es kommt im Verlauf der Verhandlung zum Streit, der für den Nachbarn tödlich endet. Papet und Ugolin verschleiern den Totschlag. Erbe des Grundstückes sind die Nachkommen einer gewissen Florette, einst die einzige Liebe des alten Junggesellen Papet. Papet glaubt zuerst, dass das Grundstück an irgendwelche Stadtmenschen fällt und es leicht sein wird, ihnen das Land billig abzukaufen - doch der Sohn von Florette, Jean (Gerard Depardieu) ein buckliger Finanzbeamter, liebt das Landleben und hat eine Menge innovativer Ideen, wie das Land- und Bauernleben lukrativ sein wird: Eine Hasenzucht oder der Anbau einer asiatischen Melonenfrucht. Das wichtigste aber ist das Wasser, aber die Quelle des Grundstücks hat Papet heimlich mit Ugolin verschlossen, um es wertlos zu machen und den eifrigen Stadtmenschen zur Aufgabe zu zwingen....
Teil 2 spielt ca. 10 Jahre später, die Tochter von Jean Florette, Manon (Emmanuelle Beart) ist inzwischen zu einer jungen Frau herangewachsen.
Mit langsamem, bedächtigem Timing und wunderschönen Bildern steigert Claude Berri die Dramatik seiner epischen Geschichte.
Für den damaligen Newcomer Daniel Auteuil war "Die Wasser der Hügel" der grosse Durchbruch. Er konnte für seine Rolle des ambivalenten Ugolin den Cesar als bester Schauspieler gewinnen. Auch Ives Montand brilliert in einer seiner letzten grossen Rollen als überlebensgrosser und verbitterter Patriarch, der sich erst gegen Ende seines Lebens Gefühle leistet...
Die beiden Werke entfalten als Einheit eine grosse Erzählkunst, nicht nur durch die Kraft der Bilder und sind ein eindrucksvolles Beispiel für die grosse europäische Talent gute, stimmige Literaturverfilmungen fürs Kino inszenieren zu können.
enttäuschend
3 von 5 PunktenWenn man die Bücher auch im original gelesen hat, und Marcel Pagnol ist
seit Jahren mein Lieblingsautor - dann sind die Filme entäuschend.
Die Landschaftsaufnahmen wunderbar...
Die DVD würde ich mir nicht kaufen..

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